DE3238118A1 - Verfahren zur herstellung von komplexverbindungen aus aminodicarbonsaeuren, zweiwertigen metallionen und halogenidionen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von komplexverbindungen aus aminodicarbonsaeuren, zweiwertigen metallionen und halogenidionenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Gewinnung von Komplexverbindungen aus Aminodicarbonsäureionen, zwei-
- wertigen Metallionen und Halogenidionen der Bruttozusammensetzung
1:1:1. Diese Komplexverbindungen können als Metallaminodicarbonsäurehydrohalogenide oder Metallaminodicarbonsäurehalogenide
bezeichnet werden. ·
In der DE-PS 22 28 101 wird die Herstellung von Magne- j
sium enthaltenden Komplexen der erwähnten Gattung durch Vermischen wäßriger Lösungen äquimolarer Mengen eines
Magnesiumsalzes der jeweiligen Aminodicarbonsäure und eines Magnesiumhalogenids und anschließendes überführen
der gebildeten Komplexverbindungen durch Sprühtrocknen in die feste Form beschrieben. Ein gewisser Nachteil
dieses Verfahrens besteht darin, daß man die relativ kostspieligen Aminodicarbonsäuremagnesiumsalze als Ausgangsmaterialien
verwenden muß, was den Gestehungspreis der gesuchten Komplexverbindungen belastet.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt/ ein
Verfahren bereitzustellen, das von billigeren Ausgangsmaterialien ausgeht und es darüber hinaus ermöglicht,
nicht nur Komplexverbindungen der genannten Gattung von Magnesium, sondern auch von anderen zweiwertigen Metallen,
insbesondere Erdalkalimetallen und zweiwertigen Schwermetallen, herzustellen.
Diese Aufgabe wird durch das Verfahren des Patentanspruchs 1 gelöst.
Die Erfindung beruht demgemäß auf der überraschenden Erkenntnis,
daß man nicht von den aufgrund ihrer aufwendigen Herstellung relativ kostspieligen Aminodicarbonsäuremetallsalzen
als Ausgangsmaterialien ausgehen muß, sondern vielmehr die wesentlich preisgünstiger zur Verfügung stehenden
Oxide, Hydroxide oder Carbonate der jeweils ausgewählten zweiwertigen Metalle, die Aminosäure und ein Halogenid
des entsprechenden Metalls oder eine Halogenwasserstoff
säure als Ausgangsmaterialien verwenden kann und dabei in einem Arbeitsgang in wäßriger Lösung ebenfalls
zu den gesuchten Komplexverbindungen gelangt. Das erfindungsgemäße Verfahren erübrigt daher die aufwendige Herstellung
der Aminodicarbonsäuremetallsalze.
Es ist überraschend, daß trotz der Komplexität des erfindungsgemäß
verwendeten ternären Systems (Metalloxid/ Aminodicarbonsäure/Metallhalogenid) bzw. quaternären
Systems (Metalloxid/Aminodicarbonsäure/ Metallhalogenid/ Halogenwasserstoff säure) ,und zwar jeweils in Wasser, ohne Niederschlagsbildung
oder andere Störungen ausschließlich die gewünschte Komplexverbindung entsteht, die durch
charakteristische Werte der elektrischen Leitfähigkeit in wäßriger Lösung gekennzeichnet ist.
Die erfindungsgemäß hergestellten Komplexverbindungen sind
wertvolle Pharmazeutika und Zusätze zu Tierfutter. So wird beispielsweise Magnesiumaspartathydrochlorid in der Humanmedizin
zur gezielten Magnesiumtherapie von Risikofaktoren bei koronaren Gefäßkrankheiten und Infarktgefährdung und
außerdem als Tierfutterzusatz zur Minderung des Streßverhaltens von Nutztieren eingesetzt. Für den zuletztgenannten
Zweck können die Komplexe in fester Form oder in Form wäßriger Lösungen, d.h. beispielsweise in Form einer
wäßrigen Lösung, die nach der Vereinigung der Komponenten erhalten worden ist, eingesetzt werden.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird beispielsweise in der
Weise durchgeführt, daß eine wäßrige Lösung oder Suspension von 2 Mol der jeweils eingesetzten Aminodicarbonsäure mit einer wäßrigen
Lösung oder Suspension von 1 Mol des jeweiligen Metall-
5 oxides, -hydroxids oder -carbonats sowie einer wäßrigen Lösung oder Suspension von 1 Mol des entsprechenden Metallhalogenids
vermischt und solange gerührt werden, bis eine klare Lösung erhalten worden ist. Anstelle des Metallhalogenide
kann man auch äquimolare Mengen einer HaIogenwasserstoffsäure
und eines Metalloxids, -hydroxids und/oder Carbonats verwenden. Das Verrühren erfolgt Vorzugs- ·
weise bei Temperaturen zwischen 20 und 900C- oder bei der'
durch eine evtl. exotherme Reaktion verursachten erhöhten Temperatur, bis eine klare Lösung der Reaktionspartner· erhalten
worden ist, die dann von evtl. auftretenden Verunreinigungen durch Filtration befreit wird.
