DE3231671C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Erzeugen
einer einkristallinen Zone aus einem Halbleiter der Gruppe
IV (nachstehend als IV-Halbleiter bezeichnet) auf einer
Isolatorschicht.
Ein mit einem derartigen Verfahren hergestelltes
Bauelement hat viele Vorteile gegenüber einem üblichen,
direkt auf einem Siliciumsubstrat erzeugten Bauelement. Bei
einem üblichen Bauelement erzeugt Strahlung, beispielsweise
Alpha-Partikelstrahlung, Ladungsträger in einem leitenden
Substrat, und diese Ladungsträger führen Störsignale in die
aktive Zone des Halbleiterbauelementes ein. Im Gegensatz hierzu
erzeugt zwar bei einem isolierten Bauelement diese Strahlung
Ladungsträger im Siliciumsubstrat, aber diese Ladungsträger
können nicht durch die Isolierschicht hindurchwandern. Sonach
werden Störsignale in der aktiven Zone nicht erzeugt. Des
weiteren bieten Bauelemente, die auf Isolatoren aufgebaut sind,
die Möglichkeit einer niedrigeren Kapazität und damit kürzerer
Schaltzeiten als bei üblichen Bauelementen. Schließlich
können, da die aktiven Halbleiterzonen von isolierten Bau
elementen elektrisch getrennt sind, diese getrennten Zonen
auf unterschiedlichen Potentialen ohne unerwünschte Wechsel
wirkungen gehalten werden.
Zum Erhalt der Vorteile isolierter Bauelemente unter Verwen
dung von IV-Halbleitermaterialien sind zahlreiche Technologien
entwickelt worden. Jedoch handelt es sich bei allen diesen
Wegen um umständliche Verfahren, die sich nicht ohne weiteres
für eine industrielle Fertigung von Bauelementen eignen.
Beispielsweise sind große experimentelle
Anstrengungen unternommen worden, um Siliciumbauelemente auf
Saphirsubstraten herzustellen. Die Herstellung einer hoch
qualitativen epitaktischen Siliciumschicht auf einem Saphir
substrat ist extrem schwierig und teuer.
In ähnlicher Weise sind Methoden zum Herstellen von Silicium
einkristallen auf Isolatoren wie Siliciumoxide entwickelt wor
den. Beispielhaft für diese Methoden sind die dielektrischen
Isolationsverfahren. (Diese Verfahren sind von K. E. Bean und
W. R. Runyon in Journal of the Electrochemical Society, 124,
Nr. 1, Seite 5C, (1977) beschrieben worden.) Dielektrische
Isolation betrifft ein vielstufiges, umständliches Verfahren,
das in Fig. 1 dargestellt ist. Zunächst wird ein Substrat aus
hochqualitativem Silicium vorbereitet. Dieses Siliciumsubstrat,
Fig. 1A, wird mit einem Isoliermaterial wie Siliciumoxid 3
beschichtet, und Löcher oder Öffnungen 5 werden in das Oxid
nach üblichen Methoden, beispielsweise auf fotolithografischem
Wege, eingebracht, gefolgt von einer anisotropen chemischen
Ätzung. Es werden dann Nuten 7 in die in den Löchern des
dielektrischen Materials freiliegenden Teile des Siliciums
geätzt. Diese Nuten 7 werden mit einer N⁺-Siliciumschicht 8
epitaktisch beschichtet. Das N⁺-Silicium wird seinerseits
mit einem Isolator 9, beispielsweise Siliciumoxid, beschichtet.
Der Isolator wird seinerseits wiederum mit einer Polysilicium
schicht 10 (Schicht aus polykristallinem Silicium) beschichtet.
Die erhaltene Struktur ist in Fig. 1F dargestellt. Sodann wird
das Ganze umgekehrt, und das Siliciumsubstrat wird abge
schliffen, bis die Anordnung nach Fig. 1G erhalten wird. Bei
dieser Anordnung bezeichnen 12 das verbliebene hochqualitative
Silicium, 14 und 15 die Isolierschichten und 16 das Polysilicium.
Die in Fig. 1 beispielhaft dargestellte
dielektrische Isolation benötigt also eine Vielzahl komplizierter Verfahrens
schritte. Diese Methode ist daher bisher nur dort ein
gesetzt worden, wo die Herstellung von Bauelementen mit kriti
schen Eigenschaften betroffen und Kosten ein Sekundärfaktor
waren. Obgleich sich die Herstellung von Bauelementen innerhalb
einer elektrisch isolierten IV-Halbleiterzone als sehr vorteil
haft erwiesen hat, war die Herstellung solcher Bauelemente in
einem Verfahren schwierig, das auch an andere Herstellungs
methoden als Iabortechnische Herstellung leicht anpaßbar ist.
Ein zu dem anhand von Fig. 1 beschriebenen Verfahren ähnliches
Verfahren ist aus der DE-OS 17 69 627 bekannt.
Abgesehen davon, daß bei dem aus der DE-OS 17 69 627 bekannten
Verfahren der Isolator mit einer kristallinen Siliciumschicht
bewachsen wird, entspricht dieses bekannte Verfahren im
wesentlichen dem vorstehend anhand der Fig. 1 näher erläu
terten Verfahren.
