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DE3230920A1 - Zubereitung - Google Patents

Zubereitung

Info

Publication number
DE3230920A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carbonate
compound
phenyl
general formula
aromatic carbonate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE3230920A
Other languages
English (en)
Inventor
Stephen Michael Cooper
Sheldon Hay Pittsfield Mass. Shafer
John Alfred Mt.Vernon Ind. Tyrell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
General Electric Co
Original Assignee
General Electric Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by General Electric Co filed Critical General Electric Co
Publication of DE3230920A1 publication Critical patent/DE3230920A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/36Sulfur-, selenium-, or tellurium-containing compounds
    • C08K5/45Heterocyclic compounds having sulfur in the ring

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Polyesters Or Polycarbonates (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Zubereitung
Stabilisatoren für aromatische Carbonatpolymere sind dem Fachmann seit langem bekannt. Von besonderem Interesse ist der Begriff der thermischen Stabilisierung von aromatischen Carbonatpolymeren.
Beim Verarbeiten dieser Polymeren nach dem üblichen Spritzgußverfahren wird das Material hohen Temperaturen ausgesetzt. Außerdem erfordern auch viele Verwendungsmöglichkeiten der Polymeren, daß das Material langzeitig erhöhten Temperaturen ausgesetzt wird. Die Unversehrtheit des Moleküls sollte jedoch so lang wie möglich aufrechterhalten werden, da die physikalischen Eigenschaften davon abhängen. Verschiedenartige Chemikalien, wie Phosphite und Phosphonite, sind als thermische Stabilisatoren für aromatische Carbonatpolymere ganz allgemein im Gebrauch.
Eine neue Klasse thermischer Stabilisatoren für aromatische Carbonatpolymere wurde nun gefunden.
Eine erfindungsgemäße Zubereitung ist dadurch gekennzeichnet, daß sie ein aromatisches Carbonatpolymeres in Mischung mit einer wirksamen Menge einer thermisch stabilisierenden Verbindung der allgemeinen Formel I
(D
enthält/ in welcher X und Y gleich oder verschieden sind und Phenyl oder Naphthyl bedeuten, wobei der Phenyl- oder Naphthylrest unsubstituiert oder durch 1 bis 3 Glieder der Gruppe bestehend aus Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, einschließlich, Alkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, einschließlich, Chlor und Brom, substituiert ist.
Eine bevorzugte Verbindung ist die, in welcher X und Y beide Phenyl sind.
Es sei darauf hingewiesen, daß die Verbindung der allgemeinen Formel I als Diketo-Verbindung wiedergegeben wurde. Tautomere dieser Verbindung existieren in den Enol-Formen, wie sie unten abgebildet sind, in denen eine oder beide Ketogruppen in ihrer Enol-Form vorliegen. Die exakte Zusammensetzung von Keto- und Enol-Form wird gemäß den Umgebungsbedingungen variieren, jedoch steht es fest, daß die Verbindung der allgemeinen Formel I die tautomeren Formen der nachfolgenden allgemeinen Formeln II einschließt.
-OH HO 1 π HO
Der Ausdruck "Phenyl oder Naphthyl, substituiert durch 1 bis 3 Glieder der Gruppe bestehend aus Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, einschließlich, Alkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, einschließlich, Chlor und Brom", wie er in der Beschreibung und den Ansprüchen verwendet wird, umfaßt 2-Tolyl, 2,4-Dimethylphenyl., o-Cumyl, 2-Methoxyphenyl, 2-Äthoxy-3-äthy!phenyl, 2,4,6-Trichlorphenyl, 2-Methyl-4-propoxy-5-bromphenyl und 3-Chlornapththyl-1.
Das Polymere, zu welchem eine wirksame Menge der thermisch
stabilisierenden Verbindung der allgemeinen Formel I zügeln
setzt wird, wird in üblicher Weise durch ein Grenzflächenpolymerisationsverfahren oder ein Umesterungsverfahren hergestellt. Die Verfahrensmaterialien werden mit den üblicherweise in dem Grenzflächenpolymerisationsverfahren verwendeten Reaktionsteilnehmern erläutert werden, obwohl es selbstverständlich ist, daß geeignete Reaktionsteilnehmer in dem Umesterungsverfahren zur Herstellung des gleichen aromatischen Carbonatpolymeren eingesetzt werden können.
Typisch für viele der zweiwertigen Phenole, die bei der praktischen Durchführung der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können, sind
Bisphenol-A [2,2-Bis (4-hydroxyphenyl) -propan I, 2,2-Bis(4-hydroxy-3-methylphenyl)-propan, 4,4-Bis(4-hydroxyphenyl)-heptan,
