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Roland Giessler
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Albstr. 15 7930 Ehingen/Donau und Dieter Giessler Im grünen Winkel
8 7930 Ehingen/Donau Spielzeugmöbel Die Erfindung betrifft ein Spielzeugmöbel mit
eine@ g,i'oßflächigen Rückwand, von der nach vorn Trennelemente abstehen, die zwischen
sich regalartig Aufnahmefächer bilden.
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Herkömmliche Spielzeugmöbel wie Kaufläden und dergleiche@ sind in
der Regel als Fertigregale ausgebildet, deren Trenn- bzw. Zwischenwände mit der
Rückwand fest verbundc, wenigstens aber so gestaltet sind, daß sie in einer festen
Anordnung zur Rückwand anzubringen sind. Derartige Regal lassen sich zwar für bestimmte
Zwecke, beispielsweise auei zum dekorativen Einordnen von Spielzeug verwenden, sofern
es gelingt, die recht unterschiedlichen Spielzeuge den einzelnen Regalfächern zuzuordnen.
Meist gibt es jedoch nur über die ganze Möbelbreite erstreckte Fächer oder aber
zwischen waagrechten und lotrechten Trennelementen etwa gleichgroße Kastenfächer.
Dabei fällt es stets schwer, dekorative Effekte zu erzielen, wie überhaupt den jeweils
verfügbaren Regalraum in der benötigten oder gewünschten Weise einzuteilen.
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Die Erfindung geht aus von dem eingangs definierten Spielzeugmöbel
und verfolgt die Aufgabe, dieses Möbel auü möglichst einfache Weise derart verwandelbar
auszugestalten, daß die ganze verfügbare Frontfläche leicht und schnell
den
uni'er";chiedlichen Interessen und Bedürfnissen angepaßt werden kann, was vornehmlich
vom Kind bewerkstelligt werden soll.
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Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein Spielzeugmöbel dadurch
gekennzeichnet, daß die Trennelemente mittelbar oder unmittelbar auf einer mit der
Rückwand fest verbundenen Auflageleiste lose aufsitzen und an der Rückwand durch
eine leicht lösbare Haftverbindung gehalten sind Die Rückwand läßt sich unschwer
mit der Auflageleiste so verbinden und aus steifen, daß sie ohne Verformung praktisch
alle durch die aufzunehmenden Gewichtskräfte verursachten Belastungen aufnehmen
kann. Man muß somit nur dafür sorgen, daß eine zuverlässige Abstützung aller Auflageelemente
an der Auflageleiste gewährleistet ist. Im übrigen brauchen die Trennelemente nur
mit geringfügigen Haftkräften an der Rückwand gehalten zu werden, um die gewählte
Lageorientierung zu sichern. Dort können daher Haftmittel vorgesehen werden, die
recht begrenzte Kräfte übertragen können und daher ein Umsetzen der Trennelemente
durch das Kind ermöglichen. Dabei findet die Erkenntnis Berücksichtigung, daß selbst
ein Kartenhaus verhältnismäßig stabil aufgebaut werden kann, wenn man die Kanten
der Karten mit recht geringfügigen Haltekräften an einer Rückwand befestigt. Da
die Trennelemente größere Breite haben können, ist auch hier eine wesentlich bessere
Sicherung gegen Auslenken aus der ecbenen Lage möglich.
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Eine Mehrzahl verfügbarer Trennelemente kann ohne weiteres o gestaltet
und aufeinander abgestimmt werden, daß sie sich nach Bedarf als Wandplatten, Stützen
oder Fachböden eil-lset:.en und über gegenseitig vorzusehende iiaftflächenteile
an der Rückwand halten lassen.
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Bevorzugte Haftmittel sind magnetische oder magnetisierbare Werkatoffe,
wie sie in ähnlicher Weise bei Domonstrationstafeln zum Einsatz kommen. Während
jedoch bei derartigen bekannten Tafeln die an ihr anzubringenden Teile ausschließlich
magnetisch gehalten werden, sind hier die Gewichtskräfte durch unmittelbare Auflageabstützung
übernommen, so daß die Haftmittel entsprechend klein und leicht fur nur schwache
Haftkräfte eingerichtet seinmüssen.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in den Unteransprüchen
herausgestellt und in der folgenden Deschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert.