Ein Verfahren der eingangs genannten Art ist aus der US-PS
35 49 432 bekannt. Bei diesem bekannten Verfahren zum Erzeugen
einer einkristallinen Zone auf einem Halbleiter ist es vorge
sehen, die das Substrat bedeckende Isolatorschicht mit einem
gepulsten Elektronenstrahl mit einer solchen Energie zu be
aufschlagen, daß das unter der Isolatorschicht liegende Sub
strat lokal verdampft, so daß im Bereich der Elektronenstrahl
einwirkung kleine Hügel aus Substratmaterial entstehen, die
sich durch den Isolator hindurch erstrecken und Keimstellen
für das Wachstum eines einkristallinen IV-Halbleiters bilden.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, das ein
gangs genannte Verfahren so auszubilden, daß es sich zur kosten
günstigen industriellen Fertigung von Bauelementen eignet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichnenden Merkmale
des Anspruchs 1. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher
erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 das eingangs beschriebene bekannte Verfahren
zum Erzeugen einer einkristallinen Zone aus
einem Halbleiter der Gruppe IV auf einer
Isolatorschicht und
Fig. 2 bis 7 das erfindungsgemäße Verfahren zum Erzeugen
einer einkristallinen Zone aus einem Halbleiter
der Gruppe IV auf einer Isolatorschicht.
Bauelemente aus IV-Halbleitermaterialien, die auf einer Isolator
schicht aufgebaut sind,
werden dadurch hergestellt, daß zuerst
ein Substrat aus einem hochqualitativen kristallinen Material,
beispielsweise Silicium, verwendet wird, auf dem das gewün
schte IV-Halbleitermaterial dem epitaktischen Wachstum unter
worfen wird. Eine elektrisch isolierende Zusammensetzung,
beispielsweise Siliciumnitrid oder ein Siliciumoxid, wird auf
dem Substrat erzeugt. Ein durchgehendes Loch wird nach üblichen
Methoden in das isolierende Material eingebracht, so daß ein
Teil des darunter liegenden Substrats freigelegt wird. Ein
Vorläufermaterial wird dann auf der resultierenden Anordnung
erzeugt, so daß es den freiliegenden Teil des Substrats durch
das durchgehende Loch kontaktiert und sich über wenigstens
einen Teil des Isoliermaterials erstreckt und dieses bedeckt.
An der Vorläufer/Substrat-Grenzfläche in Bereich des durchgehenden
Loches wird Kristallwachstum induziert, und zwar durch Methoden
wie Laser-Aufschmelzen des Vorläufermaterials am durchgehenden
Loch. Dieses Wachstum wird dann durch den Vorläufer nach üb
lichen Methoden weitergeführt, beispielsweise durch
Zonenreinigungsmethoden.
Der aus dem Vorläufer erzeugte Siliciumkristall wird vom
darunterliegenden Substrat elektrisch isoliert durch Entfernen
des durchgehenden Loches und des dieses einnehmenden kristalli
nen Materials. Dieses geschieht beispielsweise durch Ätzen,
gefolgt von einer Passivierung beispielsweise durch thermische
Oxidation. Dieses Verfahren liefert die gewünschte isolierte
Siliciumstruktur.
Brauchbare Strukturen werden auch durch Aufrechterhalten der
Verbindung zwischen Substrat und dem vom Vorläufer erzeugten
Material hergestellt. Es ist dann möglich, sowohl Bauelemente
in das Substrat als auch in das aus dem Vorläufermaterial er
zeugte Material einzubauen. Das durchgehende Loch und das
dieses einnehmende Material wirken als ein elektrischer und
thermischer Kontakt zwischen den beiden Bauelementschichten.
Des leichteren Verständnisses halber sei nun zunächst die
Erzeugung einer Isolierschicht auf einem geeigneten Substrat
zusammen mit der Erzeugung des durchgehenden Lochs beschrieben.
Hieran schließt sich die Beschreibung der Erzeugung eines
auf dem Isolator aufliegenden einkristallinen Kristallmaterials
aus dem Vorläufermaterial an.
Ein Einkristall aus einem IV-Halbleitermaterial, beispielsweise
ein Silicium- oder ein Germaniumeinkristall wird
zur Verwendung als Substrat bevorzugt. (Die Zusammensetzung des
Substrats ist nicht wesentlich, vorausgesetzt es induziert Keim
bildung eines IV-Halbleitermaterials. Wegen seiner leichten Ver
fügbarkeit ist es jedoch am bequemsten, hierzu ein IV-Halbleiter
material selbst zu benutzen.) Die Hauptfläche des Substrats
sollte der kristallographischen Orientierung entsprechen, die
für das schließlich auf der Isolierschicht aufliegende Halb
leitermaterial gewünscht ist. Ist es beispielsweise erwünscht,
einen Siliciumeinkristall mit einer kristallographischen (100)
Orientierung auf einem Isoliermaterial zu erzeugen, dann wird
ein Siliciumsubstrat mit einer der kristallographischen (100)-
Ebene entsprechenden Hauptebene verwendet. Die Herstellung dieses
Substrates mit der geeigneten kristallographischen Ebene als
Hauptfläche erfolgt nach üblichen Methoden. Bei einer bevor
zugten Ausführungsform wird ein Rohkristall beispielsweise im
Czochralski-Verfahren gezüchtet, der längs der gewünschten Ebene
orientiert ist und zum Erhalt der gewünschten kristallographi
schen Ebene zersägt wird. (Siehe S. H. Matlock in Semicondutor
Silicon-1977, The Electrochemical Society, Princeton, H. R. Huff
und E. Sirtl, Editors, Seiten 32-52 für eine ausführliche
Diskussion der üblichen Methoden zur Herstellung von Wafern aus
Materialien wie Silicium.) Wenn die speziell
benutzte Ebene für einen gegebenen Anwendungsfall nicht wichtig
ist, ist die Orientierung des Substrats ebenfalls nicht wichtig,
vorausgesetzt die an dem durchgehenden Loch freiliegende Substrat
zone ist ein Einkristall. Abgesehen von dem Fall, in welchem einkristalli
nes Material durch eine von mehr als einem durchgehenden Loch
ausgehende Vorläuferzone zu erzeugen ist, braucht nur der nicht
bedeckte Teil des Substrats am durchgehenden Loch, nicht aber
das gesamte Substrat, einkristallin zu sein. Jedoch ist es
generell bequemer, ein Substrat zu benutzen, das im wesentlichen
ein Einkristall ist.
