DE3230860C2 - - Google Patents
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Description
Gegenstand der Erfindung ist eine Zahnradpolier- und -honmaschine
nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Eine Maschine der vorstehend genannten Art ist der US-PS
21 05 896 entnehmbar. Bei dieser Maschine erfolgt die
periodische Hin- und Herbewegung der Werkstückaufnahme
einrichtung mit einer von dem Umlauf der Bearbeitungsele
mente abhängigen Geschwindigkeit. Die Hin- und Herbewegung
und die Umlaufbewegung sind nämlich über ein Getriebe mit
einander gekoppelt. Das Getriebe ist verschmutzungs
empfindlich, weil es miteinander kämmende Zahnflanken un
mittelbar neben der Bearbeitungsstation hat. Über die Ein
richtungen zum Halten und Linearführen der Werkstückauf
nahmeeinrichtung ist dieser Druckschrift nichts zu entneh
men.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde,
die Zahnradpolier- und -honmaschine nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1 so auszubilden, daß die Umlaufgeschwindig
keit des Zahnradwerkstückes und die Geschwindigkeit der
periodischen Hin- und Herbewegungen unabhängig voneinander
an die jeweiligen Bearbeitungserfordernisse anpaßbar sind,
wobei die Maschine möglichst verschmutzungsunempfindlich
sein soll.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind bei der eingangs genannten
Maschine die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1
vorgesehen.
Die Hochleistungszahnradpolier- und -honmaschine gemäß der
Erfindung kann mit einem einstellbaren Arbeitstakt ausge
stattet sein und ist in der Lage, Zahnräder verschiedener
Größen zu bearbeiten. Die Umlaufgeschwindigkeit der Bear
beitungszahnräder, welche das Polieren oder Honen durch
führen, wird unabhängig von einer dem Zahnradwerkstück er
teilten hin- und hergehenden Schwingbewegung gesteuert, so
daß auf gehärteten Zahnrädern genau gesteuerte Oberflä
chenbearbeitungen erzielt werden können. Eine hohe Maschi
nendrehzahl und geringe Belastung erbringt bei abreibenden
Zahnrädern eher eine Honwirkung, während eine geringe Ma
schinendrehzahl und hohe Belastung mit gehärteten Zahnrä
dern, die beispielsweise aus M-2-Werkzeugstahl hergestellt
sind, eher eine Polierwirkung hervorbringt. Eine hohe Ge
schwindigkeit der relativen Hin- und Herbewegung relativ
zu der Umlaufgeschwindigkeit bringt bei einem Zahnpendel
effekt (hunting tooth effect) ein gleichmäßiges Abnutzungs
schema quer über das Zahnprofil des Werkstücks hervor.
Wenn eine Schwingbewegung gegeben ist, so sind deren Fre
quenz, der Druck der Bearbeitungszahnräder auf das Werk
stück-Zahnrad, die Konstruktion der Bearbeitungszahnräder
und die Ausstattung oder Nichtausstattung ihrer Oberfläche
mit irgendwelchen gehärteten Materialien wie Karbid oder
Diamant enthaltenden Materialien die maßgebenden Faktoren.
In dieser Anmeldung bedeutet daher der Ausdruck "Polieren"
bei seiner Verwendung sowohl Polieren als auch Honen.
Die vielseitig verwendbare Hochleistungshon- und Polier
maschine gemäß der Erfindung ist in der Lage, eine große
Vielfalt von Zahnradgrößen zu handhaben. Die Maschine hat
einen einstellbaren Arbeitstakt, und der von den Polier
zahnrädern auf das Werkstückzahnrad ausgeübte Druck ist
auch über einen weiten Bereich einstellbar, was die Ma
schine zum Polieren weicher Zahnräder wie auch harter
Zahnräder geeignet macht. Die Polierzahnräder sind breiter
als das Werkstückzahnrad, so daß das Werkstückzahnrad an
jedem beliebigen Platz auf der vollen Breite der Polier
zahnräder poliert werden kann, was die Lebensdauer der Po
lierzahnräder maximiert. Bei Betrieb der Zahnradpolierein
richtung bei hoher Belastung und geringer Geschwindigkeit
werden in einem kurzen Arbeitstakt vor der Inspektion des
Zahnrades der durch Wärmebehandlung gebildete Zunder und
geringfügige Kerben entfernt.
