DE3342186A1 - Beschleunigungsaufnehmer - Google Patents
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-
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Description
1739/ot/wi
22.9.1983
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Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einem Beschleunigungsaufnehmer nach der Gattung des Hauptanspruchs. Eine Zusammenstellung
bekannter, insoweit auch kraftkompensierter Beschleunigungsaufnehmer läßt sich dem gleichnamigen Aufsatz aus
der Zeitschrift "VFI - Der Versuchs- und Forschungsingenieur", Heft 6, 1981, von Siebert entnehmen. Demnach
sind Beschleunigungsaufnehmer auf rein mechanischer sowie auf elektrisch-mechanischer Grundlage bekannt, die sämtlich
darauf beruhen, daß aufgrund des Newton'sehen Gesetzes
ein Zusammenhang zwischen der an einem Körper mit der Masse m wirksamen Kraft K und der in Richtung dieser
Kraft für den Körper auftretenden Beschleunigung besteht. Einfache mechanische Beschleunigungsmesser können aus
einer federnd aufgehängten Masse bestehen, wobei die Größe der Auslenkung bei einwirkender Kraft ein direktes
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Maß für die wirksame Beschleunigung ist.
Es ist ferner bekannt, in Verbindung mit einer unter einer Krafteinwirkung stehenden Masse Beschleunigungsaufnehmer
auf piezoelektrischer Grundlage herzustellen, die von der Druckwirkung der Masse beaufschlagt sind, oder die
Auslenkung dieser Masse mittels kapazitiver Positionsdetektoren zu erfassen.
Nachteilig bei den bekannten Beschleunigungsaufnehmern ist dabei der zum Teil erheblich komplizierte Aufbau, die
erforderlichen Justierungsarbeiten und die Notwendigkeit, daß eine Kraftkompensation erforderlich ist, um eine Rückwirkung
auf das Meßsystem durch die Signalentnahme zu vermeiden
und um ferner den linearen Bereich zu vergrößern und eine überbelastung von empfindlichen "Ausführungsformen
fernzuhalten. Andererseits muß bei stark überlastbaren Aufnehmern mit relativ schlechter Auflösung gerechnet
werden.
Es besteht daher ein Bedarf an Beschleunigungsaufnehmern, die besonders einfach und insofern dann auch kostengünstig
aufgebaut sind, die Überschreitung eines bestimmten Beschleunigungsgrenzwertes mit verläßlicher Sicherheit anzeigen
und insbesondere auch weder durch langer andauernde Nichtbenutzung oder ständigen, unterhalbeines Grenzwerts
liegenden Beschleunigungseinflüssen keine Änderungen bezüglich vorgegebener Werte sowie keine Alterungserscheinungen
aufweisen. Verwendbar sind solche Beschleunigung sauf nehmer dann insbesondere im Bereich von Kraftfahrzeugen,
beispielsweise für die Steuerung des Ansprechverhaltens sogenannter Air-bag-Sicherheitssysteme oder Gurtstrammersysteme.
BAD ORIGINAL
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Bekannt ist zur Erfassung einwirkender Drücke eine dosenförmig
aufgebaute Meßeinrichtung, bei der eine metallische Fläche im Abstand zu einer auf einer Gegenfläche angeordneten
Spule gelagert ist, und die Abstandsbeziehung der metallischen Fläche, die sich durch die Druckeinwirkung ändert,
nach dem Wirbelstromverfahren bestimmt wird (DE-OS 29 46 062).
Vorteile der Erfindung
Der.erfindungsgemäße Beschleunigungsaufnehmer mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat den Vorteil, daß Beschleunigung und Verzögerung, insbesondere im Bereich
des Kraftfahrzeugs, die bestimmte Grenzwerte überschreiten, sicher erfaßbar sind, wobei ein besonders einfacher
und daher auch störungsfreier Aufbau gewährleistet ist. Die Erfindung arbeitet nach dem Wirbelstromverfahren
und ist durch die Speisung der Meßspule mit einer Generatorspannung
in Form eines Rechtecks in weiten Grenzen unabhängig von der Generatorfrequenz, wobei sich eine über
einen weiten Bereich lineare Beziehung zwischen der einwirkenden Beschleunigung und der abgegebenen Meßspannung
erzielen läßt. Die gewonnene Meßspannung ist eine in einfacher
Form weiter verarbeitbare Gleichspannung.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des
im Hauptanspruch angegebenen Beschleunigungsaufnehmers möglich. Besonders vorteilhaft ist die Ausbildung der
Biegefeder aus einem nicht-ferromagnetischen Material, wodurch bei geringer Störempfindlichkeit ein hohes Meßsignal
erzeugbar ist. Dabei kann die Eigenfrequenz der Biege· feder, die eine metallische Fläche, in welcher Wirbelströme induzier-
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bar sind, trägt, durch entsprechende Wahl
ihrer Dicke und Länge so eingestellt werden, daß sich ein hinreichender Abstand zur Meßfrequenz ergibt; ferner
läßt sich durch Beschichten der Biegefeder insgesamt oder in bestimmten Bereichen mit einem elastischen Material
eine gewünschte Eigendämpfung erzielen.