Eine Isolierschicht wird auf der Hauptfläche des Substrates
erzeugt. Die Zusammensetzung der Isolierschicht ist nicht
kritisch. Jedoch haben unterschiedliche Isolierschichten
unterschiedliche Wärmeleitfähigkeiten und beeinflussen daher
den Wachstumsprozeß. In Situationen, bei denen während der
Bearbeitung das Substrat deutlich kühler als der Vorläufer
ist, erfordert die Verwendung eines Isolators mit geringer
Wärmeleitfähigkeit, einer Leitfähigkeit kleiner als
0,1W/cm°K, im allgemeinen zusätzliche Wärme, um den
Vorläufer am durchgehenden Loch zu schmelzen. Dieses
Phänomen tritt auf, weil der Isolator einen Wärmetransport
zum Substrat verhindert. Das Substrat bleibt also deutlich
kühler als der Vorläufer, und Wärme wird daher am durchgehenden
Loch rasch entfernt, wo der Vorläufer das Substrat direkt
berührt. Wenn keine zusätzliche Wärme in hinreichender Menge zuge
führt wird, schmilzt der Vorläufer in der Mitte des durch
gehenden Lochs nicht auf. Das polykristalline Zentrum
des durchgehenden Lochs verhindert dann die Ausbreitung
jeglichen einkristallinen Wachstums, das am Umfang des durch
gehenden Lochs auftritt. Wenn Wärme lediglich in begrenzter Menge verfügbar
ist, beispielsweise wie ein Laser vergleichsweise kleiner
Leistung verwendet wird, sind Hilfsmittel, die weiter unten
erörtert werden, verfügbar, um solche Probleme zu überwinden
und gleichwohl Isolatoren mit niedrigeren Wärmeleitfähigkeiten
zu verwenden. Wenn das zur Umformung des
Vorläufers in den Einkristall benutzte Verfahren mit Bezug auf die
Wärmemenge nicht begrenzt ist oder das
Substrat nicht deutlich kühler als der Vorläufer gehalten
wird, können Isolatoren mit geringerer (Wärme-) und Leitfähigkeit ver
wendet werden, vorausgesetzt, daß die erzeugte Wärme nicht so groß
ist, daß das Substrat aufgeschmolzen wird. Der Verwendungszweck des Bauelementes
bestimmt die Auswahl des Isoliermaterials anhand dessen elektrischer Eigenschaften.
Wenn beispielsweise das Bauelement eine
Isolation hoher Spannung erforderlich
macht, sollte das Isoliermaterial generell eine
dielektrische Durchschlagsfestigkeit von wenigstens 10⁶ V/cm
haben. Wenn alternativ das Bauelement für niedrige Ströme und
Spannungen verwendet werden soll, beispielsweise bei der Digital
signalverarbeitung, dann sind dielektrische Durchschlags
festigkeiten größer als 10⁴ V/cm im allgemeinen angemessen.
Diese dielektrischen Durchschlagsfestigkeiten beziehen sich auf
die Verwendung einer Isolierschicht mit einer Dicke im
Bereich von etwa 100 bis 1000 Nanometer. Deutlich verschiedene
Dicken erfordern eine geeignete Einstellung der dielektrischen
Durchschlagsfestigkeit. Schließlich sollte die
Isolierschicht nicht Keime aus einer Zusammensetzung aufweisen die
eine Keimbildung im Vorläufermaterial verursacht. Wenn diese
Bedingung nicht erfüllt ist, wird die Ausbreitung des am
durchgehenden Loch induzierten Kristallwachstums zum Erhalt
eines Einkristalls schwierig. Dieses Kriterium läßt sich für
amorphe Isolatoren generell leicht erfüllen. Dahingegen sind
polykristalline Isolatoren typischerweise nachteilig. Des
weiteren sollten bei für Kleinsignalanwendungsfälle benutzten
Bauelementen, z. B. Logikschaltungen, die Anzahl elektroni
scher Zustände, die an der Grenzfläche zwischen Isolator und
einer IV-Materialzone, die als die aktive Zone des Bauelementes
vorgesehen ist, erzeugt werden, typischerweise auf weniger als
1012/cm+2 begrenzt werden. Kombinationen
von IV-Material und Isoliermaterial wie Silicium und amorphe
Siliciumoxide sind für solche Anforderungen geeignet.
