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DE3343098A1 - Spielzeugmoebel - Google Patents

Spielzeugmoebel

Info

Publication number
DE3343098A1
DE3343098A1 DE19833343098 DE3343098A DE3343098A1 DE 3343098 A1 DE3343098 A1 DE 3343098A1 DE 19833343098 DE19833343098 DE 19833343098 DE 3343098 A DE3343098 A DE 3343098A DE 3343098 A1 DE3343098 A1 DE 3343098A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rear wall
furniture according
toy furniture
adhesive
separating elements
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833343098
Other languages
English (en)
Inventor
Dieter 7930 Ehingen Giessler
Roland Giessler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833343098 priority Critical patent/DE3343098A1/de
Publication of DE3343098A1 publication Critical patent/DE3343098A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls
    • A63H3/36Details; Accessories
    • A63H3/52Dolls' houses, furniture or other equipment; Dolls' clothing or footwear
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B57/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions
    • A47B57/58Cabinets, racks or shelf units, characterised by features for adjusting shelves or partitions with means for adjusting partitions horizontally
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D11/00Children's furniture convertible into other kinds of furniture, e.g. children's chairs or benches convertible into beds or constructional play-furniture

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Roland Giessler
  • Albstr. 15 7930 Ehingen/Donau und Dieter Giessler Im grünen Winkel 8 7930 Ehingen/Donau Spielzeugmöbel Die Erfindung betrifft ein Spielzeugmöbel mit eine@ g,i'oßflächigen Rückwand, von der nach vorn Trennelemente abstehen, die zwischen sich regalartig Aufnahmefächer bilden.
  • Herkömmliche Spielzeugmöbel wie Kaufläden und dergleiche@ sind in der Regel als Fertigregale ausgebildet, deren Trenn- bzw. Zwischenwände mit der Rückwand fest verbundc, wenigstens aber so gestaltet sind, daß sie in einer festen Anordnung zur Rückwand anzubringen sind. Derartige Regal lassen sich zwar für bestimmte Zwecke, beispielsweise auei zum dekorativen Einordnen von Spielzeug verwenden, sofern es gelingt, die recht unterschiedlichen Spielzeuge den einzelnen Regalfächern zuzuordnen. Meist gibt es jedoch nur über die ganze Möbelbreite erstreckte Fächer oder aber zwischen waagrechten und lotrechten Trennelementen etwa gleichgroße Kastenfächer. Dabei fällt es stets schwer, dekorative Effekte zu erzielen, wie überhaupt den jeweils verfügbaren Regalraum in der benötigten oder gewünschten Weise einzuteilen.
  • Die Erfindung geht aus von dem eingangs definierten Spielzeugmöbel und verfolgt die Aufgabe, dieses Möbel auü möglichst einfache Weise derart verwandelbar auszugestalten, daß die ganze verfügbare Frontfläche leicht und schnell den uni'er";chiedlichen Interessen und Bedürfnissen angepaßt werden kann, was vornehmlich vom Kind bewerkstelligt werden soll.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß ein Spielzeugmöbel dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente mittelbar oder unmittelbar auf einer mit der Rückwand fest verbundenen Auflageleiste lose aufsitzen und an der Rückwand durch eine leicht lösbare Haftverbindung gehalten sind Die Rückwand läßt sich unschwer mit der Auflageleiste so verbinden und aus steifen, daß sie ohne Verformung praktisch alle durch die aufzunehmenden Gewichtskräfte verursachten Belastungen aufnehmen kann. Man muß somit nur dafür sorgen, daß eine zuverlässige Abstützung aller Auflageelemente an der Auflageleiste gewährleistet ist. Im übrigen brauchen die Trennelemente nur mit geringfügigen Haftkräften an der Rückwand gehalten zu werden, um die gewählte Lageorientierung zu sichern. Dort können daher Haftmittel vorgesehen werden, die recht begrenzte Kräfte übertragen können und daher ein Umsetzen der Trennelemente durch das Kind ermöglichen. Dabei findet die Erkenntnis Berücksichtigung, daß selbst ein Kartenhaus verhältnismäßig stabil aufgebaut werden kann, wenn man die Kanten der Karten mit recht geringfügigen Haltekräften an einer Rückwand befestigt. Da die Trennelemente größere Breite haben können, ist auch hier eine wesentlich bessere Sicherung gegen Auslenken aus der ecbenen Lage möglich.