In manchen Fällen erweist es sich als zweckmäßig, zuerst die Lösung oder Suspension der Aminodicarbonsäure mit dem
Metalloxid, -hydroxid oder -carbonat als Feststoff, Lösung
oder Suspension zu vermischen und erst dann, wenn eine klare Lösung erhalten worden ist, die Lösung des Metallhalogenids
zuzusetzen.
Die nach den beiden Verfahrensvarianten erhaltenen wäßrigen
Lösungen, in denen sich die gesuchten Komplexverbindungen gebildet haben, werden dann sprühgetrocknet, um die Komplexe
in die feste Form zu überführen. Die Sprühtrocknung wird vorzugsweise in der in der erwähnten DE-PS 22 28 101 beschriebenen
Weise durchgeführt, vorzugsweise bei Sprühtrocknungstemperaturen zwischen 20 und 5000C und insbesondere zwischen
80 und 3000C. Die erhaltenen Komplexe sind durch substanzspezifische
Hydratgehalte gekennzeichnet.
H2O.
H2O'
Cl
Mgö°
HO
θ /
θ :
Alle anderen erfindungsgemäß hergestellten Komplexverbindungen
entsprechen im Prinzip dieser Formel mit der Ausnahme, daß entweder das Magnesiumion durch ein anderes Erdalkalimetallion
bzw. zweiwertiges Schwermetallion und der Asparaginsäureanteil durch einen anderen Aminodicarbonsäureanteil
ersetzt ist. Der Hydratgehalt ist ■ substratspezifisch.
Demgemäß ist das Metallion über die beiden Carboxylgruppen der Aminodicarbonsäure an die Aminosäure gebunden. Das Halogenidion
sowie drei Wassermoleküle werden durch koordinative Bindungen an das Metallion gebunden und sind somit
fest im Komplex eingebaut. In dieser Form wird der Komplex durch Wasserstoffbrückenbindungen, ausgehend von der Ammoniumgruppe
und den Wassermolekülen, weiter stabilisiert.
Von den erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen sind die Aspartathydrohalogenide bzw. Glutamathydrohalogenide
von 2-wertigen Schwermetallen neue Verbindungen, insbesondere von Cadmium, Zink, Eisen, Kupfer, Mangan und Kobalt.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung:
Beispiel 1
Herstellung von Magnesiumaspartathydrochlorid
Herstellung von Magnesiumaspartathydrochlorid
541 g L-Asparginsäure werden in 1016 ml entionisiertem Wasser in einem Becher.glas unter Rühren dispergiert, wobei
auf 600C erwärmt wird. Zu dieser Dispersion werden 82 g
Magnesiumoxid als Pulver zugesetzt und weiter gerührt. Die Temperatur steigt an und die Dispersion wird langsam klar.
Nach etwa 2 h ist eine fast klare Lösung erhalten worden, die anschließend mit einer Lösung von 413 g Magnesiumchlorid
c (MgCIp·6H„0) in 140 ml Wasser vermischt wird, worauf durch
Wasserzusatz eine 30 %ige Konzentration der gelösten Substanzen eingestellt wird. Die Lösung wird filtriert und
mit einem Laborsprühtrockner (Firma Büchi, Flawil) bei einer Eingangstemperatur von 1800C und einer Temperatur vor dem
ΙΟ Zyklon von 1200C sprühgetrocknet.
Dabei wird Magnesiumaspartathydrochlorid als weißes Pulver in 100 %iger Ausbeute erhalten. Die Eigenschaften dieser
Substanz entsprechen exakt den in Beispiel 1 der DE-OS ■J5 22 28 101 genannten Eigenschaften, d.h., daß die beiden
Substanzen identisch sind.