Der ausgewählte Isolator wird auf dem
Substrat nach üblichen Methoden erzeugt. Wenn beispielsweise
ein Siliciumsubstrat verwendet wird, ist es möglich die obere
Fläche des Substrats in einer Sauerstoffumgebung zu erwärmen,
um so eine Siliciumdioxidschicht auf dem Substrat zu erzeugen.
In ähnlicher Weise werden, wenn ein Siliciumnitrid-Isolier
material gewünscht ist, Methoden wie Plasmaniederschlags
methoden verwendet, um die gewünschte Schicht niederzuschlagen.
(Siehe M. J. Rand, Journal of Vaccum Science and Technology, 16,
420 (1979) bezüglich einer Beschreibung von Siliciumnitrid-
Plasmaniederschlag.) Andere Methoden wie Niederschlag durch
chemische Reaktion aus der Dampfphase sind ebenfalls zur Her
stellung des gewünschten Isolators verfügbar.
Die Dicke der Isolierzone hängt wiederum vom
Verwendungszweck des zu erzeugenden Bauelements ab. Das Isoliermaterial sollte nicht so
dünn sein, daß der gewünschte Widerstand und die zur Isolation
des Substrats vom darüberliegenden Kristallmaterial erforder
liche Durchbruchsspannung nicht erreicht werden. Generell gilt
für die meisten Schwachstromanwendungsfälle, daß Leckströme
zwischen Substrat und einem aktiven Bereich eines Bauelementes
kleiner als 10-6A sein sollten. Um diese Bedingung zu erfüllen,
sind typischerweise Isolierschichten erforderlich, deren
spezifische Widerstände größer als 106cm sind und deren
Durchbruchspannungen höher als 10 Volt liegen. Für
Isolierschichten werden im allgemeinen Dicken im Bereich von
10 Nanometer bis 10 Mikrometer, vorzugsweise im Bereich von
100 Nanometer bis 1 Mikrometer, verwendet, um den gewünschten
Widerstand zu erreichen.
Das Isoliermaterial wird so erzeugt, daß die Oberfläche der
zusammengesetzten Substrat-Isolator-Struktur sowohl Isolator-
als auch Substratzonen umfaßt, d. h. daß durchgehende Löcher
erzeugt werden, welche
die Isolierschicht durchsetzen. Die Größe des
durchgehenden Lochs ist nicht kritisch. Jedoch begrenzen
Löcher eines großen Querschnitts die Größe des
Isolatorgebiets und daher die Größe des einkristallinen
IV-Halbleitermaterialgebietes, das vom darunterliegenden
Substrat isoliert ist. Aus ökomischen Gründen ist es
daher erwünscht, die Durchgangsloch-
Erzeugung auf Querschnitte im Bereich des ein-
bis zehnfachen der Dicke der dielektrischen Schicht zu
begrenzen. Löcher, die einen sehr kleinen Querschnitt
haben, d. h. kleiner als ein Mikrometer sind, sind erwünscht,
da durch sie weniger Nutzgebiet eingenommen wird und da thermische
Probleme reduziert sind. Jedoch können die derzeitigen
lithographischen Methoden bei vielen Anwendungsfällen die Kleinheit
der durchgehenden Löcher auf Werte begrenzen, die im
allgemeinen größer als ein Mikrometer sind.
Die durchgehenden Löcher werden nach lithographischen
Methoden erzeugt. Zunächst ist zu beachten, daß der Ausdruck
durchgehendes Loch sowohl den Strukturen nach Fig. 3C, 4D
und 5E als auch den Strukturen nach Fig. 2C entspricht. In
Fig. 2 wird ein Loch in den Isolator 21 gemacht, um das
Substrat 20 freizulegen. In Fig. 3 erstreckt sich das Substrat
30 durch das Isoliermaterial 31 und liegt an den durchgehenden
Löchern 39 frei (tatsächlich ist es möglich, daß sich das
Substrat am durchgehenden Loch oberhalb des Isolators er
streckt). Zahlreiche Methoden sind zur Erzeugung solcher
durchgehender Löcher verfügbar. Beispielsweise wird, siehe
Fig. 2, ein Resistmaterial 23 auf die Isolierschicht 21 nieder
geschlagen. Sodann wird in diesem Resistmaterial ein Muster
herausgearbeitet, so daß die Teile des Isoliermaterials, wo
die durchgehenden Löcher zu erzeugen sind, unbedeckt sind.
Die resultierende Struktur ist bei 2B dargestellt. Die unbe
deckten Teile des Isoliermaterials werden dann nach Methoden
wie reaktives Ionenätzen geätzt. (Siehe Thin Film Processes,
Ed. J. L. Vossen und W. Kern, Academic Press, N. Y. (1973),
Chapter V, Seiten 401-557 bezüglich einer Beschreibung der
Ätzung zahlreicher Isoliermaterialien.) Die Ätzung wird fort
gesetzt, bis das darunterliegende Substrat im gezeichneten
Muster freiliegt, was zu der Struktur nach 2C führt.