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Es zeigen Fig. 1 eine räumliche Darstellung eines erfindungsgemäß
ausgebildeten regalartigen Spielzeugmöbels, mit gegebenem Spielzeug besetzt, Fig.
2 eine Vorderansicht dieses Möbels, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III/3 in
Fig.2, Fig. einen solchen Schnitt gemäß der Linie IV/4 in Fig. 2, Fig. 5 eine Ansicht
von links in Fig. 2 gesehen, Fig. 6 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung des
gleichen Spielzeugmöbels in unkersehietilicher Fachgestaltung und Anordnung der
Trennelemente, Fig. 7 eine wiederum Fig. 2 entsprechende Vorderansicht des Spielzeugmöbels
mit der Raumaufteilung nach Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht eines mit seitlichem Stützfuß
versehenen Trennelementes Fig. 9 einen Schnitt durch dieses Trennelement nach der
Linie IX/9 in Fig. 8 Fig. 10 ein längeres, mit zwei Stfltzfflßen versehenes Trennelement
in der Darstellung gemäß Fig.8 und
Fig. 11 einen etwa der Fig. 3
entsprechenden Teilschnitt eines mit Stützfuß versehenen Trennelementes mit einer
abgewandelten Magnethaftung.
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I)er Korpus 1 des in den Figuren 1 bis flj gezeigten Spielzeugrnöbels
ist einstückig gebildet aus einer ebenen Wand 2 in Form einer rechteckförmigen Platte,
von deren unterem Rand rechtwinklig eine Auflageleiste 3 und von deren oberem Hand
eine Deckleiste 4 absteht, deren seitliche Enden wiederum über Stützplatten 5 an
der Rückwand 2 abgestützt sind.
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Die Teile 1 bis 5 umschließen einen quaderförmigen Innenraum, der
durch Trennelemente 11 bis 14 einmal zwischen den Stützplatten 5 zur Seite hin begrenzt
und in variabler Weise unterteilt ist. Alle Trennelemente haben dabei weitgehend
die Form ebener quaderförmiger Platten, die mit einer Stirnseite an der Vorderseite
6 der Rückwand in später noch zu erläuternder Weise haftend gehalten sind. Sie haben
sämtlich die gleiche Breite b und auch die Dicke d der Stützplatten 5 sowie der
Auflageleiste 3 und der Deckleiste 4. In der Länge sind sie jedoch gestaffelt.
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So hat das Trennelement 11 in der Form eines durchgehenden Fachbodens
die gleichen Abmessungen wie Auflageleiste 3 und Deckleiste 4 und damit auch die
der Regalbreite entsprechende Länge 1 1. Die Länge 1 2 des ebenfalls waagrecht angeordneten
Trennelementes 12 beträgt 60 % der Länge 1 1.
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Wesentlich kleiner ist schon die Länge 1 3 des Trennelementes 13,
das sich jeweils mit der dreifachen Dicke d der Trennelemente 11, 12 und einer Einschub
leiste 8 und der Länge 1 4 des vielfach verwendeten Trennelementes 14 zur Höhe h
o der zwischen den Stützplatten 5 belassenen Lücke ergänzt. Die gleiche Länge 1
4 und damit die glei-
chen Gesamtabmessungen haben zudem auch die
Stützplatten 5 Da das Element 11 nur einmal, das Element 12 nur zweimal eingesetzt
ist, kommt man im wesentlichen mit den vielfa(:i verwendeten Trennelementen 13 und
14 aus, um recht untelschiedliche Raumaufteilungen zu ermöglichen.