Bei einem kurzen Arbeitstakt ist es allgemein am besten,
besondere Polierzahnräder in der Maschine zu verwenden,
die eine gewisse Gleitbewegung über das vollständige Zahn
profil gewährleisten. Dies kann erreicht werden durch Be
nutzung eines Polierzahnrades, welches einen hohen Be
triebsdruckwinkel aufweist, und eines zweiten Polierzahn
rades, welches einen geringen Betriebsdruckwinkel auf
weist, wie in der schwebenden US-Patentanmeldung Ser. No.
1 52 446 von Henry J. Flair vom 22. Mai 1980 gezeigt und
beschrieben, die dem Anmelder der vorliegenden Erfindung
überschrieben wurde. Die Umkehrung der Drehbewegung der
Polierzahnräder etwa nach der Hälfte des Arbeitstaktes
kehrt die Richtung der Gleitbewegung dieser Zahnräder
oberhalb und unterhalb der beiden Teillinien um, was eine
nennenswert verbesserte Oberflächengüte schafft.
Große Schlagkerben auf dem Werkstückzahnrad verlangen im
allgemeinen einen relativ längeren Arbeitstakt, ein
größeres Maß einer Gleitbewegung, möglicherweise die Ver
wendung eines Kühlmittels und, wenn ein abtragendes Hon
zahnrad verwendet wird, eine verminderte Belastung. Eine
gleichmäßigere Gleitwirkung kann erzielt werden durch Hin-
und Herbewegen des Werkstückzahnrades bei hoher Geschwin
digkeit unter Drehung des Polierzahnrades bei niedrigen
Drehzahlen, um einen Pendeleffekt mit reversierendem Tot
punkt zu erzielen. Das Drehen des polierten Zahnrades über
zwei Umdrehungen stellt sicher, daß der kurze reversieren
de Totpunkt auf der zweiten Umdrehung nahezu der Spitzen
geschwindigkeit unterliegt, und auf diese Weise wird das
volle Profil aller Zahnradzähne des Werkstückzahnrades
einer relativ gleichmäßigen Gleitwirkung unterworfen. Hohe
Hin- und Hergeschwindigkeiten des Werkstückzahnrades nei
gen dazu, die Notwendigkeit der Verwendung von sowohl Po
lierzahnrädern mit hohen Betriebsdruckwinkel als niedrigem
Betriebsdruckwinkel der in der oben erwähnten älteren US-
Patentanmeldung Ser. No. 1 52 446 beschriebenen Art auf ein
Minimum herabzusetzen.
Eine zuverlässige Belastung, garantierter Zahneingriff,
gesicherte Zahnradabgabe und Unempfänglichkeit gegenüber
Abriebmaterialien sind insgesamt wesentlich für die Herab
setzung von maximalen Stillstandszeiten auf einen Mindest
wert und die Maximierung täglicher Produktionsraten.
Die Hin- und Herbewegung des Werkstückzahnrades quer über
die Polierzahnräder wird erzielt durch eine sehr einfache
mechanische Anordnung von Blattfedern, welche einen C-för
migen Rahmen und Seitenplatten mit umlaufender Aufnahme
spitze lagern können, welche das Werkstückzahnrad stützen
und seinen Schub aufnehmen. Diese mechanische Anordnung
macht Gleitleisten überflüssig, welche bei Vorhandensein
abtragender Partikel, die bei Durchführung einer Hontätig
keit entstehen, übermäßiger Abnutzung unterliegen.
Aus der US-PS 30 06 117 sind schon Zahnradhonmaschinen be
kannt, bei denen ein Längsvorschub in Richtung der Werk
stückzähne erfolgt, wofür ein eigener Antrieb vorgesehen
ist.
Eine Ausgestaltung der Erfindung ist dem Unteranspruch
entnehmbar.
