[go: up one dir, main page]

DE3342739A1 - A/d- und d/a-wandlung - Google Patents

A/d- und d/a-wandlung

Info

Publication number
DE3342739A1
DE3342739A1 DE19833342739 DE3342739A DE3342739A1 DE 3342739 A1 DE3342739 A1 DE 3342739A1 DE 19833342739 DE19833342739 DE 19833342739 DE 3342739 A DE3342739 A DE 3342739A DE 3342739 A1 DE3342739 A1 DE 3342739A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
binary
counter
conversion
pdm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833342739
Other languages
English (en)
Other versions
DE3342739C2 (de
Inventor
Wolf-Dieter Dipl.-Ing. 8013 Haar Schleifer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE3342739A priority Critical patent/DE3342739C2/de
Publication of DE3342739A1 publication Critical patent/DE3342739A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3342739C2 publication Critical patent/DE3342739C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/02Reversible analogue/digital converters
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/12Analogue/digital converters
    • H03M1/50Analogue/digital converters with intermediate conversion to time interval
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03MCODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
    • H03M1/00Analogue/digital conversion; Digital/analogue conversion
    • H03M1/66Digital/analogue converters
    • H03M1/82Digital/analogue converters with intermediate conversion to time interval

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Analogue/Digital Conversion (AREA)