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Alle Trennelemente, insbesondere die als waagrecht angeordnete Auflageplatten
verwendeten Teile sind mittelbar oder unmittelbar auf der Auflageleiste 3 abgestützt,
wozu vornehmlich als lotrechte Stützen 7 eingesetzte Trennelemente dienen, die beispielsweise
zunächst unmittelbar das als Zwischenboden eingesetzte Trennelement 12 unterfangen,
von diesem ausgehend zunächst längs eines der eingesetztetl Trennelemente 13 und
über dieses das über die ganze Regalbreite durchgeführte Trennelement 11. Von diesem
aus Wt 1'-den einmal zwei darüber angebrachte Trennelemente 13 und über diese auch
die Deckleiste 4 abgestützt. Man kann mit genauer Passung, auch mit einer begrenzten
Verspannung zwischen Auflageleiste 3 und Deckleiste 4 arbeiten. Die umsomehr, wenn
statt der Stützplatten 5 wiederum durchgehende Seitenleisten vorgesehen sind.
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Durch die Unterbrechung kann man zwar zusätzliche seitliche Abstützungen
einsparen, aber größere Stabilität erhält man durch einen ringsumlaufenden Leistenrahmen,
der mit der Rückwand einen vorn offenen Kasten bildet. Anstatt cinen Leistenrahmen
einzusetzen, kann man auch aus der Ebene der Seitenwände bzw. Stützplatten 5 nach
rückwärts Rippen herausführen, die ein begrenztes Biegemoment aufnehmen können.
Für den zunächst vorgesehenen Zweck zur Aufnahme von Kinderspielzeug und anderen
Gebrauchs- oder Zierteilen für Kinder kommt man jedoch in aller Regel ohne zusätzliche
Verstärkungen aus.
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Wie vor allem aus den Fig. 3 bis 5 zu ersehen, ist del Korpus 1 mit
den Teilen 3 bis 5 einstückig als Kunst:torS-körper mit einem Kern 9 aus Kunststoff-Hartschaum
ausge-
bil(let, der allseitig von einer Haut 10 aus rnassivem Kunststoff
umschlossen wird. Die Rückseite der Rückwand ist kassettenartig mit Ausnehmungen
17 und einander kreuzenden Rippen 18 gestaltet. Da die Rückwand eine von der Dicke
d abweichende Dicke dl haben kann, lassen sich die Rippen 18 höher, aber auch schmaler
ausbilden als aus Fig. 3 zu ersehen. Auf diese Weise kann die Formsteifheit unmittelbar
in der Rückwand gesteigert werden, ohne daß dies nach aussen in Erscheinung tritt.
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Damit die Vorderseite 6 der Rückwand 2 ihre Funktion als Haft fläche
übernehmen kann, ist dort an der Rückwand eine dünne Platte 19 in Form eines Stahlbleches
oder auch einer Schicht aus metallisierbarem Werkstoff angebracht, die jedoch so
stark in der Rückwand verankert sein sollte, daß sie sie notwendigen Haftkräfte
übertragen kann.
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Auch die beiden in Fig. 3 im Schnitt gezeigten Trennwände 13 weisen
ebenso wie der Korpus 1 einen Kern 91 aus Kunststoff-Hartschaum und eine umschließende
Haut 101 aus massivem Kunststoff auf. Dabei kann die Haut unter Umständen etwas
weicher sein als das Material des Kerns. In die Stirnfläche 21 eines jeden Trennelementes
11-14 sind dabei wenigstens zwei Dauermagnete 22 eingelassen, die mit ihren Haftflächenteilen
an der als Haftfläche wirkenden Vorderseite 6 der Rückwand 2 und damit an deren
Haftfläche anliegen, die Trennelemente also an der Haftfläche 6 posit lonieren.
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Die Dauermagnete 22 können zylindrisch ausgebildet sein, wenn sie
mit hinreichender Vorspannkraft in das Material eingepaßt oder auf andere Weise
festgelegt werden. Um größere Haftflächenteile 23 zu erreichen, ist hier ein langrunder
Querschnitt mit Erweiterungen in Längsrichtung an den Fußteilen vorgesehen. Derartige
Magnete lassen sich ohne wesentliche Verformung des Aufnahmewerkstoffes einbringen
und weitgehend formschlüssig in diesem festlegen.
