DE3340084C2 - Vorrichtung zur Positionierung von Bauteilen auf einem Werkstück - Google Patents
Vorrichtung zur Positionierung von Bauteilen auf einem WerkstückInfo
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Abstract
Mit der vorgeschlagenen Einrichtung werden Bauteile aus einem Magazin entnommen, in den Bereich eines Werkstückes transportiert und in genau positionierter Lage auf diesem abgelegt bzw. in dieses eingesetzt. Das Bauteil, das von einem Transportorgan gehalten ist, wird im Normalfall eine gegenüber einer theoretischen Achse exzentrische bzw. verdrehte Lage einnehmen. Um die effektive Ist-Lage des Bauteiles zu bestimmen, wird dieses im Verlauf der Transportbewegung vom Magazin zum Werkstück in eine Lageerfassungs-Einrichtung gebracht. Diese erfaßt die effektive Lage des Bauteiles, z. B. durch Abtastung des Bauteiles mittels Laserstrahl-Abtastung nach dem Reflexions- oder Abschattungsprinzip, und erzeugt ein oder mehrere Korrektursignale. Diese werden ausgewertet, um den Verschiebungsweg des Transportorganes und/oder die Lage des Werkstückes im Sinne einer Korrektur zu beeinflussen.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung
zur Positionierung von Bauteilen auf einem Werkstück, welche zumindest ein Bauteile-Magazin
bzw. eine Bautcilc-Magazingruppe, zumindest eine Bauteile-Transporlvorrichtung
mit einem Greiforgan zur Aufnahme eines Bauteiles sowie zumindest eine Werk-
siück-Halteanordnung zur Aufnahme mindestens eines
Werkstückes umfaßt, wobei die Bauteile-Transportvorrichtung zwischen dem Bauteile-Magazin bzw. der Bauleile-Magazingruppe
und der Werkstück-Halteanordnung verschiebbar gelagert ist und wobei ein mit einer
Lageerfassungs-Einrichtung und zumindest mit dem Antrieb der Bauteile-Transportvorrichtung verbundenes
Steuergerät vorgesehen ist, welches den genannten Antrieb unter Berücksichtigung des Lageabweichungs-Meßwo
tes beeinflußt
Eine solche Vorrichtung ist bereits durch die DE-OS 26 37 686 bekannt.
Ein bevorzugtes Anwendungsgebiet der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist z. B. im Aufbringen elektronischer
Bauelemente auf einen Träger zu erblicken. Als Träger kommen Dickeschichtschaltungen, Dünnschichtschaltungen.
Leiterplatten oder ähnliche Werkstücke in Betracht. Solche Träger umfassen eine Leiterirägerplatte,
die aus keramischem oder einem anderen geeigneten Material besteht, auf deren Oberfläche einerseits
ein vorgegebenes Muster von elektrisch leitfähigen Bahnen und andererseits eine Mehrzahl von A.nschlußpunkten
zur Aufnahme von diskreten, elektrischen bzw. elektronischen Bauelementen wie z. B. Widerständen,
Transistoren, Kondensatoren und dgl. vorgesehen ist. Insbesondere wegen der geringen Abmessungen
und der gedrängten Anordnung von Dünnschicht- bzw. Dickschichtschaltungen ist es von ausschlaggebender
Bedeutung, daß die auf die aufzusetzenden Elemente mit größtmöglichster Präzisioii an den
vorgesehenen Platz gebracht werden, bevor sie z. B. durch Löten mit den Leiterbahnen des Trägers verbunden
werden.
Im Interesse einer rationellen, möglichst weitgehend
automatisierten Fertigung solcher Schaltungen werden Bestückungsautomaten verwendet, welche selbsttätig,
durch ein geeignetes Programm gesteuert, Bauelemente
aus einem Magazin oder aus einem ausgewählten Magazin einer Magazingruppe entnehmen, diese in den Bereich
der Leiterplatte transportieren und schließlich die Bauelemente an einer genau vorbestimmten Position
auf der Leiterplatte ablegen. Die Transportvorrichtung zum Verbringen der einzelnen Bauelemente vom ausgewählten
Magazin zur vorgegebenen Position auf der Leiterplatte kann nach bekanntem Stand der Technik
mit der erwünschten, hohen Präzision gesteuert werden. Andererseits ist die Lage der einzelnen Bauelemente
innerhalb des Magazins nicht mit der erforderlichen Präzision gewährleistet, so daß die Position eines vom
Greiforgan der Transportvorrichtung aufgenommenen Bauelementes gegenüber einer theoretisch genauen Positionierachse
durch das Greiforgan der Transportvorrichtung nicht gewährleistet ist. Mit anderen Worten
bedeutet das, daß ein vom Greiforgan der Transportvorrichtung aus dem Magazin aufgenommenes Bauelement
mehr oder weniger gegenüber der theoretischen Positionierachse durch das Greiforgan verschoben und/
oder verdreht sein kann.
In der eingangs genannten DE-OS 26 37 686 ist eine
Vorrichtung zur Korrektur dieser nicht voraussehbaren Lageverschiebung bei der automatischen Übertragung
von Teilen zwischen einer Aufnahme- und einer Ablagesteile unter Verwendung einer programmgesteuerten
Übertragungsmaschine beschrieben. Es kann dabei ein Bauteil von einer variablen Ausgangsposition in eine
feststehende Zielpoi,ition gebracht werden. Dies geschieht aber dadurch, daß das Bauteil an einer Zwisehcnposilion
abgelegt v/erden muß, wo dessen Lage abgetastet wird. Anschließend wird das Bauteil, unter
Berücksichtigung der ermittelten Ist-Lage, wiederaufgenommen und an seine Zielposition gebracht. Dieses
Vorgehen erfordert aber nicht nur einen hohen, kostspieligen Apparateaufwand (z. B. einen Video-Scanner
zur Lageerfassung), sondern auch einen hohen Zeitaufwand, bedingt durch das Ablegen und Wiederaufnehmen
des Bauteiles, was natürlich höchst unerwünscht ist. Außerdem scheint die insbesondere bei sehr kleinen
Bauteilen erwünschte, hohe Präzision nicht gewährleistet zu sein.