Description

  • Beschreibung
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur A/D-Wandlung eines primären Analogsignales in ein Digitalsignal nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
  • Bei. jeder A/D-Wandlung wird das primäre Analogsignal.
  • zunächst durch eine Abtastung in ein PCM-Signal umgesetzt. Die Abtastfrequenz muß mindestens doppelt so groß wie die obere Grenzfrequenz des Analogsignales sein. Üblich und postgenormt ist die Umsetzung in PAM-Signale durch Abtastung des Analogsignales mit kurzen, zeitlich gleichmäßig beabstandeten Abtastimpulsen (gleichförmige Abtastung). Erzeugt man aus dem Analogsignal ein PDM-Signal durch Abtastung mit Sägezahnimpulsen (natürliche Abtastung) erhält man den Vorteil, daß sich das PDM-Signal durch einfache Tiefpassfilterung verzerrungsfrei in das Analogsignal zurückverwandeln läßt. Allerdings ist es dazu notwendig, mit einer höheren Abtastfrequenz als bei der gleichförmigen-Abtastung zu arbeiten. Mit einer Abtastfrequenz, die das Sechsfache der oberen Grenzfrequenz des Analogsignales beträgt, ergibt sich ein Klirrfaktor vom 5 %, der mit weiterer Erhöhung der Abtastfrequenz rasch weiter fäl-lt.
  • Es ist bekannt (Nachrichtentechnik (DDR), 19 (1969), Heft 4, April,. Seite 121-128), die aus einer PAM-PDM-Umwandlung gewonnenen PDM-Impulse im sog. Zählverfahren zu digitalisieren, d.h. ihre Dauer durch Digitalsignale darzustellen, die durch Auszählen jedes einzelnen PDM-Impulses mittels eines Binärzählers gewonnen werden. Der Binärzähler wird mit einem Taktsignal weitergestellt, das dem Binärzähler während der Dauer des auszuzählenden PDM-Impulses zugeführt wird. Natürlich ist beim Auszählen die Auflösung der digitalen Darstellung um so höher, je größer die Taktfrequenz des Binärzählers ist. Das für genormte Nachrichtenübertragungssysteme geforderte Mindestmaß an Auflösung in Verbindung mit dem Bestreben, die Abtastfrequenz und damit die Frequenz des PDM-Signales hoch zu machen, führt zu Zählertaktfr.equenzen, die an oder sogar jenseits der Grenze dessen liegen, was derzeit mit integrierten Schaltungen bei vertretbarem Aufwand technologisch realisierbar ist.
  • Dementsprechend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs genannten Art anzugeben, das hohe Abtastfrequenzen unter Beibehaltung der normgerechten Auflösung zuläßt und dabei mit den derzeit zur Verfügung stehenden Integrationsprozesse bei der Schaltungsherstellung ohne technologische Schwierigkeiten durchführbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit dem im. Anspruch 1 und bezüglich vorteilhafter Ausgestaltungen in den Unteransprüchen 1 bis 6 gekennzeichneten Verfahren gelöst.
  • Beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendet man einen freilaufenden Binärzähler zur Auszählung der einzelnen PDM-Impulse. Dies ermöglicht es, als niedrigstwertige.s Binärsignal das rechteckförmige Taktsignal für den Binärzähler zu verwenden. Hierdurch wird das Taktsignal selber in die Erzeugung des Digitalsignales einbezogen und dadurch die volle Ausnutzung der Taktfrequenz ermöglicht. Gegenüber üblichen Zählverfahren bedeutet dies eine Verdoppelung der Auflösung oder Halbierung der Taktfrequenz bei gleicher Auflösung. Außerdem schafft die Verwendung eines freilaufenden Binärzähler die Voraussetzung für eine sehr einfache schaltungstechnische Realisie.rung des erfindungsgemäßen Verfahren einschließlich einer gewünschtenfalls anzuwendenden Komprimierung des Digitalsignales. Da der Binärz-ähler frei läuft, muß der Beginn jeder Auszählung eines PDM-Impulses vom Binärzähler aus gesteuert werden, was beim erfindungsgemäßen Verfahren in sehr einfacher Weise mit einer der beiden Flanken des höchstwertigen, im Laufe eines Zählerzyklus nur einmal seinen Schaltwert ändernden Binär-Ausgangssignales des Zählers erfolgt.
  • Da bei dem erfindungsgemäßen Verfahren der Binär-Z-ähler frei läuft, ist es notwendig, das Digitalsignal, welches d.as Ergebnis der Auszählung darstellt, bei laufendem Binärzähler in den Zwischenspeicher zu überstellen.
  • Dies geschieht gemäß Anspruch 2 in einfacher Weise dadurch, daß jeder einzelne Zählerstand des Binärzählers in d.en Zwischenspeicher unter Überschreibung des jeweils vorhergehenden Zählerstandes überstellt wird, und diese Überstellung mit dem Ende des aufzuzählenden PDM-Impulses beendet wird. Dadurch, daß man die Trigger-Impulse für den Zwischenspeicher zeitlich zwischen den Flanken des Taktsignales anordnet, ist hierbei erreicht, daß sich alle bistabilen Stufen des Binärzählérs im eingeschwungenen Zustand befinden, wenn d-ie Überstellung ihrer Ausgangsignale in den Zwischenspeicher erfolgt. Im Zwischenspeicher steht dann das das Auszählergebnis darstellende Digitalsignal solange zur Verfügung, bis der nächste Zählzyklus des Binärzählers beginnt. Die Tatsache, daß das Digitalsignal nach Beendigung des PDM-Impulses am Zwischenspeicher abgegriffen werden kann, läßt stich in üblicher Weise durch ein Datenbereitsignal angeben, das aus der fallenden Flanke des ausgezählten PDM-Impulses abgeleitet wird.
