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DE3341549A1 - Luftschleppzielanordnung - Google Patents

Luftschleppzielanordnung

Info

Publication number
DE3341549A1
DE3341549A1 DE19833341549 DE3341549A DE3341549A1 DE 3341549 A1 DE3341549 A1 DE 3341549A1 DE 19833341549 DE19833341549 DE 19833341549 DE 3341549 A DE3341549 A DE 3341549A DE 3341549 A1 DE3341549 A1 DE 3341549A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tow
sensors
bag
target
transmitter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19833341549
Other languages
English (en)
Inventor
Franz 4156 Willich Diekmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RHEIN FLUGZEUGBAU GmbH
Original Assignee
RHEIN FLUGZEUGBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by RHEIN FLUGZEUGBAU GmbH filed Critical RHEIN FLUGZEUGBAU GmbH
Priority to DE19833341549 priority Critical patent/DE3341549A1/de
Priority to US06/669,262 priority patent/US4659034A/en
Publication of DE3341549A1 publication Critical patent/DE3341549A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J5/00Target indicating systems; Target-hit or score detecting systems
    • F41J5/06Acoustic hit-indicating systems, i.e. detecting of shock waves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F41WEAPONS
    • F41JTARGETS; TARGET RANGES; BULLET CATCHERS
    • F41J9/00Moving targets, i.e. moving when fired at
    • F41J9/08Airborne targets, e.g. drones, kites, balloons
    • F41J9/10Airborne targets, e.g. drones, kites, balloons towed
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S367/00Communications, electrical: acoustic wave systems and devices
    • Y10S367/906Airborne shock-wave detection

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Radar Systems Or Details Thereof (AREA)

Description

83-45 RFB 14. November 1983/B/Bt
Rhe in-Flugzeugbau
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Luftschleppzielanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Luftschleppzielanordnung mit einem als Ziel dienenden, über ein Schleppseil von einem Flugzeug zu ziehenden Schleppsack mit Metallfäden zur Radarerfassung, wobei durch einen Schallempfänger die von einem Geschoß erzeugten Druckwellen erfaßt und einer Auswerteschaltung zur Ermittlung der Geschoßablage zugeführt werden.
Anordnungen dieser Art sind bekannt und es dient hierbei der Schleppsack als optisches oder mit Hilfe der Radartechnik zu erfassendes Ziel, während der Schallempfänger als Druckmesser zur Aufnahme der Druckluftstöße durch vorbeifliegende Geschosse dient und zur Ermittlung der Geschoßablagen herangezogen wird. Die aufgenommenen Signale werden dabei über das Schleppkabel zum Schleppflugzeug übertragen und ausgewertet. Es hat sich aber in der Praxis gezeigt, daß das akustische Ziel als Schallempfänger und das optische Ziel
bzw. Radarziel bei diesen bekannten Anordnungen nicht übereinstimmt, so daß es bei den relativ kleinen Entfernungsbereichen zu erheblichen Fehlmessungen kommt.
5
Die Aufgabe der Erfindung ist es, für Anordnungen der gattungsgemäßen Art eine einfache Ausbildung zu schaffen, die eine genaue Schußablagenmessung gewährleistet und eine relativ genaue Auswertung ermöglicht.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß ein Sensor im Bereich des Zielzentrums des Schleppsackes und/oder am äußeren Mantelteil des Schleppsackes mindestens zwei Sensoren am Umfang verteilt angeordnet sind und die Sensoren als Schallempfänger mit Breitbandcharakteristik, insbesondere einer Kugelcharakteristik, versehen sind, die etwa von dem Zielzentrum ausgehend den Schleppsack allseitig einschließen.
Hierbei ist auch durch die vom Mittelpunkt ausgehende Kugelcharakteristik eine allseitige Erfassung der Schußablagen im Verhältnis zum Mittelpunkt mit gleicher Genauigkeit möglich.
In Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß mehr als zwei Sensoren am äußeren Mantelteil am Umfang verteilt angeordnet sind und mindestens ein Sensor gegenüber den anderen Sensoren in Längsrichtung des Schleppsackes versetzt angeordnet ist. Hiermit ist es möglich, die Schußablage durch Berücksichtigung der Zeitdifferenz der auftretenden Ausgangssignale der einzelnen Sensoren noch genauer zu bestimmen und neben der Entfernung auch eine
weitere Ortsbestimmung, wie beispielsweise vor oder hinter dem Zielschwerpunkt, vorzunehmen. Es wird also eine weitere wesentliche Information für das Übungsschießen ermöglicht, so daß der Vorhaltewinkel der Waffe definiert und optimal eingerichtet werden kann.
Ferner wird vorgeschlagen, daß die Signale der Sensoren einem Transmitter zuführbar und über eine Antennenanordnung an eine Bodenstation bzw. zum Flugzeug zur Auswertung übertragbar sind. Hierbei ist in weiterer Ausgestaltung vorgesehen, daß der Transmitter im Bugbereich des Schleppsackes angeordnet und über Leitungen mit den Sensoren verbunden ist, wobei das Schleppseil im vorderen Bereich des Transmitters über einen Wirbel angreift.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel mit mehreren in Längsachse des Schleppsackes versetzt zueinander angeordneten Sensoren am äußeren Mantelteil dargestellt.
Es ist ein Schleppsack 1 über ein Schleppseil 2 mit einem nicht näher dargestellten Flugzeug verbunden. Dabei greift das Schleppseil 2 über einen Wirbel 3 an einen Transmitter 4 an, der mit dem Schleppsack 1 verbunden ist.
Bei dieser Anordnung sind im Bereich des Zielzentrums des Schleppsackes 1 Sensoren 5,6,7 und 8 über den Umfang verteilt angeordnet und über Leitungen 9 mit dem Transmitter 4 verbunden. Der Sensor 5 liegt dabei bezogen auf die Längsachse des Schleppsackes 1 vor dem Zielzentrum, während der Sensor 8 nach dem Zielzentrum angeordnet ist.
— — W ■■ W ■· — -. , „
Die Sensoren 5 bis 8 sind dabei als Schallempfänger mit einer Kugelcharakteristik versehen, die den Schleppsack 1 allseitig einschließen.
Der Transmitter 4 besitzt eine Antenne 10, über die die zugeführten Signale den Sensoren 5 bis 8 einer Auswerteschaltung im Flugzeug oder einer Bodenstation übertragen werden.
Bei einem Beschüß des ein Radarziel darstellenden Schleppsackes 1 erzeugen die Geschosse Luftdruckstöße, wobei die Amplitude der hervorgerufenen Druckmittel unmittelbar die auszuwertende Amplituge des Ausgangssignals der Sensoren 5 bis 8 bestimmt und ein Maß für den Abstand zum Geschoß und damit zum Zielzentrum darstellt. Durch die örtlich unterschiedliche Anordnung der Sensoren 5 bis 8 ist es dann möglich über eine Zeitdifferenzmessung die Geschoßablage zum Zielschwerpunkt festzustellen.

