DE3230068C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur genauen Posi
tionierung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1
und eine Vor
richtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Patentanspruch 3.
Zur Beschädigung oder Zerstörung von Zielobjekten oder
von Teilen davon können Laser als Waffen eingesetzt wer
den. Mit einem Waffenlaser kann z. B. an einem zur Be
schädigung oder Zerstörung eines Zielobjektes geeigne
ten Punkt ein Loch eingebrannt, eine Empfangs- oder
Sendeoptik eines elektrooptischen Gerätes beschädigt
oder ein elektrotechnisches Gerät außer Funktion ge
setzt werden. Voraussetzung hierfür ist jedoch, daß der
von dem Lasersender ausgehende Laserstrahl überhaupt
auf dem Zielobjekt auftrifft. Hierzu kann der Laser
sender mit Hilfe eines Visiergerätes oder bei beweg
ten Zielen mittels eines Zielverfolgungsgerätes genügend
hoher - jedoch absolut gesehen geringer - Genauigkeit
so auf das Ziel gerichtet werden, bzw. dem Ziel nachfol
gen, daß der Strahl des Waffenlasers eine bestimmte Zone
des Ziels trifft. Um nun eine Beschädigung oder eine
Zerstörung eines verwundbaren Punktes dieser Zone des
Zielobjektes herbeizuführen, ist es jedoch erforderlich,
den Laserstrahl und damit eine entsprechende Energie
für eine bestimmte Einwirkungszeit, d. h. für die Zeit,
die bis zur Beschädigung ider Zerstörung benötigt wird,
möglichst genau auf die betreffende Stelle des Zielob
jektes gerichtet zu halten. Der auf dem Zielobjekt auf
treffende Laserstrahl wandert jedoch z. B. infolge von
Zielbewegungen, atmosphärischen Turbulenzen, Instabili
täten des Lasermediums oder Ungenauigkeiten des Visier-
oder Zielverfolgungsgerätes aus. Da die zu treffende Stelle des
Zielobjektes je nach Anwendung einen Durchmesser von einigen
Zentimetern bis zur Größenordnung von etwa 1 Meter hat, muß bei
einer Zielentfernung von z. B. 5 km die Genauigkeit, mit der der
Zielpunkt gehalten werden kann, wesentlich besser als 0,02 mrad
bei einem Durchmesser der Strahlauftreffstelle von 10 cm bzw.
0,2 mrad bei einem Durchmesser von 1 Meter sein. Diese Genauig
keit, vor allem der erstgenannte Wert, ist mit herkömmlichen
Visier- oder Zielgeräten jedoch nicht zu erreichen.
Durch die DE 27 57 585 A1 ist eine Einrichtung zum selbst
tätigen Ausrichten eines Laserstrahles auf ein Ziel mit einem
Empfänger bekannt, der einen Teil des vom Ziel reflektierten
Laserlichtes auffängt und ein Empfangssignal liefert, und
ferner eine im Laserstrahl angeordnete Richtvorrichtung und
eine elektrische Einrichtung aufweist, die aus dem Empfangs
signal Nachführsignale erarbeitet und diese derart auf die
einen Spiegel umfassende Richtvorrichtung aufbringt, daß der
Laserstrahl ständig auf das Ziel gerichtet bleibt. Bei der
bekannten Einrichtung geht es also ganz allgemein darum, einen
Laserstrahl überhaupt auf ein Ziel gerichtet zu halten. Davon,
daß der auf das Ziel treffende Laserstrahl genau auf eine
bestimmte Stelle des Zieles gerichtet werden soll, d. h. daß der
auf dem Ziel auftreffende Laserstrahl einen Brennfleck erzeugen
und in seiner diesen Brennfleck erzeugenden Position genau
stabilisiert werden soll, ist bei der bekannten Einrichtung
keine Rede.