Beispiel 2
Herstellung von Magnesiumglutamathydrochlorid
Herstellung von Magnesiumglutamathydrochlorid
936 ml entionisiertes Wasser werden in einem Becherglas
auf 600C erwärmt, worauf 4 84 g L-Glutaminsäure unter Rühren
mittels eines Rührwerks zugesetzt werden. Zu der erhaltenen Dispersion werden 67 g Magnesiumoxid als Pulver portionsweise
unter ständigem Rühren zugesetzt. Die Temperatur steigt an. und die Lösung wird nach etwa 1 h klar. Zu dieser
Lösung wird eine Lösung aus 480 g Magnesiumbromid-hexahydrat und 384 ml Wasser (35 %ige Lösung) zugesetzt. Unter
Verwendung von Wasser wird eine 30 %ige Konzentration des
Komplexes eingestellt. Die Lösung wird durch eine G-3 Fritte filtriert und anschließend unter den in Beispiel 1 beschriebenen
Bedingungen sprühgetrocknet.
Dabei wird Magnesiumglutamathydrochlorid als weißes Pulver in 100 %iger Ausbeute erhalten.
BAD ORIGINAL00*^
Es wurden folgende Eigenschaften ermittelt:
Summenformel: C5H84g
Elementaranalyse: C5HgBrNO4Mg^H2O (Molekulargewicht 286,36)
berechnet: Mg 8,49, Br 27,90
gefunden: Mg 8,68, Br 28,63
der pH-Wert einer 13 gew.-%igen wäßrigen Lösung der Substanz
beträgt 6,48 -
0 Beispiel 3
1010 ml entionisiertes Wasser werden auf 6O0C erwärmt, worauf j
unter Rühren mit einem Magnetrührer 509 ;g' L-Asparginsäure
zugesetzt werden. Zu der erhaltenen Dispersion werden 142 g Kalziumhydroxid in Form eines Pulvers portionsweise unter ·
ständigem Rühren zugesetzt. Die Temperatur steigt weiter an und die Lösung wird nach etwa 1 h klar. Zu dieser Lösung win
eine Lösung von 281 g Kalziumchlorid-Dihydrat in 325 ml Wasser
(35 %ige Lösung) zugegeben. Mit Wasser wird die Konzentr tion, bezogen auf den Komplex,auf 30 % eingestellt. Anschlie^
send wird durch eine G-3 Fritte filtriert und nach der in Bei spiel 1 beschriebenen Weise sprühgetrocknet.
Dabei wird Kalziumaspartathydrochlorid in Form' eines weißen Pulvers in 100 %iger Ausbeute erhalten.
BAD ORIGINAL COPy
- ίο -
Elementaranalyse: C4H6ClNO4Ca-IH2O (Molekulargewicht 225,64)
berechnet: Ca 17,76, Cl 15,71
gefunden: Ca 18,35 , Cl 15,90
gefunden: Ca 18,35 , Cl 15,90
der pH-Wert einer 13 gew.~%igen wäßrigen .Lösung der Substanz
beträgt 6,64.
1025 g entionisiertes Wasser werden in einem Becherglas auf 6O0C erwärmt, worauf unter Rühren mit einem Magnetrührer
464 g L-Asparginsäure zugesetzt werden. Der erhaltenen Dispersion werden 142 g Zinkoxid in Form eines Pulvers portionsweise
unter ständigem Rühren zugesetzt. Die Temperatur steigt
T5 etwas an, die Lösung wird jedoch nicht klar. Deshalb wird die
Temperatur auf etwa 900C erhöht, worauf eine klare Lösung erhalten
wird. Durch Zugabe von Wasser wird die Konzentration auf 30 % herabgesetzt.
Der erhaltenen Lösung wird eine Lösung von 238 .g Zinkchlorid
in 441 ml Wasser (35 %ige Lösung) zugesetzt.Mit Wasser wird
die Konzentration, bezogen auf den Komplex, auf 30 % eingestellt. Dann wird durch eine G-3 Fritte filtriert und nach
der in Beispiel 1 beschriebenen Weise sprühgetrocknet. Dabei wird Zinkaspartathydrochlorid in Form eines weißen Pulvers
in 100 %iger Ausbeute erhalten.
Elementaranalyse: C4HgClNO4Zn (Molekulargewicht 232,92)
berechnet: Zn 28,07, Cl 15,22 '
gefunden: Zn 28,39, Cl 14,77
gefunden: Zn 28,39, Cl 14,77
der pH-Wert einer 13 gew.-%igen wäßrigen Lösung der Substanz beträgt 4,2.
11
541 g L-Asparaginsäure werden in 1016 ml entionisiertem Wasser in einem Becherglas unter Rühren dispergiert,
wobei auf 60°C erwärmt wird. Zu dieser Dispersion werden
592 g einer 25 gew.-%igen Salzsäure und anschließend 164 g Magnesiumoxid als Pulver zugesetzt urfd gerührt.
