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DE3229609A1 - Thermischer durchflussmesser - Google Patents

Thermischer durchflussmesser

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Publication number
DE3229609A1
DE3229609A1 DE19823229609 DE3229609A DE3229609A1 DE 3229609 A1 DE3229609 A1 DE 3229609A1 DE 19823229609 DE19823229609 DE 19823229609 DE 3229609 A DE3229609 A DE 3229609A DE 3229609 A1 DE3229609 A1 DE 3229609A1
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DE
Germany
Prior art keywords
resistors
series circuit
measuring channel
temperature
series
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19823229609
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRASIDEX AG
Original Assignee
TRASIDEX AG
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Filing date
Publication date
Application filed by TRASIDEX AG filed Critical TRASIDEX AG
Priority to DE19823229609 priority Critical patent/DE3229609A1/de
Publication of DE3229609A1 publication Critical patent/DE3229609A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/68Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using thermal effects
    • G01F1/684Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow
    • G01F1/6847Structural arrangements; Mounting of elements, e.g. in relation to fluid flow where sensing or heating elements are not disturbing the fluid flow, e.g. elements mounted outside the flow duct

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf einen thermischen Durch-
  • flußmesser zum Bestimmen der Strömangsrate eines Fluids in einem Meßkanal mit zwei in Strömungsrichtung hintereinander am Meßkanal angebrachten, eine erste Reihenschaltung bildenden, temperaturabh gigen Widerständen, die mit zwei weiteren, eine zweite Reihenschaltung bildenden Widerständen eine Brückenschaltung bilden, zum Erfassen der Temperaturdifferenz zwischen den Widerständen der ersten Reihenschaltung, wobei der die Brückenschaltung speisende Strom die temperaturabhängigen Widerstände aufheizt.
  • Ein derartiger Durchflußmesser ist aus der DE-PS 23 50 848 bekannt (siehe auch entsprechende US-PS 3 938 384). Bei diesem Durchflußmesser sind die beiden Widerstände der zweiten Reihenschaltung getrennt vom Durchflußmesser vorgesehen, werden also von diesem nicht beeinflußt, so daß diese Widerstände als normale Widerstände der Brückenschaltung dienen und daher am Punkt ihres Zusammenschlusses das dort herrschende Potential festhalten.
  • Bei diesem Durchflußmesser werden die temperaturabhängigen Widerstände der ersten Reihenschaltung aufgrund des die Brückenschaltung speisenden Stromes aufgeheizt, was infolge des Durchströmens eines Fluids durch den Meßkanal zu einer Abkühlung des in Strömungsrichtung vornliegenden Widerstandes führt, da diesem Widerstand durch das Fluid Wärme in höherem Maße entzogen wird als dem in Strömungsrichtung hintenliegenden Widerstand. Die Folge davon ist eine Temperaturdifferenz zwischen diesen beiden Widerständen, die sich in entsprechend unterschiedlichen Widerstandswerten und damit einem Ungleichgewicht der Brückenschaltung äußert. Dieses Ungleichgewicht wird dann durch ein elektrisches Meßinstrument angezeigt, das in Einheiten der Menge des Fluids geeicht ist. Auf diese Weise kann an dem Meßinstrument direkt die jeweilige Durchflußrate abgelesen . rden.
  • Wegen der sich einstellenden relativ geringen Temperaturdifferenz zwischen dem ersten und zweiten Widerstand der ersten Reihenschaltung ergibt sich mit dem bekannten Durchflußmesser eine nur geringe Empfindlichkeit, so daß die jeweilige Strömungsrate nicht sonderlich genau gemessen werden kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Empfindlichkeit eines derartigen Durchlußmessers zu steigern.
  • Gelöst wird das Problem dadurch, daß die beiden Widerstände der zweiten Reihenschaltung ebenfalls als temperaturabhängige Widerstände ausgebildet sind, die in Durchflußrichtung des Fluids jeweils in gleicher Höhe wie die Widerstände der ersten Reihenschaltung am Meßkanal angebracht sind, wobei die Stromrichtung der ersten Reihenschaltung entgegengesetzt der Stromrichtung in der zweiten Reihenschaltung ist.
  • Bei dieser Schaltung werden die durch die Brückenschaltung gegebenen Möglichkeiten voll ausgenützt, indem nämlich beide Brückenzweige dem Einfluß des Fluids ausgesetzt werden. Hierdurch ergibt sich an beiden Zusammenschlußpunkten der beiden Reihenschaltungen, an denen die Brücken diagonal mit dem Meßinstrument abzweigt, eine Potentialverschiebung, und zwar wegen der jeweils entgegengesetztgerichteten Strömrichtung in den beiden Reihenschaltungen ebenfalls in entgegengesetzter Richtung, wodurch die Empfindlichkeit des thermischen Durchflußmessers entsprechend erhöht wird.
  • Für die Anbringung der temperaturabhängigen Widerstände gibt es verschiedene Möglichkeiten. So ist es möglich, die Widerstände streifenförmig in Längsrichtung auf die Aussenfläche des Meßkanals aufzubringen. Hierbei kann es sich um aufgeklebte oder aufgedampfte Widerstandsstreifen handeln, die im Falle der Verwendung eines Rohres als Meßkanal direkt auf dieses aufgebracht werden. Dabei liegen längs eines solchen Rohres jeweils zwei streifenförmige Widerstände nebeneinander in gleicher Höhe in Bezug auf die Strömungsrichtung des Fluids, so daß die derarL benachbarten Widerstände jeweils thermisch in gleicher Weise beeinflußt werden.
