DE3206271A1 - Verfahren und einrichtung zur speisung von fasersuspension auf das sieb einer vliesbildungsanordnung - Google Patents
Verfahren und einrichtung zur speisung von fasersuspension auf das sieb einer vliesbildungsanordnungInfo
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Description
Verfahren und Einrichtung zur Speisung von Fasersuspension auf das Sieb einer Vliesbildungsanordnung
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Speisung von Fasersuspension auf das Sieb
einer Vliesbildungsanordnung durch eine aus mehreren Führungskanälen bestehende Führungsvorrichtung, durch die die
Fasersuspension parallel fliesst, und die., mit .einer sich
quer über das Sieh der Vliesbildungsanordnung erstreckenden Auslaufdüse verbunden sind, die in einen Auslaufspalt
mündet.
Durch die Erfindung sollen ein Verfahren und eine Einrichtung
zustandegebracht werden, mit denen es sich qua-: litativ besseres Papier produzieren lässt als was mit
entsprechenden Einrichtungen bisher möglich war.
Es ist bekannt, dass in der Fasersuspension böim Durchlaufen
eines Rohrs eine Trennung zwischen Faser und Wasser erfolgt, und·zwar so, dass die Konsistenz an der Mittelachse,
des Rohrs am grössten ist und den Rändern hin abnimmt . Charakter und Stärke der Erscheinung sind von
mehreren Faktoren abhängig; z.B. bei zunehmender Konstanz wird irgendwann eine Situation erreicht, wo der Stoffbrei
als fester Stopfen mit homogener Konsistenz fliesst, und das Wasser oder die verdünnte Masse den Raum zwischen ihm
und der Rohrwand ausfüllt.
Die wichtigsten Faktoren die die Erscheinung beeinflussen, sind Faserart, Rohrdurchmesser, Strömungsgeschwindigkeit
und Faserkonsistenz.
Bei den ausgeführten Untersuchungen hat man festgestellt,
dass sich die Ausscheidung bereits in einem sehr kurzen Rohr bemerkbar macht.
Im folgenden einige Beispiele von Ergebnissen mit einer Prüfvorrichtung gemäss Fig. 1.
Die Bedeutung der Grossen in den Figuren ist wie folgt:
10
| Durchsatz | .·· * . : : .* . ." | d = 48,3 mm, Q2 = | • | |
| Q = | Konsistenz | 5 | Q2ZQ5 | 1 3 |
| C = | 0,08 | |||
| ν = | Strömungsgeschwindigkeit | 0,10 | ||
| Beispiel 1: | D = 53 mm, | 0,13 | 20 l/min | |
| V1 /m/s/ | 0,20 | ft / fy vV O/ ^/ "2. |
||
| 2,0 | 0,27 | 0,54 | ||
| 1,67 | d = 48,3 mm, Q2 = | 0,59 | ||
| 1,3 | Q2ZQ3 | 0,60 | ||
| 0,9 | 0,1 | 0,75 | ||
| 0,72 | 0,12 | 0 ,/88 | ||
| Beispiel 2: | D = 53 mm, | 0,20 | 30 l/min | |
| V1 /m/s/ | 0,30 | |||
| 2,1 | 0,40 | 0,60 | ||
| 1,74 · | 0,66 | |||
| 1,36 | 0,67 | |||
| 0,98 | 0,83 | |||
| 0,80 * | 1,0 |
Beispiel 3"· D = 14 mm, d = 12 mm, Q2 = 3 l/min
V1 /m/s/. Q2/Q3 C2/C3
20 1,9
0,25
0,36
Beispiel 4: D = 14 mm, d = 12 mm, Q2 = 6 l/min
V1 /m/s/ Q2/Q3 C2/C3
0,11
7,7
0,49
Die Trennung von Masse und Wasser ist eine nachteilige Erscheinung beim Stoffauflauf-Durchfluss. In den Strömungskanälen,
in die der Raum des Stoffauf1 aura oft geteilt
ist, in Hohlbalken und überhaupt allen den Durchfluss
begrenzenden oder' leitenden.Bauteilen erfolgt Wasserabscheidung zu diesen Wänden hin. Dadurch entstehen
Spuren,.die bis zum Auslaufspalt,und ferner dem
Sieb,erhalten bleiben und auch im Produkt Streifigkeit
hervorrufen. Wie effektiv Stromungsgebilde auf dem Sieb
verwischt und Konsistenzdifferenzen ausgeglichen werden können, ist im allgemeinen im grossen Masse von der Anordnung
der Komponenten der Siebpartie gegenüber einander und dem Stoffauflauf abhängig.