Der nachstehend näher beschriebene
Vorläufer 24, wird
dann eingeführt, um die Struktur nach 2D zu erhalten. Ein
geringfügiges Anätzen des Substats ist akzeptabel, da es die
erhaltenen Ergebnisse generell nicht verschlechtert. Jedoch sind Methoden
wie Ionenstrahlzerstäubungsätzen, die die kristallographische
Orientierung des Substrats an der Substrat/Isoliermaterial-
Grenzfläche zerstören könnten, nicht erwünscht. Andere Wege
zum Erzeugen durchgehender Löcher sind in Fig. 3, 4 und 5
dargestellt. Wie in Fig. 3 dargestellt, ist es möglich,
die durchgehenden Löcher dadurch zu erzeugen, daß mit der
Struktur, wie diese bei 2C in Fig. 2 und bei 3A in Fig. 3
dargestellt ist, begonnen wird. Es wird dann eine Schicht
aus einem Material - demselben Material wie dieses zur Erzeu
gung des Substrats benutzt wurde - nach üblichen Methoden,
beispielsweise im Dampfreaktionsniederschlagsverfahren, auf
die Struktur niedergeschlagen. Bei diesen Niederschlägen bildet
sich eine epitaktische Schicht 34 auf dem Substrat und
polykristallines Material 35 auf dem Isoliermaterial aus. Das
polykristalline Material wird dann nach üblichen chemischen
Methoden selektiv geätzt, um zu der bei 3C dargestellten
Struktur zu kommen, bei der sich das Substrat durch die Isolier
schicht hindurch erstreckt.
Alternativ - siehe Fig. 4 - kann eine gemusterte Schicht eines
Schutzmaterials, z. B. Si3N4, nach üblichen Methoden beispiels
weise im Dampfreaktionsniederschlagsverfahren so niederge
schlagen werden, daß das Schutzmaterial 42 dasjenige Gebiet des
Substrates 40 bedeckt, wo die durchgehenden Löcher schließlich
zu positionieren sind. Die freiliegenden Teile des Substrats
werden zur Bildung eines Isolators 41 oxidiert. Beispielsweise
wird im Falle eines Siliciumsubstrates eine thermische Oxidation
durchgeführt. Die Schutzschicht 42 wird dann entfernt. Dieses
ergibt die bei 4C dargestellte Struktur, bei der das Gebiet 41 dem
thermisch erzeugten Siliciumoxid entspricht. Die solcherart
gebildeten durchgehenden Löcher können als solche verwendet
werden. Wenn andererseits eine planare Oberfläche z. B. die
im Verfahren nach Fig. 3 erhältliche gewünscht ist, dann wird
der Teil der Siliciumoxidschicht, der sich aus dem Substrat
vorerstreckt, durch teilweises Ätzen entfernt, um die Planar
struktur entsprechend 4D zurückzulassen. Die derart erhaltene, bei 4D
dargestellte Oberfläche ist als solche brauchbar. Es ist
auch eine weitere Bearbeitung möglich. Wie in Fig. 5 darge
stellt, wird die bei 4D erhaltene und bei 5A reproduzierte
Struktur weiterbearbeitet durch Ausbilden der Vorläuferschicht
52, die in eine Einkristallzone umzusetzen ist. Dann wird eine
Schutzschicht 53, beispielsweise eine Siliciumnitridschicht
niedergeschlagen und bemustert, so daß die Schutzschicht
überall dort verbleibt, wo eine elektrisch isolierte IV-Halb
leiterzone gewünscht ist. Die Gebiete 55 des polykristallinen
Vorläufers werden durch den Vorläufer durchoxidiert, um
isolierende Zonen 56 zu bilden. Die so erhaltene Struktur, die
bei 5C dargestellt ist, hat durchgehende Löcher 57. Diese
Struktur kann so benutzt werden. Falls erwünscht, kann
die Schutzschicht 53 aber auch entfernt werden. Eine Draufsicht
auf die resultierende durchgehende Anordnung ist in Fig. 6
dargestellt, in der 66 dem Gebiet 56 in 5D entspricht und die
gestrichelte Linie das durchgehende Loch 67 unterhalb des
Vorläufers 62 entsprechend dem Loch 57 bzw. dem Vorläufer 52
umreißt.
Die freiliegenden Teile des Isolators können auch abgeätzt werden,
um eine planare Struktur zu erhalten,
wie diese bei 5E dargestellt ist.
Beispielsweise wird als Vorläufermaterial ein
polykristallines Material auf die Isolierschicht niederge
schlagen. Dieses polykristalline Material wirkt als der Vor
läufer für die gewünschte einkristalline Schicht.
Die
Umsetzung eines Vorläufers in eine einkristalline Schicht,
die auf wenigstens einem Teil der Isolierschicht aufliegt, wird
bewerkstelligt durch Induzieren eines Kristallwachstums an
der Vorläufer/Substrat-Grenzfläche, die sich in dem durch
gehenden Loch befindet. Dieses anfängliche Kristallwachstum
setzt sich durch das ganze Vorläufermaterial oder durch
einen gewünschten Teil desselben fort. Wenn eine Vielzahl
durchgehender Löcher verwendet wird, ist es möglich, einen
Vorläufer zu benutzen, der das Substrat nur an einem
bestimmten Loch kontaktiert, oder einen Vorläufer, der sich
zu einer Mehrzahl Löcher erstreckt, oder einen Vorläufer, der
sich zu allen Löchern erstreckt. In letzteren beiden Fällen
stört, selbst wenn das Wachstum bei einer Mehrzahl Löcher
induziert wird, die Ausbreitung jeder Wachstumsstelle nicht
mit der einer anderen, und die Wachstumsfronten jedes anfäng
lichen Wachstums vereinigen sich geeignet, um das Wachstum
fortzusetzen, vorausgesetzt daß das Substrat im wesentlichen
ein Einkristall ist.