Nach einer anderen Lösung hat man bisher vorgeschlagen, das Greiforgan der Transportvorrichtung mit
Zentriermitteln zu versehen, um ein ungenau aufgenommenes Bauelement in die theoretisch erwünschte Sollposition
gegenüber der Positionierachse zu bringen, d. h. das Bauelement mechanisch so zu verschieben, daß
dessen Symmetrieachse mit der Positionierachse durch das Greiforgan zusammenfällt. Eine solche Vorrichtung
ist z. B. in -ier US-Patentschrift 41 35 630 beschrieben,
die eine Anordnung zum Zentrieren <, yktronischer Bauelemente
offenbart, die aus einem Ma-^ar :n entnommen
worden sind und auf einer Leiterplatte aufgesetzt werden sollen. Es v/ird dabei von der Überlegung ausrregangen,
daß die zu positionierenden Bauelemente während des En* ■«ehmens aus dem Magazin möglicherweise dezentral
erfaßt werden und demzufolge nicht in der korrekten Sollposition auf den Leiterträger abgesetzt werden
können. Um dies zu vermeiden, schlägt die genannte US-Patentschrift die Verwendung eines Zentrierorganes
vor, mit Hilfe dessen die aus dem Magazin entnommenen Bauelemente relativ zur theoretischen Positionierachse
durch das Greiforgan zentriert werden können.
An sich arbeitet diese Vorrichtung zufriedenstellend,
benötigt aber in mechanischer Hinsicht aufwendige Mittel, urn die im allgemeinen sehr geringe Abmessungen
aufweisenden, aus dem Magazin aufgenommenen Bauelemente zu umgreifen und mechanisch zu ve>
schieben, damit sie die theoretische Sollposition in bezug auf
die durch das Greiforgan verlaufende Zentrierachse einnehmen. Die Konstruktion einer solchen Zentriervorrichtung,
die sehr präzise ausgebildet sein muß, ist demzufolge aufwendig und sehr teuer. Da?u kommt.
daß mit einem die Präzision der Zentriervorrichtung beeinträchtigenden Verschleiß gerechnet werden muß.
und weiter, daJ unter Umständen eine Beschädigung der Bauelemente erfolgen kann Ein weiterer Nachteil
der bekannten Anordnung ist darin zu sehen, daß die bewegten Massen verhältnismäßig groß sind; im Interesse
einer geringen Taktzeit beim Aufbringen der Bauelemente auf die Leiterplatte müssen deshalb die Antriebsmittel
für die Transportvorrichtung, die zwangsläufig .licZentriervorrichtung umfassen müssen, überdimensioniert
werden. Schließlich ist ein Nachteil der bekannten Anordnung darin zu sehen, daß mei itens eine
Mehrzahl von verschieden großen, als Zangen ausgebildeten Zentriervoi richtungen vorgesehen sein muß, die
auswechselbar ar,i Greiforgan befestigt sind, um Bauelemente unterschiedlicher Größe zentrieren zu können.
Neben dem unerwünscht hohen Zeitaufwand für das Auswechseln der Zentriervorrichtungen ist auch
nachteilig, daß eine Anzahl von unterschiedlichen Zentriervorrichtungen vorrätig gehalten werden muß.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art zu schaffen,
welche ermöglicht, Werkstücke, z. B. Leiterplatten für elektronische Schaltungen, in rascher Folge mit hoch-
ster Präzision mit aus einem Magazin entnommenen Bauteilen zu bestücken, wobei auf die Verwendung einer
komplizierten, mechanisch aufwendigen und daher teuren Zentriervorrichtung verzichtet werden. Außerdem
soll diese Vorrichtung für sämtliche vorkommenden Bauteile-Größen geeignet sein und somit den Benutzer
von der lästigen Notwendigkeit entheben, je nach verwendetem Bauteil gegebenenfalls eine Zentriervorrichtung
auswechseln zu müssen. Schließlich soll mit der vorgeschlagenen Einrichtung vermieden werden,
daß die Bauteile beschädigt werden könnten und weiter, daß bei zunehmendem Verschleiß eine Beeinträchtigung
der Genauigkeit erfolgt.
Die Erfindung geht aus von einer Einrichtung zum Positionieren von Bauteilen auf einem Werkstück, welche
Einrichtung mindestens ein Bauteile-Magazin bzw. eine Bauteile-Magazingruppe, mindestens eine Bauteile-Transportvorrichtung
mit einem Greiforgan zur Aufnahme eines Bauteiles sowie mindestens eine Werkstück-Halteanordnung
zur Aufnahme mindestens eines Werkstückes umfaßt, wobei die Bauteile-Transportvorrichtung
zwischen dem Bauteile-Magazin bzw. der Bauteile-Magazingruppe und der Werkstück-Halteanordnung
verschiebbar gelagert ist.
Ausgehend von einer Vorrichtung der eingangs erwähnten Art wird die erfindungsgemäße Aufgabe durch
die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches I genannten Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird also von folgender Überlegung ausgegangen: Es wird darauf
verzichtet, das vom Greiforgan aufgenommene Bauteil unter Verwendung einer Zentriervorrichtung mit der
theoretisch optimalen Lage bezüglich der Zentrierachse durch das Greiforgan in Übereinstimmung, d. h. in eine
gegenüber dieser Positionierachse konzentrische Position zu bringen. Vielmehr wird das Ausmaß der Exzentrizität,
mit der das Bauteil erfaßt wurde, gemessen und anschließend der Bewegungsablauf der Bauteile-Transportvorrichtung
und/oder gegebenenfalls die Position des Werkstück-Träger« so nachgeregelt, daß das Bauteil
schließlich mit höchster Präzision an der theoretisch vorgegebenen Soll-Position auf dem Werkstück abgesetzt
wird. In diesem Zusammenhang wird auch auf die von der Anmelderin gleichzeitig eingereichte Patentanmeldung
P 33 40 074.1-32 hingewiesen, in der das Verfahren, nach dem die hier offenbarte Vorrichtung arbeitet,
näher erläutert ist.
Durch den Verzicht auf Zentriervorrichtungen kann die bewegte Masse der Bauteile-Transportvorrichtung
wesentlich geringer gehalten werden; dies kann sich vorteilhaft in einer verminderten Taktzeit bei gleichbleibender
Antriebsleistung für die Bauteile-Transportvorrichtung oder wahlweise in einer geringeren Dimensionierung
der Antriebsvorrichtung bei gleichbleibender Taktzeit niederschlagen. Die Nachregelung, sei es der
Bewegungsbahn der Bauteile-Transportvorrichtung, sei es der Lage des Werkstückes, kann im Rahmen der
ohnehin erforderlichen Steuereinrichtung der gesamten Anlage, z. B. durch zweckentsprechende Änderung bzw.
