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DE2950084A1 - Magnetisch-induktiver durchflussmesser - Google Patents

Magnetisch-induktiver durchflussmesser

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DE2950084A1
DE2950084A1 DE19792950084 DE2950084A DE2950084A1 DE 2950084 A1 DE2950084 A1 DE 2950084A1 DE 19792950084 DE19792950084 DE 19792950084 DE 2950084 A DE2950084 A DE 2950084A DE 2950084 A1 DE2950084 A1 DE 2950084A1
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DE
Germany
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flow meter
electrodes
additional electrodes
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measuring
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DE19792950084
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DE2950084C2 (de
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Peter 7060 Schorndorf Haug
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Bopp and Reuther Messtechnik GmbH
Original Assignee
Eckardt AG
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/56Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using electric or magnetic effects
    • G01F1/58Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using electric or magnetic effects by electromagnetic flowmeters
    • G01F1/584Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using electric or magnetic effects by electromagnetic flowmeters constructions of electrodes, accessories therefor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P5/00Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft
    • G01P5/08Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring variation of an electric variable directly affected by the flow, e.g. by using dynamo-electric effect
    • G01P5/086Measuring speed of fluids, e.g. of air stream; Measuring speed of bodies relative to fluids, e.g. of ship, of aircraft by measuring variation of an electric variable directly affected by the flow, e.g. by using dynamo-electric effect by using special arrangements and constructions for measuring the dynamo-electric effect

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Description

  • Magnetisch-induktiver Durchflußmesser
  • Die Erfindung betrifft einen magnetisch-induktiven Durchflußmesser mit einem von einer Spulenanordnung umgebenen Rohrstück, an dem diametral gegenüberliegende Meßelektroden zur Erfassung der von einer elektrisch leitfähigen, das Rohrstück durchströmenden Flüssigkeit induzierten Spannung vorgesehen sind.
  • Bei magnetischen Durchflußmesser entsteht die Meßspannung in bekannter Weise dadurch, daß sich die Meßflüssigkeit durch das durch die Spulenanordnung erzeugte Magnetfeld bewegt. Die Größe der induzierten Spannung hängt daher von der Strömungsgeschwindigkeit dieser Flüssigkeit ab, was bei gegebenem Rohrquerschnitt eine Mengenmessung ermöglicht. Die Größe der an den Meßelektroden erfaßten Spannung hängt aber auch von der Feldstärke der Magnetspulenanordnung, der Feldverteilung über den Rohrquerschnitt und der Ausdehnung des Magnetfeldes in der Rohrachse, d.h. in Strömungsrichtung, ab. Nur bei einer bestimmten Feldlänge wird ein Optimum an Meßspannung bei minimaler Stromaufnahme erreicht. Die außerhalb des Magnetfeldes strömende Flüssigkeit wirkt als eine Art Lastwiderstand auf die Meßspannung mit ihrem Innenwiderstand ein. Dadurch wird die an den Elektroden abgegriffene Meßspannung vermindert. Ist das Magnetfeld kürzer, ist dieser Effekt größer; er tritt bei großen Nennweiten besonders stark auf. Ein Ausgleich dadurch, daß ein größerer Erreger-Strom zugeführt wird, damit die Meßspannung den gewohnten Wert erhält, ist besonders bei großen Gebern, wie sie bei großen Nennweiten notwendig sind, unwirtschaftlich.
  • Ist das Verhältnis der Widerstände, d.h. also auch das Verhältnis des Innenwiderstandes der Flüssigkeit zu den anderen Widerständen konstant und bleibt es auch bei verschiedenen Strömungsgeschwin -digkeiten, hat der durch die begrenzte Feld läge bewirkte Effekt auf die Eichung keinen Einfluß. Die an den Meßelektroden erfaßte Spannung ist immer proportional zur Strömungsgeschwindigkeit. Es gibt aber elektrisch leitfähige Flüssigkeiten, beispielsweise Seife, die warmflüssig in beheizten Rohren geführt werden soll, bei denen sich einmal das Temperaturgefälle über den Strömungsquerschnitt ändert und bei denen zudem auch die Leitfähigkeit von der Temperatur abhängig ist. Es ergeben sich dann Fehler, die nicht durch Eichung zu beseitigen sind und die strömungsabhängig verschieden groß sind. So ändern sich beispielsweise die Widerstände in der Strömungsrichtung anders als der Widerstand quer zur Strömungsrichtung, so daß dadurch die erzeugte Meßspannung verändert wird.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen magnetischinduktiven Durchflußmesser so auszubilden, daß die Länge des Magnetfeldes möglichst keinen verfälschenden Einfluß mehr ausüben kann, und daß auch der Durchfluß von Flüssigkeiten meßbar ist, deren Leitfähigkeit mit der Temperatur und mit der Strömung sich unterschiedlich ändert.