  • Eine Mehrzahl verfügbarer Trennelemente kann ohne weiteres o gestaltet und aufeinander abgestimmt werden, daß sie sich nach Bedarf als Wandplatten, Stützen oder Fachböden eil-lset:.en und über gegenseitig vorzusehende iiaftflächenteile an der Rückwand halten lassen.
  • Bevorzugte Haftmittel sind magnetische oder magnetisierbare Werkatoffe, wie sie in ähnlicher Weise bei Domonstrationstafeln zum Einsatz kommen. Während jedoch bei derartigen bekannten Tafeln die an ihr anzubringenden Teile ausschließlich magnetisch gehalten werden, sind hier die Gewichtskräfte durch unmittelbare Auflageabstützung übernommen, so daß die Haftmittel entsprechend klein und leicht fur nur schwache Haftkräfte eingerichtet seinmüssen.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung sind in den Unteransprüchen herausgestellt und in der folgenden Deschreibung mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine räumliche Darstellung eines erfindungsgemäß ausgebildeten regalartigen Spielzeugmöbels, mit gegebenem Spielzeug besetzt, Fig. 2 eine Vorderansicht dieses Möbels, Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie III/3 in Fig.2, Fig. einen solchen Schnitt gemäß der Linie IV/4 in Fig. 2, Fig. 5 eine Ansicht von links in Fig. 2 gesehen, Fig. 6 eine der Fig. 1 entsprechende Darstellung des gleichen Spielzeugmöbels in unkersehietilicher Fachgestaltung und Anordnung der Trennelemente, Fig. 7 eine wiederum Fig. 2 entsprechende Vorderansicht des Spielzeugmöbels mit der Raumaufteilung nach Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht eines mit seitlichem Stützfuß versehenen Trennelementes Fig. 9 einen Schnitt durch dieses Trennelement nach der Linie IX/9 in Fig. 8 Fig. 10 ein längeres, mit zwei Stfltzfflßen versehenes Trennelement in der Darstellung gemäß Fig.8 und Fig. 11 einen etwa der Fig. 3 entsprechenden Teilschnitt eines mit Stützfuß versehenen Trennelementes mit einer abgewandelten Magnethaftung.
  • I)er Korpus 1 des in den Figuren 1 bis flj gezeigten Spielzeugrnöbels ist einstückig gebildet aus einer ebenen Wand 2 in Form einer rechteckförmigen Platte, von deren unterem Rand rechtwinklig eine Auflageleiste 3 und von deren oberem Hand eine Deckleiste 4 absteht, deren seitliche Enden wiederum über Stützplatten 5 an der Rückwand 2 abgestützt sind.
  • Die Teile 1 bis 5 umschließen einen quaderförmigen Innenraum, der durch Trennelemente 11 bis 14 einmal zwischen den Stützplatten 5 zur Seite hin begrenzt und in variabler Weise unterteilt ist. Alle Trennelemente haben dabei weitgehend die Form ebener quaderförmiger Platten, die mit einer Stirnseite an der Vorderseite 6 der Rückwand in später noch zu erläuternder Weise haftend gehalten sind. Sie haben sämtlich die gleiche Breite b und auch die Dicke d der Stützplatten 5 sowie der Auflageleiste 3 und der Deckleiste 4. In der Länge sind sie jedoch gestaffelt.
  • So hat das Trennelement 11 in der Form eines durchgehenden Fachbodens die gleichen Abmessungen wie Auflageleiste 3 und Deckleiste 4 und damit auch die der Regalbreite entsprechende Länge 1 1. Die Länge 1 2 des ebenfalls waagrecht angeordneten Trennelementes 12 beträgt 60 % der Länge 1 1.
  • Wesentlich kleiner ist schon die Länge 1 3 des Trennelementes 13, das sich jeweils mit der dreifachen Dicke d der Trennelemente 11, 12 und einer Einschub leiste 8 und der Länge 1 4 des vielfach verwendeten Trennelementes 14 zur Höhe h o der zwischen den Stützplatten 5 belassenen Lücke ergänzt. Die gleiche Länge 1 4 und damit die glei- chen Gesamtabmessungen haben zudem auch die Stützplatten 5 Da das Element 11 nur einmal, das Element 12 nur zweimal eingesetzt ist, kommt man im wesentlichen mit den vielfa(:i verwendeten Trennelementen 13 und 14 aus, um recht untelschiedliche Raumaufteilungen zu ermöglichen.
