DE10056875A1 - Rotor für eine elektrische Maschine - Google Patents
Rotor für eine elektrische MaschineInfo
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- H02K1/00—Details of the magnetic circuit
- H02K1/06—Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
- H02K1/22—Rotating parts of the magnetic circuit
- H02K1/27—Rotor cores with permanent magnets
- H02K1/2706—Inner rotors
- H02K1/272—Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis
- H02K1/274—Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets
- H02K1/2753—Inner rotors the magnetisation axis of the magnets being perpendicular to the rotor axis the rotor consisting of two or more circumferentially positioned magnets the rotor consisting of magnets or groups of magnets arranged with alternating polarity
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- H02K29/00—Motors or generators having non-mechanical commutating devices, e.g. discharge tubes or semiconductor devices
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Abstract
Ein Rotor nach dem Stand der Technik muß jeweils individuell für eine elektrische Maschine hergestellt werden. DOLLAR A Ein erfindungsgemäßer Rotor (1) besteht aus Modulen (7, 8, 9) des gleichen Bauteiltyps, womit mit einem Bauteiltyp verschiedene Rotoren (1) hergestellt werden können.
Description
Es ist bekannt, für elektrische Maschinen einen Rotor zu
verwenden, der einen Trägerkörper aufweist, auf dem mehrere
Magnete angeordnet sind. Durch einen solchen Aufbau des
Rotors kommt es in Verbindung mit einem genuteten Stator zu
einem Rastmoment und kann je nach Grösse, z. B. im Bereich
eines drive-by-wire-system, Störungen hervorrufen.
Aus der US-PS 5,365,137 ist bekannt, einen Rotor aus drei
Modulen aufzubauen. Der Rotor weist jedoch keinen Magnet auf
und der Rotor ist nicht innerhalb eines Stators angeordnet.
Die US-PS 5,936,325 und die US-PS 5,481,147 zeigen einen
elektrischen Motor, bei dem der Rotor aus Modulen aufgebaut
ist und die Module auf der Rotorwelle gegeneinander um einen
bestimmten Winkel verdreht sind. Die Rotoren weisen keine
Magnete auf. Die Verdrehung der Module ist dabei aufgrund
der Funktionsweise der Reluktanzmaschine notwendig, nicht
aber um ein Nutrastmoment zu verringern.
Der erfindungsgemäße Rotor mit den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß auf
einfache Art und Weise die Herstellung und/oder die
Verringerung des Rastmoments einer elektrischen Maschine mit
dem Rotor verbessert sind.
Wenn der Rotor aus Modulen eines Typs aufgebaut ist, lassen
sich damit Rotoren verschiedener axialer Baulängen
zusammenbauen. Für die Herstellung von verschiedenen
Rotoren werden nur noch Module eines Typs benötigt und nicht
mehr eine Anzahl von verschiedenen Rotoren.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen aufgeführten
Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und
Verbesserungen des im Anspruch 1 genannten Rotors möglich.
Für die Reduzierung eines Nutrastmoments ist es vorteilhaft,
wenn die Module um einen bestimmten Drehwinkel in
Umfangsrichtung gegeneinander verdreht sind.
Für eine optimale Reduzierung des Nutrastmoments ist es
vorteilhaft, wenn der Drehwinkel der Verdrehung der Module
gegeneinander abhängig ist von einer Polzahl, einer
Zahnform, einer Breite der Magneten, einer Luftspaltlänge,
einer Nutzahngeometrie des Stators usw..
Für einen Trägerkörper des Rotors verwendet man
vorteilhafter Weise Elektroblech.
Es ist vorteilhaft, wenn zwischen den Magneten auf der
Umfangsfläche des Trägerkörpers kein oder magnetisch nicht
bzw. schlecht leitfähiges Material vorhanden ist.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der
Zeichnung vereinfacht dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Es zeigen
Fig. 1 einen erfindungsgemäßen Rotor,
Fig. 2a einen weiteren erfindungsgemäßen Rotor, und
Fig. 2b einen Teilausschnitt eines erfindungsgemässen
Rotors gemäss Fig. 2a in einem radialen Querschnitt.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Rotor 1, der unter
anderem aus einer Rotorwelle 5, einem ersten Modul 7, einem
zweiten Modul 8 und einem dritten Modul 9 besteht. Es kann
auch ein Modul weniger oder noch mehr Module vorhanden sein.
Die Module 7, 8, 9 liegen hier dicht aneinander, können aber
auch beabstandet voneinander sein.
Jedes Modul 7, 8, 9 besteht aus einem Trägerkörper 12 und
zumindest einem Magneten 15, bspw. ein Permanentmagnet, der
auf einer Umfangsfläche des Trägerkörpers 12 angeordnet ist.
Durch die modulare Bauweise können mit nur einem Bauteil,
einem Modul 7, 8, 9 verschiedene Rotoren 1 zusammengebaut
werden.
Der Trägerkörper 12 ist mit der Rotorwelle 5 fest verbunden
und besteht vorzugsweise aus Elektroblech.
Ein solcher Rotor 1 kann für eine sich drehende elektrische
Maschine, d. h. einen elektrischen Motor oder einen
elektrischen Generator, verwendet werden.
Eine solche elektrische Maschine hat auch einen Stator 18
mit zumindest einem Statorzahn 22, auf dem zumindest eine
Spule 26 (Fig. 2b) angeordnet ist. Die axiale Länge des
Statorzahns 22 entspricht ungefähr der axialen Länge der
vorhandenen Module 7, 8, 9. Sie kann aber auch axial über-
oder unterstehen.
Fig. 2a zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel eines
erfindungsgemäßen Rotors 1. Auch hier besteht der Rotor 1
aus mehreren Modulen 7, 8, 9, die jedoch um einen bestimmten
Drehwinkel α (Fig. 2b) gegeneinander verdreht sind.
