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DE2701969A1 - Regal - Google Patents

Regal

Info

Publication number
DE2701969A1
DE2701969A1 DE19772701969 DE2701969A DE2701969A1 DE 2701969 A1 DE2701969 A1 DE 2701969A1 DE 19772701969 DE19772701969 DE 19772701969 DE 2701969 A DE2701969 A DE 2701969A DE 2701969 A1 DE2701969 A1 DE 2701969A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
longitudinal
leg
holes
shelf according
posts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19772701969
Other languages
English (en)
Inventor
Christel Pruski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19772701969 priority Critical patent/DE2701969A1/de
Publication of DE2701969A1 publication Critical patent/DE2701969A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/44Leg joints; Corner joints
    • F16B12/46Non-metal corner connections
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B47/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements
    • A47B47/04Cabinets, racks or shelf units, characterised by features related to dismountability or building-up from elements made mainly of wood or plastics
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B12/00Jointing of furniture or the like, e.g. hidden from exterior
    • F16B12/02Joints between panels and corner posts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

  • Regal
  • Die Erfindung betrifft ein Regal, das aus vertikalen Pfosten sowie horizontalen Längs- und Quertraversen aufbau- bzw. erweiterbar ist, bei dem die Pfosten, die Längs- und die Quertraversen knotenpunktartig miteinander verbindbar sind und Seitenwände, Rückwände und Fachböden oder dgl. aufnehmen.
  • Es gibt eine Vielzahl von Aufbauregalen dieser Art, bei denen Metallprofile als Pfosten, Längs- und Quertraversen verwendet werden. Diese Metallprofile weisen in den Schenkeln durchgehende Lochreihen auf, so daß die Teile direkt oder über einfache Verbindungswinkel miteinander verschraubt werden können.
  • Die Seitenwände und die Rückwände werden dabei als Platten mit den Metallprofilen verschraubt, während die Fachböden auf die Metallprofile, die als Winkelprofile ausgebildet sind, aufgelegt werden.
  • Derartige Regale sind vorwiegend als Lagerregale eingesetzt und eignen sich nicht als Aufbau- und Erweiterungsmöbel für die Wohnung, wie der DT-AS 1 778 640 zu entnehmen ist.
  • Wie das DT-GM 7 138 336 zeigt, sind auch Regale bekannt, die aus plattenförmigen Holzregalelementen zusammenbaubar sind. Dabei werden die plattenförmigen Holzregalelemente in den Knotenpunkten über Verbinder miteinander verbunden.
  • Es gibt dafür verschiedene Verbinder, um zwei, drei oder vier dieser plattenförmigen Holzregalelemente in einem Knotenpunkt miteinander zu verbinden.
  • Derartige Holzregale sind an die durch die Regalelemente vorgegebene Teilung gebunden und können daher nur in einem Raster erstellt werden, sie sind daher für Aufbauregale als Möbel nicht ausreichend anpassungsfähig.
  • Aus dem DT-GM 7 606 657 ist ein Regal bekannt, bei dem die Quertraversen als Nuthölzer ausgebildet sind, die die Seitenwände, den Boden, den Deckel und die Fachböden direkt aufnehmen. Damit das aus diesen Teilen aufgebaute Regal zusammenhält, müssen die als Seitenwände, Boden, Deckel und Fachböden verwendeten Bretter mit den Nuthölzern verschraubt, verleimt oder anderweitig miteinander verbunden werden.
  • Mit diesen Regalelementen lassen sich schon verschiedene Aufteilungen erreichen. Eine Xnderung der Aufteilung im Zuge eines Umbaues oder einer Erweiterung ist jedoch bei diesem bekannten Regal nur sehr schwer möglich.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Regal der eingangs erwähnten Art so auszugestalten, daß dessen Einzelteile als Massenartikel billig hergestellt werden können, daß diese Einzelteile dennoch einen universellen Aufbau und eine beliebige Erweiterung des Regals zulassen und zu einem kompakten und stabilen Möbel führen, das durchaus im Wohnbereich eingesetzt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Seitenwände, Rückwände und Fachböden als Zuschnitte aus Sperrholzplatten, Preßspanplatten oder dgl. ausgebildet sind, die in Aufnahmenuten der Pfosten und der Quertraversen einsteckbar und auf nach innen ragende Auflageabsatze der Längstraversen aufstell- bzw. auflegbar sind, und daß in den Knotenpunkten Verbindungswinkel vorgesehen sind, von denen ein Schenkel mit der Quertraverse und der andere Schenkel sowohl mit dem Pfosten, als auch mit der Längstraverse des Knotenpunktes verbunden sind. Da bei dem aufgebauten Regal in dieser Ausgestaltung die Seitenkanten der Seitenwände, der Rückwände und der Fachböden abgedeckt sind, können einfache Zuschnitte aus Sperrholzplatten, Preßspanplatten oder dgl. eingesetzt sein. Dabei reicht eine ziemlich kleine Stärke schon aus, da die Fachböden durch die Auflageabsätze der Längstraversen voll getragen werden.