Indem die Auslaufdüse des Stoffauflaufe so ausgeführt wird,
dass hinter die aus parallelen Führungskanalη bestehende
Führungsvorrichtung des integrierten Rohrbündels oder Ofens ein Glied eingepasst wird, das vom Massenstrom jedes einzelnen
Strömungskanals die verdünnte Randmasse trennt, indem sie von der Strömungsrichtung des dichteren und
homogenischeren Teils abgelenkt wird, wobei das Letztere bis zum Auslaufspalt hauptsächlich unter Beibehaltung der'
Richtung fliessen darf; wird eine Situation hervorgerufen,
wo bei der Auslaufströmung erheblich weniger Konsistenzdifferenzen
über die Breite des Stoffauflaufs auftreten als bei den bisher bekannten Stoffaufläufen mit einer
ähnlichen Führungsvorrichtung. Bevorzugt wird das Glied als ein Blech mit dem Rohrbündel (oder Entsprechendem) gegenüber
koaxialen Bohrungen ausgeführt, und zwar so, dass der Durchmesser der Bohrungen kleiner ist als der lichter
Durchmesser der Rohre.
Die Masse des getrennten verdünnten Randbereichs beträgt vom Volymen her optimal 5·««30 % der ankommenden Masse.
Sie ist verhältnismässig dünn; die Konsistenz beläuft sich auf 30...70 % der der ankommenden Masse.
Die verdünnte Masse kann zu verschiedenen Stellen geleitet werden, entweder zurück zur Speisepumpe oder zum Stoffauflauf
an einer Stelle vor dem Rohrbündel. Eine Möglichkeit ist, für den Rückfluss eine Rücklaufleitung vorzusehen.
Dieses Verfahren kann beim sog. hydraulischen Stoffauflauf
angewandt werden, bei dem der statische Druck in der Auslaufdüse höher liegt als in der Zwischenkammer.
Die verdünnte Masse kann ebenfalls zur Auslaufdüse geleitet
werden, wobei die Einspeisung über einen kontinuierliehen Spalt über die Breite des Stoffauflaufs erfolgt,
wodurch eine gleichmässige Konsistenz in Querrichtung zur Einspeisung gewährleistet wird. Es können ein oder
mehrere Spalte zur Verfügung stehen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert,
wobei
Fig. 1 den,Querschnitt durch die Versuchseinrichtung
zeigt, mit der das erfindungsmassige Verfahren untersucht worden ist,
Fig.-2 den Querschnitt durch einen Stoffauflauf nach dem
erfindungsmässigen Verfahren in Maschinenlängsrichtung zeigt,
Fig. 3 den Schnitt von Fig. 2 nach A-A zeigt,
Fig. 3 den Schnitt von Fig. 2 nach A-A zeigt,
Fig. 4- eine zweite Ausführungsform der Erfindung im Teilschnitt
zeigt,
Fig. 5 den Schnitt von Fig. 4· nach B-B zeigt,
Fig. 6 eine dritte Ausführungsform der -Erfindung im Teilschnitt zeigt,
Fig. 7 den Schnitt von Fig. 6 nach C-C zeigt.
In Fig. 1 "bedeuten Q, C und V Durchsatz, Konsistenz bzw.
Geschwindigkeit der in das Rohr 1 eingespeisten Fasersuspension. Der Randanteil nächst zur Rohrwand des sich aus
Rohr 1 ergiessenden Strahls wird vom Strahlkern durch Ablenkung von der Strömungsrichtung beim Aufprall auf die
Wandung 5 der Kammer 4 abgetrennt, während der Kernteil
unter Beibehaltung der Richtung in ein, vom Durchschnitt her kleineres Rohr 3 weiterfliesst.. Qx und Cz geben Durchsatz
und Konsistenz der das Rohr· 3 durchfliessenden Fasersuspension an. Der abgetrennte Kernteil wird der Kammer
über das Rohr 2 entnommen. Durchsatz und Konsistenz sind da Q2 und Cp·
In Fig. 2 bezieht sich Nummer 6 auf den Verteilkanal beim Stoffauflauf einer Papiermaschine, von wo der Faserbrei
in quer zum Verteilkanal verzweigte Kanäle 8 fliesst, die
in eine in Maschinenlängsrichtung liegende Ausgleichskammer 7 münden. In Stromrichtung hinter der Ausgleichskammer
ist eine Führungsvorrichtung 9 angeordnet, die den Faserbrei zu einer Auslaufdüse 10 führt, von wo er sich über
ein verstellbares Auslaufschlitz 12 auf ein Führungssieb
ergiesst. Die Führungsvorrichtung 9 besteht aus mehreren parallelen, im Querschnitt runden Führungskanälen 13 mit
einem Durchmesser D.