^ Zeichnung
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen Fig. 1 im Querschnitt in schematisch-vereinfachter Darstellung eine Ausführungsform
eines auf einem Träger angeordneten Beschleunigungsaufnehmers, Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf den Beschleunigungsaufnehmer
und Fig. 3 die miniaturisierte Darstellung in Draufsicht der Meßspule mit zugeordneter Elektronik,
während die Figuren 4 und 5 ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel einer elektrischen Auswerteschaltung und anhand
von Diagrammverläufen an einzelnenStufen der Auswerteschaltung
entstehende Spannungen über der Zeit angeben.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
An einer Grundplatte 1 ist über eine geeignete Verbindung im Abstand zur Grundplatte eine Biegefeder 3 als einseitig
eingespannter Biegeschwinger befestigt. Die Verbindung kann aus zwei das eine Ende der Biegefeder 3 zwischen
sich aufnehmenden Abstands- oder Halteklötzchen 2a, 2b,
aus Scheiben o. dgl. bestehen, wobei die Befestigung der Biegefeder 3 durch Schrauben, Kleben, Punktschweißen, Ein-
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gießen in Kunststoff ο. dgl. erfolgen kann. Es ist auch möglich, auf die gesonderten Klötzchen 2a, 2b ganz zu verzichten
und an der Grundplatte 1 eine entsprechende Erhöhung oder einen Vorsprung, gleich bei ihrer Herstellung
vorzusehen, an welchem dann in der erwähnten Weise die Biegefeder einseitig befestigt wird. Im vorgegebenen Abstand
1 - hier bezogen auf die jeweils äußeren Randkanten von Biegefeder 3 und einem Träger 12 - ist eine Meßspule
4 im Abstand a zum freien Endbereich der Biegefeder 3 angeordnet. Die Dicke der Biegefeder 3 ist dabei mit d
bezeichnet.
Wird die Meßspule 4 mit einer Spannung hinreichend hoher
Frequenz gespeist, dann läßt sich hierdurch über den für sich gesehen bekannten Wirbelstromeffekt der Abstand a
zwischen der Spule 4 und der Biegefeder 3 erfassen. Dieser Abstand a ist aufgrund der Massenträgheit proportional
zu der zu messenden, senkrecht zur Biegefeder 3 einwirkenden Beschleunigung, die durch den Doppelpfeil bei A dargestellt
ist. Durch entsprechende Wahl der Dicke d und der Länge 1 der Biegefederabmessungen läßt sich deren Eigenfrequenz
im weiten Abstand, vorzugsweise weit über die Meßfrequenz legen, mit welcher die zu erwartenden Beschleunigungen oder Verzögerungen
auftreten.
Um ein hohes Meßsignal bei geringer Storempfindlichkeit zu
erzielen, kann die Biegefeder 3 aus einem nicht-ferromagnetischen Material hergestellt werden, oder mindestens im
Endbereich der Biegefeder (Zone der Abstandsmessung) bei 5 mit eine entsprechenden Beschichtung aus einem bevorzugt Wirbelströme
hervorrufenden Material (Kupfer, Aluminium, Messing) versehen sein. Die Beschichtung 5 kann durch geeignete chemische
Verfahren, durch Drucken, Kleben, Aufdampfen u. dgl. befestigt werden. Auch dann, wenn aufgrund bevorzugter elastischer
Eigenschaften für die Biegefeder ein Federstahlblech
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verwendet wird, kann zur Erzielung kontrollierbarer Wirbelstromeffekte
die Beschichtung 5 vorgenommen werden.