  • Über einheitliche, einfache Verbindungswinkel werden die Knotenpunkte des Regals hergestellt, wobei die Lochreihen in den vertikalen Pfosten eine stufige Verstellung in der vorgegebenen Lochteilung zulassen und so eine universelle Ausbauvariation gewährleisten. Allein durch das Lösen der Verbindungen zu den Pfosten kann eine Etage des Regals angehoben bzw. abgesenkt werden. Die Längs- und Quertraversen können über die Verbindungswinkel untereinander verbunden bleiben.
  • Die Anlegung der Einzelteile ist dabei so, daß die Pfosten im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet sind und auf einer Breitseite eine mittige Aufnahmenut und zu beiden Seiten dieser Aufnahmenut je eine Reihe von Löchern in vorgegebener Lochteilung aufweisen, daß die Starke der Quertraverse kleiner ist als der Abstand der beiden Lochreihen in den Pfosten und daß die Quertraversen auf der Ober- und Unterseite jeweils mit einer mittigen durchgehenden Aufnahrelängsnut versehen sind.Die Seitenwände können in den Aufnahmenuten oder Pfosten und der Quertraversen eingeschoben werden, so daß deren Seitenkanten ringsum abgedeckt sind. Die Lochreihen der Pfosten bleiben frei, wenn die Quertraversen angebracht werden, so daß die Verbindungswinkel stufig verstellt und mit den Pfosten verbunden werden können.
  • Die Längstraversen übersteigen die Pfosten in Richtung ihrer Schmalseiten um die Breite des Auflageabsatzes und sind auf den Außenseiten bUndig mit den Pfosten verbindbar. Der Auflageabsatz steht dann in seiner gesamten Breite in das durch die Pfosten und die Quertraversen abgeteilte Fach und bildet eine eindeutige UnterstUtzung für den aufgelegten Fachboden, der dabel ebenf-lls als rechteckförmiger Zuschnitt aus einer Sperrholzplatte, einer Prelspanplatte oder dgl. gebildet aein kann.
  • Die Verbindung der Längstraversen mit den Pfosten wird nach einer Ausgestaltung dadurch gelöst, daß die Längstraversen in Bereich der Stirnseiten Schlitze zur Aufnah-.des Sehenkeils eines. Verbindungswinkels aufweisen, wobei diese Schlitze in ffberangsbereich zwischen de Auflageabsatz und der eigentlichen Längstraverse eingebracht sind.
  • Der eingelegte Fachboden wird durch die Längstraversen voll abgedeckt, wenn vorgesehen ist, daß der den Auf lageabsatz begrenzende Rand der Längstraversen zumindest eine Höhe aufweist, die der Stärke der aufgelegten Fachböden entspricht.
  • Die Verbindung zwischen einer Quertraverse und einem Verbindungswinkel ist so gelöst, daß die Quertraversen im Verbindungsbereich zwei durchgehende Bohrungen in der vorgegebenen Lochteilung aufweisen, daß in diese Bohrungen Gewindehülsen eingesetzt sind, in die beidseitig Gewindeschrauben einschraubbar sind und daß ein Schenkel der Verbindungswinkel zwei darauf abgestimmte Befestigungslöcher aufweist. Die Schenkelbreite des Verbindungswinkels entspricht dabei der Höhe der Quertraverse.
  • Damit mit dem anderen Schenkel eines Verbindungswinkels ein Pfosten und eine Längstraverse eines Knotenpunktes festgelegt werden können, ist weiterhin vorgesehen, daß der andere Schenkel der Verbindungswinkel quer zum Schenkel ausgerichtet zwei Befestigungsaufnahmen in vorgegebener Lochteilung aufweist, die auf die Lochreihen in den Pfosten abgestimmt sind und daß dieser Schenkel zwei weitere, in Schenkellängsrichtung gerichtete Befestigungslöcher zur Verbindung mit einer Längstraverse trägt. Die Befestigungsaufnahmen im Schenkel des Verbindungswinkels sind dabei als Schlitze ausgebildet, die zu den Längskanten des Schenkels offen sind.