Die DE 24 26 844 betrifft eine Beobachtungs- und Zielvor
richtung mit Lasersender und getastetem Wärmebildempfänger. Es
geht hierbei um ein Wärmebildgerät zur Beobachtung eines Zieles
mit einem starr mit dem Wärmebildgerät gekoppelten Lasersender,
der das zu beobachtende Ziel beleuchten soll, wobei Beleuchtung
und Beobachtung des Zieles in bestimmter Art und Weise derart
aufeinander abgestimmt sind, daß das Gerät die Betriebsart
"gestastetes Sehen" ermöglicht. Bei diesem bekannten Gerät wird
der aus dem Laserresonator kreiszylinderförmig austretende
Strahl durch gekreuzt angeordnete Zylinderlinsen aufge
weitet und über den sich hin- und herbewegenden Abtastspiegel
des Wärmebildgerätes auf das Ziel gerichtet, d. h. der vom sich
bewegenden Abtastspiegel auf das Ziel abgelenkte Laserstrahl
bewegt sich hin und her und erzeugt auf dem Ziel Beleuchtungs
streifen. Ein solches Hin- und Herwandern des Laserstrahles
auf dem Ziel soll aber gerade dann nicht ausgeführt werden,
wenn der Laserstrahl zwecks Beschädigung oder Zerstörung des
Zieles einen geeigneten Brennfleck erzeugen und auf diesen
Brennfleck stabilisiert werden soll.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Weg
aufzuzeigen, der eine gegenüber herkömmlichen Mitteln genauere
Positionierung eines auf eine Stelle eines Zielobjektes
gerichteten Laserstrahles ermöglicht.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Patentanspruches 1
gelöst.
Die Erfindung geht davon aus, daß ein auf ein Zielobjekt
gerichteter Laserstrahl die getroffene Stelle des Zielobjektes
erwärmt, so daß ein Brennfleck entsteht, der thermische
Strahlung aussendet, welche diesen Brennfleck von seiner
Umgebung unterscheidet. Der Brennfleck ändert nun seine
Position auf dem Zielobjekt infolge thermischer Trägheit der
dort erhitzten Masse relativ langsam gegenüber dem z. B.
aufgrund atmosphärischer
Turbulenzen oder Instabilitäten des Lasermediums vom
Brennfleck weg wandernden Laserstrahl. Bei dem erfindungs
gemäßen Verfahren wird nun die thermische Strahlung des
Brennflecks mit der Momentanlage des Laserstrahls auf
dem Zielobjekt verglichen und zwar dadurch, daß ein
Vergleich der Winkellage der Brennfleckstrahlung und
der reflektierten Laserstrahlung des ausgewanderten
Laserstrahls vorgenommen wird. Aus der Ablageinforma
tion läßt sich ein Signal gewinnen, das den Lasersender
nachsteuert und damit für die gewünschte Einwirkungs
zeit den Brennfleck auf dem Zielobjekt mit der geforder
ten Genauigkeit positioniert, d. h. in seiner Position
genau stabilisiert.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform eines erfindungs
gemäßen Verfahrens wird die Winkellage der thermischen
Strahlung des Brennflecks und der vom Zielobjekt reflek
tierten Laserstrahlung über einen Empfänger von einem
Winkelsensor gemessen, wobei das Ausgangssignal des Win
kelsensors einem Komparator zugeführt wird und dessen
Ausgangssignal dem Lasersender zugeführt wird.
Vorteilhafte Ausführungsformen einer Vorrichtung zur
Durchführung des Verfahrens sind in
den Merkmalen der auf die Vorrichtung bezogenen Unteransprüche angegeben.
Dabei ist bei einer Ausführungsform einer erfindungsge
mäßen Vorrichtung zur Ermöglichung des Vergleiches der
beiden Winkellagen für die thermische Strahlung und für
die reflektierte Laserstrahlung ein gemeinsamer Empfän
ger mit einem Filter zur Trennung der beiden Strahlungs
bereiche vorgesehen ist. Es ist aber auch möglicht, daß
für die thermische Strahlung und für die reflektierte
Laserstrahlung zwei getrennte Empfänger verschiedener
Wellenlängenbereiche vorgesehen sind.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren steuert das aus
den beiden Winkellagen gewonnene Ablagesignal den La
sersender nach. Es ist daher zweckmäßig, wenn zur Nach
steuerung des Lasersenders geeignete auf den Lasersen
der einwirkende Mittel vorgesehen sind. Hierzu ist bei
einer ersten vorteilhaften Ausführungsform einer er
findungsgemäßen Einrichtung der Lasersender auf einer
von dem Komparatorausgangssignal steuerbaren Plattform
angeordnet. Die Richtmittel zur Nachsteuerung des Laser
senders können auch aus einer nachsteuerbaren Optik,
z. B. einer adaptiven Optik bestehen, welche in den op
tischen Pfad anstelle einer Plattform eingefügt und
von dem Komparator angesteuert wird.