Keimbildung
und Ausbreitung des Wachstums werden vorzugsweise nach Zonenreini
gungsmethoden induziert. (Siehe US-PS 27 39 088 vom
20. März 1956 hinsichtlich einer erschöpfenden Diskussion
des Zonenreinigens.) Die erste Zone wird über dem durch
gehenden Loch erzeugt und so gebildet, daß sie sich zu den
Grenzen der Vorläuferschicht erstreckt und beispielsweise
eine Zone 72 in Fig. 7 über dem durchgehenden Loch 73 erzeugt
wird. Diese Zone wird nach Methoden wie Laser-Schmelzen er
zeugt.
Wie vorstehend erörtert, kann es sein, daß die benutzte Wärmequelle,
z. B. ein Laser, selbst unzureichend Leistung zu liefern ver
mag, um die flüssige Zone zu bilden. Außerdem ist es möglich,
daß ein einer lokalisierten flüssigen Zone zugeordneter seit
licher Temperaturgradient eine größere Verzerrung der flüssigen
Zone Vorschub leistet. Diese Schwierigkeiten werden vermieden
durch Erwärmen des Substrats auf eine Temperatur in der Nähe,
jedoch unterhalb des Substratschmelzpunktes, so daß die
Energie des Lasers, die zur Erzeugung der gewünschten Zone
und der Wärmegradienten am Zonenrand erforderlich ist, wesent
lich verringert wird. Alternativ ist es möglich, eine Ver
zerrung der Flüssigzone durch Verwendung eines voll gekapselten
Vorläufers zu vermeiden, wie dieses bei 5C dargestellt ist.
Auf das Kristallwachstum folgend wird die Schutzkappe 53 nach
üblichen Methoden, beispielsweise durch chemisches Ätzen, ent
fernt. Andere Wärmequellen, die im allgemeinen keine Energie
begrenzungen haben, z. B. Streifenheizer, Bildöfen oder
Elektronenstrahlen sind ebenfalls brauchbar.
Unabhängig von der Art der Wärmequelle sollte ein übermäßiges Schmelzen
des Substrates vermieden werden, und zwar durch Aufrechthalten
eines senkrecht zur Hauptfläche des Substrats verlaufenden
Temperaturgradienten, beispielsweise durch Aufsetzen des Substrats
auf eine Wärmesenke.
Die anfängliche Zone 72 wird durch das Vorläufermaterial durch
wandern gelassen. Dieses Wandern - siehe die punktierte Zone
74 - erfolgt durch Bewegen der Wärmequelle oder durch Bewegen
des Substrates gegenüber der Wärmequelle. Diese Bewegung
sollte vorzugsweise über die ganze Vorläuferschicht hinweg
verlaufen. Wenn die Wanderung durch den Vorläufer unvollständig
ist, kann das restliche Vorläufermaterial eine unerwünschte
polykristalline Formation an den äußeren Enden der schließ
lichen Zonenposition erzeugen. Wenn jedoch das Material in
diesem Gebiet nicht benötigt wird, kann auch bereits
aufgehört werden, bevor sich das Kristallwachstum durch
das ganze Vorläufermaterial hindurch ausgebreitet hat.
Bei Anwendung der Zonenreinigungsmethode zur Wachstumsausbreitung wird also ein
Temperaturgradient zur Erzeugung und Ausbreitung des anfäng
lichen Wachstums an der Vorläufer/Substrat-Grenzfläche durch
das Vorläufermaterial hindurch verwendet. Wie erörtert, sollte
die während der Einleitung oder Ausbreitung des Wachstums zuge
führte Wärme nicht ein Aufschmelzen des darunterliegenden
Isoliermaterials oder Substrates induzieren. Statt geeigneter
Vorsichtsmaßnahmen zu treffen, ist es in einigen Situationen
bequemer, eine Legierung zu verwenden, die bei einer niedrigeren
Temperatur als das reine Halbleitermaterial schmilzt. Wenn
beispielsweise polykristallines Silicium als Vorläufer in Ver
bindung mit einem Siliciumsubstrat verwendet wird, wird die
für das Aufschmelzen des festen Vorläufers erforderliche
Energie vorteilhaft erniedrigt durch Legieren des Vorläufers
mit einem Material wie Aluminium, Zinn, Blei, Germanium, Gold
oder einer Mischung hiervon. Die Legierung wird
präpariert und dann auf dem Isolator niedergeschlagen, oder es
wird ein polykristalliner Siliciumvorläufer auf den Isolator
niedergeschlagen, gefolgt von einer darüberliegenden Schicht
aus dem gewünschten Legierungsbestandteil. Bei Erzeugung der
anfänglichen Zone legiert sich die obere Belegung mit dem
Silicium, und man erhält das gewünschte Resultat.