  • Die Erfindung besteht bei einem magnetisch-induktiven Durchflußmesser der eingangs genannten Art darin, daß zwei oder mehrere Zusatzelektroden in Strömungsrichtung vor und/oder hinter der Ebene der Meßelektroden angeordnet und über Impedanzwandler oder Verstärker an die Meßelektroden angeschlossen sind. Durch diese Ausführung wird die Spannung, die an den Meßelektroden anliegt, auch an die Zusatzelektroden gelegt. Dadurch wird einmal der Verlust an Meßspannungen reduziert, der bei kurzem Magnetfeld auftritt und zum anderen wird bei Meßstoffen, deren Leitfähigkeit sich bei Bewegung unterschiedlich ändert, der Fehler im Vergleich zu der bei der Eichung z.B. mit Wasser ermittelten Meßspannung verringert. Die DE-PS 22 23 055 beschreibt Zusatzelektroden von Durchflußmessern mit kapazitivem Abgriff. Diese dienen dort aber zur Kompensation der Dielektrizitätskonstante 6 der Meßflüssigkeit und sind auch nicht in Strömungsrichtung versetzt zur Meßebene angeordnet. Durch die erfindungsgemäße Anordnung der Zusatzelektroden wird aber eine Verbesserung der magnetisch-induktiven Durchflußmesser mit galvanischem Abgriff erreicht.
  • Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Zusatzelektroden in senkrecht zur Strömungsrichtung stehenden Ebenen vorgesehen sind und wenn sie spiegelsymmetrisch zur Meßebene angeordnet sind. Es ist auch vorteilhaft, wenn in den zu der Meßebene parallelen Ebenen, in denen die Zusatzelektroden liegen, jeweils mehrere solcher Zusatzelektroden angeordnet sind, weil durch die verschiedene Anordnung dieser Zusatzelektroden die Spannungsverteilung in dem Querschnitt der Zusatzelektroden beeinflußt werden kann. So ist es beispielsweise auch zweckmäßig, die Zusatzelektroden als Flächenkörper auszubilden, deren Kontur der Innenwand des Rohr stückes angepaßt ist, wobei die Zusatzelektroden als symmetrische Flächenkörper mit sich entlang der Kontur der Innenwand des Rohr stückes verändernder Breite ausgebildet sein können. Diese Ausgestaltung bringt neben dem Vorteil, die Spannungsverteilung beeinflussen zu können, auch den Vorteil, daß die von außen durch das Rohrstück einführbaren Zusatzelektroden nur an einer Stelle abgedichtet zu werden brauchen, weil der Flächenkörper selbst stabil genug ausgebildet sein kann. Es ist auch möglich und zweckmäßig, die Zusatzelektroden als halbkreisförmig verlaufende oder als kreisförmig verlaufende Bänder mit gleichmäßiger oder veränderlicher Breite auszubilden.
  • Diese bandförmigen Zusatzelektroden können auch aus mehreren aneinandergesetzten einzelnen Teilstücken aufgebaut werden.
  • Die Erfindung ist anhand von Ausführungsbeispielen in der nachfolgenden Beschreibung der Zeichnungen erläutert, die verschiedene Ausführungsmöglichkeiten darstellen. Es zeigen: Fig. 1 eine schematische Darsteilung der elektrischen Verhältnisse (Ersatzschaltbild) der verschiedenen Widerstände an einem magnetischen Durchflußmesser, dessen Feld eine bestimmte Länge aufweist, Fig. 2 die schematische Anordnung gemäß der Erfindung, Fig. 3 ein erster Ausführungsbeispiel der Anordnung der Zusatzelektroden gemäß der Erfindung, Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Anordnung der Zusatzelektroden, Fig. 5 jeweils Ausführungsbeispiele für Ausbildungsmöglichkeiten 6tender Zusatzelektroden, Fig. 7 eine Seitenansicht der Zusatzelektroden der Fig. 5 oder 6 und Fig. 8a und 8b schließlich zwei weitere Möglichkeiten der Anordnung von Zusatzelektroden in einer zur Strömungsrichtung senkrechten Ebene.