2,2-(3,5,3',5"-Tetrachlor-4,4'-dihydroxydiphenyl)-propan, 2,2-(3,5,3',S1-Tetrabrom-4,4'-dihydroxydiphenyl)-propan, (3,3'-Dichlor-4,4·-dihydroxydiphenyl)-methan, Bis(4-hydroxyphenyl)-sulfon und
Bis(4-hydroxyphenyl)-sulfid.
Andere zweiwertige Phenole vom Bisphenol-Typ sind ebenfalls verfügbar und in den üS-PSen 2 999 835, 3 028 365 und
3 334 154 beschrieben. Bisphenol-A wird bevorzugt.
Auf alle in der vorliegenden Beschreibung angeführten Patentschriften und Veröffentlichungen wird ausdrücklich Bezug genommen und der Offenbarungsgehalt aller dieser Veröffentlichungen durch diese Bezugnahme in vollem Umfang in die vorliegende Anmeldung integriert.
Es ist selbstverständlich möglich, zwei oder mehrere verschiedene zweiwertige Phenole oder ein Copolymeres eines zweiwertigen Phenols mit einem Glykol oder mit einem Polyester mit Hydroxy- oder Säureendgruppen, oder mit einer zweibasischen Säure in dem Fall, daß eher ein Carbonatcopolymeres oder ein -interpolymeres als ein Homopolymeres für eine Verwendung bei der Herstellung der aromatischen Carbonatpolymeren dieser Erfindung gewünscht wird, zu verwenden. Ebenso können bei der praktischen Durchführung der vorliegenden Erfindung Mischungen aus irgendwelchen der obigen Materialien zur Herstellung des aromatischen Carbonatpolymeren eingesetzt werden.
Die Carbonat-Vorstufe kann entweder ein Carbonylhalogenid, ein Carbonatester oder ein Halogenformiat sein. Die Carbonylhalogenide, die hier verwendet werden können, sind Carbonylbromid, Carbonylchlorid und Mischungen daraus. Typische Carbonatester, die hier verwendet werden können, sind Diphenylcarbonat, Di-(halogenphenyl)-carbonate, wie Di-(chlorphenyl)-carbonat, Di-(bromphenyl)-carbonat, Di-(trichlorphenyl)-carbonat, Di-(tribromphenyl)-carbonat, etc., Di-(alkylphenyl)-carbonat, wie Di-(tolyl)-carbonat, etc., Di-(naphthyl)-carbonat, Di-(chlornaphthyl)-carbonat, Phenyl-tolyl-carbonat, Chlorphenyl-chlornaphthyl-carbonat, etc., oder Mischungen daraus. Die für eine Verwendung in
dieser Erfindung geeigneten Halogenformiate umfassen Bishalogenformiate von zweiwertigen Phenolen, wie BPA und Hydrochinon, oder Glykole (Bishalogenformiate von Äthylenglykol, Neopentylglykol, Polyäthylenglykol, etc.)· Obwohl dem auf diesem Gebiete tätigen Fachmann andere Carbonat-Vorstufen bekannt sind, wird Carbony!chlorid, das auch unter dem Namen Phosgen bekannt ist, bevorzugt.
Die Polymeren dieser Erfindung können durch Verwendung eines Molekulargewichtsreglers, eines Säureakzeptors und eines Katalysators hergestellt werden. Die Molekulargewichtsregler, welche bei der Durchführung des Verfahrens der vorliegenden Erfindung verwendet werden können, schlies· sen einwertige Phenole, wie Phenol, Chroman-1, p-tert.-Butyl-phenol, p-Brom-phenol, etc., ein. Im allgemeinen wird Phenol als Molekulargewichtsregler verwendet.
Ein geeigneter Säureakzeptor kann entweder ein organischer oder ein anorganischer Säureakzeptor sein. Ein geeigneter organischer Säureakzeptor ist ein tertiäres Amin und umfaßt solche Materialien, wie Pyridin, Triäthylamin, Dimethylanilin, Tributylamin, etc. Der anorganische Säureakzeptor schließt ein Hydroxid, ein Carbonat, ein Bicarbonat oder ein Phosphat eines Alkali- oder Erdalkalimetalls ein.
Die Katalysatoren, welche hier verwendet werden können, können irgendwelche beliebige aus den geeigneten Katalysatoren sein, welche die Polymerisation von Bisphenol-A mit Phosgen unterstützen. Geeignete Katalysatoren umfassen tertiäre Amine, wie beispielsweise Triäthylamin, Tripropylamin, Ν,Ν-Dimethylanilin, quaternäre Ammoniumverbindungen, wie beispielsweise Tetraäthylammoniumbromid, Cetyl-triäthylammoniuinbromid, Tetra-n-heptylammoniumjodid, Tetra-n-propylammoniumbromid, Tetramethylammoniumchlorid, Tetramethyl-
ammoniumhydroxid, Tetra-n-butylammoniumjodid, Benzyltrimethylairanoniumchlorid und quaternäre Phosphoniumverbindungen , wie beispielsweise n-Butyl-triphenyl-phosphoniumbromid und Methyl-triphenyl-phosphoniumbromid.
Ebenfalls hier eingeschlossen sind verzweigte Polymere, in welchen eine polyfunktionelle aromatische Verbindung mit dem zweiwertigen Phenol und der Carbonat-Vorstufe zur Schaffung eines thermoplastischen, statistisch verzweigten PoIycarbonat-Polymeren umgesetzt wird.