Eine weitere Beschichtung der Biegefeder 3 kann über ihren gesamten Bereich oder nur in ausgewählten Zonen mit
einem elastischen Material erfolgen, wodurch eine gewünschte Eigendämpfung erzielbar ist.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung vorliegender Erfindung besteht darin, entsprechend der Darstellung der Fig. 3 die
Meßspule, wie bei 41 dargestellt, als spiralförmige, elektrische
Spule auszubilden, die über geeignete Verfahren wie Ätzen, chemisches Aufbauen, Aufdampfen oder Drucken auf einem
Träger 8 angeordnet ist, der insoweit auch dem mit der Grundplatte 1 verbundenen Träger 12 entsprechen oder auf
diesen Träger 12 selbst aufgebracht sein kann. Besonders
vorteilhaft ist, wenn die Meßspule 6 sofort durch gleiche
oder entsprechende Maßnahmen,wie soeben erwähnt, also Ätzen, chemisches Aufbauen, Aufdampfen oder Drucken zusammen
mit dem Netzwerk der Auswerteelektronik, welches insgesamt mit 7 in Fig. 3 bezeichnet ist, auf diesem Träger 8 hergestellt
wird. Der Träger 8 kann dabei aus einem geeigneten isolierenden Material wie Kunststoff, Keramik o.dgl. bestehen.
In der Darstellung der Fig. 3 ist das Netzwerk 7 der Auswerteelektronik lediglich schematisch mit den Komponenten
Generator 9 für die hochfrequente Speisespannung der Meßspule 41, Gleichrichter 10 und Meßverstärker 11 dargestellt.
Das Netzwerk 7 der Auswerteelektronik ist dabei selbstverständlich bevorzugt in integrierter Form aufgebaut
und lediglich in Fig. 3 aus Gründen eines besseren Verständnisses in der stark vergrößerten Darstellung angegeben.
Bei der Montage entsprechend Fig. 1 kommt dann die
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die WirbelStromeffekte bewirkende Beschichtung 5 der Biegefeder
3 über der Spule 41 zu liegen.
Anhand der Figuren 4 und 5 wird im folgenden noch eine besonders einfache und daher kostengünstige Auswerteschaltung
in Aufbau und Funktion im Detail angegeben.
Die Spule 4, 41 besteht aus einer Vielzahl von spiralförmig
verlaufenden Windungen, wobei der Durchmesser des Spulenleiters sehr klein gewählt werden kann. Bei. einer
bevorzugten Ausführungsform besteht die Spule 4f 4' aus
sehr schmalen, nur etwa 0,05 mm starken Leiterbahnen, die
auf den Träger mit den erwähnten Techniken (Aufdampfen, Aufdrucken ...) aufgebracht ist. Wird die Spule 4, 41 von
einem Wechselstrom genügend hoher Frequenz (beispielsweise 200 kHz) durchflossen, dann induziert das von der Spule
erzeugte Magnetfeld in der durch die Beschichtung 5 gebildeten Gegenfläche Wirbelströme, die umso stärker sind, je
mehr die Gegenfläche 5 gegen die Spule 4, 41 gedrückt ist.
Diese Wirbelströme haben die Wirkung, daß die Spulenimpedanz eine Veränderung, und zwar mit stärker werdendem
Wirbelstromeinfluß eine wesentliche Erniedrigung erfährt.
Zur Messung der Veränderung der Spulenimpedanz ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel bevorzugt ein Rechteck-Generator
(RC-Multivibrator 20) vorgesehen, wodurch, wie im folgenden noch erläutert, die gewonnene Meßspannung in
weiten Grenzen unabhängig von der Generatorfrequenz wird, so daß auf eine Frequenzstabilisierung verzichtet werden
kann. Der Multivibrator 20 liefert, wie bei 21 und bei a) in Fig. 5 angedeutet, eine rechteckförmige Schwingung, die
über einen'Vorwiderstand R1 zur Spule 41 gelangt.
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Bei b) in Fig. 5 ist der Spannungsverlauf U1 dargestellt, der sich als Spannungsabfall aus der Rechteck-Generatorspannung
an der Spule 41 ergibt. Dieser Spannungsabfall
wird als Meßsignal verwendet, mittels der nachgeschalteten Diode D gleichgerichtet und von einem Kondensator C1 integriert,
an dem sich die Kondensatorspannung U entsprechend
c) in Fig. 5 ergibt. Die Größe des parallel zum Kondensator C1 liegenden Widerstandes R2 legt im wesentliehen
die Entladegeschwindigkeit der im Kondensator C1
gespeicherten Ladungsmenge fest und bestimmt damit, zusammen mit dem nachgeschalteten Tiefpaß aus R3 und C2, die
Grenzfrequenz der Auswerteschaltung. Es ergibt sich dann am Ausgang der Auswerteelektronik 7 der bei d) in Fig. 5
dargestellte Gleichspannungsverlauf Ua. Die entstehende Gleichspannung Ua ist dann umso größer, je größer der Abstand
a des Biegefederendes zur Spule 4, 41 ist. Messungen
haben ergeben, daß sich dabei die Ausgangsspannung Ua
nahezu linear mit einer Änderung des Abstands a verändert.