Die nachstehenden Beispiele illustrieren die Verfahrens
parameter und Materialien, die bei der vorliegenden Erfindung
typischerweise benutzt werden.
Es wurde ein einkristalliner, polierter Siliciumwafer mit
einer einer (100)-Ebene entsprechenden Haupt
fläche und einem Durchmesser von 76 mm (3 Zoll) verwendet.
Der Wafer wurde gereinigt durch aufeinanderfolgendes Ein
tauchen in Trichloroäthan, Aceton und Methanol. Der Wafer
wurde 10 Sekunden lang in eine 10:1-Lösung von HF in Wasser
eingetaucht. Eine 1 µm dicke Oxidschicht wurde auf der Haupt
fläche des Substrates durch thermische Oxidation in Wasser
dampf bei 1000°C erzeugt. Der Wafer wurde in einen Quarz
rohrofen verbracht und letzterer auf annähernd 1000°C er
hitzt. Sauerstoff wurde mit einem Durchsatz von 5 cm3 pro
Minute durch einen Wasser-Sprudler hindurchgesprudelt. Der
Ausgang dieses Sprudlers wurde dann in den Quarzofen einge
führt. Die Behandlung des Wafers wurde 6 Stunden lang fort
gesetzt.
Eine Fotoresist-Schicht wurde dann auf die Oxidbeschichtung
im Schleuderauftragsverfahren aufgebracht. Der Resist wurde
mit geeigneter aktinischer Strahlung belichtet und entwickelt,
um eine quadratische Anordnung von 15 µm×15 µm-Löchern mit
einem Mittenabstand von 100 µm zu erhalten. Die Teile der
darunterliegenden Siliciumdioxidschicht, die durch die Löcher
im Fotoresist hindurchschauten, wurden dann durch chemisches
Ätzen in einer wässrigen 10:1-HF-Lösung entfernt. Nach dem
chemischen Ätzen wurde der Fotoresist mit Aceton entfernt.
Sodann wurde eine Polysiliciumschicht (Schicht aus
polykristallinem Silicium) auf die Struktur mit deren durch
gehenden Löchern niedergeschlagen. Diese Schicht wurde im
Dampfreaktionsniederschlagsverfahren hergestellt durch Erwär
men des Substrates auf 625°C und Leiten von Silan über
das Substrat. Das Silan wurde zum Erhalt eines Druckes von
einem Bar eingeführt. Diese Behandlung wurde
fortgesetzt, bis eine Dicke von 0,48 µm aufgewachsen war. Das
Verfahren wurde dann unterbrochen und das Substrat der Kühlung
auf Raumtemperatur überlassen.
Die niedergeschlagene Polysiliciumschicht wurde durch 10
Sekunden langes Eintauchen in eine 10:1-Lösung von HF in
Wasser gereinigt. Der Wafer wurde dann am Probenhalter einer
Elektronenstrahlverdampfungsapparatur befestigt, und zwar
mit der Polysiliciumfläche als exponierter Seite. Ein
Aluminiumtarget wurde mit Elektronen beschickt, die mit einem
Potential von 20 keV beschleunigt waren. Der Niederschlag
wurde fortgesetzt, bis eine Aluminiumdicke von annähernd
1,6 µm erhalten wurde. (Diese Dicke entspricht einem Aluminium/
Polysilicium-Atomverhältnis von etwa 25 Atomprozent.)
Der Wafer wurde in einen auf 800°C erhitzten Quarzrohrofen
eingesetzt. Der Ofen wurde etwa 5 Minuten lang bei dieser
Temperatur gehalten, wonach die Temperatur mit einer Geschwin
digkeit von etwa 20°C pro Minute verringert wurde, bis Raumtemperatur
erreicht war. Von der resultierenden Struktur wurde beobachtet,
daß sie einen Einkristall gebildet hatte, der sich von jedem
durchgehenden Loch aus erstreckt. Der Kristall erstreckte
sich annähernd 25 µm über die Kante des Loches. (Die Kristall
größe bei diesem Beispiel war durch die benutzte Aluminium
menge in Verbindung mit dem Polysilicium begrenzt. Da ein
großer Aluminiumprozentsatz benutzt wurde, wurde der eutektische
Punkt der Mischung erreicht, nachdem der Kristall annähernd
25 µm über das durchgehende Loch hinaus gewachsen war. Wenn
größere Kristalle gewünscht sind, wird weniger Aluminium ver-
wendet.) Die erstarrte Aluminiumlegierung oberhalb der
Einkristalle wurde durch chemisches Ätzen entfernt.
Es wurde derselben Prozedur wie nach Beispiel 1 gefolgt, außer
daß nach dem Niederschlagen der Aluminiumschicht die resul
tierende Struktur mit aufgetasteter Laserstrahlung bearbeitet
wurde. Dieses Laserauftasten wurde bewerkstelligt, indem zu
nächst die Probe auf einem auf 300°C erhitzten Substrat ge
haltert wurde. Der Strahl eines 50 Watt-Kohlendioxidlasers
wurde zur Erzeugung einer Schmelzzone von annähernd 500 µm
im Durchmesser über mehrere durchgehende Löcher hinweg fo
kussiert. Die Strahlwellenlänge war annähernd 10,6 µm.