  • In der Fig. 1 ist schematisch ein Rohrstück 1 eines magnetischen Durchflußmessers gezeigt, der in Richtung des Pfeiles 2 mit der Geschwindigkeit v von einer elektrisch leitfähigen Flüssigkeit durchström t wird. Das Rohrstück 1 soll dabei kreisförmigen Querschnitt besitzen und es ist in dem Meßquerschnitt 3 mit zwei diametral gegenüberliegenden Meßelektroden 4 ausgerüstet, an denen die durch die strömende Flüssigkeit erzeugte Meßspannung UM erfaßt werden soll. Nicht gezeigt ist eine außen um das Rohrstück 1 herumgelegte Magnetspulenanordnung, mit der ein Magnetfeld in an sich bekannter Weise erzeugt wird, dessen Längsausdehnung durch die beiden gebogenen Grenzlinien 5 begrenzt sein soll. Es ist klar, daß in der Praxis der Ubergang zwischen Magnetfeld, das dem Bereich A innerhalb dieser Grenzlinien 5 entsprechen soll, und den beiden Bereichen B jeweils außerhalb dieses Magnetfeldes fließend ist. Zum besseren Verständnis sei aber von der in der Fig. 1 angegebenen Anordnung ausgegangen.
  • Die Größe der an den Meßelektroden 4 erfaßten Meßspannung UM, die in dem Ersatzschaltbild gezeigt ist, wird bestimmt von der Größe der Strömungsgeschwindigkeit v sowie von der Feldstärke des Magnetfeldes A, der Feldverteilung über den Rohrquerschnitt und der Ausdehnung des Magnetfeldes A in der Strömungsrichtung. Da das Magnetfeld A begrenzt ist, wirkt die außerhalb des Magnetfeldes A strömende Flüssigkeit - also die im Bereich B strömende Flüssigkeit - jeweils als Lastwiderstand RL auf die Meßspannung UM mit dem Innenwiderstand Ri (quer zur Strömungsrichtung) zurück. Die Widerstände Rv sind die Widerstände der Flüssigkeit, die in der Strömungsrichtung auftreten.
  • Aus dem Ersatzschaltbild der Fig. 1 ergibt sich, daß die Messung der Spannung UM durch die Lastwiderstände RL außerhalb des Magnetfeldes verfälscht wird. Bleibt das Verhältnis dieser in der Fig. 1 gezeigten Widerstände bei allen Strömungen konstant, so läßt sich der auftretende Fehler durch eine Eichung eliminieren. Verändert sich jedoch das Verhältnis der Widerstände mit der Strömung, so wie das beispielsweise bei der vorher erwähnten, im warmen Zustand geförderten Seife der Fall ist, so wird die Messung selbst verfälscht und ein falscher Durchsatz angezeigt, da sich alle Widerstände strömungsabhängig ändern, teils auch mit unterschiedlichen Vorzeichen.
  • Fig. 2 zeigt eine Lösungsmöglichkeit, durch die der Einfluß der begrenzten Magnetfeldlänge ausgeschlossen werden kann, die einmal zu einem Verlust an Meßspannung führt und zum anderen - bei Meßstoffen, deren Leitfähigkeit sich strömungsabhängig ändert - wegen des sich ergebenden Eichfehlers zu Fehlmessungen führen kann. Zusätzlich zu den beiden Meßelektroden 4 im Meßquerschnitt 3 sind bei der erfindungsgemäßen Ausführung jeweils in zwei der Meßebene 3 in gleichem Abstand vor- und nachgeschalteten, zur Strömungsrichtung 2 senkrechten Ebenen Zusatzelektroden 6 und 7 vorgesehen, die über die Verbindungsleitungen 8 und über Impedanzwandler 9 jeweils an die Meßelektroden 4 angeschlossen sind. Durch diese Ausgestaltung liegt das an den Meßelektroden 4 jeweils anliegende Potential auch an den Zusatzelektroden 6 und 7 an, so daß ein Strom aus dem Bereich der Ebene, in der beispielsweise die Zusatzelektroden 6 angeordnet sind, und der etwa dem Bereich der Lage des Lastwiderstandes N der Fig. 1 entsprechen könnte, nicht zu den Meßelektroden zurückfließen kann. Die Meßspannung UM wird daher bei dieser Ausführung nicht durch die von der Flüssigkeit in den Bereichen B gebildeten Lastwiderstände RL beeinflußt. Die Messung wird daher genauer.
