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DE3230037A1 - Reibscheibe mit progressiven eingriff, insbesondere fuer kupplungen - Google Patents

Reibscheibe mit progressiven eingriff, insbesondere fuer kupplungen

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Publication number
DE3230037A1
DE3230037A1 DE19823230037 DE3230037A DE3230037A1 DE 3230037 A1 DE3230037 A1 DE 3230037A1 DE 19823230037 DE19823230037 DE 19823230037 DE 3230037 A DE3230037 A DE 3230037A DE 3230037 A1 DE3230037 A1 DE 3230037A1
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DE
Germany
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friction
friction disc
attached
disc according
flat
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DE19823230037
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DE3230037C2 (de
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André 75018 Paris Caray
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Valeo SE
Original Assignee
Valeo SE
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Publication date
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    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/12Discs; Drums for disc brakes
    • F16D65/122Discs; Drums for disc brakes adapted for mounting of friction pads
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D13/00Friction clutches
    • F16D13/58Details
    • F16D13/60Clutching elements
    • F16D13/64Clutch-plates; Clutch-lamellae
    • F16D2013/642Clutch-plates; Clutch-lamellae with resilient attachment of frictions rings or linings to their supporting discs or plates for allowing limited axial displacement of these rings or linings

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Reibscheibe mit progressiven Eingriff, insbesondere für Kraftfahrzeuge mit einer Nabe und mindestens zwei zu beiden Seiten von kreisförmig angeordneten Trägerplatten befestigten Reibbelägen, welche Trägerplatten mit mindestens einem auf der Nabe aufgebrachten Ring verbunden sind, wobei jede Trägerplatte zwei Bereiche aufweist, die zu mindestens zwei Gruppen oder Sätzen gehören, un denen die RiMbbelä.ge benachbart angeordnet und befestigt sind, und welche sich auf leicht unterschiedlichen Niveau in zwei parallelen Ebenen erstrecken, und mit geneigten Rampenmitteln, welche die Bereiche eines Satzes mit denen des anderen verbinden.
Die Trägerplatten können durch kleine Teile gebildet sein, die einzeln leicht ohne Materialverlust herstellbar sind und welche an der Scheibe mittels geeigneter Befestigungsmittel festgelegt sind. Sie können jedoch auch alle zusammen ein einheitliches ring-
(nur PA Dipl.-Ing. S. Sfaeeor)
förmiges Stück bilden, die entweder als ein unterschiedliches Teil oder einstückig mit der Scheibe, ausgebildet sind, an der sie festgelegt sind.
Die Scheibe ist allgemein entweder durch direkte Befestigung
eine/
oder mittels Zwischenschaltung eine begrenzte Torsion gestattend
Vorflenkung oexestigt, welche Vorrichtung unter der Steuerung von elastischen-Mitteln mit einem Dämpfeffekt darch Reibung arbei tet. Die ebenen Bereiche der Trägerplatten sind in Ebenen ange^· ordnet, die parallel zumindest^ns zwei leicht unterschiedlichen Niveaus verlaufen, und durch axiales federndes Zusammendrücken der Scheibe einen progressiven Eingriff gestatten, während die Scheibe an den Reibbelägen im Inneren der Kupplung zusammengeklemmt wird.
Es ist zu bemerken, dass während .eines solchen axialen Zusammendrückens der Scheibe die Bereiche des einen Niveaus, als feste Bereiche bezeichnet, ausgelegt sind, die gleiche axiale Stellung in Bezug auf die Scheibe beizubehalten, während die Bereiche des anderen Niveaus, als bewegliche Bereiche bezeichnet, sich axial den festen Bereichen im Laufe der Abflachung der Trägerplatte nähern.
Die Verwendung von sich verflachenden Trägerplatten ist für die Progressivität vorteilhaft, nicht nur im Moment des Eingriffs, um die Phänomene des Schiagens zu verhindern, sondern in gleiche Weise während des Kuppeins, denn er gestattet, die Fertigungsund Montagetoleranzen der verschiedenen Teile der Kupplung zu kompensieren, wie auch auch Verformungen, die aufgrund der Hitze entstehen, die im Laufe des Betriebs sich entwickeln kann.
