DE3340957A1 - Papiermaschine mit einem siebtisch sowie siebtischelement fuer einen siebtisch - Google Patents
Papiermaschine mit einem siebtisch sowie siebtischelement fuer einen siebtischInfo
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Description
Papiermaschine mit einem Siebtisch sowie Siebtischelement
für einen Siebtisch
Bei der Herstellung von Büttenpapier wurde mit einer Schöpfform
das faserförmige Ausgangsmaterisl aus einer Bütte von
Hand geschöpft, worauf die Schöpfform gestoßen wurde, während Wasser aus der Schöpfform abfloß. Der dadurch erzeugte Papierbogen
war sehr homogen. 'Die Papierhersteller, die heute
automatisierte Maschinen verwenden, sind bestrebt, Papier herzustellen, das dem handgeschöpften Büttenpapier in seiner Ho-''·■"
mogenität gleichwertig ist, was jedoch im allgemeinen nicht gelingt. Neuere Studien haben gezeigt, daß einer der Gründe
1D für diesen Mangel an Gleichförmigkeit auf einer Flockenbildung
des Papierfaserstoffes beruht, die nicht nur im Stoffauflaufkasten,
sondern auch während der relativ kurzen Zeit, während welcher sich der Papierfaserstoff auf dem Langsieb
befindet, bevor es geformt wird, eintritt. Diese Flockenbildung.wurde
etwas verringert duxch die Verwendung von Ausgleichsrollen innerhalb des Stoffauflaufkastens und durch
querwirkende Schüttelvorrichtungen, die unterhalb des Langsiebes angeordnet wurden. Es hat sich jedoch gezeigt, daß
diese Verfahren bei höheren Geschwindigkeiten des Langsiebes weniger wirksam werden.
Verschiedene Verfahren wurden vorgeschlagen, um die Flocken, die auf dem Langsieb abgelagert werden Dder sich auf diesem
bilden, durch Erzeugung einer Turbulenz in dem Ausgangsmaterial aufzubrechen. In den US-PS 3 573 159 und 3 BIk 998
beispielsweise wurden Siebtische mit querverlaufenden Kanälen
vorgeschlagen, um querverlaufende, sich über das Langsieb
erstreckende Wellen zu erzeugen. Diese Verfahren haben sich jedoch als nicht ausreichend erwiesen.
ii
BAD ürwlNAL
. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Papiermaschine
mit einem Siebtisch bzw. Siebtischelemente zu schaffen, mit dem bzw. denen eine Homogenisierung des Papierfaserstoffes
auch bei Schnellaufenden Papiermaschinen erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemMB dadurch gelöst, daß der
Siebtisch aus einer Mehrzahl von in der Bewegungsrichtung des Siebes hintereinander angeordneten Elementen besteht,
deren vordere Kante mit Nuten zur Erzeugung von parallel zur Bewegungsrichtung verlaufenden liängswellen in dem Pa-1D
pierfaserstoff versehen' ist, bzw. daß das Siebtischelement
-_ eine Oberfläche, eine Unterseite und eine vordere Stirnfläche
aufweist, die mit der Oberseite eine V/orderkante bildet,
und daß νση der V/orderkante Nuten ausgehen, die sich in die
Oberseite erstrecken.