Alle in der Beschreibung, den nachfolgenden Ansprüchen und der Zeichnung dargestellten Merkmale können sowohl einzein
als auch in beliebiger Kombination miteinander erfindungswesentlich sein.
Claims (12)
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Firma Robert Bosch GmbH, 7000 Stuttgart 1
Patentansprüche
( 1y Beschleunigungsaufnehmer, gekennzeichnet durch einen nach
dem Wirbelstromverfahren arbeitenden Geber, der eine metallische Fläche (Beschichtung 5) im Abstand zu einer
von einer Meßspule (4, 41) gebildeten Gegenfläche bildet,
wobei die metallische Fläche am Ende einer einseitig eingespannten, als Biegeschwinger wirkenden Biegefeder
(3) angeordnet ist.
2. Beschleunigungsaufnehmer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Biegefeder (3) mit ihrem einen Ende über, eine Verbindung (2) zu einer Grundplatte (1)
bildende Abstandsklötzchen oder -scheiben (2a, 2b) befestigt ist.
3. Beschleunigungsaufnehmer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das eingespannte Ende der Biegefeder (3) mit der Verbindung (2) verschraubt, geklebt,
punktgeschweißt oder in Kunststoff eingegossen · ist.
4. Beschleunigungsaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder (3)
aus nicht-ferromagnetischem Material besteht.
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5. Beschleunigungsaufnehmer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Biegefeder
ein schmales Federstahlblech ist.
6. Beschleunigungsaufnehmer nach einem der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der der'Meßspule (4) gegenüberliegende Endbereich der Biegefeder
eine bezüglich elektrischer Wirbelstrombildung besonders wirksame Beschichtung (5) (Kupfer, Aluminium, Messing)
trägt.
7. Beschleunigungsaufnehmer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Beschichtung (5) durch chemische Verfahren, Drucken, Kleben oder Aufdampfen aufgebracht
ist.
8. Beschleunigungsaufnehmer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßspule (4, 4') auf einem Träger (12, 8) aufgebracht
ist, vorzugsweise durch Ätzen, chemisches Aufbauen, Aufdampfen oder Drucken, und eine Spiralform aufweist.
9. Beschleunigungsaufnehmer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Meßspule (4, 4') zusammen mit der Auswerteelektronik (7) durch entsprechende Verfahren
(Ätzen, chemisches Aufbauen, Aufdampfen, Drucken) auf dem gleichen Träger (8) aufgebracht ist.
10. Beschleunigungsaufnehmer nach Anspruch 8 oder 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Meßspule (41) mit der
Auswerteelektronik (7) in Form einer integrierten Schaltung auf dem Träger (8) angeordnet ist, der seinerseits
mit der Grundplatte (1) verbunden bzw. auf
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einem Träger (12) der Grundplatte angeordnet ist.
11. Beschleunigungsaufnehmer nach einem oder mehreren der
Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Speisung der Meßspule (4) ein Rechteck-Generator
(RC-MuItivibrator 20) zur Erzeugung einer Oszillatorspannung zwischen etwa 100 KHz bis etwa 10 MHz, vorzugsweise
von etwa 200 KHz, vorgesehen ist, daß die Spule (41) über einen Vorwiderstand (R1) an den Generator
(20) angeschlossen ist und daß parallel zur Spule eine Auswerteschaltung zur Erfassung der an der
Spule entstehenden, sich abstandsabhängig ändernden Restspannung (U1) angeschlossen ist.
12. Beschleunigungsaufnehmer nach Anspruch 11., dadurch gekennzeichnet,
daß die Auswerteschaltung von einem an die Spule angeschlossenen Gleichrichter (D), einer
Siebkette mit mindestens einem Speicherquerkondensator (C1) und einem parallelen Entladewiderstand (R2) gebildet
ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| US5036705A (en) * | 1989-11-29 | 1991-08-06 | Honeywell Inc. | Accelerometer damped with self contained viscous material |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2557303A1 (fr) | 1985-06-28 |
| JPS60168055A (ja) | 1985-08-31 |
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