In die Auslaufdüse ist in einem Abstand L von den Auslauföffnungen
14- der Führungskanäle ein dünnes Blech I5 eingepasst,
das mit den Führungskanälen gegenüber koaxialen kreisrunden Bohrungen 16 mit einem Durchmesser d versehen
ist.
Das Verhältnis der Durchmesser D/d beträgt optimal 2-1 und der Abstand L ist gleich gross oder kleiner als D.
In der Führungsvorrichtung sind neben den Führungskanälen
Rücklaufkanäle 17 angeordnet, die den Raum 18 zwischen den
Auslauföff,nungen und dem Trennblech mit der Ausgleichskammer verbinden.
Die in den Fig. 2 und 3 dargestellte Vorrichtung funktioniert wie folgt. Von jedem sich aus den einzelnen Führungskanal
13 ergiessenden Massestrahl wird durch die Einwirkung des Trennblechs und seiner Bohrung 16 der verdünnte
Randanteil getrennt, während der dichtere Kernteil sich weiterhin zum Auslaufspalt 12 hin bewegt. Die abgetrennte
dünnere Massefraktion wird aus dem" Raum 18 zwischen den Auslauföffnungen und dem Trennblech über die Rücklaufkanäle
17 zur Ausgleichskammer 7 abgeführt. Dies ist möglich,
weil in der Ausgleichskammer infolge einer speziellen
Stoffauflauf-Konstruktion ein niedrigerer Druck herrscht
als im Raum 18. Im Stoffauflauf sind nämlich die Kanäle 19 zur Ausgleichskammer und die danach folgenden Führungskanäle
13 so angeordnet, dass die Massestrahlen beim Fliessen in die Führungskanäle einen Injektoreffekt hervorrufen,
der den Druck in der Ausgleichskammer herabsetzt.
Wahlweise kann die Masse aus dem Raum zwischen den Auslauföffnungen
und dem Trennblech durch die öffnung 20 zu einer anderen Stelle geleitet werden.
Bei der in den Fig. 4- und 5 dargestellten alternativen Ausführunp;8form
sind die Rücklaufkanäle 21 den Führungskanälen 13 gegenüber koaxial angeordnet. Die Rücklaufkanäle sind
mit der Ablaufleitung 22 verbunden. Hier befindet sich
kein Trennblech, sondern die Ablenkung von Randmassen der sich aus den Führungskanälen' ergiessenden Strahlen beruht
auf der Druckdifferenz zwischen den Führungskanälen und
den Rücklaufkanälen. Man kann die Rücklaufkanäle mit der
Ausgleichskammer-verbinden, falls die Druckdifferenz zwischen
der Ausgleichskammer und der Auslaufdüse ausreichend ist.
Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten alternativen
4usführungsform sind in Hauptstromrichtung hinter den
Auslauföffnungen der Führungsvorrichtung Spalte 23 über
die Breite der Auslaufdüse ausgebildet, über die die abgetrennten Randanteile der Strahlen so" zu fliessen veranlasst werden, dass sie und die durch die Bohrungen 16 der Trennbleche 24- fliessenden Kernteile aufeinander liegende Schichten im Auslaufkanal bilden und vereint durch das
Auslaufschlitz fliessen. Es können ein oder mehrere Schlitze vorhanden sein.
4usführungsform sind in Hauptstromrichtung hinter den
Auslauföffnungen der Führungsvorrichtung Spalte 23 über
die Breite der Auslaufdüse ausgebildet, über die die abgetrennten Randanteile der Strahlen so" zu fliessen veranlasst werden, dass sie und die durch die Bohrungen 16 der Trennbleche 24- fliessenden Kernteile aufeinander liegende Schichten im Auslaufkanal bilden und vereint durch das
Auslaufschlitz fliessen. Es können ein oder mehrere Schlitze vorhanden sein.