  • Die Stoßstelle zwischen einer Quertraverse und einem Pfosten ist nach einer Ausgestaltung so gelöst, daß die Quertraversen auf die Breitseite mit der Aufnahmenut und den Lochreihen mittig so ausgerichtet sind, daß deren Aufnahmelängsnuten sich mit den Aufnahmenuten der Pfosten decken und daß die Lochreihen der Pfosten zu beiden Seiten der Quertraversen freiliegen. Für die Stoßstelle zwischen einer Längstraverse und einem Pfosten ist dagegen vorgesehen, daß die Längstraversen auf die Schmalseiten der Pfosten stoßen, mit ihren Auflageabsätzen zum Innenraum des Regals gerichtet sind und über die Breitseiten der Pfosten vorstehen.
  • Damit der Verbindungswinkel keine in sich noch einmal abgewinkelte Schenkel benötigt, ist vorgesehen, daß die Schlitze in den Längstraversen mit den Breitseiten der Pfosten fluchten und den mit einem Pfosten verbundenen Schenkel eines Verbindungswinkels aufnehmen, wobei im Bereich des Schlitzes zwei Befestigungsbohrungen eingebracht sind, die auf die Befestigungslöcher in diesem Schenkel des Verbindungswinkels abgestimmt sind.
  • Die Pfosten, die Quertraversen und die Längstraversen bestehen bei dem neuen Regal vorzugsweise aus massiven Holzleisten.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 die Einzelteile eines Regals nach der Erfindung, die im Bereich eines Knotenpunktes erforderlich sind, Fig. 2 die hergestellte Knotenpunktverbindung in einem Regal nach der Erfindung, Fig. 3 eine Knotenpunktverbindung mit eingesetzter Seitenwand, Fig. 4 schematisch den Aufbau eines Regalfaches mit Einzelteilen nach der Erfindung und Fig. 5 ein mit Einzelteilen nach der Erfindung aufgebautes Möbel.
  • In der Fig. 1 sind die Einzelteile gezeigt, mit denen ein aufbau- und beliebig erweiterbares Regal erstellt werden kann.
  • Die senkrechten Pfosten 10 sind im Querschnitt rechteckförmig und weisen in mindestens einer Breitseitenwand eine durchgehende mittige Aufnahmenut 12, sowie die beiderseits davon angeordneten Reihen mit den Löchern 13 und 14 in vorgegebener einheitlicher Lochteilung, z.B. 20 mm. Diese Pfosten 10 konnen in verschiedenen Lingen abgelängt sein. Die Quertraversen 20 weisen auf der Oberseite und der Unterseite je eine durchgehende Aufnahhelängsnut 21 und 24 auf. Die Stärke die ser Quertraversen 20 ist so, daß sie bei der Verbindung mit einen Pfosten 10 die Lochreihen nicht abdeckt, wie Fig. 2 erkennen fäßt. Die Aufnahmelängsnuten 21 und 24 der Quertraverse korDen dabei mit der Aufnahmenut 12 des Pfostens 10 zur Deckung. Die Verbindung zwischen dem Pfosten 10 und der Quertraverse 20 Ubernit der Verbindungsvinkel 40. Die Quertraverse 20 weist die beiden durchgehenden Befestigungsbohrungen 22 und 23 auf, die jweils eine Gewindehtilse 51 aufnehmen. itt den Gevindeschrauben 51 und 52 können zu beiden Seiten der Quertraverse 20 Verbindungswinkel 40 angeschraubt werden, wie die Fig. 2 zeigt. Die Verbindungswinkel 40 werden dabei ueber ihre Schenkel 41 mit den beiden entsprechend angeordneten Befestigungslöchern 42 und 43 angeschraubt. Wie die Fig. 3 zeigt, kann eine Seitenwand 60 in die Aufnahmenut 12 des Pfostens 10 und in die Aufnahmelängsnut 21 der Quertraverse 20 eingesteckt werden.Es ist leicht einzusehen, daß bei dieser Festlegung die Seitenwand 60 im Bereich der Seitenkanten nicht besonders bearbeitet sein muß. Es kann daher ein einfacher Zuschnitt eingesetzt werden, der sehr billig hergestellt werden kann.
  • Die Längstraversen30 sind von den Quertraversen 20 abweichend ausgelegt. Ihr Querschnitt ist so abgestirnmt, daß der erhöhte Rand 35 an der Oberseite einen Auflageabsatz 31 begrenzt, der in den Innenraum des Regals ragt, wie die Fig. 3 erkennen läßt.