Ergänzung des Steuerprogrammes, erfolgen und erfordert somit keinen zusätzlichen apparativen Aufwand.
Nach dem erfindungsgemäßen Vorschlag ist die Lageerfassungs-Einrichtuing
im Bereich des Verschiebeweges des Greiforgans der Bauteile-Transportvorrichtung
im Abstand oberhalb der Werkstück-Halteanordnung im Bewegungspfad des vom Greiforgan getragenen
Bauteiles angeordnet. Dies ermöglicht, daß das Bauteil nicht mehr abgelegt werden muß, sondern daß die
Bauteile-Transportvorrichtung im Verlauf ihrer Verschiebebewegung über der Werkstück-Halteanordnung
kurz angehalten wird, nämlich dann, wenn das vom Greiforgan erfaßte Werkstück in den Bereich der Lageerfassungs-Einrichtung
gelangt ist. Während dieser kurzen Anhaltephase wird die effektive Lage des Bauteiles
relativ zur durch das Greiforgan verlaufenden Positionierachse erkannt, und es wird ein Korrektursignal gebildet,
welches ein Maß für die Lageabweichung in horizontaler X- und V-Richtung sowie gegebenenfalls bezüglich
Verdrehung darstellt. Da die Lageerfassungs-Einrichtung mit einem Steuergerät verbunden ist. welches
dieses Korrektursignal empfangt, kann entweder die Bewegungsbahn der Bauteile-Transportvorrichlung
oder die Lage des Werkstückes durch Verschieben der Werkstück-Halteanordnurig nachgcregelt werden, oder
aber eiine Korrektur kann durch beide Maßnahmen gleichzeitig erfolgen.
Eine andere Möglichkeil kann darin bestehen, daß die
Lageerfassungs-Einrichtung in zumindest annähernd konzentrischer Lage an der Bauteilc-Transportvorrichtung,
unterhalb des Greiforganes, angeordnet ist. Diese Lösung ermöglicht ein Erfassen der effektiven Position
des Bauteiles am Greiforgan während der Bewegung der Transportvorrichtung, ohne diese anzuhalten; bezüglich
der Auswertung der von der Lageerfassungs-Einrichtung gelieferten Korrektursignale gilt das vorstehend
gesagte sinngemäß.
Für die Ausbildung der Lageerfassungs-Einrichtung bestehen verschiedene Möglichkeiten. Gemäß einer bevorzugten
Ausführungsform kann diese ein rahmenartiges Gestell umfassen, durch welches das Greiforgan der
Bauteile-Transportvorrichtung hindurchtreten kann, wobei, wie bereits erwähnt, unter Umständen ein kurzes
Anhalten der Bauteile-Transportvorrichtung erfolgt, wenn sich das vom Greiforgan aufgenommene Bauteil
innerhalb des rahmenartigen Gestelles befindet. Während des Durchtritts des Bauteiles durch die Lageerfassungs-Einrichtung
bzw. während dieser Anhaltephase wird die effektive Lage des Bauteiles relativ zur theoretischen
Positionierachse erkannt und ein Korreklursignal bzw. mehrere Korrektursignale gebildet.
Die Lageabtastung des Bauteiles kann durch Berührung oder berührungslos erfolgen. Im ersteren Fall können
an den vier Seiten des vorzugsweise rechteckigen bzw. quadratischen Rahmens der Lageerfassungs-Einrichtung
längsverschiebbare Nadeln vorgesehen sein, die bis zum Auftreffen auf die jeweilige Seite des Bauteiles
ausgefahren werden. Das Maß der Verschiebung jeder einzelnen Nadel bildet nach entsprechender logischer
Verknüpfung ein Korrektursignal, aus dem >ch die Abweichung der Lage des Bauteiles von der theoretischen
Soll-Lage in horizontaler X- und K-Richtung ableiten läßt
Im zweiten Fall kann eine berührungslose Abtastung z. B. mit Hilfe eines Laserstrahles mehrerer Laserstrahlen
erfolgen. Auch hier bestehen mehrere Möglichkeiten, die in den abhängigen Ansprüchen im einzelnen
definiert sind und in der nachfolgenden Beschreibung einiger Ausführungsbeispiele noch im einzelnen erörtert
werden. An dieser Stelle sei nur festgehalten, daß die berührungslose Abtastung der Lage eines Bauteiles
nicht nur an sich prinzipielle Vorteile bietet (wie z. B. das Fehlen jeglicher Abnutzungserscheinungen), sondem
daß dadurch auch die Erfassung einer Verschwenkung des Bauteiles um die Positionierachse durch das
Greiforgan, zusätzlich zur Erfassung einer Fehlpositionierung in horizontaler X- und V-Richtung, möglich ist.
33
Ferner ist dabei auch ein Erkennen der Höhenlage des
Bauteiles möglich.
Im folgenden werden Ausführungsbcispiele der erfindungsgemäßen
Einrichtung, unter Bezugnahme auf die Zeichnungen, näher erläutert. Im cinzelnenzeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Anordnung
zur Positionierung von Bauteilen in einer' Seitenansicht,
Fig.2 eine Ansicht der Werkstück-Halteanordnung
und der Bauteile-Magazingruppe der Anordnung gemäß Fig. 1 von oben.
F i g. 3 eine schematische Aufsicht auf eine Lageerfassungs-Einrichtung
mit mechanischer, berührender Abtastung.
F i g. 4 eine schematische Aufsicht auf eine erste Ausführungsform
einer Lageerfassungs-Einrichtung mit berührungsloser Abtastung.
F- i g. 5 eine schematische Aufsicht auf eine zweite
bcrührungsloser Abtastung.
F i g. 6 dieselbe Ansicht wie F i g. 5. jedoch mit verdrehtem Bauteil.
F i g. 7 eine schematische Aufsicht auf eine dritte Ausführungsform
einer Lageerfassungs-Einrichtung mit berührungsloser Abtastung, und
Fig. 8 dieselbe Ansicht wie Fig. 7, jedoch mit verdrehtem
Bauteil.