Die geneigten Rampen stellen die Verbindung der ebenen Bereiche, die auf verschiedenen Niveaus angeordnet sind/ sicher und· erteil
der Trägerplatte eine gute Stabilität und gleichzeitig eine hervorragende Fähigkeit zum federnden Abflachen,.
Allgemein sind die ebenen Flächen in Umfangrichtung schmal, wodurch die Befestigung der Beläge beispielsweise durch Nieten oder Verkleben schwierig ist. Um die Nietung zu verstärken kann,
eine/
man zweifelsohne Erhöhung der Anzahl der Niete in Betracht ziehen, welche man aufgrund der iη Umfangsrichtung herrschenden Enge des Bereichs auf einer radialen Linie hintereinander anordnet. Dies führt jedoch dazu, dass nan eine Linie verminderter Widerstandskraft in der Trägerplatte und den Belägen schafft.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Reibscheibe der genannten Gattung mit progressiven Eingriff zu schaffen, insbesondere für Kupplungen, bei der die Befestigungsbedingungen der Beläge zu den Trägerplatten, insbesondere durch Nieten bei einfachem und robustem Aufbau sowie einem hervorragenden Betriebsverhalten verbessert werden.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass mindestens eines der geneigten Rampenmittel in Richtung der Niveaulinien bei gleicher Neigung in mindestens zwei Teile geteilt ist, wobei die Teile in bezug zueinander in Querrichtung der Niveaulinien verschoben sind.
Aufgrund einer derartigen Verschiebung erhält man einen Zuwachs an Oberfläche, insbesondere in Umfangsrichtung bei mindestens einem In Bezug auf die Scheibe axialbeweglichen Bereich, wodurch es gestattet ist, auf einfache Weise die Befestigungsniete auf diesen beweglichen Bereich zu verteilen und eine Vergrösserung der Anzahl zu erzielen ohne sie alle auf der gleichen radialen Linie ausgerichtet zu haben. Man erzielt auf diese Weise eine hervorragende Dreipunkt-Befestigung durch Niete, was eine grosse Stabilität bewirkt. Wenn ein Kleben vorgesehen ist, so wird die
Klebeverbindung ebenfalls verbessert, da die wirksame Klebefläche vergrössert ist. Es kann jedoch gegebenenfalls die Verstärkung der Nietung gestatten, eine zusätzliche Befestigung durch Kleben zu vermeiden, wodurch die Herstellung vereinfacht wird. Gemäss eines weiteren Merkmals sind die verschobenen geneigten Rampenmittel von einem quer zu den Niveaulinien der genannten Rampe verlaufenden geschlossenen Spalt voneinander getrennt. Ein solcher Spalt gestatte die einfache Herstellung der Trägerplatte mit den gegeneinander verschobenen Rampen, Indem der Spalt geschlossen vorgesehen ist, schwächt er nicht die Festigkeit der Trägerplatte aufgrund der Zentrifugalkraft und gestattet es daher,einen konstanten Abstand aufrechtzuerhalten, der für die Durchgangslöcher der Niete zu beiden Seiten des Spalts vorgesehen ist.
Gemäß eines weiteren Merkmals bilden die ebenen Bereiche der Sät2e mit den geneigten Rampenmitteln Abschlusskanten, die jeweils untereinander parallel verlaufen. Eine derartige Parallelität gestattet eine einfache Herstellung.
Vorzugsweise sind die Abschlusskanten parallel zu einer radialen Linie, entlang der zwei der Niete angeordnet sind, welche einen Belag an einem zugeordneten ebenen Bereich befestigen, der in Bezug auf die Scheibe axial beweglich ist. Auf diese Weise wird der Belag verschiebbar belastet, und zwar etwa tangential an dor Stelle dieser Befestigung. Man vermeidet auf diese Weise jegliche Neigung des Belags, in die eine oder in die andere Richtung radial verformt zu werden.
Bei einer nächsten AusführungsVariante ist mindestens ein flacher, an der Scheibe befestigter Verstärkungsring zwischen den Trägerplatten und mindestens einer der Reibbeläge eingesetzt. Die Trägerplatte kann einen Fuss aufweisen, der gleichzeitig an der Scheibe und an dem Verstärkungsring befestigt ist. Sie kann aber auch. ohne Fuss sein, wobei sie dann lediglich durch Zwischenschaltung des flachen V'-rstärkungsrings an der Scheibe festgelegt ist. Im letzten Fall kann man die Dicko der Trägerplatte allein als Funktion der optimal progressiven Betriebsbedingungen auswählen, da die Festigkeit der Anordnung durch den Verstärkungsring sichergestellt wird, und zu diesem Zweck geeignet ausgewählt sein kann.