Um bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Verän
derung des Laserstrahls aufgrund atmosphärischer Tur
bulenzen besser ermitteln, berücksichtigen und ausre
geln zu können, ist es vorteilhaft, wenn zwischen dem
Lasersender und dem Komparator eine die Winkellage des
Lasersendestrahls messende Winkelmeßeinrichtung vorge
sehen ist. Damit wird dem Komparator auch ein Signal
über die Winkellage des Lasersendestrahls zugeführt.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird gewöhnlich in Ver
bindung mit einem Visiergerät angewandt, insbesondere
bei beweglichen Zielobjekten. Hierzu ist es zweckmäßig,
wenn bei einer erfindungsgemäßen Einrichtung zur Durch
führung des Verfahrens die Empfänger und der Lasersen
der mit einem Visiergerät gekoppelt sind. Als Visierge
rät wird zweckmäßigerweise ein Zielverfolgungsgerät
vorgesehen, wobei hierfür z. B. ein Radar-, ein IR- oder
ein Fernsehgerät verwendet werden kann.
Eine Vereinfachung des Aufbaus einer Einrichtung wird
dadurch erzielt, daß die Empfänger und der Lasersender
auf einer gemeinsamen Grob-Plattform angeordnet sind,
die vom Visiergerät gesteuert wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren wird im folgenden anhand
einer in der Zeichnung schematisch in der Art eines
Blockschaltbildes aufgezeigten Ausführungsform einer
Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens näher be
schrieben.
Die Einrichtung weist einen Lasersender LS auf, der mit
Hilfe eines Visiergerätes, z. B. eines Zielverfolgungsge
rätes ZV, auf ein sich z. B. in Richtung des eingezeich
neten Pfeiles 5 bewegendes Zielobjekt ZO gerichtet wird.
Dort trifft der vom Lasersender LS ausgesandte Laser
strahl 1 auf eine Stelle des Zielobjektes ZO. Diese
Stelle A erwärmt sich nun und wird daher auch
als Brennfleck bezeichnet. Die sich erwärmende Stelle A
sendet nun thermische Strahlung 2 aus, die ihn
von seiner "kälteren" Umgebung unterscheidet. Dabei än
dert der dort entstehende Brennfleck infolge thermischer Trägheit der
auf dem Zielobjekt erhitzten Masse seine Position auf
dem Zielobjekt relativ langsam, während die Laserstrah
lung 1 z. B. aufgrund atmosphärischer Turbulenzen oder
Ungenauigkeiten des Zielverfolgungsgerätes von dem
Brennfleck A weg zu einer Stelle B auswandert (Laser
strahl 1 a). Um nun den Laserstrahl möglichst genau für
eine bestimmte Zeit, nämlich für die zu einer Zerstö
rung oder Beschädigung der verwundbaren Stelle A erfor
derliche Einwirkungszeit auf den Brennfleck gerichtet
zu halten, wird nun die thermische Strahlung des Brenn
flecks an der Stelle A mit der Momentanlage der Laserstrahlung auf dem
Zielobjekt verglichen, indem ein Vergleich der Winkel
lage der Brennfleckstrahlung 2 und der von der Stelle
B reflektierten Laserstrahlung 3 vorgenommen wird. Hier
zu besitzt die Einrichtung bei diesem Ausführungsbei
spiel zwei getrennte Empfänger E 1 und E 2 verschiedener
Wellenlängenbereiche, d. h. der Empfänger E 1 für die thermische
Strahlung 2 der erwärmten Stelle A ist mit einem IR-Sensor ausge
stattet und der Empfänger E 2 für die reflektierte La
serstrahlung 3 ist auf deren Wellenlänge abgestimmt.