Die Einrichtung gemäß F i g. 1 umfaßt eine Konsole 1, auf welcher eine Werkstück-Halteanordnung in Form
eines Arbeitstisches 2 angebracht ist. Nicht näher dargestellte "Vntriebsorgane. die unter der Wirkung einer
ebenfalls nicht dargestellten Steuereinrichtung stehen, erlauben es, den Arbeitstisch 2 horizontal in Richtung
der Pfeile X wie auch in Richtung der Pfeile V(Fig.2)
zu verschieben, d. h. in zwei zueinander senkrecht stehenden Richtungen in einer Horizontaleebene. Auf dem
Arbeitstisch 2 ist ein Werkstück 3, z. B. in Form eines mit Leiterbahnen versehenen Keramiksubstrates, zur Herstellung
einer elektronischen Schaltung angeordnet. Positionier- bzw. Halteorgane 4 dienen dazu, daß Werkstück
3 gegenüber dem Arbeitstisch 2 in einer vorbestimmten Lage zu fixieren.
Eine weitere Konsole 5, die benachbart zur Konsole 1
angeordnet ist, trägt eine Anzahl von Bauelementemagazinen 6: diese umfassen einen Vorratsteil 7, aus welchem
ein Band 8 herausragt, das mit einer Mehrzahl von z. B. aufgeklebten Bauelementen 9a. 9b usw. versehen
•ist. Selbstverständlich können die Bauelementemagazine 7 auch anders ausgebildet sein, und es sind eine Reihe
von Betätigungsorganen für diese Magazine erforderlich; auf diese Einzelheiten braucht im Rahmen der vorlegenden
Erfindung nicht näher eingegangen zu werden, da sie im Ermessensbereich des mit der Materie
vertrauten Fachmannes liegen.
Oberhalb der beiden Konsolen 1 und 5 ist eine Führung 10 angeordnet, die eine Bauteile-Transportvorrichtung
11 aufnimmt Diese umfaßt einen schlittenartigen Teil 12, der entlang der Führung 10 in Richtung des
Pfeiles A längsverschiebbar ist Vorzugsweise kann die gesamte Führung 10 zusätzlich in einer senkrecht dazu
verlaufenden, horizontalen Richtung entlang des Pfeiles B querverschiebbar sein. Die Transportvorrichtung 11
umfaßt ein Bauteile-Aufnahmeorgan 13, welches mit einer Hohlnadel 14 bestückt ist um die einzelnen Bauelemente
9a—19£> aus den Magazinen zu entnehmen. Das
Innere der Hohlnadel 14 ist an eine (nicht dargestellte) Vakuumqucllc angeschlossen; beim Auftreffen der Spitze
der Nadel 14 auf das aufzunehmende Bauelement 9 084
wird das Vakuum an die Nadel 14 angelegt, so daß das Bauelement 9 an der Spitze der Nadel 14 haften bleibt
Zu diesem Zweck ist die gesamte Anordnung bzw. das Bauelement-Aufnahmeorgan 13 in Richtung des Pfeiles
C höhenverstellbar. Das heißt, daß die Nadel 14 aus der
in Fig. I gezeigten Position auf ein ausgewähltes Bauelement
9 abgesenkt werden kann, um dieses durch Ansaugen festzuhalten.
Wie schon-erwähnt, ist die Anordnung 11 entlang der Führung 10 in Richtung des Pfeiles A verschiebbar, nämlich in eine Position (gestrichelt dargestellt in Fig. 1) oberhalb einer Lageerfassungs-Einrichtung 15. Letztere befindet sich zentral über dem Arbeitstisch 2 und besitzt im wesentlichen rahmenförmige Gestalt, so daß das Bauelement-Aufnahmeorgan 13 mit der das Bauelement 9 tragenden Nadel 14 durch diese hindurchtreten kann.
Auf nähere Einzelheiten bezüglich der Lageerfas-
Wie schon-erwähnt, ist die Anordnung 11 entlang der Führung 10 in Richtung des Pfeiles A verschiebbar, nämlich in eine Position (gestrichelt dargestellt in Fig. 1) oberhalb einer Lageerfassungs-Einrichtung 15. Letztere befindet sich zentral über dem Arbeitstisch 2 und besitzt im wesentlichen rahmenförmige Gestalt, so daß das Bauelement-Aufnahmeorgan 13 mit der das Bauelement 9 tragenden Nadel 14 durch diese hindurchtreten kann.
Auf nähere Einzelheiten bezüglich der Lageerfas-
lieh eingegangen werden, jedenfalls ist die Lageerfassungs-Einrichtung
im Stande, der effektive Position eines Bauelementes 9 relativ zu einer durch das Zentrum
der Nadel 14 verlaufenden, vertikalen Positionierachse zu erkennen und daraus ein Korrektursignal bzw. Korrektursignale
abzuleiten.
Das Bauelement gemäß Fig.6 und 8 befindet sich in
verdrehter bzw. dezentrierter Lage, während das Bauelement gemäß Fig.3, 4, 5 und 7 lediglich in X- bzw.
y-Richtung verschoben ist Die Lageerfassungs-Einrichtung 15 ist im Stande, im Fall der Situation gemäß
Fig. 6 und 8 den Drehwinkel des Bauelementes 9 zu erkennen, daraus ein Korrektursignal abzuleiten und die
Nadel 14 bzw. das Tragorgan 13 zu einer Verdrehung zu veranlassen, bis das Werkstück 9 die in F i g. 3,4,5 und 7
gezeigte Lage parallel zu den Seitenkanten des Werkstückes 3 einnimmt. Andererseits wird durch die Einrichtung
15 eine laterale Verschiebung in horizontaler Richtung, in der Situation z. B. gemäß Fig.3 um den
Betrag χ in .Y-Richtung und um den Betrag y in V-Richtung,
erkannt. Daraus werden ebenfalls Korrektursignale abgeleitet, die entweder die Bewegungsbahn der Anordnung
11 in Richtung der Pfeile A und B oder die Verschiebung des Arbeitstisches 2 in X- und K-Richtung
oder aber eine Kombination all dieser Bewegungen be-
•45 einflussen.