Durch den erfindungsgemMßen Vorschlag werden längsverlaufende
Dellen in dem Papierfaserstoff, auf dem Maschinensieb der
Papiermaschine erzeugt, wobei irgendwelche Flocken, die sich in dem Papierfaserstoff gebildet hatten, durch die querverlaufenden
Schubkräfte, welche durch die Ulellen erzeugt usrden,
dispergiert werden.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen. ·:
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen-.beschrieben.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Fourdrinier-Papiermaschine
mit einem Siebtisch;
Fig.1a zeigt eine vergrößerte Seitenansicht des in der Maschine
von Fig. 1 enthaltenen Siebtisches; Fig. 2 zeigt eine Draufsicht der Siebtischelemente;
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht der Siebtischelemente in einer alternativen Anordnung;
copy
Fig. 4a und 4b sind Querschnitte entlang Linien X-X und Y-Y
in Fig. 2 und 3, aus denen die Wirkung der Siebtischelemente von Fig. 2 bzw. 3 hervorgeht;
Fig. 5a, b und c zeigen in Draufsicht, im Schnitt und in Ansieht
von rückwärts ein Siebtischelement von Fig. 2;
Fig. 6a, b und c zeigen entsprechend Fig. 5a, b und c ein Siebtischelement in einer zweiten Ausführung;
Fig. 7a, b und c zeigen entsprechend Fig. 5a, b und c ein Siebtischelement in einer dritten Ausführung;
1D Fig. Ba, b und c zeigen entsprechend Fig. 5a, b und c Ein Sisbtischelement in einer vierten Ausführung;
Fig. 9a, b und c zeigen entsprechend Fig. 5a, b und c ein
SiebtischElEment in einer fünften Ausführung, und
Fig.1Da, 1Db und 1Dc zeigen entsprechend Fig. 5a, b und c
ein Siebtischelement in einer sechsten Ausführung.
Die Erfindung wird im folgenden in Verbindung mit einer
Fourdrinier-Papiermaschine beschrieben. Die in Fig. 1 gezeigt',1·
weist die FourdriniErmaschinE Einen Stoff auf laufkasten
1D, Ein Langsieb 12, EinE Brustwalze 14 und Eine
2D Gautschwalze 16 auf. Das Langsieb 12 ist endlos und läuft über diE Walzen 14 und 16. Der Papierfaserstüff wird von
dem.AuflaufkastEn 1D auf die Oberfläche 18 des Langsiebes
.aufgebracht. Unmittelbar im Anschluß an den Auflaufkasten
1D ist das Langsieb 12 über einen Siebtisch geführt, der
aus mehreren Elementen 22, 24, 26 und 2B besteht. Während
dieses Vorganges wird etwas Wasser aus dem Papierfaserstoff abgezogen, und seine Fasern setzen sich zu einer dünnen
nassen Bahn 2D. Wach dem Passieren des Siebtisches wird die Bahn über verschiedene andere Entwässerungsein-SD
richtungen, wie Foils und Saugkästen, geführt. Diese Einrichtungen
sind allgemein bekannt und werden daher nicht weiter beschrieben. An der Gautschwalze 16 wird die Bahn
2D vom Langsieb abgenommen und Preß- und Trockenpartien
—— ι w*>a
zugeführt. Das Langsieb 12 wird über Rollen 30 zur Brustwalze
*\k zurückgeführt.
Die Siebtischelemente 22 bis 28 werden nun im einzelnen beschrieben.
Obgleich in den Zeichnungen vier Siebtischelemente dargestellt sind, ist die Erfindung nicht auf diese Anzahl
beschränkt.
Die aus Fig. 1 ersichtlich ist, sind die.Siebtischelemente
22, Ik, 26 und 26 quer zu der durch den Pfeil gekennzeichneten
Bewegungsrichtung des Langsiebes 12 angeordnet. Jedes Element hat eine vordere Kante 32, von der- eine Anzahl
V von Nuten 3k ausgeht. Diese Nuten sind vorzugsweise in gleichem Abstand voneinander entfernt entlang der Länge
jedes Elements angeordnet, lilenn sich das Langsieb von dem
Auflaufkasten wegbewegt, wird das Wasser, das von dem Papierfaserstoff
durch das Langsieb hindurch abgezogen wird, von den Nuten 3k nach oben in den Papierfaserstoff zurückgedrückt·',
um in diesem längsverlaufende Wellen zu erzeugen. Uie aus Fig. ka ersichtlich ist, die einen Querschnitt entlang
Linie X-X in Fig. 2 zeigt, bildet sich eine Mehrzahl von üJellen mit Bergen 36 und Tälern 3Θ. Jeder Berg 36 entspricht
einer der Nuten 3^. Die Siebtischelemente können
so angeordnet sein, daß die Nuten der einzelnen Elemente
miteinander fluchten, wie dies durch die imaginären Linien A und B in Fig. 2 veranschaulicht ist. Diese Ausrichtung
erzeugt klare, genau definierte Berge und Täler, da der Papierfaserstoff,
wenn er sich zwischen den Elementen entspannt, durch die Nuten des nächstfolgenden Elements wieder
hochgedrückt wird. Diese Erzeugung und Verstärkung von
längsverlaufenden Wellen bewirkt querverlaufende Schubkräfte
in dem Papierfaserstoff, die eine querverlaufende
Verschiebung oder Wanderung der Fasern bewirken, welche
die Flocken aufbricht.
