DE3235657A1 - Gruenemittierender leuchtstoff fuer kathodenstrahlroehren - Google Patents
Gruenemittierender leuchtstoff fuer kathodenstrahlroehrenInfo
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Description
Henkel, Pfenning, Feiler, Hänzel'& Mein ig ·
l<
Patentanwälte
European Patent Audreys
Zugelassene verueie: vor
Europäischen Palentamt
Dr phii. G Henkel. Dip! -Ing j Pfenning. Sewn
Dr. rer na: L Fefcr Munche"i
Dipl.-ing VV Hanze! Munche".
Dip! -Phys K H Me'"eg. Berim
Dr Ing A EUenschon Beruf,
Mohisuaße 37
D-8Ü00 Munches SO
D-8Ü00 Munches SO
Tel O89/9S2CS5-8~ 0529802 C^o
TOKYO SHIBAÜRA DENKI KABÜSHIKI KAISHA Kawasaki, Japan
CSI-57EP972-2 Dr.F/ab
Grünemittierender Leuchtstoff für Kathodenstrahlröhren
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen grüneinittierenden Leuchtstoff
für Kathodenstrahlröhren, insbesondere für Fernseh- bzw. Videoprojektoren.
Der in Fig. 1 dargestellte Fernseh- bzw. Videoprojektor enthält drei Projektionskathodenstrahlröhren R, G und B,
die Rotlicht, Grünlicht bzw. Blaulicht emittieren, Linsen L zum Zerstreuen der aus diesen Röhren R, G und
B emittierten Lichtstrahlen und einen Schirm S zur Projektion der aus den Linsen austretenden Lichtstrahlen.
*® Bei einem Fernsehprojektor der beschriebenen Art wird der
Leuchtstoffschirm der Kathodenstrahlröhre durch einen Elektronenstrahl angeregt, dessen Stromdichte das mehr
als Zehnfache der. Stromdichte eines üblichen Kathodenstrahlbildschirms
beträgt. Aus diesem Grund steigt die Temperatur des Leuchtstoffschirms bei üblichem Betrieb auf 600C
oder darüber. Es ist nun aber bekannt, daß mit zunehmender Temperatur die Helligkeit bzw. Brillanz des Leuchtstoffschirms
sinkt.
Als grünemittierende Leuchtstoffe zur Verwendung bei Kathodenstrahlröhren von Fernseh- bzw. Videoprojektoren
werden üblicherweise durch Mangan aktiviertes Zinksilikat (Zn2SiO. : Mn) oder durch Terbium aktiviertes Gadoliniumoxysulfid
(Gd0O0S : Tb) verwendet. 2 2
Bei Anregung bzw. Erregung durch einen Elektronenstrahl besitzt jedoch der Zn0SiO4 : Mn-Leuchtstoff lediglich
eine Leuchtwirksamkeit von etwa 7 Prozent. Darüber hinaus neigt er {im Laufe der Zeit) auf dem Leuchtstoffschirm
zu einer als "Verbrennen" bekannten Zerstörung. Ein Gd-O3S : Tb-Leuchtstoff besitzt zwar eine Leuchtwirksamkeit
von 10 % oder darüber, er zeigt jedoch schlechtere Temperatureigenschaften.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einen grünemittierenden Leuchtstoff für Kathodenstrahlröhren zu entwickeln,
der bei Erregung oder Anregung mit Elektronenstrahlen hoher Stromdichte oder bei Einwirkung höherer Temperaturen
eine - wenn überhaupt - lediglich geringfügige Helligkeits- bzw. Brillanzeinbuße erfährt.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein grünemittierender Leuchtstoff für Kathodenstrahlröhren in Form von durch
Cer und Lithium aktiviertem Calciumsulfid.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert. Im einzelnen zeigen:
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Fig. 1 eine schernatisehe Darstellung eines Fernsehbzw.
Videoprojektors mit Kathodenstrahlröhre und
Fig. 2 eine graphische Darstellung der relativen
Leuchtwirksamkeit als Funktion der Stromdichte bei einem bekannten Leuchtstoff bzw. einem
erfindungsgemäßen Leuchtstoff
In Hinblick auf die Entwicklung eines Leuchtstoffs hervorragender Helligkeits- bzw. Brillanzeigenschaften für
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Kathodenstrahlröhren, die bei hohen Stromdichten oder
hohen Temperaturen betrieben werden, z.B. für Kathodenstrahlröhren für Fernseh- bzw. Videoprojektoren, wurden mit
bekannten Leuchtstoffen die verschiedensten Untersuchungen durchgeführt. So ist es beispielsweise bekannt, daß grünemittierende
CaS : Ce-Leuchtstoffe bei Verwendung in Kathodenstrahlbildschirmen hervorragende Helligkeits- bzw.