In der Praxis arbeitet die Einrichtung wie folgt: Die Bauteile-Transportvorrichtung 11 befindet sich gemäß
Fig. 1 in einer Position oberhalb eines ausgewählten
•Magazins 6. Die Nadel 14 wird in Richtung des Pfeiles C
so abgesenkt, bis deren Spitze auf der Oberfläche des aufzunehmenden
Bauelementes 9c auf trifft. Danach wird "das Vakuum an die Nadel 14 angelegt, und die Nadel 14
'wird zurückgezogen, so daß das Bauelement 9c an der Spitze der Nadel 14 haften bleibt. Im Normalfall wird
ein so aufgenommenes Bauelement 9c nicht ganz genau zentrisch an der Spitze der Nadel 14 haften, sondern in
X- und V-Richtung versetzt sein. Ferner ist auch möglich, daß das Bauelement zudem verdreht sein kann.
Nun bewegt sich die Transportvorrichtung 11 in die in F i g. 1 gestrichelt gezeigte Lage über dem Arbeitstisch 2 und die Nadel 14 wird soweit abgesenkt daß sich das Bauelement 9c innerhalb der rahmenförmigen Lageerfassungs-Einrichtung 15 befindet. Dort wird die Exzentrizität des Bauelementes 9c gegenüber der theoretisehen Positionierachse im Zentrum der Nadel 14 erfaßt: daraus resultierende Korrektursignale bewirken nun gegebenenfalls eine Verdrehung des Werkstückes um die durch die Nadel 14 verlaufende Positionierachse so-
Nun bewegt sich die Transportvorrichtung 11 in die in F i g. 1 gestrichelt gezeigte Lage über dem Arbeitstisch 2 und die Nadel 14 wird soweit abgesenkt daß sich das Bauelement 9c innerhalb der rahmenförmigen Lageerfassungs-Einrichtung 15 befindet. Dort wird die Exzentrizität des Bauelementes 9c gegenüber der theoretisehen Positionierachse im Zentrum der Nadel 14 erfaßt: daraus resultierende Korrektursignale bewirken nun gegebenenfalls eine Verdrehung des Werkstückes um die durch die Nadel 14 verlaufende Positionierachse so-
wie entweder eine Lagekorrektur der Transportvorrichtung 11 in Richtung der Pfeile A und/oder B, eine
Verschiebung des Arbeitstisches 2 in X und/oder Y-Richtung oder eine Kombination beider Korrekturbewegungen.
Nachdem dies geschehen ist, ist sichergestellt, daß sich das an der Spitze der Nadel 14 befindliche
Bauelement 9c in korrekter Lage oberhalb des Werkstückes 3 befindet, so daß anschließend die Nadel 14
abgesenkt werden kann, um das Bauelement 9c mit höchster Präzision auf das Werkstück 3 abzulegen.
Wie schon zuvor erwähnt, erkennt die Lageerfassungs-Einrichtung 15 auch eine Verdrehung des Bauelementes
9cgegenüber der theoretischen Soll-Lage. Das
daraus gewonnene Korrektursignal kann dazu benützt werden, die Nadel 14 zu verdrehen, bis die erwünschte,
parallele Ausrichtung des Bauelementes 9czu den Kanten
des Werkstückes 3 erreicht ist. Mit Hilfe der heute zur Verfügung stehenden Steuerorgane kann diese Auswertung
und Korrektur so schnell erfolgen, daß eventuell gar kein oder aber kein nennenswert langer Aufcnt
halt des Bauelementes in der Lageerfassungs-Einrichtung 15 erforderlich ist.
Nachdem das Bauelement 9c auf dem Werkstück 3 abgelegt worden ist, wird das Vakuum innerhalb der
Nadel 14 aufgehoben und diese zurückgezogen, währenddem sich die Transportvorrichtung 11 in die in
F i g. 1 gezeigte Ausgangslage oder in eine in Richtung des Pfeiles A etwas verschobene Lage über einem der
Magazine 6 zurückbewegt. Nun kann die Nadel 14 erneut abgesenkt werden, um ein weiteres Bauelement
9a—9b aufzunehmen, und der vorstehend geschilderte Vorgang wiederholt sich von neuem.
Verschiedene Ausführungsbeispiele der Lageerfassungs-Einrichtung 15 sind in den Fig.3—8 dargestellt
und werden im folgenden näher erläutert.
In der F i g. 3 ist eine mechanische Lösung zu sehen, die mit einer berührenden Abtastung des zu positionierenden
Bauelementes 20 arbeitet. Die Einrichtung 15 umfaßt einen quadratischen Rahmen, der aus vier Seitenteilen
21a—21c/zusammengesetzt ist. Jedes der Rahmenteile
21a—21c/trägt eine Nadel 22a—22c/, die längsverschiebbar
gelagert ist und unter Einfluß eines Antriebs- und Meßorganes 22a— 23c/ steht. Mittels letzterem
können die Nadeln 22a—22dm Richtung der Pfeile U-X-UA längsverschoben werden, d. h. quer zum Verlauf
der Rahmenseiten 21a—21c/. Die Ausbildung der Antriebs- und Meßorgane 23a—23c/ist bekannter Stand
der Technik und braucht an dieser Stelle nicht näher erläutert zu werden. Jedenfalls stehen die Organe
23a—23c/ in Wirkungsverbindung mit dem zentralen
Steuerorgan der gesamten Einrichtung, wobei die Funktion wie folgt ist:
. In der Ausgangslage befinden sich die Nadeln 22a—22c/ in einer mehr oder weniger zurückgezogenen
Position, so daß ein von der Hohlnadel 14 getragenes Bauelement 20 in das Innere des Rahmens 21a—21c/
eintauchen kann. Das Zentrum der Nadel 14, d. h. die theoretische Positionierachse, ist mit M bezeichnet
Nachdem das Bauelement 20 in die Lageerfassungs-Einrichtung 15 eingetaucht ist, werden die Nadeln 21 a—21 d
unter Wirkung der Antriebs- und Meßorgane 23a—23c/
in Richtung des Bauelementes 20 bewegt, bis die Nadelspitzen auf den Seitenflächen des desselben aufliegen.
Der Verschiebeweg der Nadeln 22a—22c/ wird dabei
von den Antriebs- und Meßorganen 23a—23c/ erfaßt;
aus diesen Meßwerten kann ein Korrcktursignal bsw. können Korrektursignale gebildet werden, die ein Maß
für die Abweichung des Zentrums Ndes Bauelementes
20 von der theoretischen Sollposition, nämlich der Achse M bilden. Mit diesem Korrektursignal wird der Antrieb
der Bauelemente-Transportvorrichtung und/oder der Antrieb der Werkstück-Halteanordnung beeinflußt.