  • Wie bereits ausgeführt, steuert der Binärzähler selber den Beginn der Auszählung jedes PDM-Impulses. Dies läßt-sich in einfachster Weise gemäß Anspruch 3 so verwirklichen, daß der Zähler bzw. eine der beiden Flanken seines höchstwertigen Ausgangs-Binärsignales.
  • den Beginn der Abtastung auslöst, mit welcher der auszuzählende PDM-Impuls erzeugt wird. Handelt es sich. um eine natürliche Abtastung mit Hilfe eines Sägezahn-Abtastimpulses, kann dessen Erzeugung unmittelbar aus dem höchstwertigen Binärsignal des Zählers abgeleitet -werden.
  • Zweckmäßigerweise arbeitet man mit einer Zuordnung zwischen der amplitude des Analogsignales und der Dauer des PDM-Impulses gemäß Anspruch 4. Diese Zuordnung ermöglicht die einfache Unterscheidung zwischen positiv ven und negativen Werten des Analogsignales ohne besondere schaltungstechnische Maßnahmen. Außerdem schafft sie die Voraussetzung für eine mit sehr einfachen Mitteln durchzuführende Komprimierung und zugehörige Expandierung (Kompandierung) des Digitalsignales.
  • Die Maßnahmen nach Anspruch 4 schafft außerdem die Voraussetzung dafür, daß man betragsmäßig gleiche positive und negative Amplitudenwerte des Analogsignales durch Zweier-komplementäre Datenwerte des Digitalsignales darstellen kann. Eine sehr einfache Maßnahme, um die Zweier-komplementäre Darstellung zu verwirklichen, geht aus Anspruch 5 hervor. Die zweier-komplementäre Darstellung ist unabdingbare Voraussetzung für die Verarbeitung des erzeugten Digitalsignales in praktisch allen angrenzenden Schaltungen, die mit Mikroprozessoren arbeiten. Selbstverständlich ist die Invertierung nach Anspruch 5 durch eine entsprechende Invertierung des höchstwertigen Binärsignales bei der späteren D/A-Wandlung zu ergänzen.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren eignet sich hervorragend zur Komprimierung des Digitalsignales durch Anwendung eines in der Zeit nichtlinearen Zähler-Taktsignales für den Binärzähler. Die Anwendung eines nichtlinearen Zähler-Taktsignales zur Komprimierung ist an sich bekannt. Im Rahmen des erfindungsgemäßen Verfahrens ergibt sich jedoch der Vorteil, daß zusammen mit dem fre-ilaufenden Zähler auch die zur Erzeugung der Nichtlinearität des Zähler-Taktsignales eingesetzten Schaltungsglieder im eingeschwungenen Zustand arbeiten können. Insbesondere aber kann man in diesem Zusammenhang gemäß Anspruch 6 erreichen, daß der Beginn jeder Auszählung eines PDM-Impulses mit dem Zeitpunkt zusammenfällt, in dem die Taktfrequenz für den Binärzähler ihr Minimum hat. Läßt man den Beginn der Abtastung mit dem Beginn der Auszählung gemäß Anspruch 3 zusammenfallen, was gewöhnlich dr Fall sein wird, gewinnt man auf diese Weise ausreichend Zeit für den Start des Abt-astvorganges.
  • Ein weiterer Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur D/A-Wandlung eines Digitalsignales, das eine analoge -Information enthält und nach dem erfindungsgemäßen Verfahren zur A/D-Wandlung mit Komprimierung des Digitalsignales gewonnen wurde. Dieses Verfahren ist in Anspruch 7 gekennzeichnet. Aufgrund der Verwendung eines freilaufenden Binärzählers wie bei der A/D-Wandlung und der Weiterstellung des Binärzählers mit dem gleichen nichtlinearen Taktsignal wie bei der A/D-Wand- lung wird in einfacher Weise eine Expandierung des Digitalsignales erreicht, die der vorherigen Komprimierung exakt entspricht.
  • In der Praxis wird es häufig der Fall sein, daß eine A/D-Wandlung und eine D/A-Wandlung an der gleichen Stelle stattfindet, z.B. im Teilnehmeranschluß des Telefon. Eine Schaltungsanordnung zur Realisierung dieser Funktion unter Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens i-st ebenfalls Gegenstand der Erfindung und im Anspruch 8 gekennzeichnet. Wesentliches Merkmal der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist die Verwendung nur eines einzigen Binärzählers, der sowohl für die A/D-Wandlung als auch für die D/A-Wandlung benutzt wird, so daß natürlich auch die Schaltungsmittel zur Erzeugung des Zähler-Taktsignales nur einmal vorhanden zu sein brauchen. Dadurch wird eine ganze erhebliche schaltungstechnische Vereinfachung erzielt.
  • Eine derartige gemeinsame Verwendung eines einzigen Binärzählers für beide Umwandlungsrichtungen ist im Stand der Technik mit einem durch die PDM-Impulse bzw.
  • die ankommenden Digitalsignale getriggerten Zähler ersichtlich nicht möglich.