Die vorstehend beschriebene querverlaufende Schubkraft wird
verstärkt, wenn jedes folgende Element die Dellen in Querrichtung phasenverschiebt und nicht nur verstärkt. Dies
wird dadurch erreicht, daß das zweite und das vierte Siebtischelement
so angeordnet wird, daß ihre Nuten in der Mitte
zwischen den Nuten des ersten und des dritten Elements liegen, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist.
In Fig. 3 sind die Nuten der Elemente 22 und 26 entlang
einer imaginären Linie A und die Nuten der Elemente Zk und 2B entlang einer imaginären Linie C angeordnet. Die Wirkung
dieser Anordnung ist in Fig. ka und kb dargestellt, uobei Fig. ka einen Querschnitt entlang Linie X-X in Fig.
und Fig. *+b einen Querschnitt entlang Linie Y-Y in Fig. 3
darstellt.
Ein Uergleich der Fig. ka und kb zeigt, daß zwischen den
■ Linien- X-X und Y-Y eine Phasenverschiebung von 180° stattfindet,
so daß die Berge von Fig. ka den Tälern von Fig.4b
und umgekehrt entsprechen. Offensichtlich kann dieser Effekt
nur eintreten, wenn die Fasern, welche die Berge in Fig. ka bilden, wie die Berge A und B, sich seitlich in
Richtung der Pfeile bewegen, um die Berge C und Täler A
.und B von Fig. kb zu bilden. Dieser Uorgang wiederholt
sich zwischen aufeinanderfolgenden Siebtischelementen, wodurch
eine sehr rasche Querbewegung der Fasern des Papierfaserstoffes
und demzufolge eine Beseitigung der Flocken eintritt.
Die Nuten, die zur Erzielung der vorgenannten Wirkungen
erforderlich sind, können verschiedene Formen haben. Einige dieser Formen sind in den Fig. 5 bis 10 dargestellt und
werden im folgenden beschrieben.
Das in Fig. 5a, b und c gezeigte Siebtischelement hat einen parallelDgrammfärmigen Querschnitt mit einer Oberseite kZ mit
einer vorderen Kante 32 und einer Unterseite kk mit einer vorderen
Kante 46, die in der durch den Pfeil veranschaulichten
Bewegungsrichtung des Langsiebes hinter der Kante 32 liegt. Diese Form ist gut geeignet, um etwas Wasser von dem Langsieb
abzuführen, wenn dieses auf der Oberseite 42 gleitet.