Diese polyfunktionellen aromatischen Verbindungen enthalten zumindest drei funktionelle Gruppen, die Carboxyl-, Carbonsäur eanhydrid-, Halogenformylgruppen, oder Mischungen daraus, sind. Beispiele dieser polyfunktionellen aromatischen Verbindungen, die bei der praktischen Durchführung der vorliegenden Erfindung eingesetzt werden können, umfassen Trimellith-. Säureanhydrid, TrimellithsMure, Trimellithyltrichlorid, 4-Chlorformyl-phthalsäureanhydrid, Pyromellithsäure, Pyromellithsäuredianhydrid, Mellithsäure, Mellithsäureanhydrid, Trimesinsäure, Benzophenontetracarbonsäure, Benzophenontetracarbonsäureanhydrid, und dergleichen. Die bevorzugten poly- · funktionellen aromatischen Verbindungen sind Trimellithsäureanhydrid oder Trimellithsäure, oder deren Halogenformylderivate.
Ebenfalls hier eingeschlossen sind Mischungen eines linearen Polymeren und eines verzweigten Polymeren.
Ferner sind noch innerhalb der Definition der aromatischen Carbonatpolymeren sogenannte ^polyestercarbonate eingeschlossen. Diese Verbindungen haben sowohl wiederkehrende Ester-(CO-)- und Carbonat-(CO3)-Einheiten. Diese Verbindungen wer-
den im allgemeinen durch Reaktion von zweiwertigen Phenolen, Dicarbonsäure-Vorstufen und einer Carbonat-Vorstufe hergestellt. Die bevorzugten aromatischen Carbonatpolymeren werden aus Bisphenol-A, Terephthaloyldichlorid, Isophthaloyldichlorid und Phosgen synthetisiert.
Die Verbindungen der allgemeinen Formel I werden gemäß herkömmlichen Verfahren hergestellt, wie sie von Chaykovsky et al, J. Org. Chem. , 2Π_, 1972 (2018) beschrieben wurden.
Erläuternde Beispiele der Verbindungen der allgemeinen For-' mel I, die als thermische Stabilisatoren der aromatischen Carbonatpolymeren brauchbar sind, werden in der nachstehenden Tabelle aufgeführt. X und Y haben die gleiche Bedeutung wie in der allgemeinen Formel I.
Eine thermisch stabilisierende wirksame Menge der Verbindung der allgemeinen Formel I wird zu dem aromatischen Carbonatpolymeren zugesetzt. Eine "thermisch stabilisierende wirksame Menge" ist eine solche Menge der Verbindung, welche die Verschlechterung des aromatischen Carbonatpolymeren inhibiert, wenn dieses einer thermischen Behandlung unterworfen wird. Eine derartige Verschlechterung wird durch her-,^n kömmliche Parameter, wie die intrinsic viscosity (I.V.) beim Erwärmen, gemessen. Ein aromatisches Carbonat ohne irgendeine Verbindung der allgemeinen Formel I wird als Vergleichsbasis zur Kontrolle verwendet. Die Menge an eingesetzter Verbindung sollte, um eine wirksame Menge zu sein, keine signifikante Verschlechterung des eingesetzten Polymeren verursachen und mit diesem physikalisch verträglich sein. Im allgemeinen sind Mengen an der Verbindung im Bereich von etwa 0,005 bis etwa 5 Gewichtsprozent, bezogen auf die Menge des aromatischen Carbonatpolymeren, vorzugsweise von 0,01 bis etwa 0,5 Gewichtsprozent, geeignet.
Es wird bevorzugt, daß das Additiv während der Verarbeitung des Polymeren physikalisch anwesend bleibt. Die Hauptmenge des Additivs kann innerhalb des Polymeren wegen der Vermischung mit dem Polymeren unterhalb der Oberfläche des strömenden Materials verbleiben, obwohl der Siedepunkt des Additivs signifikant niedriger als die Verarbeitungstemperatur liegen kann. Es ist von Wichtigkeit, daß die in dem Polymeren während und nach dem thermischen Verarbeitungsprozeß vorhandene Menge an Additiv eine thermisch stabilisierende Wirkung erzeugt.
Die Verbindung wird zu dem aromatischen Carbonatpolymeren in herkömmlicher Weise zugegeben, beispielsweise durch Coextrudieren mit trockenem Harz oder durch Zugabe der Verbindung zu der Lösung oder Schmelze.
Nachfolgend werden spezifische Beispiele der vorliegenden Erfindung angegeben. Diese Beispiele dienen lediglich zur Erläuterung, sollen die Erfindung jedoch nicht beschränken.
Beispiel 1
Ein aus BPA und Diphenylcarbonat in einem Umesterungsverfahren hergestelltes Polycarbonat mit einer intrinsic viscosity von 0,455 wurde 16 Stunden lang bei 25O°C gealtert. Die I.V. fiel auf 0,251 ab. Coextrusion dieses Polycarbonats mit 0,07 % 4-Hydroxy-3-oxo-2,5-diphenyl-2,3-dihydrothiophen-i,1-dioxid lieferte ein Polycarbonat, das nach Alterung bei 25O°C während 16 Stunden thermisch stabilisiert war.
B e i s ρ i e 1 2
In gleicher Weise wie in Beispiel 1 wurden geeignete Mengen der Verbindungen der nachfolgenden Tabelle zu dem aromatischen Carbonatpolymeren zugegeben und ähnliche Resultate erhalten.
Tabelle
Phenyl Phenyl
Phenyl 4-Äthy!phenyl
2-Chlorphenyl 3,4-Dibromphenyl
3,4-Dimethoxyphenyl 4-tert.-Butyl-
phenyl
Phenyl Naphthyl
Naphthyl Naphthyl
3,4-Dimethylphenyl 3,4-Dimethyl-
f*\ phenyl