  • Der Rand 35 ist so breit, daS die Längstraverse 30 auf der Außenseite bündig mit dem Pfosten 10 abschließt. Der Auflageabsatz 31 bildet eine UnteXstützung für einen einzulegenden Fachboden, der wiederum als Zuschnitt ausgebildet sein kann, da seine Stirnkante durch den Rand 35 abgedeckt ist, der daher eine Höhe aufweist, die mindestens der Stärke des Fachboc den-euschnittes entspricht. Dleser Zuschnitt kann ebenfalls rechteckförmig sein, dr die senkrechte Wand des Auflageabsatzes 31 bündig mit der Breitseitenwand des Pfostens 10 mit der Aufnahmenut 12 und den Lochreihen abschließt.
  • Der Verbindungswinkel 40 hat einen Schenkel 44, der in den Schlitz 32 im Verbindungsbereich der Längstraverse 30 eingeführt wird. Die. beiden Befestigungslöcher 47 und 48 sind auf die Befestigungibohrungen 33 und 34 der Längstraverse 30 abgestinuit, so daß Schrauben 50 eingeschraubt werden können.
  • Der Schlitz 32 ist so eingebracht, daß der Schenkel 44 gleichteilig auch noch mit de Pfosten 10 verbunden werden kann. In dem freiliegenden Abschnitt trägt der Schenkel 44 quer.
  • zum Schenkel zwei Befestigungsaufnahmen 45 und 46, die auf die Lochteilung der Lochreihen der Pfosten 10 abgestimmt sind. Diese Befestigungsaufnahmen 45 und 46 sind zu den Längskanten des Schenkels 44 offene Schlitze. Mit Schrauben 50 kann der Verbindungswinkel 40 mit den Löchern 13 und 14 des Pfostens 10 verbunden werden.
  • Wenn zwei Verbindungswinkel 40 angebracht werden, dann ergibt sich ein T-förmiger Knotenpunkt mit einem Pfosten 10, einer Quertraverse 20 und zwei Längstraversen 30. Es ist leicht einzusehen, daß zwei Quertraversen 20 und zwei Längstraversen 30 mit vier Verbindungswinkeln 40 zu einem Rahmen verbunden werden können. Dieser Rahmen läßt sich dann an vier Pfosten 10 festlegen, wobei die Lochreihen der Pfosten 10 eine stufige Veränderung der Lage zuläßt,die durch die vorgegebene Lochteilung gegeben ist. Es ist daher auch leicht möglich, einen derartigen Rahmen mit dem Fachboden entsprechend anzuheben oder abzusenken.
  • In Fig. 4 ist das Aufbauprinzip des neuen Regals schematisch angedeutet. Ein Rahmen aus zwei Quertraversen 20 und zwei Längstraversen 30 wird an vier senkrecht aufgestellten Pfosten 10 festgemacht. Dann können die beiden Seitenwände 60 in die fluchtenden Aufnahmenuten der Pfosten 10 und der Quertraversen 20 eingesteckt werden. Über diesen Seitenwänden wird ein weiterer Rahmen aus zwei Quertraversen 20 und zwei Längstraversen 30 an den Pfosten 10 befestigt. Der Fachboden 80 wird eingelegt und eine Rückwand 90 eingestellt. Diese Rückwand 90 kann auch zusätzlich noch über Verbindungselemente und die Lochreihen der Pfosten 10 festgelegt werden.
  • Die Pfosten 1Q können auch höher sein, so daß mehrere Rahmen mit Fachböden 80 übereinander angeordnet werden können.
  • Auch seitlich der Pfosten 10 lassen sich in gleichen oder anderen Ebenen weitere Rahmen mit Fachböden anbringen, wobei durchaus die Quertraversen 20 dafür im Bereich einer bereits aufgebauten Seitenwand 60 entfallen können.
  • Wie Fig. 5 zeigt, lassen sich mit den Pfosten 10, den Quertraversen 20, den Längstraversen 30 in verschiedenen Längen sowie den Seitenwänden 60, den Fachböden 80 und den RUckwänden 90 in verschieden großen Zuschnitten beachtliche Möbelaufbauten in Regalbauweise erstellen. Dabei lassen sich auch einzelne Fächer mit Türen verschließen, deren Scharniere ebenfalls in den Lochreihen der Pfosten 10 festlegbar sind.