  • Der im Rahmen der D/A-Wandlung verwendete Komparator ist vorzugsweise gemäß Anspruch 9 ausgelegt. Diese Auslegung hat den Vorteil, daß sich die Bildung des Vergleichs- bzw. PDM-Signales stufenweise in der gleichen Weise fortschreitend vollzieht, wie sich der Binärzähler weiterschaltet. Deshalb kann man die Signal-Fortpflanzungsgeschwindigkeit im Komparator in einfacher Weise mit der Signal-Fortpflanzunggeschwindigkeit im Zähler durch geeigneter Einfügung von Verzögerungsgliedem fester Laufzeit in Übereinstimmung bringen und so erreichen, daß besondere Synchronisationsmaßnahmen beim Vergleichen überflüssig sind. Ohne weiteres läßt sich deshalb auch als Binärzähler ein einfach gebauter asynchroner Zähler verwenden. Der im Anspruch 9 gekennzeichnete Komparator hat auch außerhalb des Anwendungsgebietes der D/A-Wandlung selbständige erfinderische Bedeutung.
  • Der genannte Komparator hat den weiteren fertigungstechnischen Vorteil, daß die einzelnen Gattergruppen .sämtlich identisch sind, was eine besonders einfache Integration ermöglicht. Bevorzugt sind die einzelnen Gattergruppen gemäß Anspruch 10 aufgebaut. Man kommt hierbei mt vier Gattern pro zu vergleichendem Binärsignal-Paar aus.
  • Im folgenden ist die Erfindung mit wei-teren vorteilhaften Einzelheiten anhand'eines schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen: Figur 1 das stark vereinfachte Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung, die zur Durchführung eines Verfahrens zur AD-Wandlung geeignet ist, Figur 2 das stark vereinfachte Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung, die zur Durchführung eines Verfahrens zur D/A-Wandlung geeignet, Fiur 3 das Blockschaltbild einer Schaltungsanordnung zur A/D-Wandlung und D/A-Wandlung, Figur 4 das Prinzipschaltbild des Zählers und, des Komparators der Schaltung zur Anordnung nach Figur 3, Figur 5 einen Impulsplan zu der Schaltungsanordnung nach Figur 1, Figur 6 das Blockschaltbild'einer abgewandelten Schaltungsanordnung zur A/D-Wandlung.
  • Die in Figur 1 gezeigte Schaltungsanordnung zur A/D-Wandlung eines NF-Analogsignales umfaßt am Eingang ein Tiefpaßfilter 1, das zur Bandbegrenzung des primären umzuwandelden NF-Analogsignales dient. Das Analogsignal gelangt vom Tiefpaßfilter 1 zu einer Abtastschaltung 3, in welcher aus dem Analogsignal durch geeignete Abtastung, z.B.. durch eine natürliche Abtastung, ein PDM-Signal erzeugt wird, das aus einzelnen- PDM-Impulsen 5 besteht. Die Dauer jedes PDM-Impulses wird mittels eines freilaufenden Binärzählers 7 ausgezählt, der mit einem rechteckförmigen Taktimpuls mit einer der beiden Flanken des Rechtecktaktes von einem Taktgenerator 9 weitergestellt wird. Der Binärzähler 7 besitzt k-Stufen, die. jeweils ein Binärsignal abgeben. Die parallelen Binärsignale gelangen als Digitalsignal zu entsprechenden Eingängen eines Zwischenspeichers 11, der k-binäre Speicherzellen umfaßt. Der Zwischenspeicher 11 besitzt zu jedem Eingang einen korrespondierenden Ausgang, der nach Triggerung des Zwischenspeichers das gleiche Signal wie der korrespondierende Eingang führt und dieses Ausgangssignal bis zur nächsten Triggerung beibehält.
  • Das höchstwertige Binärsignal vom höchs-twertigen Ausgang 2k des Binärzählers 7 wird auch der Abtastschaltung 3 zugeführt und löst dort mit seinen fallenden Flanken jeweils den Beginn einer neuen Abtastung aus.
  • Das rechteckförmige Taktsignal vom Taktgenerator 9 gelangt außer zum Takteingang des Binärzählers 7 zum niedrigstwertigen Eingang 20 des Zwischenspeichers 11 und stellt für diesen das niedrigstwertige Binärsignal des dem Speicher zugeführten Digitalsignals dar.
  • Weiterhin wird das Taktsignal über eine Impulsformstufe 13 dem einen Eingang eines Undgliedes 15 zugeführt, das an seinem anderen Eingang die PDM-Impulse von der Abtastschaltung 3 erhält. Die Impulsformstufe 13 erzeugt für jede Halbperiode des Taktsignales 17 einen schmalen Nadelimpuls 19, der zeitlich zwischen den Flanken des Taktsignales, vorzugsweise jeweils in der Mitte der Halbperiode auf Taktsignale 17 auftritt.
  • Der Ausgang des Undgliedes 15 ist mit dem Triggereingang des Zwischenspeichers 11 verbunden. Aufgrund der Undverknüpfung mit den PDM-Impulsen gelangen die Nadelimpulse als Triggerimpulse 21 zum Zwischenspeicher 11, solange ein PDM-Impuls ansteht.
  • Jedesmal, wenn der Binärzähler diejenige Zählstellung erreich-t, in welcher sein höchstwertiges Ausgangs-Binärsignal von hohem auf niedrigem Schaltwert wechselt, beginnt in der Abtastschaltung 3 eine Abtastung. Während dieser Abtastung wird der Binärzähler im Rythmus des Taktimpulses 17 weitergestellt. Die hierbei auftretenden Zählerstände bzw. die entsprechenden Binärsignale am Ausgang des Zähler gelangen fortlaufend zum Zwischenspeicher.ll und werden dort jeweils durch einen Triggerimpuls 21 zum Ausgang überstellt. Die Überstellung hört auf, wenn der in der Abtastschaltung 3 gerade erzeugte PDM-Impuls auf Null geht, so daß dann der Ausgang des Zwischenspeichers 11 ein Digitalsignal führt, dessen Datenwert dem letzten vor Aufhören des P-DM-Impulses überstellten Zählerstand des Binärzählers entspricht. Dieses Digitalsignal steht bis zum Beginn einer neuen Abtastung am Ausgang des Zwischenspeichers für weitere Verarbeitung zur Verfügung.