Nachdem die Lage des Bauelementes 20 erkannt ist, werden die Nadeln 22a—22c/ zurückgezogen und das
Bauelement 20 kann auf das Werkstück 3 abgesenkt werden, wo es die theoretisch optimale Position mit
größtmöglichster Präzision einnimmt. Die in der Fig.3
ίο dargestellte und vorstehend beschriebene Anordnung
der Lageerfassungs-Einrichtung !5 ist insbesondere dann vorteilhaft anzuwenden, wenn die Beschaffenheit
der Seitenflächen der Bauelemente 20 unregelmäßig oder nicht im voraus bekannt ist. Andererseits ist ein
Nachteil dieser Anordnung darin zu erblicken, daß eine Verschwenkung des Bauelementes 20 um die Achse M
nicht erkannt werden kann. Es muß also vorausgesetzt werden, daß das Bauelement 20 in einer winkclgcrechten
Position aus dem Magazin entnommen worden ist
„, ».--.u a
gt.gl.llUUt.1 ULI
Lage bezüglich der Achse M verschoben ist.
Ein zweites Ausführungsbeispiel der Lageerfassungs-Einrichtung
15 ist in der F i g. 4 dargestellt. Es ist wiederum ein quadratischer Rahmen mit vier Rahmenseiten
21a—21c/ vorhanden, in welchen das mit dem Bauelement
20 versehene Greiforgan der Bauelement-Haltevorrichtung eintaucht. Die Anordnung gemäß Fig.4
umfaßt zwei Laserdioden 24a und 246, die drehbar an einander gegenüberliegenden Ecken des Rahmens angeordnet
sind. Die Laserdioden senden einen scharf gebündelten Strahl aus, der von einem innerhalb des Rahmens
befindlichen Bauteil reflektiert wird. Die zwei verbleibenden, ebenfalls gegenüberliegenden Ecken des
Rahmens nehmen je eine Empfangsdiode 25a und 256 auf, die einen reflektierten Strahl zu empfangen bestimmtsind.
Aus der Fig.4 ist zu entnehmen, daß die Laserdiode
246 im Verlauf ihrer Rotation einmal einen Strahl aussenden wird, der zunächst von der Seitenfläche 20a des
Bauelementes 20 so reflektiert wird, daß er auf die Emfpfangsdiode 25a fällt und von dieser registriert wird.
Im Verlauf der weiteren Rotation der Lascrc:odc 24/j
tritt der Zustand ein, bei dem der Laserstrahl von der Seitenfläche 2Od des Bauelementes reflektiert und von
der Empfangsdiode 25b aufgenommen wird. Im Moment des Empfangs des einerseits von der Seitenfläche
20a und andererseits von der Seitenfläche 20c/ reflektierten Laserstrahls nimmt die Laserdiode 24b jeweils
eine ganz bestimmte Winkelstellung ein. Diese wird vom Steuergerät der Einrichtung erkannt und gespeichert.
Entsprechendes gilt für die rotierende Laserdiode 24a: Sie wird im Verlauf ihrer Rotation eine Winkelstellung
einnehmen, bei der der ausgehende Strahl von der Seitenfläche 20c so reflektiert wird, daß er von der Empfangsdiode
25b empfangen wird, und danach eine solche Winkelstellung, daß der Strahl von der Seitenfläche 206
des Bauelementes so reflektiert wird, daß er auf die Empfangsdiode 25a fällt Auch diese beiden Winkelstellungen
werden vom Steuergerät der Einrichtung registriert Aus den im Steuergerät registrierten Winkelwerten
läßt sich, nach bekannten mathematischen Gesetzen, ein Korrcktursignal bzw. mehrere Korreklursigna-Ie
ableiten, das bzw. die ein Maß für die Abweichung der Lage des Bauelementes 20 von der theoretisch idealen
Soll-Lage ist bzw. sind.
Die vorstehend geschilderten Überlegungen gehen davon aus, daß das Bauelement 20 gegenüber den Rahmenseiten
21a—21c/ eine winkelgerechte La^e ein-
nimmt; djis ist in Fig.4 mit ausgezogenen Linien dargestellt.
Es kann aber auch sein, daß das Bauelement 20 eine um die Achse M verdrehte Position einnimmt. Dies'.'
Position, wie auch die Rcflexionsvcrhältnisse der Laserstrahlen,
sind in diesem Fall in Fi g.4 gestrichelt daigestellt.
F.s leuchtet ein, daß somil die Verdrehwinkcl
der Laserdioden 24« und 246 im Moment, wo deren
Strahlen von den Empfangsdioden 25a und 75b erfaßt werden, gegenüber der vorherigen Situation verschieden
sind. Durch Auswertung der Winkelstellungen der beiden Laserdioden, bei denen eine Reflexion eintritt,
und durch kontinuierliches Verdrehen des Bauelementes 20, gegebenenfalls in beiden Richtungen nacheinander,
läßt sich nach ebenfalls bekannten mathematischen Gesetzen diejenige Position des Bauelementes bestimmen,
in der es eine genau parallele Lage zu den Seiten 21,7—21c/des Rahmens einnimmt.
In den Fig. 5 und 6 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel
de.· Lageerfassungs-Einrichtung 15 dargestellt, das ebenfalls mit berührungsloser Abtastung des Bauelementes
20 arbeitet. Die eine Rahmenseite 21 eist dabei mit einer Reihe von Strahlen aussendenden Elementen
26. i. B. mit Laserdioden ausgestattet. Deren Strahl ist scharf gebündelt und verläuft parallel zu den Rahmenseiten
21 b und 21 d. Auf der der Rahmenseite 21c gegenüberliegenden
Rahmenseite 21a ist eine entsprechend angeordnete Reihe von Empfangselementen 27, z. B.
von lichtempfindlichen Dioden oder ähnlichen Halbleitern vorgesehen, in der Weise, daß jede der Laserdioden
26 einen Strahl auf eine zugeordnete Empfangsdiode 27 richtet.
