DE2736368C2 - Verfahren und Schaltungsanordnung zur Aperturkorrektur eines digitalen Videosignals - Google Patents
Verfahren und Schaltungsanordnung zur Aperturkorrektur eines digitalen VideosignalsInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Verfahren zur Aperturkorrektur eines digitalen Videosignals nach der
Gattung des Hauptanspruchs. Ein solches Verfahren ist aus der Zeitschrift: »The Royal Television Society
Journal«, Sept/Okt 1973, S. 261 bis 264, insbesondere Seite 262, bekannt Dieses bekannte Verfahren ist
jedoch sehr störempfindlich gegenüber kleinen Signalrauschabständen im zu korrigierenden Videosignal.
Außerdem ist eine nach diesem Verfahren realisierte Schaltungsanordnung relativ schaltungsaufwendig.
Ferner ist aus »Proceedings of the IEE, September 1974, Vol. 121, No. 9, Seite 929 bis 934« ein
Aperturkorrektur-System bekannt bei welchem mittels digitaler Filter eine Frequenzgangkorrektur vorgenommen wird. Auch dieses System arbeitet bei Signalen mit
kleinem Signalrauschabstand unbefriedigend.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist daher, ein
Verfahren und eine Schaltungsanordnung gemäß der eingangs genannten Art anzugeben, welche diese
Nachteile nicht aufweisen.
Das erfindungsgemäße Verfahren mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß durch eine digitale Bewertung
Einfluß auf den Funktionswertverlauf des digitalen Korrektursignals genommen werden kann. Ein Festwertspeicher im Korrektursignalweg übernimmt die
digitale Bewertung. Durch die in df.ti Unteransprüchen
aufgeführten Maßnahmen kann die gleiche Schaltungsanordnung durch einfache Verzögerungszeitänderung
der Verzögerungsstufen sowohl zur horizontalen als auch zur vertikalen Aperturkorrektur eines digitalen
Videosignals verwendet werden. Bisher benötigte Frequenzteiler können entfallen.
Zeichnung
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden in einem Ausfuhrungsbeispiel mit
einer Zeichnung anhand mehrerer Figuren näher beschrieben und erläutert Von den Figuren zeigt
F i g. 2 eine grafische Darstellung des Übertragungsverhaltens des Festwertspeichers und
Fig.3 Zeitdiagramme zur Erläuterung des Blockschaltbildes.
Das Blockschaltbild der F i g. I zeigt eine Schaltungsanordnung zur horizontalen Aperturkorrektur eines
digitalen Videosignals. Das digitale Videosignal kann beispielsweise aus einem analogen Videosignal abgeleitet sein. Die Ableitung erfolgt üblicherweise mittels
eines Analog/Digital-Wandlers. In der F i g. 1 ist dieser Vorgang schematisch dargestellt Über eine Klemme 1
wird das analoge Videosignal BA einem Analog/Digital-Wandler 2 zugeführt, an dessen Ausgang ein n-Bit
PCM-codiertes Videosignal abnehmbar sein soll. Der
Analog/Digital-Wandler 2 enthält eine Abtastschaltung,
die in Abhängigkeit des an einer Klemme 3 liegenden Abtastimpulssignals fs das analoge Videosignal BA
amplitudenmäßig abtastet. Die abgetasteten Amplitu- ί
denwerte werden nachfolgend in dem Analog/Digital-Wandler 2 quantisiert und puls-code-moduliert. Das η
Bit PCM-Videosignal soll am Ausgang des Analog/Digital-Wandlers
2 in paralleler Form vorliegen. Dabei soll im folgenden Beispiel π=8 angenommen werden. ι η
Zur horizontalen Aperturkorrektur wird das digitale Videosignal einmal einem D-FIip-Flop 4 und zum
anderen einem Eingang eines Volladdierers 5 zugeführt In dem D-Flip-Flop 4 wird das digitale Videosignal um
eine Taktperiode des an Klemme 3 liegenden Abtastimpulssignals (a verzögert, das heißt, um eine
Bildpunktperiodendauer. Der invertierte Ausgang des D-Flip-Flop 4 ist mit einem anderen Eingang des
Volladdierers 5 verbunden. An einem Übertragseingang (Klemme 6) des Volladdierers 5 liegt ein Spannungspegel,
der dem logischen Potential //entspricht. Wird das unverzögerte digitale Videosignal mh A bezeichnet und
das um eine Bildpunktperiodendaucr verzögerte und
invertierte digitale Videosignal mit Z?7so ist am Ausgang des Volladdierers 5 ein digitales Signal A-B abnehmbar.