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Die den Fig. 1 und 2 entsprechenden Fig. 6 und 7 zeigen das gleiche
Spielzeugmöbel, wobei lediglich die Innenaufteilung durch Anderung der Trennelement-Anordnung
neugestaltet worden ist. In der linken oberen Ecke ist ausnahmsweise ein Trennelement
14 angebracht, das nur an seiner linken Kante durch ein Trennelement 13 abgestützt
ist, zum anderen Ende hin aber durch seinen Haftmagneten gehalten wird. Der dort
einzustellende Gegenstand 25 sollte daher nur sehr kleines Gewicht haben.
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Nach der bisherigen Darstellung sind Dauermagnete 22 jeweils nur in
der Plattenmitte angebracht, körlncn tl,o tlE geringen Widerstand gegen seitliches
Wegbrechen von der Magnetplatte 19 bieten. Um dem abzuhelfen, ist gemäß Fig.8 in
der Mitte etwa eines Trennelementes 14 ii Bereich dessen Stirnfläche 21 ein Stützfuß
26 mit einem zusätzlichen Dauermagneten 22 angeformt und damit eine Dreipunkt-laJtverbindung
geschaffen, die dem Trennelement wesentlich bessere Stabilität verleiht und ein
unbeabsichtigtes Wegkippen erschwert.
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Bei dem nach Art der Fig.8 in Fig.10 gezeigten Trennelement 13 sind
gar mit geringem Abstand von dessen Längsenden zwei solche Stützfüße 26 angeformt,
was eine Vierpunkt-Abstützung und damit eine weitere Steigerung der Lagesicherung
ermöglicht. Im mittleren Bereich der Trennelemente können im Prinzip Stützfüße auf
beiden Seiten vorgesehen werden. Ebenso ist es auch möglich, wenigstens einseitig
eine Fußleiste anzuformen, sofern man gleichende Ausnehmungen an den Enden der Trennelemente
vorsieht.
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Eine weitere Abwandlung der Haftverbindung läßt Fig. 11 erkennen.
Dort ist die Vorderseite 6 der Rückwand 2 und damit die Haftfläche an einem Kunststoff-Schichtkörper
2 kleine Dauermagnete 28 aufnimmt, in der Regel Stabmagnete.
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In diesem Fall genügt es, die Stirnfläche 21 des jeweili-
gen
Trennelementes durch eine magnetisierbare Schicht, insbesondere ein Stahlblättchen
29 zu bilden. Dabei wird die Ilaftung umso größer, je größer die wirksame Stirnfläche
21 ist. Man wird daher als Stützfuß 31 zweckmäßigerweise einen Leistenansatz vorsehen.
Zwar ist der Schichtkörper 27 tcurcr als die magnetisierbare Platte 19, aber man
kann jetzt nach Belieben und mit geringeren Kosten die Trennelemente ausstatten.
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Die Breite b der einzelnen Trennelemente und damit die Einstelltiefe
des Spielzeugmöbels wird nach den Abmessungen der größten einzustellenden Teile
bemessen, ist also in der Regel wesentlich kleiner als die Einstelltiefe üblicher
Regale, andererseits größer als die Einstelltiefe von Setzkästen. Das Möbel kann
im Prinzip auf dem Raumboden oder auf einem Untersatz wie einem Tisch, einer Konsole
oder dergleichen stehen und hierzu unter Umständen auch nit Fußansätzen versehen
sein, ist aber nach Möglichkeit an seinen oberen Ecken mit Usen zum Aufhängen an
der Wand ausgestattet. Da sich solche Usen lediglich durch Durchbrechungen an der
Rückwand darstellen lassen, kann man auch zwei lotrechte Reihen solcher Usen bzw.