Brillanzeigenschaften entfalten. Die JP-OS 47-38747 beschreibt beispielsweise, daß zur Verbesserung der Helligkeit
bzw. Brillanz einem CaS : Ce-Leuchtstoff Phosphor (P)
oder ein Halogen, wie Cl, Br oder J, als Koaktivator ein-
1S verleibt wird.
Bei Verwendung von mit einem Halogen oder Phosphor aktivierten CaS : Ce-Leuchtstoffen, die für die bekannten
Kathodenstrahlbildschirme optimal sind, in bei hoher Stromdichte betriebenen Projektionskathodenstrahlröhren
konnten keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt werden.
in Hinblick darauf wurden nun die verschiedensten Kombinationen von Koaktivatoren für CaS : Ce-Leuchtstoffe
untersucht. CaS : Ce-Leuchtstoffe, die in üblicher bekannter
Weise mit Halogen oder Phosphor aktiviert wurden, zeigen bei Erregung oder Anregung unter hoher Stromdichte
nur niedrige Leuchtwirksamkeitswerte. Werden CaS : Ce-Leuchtstoffe
mit dem Alkalimetall Lithium (Li) aktiviert, kommt es bei Verwendung bei hoher Stromdichte (nur) zu
einer geringen Abnahme der Leuchtwirksamkeit. Es hat sich insbesondere auch gezeigt, daß diese Tendenz bei Verwendung
von Lithium besonders, bei Verwendung von Natrium (Na) oder Kalium (K) dagegen nicht so ausgeprägt ist. Die Fig. 2
zeigt die Lichtemissionseigenschaften bei Verwendung der beschriebenen Leuchtstoffe in einem Leuchtstoffschirm
einer Projektionskathodenstrahlröhre. In Fig. 2 zeigt die Kurve a die Eigenschaften bzw. Kennlinie eines mit Ce und
Li aktivierten Phosphors, die Kurve b die Eigenschaften bzw. Kennlinie eines mit Ce und Cl aktivierten Leuchtstoffs,
die Kurve c die Eigenschaften bzw. Kennlinie eines mit Ce
und Br aktivierten Leuchtstoffs, die Kurve d die Eigenschäften
bzw. Kennlinie eines mit Ce und P aktivierten Leuchtstoffs, die Kurve e die Eigenschaften bzw. Kennlinie
eines durch Ce und Na aktivierten Leuchtstoffs und die Kurve f die Eigenschaften bzw. Kennlinie eines durch Ce und
K aktivierten Leuchtstoffs.
In Fig. 2 ist die Stromdichte eines Leuchtstoffschirms einer
Projektionskathodenstrahlröhre auf der Abszisse aufgetragen. Die durch Dividieren der Helligkeit bzw. Brillanz des Leuchtstoffschirms
durch die Stromdichte ermittelte Leuchtwirksamkeit ist auf der Ordinate aufgetragen. Die Leuchtwirksamkeit
jedes Leuchtstoffs entspricht einem Relativwert ausgehend von einem Leuchtwirksamkeitswert von 100 bei
Erregung oder Anregung eines CaS : CeLi-Leuchtstoffs bei
einer Stromdichte von 0,01 pA/cm2.
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Ein üblicher Kathodenstrahlbildschirm wird in der Regel mit
einer Stromdichte von etwa 0,4 μΑ/cm2 oder weniger, die Projektionskathodenstrahlröhre dagegen bei einer Stromdichte
von etwa ϊ^μΑ/cm2 oder weniger betrieben.
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Aus der graphischen Darstellung gemäß Fig. 2 ergibt sich, ,
daß der durch die Kennlinie gemäß Kurve a dargestellte CaS : CeLi-Leuchtstoff selbst bei hoher Stromdichte eine
hohe relative Leuchtwirksamkeit aufweist und sich folglich zur Verwendung in Projektionskathodenstrahlröhren eignet.
Die durch die Kennlinien der Kurven b bis d dargestellten und mit Halogenen bzw. Phosphor aktivierten Leuchtstoffe
zeigen dagegen bei hohen Stromdichten eine starke Abnähme
der relativen Leuchtwirksamkeit. Die durch ihre Kennlinien gemäß Kurven e bzw. f gekennzeichneten und
durch Na bzw. K aktivierten Leuchtstoffe zeigen selbst bei niedrigen Stromdichten geringe relative Leuchtwirksamkeitswerte.
Erfindungsgemäße CaS : CeLi-Leuchtstoffe zeigen hervorragende
Lichtemissionseigenschaften bei Cerkonzentrationen von 0,06 bis 0,5 Mol-% und Lithiumkonzentrationen
von 0,05 bis 0,4 Mol-%.
Zur Ermittlung möglicher nachteiliger Effekte von Halogenen und Phosphor werden deren Mengen variiert. Es zeigt sich,
daß die Leuchtwirksamkeit bei hohen Stromdichten nicht beeinträchtigt wird, wenn die Halogenkonzentration 0,1 MoI-%
oder weniger und die Phosphorkonzentration 0/05 Mol-% oder weniger beträgt.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher veranschaulichen
.