Vorzugsweise ist jeder Reibbelag an benachbarten ebenen Bereichen mittels Nieten befestigt, die eine Schulter aufweisen, welche anschlagend mit einem Auflager des anderen Reibbelags zusammenwirken, um den axialen Abstand der beiden Reibbeläge zu begrenzen.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen anhand der beigefügten Zeichnung näher hervor.
Es zeigen : .
Fig. T eine Teilansicht einer Draufsicht einer erfindungsgemässen Reibscheibe,
Fig. 2 eine entsprechende Teilansicht eines Schnitts
entlang der unterbrochenen Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 eine vergrösserte Darstellung einer Trägerplatte der Reibscheibe nach den Fig. 1 und 2 im Aufriss,
Fig. 4 eine schematische Teilansicht dieser Trägerplatte,
Fig. 5 eine vergrösserte Schnittdarstellung der Befestigung der Reibbeläge an dieser Trägerplatte,
Fig. 6 eine Ansicht analog derjeniqen in Fig. 3 jedoch eine Ausführungsvariante betreffend, die angepasst einem verstärkten ebenen Ring zugeordnet zu werden,
Fig. 7 eine vergrössterte Schnittdarstellung der Befestigung der Reibbeläge an der Trägerplatte nach Fig.
Fig. 8 eine Ansicht analog derjenigen in Fig. 6 betreffend eine weitere Ausführungsvariante der· Trägerplatte
Fig. 9 eine Teildarstellung des verstärkten Rings in der Draufsicht, der den Trägerplatten nach Fig. 8 zugeordnet ist,
Fig. 10 eine Ansicht analog derjenigen in Fig. 8 betreffend eine nächste Ausf iihrungsvariante einer Trägerplatte und
Fig. 11 eine'perspektivische Darstellung der Trägerplatte nach Fig. 10.
Es wird zunächst bezug genommen auf die Fig. 1 bis 5, die jeweils als nicht einschränkendes Beispiel die· Verwendung der Erfindung bei einer Reibscheibe mit progressiven Eingriff, ins-
besondere für eine Kupplung bei Kraftfahrzeugen, z.B. bei Schwerlastkraftwagen, betreffen.
Diese Reibscheibe (Fig. 1 und 2) weist eine Nabe 10 und zwei zu beiden Seiten von Trägerplatten 13 befestigte Reibbeläge 11 und 12 auf. Die Trägerplatten 13 sind in Serie kreisförmig angeordnet, und in dem dargestellten Beispiel jeweiLs einzeln mittels Nieten 46- an mindestens einer Scheibe 15 festgelegt.
Die Scheibe 14 ist in geeigneter Weise mit der Nabe 10 zusainmengekuppelt, z.B. (Fig. 1 und 2) über eine Vorrichtung, die eine von federnden Mitteln 15, wie z.B. Federn gesteuerte, begrenzte Torsion zulässt. In Fig. 2 wird die Scheibe 14 durch eine weitere Scheibe 14A verdoppelt, um einen guten Sitz für die Federn 15 zubieten. Die begrenzte Torsion wird über die Federn 15 mit einem über einen Reibring 16A bewirkten Dämpfeffekt gesteuert, welcher Reibring zwischen der Nabe 1O und der Scheibe 14A eingesetzt ist und durch eine Federscheibe 16 austariert, welche ihrerseits zwischen der Nabe 10 und der Scheibe 14 eingesetzt ist.
Die Scheibe .14 kann direkt an der Nabe 10 befestigt sein, wobei in diesem Fall die Federn 15 und die verschiedenen Scheiben 14A, 16 und 16A entfallen.
Jede Trägerplatte 13 (Fig. 3 bis 5) weist ebene Bereiche auf, die auf mindestens zwei Sätze aufgeteilt sind, wobei auf diesen Bereichen die beiden Reibbeläge jeweils gegenüberliegend befestigt sind und sich auf leicht unterschiedlichem Niveau in zwei parallelen Ebenen erstrecken (Fig. 3 und 5).