Bei der Situation gemäß F i g. 5 ist das Bauelement 20 gegenüber der Zentrierachse N in A'-Richtung nach
rechts und in V-Richtung nach unten verschoben, nimmt jedoch eine winkelgerechte, d. h. zu den Seiten 21 des
Rahmens parallele Lage ein. Demzufolge empfangen eine Anzahl von linksseitigen Dioden 27 sowie eine Anzahl
von rechtsseitigen Dioden 27 die von den Laserdioden
26 ausgesandten Strahlen, währenddem die mittig gelegenen Empfangsdioden 27 keinen Strahl empfangen
können, da sie im Schatten des Bauelementes 20 !■ *n.
Das Verhältnis zwischen der Anzahl der linkst een
und der rechtsseitigen Empfangsdioden 27, die einen Strahl empfangen, bildet somit ein Maß für die Exzentrizität
der Lage des Bauelementes 20 in A'-Richtung. Zur Erfassung der Exzentrizität in V-Richtung wird das Bauelement
20 um exakt 90 Grad verdreht; in entsprechender Weise kann ein Maß für die Lageabweichung gewonnen
werden. Diese beiden Meßwerte werden im Steuergerät der Einrichtung verarbeitet, so daß ein bzw.
mehrere Korrektursignale resultieren, die die Bewegung der Bauelemente-Transportvorrichtung und/oder
'der Werkstück-Haltevorrichtung beeinflussen.
Falls die Situation der F i g. 6 vorliegt, d. h. falls das
Bauelement 20 gegenüber der Achse M verdreht ist,
empfängt nur eine geringe Anzahl der rechtsseitig sowie der linksseitig gelegenen Empfangsdioden 27 einen
von den Laserdioden 26 ausgehenden Strahl. Somit wird das Bauelement 20 solange um die Achse M verdreht,
bis die Anzahl der einen Strahl empfangenden Diode 27 maximal ist. Dadurch ist sichergestellt, daß das Bauelement
20 relativ zu den Rahmenseiten 21 eine parallele Lage einnimmt.
Eine weitere Ausführungsmöglichkeit, die ebenfalls berührungslos arbeitet und die im wesentlichen eine
Kombination der Ausführungen gemäß Fig.4· einerseits
und gemäß F i g. 5 und 6 andererseits darstellt, ist in den F i g. 7 und 8 zu sehen. Die Lageerfassungs-Einrichtung
15 umfaßt wiederum einen Rahmen mit den Seiten 21a—21c/, wobei die eine Seite 21a ähnlich wie bei der
Ausführung gemäß Fig.5 und 6 mit einer Reihe von Empfangsdioden 31 versehen ist. Die gcgenübcrliegcnde
Seile 2U'iimfnßl eine fest angebrachte Lichtquelle 30
in Form einer doppelten Luserdiode, deren Hiiiflcn 3Cv
und 306 einen eng gebündelten Strahl in /twei diametral
gegenüberliegende Richtungen aussenden. Die Strahler: verlaufen im wesentlichen parallel zur Rahmenseite 21c.
ίο Im Bereich der zur Rahmenseite 21c benachbart liegenden
Ecken sind Reflexionselemente 28a und 286, z. B. in Form von Spiegeln angebracht, die um eine Achse 29a
bzw. 296 rotierbar sind. Die von den Hälften 30a und 306 der Laserdiode 30 ausgehenden Strahlen treffen auf
die .Spiegel 28a und 28£> auf und werden gegen das Innere
der Lageerfassungs-Einrichtung 15 reflektiert, wo sich das Bauelement 20 befindet.
Je nach Lage des Bauelementes 20, sei es in X- und V-Richtung, sei es bezüglich einer Verdrehung um die
Achse M, wie es in der F i g. 8 zu sehen ist, werden mehr oder weniger der Empfangsdioden 31 von den durch die
Laserdioden 30a und 306 ausgesandten und von den rotierenden Spiegeln 28a und 28£>
reflektierten Lichtstrahlen beaufschlagt. Das zweckmäßigste Vorgehen wird wieder wie folgt sein: Das Bauelement 20, das sich
in einer Lage gemäß F i g. 8 befinden mag, wird solange um die Achse M verschwenkt, bis dessen winkelgerechte
Lage erkannt ist. Danach wird aus der Anzahl der linksseitig und der rechtsseitig vom Lichtstrahl beaufschlagten
Empfangsdioden innerhalb der Diodenzeile 31 auf eine allfällige Verschiebung in A'-Richtung geschlossen
und daraus ein X- Korrektursignal abgeleitet. Nun wird das Bauelement 20 um exakt 90 Grad gedreht,
eine allfällige K-Abweichung wird erfaßt und daraus ein K-Korrektursignal gewonnen. Diese Korrektursignale
werden, wie schon zuvor erwähnt, vom zentralen Steuergerät in dem Sinne verarbeitet, daß dadurch eine
Nachregelung der Bewegung der Baüieiie-Transportvorrichtung
und/oder der Werkstück-Halteanordnung resultiert.