Dieses Signal verfügt im Gegensatz zu dem unverzögerten digitalen Videosignal A nunmehr über einen
anderen Bereich der Quantisierungsstufen. Während der Bereich der Quantisierungsstufen des unverzögerten
digitalen Videosignals A von 0 bis 256 reicht, wird nunmehr in dem digitalen Signal A-B ein Bereich von
±256 Quantisierungsstufen erfaßt Durch die Invertierung des verzögerten digitalen Videosignals B und dem
gleichzeitigen Anlegen eines logischen Pegels von H an Klemme 6 arbeitet der Volladdierer 5 als Subtrahierer.
Das am Ausgang des Volladdierers 5 abnehmbare digitale Signal A-B wird einem Eingang eines zweiten
Volladdierers 7 zugeführt An einem anderen Eingang des Volladdierers 7 liegt das um eine Bildpunktperiodendauer
verzögerte und invertierte digitale Signal A-B, 4u welches im folgenden mit (B-C) bezeichnet wird. Die
Verzögerung des digitalen Signals A-B erfolgt mit einem weiteren D-Flip-Flop 9, welches durch das an der
Klemme 3 liegende Abtastimpulssignal f, getaktet wird. Durch Anlegen eines logischen Spannungspegels H an
einer Klemme 9 des Übertragseingangs des Vo'laddierers
7 wird am Ausgang des Volladdierers 7 ein digitales Korrektursignal der Form A - 2 B+ C erhalten. Dieses
Korrektursignal weist einer· Quantisierungsbereich von ±5!2 Quantisierungsstufen auf. Der Volladdierer 7 so
wirkt somit wie der Volbddierer 5 als Subtrahierer.
Das so erhaltene digitale Korrektursignal der Forma /4-2 ß+Cwird über einen Festwertspeicher 10 einem
Eingang eines weiteren Volladdierers 11 zugeführt. Der
Festwertspeicher 10, der aus einem PROM bzw. ROM bestehen kann, arbeitet als Codewandler. Dabei wird
das digitale Korrektursignal nach einer bestimmten Kennlinienform bewertet und zugleich invertiert In der
F i g. 2 ist die Bewertung der Binänverte am Ausgang des Festwertspeichers 10 als Funktion der Binärwerte
am Eingang des Festwertspeichers 10 beispielhaft dargestellt. Die snchpunktierte Linie gibt die Funktion
eines linearen Übertragungsverhaltens mit einem Verstärkungsverhiiltnis von 1 :1 wieder. Die vollausgezeichnete
Linie kennzeichnet dagegen die programmierte Übertragungsfunktion in dem Festwertspeicher
10. Danach werden kleine und große Korrektursignalwerte nur mit Verstärkungsfaktoren
< 1 dem Volladdie-
| 0 | 0 |
| 0 | L |
| L | 0 |
| L | L |
rer 11 zugeführt, während mittlere Korrektursignalwerte
im Verstärkungsverhältnis von 1 :1 odsr größer zu dem Volladdierer 11 gelangen. Wie aus dem Kuryenverlauf
der vollgekennzeichneten Linie in der F i g, 2 zu ersehen ist, werden sehr kleine Korrektursignalwerte
nicht übertragen. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß beispielsweise auf Rauschen im zu korrigierenden
Videosignal zurückzuführende Korrektursignalwerte von der Aperturkorrektur ausgeschlossen werden.
Ein derart erhaltenes bewertetes Korrektursignal wird in dem Volladdierer 11 mit dem nichtinvertierten
verzögerten digitalen Videosignal B am Ausgang des D-Flip-Flop 4 zu einem aperturkorrigierten digitalen
Videosigna! der Form B-F(A- 22?+ C) zusammengesetzt
(Klemme 12). In einer nachgeschalteten Überlauflogik 13 wird das an der Klemme 12 liegende Signal
daraufhin geprüft, ob der Wertebereich eines 77-Bit-Wortes überschritten wird. Kennzeichnend dafür sind
das Bit mit dem größten Stellenwert (MSB\q) des Signals
am Ausgang des Festwertspeichers 10 sowie das Bit mit dem größten Stellenwert (MSB\\\ des Signals ?.m
Ausgang des Vol'addierers 11. Die Loerlauflogik genügt
dabei der folgenden Wahrheitstabelle:
MSB]0 MSBn
normaler Wertebereich positiver Überlauf
(begrenzt auf (2"-I))
negativer Überlauf
(begrenzt auf 0)
(begrenzt auf (2"-I))
negativer Überlauf
(begrenzt auf 0)
normaler Wertebereich
Am Ausgang der Über'auflogik 13 (Klemme 14) ist
das aperturkorrigierte digitale Videosignal abnehmbar.