Das in diesen Figuren dargestellte Ausführungsteispiel weist bei einem der Bereichssätze zwei extreme Bereiche 17 und 18 und einen Zwischenbereich 19 auf. Der andere Bereichsatz weist einen Bereich 20 auf, der zwischen den Bereichen 17 und 19 und einem Bereich 21 angeordnet ist, welcher sich zwischen den Bereichen 18 und 19 befindet. Eine geneigte Rampe 22 verbindet die Bereiche 17 und 20, eine weitere Rampe 23 die Bereiche 19 und 20, eine nächste Rampe 24 die Bereiche 19 und 21 und eine letzte mit 25 bezeichnet, die Bereiche 18 und 21. Die Bereiche 17, 18, 19
und die Bereiche 20, 21, welche auf zwei leicht unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind, gestatten durch eine axiale
Druckverformung der Scheibe einen progressiven Eingriff,während die Scheibe an ihren Reibbelägen 11 und 12 innerhalb der
Kupplung zusammengedrückt wird.
Während eines derartigen axialen Zusammendrückens der Scheibe
verbleiben die Bereiche 17, 18 und 19 fest und bewahren die
gleiche axiale Stellung in bezug auf die Scheibe 14, wo hingegen die Bereiche 20 und 21 beweglich sind und sich axial den festen' Bereiche 17, 18 und 19 unter Verflachung der Trägerplatt« 13 nähern; Dies wird bewirkt durch die Tatsache, dass der Bereich 19 einen festen Block mit der Scheibe 14 und der Zwischenschaltung der Befestigungsniete 46 bildet.
Die Rampe 23 ist in Richtung D ihrer Niveau-Linien in zwei Tei] 23 A und 23B unterteilt, welche zur gleichen Richtung geneigt si jedoch in bezug zueinander in einer Querrichtung derNiveau-Linie D verschoben, was die verwendbare Oberfläche des Bereichs 20 füj ein Befestigen des. Relbbelags 11 durch Verkleben oder Vernieten
vergrössort.
Die Teile 23A und 23B sind voneinander durch einen begrenzten
Spalt 26 getrennt, der quer zur Richtung D verläuft.
Die folgenden Bereiche bilden mit den zugeordneten Rampen jeweils die aufgeführten Abschlusskanten :
Bereich mit der Rampe 22
die Abschlusskante 27, Bereich 20 mit der Rampe 22 die Abschluss kante 28, Bereich 20 mit der Rampe 23A die Abschlusskante 29, de Bereich 20 mit der Rampe 23B die Abschlusskante 30, der Bereich 19 mit der Rampe 23A die Abschlusskante 31, der Bereich 19 mit
der Rampe 23B die Abschlusskante 32, der Bereich 19 mit der Ramp 24 die Abschlusskante 33, der Bereich 21 mit der Rampe 24 die ■ Abschlusskante 34, der Bereich 21 mit der Rampe 25 die Abschluss
kante 35 und der Bereich 18 mit der Rampe 25 die Abschlusskante 36.
Der Reibbelag 11 ist an dem Bereich 20, der ihm benachbart ist, mittels Nieten 37 befestigt, welche durch in dem Bereich 20 ausgebildete öffnungen (38A und 38B) durchtreten. Es sind zwei oder mehr dieser öffnungen 38A auf einen radialen Strahl R des axial bewegbaren Bereichs 20 miteinander fluchtend vorgesehen (Fig. 1 und 3). Ein weiteres Nietloch 38B ist im Bezug auf diese radiale Linie R verschoben (Fig. 3). Eine derartige dreieckige Anordnung der Befestigungsniete 37 wird dank der Verschiebung der beiden Teile 23A und 23B der Rampe 23 ermöglicht, wodurch, der Bereich 20 in Umfangsrichtung vergrössert wird.