Die Empfänger E 1 und E 2 sind jeweils auf einer Platt
form P 1 bzw. P 2 angeordnet und führen die in elektri
sche Signale umgewandelte jeweilige Strahlung jeweils
einem Winkelsensor W 1 bzw. W 2 zu. Die Ausgangssignale
dieser beiden Winkelsensoren werden einem Komparator K
zugeführt, welcher die Winkellage Δ bildet. Dieses
Komparatorausgangssignal Δ, d. h. der Differenzwert,
wird dem Lasersender LS zugeführt und steuert diesen
so nach, daß das Δ zu Null geregelt wird. Hierzu sind
auf den Lasersender einwirkende Nachsteuerungsmittel 4
vorgesehen, die als von dem Komparatorausgangssignal
steuerbare Plattform ausgebildet oder als Richtmittel
im optischen Pfad, z. B. in Form einer nachsteuerbaren
adaptiven Optik oder eines Richtspiegels, eingefügt
sind. Außerdem ist zwischen dem Lasersender LS und dem
Komparator K noch eine Winkelmeßeinrichtung W 3 ange
ornet, welche die Winkellage des abgestrahlten Laser
strahls 1 mißt und dem Komparator zuführt. Damit erhält
der Komparator K außer der Information über die Winkel
lage der thermischen Strahlung 2 des Brennflecks an der Stelle A eine Information sowohl
über die Winkellage des Ortes, der vom Laserstrahl ge
troffen werden soll als auch über die Winkellage des
jenigen Ortes, der vom Laserstrahl tatsächlich getroffen
wurde und von dem der Laserstrahl reflektiert wird, al
so eine Information über den Sende- und den Reflexions
winkel des Laserstrahles. Bei der Bildung des Kompara
torausgangssignals Δ wird daher auch der tatsächliche
Sendewinkel berücksichtigt.
Claims (11)
1. Verfahren zur genauen Positionierung eines auf eine
Stelle eines Zielobjektes gerichteten Strahles eines
Lasersenders, dadurch gekennzeich
net, daß sowohl die Winkellage der vom Zielobjekt
(ZO) reflektierten Laserstrahlung (3) als auch die Win
kellage der thermischen Strahlung (2), welche die vom
Laserstrahl (1) getroffene und erwärmte Stelle
(A) des Zielobjektes (ZO) aussendet, gemessen und
durch einen Vergleich dieser beiden Winkellagen ein
Ablagesignal (Δ) gewonnen wird, welches den Lasersen
der (LS) nachsteuert und damit den Laserstrahl (1) auf die erwärmte Stelle
(A) des Zielobjektes (ZO) gerichtet
hält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Winkellager der thermischen
Strahlung (2) der erwärmten Stelle (A) und der vom Zielob
jekt (ZO) reflektierten Laserstrahlung (3) über einen
Empfänger (E 1, E 2) von einem Winkelsensor (W 1, W 2)
gemessen wird, daß das Ausgangssignal des Winkelsensors
(W 1, W 2) einem Komparator (K) zugeführt wird und daß
dessen Ausgangssignal (Δ) dem Lasersender (LS) zuge
führt wird.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß für die thermische Strahlung (2) und für die reflek
tierte Laserstrahlung (3) ein gemeinsamer Empfänger mit
einem Filter zur Trennung der beiden Strahlungsbereiche
vorgesehen ist.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach An
spruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß für die thermische Strahlung (2) und für die reflek
tierte Laserstrahlung (3) zwei getrennte Empfänger (E 1,
E 2) verschiedener Wellenlängenbereiche vorgesehen sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Empfänger (E 1,
E 2) auf einer Plattform (P 1, P 2) angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß der La
sersender (LS) auf einer von dem Komparatorausgangs
signal (Δ) steuerbaren Plattform angeordnet ist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß als Richt
mittel zur Nachsteuerung des Lasersenders (LS) eine
nachsteuerbare Optik, z. B. eine adaptive Optik, in den
optischen Pfad eingefügt ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7, da
durch gekennzeichnet, daß zwischen
dem Lasersender (LS) und dem Komparator (K) eine die
Winkellage des Lasersendestrahls (1) messende Winkel
meßeinrichtung (W 3) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, da
durch gekennzeichnet, daß die Empfän
ger (E 1, E 2) und der Lasersender (LS) mit einem Visier
gerät gekoppelt sind.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Visiergerät ein Ziel
verfolgungsgerät (ZV) vorgesehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die Empfänger (E 1, E 2)
und der Lasersender (LS) auf einer gemeinsamen Grob-
Plattform angeordnet sind, die vom Visiergerät (ZV) ge
steuert wird.
Priority Applications (1)
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| DE19823230068 DE3230068A1 (de) | 1982-08-12 | 1982-08-12 | Verfahren zur genauen positionierung eines laserstrahls und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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| DE3230068A1 DE3230068A1 (de) | 1984-02-16 |
| DE3230068C2 true DE3230068C2 (de) | 1988-04-07 |
Family
ID=6170727
Family Applications (1)
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| DE19823230068 Granted DE3230068A1 (de) | 1982-08-12 | 1982-08-12 | Verfahren zur genauen positionierung eines laserstrahls und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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