Die Nuten 34 werden dadurch gebildet, daß pyramidenförmige
Stücke aus der Oberseite 42 herausgeschnitten sind. Jede Nut hat somit zwei ebene Flächen 4B- und 50, die zueinander
und zu der Oberseite 42 in einem Winkel liegen. In dieser
speziellen Ausführungsfarm hat jede Nut 34 die Form einer im
Querschnitt dreieckigen Rinne, die sich in der Beuegungsrichtung des Langsiebes von der Kante 32 zu einem Punkt 52
an der Oberseite 42 verengt. Wenn Siebtischelemente der in
Fig. 5 gezeigten Art in einer Fourdrinier-Maschine verwendet
werden, führt das Element ein Teil des Wassers, welches das Langsieb durchdringt, von diesen weg, ausgenommen,im Bereich
der Muten, wo das Wasser kanalisiert und durch das Langsieb hindurch zurückgedrückt wird, um die vorstehend beschriebenen
Längswellen zu bilden. Die relative Länge, Breite und Tiefe der Nuten sowie der Abstand voneinander kann in Abhängigkeit
von der Geschwindigkeit des Langsiebes, der Konsistenz
des Papierfaserstoffes und des gewünschten Finish
des Endproduktes variiert werden.
Die Art der Erzeugung der längs verlaufenden Wellen, die
vorstehend in Uerbindung mit der Ausführung gemäß Fig. 5
beschrieben wurde, trifft auch auf die nachstehend beschriebenen Ausführungsbeispiele zu, falls nichts anderes
ausgesagt ist.
Im Ausführungsbeispiel gemäB Fig. 6 werden die Nuten durch
Ausschneiden eines keilförmigen Stückes aus der Oberseite
des Siebtischelements erzeugt. Diese Nuten haben demzufolge zwei Seitenwände 5k und 56, die im wesentlichen senkrecht
zur Oberseite kZ und in einem spitzen Idinkel zueinander stehen,
um eine Spitze 58 zu bilden. Der Boden 60 der Nut ist
etwa parallel zur Oberseite kZ. Da auch bei dieser Ausführung
die Seitenwände 5k und 56 sich in der Bewegungsrichtung des Langsiebes nähern, wird das Wasser uiie beim Ausführungsbeispiel
gemäß Fig. 5 nach 'oben durch das Langsieb hindurch und in den Papierfaserstoff getrieben.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 7 ist jede Nut von einem
rechteckigen Trog gebildet, der Seitenuände 70, 72, eine
Stirnwand Ik und einen Boden 76 aufweist. Die Wände 70 und 72 sind parallel zueinander und stehen senkrecht zur Oberseite
42 des Elements, während die Stirnwand Ik senkrecht SQUJDhJL zu den Seitenwänden als auch zur Oberseite. steht.
Der Boden kB ist parallel zur Oberseite kZ. Diese Ausführung
wirkt im wesentlichen in der gleichen Weise wie die Rinne von Fig. 5.
Beim Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 8 werden die Wände der
Nuten von einer einzigen gekrümmten Fläche gebildet, die dadurch hergestellt wird, daß Kreisabschnitte senkrecht zur
Oberseite kZ eingeschnitten sind, deren Breite sich von der
vorderen Kante 32 bis zu einem Punkt 80 ständig verringert. Die gekrümmte Fläche ist vorzugsweise zylindrisch.
In den Ausführungsbeispielen von Fig. 9 und 10 werden die
Wellen dadurch erzeugt, daß Wasserströme von dem Langsieb abgetrennt und dann in das Langsieb zurückgeführt werden.
In Fig. 9 wird jede Nut dadurch gebildet, daß ein von der
-JSr -
vorderen Stirnseite Bk des Elements ausgehender und parallel
zur Dberseite kZ in Längsrichtung verlaufender, im Querschnitt
rechteckiger Kanal 82 vorgesehen und senkrecht zur Oberseite kZ ein Loch k6 gebohrt wird, das in den Kanal mündet.
Vorzugsweise ist die voreilende Stirnseite Bk mit einem Vorsprung 88 versehen, so daß das Wasser, das durch
diese voreilende Stirnseite aus dem Langsieb abgezogen wird, durch den Vorsprung in den Kanal 82 geführt und von dort
durch die Bohrung 86 in das Langsieb zurück und durch dieses hindurchgeführt wird. Selbstverständlich findet dieser Vorgang
nur dann statt, wenn das Langsieb schnell, genug bewegt
wird, so daß das Wasser während des Abführens noch eine Bewegungskomponente
in Längsrichtung hat.