Claims (15)

  1. A n s p r ü c h e 1. Regal, das aus vertikalen Pfosten, sowie horizontalen Längs- und Quertraversen aufbau- bzw. erweiterbar ist, bei dem die Pfosten, die Längs- und die Quertraversen knotenpunktartig miteinander verbindbar sind und Seitenwände, Rückwände und Fachböden oder dgl. aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (60), Rückwände (90) und Fachböden (80) als Zuschnitte aus Sperrholzplatten, Preßspanplatten oder dgl. ausgebildet sind, die in Aufnahmenuten (12,21,24) der Pfosten (10) und der Quertraversen (20) einsteckbar und auf nach innen ragende Auflageabsätze (31) der Längstraversen (30) aufstell-bzw. auflegbar sind, und daß in den Knotenpunkten Verbindungswinkel (40) vorgesehen sind, von denen ein Schenkel (41) mit der Quertraverse (20) und der andere Schenkel (44) sowohl mit dem Pfosten (10), als auch mit der Längstraverse (30) des Knotenpunktes verbunden sind.
  2. 2. Regal nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (10) im Querschnitt rechteckförmig ausgebildet sind und auf einer Breitseite eine mittige Aufnahmenut (12) und zu beiden Seiten dieser Aufnahmenut (12) je eine Reihe von Löchern (13 und 14) in vorgegebener Lochteilung aufweisen.
  3. 3. Regal nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stärke der Quertraverse (29) kleiner ist als der Abstand der beiden Lochreihen in den Pfosten (10).
  4. 4. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraversen (20) auf der Ober-und Unterseite jeweils mit einer mittigen durchgehenden Aufnahmelängsnut (21 und 24) versehen sind.
  5. 5. Regal nach einem der Anspruche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Längstraversen (30) die Stärke der Pfosten (70) in Richtung ihrer Schmalseiten nun die Breite des Auflageabsatzes (31) übersteigen und auf den Außenseiten bündig mit den Pfosten (10) verbindbar sind.
  6. 6. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Längstraversen (30) im Bereich der Stirnseiten Schlitze (32) zur Aufnahme des Schenkels (44) eines Verbindungswinkels (40) aufweisen, wobei diese Schlitze (32) im Übergangsbereich zwischen dem Auflageabsatz (31) und der eigentlichen Längstraverse (30) eingebracht sind.
  7. 7. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der den Auflageabsatz (31) begrenzende Rand (35) der Längstraversen (30) zumindest eine Höhe aufweist, die der Stärke der aufgelegten Fachböden (80) entspricht.
  8. 8. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraversen (20) im Verbindungsbereich zwei durchgehende Bohrungen (22 und 23) in der vorgegebenen Lochteilung aufweisen, daß in die se Bohrungen (22 und 23) Gewindehülsen (51) eingesetzt sind, in die beidseitig Gewindeschrauben (51 und 52) einschraubbar sind und daß ein Schenkel (41) der Verbindungswinkel (40) zwei darauf abgestimmte Befestigungslöcher (42 und 43) aufweist.
  9. 9. Regal nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelbreite der Verbindungswinkel (40) der Höhe der Quertraversen (20) entspricht.
  10. 10. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der andere Schenkel (44) der Verbindungswinkel (40) quer zum Schenkel (44) ausgerichtet zwei Befestigungsaufnahmen (45,46) in vorgegebener Lochteilung aufweist, die auf die Lochreihen in den Pfosten (10) abgestimmt sind und daß dieser Schenkel (44) zwei weitere, in Schenkellängsrichtung gerichtete Befestigungslöcher (47,48) zur Verbindung mit einer Längstraverse (30) trägt.
  11. 11. Regal nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsaufnahmen (45,46) als Schlitze ausgebildet sind, die zu den Längskanten des Schenkels (44) offen sind.
  12. 12. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Quertraversen (20) auf die Breitseite (10) mit der Aufnahmenut (12) und den Lochreihen mittig so ausgerichtet sind, daß deren Aufnahmelängsnuten (21,24) sich mit den Aufnahmenuten (12) der Pfosten (10) decken und daS die Lochreihen der Pfosten (10) zu beiden Seiten der Quertraversen (20) freiliegen.
  13. 13. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Längstraversen (30) auf die Schmalseiten der Pfosten (10) stoßen, mit ihren Auf lageabsitzen (31) zum Innenraum des Regals gerichtet sind und über die Breitseiten der Pfosten (10) vorstehen.
  14. 14. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (32) in den Längstraversen (30) mit den Breitseiten der Pfosten (10) fluchten und den mit einem Pfosten (10) verbundenen Schenkel (44) eines Verbindungswinkels (40) aufnehmen, wobei im Bereich des Schlitzes (32) zwei Befestigungsbohrungen (33,34) eingebracht sind, die auf die Befestigungslöcher (47,48) in diesem Schenkel (44) des Verbindungswinkels (40) abgestimmt sind.
  15. 15. Regal nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Pfosten (10), die Quertraversen (20) und die Längstraversen (30) aus Massivholz bestehen.
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