  • Die in Figur 2 gezeigte Schaltungsanordnung dient zur D/A-Wandlung des mit der Schaltungsanordnung nach Figur 1 erzeugten Digitalsignales. Die Schaltungsanordnung umfaßt einen freilaufenden Binärzähler 27, der mit rechteckförmigen Taktimpulsen von einem Taktgenerator 29 weitergestellt wird. Der Binärzähler 27 besteht aus k-Stufen mit einer entsprechenden Zahl Ausgängen, die jeweils ein dem Zählerstand entsprechendes Binärsignal führen. Die Binärsignale gelangen parallel als Digitalsignal zu entsprechenden Eingängen einer. Eingangseite A eines Digitalkomparators 25, wobei der niedrigstwertige Eingang 20 unmittelbar mit dem rechteckförmigen Taktsignal vom Taktgenerator 29 beaufschlagt wird.
  • :Die Eingänge der anderen Eingangsseite B des digitalen Komparators 25 sind mit entsprechenden Ausgängen eines Zwischenspeichers 31 verbunden, der eingangsseitig das aus den parallelen Binärsignalen bestehende, umzuwandelnde Digitalsignal erhält. Der Zwischenspeicher 31 gleicht in Aufbau und Funktion dem Zwischenspeicher 11 in Figur 1.
  • Der Triggereingang T des Zwischenspeichers 31 ist über eine Impulsformstufe 23 an den höchstwertigen Ausgang des Binärzählers 27 angeschlossen. Die Impulsformstu-fe 23 erzeugt bei jeder fallenden Flanke des höchstwertigen Binärsignales 33 einen Nadelimpuls 35, der als Triggerimpuls die Uberstellung des gerade anstehenden Digitalsignales in den Zwischenspeicher 31 bewirkt.
  • Der digitale Komparator 25 ist so ausgelegt, daß er an seinem Vergleichsausgang ein Signal mit d.em Schaltwert 1 führt, solange der Datenwert des Digitalsignales an der Eingangsseite A kleiner als der Datenwert des Digitalsignals an-der Eingangsseite B ist.
  • Die Erzeugung eines PDM-Impulses entsprechend dem gerade anstehenden Digitalsignal beginnt jeweils dann, wenn der Binärzähler 27 von seinem höchsten auf seinen niedrigsten Zählerstand wechselt. Zu diesem Zeitpunkt wird mittels eines Triggerimpulses 35 das Digitalsignal in den Zwischenspeicher 31 überstellt und steht dadurch an der Eing-angsseite B mit einem bestimmten Datenwert für die Dauer eines Zählzyklus fest an. An der anderen Eingangsseite A des Komparators 25 stehen die fortlaufend aufwärts gezählten Datenwerte vom Binärzähler 27'an. Bei Beginn des Vergleiches, zum Zeitpunkt des Triggerimpulses 35, ging der Vergleichsausgang. des Komparators 25 auf hohen Schaltwert. Er bleibt auf diesem Schaltwert, bis der Datenwert an der Eingangsseite B dem Datenwert an der Eingangsseite B gleicht.
  • Deshalb entsteht am Vergleichsausgang des Komparators 25 ein Rechteckimpuls, dessen Dauer dem Datenwert an der Einangsseite D entspricht und der somit unmittebar das gewünschte PDM-Signal darstellt, welches anschließend in an sich bekannter, nicht dargestellter Weise einer Tiefpaßfil.terung zur Rückgewinnung des Analogsignales unterzogen wird.
  • Figur 3 zeigt eine Schaltungsanordnung, die sowohl zur A/D-Wandlung eines ankommenden NF-Analogsignales wie zur D/A-Wandlung eines ankommenden Digitalsignales D -D, geeignet ist. Sie stellt eine Zusammenfassung der Schaltungsanordnungen nach den Figuren 1 und 2 dar. Soweit die Schaltungsglieder mit den Schaltungsgliedern der Schaltungsanordnungen nach Figur 1 und 2 übereinstimmen, sind sie mit den gleichen Bezugszeichen gekennzeichnet und werden nicht nochmals -erläutert.
  • Wesentliches Merkmal der Schaltungsanordnung nach Figur 3 ist der Umstand, daß für beide Wandler-Richtung ein einziger, frei laufender Binärzähler 7 vorgesehen ist, der ausgangsseitig deshalb nicht nur mit dem Zwischenspeicher 11, sondern auch mit der Eingangsseite A des digitalen Komparators 25 verbunden ist. Der eigene Binärzähler 27 für den Komparator entfällt.
  • Die Schaltungsanordnung arbeitet mit Komprimierung des erzeugten und Expandierten des empfangenen Digitalsignales. Hierzu wird der freilaufende Binärzähler 7, anders als bei den Anordnungen nach Figur 1 und 2, mit einem zeitlich nicht l-inearen Taktsignal beaufschlagt, dessen Nichtlinearität in an sich bekannter Weise vom Zählerstand des Binärzählers gesteuert wird.
  • Hierzu ist an den Binärzähler ausgangsseitig eine Taktauswahlschaltung 41 angeschlossen, die entsprechend der vorgeschriebenen Kompandierungs-Kennlinie eine von mehreren Taktauswahlleitungen S1-S7 aktiviert.
  • Die Taktauswahlleitungen sind zu einer Taktumschaltung 43 geführt, die außerdem an einen Taktteiler 45 angeschlossen ist, der seinerseits vom Taktgenerator 9 beaufschlagt wird, wobei der Taktgeneratorausgang auch unmittelbar an einen Eingang der Taktumschaltung angeschlossen ist. Entsprechend der jeweils aktivierten Taktauswahlleitung gibt die Taktumschaltung 43 einen der verschiedenen vorgesehenen Takte vom -Takttei.ler 45 bzw. unmittelbar dem Taktgenerator 9 zum Takteingang des freilaufenden Binärzählers 7 weiter. Die Zuordnung ist insgesamt so getroffen, daß das Taktsignal mit der niedrigsten Frequenz wirksam wird, wenn das höchstwertige Binärsignal des Binärzählers 7 von hohem auf niedrigen Schaltwert umwechselt, und daß das Taktsignal mit der höchsten Frequenz wirksam wird, wenn das genannte Binär Signal von niedrigem auf hohen Schaltwert umwechsel t.