Die Wirkungsweise des Blockschaltbildes der F i g. 1 soll im folgenden anhand der Diagramme der F i g. 3
näher erläutert werden. In der Fig.3a stellt die strichpunktierte Linie einen Helligkeitssprung von
schwarz nach weiß in einem analogen Videosignal dar. Die entsprechenden Binänverte des Helligkeitssprunges
nach einer Digitalisierung zeigt die vollausgezeichnete Linie, wobei eine Punktperiodenlänge des abgetasteten
Videosignals τ,= \lfm entspricht. Der kontinuierliche
Helligkeitssprung wird durch den Digitalisierungsvorgang in einen treppenförmigen Helligkeitssprung
umgewandelt. Die Dezimalwerte der einzelnen Quantisierungsstufen und die entsprechenden Binänverte (8
Bit) sind rechts von den Diagrammen der Fig.3 dargestellt. In der F i g. 3a ist der Helligkeitssprung des
unverzögerten digitalen Videosignals A dargestellt, während in der F i g. 3b der um eine Bildpunktperiodenriauti'
(f>) verzögerte entsprechende Helligkeitssprung dargestellt ist In der Fig.3c ist der in der Fig.3b
gezeigte Helligkeitssprung invertiert wiedergegeben. Ein solcher Helligkeitssprung würde bei einem digitalen
Videosignal A gemäß der F i g. 3a an dem invertierten Ausgang des D-Flip-Flops 4 abnehmbar sein. Durch
Addition der Binänverte des Helligkeitssprungs gemäß der Fig.3a und Fig.3c wird am Ausgang des
Volladdierers 5 ein Verlauf gemäß der F i g. 3d erhalten. In der F i g. 3e ist das in der F i g. 3d gezeigte Signal um
eine weitere Bildpunktperiodendauer τ, verzögert und invertiert wiedergegeben. Das Signal der F i g. 3e ist an
dem invertierten Ausgang des D-Flip-Flops 8 abnehmbar. Durch Addition der Binänverte in den Signalverläu-
fen der F i g. 3d und 3e wird der in der F i g. 3f gezeigte Binärwertverlauf erhalten. Dieses Signal ist am Ausgang
des Volladdierers 7 abnehmbar. Der eingangs gewählte Bereich von n-Bit wird um 2 Bit überschritten. Am
Ausgang des Festwertspeichers 10 ist nach der zuvor beschriebenen Bewertung des Korrektursignals
(F i g. 3f) ein Signal gemäß der F i g. 3g abnehmbar. In dem vorliegenden Ausfuhrungsbeispiel wurde dieses
Signal mit dem Faktor F= ML bewertet, invertiert und
gleichzeitig wieder auf den Wertebereich eines /j-Bit-Wertes
begrenzt. Durch Addition des Binärwertverlaufes gemäß der F i g. 3b mit dem bewerteten Korrektursignal
gemäß der Fig. 3g erhält man einen horizontalapertur-korrigierten
Helligkeitssprung an der Klemme 12 des Volladdierers 11.
Durch einen nachfolgenden Digital-Analog-Wand-
Durch einen nachfolgenden Digital-Analog-Wand-
lungsprozeß würde ein analoges Videosignal (strichpunktierte Linie) zurückerhalten werden, bei welchem
Helligkeitssprünge gegenüber jenen in der F i g. 3a um zwei Abtastimpulsperioden verzögert und versteuert
sind.
Wie eingangs erwähnt, bleibt die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung nicht nur auf eine horizontale
Aperturkorrektur von digitalen Videosignalen beschränkt. Durch Änderung der Verzögerungszeit von
einer Bildpunktperiodendauer auf eine Zeilenperiodendauer kann ein digitales Videosignal auch vertikal-apertur-korrigiert
werden. Anstelle eines einzelnen D-Flip-Flops würde dann eine Reihenschaltung aus mehreren
D-FIip-Flops treten. Die Anzahl der D-Flip-Flops in der
Reihenschaltung würde der Anzahl der Abtastperiodendauer pro Zeilenperiode entsprechen.