Claims (5)

Patentansprüche
1. Zubereitung, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein aromatisches Carbonatpolymeres in Mischung mit einer wirksamen Menge einer thermisch stabilisierenden Verbindung der allgemeinen Formel I
(D
SO
enthält, in welcher X und Y gleich oder verschieden sind und Phenyl oder Naphthyl bedeuten, wobei der Phenyl- oder Naphthylrest unsubstituiert oder durch 1 bis 3 Glieder der Gruppe bestehend aus Alkyl mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, einschließlich, Alkoxy mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, einschließlich, Chlor und Brom, substituiert ist.
2. Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß X und Y Phenyl sind.
3. Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mischung eine Verbindung der allgemeinen Formel I in Mengen im Bereich von etwa
0,005 bis etwa 5 Gewichtsprozent des aromatischen Carbonatpolymeren zugegen ist.
4. Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mischung eine Verbindung der allgemeinen Formel I in Mengen im Bereich von etwa 0,01 bis etwa 0,5 Gewichtsprozent des aromatischen Carbonatpolymeren zugegen ist.
5.. Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das aromatische Carbonatpolymere von Bisphenol-A und einer Carbonat-Vorstufe abgeleitet ist.
DE3230920A 1981-08-26 1982-08-20 Zubereitung Withdrawn DE3230920A1 (de)

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US06/296,542 US4362829A (en) 1981-08-26 1981-08-26 Polycarbonates stabilized with sulfolane derivatives

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3230920A1 true DE3230920A1 (de) 1983-03-17

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JP (1) JPS5865749A (de)
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BR (1) BR8204915A (de)
DE (1) DE3230920A1 (de)
FR (1) FR2512040B1 (de)
GB (1) GB2105347B (de)
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Also Published As

Publication number Publication date
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FR2512040A1 (fr) 1983-03-04
BR8204915A (pt) 1983-08-02
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