  • An den Ausgang des Zwischenspeichers 11 ist ein Dezima- tor 47 angeschlossen, welcher das am Ausgang des Zwischenspeichers 11 anstehende Digitalsignal digital filtert, um eine Anpassung an bestehende Normen zu erzielen. Der Dezimator wird von der Bereitstellung des fertigen Digitalsignales mittels eines Datenbereit-Impulses informiert, der aus der abfallenden Flanke des jeweiligen PDM-Impulses mittels einer Impulsformstufe 49 er-zeugt wird.
  • Dem .Dezimator 47 entspricht auf der Eingangsseite für das Digitalsignal ein Interpolator 57, welcher die von dem Dezimator 47 vollzogene Filterung des Digitalsignal es rückgängig macht.
  • Da der Komparator 25 mit der Eingangsseite A ebenfalls an den nichtlinear getakteten Binärzähler 7 angeschlossen ist, erfolgt bei der D/A-Wandlung automatisch eine Expandierung des Digitalsignales, die der Komprimierung auf der A/D-Wandlungsseite exakt entspricht. Das an den Vergleichsausgang des digitalen Komparator 25 angeschlossen Tiefpaßfilter zur Rückgewinnung des Analogsignal.es ist mit 55 bezeichnet.
  • Dem höchstwertigen Eingang des Zwisch-enspeichers 11 und dem höchstwertigen Eingang des Komparators 25 auf der Eingangsseite B ist jeweils ein Inverter 51 bzw.
  • 53 vorgeschaltet. Durch den Inverter 51 wird erreicht, daß das erzeugte Digitalsignal positive und negative Werte des Analogsignales Zweier-komplementär darstellt.
  • Der Inverter 53 dient dazu, diese Darstellung rückgängig zu machen.
  • Figur 4 zeigt Einzelheiten des freilaufenden Binärzählers 7 und des digitalen Komparators 25. Der Binärzähler ist als asynchroner Zähler aus mehreren, unter- einander gleichen und in Serie geschalteten Binärstufen 67 aufgebaut. Der Komparator umfaßt mehrere untereinander gleiche Gattergruppen 75, die wie der Zähler in Serie geschaltet sind. Jed.e Gattergruppe umfaßt drei Undglieder 77, deren Ausgänge auf ein Oderglied 79 geschaltet sind. Die jeweils zwei Eingänge jedes Undgliedes 77 sind paarweise miteinander verbunden, so daß jede Gattergruppe drei Eingä.nge und einen Ausgang besitzt. Zwei der drei Eingänge erhalten jeweils zwei miteinander zu vergleichende, stellenwertgleich-e Binärsignale vom Binärzähler 7 bzw. dem Zwischenspeicher 31. Der dritte Eingang wird mit dem Ausgangssignal der jeweils vorhergehenden Gattergruppe beaufschlagt.
  • Die niedrigstwertige Gattergruppe ist am dritten Eingang auf Masse gelegt; der Ausgang der höchstwertigen Gattergruppe stellt den Vergleichsausgang des Komparators dar. ,* In dem Impulsplan der Figur 5 sind verschiedene, bei der Schaltungsanordnung nach Figur 3 vorkommende Signale in ihrem zeitlichen Zusammenhang über zwei Zählzyklen TO des Binärzählers in ihrem zeitlichen Zusammenhang, nochmals dargestellt. Die Kurve a) ist das höchstwertige Binärsignal vom Ausgang des Binärzählers 7.
  • Die Kurve b) zeigt den aus der negativ gehenden Flanke des höchstwertigen Binärsignales abgeleiteten Startimpuls für die Abtastung. Die Kurve c) zeigt den bei natürlicher Abtastung unmittelbar verwendeten Sägezahn-Abtastimpuls. Mit d) ist das PDM-Signal für den Fall dargestellt, daß das Analogsignal die Amplit.ude Null hat. Schließlich zeigt e) die nichtlineare Flanke des Zähl-Taktes für die Kompandierung.
  • Figur 6 zeigt eine Anordnung, die alternativ zur A/D-Wandlung verwendet werden kann. Das zu wandelnde analoge Signal liegt dabei in Form einer PDM vor, die mit den negierten UND-Schaltungen l Un und nachfolgenden Impulsformerstufen Il...In mit n Zeitintervallen jeweils doppelter Länge verglichen wird, wobei bei Gleichheit ein u jeder UND-Schaltung gehörendes Flip-Flop FFl...FFn über den Setzeingang 5. gesetzt wird und das Setzen eines Flip-Flops das Rücksetzen aller anderen Flip-Flops bewirkt, was z.B. durch Verbinden der R- und S-Eingänge über eine Und-Gliedkette geschehen kann. Jedem Flip-Flop wird eine binäre Wertigkeit zugeordnet, so daß'unmittelbar nach Beendigung des PDM-Signals, .d.h. mit der negativen Flanke desselben, die Qj-Daten an den Flip-Flop-Ausgängen abgenommen werden können. Das PDM-Signal -wird ferner über einen ausreichend großen Wert t verzögert und als Clear-Signal für alle Flip-Flops herangezogen. Aus der negativen Flanke des nichtverzögerten PDM-Signals wird ein "Daten gültig"-Signal gebildet, mit dem die Qj-Werte der Flip Flops FFl...FFn auf einen aus n Daten-FlipFlops bestehenden Zwischenspeicher DF1 . . DFn übernommen werden können, und so die Daten nach Beendigung des "Daten gültig"-Signales an den DF-Ausgängen anstehen.
  • * Figur 4 zeigt ferner zwischen den Flip-Flops 67. Laufzeitglieder konstanter Laufzeit zur Anpassung der Fortpflanzungsgeschindigkeit der Schaltimpulse über die Flip-Flops 67 an die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der PDM-Impulse über die Gattergruppen 75. Leerseite