Nachdem eine klare Lösung erhalten worden ist, wird diese in der in Beispiel 1 beschriebenen Weise filtriert
und unter Gewinnung von Magnesiumaspartathydrochlorid in Form eines weißen Pulvers in 100 %iger Ausbeute
sprühgetrocknet. Die erhaltene Substanz ist mit der gemäß Beispiel 1 hergestellten Substanz identisch.
Claims (15)
- Patentanwälte · European Patent Attorneys Dr. w. Müller-Bore fDr. Paul DeufelDipl.-Chem., Dipl.-Wirtsdi.-Ing.Dr. Alfred SchönDipl.-Chem.
Dr. M(Uler-Bor6 und Partner- POB 880720 · D-BOOO MUnchon 89Werner HertelDipl.-Phys.Dietridi LewaldDipl.-Ing.Dr.-Ing. Dieter OttoDipl.-Ing.V 1037Verla-Pharm Arzneimittelfabrik
Apotheker H.J. v. Ehrlich, GmbH & Co, KG, TutzingVerfahren zur Herstellung von Komplexverbindungen aus Aminodicarbonsäuren, zweiwertigen Metallionenund HaloqenidionenPatentansprücheVerfahren zur Herstellung von Komplexverbindungen aus Aminodicarbonsäureionen, zweiwertigen Metallionen und Halogenidionen der Bruttozusammensetzung 1:1:1 durch direktes Vereinigen der Komponenten in wäßriger Lösung und überführen in die feste Form durch Sprühtrocknen, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgangsmaterialien Aminodicarbonsäuren,die Oxide, Hydroxide und/oder Carbonate von Erdalkalimetallen oder zweiwertigen Schwermetallen sowie Halogenide dieser Metalle und/oder Halogenwasserstoffsäuren eingesetzt werden.P-8000 München 88, SiebertstraBo 4 · POB 8Θ0 720 · Kabel: Muebobat ■ Telefon (089) 4740 Telecopier Infotec Θ400 B - (OBfIl 474008 - - 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst die wäßrige Lösung oder Suspension der Aminodipcarbonsäure mit Oxid, Hydroxid und/oder Carbonat des Erdalkali- oder Schwermetalls umgesetzt und dann das Metallhalogenid und/oder die Halogenwasserstoffsäure zugegeben wird.
- 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Aminodicarbonsäure Glutaminsäure oder Asparginsäure verwendet wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Erdalkalimetalloxide, -hydroxide oder -carbonate und -halogenide diejenigen von Magnesium, Kalzium oder Strontium verwendet werden,
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß als Oxide, Hydroxide, Carbonate sowie Halogenide von zweiwertigen Schwermetallen diejenigen von Zink, Eisen, Mangan, Kobalt, Kupfer oder Cadmium verwendet werden.
- 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Metallhalogenide Chloride, Bromide oder Jodide verwendet werden.
- 7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch ge-kennzeichnet, daß als Halogenwasserstoffsäure Chlorwasserstoff säure, Bromwasserstoffsäure und/oder Jodwasserstoff säure verwendet wird.
- 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7 , dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsmaterialien in die wäßrige Lösung bei Temperaturen zwischen 20 und 900C eingeführt werden.
- 9. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Sprühtrockung bei Temperaturen zwischen 20 und 5000C, insbesondere 80 und 3000C, durchgeführt wird.
- 10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß Komplexe aus zwei oder mehreren Metallen und/oder Halogeniden hergestellt werden.
- 11. Aspartathydrohalogenide bzw.Glutamathydrohalogenide von 2-wertigen Schwermetallen.
- 12. Aspartathalogenide bzw. Glutamathydrohalogenide von Zink, Cadmium, Eisen, Kupfer, Mangan und Kobalt.
- 13. Aspartathydrohalogenide bzw. Glutamathydrohalogenide, die eines oder mehrere Erdalkalimetalle in Kombinatione mit einem oder mehreren 2-wertigen Schwermetallen und/oder einem oder mehreren Halogeniden enthalten.
- 14. Aspartathydrohalogenide bwz. Glutamathydrohalogenide, die eines oder mehrere 2-wertige Schwermetalle und/ oder eines oder mehrere Halogenide enthalten.
- 15. Verwendung der gemäß den Ansprüchen 1 bis 10 hergestellten Komplexe bzw. der Komplexe der Ansprüche 11 bis 14 als Zusätze zu Tierfutter in fester Form oder in Form wäßriger Lösungen.
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