Es versteht sich von selbst, daß die beispielsweise beschriebenen Vorrichtungen und Anordnungen im
Rahmen der Erfindung zahlreichen Modifikationen unterworfen sein können. Des weiteren ist es denkbar die
erfindungsgemäße Einrichtung nicht nur zur Positionierung von Bauelementen auf einem Leiterträger für elektronische
Schaltungen zu verwenden, sondern bei jeglichem anderen Arbeitsvorgang, der die genaue Positionierung
eines Bauteiles an einer vorgegebenen Position auf bzw. in einem Werkstück erfordert
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Vorrichtung zur Positionierung von Bauteilen auf einem Werkstück, weiche zumindest ein Bauteile-Magazin
bzw. eine Bauteile-Magazingruppe, zumindest eine Bauteile-Transportvorrichtung mit einem
Greiforgan zur Aufnahme eines Bauteiles sowie zumindest eine Werkstück-Halteanordnung zur
Aufnahme mindestens eines Werkstückes umfaßt, wobei die Bauteile-Transportvorrichtung zwischen
dem Bauteile-Magazin bzw. der Bauteile-Magazingruppe und der Werkstück-Halteanordnung verschiebbar
gelagert ist und wobei ein mit einer Lageerfassungs-Einrichtung und zumindest mit dem Antrieb
der Bauteile-Transportvorrichtung verbundenes Steuergerät vorgesehen ist, welches den genannten
Antrieb unter Berücksichtigung des Lageabweichungs-Meßwertes beeinflußt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lageerfassungs-Einrichtung (15j =m Abstand oberhalb der Werkstück-Haiteanordnung
(i,2,4) im Bewegungspfad des vom Greiforgan (13, 14) der Bauteile-Transportvorrichtung
(10,11) getragenen Bauteiles (9,20) angeordnet ist und die relative Lageabweichung dieses Bauteiles
(9, 20) gegenüber einer auf eine Positionierachse durch das Greiforgan bezogener Soll-Position mißt.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageerfassungs-Einrichtung (15)
einen Rahmen (21a—2\d) aufweist, durch weichen das mit dem Bauteil (20) versehene Greiforgan (13,
14) der Baute.'e-Transportvorrichtung hindurchbewegbar
ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen \2\a- 2\d) rechteckige
bzw. quadratische Gestalt besitzt und entlang mindestens einer Rahrnenseite (21s bzw. 21 £ bzw. 21c
bzw. 2\d) mit Lageerfassungs-Organen (22a—22c/;
23a—23d bzw. 24a, 246. 25a, b bzw. 26; 27 bzw. 30;
31) versehen ist
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einzelne
der Rahmenseiten (2\a—2\d) mit einer längsverschiebbaren,
sich im wesentlichen senkrecht zur Rahmenseite erstreckenden, zumindest annähernd
in der Mitte der Rahmenseite angeordneten Lageerfassungs-Nadel (22a—22d) versehen sind, die unter
Einfluß eines Antriebs- und Meßorganes (23a—23d} stehen, welches die Nadel gegen die Mitte des Rahmens
zu verschieben bestimmt ist und weiche das Maß der Verschiebung der Nadel mißt.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebs- und Meßorgane
(23a—23d) mit dem Steuergerät der Einrichtung in Wirkungsverbindung stehen.
6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3. dadurch gekennzeichnet, daß zur Lageerfassung von
im wesentlichen rechteckigen oder quadratischen Bauteilen im Bereich zweier gegenüberliegender Ekken
des Rahmens je ein zu einer zumindest um 90 Grad verschwenkbaren Bewegung antreibbares,
einen durch das Bauteil (20) reflektierbaren Strahl aussendendes Element (24a, 246,/und im Bereich der
beiden anderen, gegenüberliegenden Ecken des Rahmens je ein den genannten Strahl empfangendes
Element(25a,25b)vorgesehen ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Strahlen aussendenden Elemen
te (24a, 240,} um 360 Grad rotierbar sind.
8. Einrichtung nach den Ansprüchen b oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die die Strahlen aussendenden
Elemente (24a, 24b) sowie die die Strahlen empfangenden Elemente (25a, 256J an das Steuergerät
der Einrichtung angeschlossen sind.
9. Einrichtung nach einem der Ansprüche b bis 8. dadurch gekennzeichnet, daß die die Strahlen aussendenden
Elemente (24a, 24b) Laserdioden und die die Strahlen empfangenden Elemente (25a, 25b)
lichtempfindliche Halbleiterelemente sind.
10. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lageerfassung
von im wesentlichen rechteckigen, quadratischen oder runden Bauteilen zumindest entlang einer Rahmenseite
(21 c) eine Reihe von nebeneinander angeordneten. Strahlen aussendenden Elementen (26)
und zumindest entlang einer gegenüber dieser Rahmenseite liegenden Rahmenseite (21a,/ eine Reihe
von nebeneinander angeordneten, die genannten Strahlen empfangenden Elementen (27) vorgesehen
sind.
!1. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Strahlen aussendenden Elemente (26) Laserdioden und die die Strahlen
empfangenden Elemente (27) lichtempfindliche Halbleiterelemente sind, wobei jeder Laserdiode ein
lichtempfindliches Halbleiterelement zugeordnet ist.
12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder
3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lageerfassung von im wesentlichen rechteckigen, quadratischen
oder runden Bauteilen entlang mindestens einer Rahmenseite (2IaJ eine Reihe von nebeneinander
angeordneten, lichtempfindlichen Empfangselementen (31) vorgesehen ist, und daß in der Mitte der
gegenüberliegenden Rahmenseite (2IcJ ein nach zwei diametral gegenüberliegenden Seiten Strahlen
aussendendes Element (30) sowie im Bereich der Enden dieser Rahmenseite (2IcJ zwei zu einer rotierenden
Bewegung antreibbare R».nexionselemente
(28a, 2Kb)angeordnet ist bzw. sind.
13. Einrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß das genannte. Strahlen aussendende
Element (30) eine Doppel-Laserdiode ist, welche je einen Laserstrahl in einer im wesentlichen
parallel zu dieser Rahmenseile (21 ς) verlaufenden
Richtung zu den beiden als Spiegel (28a, 2Zb) ausgebildeten
Reflexionselementen aussendet.
14. Einrichtung nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die lichtempfindlichen
Empfangselemente (31) durch Halbleiterelemenie gebildet sind.
15. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 6—14, dadurch gekennzeichnet, daß die
die Strahlen aussendenden Elemente (24a. b bzw. 26 bzw. 30) sowie die die Strahlen empfangenden Elemente
(25a, b bzw. 27 bzw. 31) mit dem Steuergerät der Einrichtung in Wirkungsverbindung stehen.
Priority Applications (8)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3340084A DE3340084C2 (de) | 1983-11-05 | 1983-11-05 | Vorrichtung zur Positionierung von Bauteilen auf einem Werkstück |
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| SG32/89A SG3289G (en) | 1983-11-05 | 1989-01-18 | Method and device for positioning elements on a work piece |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE3340084A DE3340084C2 (de) | 1983-11-05 | 1983-11-05 | Vorrichtung zur Positionierung von Bauteilen auf einem Werkstück |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE3340084A1 DE3340084A1 (de) | 1985-05-23 |
| DE3340084C2 true DE3340084C2 (de) | 1985-10-31 |
Family
ID=6213577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3340084A Expired DE3340084C2 (de) | 1983-11-05 | 1983-11-05 | Vorrichtung zur Positionierung von Bauteilen auf einem Werkstück |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| JPS61500341A (ja) | 1986-02-27 |
| DE3340084A1 (de) | 1985-05-23 |
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