Die Erfindung wird nunmehr mit Bezug auf die Zeichnungen
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Zahnradpoliermaschine, in
welcher verschiedene Elemente in punktierten Linien
angedeutet sind,
Fig. 2 eine Endansicht der in Fig. 1 gezeigten Zahnradpo
liermaschine,
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Zahnradpoliermaschine
nach Fig. 1 bei Darstellung der hin- und hergehen
den Einrichtung, die zur Hin- und Herbewegung des
Werkstückzahnrads während des Polierens benutzt
wird, und
Fig. 4 einen Schnitt durch Fig. 3 nach den Linien 4-4.
Die Zahnradpolier- und -honmaschine gemäß der Erfindung
wird unter Bezugnahme auf die Zeichnungen dargestellt, in
denen in Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine 10 gezeigt
ist. Das Werkstückzahnrad 12, welches von der Maschine po
liert werden soll, rollt in der Eingangsrutsche 14 herun
ter, welche leicht zur Waagerechten geneigt ist und an
ihrem unteren Ende über dem rechtsseitigen Leerlaufpolier
zahnrad 16 endet, das durch die Welle 37 gelagert wird.
Während sich das Zahnrad 12 in der Rutsche 14 herunterbe
wegt, passiert es den Näherungssensor 15, welcher anzeigt,
daß ein neues Zahnrad in der Rutsche heruntergeführt wor
den ist. Das linksseitige Leerlaufpolierrad 18, welches
von der Welle 29 gelagert wird, lagert gemeinsam mit dem
rechtsseitigen Leerlaufpolierzahnrad 16 das Werkstückzahn
rad 12 in der Polierstation. Ein angetriebenes Polierzahn
rad 20, welches durch die Welle 35 gelagert wird, ist an
dem schwenkbaren Druckarm 24 derart befestigt, daß es sich
in Richtung auf das Werkstückzahnrad zu und von ihm fort
bewegen kann. Wenn das angetriebene Polierzahnrad 20 sich
in Eingriff mit der Oberseite des Werkstückzahnrades 12
befindet, wird die Poliertätigkeit durch Drehen des ange
triebenen Polierzahnrads 20 und der zwei Leerlaufpolier
zahnräder 16, 18 durchgeführt. Gleichzeitig mit dem Umlauf
der Polierzahnräder kann das Werkzeugzahnrad ggf. in einer
hin- und hergehenden Schwingbewegung quer über die Polier
zahnräder in Vorwärts- und Rückwärtsrichtung bewegt wer
den. Die Steuerung der Drehzahl der Polierzahnräder und
der hin- und hergehenden Schwingbewegung des Werkstück
zahnrads sind vollständig unabhängig, was einen weiten Be
reich verschiedener Verhältnisse von Drehzahl zu der Ge
schwindigkeit der Hin- und Herbewegung gestattet, ein
schließlich nur Drehbewegung oder Hin- und Herbewegung.
Das Polierzahnrad 20 wird mittels einer herkömmlichen
Kette oder eines Riemenantriebs (nicht gezeigt) gedreht,
der von einem Elektromotor 22 mit Energie versorgt wird.
Das angetriebene Polierzahnrad 20 und der Motor 22 sind
auf dem Druckarm 24 gelagert, welcher sich um die Welle 26
verschwenkt. Wenn ein Werkstückzahnrad wie beispielsweise
das Zahnrad 12 in die Bearbeitungsstation eingeführt wird,
dann wird der Druckarm 24 in Richtung des Pfeiles 28 nach
oben verschwenkt, so daß der untere Teil des angetriebenen
Zahnrades 20 die Einführung des neuen Werkstückzahnrades
in die Bearbeitungsstation gestattet, jedoch nicht die
Bewegung des neuen Werkstückzahnrades über die Oberseite
des Leerlaufpolierzahnrades 18 hinweg zuläßt. Zu Beginn
werden beide Leerlaufzahnräder 16, 18 durch eine steuer
bare Bremse (nicht gezeigt) an einem Umlauf gehindert. Die
Verschwenkung des Druckarms 24 und des angetriebenen Po
lierzahnrades 20 nach oben wird durchgeführt, wenn der
Luftzylinder 30 betätigt wird.