  • Es ist darüberhinaus auch möglich, die Widerstände'.als auf dem Meßkanal aufgewickelte Spulen auszubilden, wobei die Spulen der einen Reihenschaltung bifilar mit den Spulen der anderen Reihenschaltung gewickelt sind.
  • Im Falle derartiger bifilarer Wicklungen ergibt sich jeweils am Ort einer solchen bifilare T»' ~;(:klung jeweils der gleiche thermische Zustand, so daß mit einer solchen Anordnung sehr genaü die jeweilige Strömungsrate gemessen werden kann.
  • Natürlich ist in den beiden vorstehend beschriebenen Fällen der Ausgestaltung der Widerstände darauf zu achten, daB die Widerstände der zweiten Reihenschaltung so zusammengefaßt sind, daß in ihnen die Stromrichtung entgegengesetzter Stromrichtung in der ersten Reihenschaltung verläuft.
  • In den Figuren sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen thermischen Durchflußmesser mit einem gestreckten Rohr als Meßkanal für ein in dem Rohr fließendes Fluid, bei dem die temperaturabhängigen Widerstände streifenförmig auf die Außenfläche des Rohres aufgebracht sind, Fig. 2 die bei dem Durchflußmesser gemäß Fig. 1 angewendete elektrische Schaltung, Fig. 3 eine Abwandlung gemäß Fig. . gemäß der die Wider- stände als bifilar gewickelte Spulen auf das als Meßkanal dienende Rohr aufgewickelt sind.
  • In Fig. 1 ist ein thermischer Durchflußmesser mit einem aus einem Rohr 1 bestehenden Meßkanal dargestellt, der durch ein Fluid durchströmt wird. Gemäß dem eingezeichneten Doppelpfeil kann das Fluid in beiden Richtungen durch das Rohr 1 hindurchströmen, so daß also die Strömungsrate des Fluids unabhängig von der Strömungsrichtung gemessen werden kann. Auf das Rohr 1 sind vier temperaturabhängige Widerstände R1, R2, R3 und R4 aufgebracht, wobei es sich um streifenförmige Widerstände handelt. Solche streifenförmigen Widerstände können aufgeklebt werden, es ist aber auch möglich, derartige Widerstände gleich auf das Rohr 1 aufzudampfen. In diesem Falle besteht das Rohr 1 entweder aus einem elektrischisolierenden Material oder es wird auf das Rohr 1 vor dem Aufdampfen eine Isolierschicht aufgebracht.
  • Anstelle streifenförmiger Widerstände kommen auch konzentriert ausgebildete temperaturabhängige Widerstände in Frage, z.B. Thermistoren, die direkt auf das Rohr 1 aufgeklebt werden können, ggf. unter Zwischenschaltung einer elektrischen Isolierschicht.
  • Die Widerstände R1 und R2 sind zu einer ersten Reihenschaltung zusammengefaßt, die Widerstände R3 und R4 zu einer zweiten Reihenschaltung. Diese beiden Reihenschaltungen führen dabei Strom jeweils in entgegengesetzter Richtung, was anhand der Fig. 2 näher erläutert sei.
  • Fig. 2 zeigt eine an sich bekannte Wheatston'scheBrückenschaltung, die im Sinne der Anordnung gemäß Fig. 1 die Widerstände R1, R2, R3 und R4 enthält. Dabei bilden die Widerstände R1 und R2 die erste Reihenschaltung, die Widerstände R3 und R4 die zweite Reihenschaltung. Die Brücke wird aus der Spannungsquelle V gespeist, in ihrer Brückendiagonalen liegt das Meßins-trument M, das direkt in Einheiten der Strömungsrate des Fluids geeicht ist.
  • Ein Vergleich der Fig. 1 und 2 zeigt, daß die erste Reihensciialtung mit den Widerständen R1 und R2 in Richtung vom Widerstand R1 zum Widerstand R1 stromdurchflossen wird, während die zweite Reihenschaitung mit den Widerständen ' R3 und R4 eine Stromrichtung aufweist, die unter Zugrundelegung der Fig. 1 entgegengesetzter Stromrichtung in der ersten Reihenschaltung mit den Widerständen R1 und R2 verläuft. Hierdurch ergibt sich folgender Effekt: Bei einer Strömungsrichtung des Fluids von links nach rechts durch das Rohr 1 gemäß Fir . erfahren die Widerstände R1 und R4 eine größere Abkühlung als die Widerstände R2 und R3. Infõlgedessen verschieben sich die Potentiale an den Knotenpunkten 2 und 3 jeweils in entgegengesetzter Richtung. Man erhält auf diese Weise eine besonders hohe Empfindlichkeit der so in das Ungleichgewicht gebrachten Brückenschaltung.In den Figuren 1 und 2 sind außerdem die Knotenpunkte 4 und 5 der Brückenschaltung eingezeichnet, an denen die Einspeisung des von der Spannungsquelle V stammenden Stromes erfolgt.
  • In der Fig. 3 ist ein thermischer Durchflußmesser mit dem Rohr 1 als Meßkanal dargestellt,bei dem das Rohr 1 an den Enden des eigentlichen Meßbereiches abgebogen ist.
  • Auf diese Weise läßt sich eine Meßeinheit schaffen, die über weiterführende Verbindungen leicht an einen das Fluid führenden Kanal angeschlossen werden kann.Die Widerstände R1, R2, R3 und R4 sind hier als auf das Rohr 1 aufgewickelte Spulen ausgebildet, wobei jeweils die Spulen S1 und S4 bzw. S2 und S3 bifilar gewickelt sind. Infolgedessen unterliegen die Spulen S1 und S4 bzw. S2 und S3 jeweils exakt der gleichen Beeinflussung durch das durchströmende Fluid. Die Zusammenschaltung der die Widerstände R1, R2, R3 und R4 bildenden Spulen S1, S2, S3 und S3 erfolgt in der gleichen Weise, wie i zand der Figuren 1 und 2 beschrieben.
  • Es sei noch darauf hingewiesen, daß als Fluid sowohl eine Flüssigkeit als auch ein gasförmiges Medium in Frage kommt, wobei natürlich unter einem gasförmigen Medium auch Dämpfe zu verstehen sind.

Claims (3)

  1. Thermischer Durchflußmesser Patentansprüche S Thermischer Durchflußmesser zum Bestimmen der Strömungsrate eines Fluids in einem Meßkanal mit zwei in Strömungsrichtung hintereinander am Meßkanal angebrachten, eine erste Reihenschaltung bildenden, temperaturabhängigen Widerständen,die mit zwei weiteren, eine zweite Reihenschaltung bildenden Widerständen eine Brückenschaltung bilden, zum Erfassen del remperaturdifferenz zwischen den Widerständen dnr ersten Reihenschaltung, wo- bei der die Brückenschaltung speisende Strom die temperaturabhängigen Widerstände aufheizt, dadurch gek e n n z e i c h n e t, daß die beiden Widerstände (R3, R4) der zweiten Reihenschaltung (R4-R3) ebenfalls als temperaturabhängige Widerstände ausgebildet sind, die in Durchflußrichtung des Fluids jeweils in gleicher Höhe wie die Widerstände (R1, R2) der ersten Reihenschaltung (R1-R2) am Meßkanal (1) angebracht sind, wobei die Stromrichtung der ersten Reihenschaltung (R1-R2) entgegengesetzt der Stromrichtung in der zweiten Reihenschaltung (R4-R3) ist.
  2. 2. Durchlußmesser nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i ch n e t, daß die-Widerstände (R1, R2, -R3, R4) streifenförmig in Längsrichtung auf die Außenfläche des Meßkanals aufgebracht sind.
  3. 3. Durchflußmesser nach Anspruch 1, dadurch-»g ek e n n z e i c h n e t, daß die Widerstände (Ri, R2, R3, R4) als auf den Meßkanal(1) aufgewickelte Spulen (S1,S2, S2, S3, S4) ausgebildet sind, wobei die Spulen der einen Reihenschaltung (S1- S2) bifilar mit den Spulen (S3, S4) der anderen Reihenschaltung (S4-S3) gewickelt sind.
DE19823229609 1982-08-09 1982-08-09 Thermischer durchflussmesser Withdrawn DE3229609A1 (de)

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