Claims (11)

  1. A n s p r ü c h e 1.
    Verfahren zur A/D-Wandlung eines primären Analogsignales, bei welchem aus dem primären Signal durch Abtastung, vorzugsweise durch natürliche Abstastung, ein PDM-Signal- erzeugt wird und die Dauer jedes PDM-Impulses durch Auszählung mit Hilfe eines getakteten Binärzählers als aus paralellen Binärsignalen bestehendes Digitalsignal dargestellt wird, da in einen Zwischenspeicher -überstellt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man den Binärzähler frei laufen läßt, daß man als niedrigstwertiges Binärsignal das rechteckförmige Taktsignal für den Binärzähler verwendet, und daß man den Beginn einer Auszählung jeweils mit einer der beiden Flanken des höchstwertigen Binärsignales vom Zählerausgang auslöst.
  2. 2.
    Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß man aus jeder Halbperiode des rechteckförmigen Zähler-Taktsignales einen schmalen Triggerimpuls formt, der zeitlich zwischen den Flanken des Taktsignales liegt, daß man die Triggerimpulse mit dem'PDM-Signal undverknüpft, und daß man mit jedem undverknüpften Triggerimpuls die Überstellung der jeweils anstehenden Binärsignale in den Zwischenspeicher steuert.
  3. 3.
    Verfahren nach Anspruch. 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man mit einer der beiden Flanken des höchstwertigen Binärsignales vom Zählerausgang jeweils den Beginn einer Abtastung des primären Signal es zur Erzeugung eines PDM-Signales auslöst.
  4. 4.
    Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man der Amplitude Null des primären Analogsignales einen PDM-Impuls zuordnet, dessen Dauer der Hälfte der maximalen Dauer bzw. der Periode des PDM-Signales entspricht.
  5. 5.
    Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß man das höchstwertige Binärsignal vom Zählerausgang für die Zwischenspeicherung invertiert.
  6. 6.
    Verfahren nach Anspruch 4 oder 5 mit Komprimierung des Digitalsignales, dadurch gekennzeichnet, daß man ein nichtlineares Zähler-Taktsignal verwendet, dessen Frequenz beim Auftreten der zum Auslösen der PDM-Impuls-Auszählung verwendeten Flanke des höchstwertigen Binärsignales ein Minimum hat und beiderseits des Minimums symmetrisch verteilt ist mit einem Maximum bei der anderen Flanke des höchstwertigen Binärsignales.
  7. 7.
    Verfahren zur D/A-Wandlung des nach Anspruch 6 gewonnen ne, aus mehreren parallelen Binärsignalen bestehenden, komprimierten Digitalsignales, bei welchem aus dem wertweise zwischengespeicherten Digitalsignal mit Hilfe eines getakteten Binärzählers ein PDM-Signal erzeugt und dieses mittels eines Tiefpasses in das Analogsignal umgewandelt wird, dadurch gekennzeichnet, daß man -den Binärzähler frei laufen läßt, daß man denjeweiligen Zählerstand fortlaufend mit dem zwischengespeicherten Digitalsignal mittels eines digitalen Komparators vergleicht, an dessem Vergleichsausgang das PDM-Signal abgenommen wird, daß man mit einer der beiden Flanken des höchstwertigen Binärsignales vom Zähler-Ausgang jeweils die Überstellung eines neuen Digitalsignales in den Zwischenspeicher auslöst, und daß man den freilaufenden Binärzähler mit dem gleichen nichtlinearen Taktsignal ansteuert, das man bei der A/D-Wandlung verwendet hat.
  8. 8.
    Schaltungsanordnung zur A/D-Wandlung eines empfangenen primären Analogsignales und zur gleichzeitigen D/A-Wandlung eines empfangenen Digitalsignales mit Komprimierung und Expandierung (Kompandierung) des Digitalsignales unter Anwendung der Verfahren nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltungsanordnung nur einen einzigen freilaufenden Binärzähler enthält, mit dessen binären Ausgangssignalen sowohl der Zwischenspeicher für die A/D-Wandlung als auch der digitale Komparator für die D/A-Wandlung beaufschlagt wird.
  9. 9.
    Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 7 mit einem getakteten Binärzähler und einem digitalen, an den Ausgang des Binärzahlers angeschlossenen Komparator, dadurch gekennzeichnet, daß der Komparator aus einer Serienschaltung untereinander gleicher Gattergruppen besteht, deren Anzahl der Anzahl der Zählerstufen gleicht, und die jeweils drei Eingänge sowie einen einzigen Ausgang besitzen, dessen Signal ein Eingangssignal ausschließlich für die nächstfolgende Gattergruppe bzw. das Vergleichssignal ist, wobei jede Gattergruppe als weitere zwei Eingangssignar le zwei stellenwertgleiche Binärsignale der zu vergleichendenDigitalsignale erhält.
  10. 10.
    Schaltungsanordnung nach Anspruch 9., dadurch gekennzeichnet, daß jede Gattergruppe drei Undglieder umfaßt, deren jeweils zwei Eingänge paarweise parallel geschaltet sind und deren Ausgänge auf ein gemeins-ames Oderglied geschaltet sind.
  11. 11.
    Verfahren zur D/A-Wandlung und A/D-Wandlung-mit parallelen digitalen Daten, wobei zur Darstellung der Daten der Binärcode angewendet wird und eine Tiefpaß-Filterung zur Gewinnung des Analogwertes eingesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei der D/A-Wandlung Zeitintervalle jeweils doppelter Impulsdauer vorgesehen werden, die den ihrer Dauer ent-sprechenden digitalen Daten logisch verknüpft werden, derart, daß ein dem digitalem Datenwert entsprechender Impuls zusammenhängender Länge entsteht, und daß bei der A/D-Wandlung in Umkehrung dieser Verfahrensschrittc ein Impuls proportionaler Dauer zu dem zu.
    wandelnden Anal ogwert 5t den Zeitintervallen rn-;t jeweils doppelter Länge logisch verknüpft wird, derart, daß bei Gleichheit zwischen der Impu.lslänge des Analogwertes und der Impulse der Zeitintervalle ein zu jede Zeitintervall dazugehöriges Flip-Flop gesetzt wird, wobei das Setzen eines Flip-Flops das Rücksetzen aller anderen Fiip-Flops bewirkt, so daß unmittelbar nach Beendigung des den Analogwert darstellenden PDM-Sigr.ales an den Flip-Flops der digitale Datenwert atgenommen werden kann.
DE3342739A 1982-11-25 1983-11-25 A/D- und D/A-Wandlung Expired DE3342739C2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3342739A DE3342739C2 (de) 1982-11-25 1983-11-25 A/D- und D/A-Wandlung