Das Werkstückzahnrad 12 kann ggf. während des Polierens,
wenn es sich in der Bearbeitungsstation befindet, in einer
Schwingbewegung zwischen den Polierzahnrädern 16, 18 und
20 vor- und zurückbewegt werden, wie in den Zeichnungen
gezeigt. Diese Schwingbewegung wird von einem zweiten, un
abhängig gesteuerten Elektromotor (nicht gezeigt) erzeugt,
wodurch die Rate dieser Schwingbewegung mit Bezug auf die
Rate der Umlaufbewegung der Polierzahnräder, die der
Steuerung des Elektromotors 22 unterliegt, variabel sein
kann. Während des Polier- oder Honvorgangs läuft das ange
triebene Polierzahnrad 20 zunächst in einer Richtung um
und vermindert dann seine Geschwindigkeit nach der Hälfte
des Taktes, kehrt seine Umlaufbewegung um und beschleunigt
sich und läuft in der entgegengesetzten Richtung um, wo
durch die Getriebezahnoberflächen gleichmäßiger poliert
werden. Nachdem das Werkstückzahnrad 12 poliert worden
ist, wird es während der Schwenkbewegung des Druckarmes 24
und des Anhebens des Polierzahnrades 20 ausgeworfen, so
daß die Werkstückzahnräder durch das angetriebene Polier
zahnrad 20 in Aufwärtsrichtung und über das Leerlaufpo
lierzahnrad 18 hinweg und in die geneigte Ausgangsrutsche
46 hineingetrieben werden. Die Leerlaufpolierzahnräder 16,
18 werden zu diesem Zeitpunkt durch eine herkömmliche
Bremse (nicht gezeigt) gebremst. Wenn das Werkstückzahnrad
auf der Rutsche 46 herunterrollt, erzeugt der Näherungs
sensor 49 ein Signal, welches anzeigt, daß ein poliertes
oder gehontes Zahnrad aus der Bearbeitungsstation heraus
auf den Weg gebracht wurde.
Es können durch Einstelleinrichtungen, die in einem mit
dem das Werkstückzahnrad 12 zwischen den Seitenplatten 60,
62 lagernden Arm 31 gekoppelten C-förmigen Lagerrahmen 48
vorgesehen sind, Werkstückzahnräder verschiedener Größen
untergebracht werden.
Das Werkstückzahnrad ist durch die Platten 60, 62 an seinem
Platz gelagert, die so beabstandet sind, daß sie einen
leichten lichten Raum der Platten von den Seiten des Werk
stückzahnrades ermöglichen, wenn keine hin- und hergerich
tete Schwingbewegung durch die Schwenkbewegung des Lenkers
84 stattfindet.
Die Schwingbewegung des Werkstückzahnrades 12 vorwärts und
rückwärts in Richtung seiner Achse 63, während die eine
oder andere der Seitenplatten 60, 62 die benachbarte Flä
che des Werkstückzahnrades erfaßt, wird durchgeführt durch
die Schwingvorrichtung, wie am besten aus den Fig. 3
und 4 ersichtlich, welche die senkrechte Welle 100 ent
hält, die über eine bekannte Riemenscheibe oder Antriebs
getriebeanordnung (nicht gezeigt) durch den oben erwähnten
zweiten Motor zum Umlauf angetrieben wird. Das obere Ende
der Welle 100 trägt einen Exzenter 102, der als ein Nocken
auf einer Nockenmitläuferausnehmung 104 in dem Schwingkopf
10 wirksam ist. An dem Schwingkopf 106 ist durch die Bol
zen 12, 114 ein Paar Blattfedern 108, 110 an ihrem einen
Ende befestigt, während ihr anderes Ende durch die Bolzen
116, 118 an einem Antriebskörper 120 befestigt ist. Der
Antriebskörper 120 ist an dem C-förmigen Rahmen 48 be
festigt, so daß die Platten 60, 62 und der gesamte Rahmen
48 infolge der Schwingbewegung der Blattfedern 108, 110
als eine Einheit pendelt. Die Blattfedern 108, 110 gestat
ten somit die Umwandlung der Drehbewegung des Exzenters
102 in der Ausnehmung 104 in die hin- und hergehende Be
wegung der Platten 60, 62.