  • Alle Trennelemente, insbesondere die als waagrecht angeordnete Auflageplatten verwendeten Teile sind mittelbar oder unmittelbar auf der Auflageleiste 3 abgestützt, wozu vornehmlich als lotrechte Stützen 7 eingesetzte Trennelemente dienen, die beispielsweise zunächst unmittelbar das als Zwischenboden eingesetzte Trennelement 12 unterfangen, von diesem ausgehend zunächst längs eines der eingesetztetl Trennelemente 13 und über dieses das über die ganze Regalbreite durchgeführte Trennelement 11. Von diesem aus Wt 1'-den einmal zwei darüber angebrachte Trennelemente 13 und über diese auch die Deckleiste 4 abgestützt. Man kann mit genauer Passung, auch mit einer begrenzten Verspannung zwischen Auflageleiste 3 und Deckleiste 4 arbeiten. Die umsomehr, wenn statt der Stützplatten 5 wiederum durchgehende Seitenleisten vorgesehen sind.
  • Durch die Unterbrechung kann man zwar zusätzliche seitliche Abstützungen einsparen, aber größere Stabilität erhält man durch einen ringsumlaufenden Leistenrahmen, der mit der Rückwand einen vorn offenen Kasten bildet. Anstatt cinen Leistenrahmen einzusetzen, kann man auch aus der Ebene der Seitenwände bzw. Stützplatten 5 nach rückwärts Rippen herausführen, die ein begrenztes Biegemoment aufnehmen können. Für den zunächst vorgesehenen Zweck zur Aufnahme von Kinderspielzeug und anderen Gebrauchs- oder Zierteilen für Kinder kommt man jedoch in aller Regel ohne zusätzliche Verstärkungen aus.
  • Wie vor allem aus den Fig. 3 bis 5 zu ersehen, ist del Korpus 1 mit den Teilen 3 bis 5 einstückig als Kunst:torS-körper mit einem Kern 9 aus Kunststoff-Hartschaum ausge- bil(let, der allseitig von einer Haut 10 aus rnassivem Kunststoff umschlossen wird. Die Rückseite der Rückwand ist kassettenartig mit Ausnehmungen 17 und einander kreuzenden Rippen 18 gestaltet. Da die Rückwand eine von der Dicke d abweichende Dicke dl haben kann, lassen sich die Rippen 18 höher, aber auch schmaler ausbilden als aus Fig. 3 zu ersehen. Auf diese Weise kann die Formsteifheit unmittelbar in der Rückwand gesteigert werden, ohne daß dies nach aussen in Erscheinung tritt.
  • Damit die Vorderseite 6 der Rückwand 2 ihre Funktion als Haft fläche übernehmen kann, ist dort an der Rückwand eine dünne Platte 19 in Form eines Stahlbleches oder auch einer Schicht aus metallisierbarem Werkstoff angebracht, die jedoch so stark in der Rückwand verankert sein sollte, daß sie sie notwendigen Haftkräfte übertragen kann.
  • Auch die beiden in Fig. 3 im Schnitt gezeigten Trennwände 13 weisen ebenso wie der Korpus 1 einen Kern 91 aus Kunststoff-Hartschaum und eine umschließende Haut 101 aus massivem Kunststoff auf. Dabei kann die Haut unter Umständen etwas weicher sein als das Material des Kerns. In die Stirnfläche 21 eines jeden Trennelementes 11-14 sind dabei wenigstens zwei Dauermagnete 22 eingelassen, die mit ihren Haftflächenteilen an der als Haftfläche wirkenden Vorderseite 6 der Rückwand 2 und damit an deren Haftfläche anliegen, die Trennelemente also an der Haftfläche 6 posit lonieren.
  • Die Dauermagnete 22 können zylindrisch ausgebildet sein, wenn sie mit hinreichender Vorspannkraft in das Material eingepaßt oder auf andere Weise festgelegt werden. Um größere Haftflächenteile 23 zu erreichen, ist hier ein langrunder Querschnitt mit Erweiterungen in Längsrichtung an den Fußteilen vorgesehen. Derartige Magnete lassen sich ohne wesentliche Verformung des Aufnahmewerkstoffes einbringen und weitgehend formschlüssig in diesem festlegen.
  • Die den Fig. 1 und 2 entsprechenden Fig. 6 und 7 zeigen das gleiche Spielzeugmöbel, wobei lediglich die Innenaufteilung durch Anderung der Trennelement-Anordnung neugestaltet worden ist. In der linken oberen Ecke ist ausnahmsweise ein Trennelement 14 angebracht, das nur an seiner linken Kante durch ein Trennelement 13 abgestützt ist, zum anderen Ende hin aber durch seinen Haftmagneten gehalten wird. Der dort einzustellende Gegenstand 25 sollte daher nur sehr kleines Gewicht haben.
  • Nach der bisherigen Darstellung sind Dauermagnete 22 jeweils nur in der Plattenmitte angebracht, körlncn tl,o tlE geringen Widerstand gegen seitliches Wegbrechen von der Magnetplatte 19 bieten. Um dem abzuhelfen, ist gemäß Fig.8 in der Mitte etwa eines Trennelementes 14 ii Bereich dessen Stirnfläche 21 ein Stützfuß 26 mit einem zusätzlichen Dauermagneten 22 angeformt und damit eine Dreipunkt-laJtverbindung geschaffen, die dem Trennelement wesentlich bessere Stabilität verleiht und ein unbeabsichtigtes Wegkippen erschwert.
  • Bei dem nach Art der Fig.8 in Fig.10 gezeigten Trennelement 13 sind gar mit geringem Abstand von dessen Längsenden zwei solche Stützfüße 26 angeformt, was eine Vierpunkt-Abstützung und damit eine weitere Steigerung der Lagesicherung ermöglicht. Im mittleren Bereich der Trennelemente können im Prinzip Stützfüße auf beiden Seiten vorgesehen werden. Ebenso ist es auch möglich, wenigstens einseitig eine Fußleiste anzuformen, sofern man gleichende Ausnehmungen an den Enden der Trennelemente vorsieht.
  • Eine weitere Abwandlung der Haftverbindung läßt Fig. 11 erkennen. Dort ist die Vorderseite 6 der Rückwand 2 und damit die Haftfläche an einem Kunststoff-Schichtkörper 2 kleine Dauermagnete 28 aufnimmt, in der Regel Stabmagnete.
  • In diesem Fall genügt es, die Stirnfläche 21 des jeweili- gen Trennelementes durch eine magnetisierbare Schicht, insbesondere ein Stahlblättchen 29 zu bilden. Dabei wird die Ilaftung umso größer, je größer die wirksame Stirnfläche 21 ist. Man wird daher als Stützfuß 31 zweckmäßigerweise einen Leistenansatz vorsehen. Zwar ist der Schichtkörper 27 tcurcr als die magnetisierbare Platte 19, aber man kann jetzt nach Belieben und mit geringeren Kosten die Trennelemente ausstatten.
  • Die Breite b der einzelnen Trennelemente und damit die Einstelltiefe des Spielzeugmöbels wird nach den Abmessungen der größten einzustellenden Teile bemessen, ist also in der Regel wesentlich kleiner als die Einstelltiefe üblicher Regale, andererseits größer als die Einstelltiefe von Setzkästen. Das Möbel kann im Prinzip auf dem Raumboden oder auf einem Untersatz wie einem Tisch, einer Konsole oder dergleichen stehen und hierzu unter Umständen auch nit Fußansätzen versehen sein, ist aber nach Möglichkeit an seinen oberen Ecken mit Usen zum Aufhängen an der Wand ausgestattet. Da sich solche Usen lediglich durch Durchbrechungen an der Rückwand darstellen lassen, kann man auch zwei lotrechte Reihen solcher Usen bzw. Durchbrechungen anbringen, um die Höhe des Möbels der Größe der damit befassten Kinder anpassen zu können.
  • Bevorzugtes Haftmittel bleibt, wie in dem Ausführungsbeispiel erläutert, der Magnetismus, wobei sich einzelne Dauermagnete 22 oder auch magnetisierbare Bauelemente wie die Stahlblättchen 29 an ihrem Träger festkleben lassen.
  • Es gibt aber auch weitgehend trockene Kontaktkleber, die ihre Haftkräfte nach zwischenzeitigem Lösen kaum ändern und zu wiederholtem Ankleben verwendet werden können. Solche Kontaktkleber können dann auch entsprechende Haftverbindungen zu benachbarten Trennelementen herstellen.
  • Ferner lassen sich Klettenverschlüsse mit nur geringer Eingriffstiefe von etwa 0,5-0,8 mm einsetzen, da die be- nötigten Haftkräfte wesentlich kleiner sind als beim normalen Einsatz von Klettenverschlüssen. Im übrigen können auch dabei ebenso wie bei Magnetverbindungen die Trennelemente selbst wieder durch Haftverbindungen aneinander atzgestützt werden. Beispielsweise kann man das eine Ende eines Trennelementes mit mehreren Haftmagneten. da; andere Ende mit magnetisierbarem Material versehen. Es lassen sich auch am gleichen Ende Magnetmaterial und magnetis:jerbares Material so verteilen, daß unabhängig von der Art des Einsatzes in jedem Fall eine magnetische Haftverbindung zur Rückwand ebenso wie zu einem Ende oder gar einem Mittelteil eines anderen Trennelementes erreicht wird.
  • Wenn auch derzeit die Ausführung des Korpus und der einzelnen Trennelemente mit Schaumkern und massiver Kunststoff-Außenhaut bevorzugt wird, sollten auch andere Massiv-oder Hohlkörperausführungen erfaßt werden, etwa ausgehöhlte Holzplatten. Ferner kommen Holz-Presskörper in Betracht, die aus einzelnen Spänen oder Lamellen in regelmäßiger oder unregelmäßiger Weise,etwa in plastisch verformbarem Zustand zu einer vorgegebenen Form gepreßt und durch Austreiben eines Lösungsmittels, gegebenenfalls mit einem Härter, verfestigt werden. Dabei könnte die natürliche Holzfarbe, etwa mit lIell- oder Dunkeltöner bevorzugt werden, dabei auch kräftige Einfärbungen mit undurchsichtigen Deckschichten können von Vorteil sein. Das Interesse des Kinde wird dabei auch dadurch gesteigert, daß man die einzelnen Bauelemente unterschiedlich einfärbt oder auch einzeln mehrfarbig gestaltet.
  • Es sind praktisch beliebige änderungen und Erweiterungen etwa dadurch möglich, daß man zusätzliche Trennelemente mit anderen Abmessungen einsetzt oder mehr als einen Korpus nebeneinander oder übereinander anbringt. Man kann selbst über die Rückwand hinausbauen, etwa dergestalt, daß man lange Trennelemente wie 11 oder auch 12 zu einem Rinde hin im Korpus festlegt und sie seitlich nach außen ragen läßt, um sie dort wieder aneinander abzustützen. Ebenso lassen sich zusätzliche, eine Auflageleiste oder dergleichen aufweisende Rückwandteile, etwa mit einer magnetischen oder magnetisierbaren Platte 19 außen an einen trawenden Korpus 1 anschließen, um außerhalb einer Umrahmung das Haftfeld zu vergrößern. Für diese Ausführung wird vorteilhafterweise die Aussteifung der Rückwand ausschließlich an deren Rückseite, der zur Wand hin gelegenen Seite vorgenommen. Auf fest an der Rückwand angebrachte seitlich und/oder oben angebrachte Begrenzungen kann daher im Prinzip verzichtet werden.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (23)

  1. Roland Giessler Alu straße 15 7930 Ehingen/Donau und Dieter Giessler Im grünen Winkel 8 7930 Ehingen/Donau Spielzeugmöbel Ansprüche 1.) Spielzeugmöbel mit einer großflächigen Rückwand, von nach vorn Trennelemente abstehen, die zwischen sich r(fr.'iI artig Aufnahme fächer bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente (11-14) mittelbar oder unmittelbar aller einer mit der Rückwand (2) fest verbundenen Auflageleiste (3) lose aufsitzen und an der Rückwand (2) durch eine leicht lösbare Haftverbindung (19,22) gehalten sind.
  2. 2. Spielzeugmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzei ichnet, daß eine Mehrzahl der vornehmlich quaderförmigen Trennel mente (11-14) zur wahlweisen Verwendung als Stützen () oder fachböden gleichbleibende Dicke (d), aber unterschiedliche Länge haben.
  3. 3. Spielzeugmöbel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,) daß die Länge(23) wenigstens eines Trennelementes (13) der Summe der Längen (24) zweier anderer Trennelemente (14) zur züglich der Dicke (d) eines solchen Trennelementes entspricht.
  4. 4. Spielzeugmöbel nach Anspruch 1,2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennelemente (11-14) und die Auflageleiste (3) gleiche Breite haben.
  5. 5. Spielzeugmöbel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Auflageleiste (3) mit der Rückwand (2) aussteifend durch quaderförmige Stützplatten (5) verbunden sind, die ebenfalls gleiche Breite (b) wie die Trennelemente (11-14) und die Auflageleiste (3) haben.