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3243575 1982-11-25
DE3342739A DE3342739C2 (de) 1982-11-25 1983-11-25 A/D- und D/A-Wandlung

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3342739A1 true DE3342739A1 (de) 1984-05-30
DE3342739C2 DE3342739C2 (de) 1986-10-02

Family

ID=25806070

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3342739A Expired DE3342739C2 (de) 1982-11-25 1983-11-25 A/D- und D/A-Wandlung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3342739C2 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3509762A1 (de) * 1985-03-19 1986-09-25 Battelle-Institut E.V., 6000 Frankfurt Schaltungsanordnung zur mittelwertbildung
DE3625464C1 (en) * 1986-07-28 1987-08-20 Schleifer Wolf Dieter Dr Ing A/D and D/A converter
WO2015100554A1 (en) * 2013-12-30 2015-07-09 Siemens Aktiengesellschaft Merging unit and method for operating merging unit

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10345241A1 (de) * 2003-09-29 2005-04-28 Infineon Technologies Ag Vorrichtung und Verfahren zur Digitalisierung eines pulsweitenmodulierten Signals

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2907021A (en) * 1956-12-31 1959-09-29 Rca Corp Digital-to-analogue converter
DE1951863A1 (de) * 1968-10-15 1970-04-30 Ibm Digital betriebener Impulsverhaeltnis-Modulator

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2907021A (en) * 1956-12-31 1959-09-29 Rca Corp Digital-to-analogue converter
DE1951863A1 (de) * 1968-10-15 1970-04-30 Ibm Digital betriebener Impulsverhaeltnis-Modulator

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DD-Z.:Nachrichtentechnik,19 (1969),H.4,S.121-128 *

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3509762A1 (de) * 1985-03-19 1986-09-25 Battelle-Institut E.V., 6000 Frankfurt Schaltungsanordnung zur mittelwertbildung
US4789953A (en) * 1985-03-19 1988-12-06 Battelle-Institut E.V. Circuit arrangement for averaging
DE3625464C1 (en) * 1986-07-28 1987-08-20 Schleifer Wolf Dieter Dr Ing A/D and D/A converter
WO2015100554A1 (en) * 2013-12-30 2015-07-09 Siemens Aktiengesellschaft Merging unit and method for operating merging unit

Also Published As

Publication number Publication date
DE3342739C2 (de) 1986-10-02

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0084592B1 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Messung der Zeitdifferenz zwischen Abtastzeitpunkten zweier abgetasteter Signale, insbesondere EIn- und Ausgangssignale eines Abtastratenumsetzers
DE68926734T2 (de) Mit schrittweiser Annäherung arbeitendes Analog-Digitalwandlungsgerät
DE2548265B2 (de) Schaltungsanordnung zur symmetrischen Frequenzteilung durch eine ungerade Zahl
DE3586366T2 (de) Verfahren und schaltung zur erzeugung eines zeitvariablen signals.
DE2730662A1 (de) Verfahren und schaltung zum erzeugen eines autokorrelations-funktions-faktors
DE2131635A1 (de) Digitale Komprimierschaltung
DE2629707C3 (de) System zur Umwandlung von zeitsequentiell übertragenen Farbfernsehsignalen
DE2850555C2 (de)
DE3342739A1 (de) A/d- und d/a-wandlung
DE3033914A1 (de) Digital/analog-umsetzer und pcm-codierer damit.
DE1541624A1 (de) Verfahren zur Frequenzumsetzung
DE2704756C2 (de) Digital-Analog-Umsetzer
DE2610236C3 (de) Verfahren und Schaltung zur Erzeugung von digitalen Zweifrequenz-Signalen
DE2952827A1 (de) Digitalisierung eines wiederkehrenden analogsignals
DE2440768B2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Datenkompression für die Faksimile-Übertragung graphischer Information
DE4022387C2 (de)
DE2060375C3 (de) Empfänger für frequenzumgetastete Signale
DE3046772A1 (de) Taktgenerator
DE3842831A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur reduzierung der nutzbandbreite eines bandbegrenzten signals durch kodieren desselben und verfahren und vorrichtung zum dekodieren des kodierten bandbegrenzten signals
DE3043727A1 (de) Verfahren zum periodischen wandeln eines digitalwertes in einen analogwert
DE2828679C2 (de) Übertragungsanordnung
DE3146956A1 (de) Automatische abstimmfrequenzsteuerung fuer einen empfaenger
DE4233410C1 (de) Digital/Analog-Umsetzverfahren
DE2736368C2 (de) Verfahren und Schaltungsanordnung zur Aperturkorrektur eines digitalen Videosignals
DE2347844B2 (de) Verfahren zur codierung fuer bilduebertragung

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee