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DE3230682A1 - Verschluss fuer einen kraftfahrzeugraum - Google Patents

Verschluss fuer einen kraftfahrzeugraum

Info

Publication number
DE3230682A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
snap
rotary latch
latch
shackle
bracket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823230682
Other languages
English (en)
Inventor
Klaus-Peter Dipl.-Ing. 7290 Freudenstadt Claar
Hermann W. Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen Kurth
Götz Mötting
Frank 7030 Böblingen Waschitschek
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19823230682 priority Critical patent/DE3230682A1/de
Publication of DE3230682A1 publication Critical patent/DE3230682A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B83/00Vehicle locks specially adapted for particular types of wing or vehicle
    • E05B83/16Locks for luggage compartments, car boot lids or car bonnets

Landscapes

  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • "Verschluß für einen Kraftfahrzeugraumfl
  • Die Erfindung betrifft einen Verschluß für einen Kraftfahrzeugraum der im Oberbegriff von Anspruch 1 angegebenen Art.
  • Ein derartiger Verschluß für den Kofferraum eines Kraftwagens, von dem Fertigungstoleranzen des Kofferraumes bzw.
  • der diesen abdeckenden Heckklappe aufgenommen werden können, ist aus der DE-AS 260 119 bereits als bekannt zu entnehmen.
  • Ein gravierender Nachteil dieses Verschlusses ist jedoch darin zu sehen, daß ein Toleranzausgleich nur quer zur Schließfallenlängsrichtung möglich ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Verschluß für einen Kraftfahrzeugraum so auszubilden, daß ein Toleranzausgleich sowohl quer zur Schließfallenlängsrichtung, als auch in Schließfallenlängsrichtung erfolgen kann.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist Gegenstand der kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1.
  • Der kennzeichnende Teil von Anspruch 2 enthält ein Merkmal, das im Hinblick auf eine kostengünstige Serienfertigung vorteilhaft ist.
  • An sich ist es aus der DE-OS 26 03 365 bereits bekannt, eine Verriegelungsvorrichtung für ein Fahrzeug mit einer Schließfalle auszustatten, die mit einer im wesentlichen U-förmigen Einschnappöffnung versehen ist. Für einen Toleranzausgleich in Drehfallenlängsrichtung wirkt sich hierbei jedoch der Umstand nachteilig aus, daß die die Einschnappöffnung begrenzenden FUhrungsflächen der Drehfalle gekrümmt sind. Hierdurch führen unterschiedliche Stellungen des Einschnappbügels in der diesen umgreifenden Einschnappöffnung zu einer Änderung der Winkelstellung zwischen Einschnappbügellängsachse und Schließfallenlängsachse, was eine Abstandsänderung des abdeckenden Bauteiles zum abzudeckenden Kraftfahrzeugraum bedingt. Die im Kraftfahrzeugbau an abdeckende Bauteile für einen Kraftfahrzeugraum gestellte Forderung des flächenbündigen Anschlusses an die am Umfang angrenzenden Karosseri teile wird somit nicht erfüllt.
  • Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel für einen erfindungsgemäßen Verschluß anhand von Zeichnungen erläutert.
  • Diese zeigen in Fig. 1 einen vertikalen Längsschnitt durch einen Heckklappenverschluß eines Kraftwagens, und in Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch diesen Heckkiappenverschluß gemäß der linie II - II in Fig. 1.
  • In Fig. 1 ist der Heckklappenverschluß 1 eines nicht dargestellten Kraftwagens zu sehen. Auf einer Schloßplatte 2 sind eine Sperrklinke 3 und eine Drehfalle 4 drehbar gelagert. Die Sperrklinke 3 ist im Uhrzeigersinn und die Drehfalle 4 im Uhrzeigergegensinn drehwirksam federbelastet und aus ihrer dargestellten Verriegelungsstellung mittels eines Schließzylinder 5 in eine durch strichpunktierte Linien angedeutete Freigabestellung schwenkbar. Von der Sperrklinke 3 freigegeben kann die Drehfalle 4 nun ihrerseits - der auf sie einwirkenden Federvorspannung folgend - in ihre durch strichpunktierte Linien angedeutete Freigabestellung schwenken. Ein gabelförmiges Ende der Drehfalle 4, das eine U-förmige Einschnappöffnung 6 bildet, gibt dabei einen in der Verriegelungsstellung umgriffenen Einschnappbügel 7 frei. Dieser Einschnappbügel 7 wird von dem freien Ende eines kofferraumseitig an einem Heckmittelstück 8 befestigten Halters 7a, der eine Aussparung 9 aufweist, gebildet. Die Kanten des Einschnappbügels 7 sind gerundet, um ein formschlüssiges Umgreifen desselben durch gerade Führungsfläien 4a, insbesondere im Verriegelungszustand, sicherzustellen. Die Längserstreckung der Führungsflächen 4a entspricht etwa der doppelten Querschnittshöhe des Einschnappbügels 7 und erlaubt somit unterschiedliche Stellungen des Einschnappbügels 7 in der Einschnappöffnung 6. Ausgehend von einer neutralen Mittelstellung ist dadurch - wie durch Pfeile angedeutet - ein Toleranzausgleich in beiden Richtungen der Schließfallenlängsachse möglich. Der Boden der Einschnapp-Öffnung 6 ist der Kontur der ihr zugewandten Seite des Einschnappbügels 7 nachgeführt, damit die Längserstreckung der Führungsflächen 4a voll für den Toleranzausgleich genutzt werden kann.
  • Fig. 2 zeigt einen Vertikalschnitt durch den Heckklappenverschluß 1 gemäß der Linie II - TI in Fig. 1 und verdeuLlicht hiermit die Stellung der Drehfalle 4 zum nschnappbiigel 7 quer zur Drehfallenlängsrichtung. Beidseitig der Drehfalle 4 sind an der Schloßplatte 2 Anschlagpuffer 10 befestigt, die ai Halter 7a aufliegen. Im Halter 7a ist eine im wesentlichen rechteckige Aussparung 9 angeordnet, so daß ein endseitiger mit gerundeten Kanten versehener Rand desselben als Einschnap bügel 7 dient. Der Einschnappbügel 7 weist über einen die Ein griffbreite der Drehfalle deutlich überschreitenden Bereich einen konstanten Querschnitt auf. Ausgehend von der dargestellten neutralen Mittelstellung ist hierdurch - wie durch Pfeile angedeutet - quer zur Drehfallenlängsrichtung ebenfall ein Ausgleich von Toleranzen durch unterschiedlichen Angriff der FiFhrungsflächen 4a auf der Längserstreckung des EinschnaF bügels 7 möglich.
  • Die Ausbildung des Verschlusses 1 erlaubt somit die Kompensat aller bei einem Kraftfahrzeugraum und dem diesen abdeckenden Bauteil üblicherweise auftretenden Fertigungstoleranzen in de Abdeckebene, ohne eine Abstandsänderung des abdeckenden Bauteiles zum abzudeckenden Raum zu bewirken.
  • Leerseite