Die verschiedenen vorstehend beschriebenen Abschlusskanten 27 bis 36 sind alle parallel zur radialen Linie R, entlang der die Nietöffnungen 38A angeordnet sind. Wie aus Fig. 5 -erkennbar ist, weist jeder Niet zum Begrenzen des axialen Abstand der Reibbeläge 11 und 12 eine Schulter 39 auf, die im Anschlag mit einem dem Belag 12 zugeordneten Auflager 40 zusammenwirkt. In dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungsbeispiel wird das Auflager 40 durch den Belag 12 selber gebildet.
Der Belag 12 ist mittels der Niete 41 an dem Bereich 19 befestigt,ir welchem zu diesem Zweck Löcher 42A und 42B vorgesehen sind. Wie aus Fig. 3 ersichtlich^ sind zwei Löcher 42A fluchtend entlang eines radialen Strahls R1 angeordnet, während ein weiteres Loch 42B bezüglich dieser radialen Linie R1 verschoben ist. Jeder Niet 41 weist zur Begrenzung des axialen Abstands der Beläge 11 und 12 eine Schulter 43 auf, die im Anschlag mit einem dem Belag 11 zugeordneten Auflager 44 zusammenwirkt, wobei somit die Anschlagäktion der Schultern 39 gegen die Auflager 40 unterstützt wird.
In dem in den Fig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel weist jede Trägerplatte 13 einen mit der Scheibe 14 mittels dreier Nieten 46 befestigten Fuss 45 auf, wobei diese Niete Löcher 47 in den Fuss 45 und Löcher 48 in der Scheibe 14 durchdringen.
jeder Aussenniete 46 dient zum gleichzeitigen Befestigen des Fusses zweier benachbarter Platten 13, die sich jeweils zum Teil überlappen,
Somit sind die verschiedenen Trägerplatten 13 direkt mit ihrem jeweiligen Fuss 45 an der Scheibe 14 befestigt.
Wie insbesondere aus Fig. 3 zu erkennen ist, ist jede Trägerplatte 13 mit seinem Fuss 45 über einen ebenen eingeschnürten Hals 45 verbunden, der Teil des festen Bereichs 19 und frei von Falten ist, was eine hervorragende mechanische Zugfestigkeit bewirkt. Es ist darüber hinaus in Fig. 3 zu bemerken, dass der Fuss 45 einen Teil 45B besitzt, der mit dem Bereich 19 und dem eingeschnürten Hals 45 oplanar ist und zwei Löcher 47, eine geneigte Rampe 45C und einen Teil 45D aufweist, der im Bezug auf den Bereich 45B angehoben ist, um eine Überlappung des benachbarten Fusses zu gestatten, wobei dieser Bereich mit einem Loch 47 versehen ist.
Es wird nun auf die Fig. 6 und 7 Bezug genommen, wobei die Ausbildung analog zu derjenigen ist, die im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 5 beschrieben worden ist, wobei jedoch mindestens ein ebener Verstärkungsring 49 zwischen den Trägerplatten 13 und mindestens einem der Reibbeläge, beispielsweise dem Reibbelag 12 eingesetzt ist.
Wie in Fig. 9 dargestellt ist, weist der ebene Verstärkungsring 49 radiale Schlitze 50 auf.
Der ebene Verstärkungsring 49 (Fig. 6 und 7) ist den Bereichen 17, 18 und 19 benachbart angeordnet und an dem Bereich 19 mittel! der Niete 41 befestigt. An der Scheibe 14 ist der Verstärkungsring 49 mittels Niete 46 befestigt, welche ebenfalls dazu dienen die Füsse 45 der Träger der Platten 13 an der Scheibe 14 zu fixieren. Zu diesem Zweck weist der Verstärkungsring 49 Löcher 5'
auf, die mit den Löchern 47 fluchten.
Somit hat jede Trägerplatte 13 einen Fuss 45, der zugleich an der Scheibe 14 und dem Verstärkungsring 49 festgelegt ist.
Aus Fig·. 7 erkennt man, dass das Auflager 40, mit welchem die Schulter 39 des Niets 37 im Anschlag zusammenwirkt, in diesem Fall durch den Verstärkungsring 49 gebildet wird. Bei einer Variante kann das Auflagor 40 genauso wie in Fig. 5 durch den Reibbelag selber gebildet sein.