2 MImII /oichtuiimoti
Claims (6)
1. Verfahren zur Aperturkorrektur eines digitalen
Videosignals, bei welchem ein Korrektursignal dem um einen bestimmten Betrag verzögerten digitalen
Videosignal zuaddiert wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrektursignal vor einer
Addition zu dem um einen bestimmten Betrag verzögerten digitalen Videosignal in einem Fest-Wertspeicher (10) umcodiert wird, welcher derart
programmiert ist, daß kleine Werte des dem Festwertspeicher zugeführten Korrektursignals weniger bewertet werden als mittlere Werte.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ferner große Werte des Korrektursignals weniger bewertet werden als mittlere Werte.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das durch die Addition erhaltene
Videosignal über eine Oberlauflogik geführt wird, welche den Wertebereich der /j-Bit-Worte des
digitalen Videosignals auf 0 bzw. 2"— 1 begrenzt
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ableitung des Korrektursignals
vom zu korrigierenden Videosignal ein um eine Bildpunkt- bzw. Zeilen-Periodendauer verzögertes
digitales Videosignal subtrahiert wird und vom so erhaltenen Differenzsignal ein um eine Bildpunktbzw. Zeilen-Periodendauer verzögertes Differenzsignal subtrahiert wird. jo
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet
durch
einen ersten Volladdie; er (5), Jessen einem Eingang
das digitale Videosignt! zugeführt ist, an dessen
anderem Eingang das mit ein ■' ersten Verzögerungsstufe (4) verzögerte und invertierte Videosignal liegt und an dessen Übertragseingang ein
logisches Potential //Hegt,
einen zweiten Volladdierer (7), dessen einem Eingang des am Ausgang des ersten Volladdierers
(5) abnehmbare Signal zugeführt ist, an dessen anderen Eingang das mit einer zweiten Verzögerungsstufe (8) verzögerte und invertierte Ausgangssignal des ersten Volladdierers (5) liegt und an
dessen Obertragseingang ein logisches Potential H liegt,
einen Festwertspeicher (10), dessen Eingang mit dem Ausgang des zweiten Volladdierers (7) verbunden ist, V)
einen dritten Volladdierer (11), dessen einem Eingang das am Ausgang des Festwertspeichers (10)
abnehmbare bewertete Korrektursignal zugeführt ist, an dessen anderem Eingang das mit der ersten
Verzögerungsstufe (4) verzögerte Videosignal liegt und an dessen Übertragseingang ein logisches
Potential L liegt, und
eine Überlauflogik zur Begrenzung des Wertebereichs eines jeden n-Bit-Wortes pro abgetasteten
Bildpunkt im digitalen Videosignal, deren Eingang mit dem Ausgang des dritten Volladdierers (11)
verbunden ist und an deren Ausgang das aperturkorrigierte digitale Videosignal abnehmbar ist
6. Schaltanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für eine horizontale Apertur·
korrektur die zeitliche Verzögerung der ersten und zweiten Verzögerungsstufe (4 und 8) eine Abtastperiodendauer des digitalen Videosignals beträgt
7, Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß für eine vertikale Aperturkorrektur die zeitliche Verzögerung der ersten und
zweiten Verzögerungsstufe (4 und 8) eine Zeilenperiodendauer des digitalen Videosignals beträgt
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19772736368 DE2736368C2 (de) | 1977-08-12 | 1977-08-12 | Verfahren und Schaltungsanordnung zur Aperturkorrektur eines digitalen Videosignals |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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|---|---|
| DE2736368A1 DE2736368A1 (de) | 1979-02-22 |
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Family
ID=6016226
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| US4245238A (en) * | 1979-05-11 | 1981-01-13 | Rca Corporation | Non-linear processing of video image vertical detail information |
-
1977
- 1977-08-12 DE DE19772736368 patent/DE2736368C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2736368A1 (de) | 1979-02-22 |
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Legal Events
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| OD | Request for examination | ||
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Owner name: BTS BROADCAST TELEVISION SYSTEMS GMBH, 6100 DARMST |
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