  6. 6. Spielzeugmöbel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützplatten (5) in den Abmessungen eines Trennelementes (14) ausgeführt sind.
  7. 7. Spielzeugmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand der Rückwand (2) eine Deckleiste (4) angebracht ist, die vorzugsweise in der gleichen Weise wie die Auflageleiste (3) ausgebildet und abgestützt, sowie symmetrisch zur Auflageleiste angeordnet ist.
  8. 8.Spiel%eugmöbel nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Auflageleiste (3), Deckleiste (4) und Stützplatten (5) Bestandteil eines den Rand der Rückwand wenigstens teilweise umschließenden Leistenrahmens sind.
  9. 9. Spielzeugmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand (2) mit der Auflageleiste (3), gegebenenfalls der Deckleiste (4) und Stützplatten (5) bzw. einem Leistenrahmen zu einem einseitig offenen Kasten, insbesondere aus Kunststoff zusammengeformt ist.
  10. 10. Spielzeugmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch ekennzelchnet, daß wenigstens einige Trennelemente (11-14), insbesondere auch die Rückwand (2), mit den anderen angeformten Teilen einen von einer massiven Kunststoffhaut (10,101) umschlossenen Kern (9,91) aus Kunststoffhartschaum aufweisen.
  11. 11. Spielzeugmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (6) der Rückwand (2) als Haftfläche ausgebildet ist, die mit Haftflächenteilen (23) der Trennelemente (11-14) zusammenwirkt.
  12. 12. Spielzeugmöbel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß Haftfläche (6) und Haftflächenteile (23) wenigstens annähernd eben ausgebildet sind.
  13. 13. Spielzeugmöbel nach Anspruch 11 oder 12, dadurch ekennzeichnet, daß Haftfläche (6) und Haftflächenteile (23) an gesonderten Haftmaterialkörpern (19,22) angebracht sirld.
  14. 14. Spielzeugmöbel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Haftmaterialkörper (19,22) magnetischen und/odcr magnetisierbaren Werkstoff aufweisen.
  15. 15. Spielzeugmöbel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Vorderseite (6) der Rückwand (2) wenigstens eine Schicht, vorzugsweise ein gesonderter Schichtköper 10 aus magnetisierbarem Werkstoff angebracht ist und an der oder in die Trennelemente (11-14) eingelassen einzelne Dauermagnete (22) vorgesehen sind.
  16. 16. Spielzeugmöbel nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderseite (6) der Rückwand (2) einen vorzugsweise amagnetischen Werkstoff mit in diesem verteilt eingelassenen kleinen Dauermagneten (28) aufweist.
  17. 17. Spielzeugmöbel nach einem der Ansprüche 13 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Tennelemente (11-14) auf ihrer Anlageebene an der Rückwand (2) wenigstens zu entgegengesetzten Enden hin mit Haftmaterial (22,2)) bestückt sind.
  18. 18. Spielzeugmöbel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß I-iaftmaterialteile (22,29) in der Anlageebene (21) der Trennelemente (11-14) in mehreren Richtungen zueinander versetzt bzw. erstreckt vorgesehen sind.
  19. 19. Spielzeugmöbel nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Haftmaterialelement (22) an einem Stützfuß (26) angebracht ist, der quer zur Hauptebene der vornehmlich plattenförmigen Trennelemente (11-14) vorragt.
  20. 20. ieGzeugnmöbel nach wenigstens einem der Ansprüche 1 is 19 dadurch gekennzeichnet, daß einzelne Trennelemente (11-14) auch mit Abstand von ihrer Anlagenfläche (21) an der Rückwand (2) derart mit Haftmaterial bzw. mit Haftelementen (22,2) versehen sind, daß die Trennelemente (11-14) unmittelbar aneinander durch lösbare Haftung zu halten sind.
  21. 21. Spielzeugmöbel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Trennelement, insbesondere am gleichen Endteil, dauermagnetische (22) und magnetisierbare Haftelemente (29) aufweist.
  22. 22. Spielzeugmöbel nach einemcr vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Haftmaterial ein vielfach wiederholt ablösbarer und/oder reaktivierbarer Kontakt-Dauerkleber vorgesehen ist.
  23. 23. Spielzeugmöbel nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Haftverbindung durch einen Klettenverschluß gebildet ist, deren ineinandergreifende waseransätze extrem kurz ausgebildet sind, insbesondere eine Länge von 0,5 - 0,8 mm haben.
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