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500 g Calciumcarbonat und 1,55 g Ceroxid werden in Salpetersäure gelöst, worauf das erhaltene Gemisch zur
Ausfällung von Calciumoxalat und Ceroxalat mit 100 g Oxalsäure versetzt wird. Der hierbei ausgefallene Niederschlag
wird mit Wasser gespült und getrocknet. Der getrocknete Niederschlag wird nun mit 40 g Lithiumcarbonat
und 220 g Schwefel gemischt, dann in einen mit einem Deckel versehenen Quarzschmelztiegel gefüllt und 1 h lang
bei 9500C gesintert. Das gesinterte Material wird durch
einen Nylonnetzbeutel in Wasser gesiebt, mit Wasser ge-
spült und getrocknet. Danach wird das getrocknete Material durch ein Sieb mit einer Maschenweite von 500 Mesh gesiebt.
Hierbei wird der gewünschte CaS : CeLi-Leuchtstoff erhalten. Eine chemische Analyse des erhaltenen Leuchtstoffs
zeigt, daß die Ce-Konzentration 0,13 Mol-% und die Lithiumkonzentration 0,15 Mol-% beträgt.
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0,75 g des erhaltenen Leuchtstoffs werden in 100 ml Wasser eingetragen, worauf zur Zubereitung einer Leuchtstoffsuspension
50 ml 25%-igen Wasserglases zugegeben werden.
Nun werden auf die Innenseite der Frontplatte einer 17,8 cm Projektionskathodenstrahlröhre 12 ml einer
2%-igen Bariumnitratlösung und 800 ml Wasser und dann die in der geschilderten Weise zubereitete Suspension
gegossen, worauf die Kathodenstrahlröhre liegengelassen wird. Nachdem der Leuchtstoff auf der Frontplatteninnenseite
der Kathodenstrahlröhre filmförmig abgelagert ist, wird die überstehende Flüssigkeit abgegossen und der hierbei
erhaltene Leuchtstoffschirm nun mit einem organischen Filmbildner lackiert. Schließlich wird auf dem erhaltenen
organischen Film ein Aluminiumfilm abgelagert. Nach dem Brennen, Montieren eines Elektronenrohrs und Evakuieren
ist die Kathodenstrahlröhre gebrauchsfertig. Wird sie durch Elektronenstrahlanregung bei einer Anodenspannung
von 28 kV und einem Strom von 200 μΑ {etwa 2 μΑ/cm3) betrieben,
besitzt das emittierte Licht in den CIE-Farbwertstabellen die Koordinaten X = 0,322 und Y = 0,575.
Die Brillanz bzw. Helligkeit der Kathodenstrahröhre ist etwa 20% höher als die Brillanz bzw. Helligkeit einer
Kathodenstrahlröhre mit einem üblichen Cd-O9S : Tb-Leucht-
dö stoff.
Beispiel 2
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555 g Calciumchlorid und 2,61 g Cerchlorid werden in entionisiertern Wasser gelöst, worauf die erhaltene
Lösung zur Ausfällung von Calciumoxalat und Ceroxalat mit 700 g Oxalsäure versetzt wird. Der erhaltene Niederschlag
wird mit Wasser gespült und getrocknet. Das getrocknete Material wird nun mit 40 g Lithiuracarbonat,
220 g Schwefel und 30 g Ammoniumchlorid gemischt, worauf
das erhaltene Gemisch in einen mit einem Deckel versehenen Quarzschmelztiegel gefüllt und 1 h lang bei
9500C gesintert wird. Beim Aufarbeiten entsprechend Beispiel 1 erhält man einen CaS : CeLi-Leuchtstoff einer
Ce-Konzentration von 0,13 MoI-I, einer Li-Konzentration
von 0,1 Mol-% und einer Cl-Konzentration von 0,05 Mol-%.
Entsprechend Beispiel 1 wird eine Projektionskathoden-
2Q strahlröhre hergestellt. Deren Helligkeit ist bei
Elektronenstrahlanregung bei einer Anodenspannung von 28 kV und einem Strom von 200 μΑ 18 % höher als die
Helligkeit bzw. Brillanz einer unter Verwendung eines üblichen Cd3O3S : Tb-Leuchtstoffs hergestellten Pro-
^° jektionskathodenstrahlröhre.
-AO ' Leerseite
Claims (3)
1. Grünemittxerender Leuchtstoff für Kathodenstrahlröhren
aus durch Cer und Lithium aktiviertem Calciumsulfid.
2. Leuchtstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, 15 daß die Cerkonzentration 0,06 bis 0,5 MLol-% beträgt.
3. Leuchstoff nach Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lithiumkonzentration 0,05 bis
0,4 Mol-% beträgt.
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