Claims (4)

83-45 RFB 14. November 1983/B/Bt Rhe in-Plugzeugbau Gesellschaft mit beschränkter Haftung Patentansprüche
1) Luftschleppzielanordnung mit einem als Ziel dienenden, über ein Schleppseil von einem Flugzeug zu ziehenden Schleppsack mit Metallfäden zur Radarerfassung, wobei durch einen Schallempfänger die von einem Geschoß erzeugten Druckwellen erfaßt und einer Auswerteschaltung zur Ermittlung der Geschoßablage zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß ein Sensor im Bereich des Zielzentrums des Schleppsackes (1) und/oder am äußeren Mantelteil des Schleppsackes (1) mindestens zwei Sensoren (6,7) am Umfang verteilt angeordnet sind und die Sensoren (6,7) als Schallempfänger mit Breitbandcharakteristik, insbesondere einer Kugelcharakteristik, versehen sind, die etwa von dem Zielzentrum ausgehend den Schleppsack (1) allseitig einschließen.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mehr als zwei Sensoren (6,7) am äußeren Mantelteil am Umfang verteilt angeordnet sind und
mindestens ein Sensor ( 5 bzw. 8) gegenüber den anderen Sensoren (6,7) in Längsrichtung des Schleppsackes (1) versetzt angeordnet ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signale der Sensoren (5 bis 8) einem Transmitter (4) zuführbar und über eine Antennenanordnung (10) an eine Bodenstation bzw. zum Flugzeug zur Auswertung übertragbar sind.
4. Anordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transmitter (4) im Bugbereich des Schleppsackes (1) angeordnet und über Leitungen (9) mit den Sensoren (5 bis 8) verbunden
ist, wobei das Schleppseil (2) im vorderen Bereich des Transmitters (4) über einen Wirbel (3) angreift.
DE19833341549 1983-11-17 1983-11-17 Luftschleppzielanordnung Ceased DE3341549A1 (de)

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US06/669,262 US4659034A (en) 1983-11-17 1984-11-07 Towed air target

Applications Claiming Priority (1)

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DE19833341549 DE3341549A1 (de) 1983-11-17 1983-11-17 Luftschleppzielanordnung

Publications (1)

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DE3341549A1 true DE3341549A1 (de) 1985-05-30

Family

ID=6214545

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DE19833341549 Ceased DE3341549A1 (de) 1983-11-17 1983-11-17 Luftschleppzielanordnung

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