In dem in den Fig. 8 und 9 dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Anordnung analog derjenigen, wie sie in Bezug auf die Fig. 6 und 7 beschrieben worden ist, jedoch ist der Rampenteil 23B hier noch mehr in Bezug auf den Rampenteil 23A verschoben als in Fig. 6, und zwar derart, dass eines der Löcher 42B auf den Bereich 20 angeordnet ist.
In Fig. 8 sind lediglich die Niete des Bereichs 20 mit einer Schulter versehen, um den axialen Abstand der Reibbeläge zu begrenzen, während die Niete des Bereichs. 19 ohne Schulter sind. Eine derartig vereinfachte Anordnung wird durch die relativ grosse Streckung des Bereichs 20 gestattet.
In einer nächsten Variante (Fig. 1o und 11) entspricht die Ausbildung ebenfalls derjenigen, wie sie vorstehend beschrieben worden ist, jedoch ist die geneigte Rampe 23 mittels zweier Schlitze 26 in drei aufeinanderfolgende Teile 23A, 23B und 23C geteilt. Der Mittelteil 23B ist in Bezug auf die beiden Aussenteile 23A und 23C, die miteinander fluchten, verschoben angeordnet.
Der Bereich 20 ist hier mit vier Nietlöchern versehen : Mit Löchern 38A, analog denjenigen/die in Fig. 6 dargestellt sind, und mit zwei Löchern 38B, was eine robustere Befestigung gestattet.
1t
In den Flg. 10 und 11 ist die Trägerplatte ohne Fuss ausgebildet und an der Scheibe 14 lediglich unter Zwischenschaltung des Verstärkungsrings 49 befestigt.
Es ist darauf hinzuweisen, dass die Reibscheiben entsprechend der verschiedenen beschreibenen Ausführungsformen einen robusten Aufbau besitzen und hervorragende Progressivität aufweisen. Die Befestigung der Beläge an den Trägerplatten mittels Vernietens und/oder Verklebens wird durch den Gewinn anBreite in Umfangsrichtung aufgrund der Verschiebung der Rampenteile, wie 23A, 23B und 23C verstärkt.Die verstärkte Nietung kann je nach Fall eine zusätzliche Befestigung durch Kleben entbehrlich werden lassen. Es ist festzustellen, dass die begrenzten Spalten 26 die Herstellung der Trägerplatten erleichtert, ohne die Widerstandskraft gegen die Wirkungen der Zentrifugalkraft zu schwächer Des weiteren ist hervorzuheben, dass die Parallelität der verschiedenen Abschlusskanten 27 bis 37A zu der radialen Linie R in gleicher Welse die Herstellung erleichtert und die Widerstandsfähigkeit der Beläge 11 und K' verbessert.
Es wird des. weiteren darauf hingewiesen, dass in den verschiedenen beschriebenen und dargestellten. Ausführungsformen jeder-Querschlitz 26 im wesentlichen geradlinig und kurz ist und einen Schnitt sicherstellt, von dem kein Teil parallel zu einer Kante, wie die Kante 27 verläuft, was eine exzellente Robustheit gestatt«
Es versteht sich, dass die Erfindung nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen beschränkt ist, sondern alle Ausführungsvarianten im Schutzbereich der Ansprüche umfasst.
Leerseite

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    Reibscheibe mit progressiven Eingriff, insbesondere für Kupplungen, mit einer Nabe und mindestens zwoi zu beiden Seiten von kreisförmig angeordneten Trägerplatten befestigten Reibbelägen, welche Trägerplatten mit mindestens einem auf der Nabe aufgebrachten Ring verbunden sind., wobei jede Trägerplatte zwei Bereiche aufweist, die auf mindestens zwei Gruppen oder Sätze aufgeteilt sind, und an denen die Reibbeläge benachbart angeordnet und befestigt sind, und welche sich auf leicht unterschiedlichem Niveau in zwei parallele Ebenei erstrecken, und mit geneigten Rampenmitteln, welche die Bereiche eines Satzes mit denen des anderen verbinden, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der geneigten Rampenmitteln (23) in Richtung ihrer Niveaulinien in mindestens zwei Teile (23A, 23B, 23C) bei gleicher Neigung geteilt ist, wobei
    (nur PA Dipl.-lng. S. Staeger)
    di-e Teile in Bezug zueinander in Querrichtung der Niveaulinien verschoben sind, und dass die verschobenen Teile der geneigten Rampe (23A, 23B, 23C). mittels eines begrenzten Spaltes (26) voneinander getrennt sind, der quer zu den besagten Niveaulinien verläuft.