Der Strahl wurde über die Aluminiumschicht mit einer Ge
schwindigkeit von 1cm pro Sekunde geführt. Das innerhalb
dieser Bahn gebildete Material war einkristallines Silicium,
wobei der Kristall mehrere Löcher miteinander verband.
Ein wie in Beispiel 1 beschriebener Wafer wurde poliert und
ebenfalls wie in Beispiel 1 beschrieben thermisch oxidiert,
um eine 20 Nanometer dicke Siliciumdioxidschicht zu erhalten.
Amorphes Siliciumnitrid wurde dann auf diese Siliciumdioxid
schicht niedergeschlagen. Dieser Niederschlag erfolgte im
Dampfreaktionsniederschlagsverfahren. Der Wafer wurde am
Substrat einer Dampfreaktionsniederschlagapparatur eingesetzt.
Die Apparatur wurde auf 800°C erhitzt, und eine Gaszusammen
setzung aus Silan und Ammoniak wurde mit einem Verhältnis von
300:1 bei einem Druck von einem Bar eingeführt. Die Behand
lung wurde fortgesetzt, bis eine Dicke von 100 Nanometer er
halten war. Die Prozedur wurde dann beendigt und der Wafer
gekühlt.
Durch den in Beispiel 1 beschriebenen lithographischen
Prozeß wurde ein Anordnung von 5×5 µm2-Löcher mit einem
Mittenabstand von 100 µm auf dem ganzen Wafer erzeugt. Das
Durchätzen durch die Siliciumnitrid- und die Siliciumoxid
schicht zur Bloßlegung des Siliciumsubstrates wurde in
einer Plasmaätzapparatur unter Verwendung einer CF4 Atmosphäre
durchgeführt. Eine 100 Nanometer dicke Polysiliciumschicht
wurde dann auf die Struktur wie in Beispiel 1 beschrieben
niedergeschlagen. Der Polysiliciumniederschlag führte zur
Bildung ebenfalls von Polysilicium auf dem Siliciumnitrid,
aber zu einem epitaktischen Wachstum einer Siliciumzone in
den durchgehenden Löchern. Das polykristalline Silicium
oberhalb des Siliciumnitrids wurde durch ein chemisches Ätz
mittel entfernt, wie dieses beschrieben ist von
F. Secco D′Aragona in Journal of the Electrochemical Society,
119, 948 (1972). Der Wafer wurde am Probenhalter einer
Elektronenstrahlverdampfungsapparatur befestigt. Ein
Siliciumtarget wurde mit Elektronen bombardiert, die durch
eine Spannung von 20 keV beschleunigt waren. Die Aufdampfung
wurde fortgesetzt, bis eine 1/2 µm Siliciumschichtdicke nieder
geschlagen war.
Die so erzeugte Struktur wurde auf einem annähernd auf 310°C
erhitzten Probenhalter befestigt. Ein Argonionenlaser (0,64 µm
Wellenlänge) mit einem auf einen Fleck von 50 µm fokussierten
Strahl und einer Leistung von 7 Watt wurde zur Behandlung der
Probe verwendet. Der Strahl wurde längs einer Zeile durch
gehender Löcher mit einer Geschwindigkeit von annähernd
5cm pro Sekunde geführt. Die resultierende Struktur enthielt
Einkristalle einer ungefähren Größe von 10 µm über jedem durch
gehenden Loch. Jeder dieser Kristalle besaß die Orientierung
des Substratkristalls. Die Größe des Kristalls war durch die
relativ niedrige Leistung des verwendeten Lasers begrenzt.
Claims (7)
1. Verfahren zum Erzeugen einer einkristallinen
Zone (z. B. 74) aus einem Halbleiter der Gruppe IV (nach
stehend als IV-Halbleiter bezeichnet) auf einer
Isolatorschicht (z. B. 41),
gekennzeichnet durch die Schritte
- - Erzeugen der Isolatorschicht auf einer Fläche eines einkristallinen IV-Halbleiter-Substrates (z. B. 40), so daß ein Teil der Substratfläche freiliegend ist,
- - Erzeugen eines Vorläufers aus einem den IV-Halbleiter enthaltenden festen nicht-einkristallinen Material (z. B. 52, 62, 72) auf einem Teil des freiliegenden Substrats und auf einem Teil der Isolatorschicht,
- - Einleiten des Wachstums des einkristallinen IV-Halb leiters im Vorläufer unter Verwendung des Substrates als eine Keimstelle und
- - Weiterführen des Wachstums in dem Vorläufer zur Vervoll ständigung der einkristallinen Zone.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Isolator und das Substrat eine zusammengesetzte
Struktur mit einer im wesentlichen ebenen oberen
Fläche bilden.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Keimbildungsmaterial Silicium oder Germanium umfaßt.
4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Isoliermaterial ein Siliciumoxid oder ein Siliciumnitrid
umfaßt.
5. Verfahren nach Anspruch 1 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Vorläufer Silicium oder eine Siliciumlegierung
oder Germanium umfaßt.
6. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine Vielzahl Keimbildungsstellen verwendet wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine zusammengesetzte Struktur erzeugt wird durch
Ätzen eines Loches in eine Isolierschicht zum Frei
legen von Teilen eines darunter liegenden Substrates.
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