Fig. 10 zeigt eine vereinfachte Abwandlung der Ausführung
von Fig. 9. Dabei ist anstelle der beiden Kanäle bzw. Löcher
82, 86 eine einzige schräge Bohrung 90 zwischen der vorderen Stirnfläche 92 und der Dberseite kZ vorgesehen.
Ebenfalls ist aber wieder ein Vorsprung Sk vorgesehen, um abgezogenes Wasser durch die Bohrung 90 zurück in das Langsieb
zu führen.
Die Erfindung schlägt also einen Siebtisch mit Nuten zwecks
Erzeugung von längsverlaufenden Wellen in dem Papierfaserstoff
vor, der aus einem Stoffauflaufkasten auf ein Langsieb
aufgebracht wird. Die Wellen verursachen querverlaufende
Schubkräfte in dem Papierfaserstoff, wodurch Flocken,
die sich gebildet haben sollten, dispergiert werden.
Claims (13)
1.»Papiermaschine mit einer Stoffauflaufvorrichtung, einem endlosen
Maschinensieb und feinem unterhalb des Maschinensiebes angeordneten Siebtisch, dadurch gekehnzeich
Vn e t, daß der Siebtisch aus einer Mehrzahl von in der Bewegungsrichtung
des Siebes hintereinander angeordneten Elementen (22 - 28) besteht, deren vordere Hante (32) mit Nuten (34)
zur Erzeugung von parallel zur Bewegungsrichtung verlaufenden
Längsuiellen in dem Papierfaserstoff versehen ist.
2. Papiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Nuten (34) der einzelnen Elemente miteinander fluchten
■ (Fig.2).
3. Papiermaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die,. Nuten (34) benachbarter Elemente gegeneinander phasenverschobert
sind (Fig.3).
4. Papiermaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten (34) länglich,sind, von der Vorderkante
(32) des Elements ausgehen und sich in der Bewegungsrichtung des Siebes (12) erstrecken und in der Oberseite (42)
des Elements enden.
5. Papiermaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Breite und Tiefe jeder Nut (34) von der Vorderkante (32.) des Elements her fortlaufend verringert.
-z-
6. SiEbtischElEmEnt für eiriE PapiErmaBChiriE, dadurch gekennzeichriEt,
da(3 es είπε DbErsEitE (42), Eine UntersEitE (44) und
eine vürderE Stirnfläche aufweist, die mit dEr ObErsEite (42)
eins Vorderkante (32) bildEt, und daB von der Vorderkante
(32) Nuten (34) ausgEhen, die aich in die Oberseite (42) erstrecken.
7. Siebtischelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
jede Nut (34) einen Querschnitt hat, der sich mit zunehmendem Abstand van der Vorderkante £32) zunehmend verkleinert.
8. Siebtischelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
··,· daß der Querschnitt der Nuten (34) dreieckf Brmig · ist, wobei
die Spitze des Dreiecks von der Oberseite (42) des Elements
uegzeigt (Fig.5).
9. Siebtischelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Querschnitt der Nuten (34) teilkreisförmig ist
(Fig.S11.).
10. Siebtischelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
der Querschnitt der Nuten (34) rechteckig ist (Fig.7).
11. SiebtischElement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Nut aus einem ersten, sich von der vorderen Stirnfläche
(84) parallel zu der Oberseite (42) erstreckenden Kanal (62)
und einer von der Oberseite (42) ausgehenden, in den Kanal
(82) mündenden Bohrung (86) besteht (Fig.9).
12. Siebtischelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jsde Nut von einer schrägen Bohrung (90) gebildet ist, die
sich von der Vorderseite (92) zur Oberseite (42) des Elements
erstreckt (Fig.10).
13. Siebtisch für Papiermaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß er aus mehreren hintereinander angeordneten Elementen nach
einem oder mehreren der Ansprüche 6 bis 12 besteht.
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