  2. 2) Reibscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ebenen Bereiche der beiden Sätze mit den geneigten Rampenmitteln jeweils Abschlusskanten (27 bis 36) bilden, die jeweils untereinander parallel verlaufen.
  3. 3) Reibscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekeni zeichnet, dass jeder Reibbelag (11, 12) an einem benachbarten ebenen Bereich (20) mittels Nieten (38A) befestigt ist, von denen zwei oder mehr fluchtend auf einer radialen Linie angeordnet sind.
  4. 4) Reibscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Reibbeläge an einem benachbarten ebenen Bereich (20) mittels Nieten (38) befestigt ist, von denen zwei entlang einer radialen Linie, fluchtend hintereinander angeordnet sind und dass .die ebenen Bereiche der beiden Sätze mit den geneigten Rampenmitteln Abschlusskanten (27 bis 36) bilden, welche parallel zu der genannten radialen Linie R verlaufen.
  5. 5) Reibscheibe nach Anspruch 3 oder 4, dadurch ge ken zeichnet, dass der Bereich (20) in Bezug auf die Scheibe (14) während des progressiven Eingriffs der Reibscheib' axial beweglich ist.
  6. 6) Reibscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Trägerplatte (13) einen direkt an der Scheibe (14) befestigten Fuss (45) aufweist.
  7. 7) Reibscheibe "nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein ebener Verstärkungsring (49) zwischen den Trägerplatte^ (13) und mindestens einem der Reibbeläge (11, 12) eingesetzt ist.
  8. 8) Reibscheibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der ebene Verstärkungsring (49) geschlitzt ist.
  9. 9) Reibscheibe nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass der ebene Verstärkungsring (49) neben einem Bereichssatz angeordnet ist, .an dem er befestigt ist.
  10. ■10) Reibscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der ebene Verstärkungsring (49) an der Scheibe (14) befestigt ist.
  11. 11) Reibscheibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass jede Trägerplatte (13) einen Fuss
    (45) aufweist, der gleichzeitig mit. der Scheibe (14) und dem ebenen Verstärkungsring (49) verbunden ist.
  12. 12) Reibscheibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,, dass jede Trägerplatte (13) ohne Fuss ausgebildet ist und an der Scheibe (14) lediglich unter Zwischenschaltung des flachen Verstärkungsrings (49) befestigt ist.
  13. 13) Reibscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das geneigte Rampenmittel (23) lediglich in zwei aufeinander folgende, verschobene Teile (23A, 23B) aufgeteilt ist.
  14. 14) Reibscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das geneigte Rampenmittel (23) in mindestens drei aufeinanderfolgende Teile (23A, 23B, 23C) aufgeteilt ist, deren Mittelteil (23B) in Bezug auf die beiden fluchtenden Aussenteile (23A, 23C) verschoben ist.
  15. 15) Reibscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 14, bei der jeder Reibbelag an einem benachbarten ebenen Bereich mittels Nieten befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Niete eine Schulter (39, 43) aufweisen, die anschlagend mit einem im anderen Reibbelag zugeordneten Auflager (40, 44) zusammenwirken, um den axialen Abstand der beiden Reibbeläge zu begrenzen.
DE19823230037 1981-08-20 1982-08-12 Reibscheibe mit progressiven eingriff, insbesondere fuer kupplungen Granted DE3230037A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8116001A FR2511741A1 (fr) 1981-08-20 1981-08-20 Disque de friction a engagement progressif, notamment pour embrayage

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3230037A1 true DE3230037A1 (de) 1983-03-10
DE3230037C2 DE3230037C2 (de) 1991-12-05

Family

ID=9261585

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823230037 Granted DE3230037A1 (de) 1981-08-20 1982-08-12 Reibscheibe mit progressiven eingriff, insbesondere fuer kupplungen

Country Status (5)

Country Link
US (1) US4516672A (de)
DE (1) DE3230037A1 (de)
ES (1) ES275242Y (de)
FR (1) FR2511741A1 (de)
IT (1) IT1157691B (de)

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