Claims (12)
1.J Ein Verfahren zur Speisung von Fasersuspension auf das
.eb einer Vliesbildungsanordnung durch eine aus mehreren
Führungskanälen bestehende Führungsvorrichtung, durch die die Fasersuspension parallel fliesst-, und die mit einer
sich quer über das Sieb der Vliesbildungsanordnung erstrekkenden
Auslaufdüse verbunden Bind, die in einen Ausleufspalt
mündet, dadurch gekennzeichnet , dass die Randzonen unrd Kernzonen der sich aus den Führungskanälen
ergiessenden Strahlen in der Auslaufdüse voneinander getrennt werden, indem die Randzonen von der Strömungsrichtung
der Kernzone abgelenkt werden.
2. Ein Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die voneinander getrennten Randzonen
und Kernzonen der Strahlen veranlasst werden, in der
Auslaufdüse als aufeinander· liegende Schichten zum Auslaufspalt
hin zu fliessen.
3· Ein Verfahren gemäss Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Randzonen der Strahlen vor dem
Auslaufspalt aus der Auslaufdüse entfernt werden.
4. Eine Einrichtung zur Speisung von Fasersuspension auf das Sieb einer Vliesbildungsanordnung, bestehend aus einer
Führungsvorrichtung mit mehreren parallelen Fnhrungskanälen und einer damit verbundenen Auslaufdüse, die in einen sich
quer über das Sieb erstreckenden Auslaufspalt mündet, dadurch
gekennzeichnet , dass sie in der Hauptstromrichtung der Fasersuspension hinter den Auslauföffnungen
der Kanäle eingepasste Glieder umfasst zur Ablenkung der Randzonen der Strahlen von der Stromr.ichtung der
strahlenkernzonen sowie zur Trennung von Rand- und Kernzonen voneinander.
5· Eine Einrichtung gemäss Anspruch 4-, dadurch g e k e η η
zeichnet , dass hinter Auslauföffnungen der
kanäle ein Trennblech eingepasst ist, das gegenüber den
einzelnen Kanälen der Pührungsvorrichtung koaxial angeordnete
Bohrungen aufweist, die gleich gross oder kleiner sind als die entsprechende Auslauföffnung des Kanals.
6. Eine Einrichtung gemäss Anspruch 5» dadurch g e kennzeichnet,
dass die Auslauföffnungen der
Führungskanale und die Bohrungen des Trennblechs von der Form her gleich sind.
7· Eine Einrichtung gemäss Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , dass die Auslauföffnungen der
Führungskanäle und Bohrungen des Trennblechs kreisrund sind.
8. Eine Einrichtung gemäss Anspruch 7» dadurch g e kennzeichnet
, dass das Verhältnis der Durchmesser von Auslauföffnungen der Führungskanäle und Bohrungen
des Trennblechs D/d 2-1 ist.
9· Eine Einrichtung gemäss Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , dass der Abstand des Trennblechs
(L) zu den. Auslauföffnungen gleich gross oder
kleiner ist als der Durchmesser D der Auslauföffnungen.
10. Eine Einrichtung gemäss Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet , dass die Dicke des Trennblechs
kleiner ist als der Durchmesser seiner Bohrungen.
'11. Eine Einrichtung gemäss Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , dass hinter den Auslauföffnungen
der Führungsvorrichtung, in der Hauptstromrichtung der Fasersuspension gesehen, ein durchgehender, sich quer
über die Auslaufdüse erstreckender, neben den Bohrungen des Trennblechs verlaufender Spalt oder mehrere Spalte
ausgebildet ist bzw. sind.
12. Eine Einrichtung gemäss Anspruch 4-, dadurch gekennzeichnet , dass in der Führungsvorrichtung
Rücklaufkanäle angeordnet sind zur Rückführung der
von den Strahlen abgetrennten Randzonen zu einer Stelle vor der Führungseinrichtung. .. " .
13· Eine Einrichtung gemäss Anspruch 12, dadurch g e_- .'
kennzeichnet , dass die Rücklaufkanale den
Führungskanälen gegenüber koaxial angeordnet sind.
Führungskanälen gegenüber koaxial angeordnet sind.
14-. Eine Einrichtung gemäss Anspruch .12, dadurch g e ke'nnz
eichn.et , dass die Rücklaufkanäle neben
den Führungskanälen angeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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