Durch die Verdrehung der Module 7, 8, 9 untereinander wird
ein Nutrastmoment einer elektrischen Maschine, bestehend aus
dem Stator 18 und dem erfindungsgemäßen Rotor 1, verringert.
Die bisher praktizierten Maßnahmen, wie z. B. der Einsatz von
geschrägten Magneten, schräg aufmagnetisierten Ringmagneten,
Statoren mit gegeneinander verdrehten Blechlamellen sind in
der Herstellung aufwendig, teuer und zudem fehleranfällig.
Weiterhin besteht der Vorteil dieser modularen Bauweise des
erfindungsgemäßen Rotors 1 darin, daß Rotoren 1 mit großen
Baulängen fertigungstechnisch leichter herzustellen sind.
Dies führt auch zu einer Reduzierung der Herstellungskosten.
Zwischen den Magneten 15 ist ein Zwischenraum 24 vorhanden,
der bspw. kein Material aufweist oder mit schlecht bzw.
nicht magnetisch leitenden Material aufgefüllt ist, so dass
ein magnetischer Flussverlust durch die Magneten 15
umgebendes Material minimiert ist.
Die Magnete 15 sind auf dem Trägerkörper 12 aufgeklebt oder
durch Befestigungsmittel, wie sie aus der Anmeldung DE 100 09 151.2-12
bekannt sind, befestigt. Eine weitere
Möglichkeit zur Befestigung der Magnete 15 besteht durch die
Verwendung eines Rohrs aus einem magnetisch nicht leitenden
Material, das beispielsweise durch Schrumpfpassung oder
mittels einem Bajonettverschluß auf den Magneten 15
angeordnet ist und diese auf dem Trägerkörper 12 befestigt.
Fig. 2b zeigt einen Teilausschnitt eines erfindungsgemäßen
Rotors 1 gemäß Fig. 2a im radialen Querschnitt. Der Rotor 1
hat beispielsweise sechs Magnete 15, die sechs Rotorpole 20
bilden, und der Stator 18 hat beispielsweise neun
Statorzähne 22. Jede andere Kombination von einer Anzahl von
Rotorpolen 20 und Statorzähnen 22 ist möglich. Die einzelnen
Module 7, 8, 9 sind jeweils um einen Winkel α in
Umfangsrichtung verschoben.
Der Statorzahn 22 deckt bspw. mit seiner dem Magneten 15
gegenüberliegenden Fläche nur den Magneten 15 eines Moduls 7
ab. Die Magneten 15 der anderen Module 8, 9 werden dabei nur
zum Teil von dem Statorzahn 22 abgedeckt.
Die Fläche des Statorzahns 22, u. a. gegeben durch eine
Breite des Statorzahns 22, die den Magneten 15
gegenüberliegt, kann auch kleiner oder grösser als eine
Fläche oder Breite des Magneten 15.
Claims (10)
1. Rotor für eine elektrische Maschine,
zumindest bestehend aus
einer Rotorwelle, und
zumindest einem Trägerkörper, wobei auf dem zumindest einen Trägerkörper zumindest ein Magnet angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rotor (1) aus zumindest zwei Modulen aufgebaut ist, wobei jedes Modul (7, 8, 9) zumindest aus einem Trägerkörper (12) und zumindest einem Magneten (15) besteht.
einer Rotorwelle, und
zumindest einem Trägerkörper, wobei auf dem zumindest einen Trägerkörper zumindest ein Magnet angeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rotor (1) aus zumindest zwei Modulen aufgebaut ist, wobei jedes Modul (7, 8, 9) zumindest aus einem Trägerkörper (12) und zumindest einem Magneten (15) besteht.
2. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Module (7, 8, 9) um die Rotorwelle (5) um einen
Drehwinkel (α) gegeneinander verdreht sind.
3. Rotor nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Drehwinkel (α) abhängig ist von einer
Nutzahngeometrie des Stators (18).
4. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Trägerkörper (12) aus Elektroblech besteht.
5. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen den Magneten (15) ein Zwischenraum (24)
vorhanden ist, der aus magnetisch nicht oder schlecht
leitendem Material besteht.
6. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Rotor (1) sechs Rotorpole (20) und der Stator neun
Statorzähne (22) aufweist.
7. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
ein Statorzahn (22) nur einen Magneten (15) eines Moduls
(7, 8, 9) in Umfangsrichtung vollständig überdecken kann.
8. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Trägerkörper (12) aus massiven Eisen besteht.
9. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
eine axiale Länge eines Statorzahns (22) ungefähr einer
axialen Länge der vorhandenen Module (7, 8, 9)
entspricht.
10. Rotor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Magnet (15) ein Permanentmagnet ist.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE10056875A DE10056875A1 (de) | 2000-11-16 | 2000-11-16 | Rotor für eine elektrische Maschine |
| PCT/DE2001/004271 WO2002041471A1 (de) | 2000-11-16 | 2001-11-16 | Rotor für eine elektrische maschine |
| AU2002218983A AU2002218983A1 (en) | 2000-11-16 | 2001-11-16 | Rotor for an electric machine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE10056875A DE10056875A1 (de) | 2000-11-16 | 2000-11-16 | Rotor für eine elektrische Maschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE10056875A1 true DE10056875A1 (de) | 2002-06-06 |
Family
ID=7663556
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE10056875A Ceased DE10056875A1 (de) | 2000-11-16 | 2000-11-16 | Rotor für eine elektrische Maschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| AU (1) | AU2002218983A1 (de) |
| DE (1) | DE10056875A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| WO2002041471A1 (de) | 2002-05-23 |
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Legal Events
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