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Verschluß für einen Kraftfahrzeugraum, insbesondere einen Kofferraum, der aus einer in Verriegelungsstellung federbelasteten, mit einem Einschnappbügel zusammenwirkenden Drehfalle besteht, wobei sich der Einschnappbügel quer zur Drehfallenlängsachse erstreckt und über einen die Eingriffbreite der Drehfalle deutlich überschreitenden Besuch einen konstanten Querschnitt aufweist und ein Schwenken der Drehfalle in ihre Freigabestellung durch ein bewegungsübertragungswirksames Angreifen von Betätigungsgliedern erfolgt, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß ein gabelförmiges Ende der Drehfalle (4 ) eine U-förmige Einschnappöffnung (6 ) mit geraden Führungsflächen (4a) bildet, deren Längserstreckung die Querschnittshöhe des Einschnappbügels (7 ) erheblich übersteigt, derart, daß unterschiedliche Stellungen des Einschnappbügels (7 ) in der diesen umgreifenden Einschnappöffnung (6 ) nicht zu einer Änderung der Winkelstellung zwischen Einschnappbügellängsachse und Schließfallenlängsachse führen.
  2. 2. Verschluß nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t daß der Boden der Einschnappöffnung ( 6 ) der Kontur der derselben zugewandten Seite des Einschnappbügels ( 7 ) nachgeführt ist.
DE19823230682 1982-08-18 1982-08-18 Verschluss fuer einen kraftfahrzeugraum Withdrawn DE3230682A1 (de)

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Cited By (3)

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DE19937405B4 (de) * 1999-08-07 2011-06-01 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft Verschluß für eine klappbare Haube eines Kraftfahrzeugs

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