Die Schwingbewegung der Platten 60, 62 und des Werkstück
zahnrades 12 wird durchgeführt mittels der zwei Paare
Blattfedern 21, 23 und der Blattfedern 25, 27. Jede Blatt
feder eines Paares ist mit geringem Abstand von der ande
ren Blattfeder des Paares angeordnet, jedoch die beiden
Federpaare sind relativ weit voneinander getrennt. Alle
Blattfedern 21, 23, 25 und 27 sind mit dem oberen Ab
schnitt 39 des Armes 31 verbunden. Die gegenüberliegenden
Enden aller Blattfedern sind mit einer festen Konsole 11
verbunden. Die Konsole 11 hat eine Grundplatte 13, die an
dem Rahmen der Maschine mittels Bolzen 17, 19 befestigt
ist. Somit sind, während sich der Antriebskörper 120 in
einer Hin- und Herbewegung vorwärts und rückwärts bewegt,
das Werkstückzahnrad 12 und die Seitenplatten 60, 62 in
der Lage, mittels der Schwingbewegung der Blattfedern 21,
23, 25 und 27 vorwärts und rückwärts zu schwingen. Während
die Blattfedern paarweise gezeigt sind, könnte eine
einzige Blattfeder mit jedem Ende des Abschnitts 39 ver
bunden werden, wenn sie die erforderliche Last tragen
könnte. Wahlweise könnten mehr als zwei Blattfedern für
jeden Satz Blattfedern zur Anwendung kommen, falls eine
schwerere Last aufzunehmen sein sollte. Durch die Verwen
dung von Blattfedern, wie bereits erwähnt, sind kompli
zierte mechanische Bewegungseinrichtungen wie Leisten
nicht erforderlich, was besonders wünschenswert ist bei
abriebverursachenden Zahnradpolierplätzen, wo Abriebmate
rial den Betrieb der mechanischen Pendeleinrichtung stören
kann, insbesondere wenn Abriebmaterialien sonst in die
Lager der mechanischen Einrichtung eindringen könnten. Die
hin- und hergehende Bewegung des Werkstückzahnrades 12
quer über die umlaufenden Polierzahnräder 16, 18 und 20
erreicht dadurch eine Hon- oder Polierwirkung gemäß der
relativen Drehgeschwindigkeit der Polierzahnräder und der
relativen Frequenz der Hin- und Herbewegung des Werkstück
zahnrades.
Claims (2)
1. Zahnradpolier- und -honmaschine mit einer Anzahl umlaufender
Bearbeitungselemente, welche eine Bearbeitungsstation umgeben,
von denen wenigstens eines ein angetriebenes Element ist, An
triebseeinrichtungen zum Drehen der Bearbeitungselemente, eine
in Richtung der Werkstückachse linear hin- und herbewegliche
Werkstückaufnahmeeinrichtung, eine Einrichtung zum periodischen
Hin- und Herbewegen der Werkstückaufnahmeeinrichtung und Ein
richtungen zum Umwandeln einer Umlaufbewegung in die Linearbe
wegung, dadurch gekennzeichnet, daß die periodische Hin- und
Herbewegung der Werkstückaufnahmeeinrichtung (60, 62) bei einer
von dem Umlauf der Bearbeitungselemente (16, 18, 20) unabhän
gigen Geschwindigkeit erfolgt und daß zum Halten und Linear
führen der Werkstückaufnahmevorrichtung (60, 62) mindestens
ein Paar mit Abstand voneinander angeordneter Blattfedern (21,
23, 25, 27) vorgesehen ist.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Hal
ten und Linearführen der Werkstückaufnahmevorrichtung (60, 62)
ein zweites Paar Blattfedern (21, 23, 25, 27) vorgesehen ist,
so daß jede Blattfeder (25, 27) des zweiten Paares einer der
Blattfedern (21, 23) des ersten Paares benachbart, jedoch von
der anderen Blattfeder des zweiten Paares Blattfedern auf Ab
stand gehalten ist.
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Also Published As
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|---|---|
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