Durchbrechungen anbringen, um die Höhe des Möbels der Größe der damit befassten
Kinder anpassen zu können.
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Bevorzugtes Haftmittel bleibt, wie in dem Ausführungsbeispiel erläutert,
der Magnetismus, wobei sich einzelne Dauermagnete 22 oder auch magnetisierbare Bauelemente
wie die Stahlblättchen 29 an ihrem Träger festkleben lassen.
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Es gibt aber auch weitgehend trockene Kontaktkleber, die ihre Haftkräfte
nach zwischenzeitigem Lösen kaum ändern und zu wiederholtem Ankleben verwendet werden
können. Solche Kontaktkleber können dann auch entsprechende Haftverbindungen zu
benachbarten Trennelementen herstellen.
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Ferner lassen sich Klettenverschlüsse mit nur geringer Eingriffstiefe
von etwa 0,5-0,8 mm einsetzen, da die be-
nötigten Haftkräfte wesentlich
kleiner sind als beim normalen Einsatz von Klettenverschlüssen. Im übrigen können
auch dabei ebenso wie bei Magnetverbindungen die Trennelemente selbst wieder durch
Haftverbindungen aneinander atzgestützt werden. Beispielsweise kann man das eine
Ende eines Trennelementes mit mehreren Haftmagneten. da; andere Ende mit magnetisierbarem
Material versehen. Es lassen sich auch am gleichen Ende Magnetmaterial und magnetis:jerbares
Material so verteilen, daß unabhängig von der Art des Einsatzes in jedem Fall eine
magnetische Haftverbindung zur Rückwand ebenso wie zu einem Ende oder gar einem
Mittelteil eines anderen Trennelementes erreicht wird.
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Wenn auch derzeit die Ausführung des Korpus und der einzelnen Trennelemente
mit Schaumkern und massiver Kunststoff-Außenhaut bevorzugt wird, sollten auch andere
Massiv-oder Hohlkörperausführungen erfaßt werden, etwa ausgehöhlte Holzplatten.
Ferner kommen Holz-Presskörper in Betracht, die aus einzelnen Spänen oder Lamellen
in regelmäßiger oder unregelmäßiger Weise,etwa in plastisch verformbarem Zustand
zu einer vorgegebenen Form gepreßt und durch Austreiben eines Lösungsmittels, gegebenenfalls
mit einem Härter, verfestigt werden. Dabei könnte die natürliche Holzfarbe, etwa
mit lIell- oder Dunkeltöner bevorzugt werden, dabei auch kräftige Einfärbungen mit
undurchsichtigen Deckschichten können von Vorteil sein. Das Interesse des Kinde
wird dabei auch dadurch gesteigert, daß man die einzelnen Bauelemente unterschiedlich
einfärbt oder auch einzeln mehrfarbig gestaltet.
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Es sind praktisch beliebige änderungen und Erweiterungen etwa dadurch
möglich, daß man zusätzliche Trennelemente mit anderen Abmessungen einsetzt oder
mehr als einen Korpus nebeneinander oder übereinander anbringt. Man kann selbst
über die Rückwand hinausbauen, etwa dergestalt, daß man lange Trennelemente wie
11 oder auch 12 zu einem Rinde hin im Korpus festlegt und sie seitlich nach außen
ragen
läßt, um sie dort wieder aneinander abzustützen. Ebenso lassen
sich zusätzliche, eine Auflageleiste oder dergleichen aufweisende Rückwandteile,
etwa mit einer magnetischen oder magnetisierbaren Platte 19 außen an einen trawenden
Korpus 1 anschließen, um außerhalb einer Umrahmung das Haftfeld zu vergrößern. Für
diese Ausführung wird vorteilhafterweise die Aussteifung der Rückwand ausschließlich
an deren Rückseite, der zur Wand hin gelegenen Seite vorgenommen. Auf fest an der
Rückwand angebrachte seitlich und/oder oben angebrachte Begrenzungen kann daher
im Prinzip verzichtet werden.
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- L e e r s e i t e -