  • Wie in den Fig. 3 bis 8b gezeigt ist, können dabei die Zusatzelektroden 6 oder 7 in verschiedener Weise ausgebildet sein oder auch durch mehrere jeweils in einer oder mehreren Ebenen liegende Einzelelektroden ersetzt sein. So zeigt Fig. 3 eine Ausführung, bei der beispielsweise die Zusatzelektroden 6 durch zwei symmetrisch am Rohrquerschnitt 1 jeweils gegenüberliegende Einzelelektroden 10 und 11 gebildet sind, die jeweils für sich von außen in das Rohrstück 1 hereingeführt sind. Es besteht auch noch die Möglichkeit, beiden Seiten noch eine dritte Elektrode 12 zuzuordnen. Dadurch kann die Wertigkeit der Spannungsverteilung in den Querschnitten und in der Anordnung der Zusatzelektroden beeinflußt werden, was bekanntlich von Vorteil ist.
  • Fig. 4 zeigt eine Ausführung, bei der jeweils nur eine Zusatzelektrode 13 diametral gegenüber einer gleich ausgebildeten Elektrode in das Rohrstück 1 eingesetzt ist. Diese Elektroden 13 können die in den Fig. 5 und 6 gezeigten Flächenkörper bilden, wobei der Flächenkörper der Fig. 5 etwa tonnenförmig in der Draufsicht aussieht, aber nach Fig. 7 und 4 entsprechend der Innenkontur des Rohrstückes 1 gebogen ist. Gemäß Fig. 6 kann der Querschnitt aber auch in der Mitte dünner als an den beiden Enden sein, je nachdem, welche Spannungsverteilung über den Querschnitt gewünscht ist. Diese Ausführung (Fig. 4) weist gegenüber der Ausführung der Fig. 3 den Vorteil auf, daß zwar über den Querschnitt gesehen eine verschiedene Spannungsverteilung möglich wird, daß aber nur eine Dichtungsstelle 14 für jede der beiden Elektroden 13 vorgesehen sein muß, durch welche jene in das Innere des Rohrstücks eingeführt werden.
  • Fig. 8a zeigt eine Abwandlung insofern, als hier eine kreisförmige Zusatzelektrode 15 aus halbleitendem Material gezeigt ist, die in ihrem Querschnitt konstant oder veränderlich sein kann.
  • Diese Elektrode 15 bildet einen Spannungsteiler. Diese bandförmige Elektrode 15 kann auch, so wie das in der rechts gelegenen Fig. 8b angedeutet ist, aus einzelnen Teilstücken 15a von Zusatzelektroden aufgebaut sein. Diese Zusatzelektroden sind entweder alle über die Verbindungsleitung 8 mit dem Impedanzwandler 9 verbunden, oder sie liegen über einen Spannungsteiler an unterschiedlichen Spannungen.

Claims (9)

  1. Ansprüche 1. Magnetisch- induktiver Durchflußmesser mit einem von einer Spulenanordnung umgebenen Rohrstück, an dem diametral ge -genüberliegende Meßelektroden zur Erfassung der von einer elektrisch leitfähigen, das Rohrstück durchströmenden Flüssigkeit induzierten Spannung vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere Zusatzelektroden (6, 7) in Strömungsrichtung vor und/oder hinter der Ebene (3) der Meßelektroden (4) angeordnet und über Impedanzwandler (9) oder Verstärker an die Meßelektroden angeschlossen sind.
  2. 2. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nur eine Teilspannung vom Impe -danzwandler (9) an den Zusatzelektroden (6, 7) angelegt ist.
  3. 3. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzelektroden (6, 7, 10, 11, 12, 13, 15) in senkrecht zur Strömungsrichtung (2) stehenden Ebenen vorgesehen sind.
  4. 4. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzelektroden (6, 7, 10, 11) spiegelsymmetrisch zur Meßebene (3) angeordnet sind.
  5. 5. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in den zu der Meßebene (3) parallelen Ebenen der Zusatzelektroden jeweils mehrere Zusatzelektroden (10, 11, 12) angeordnet sind.
  6. 6. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzelektroden (13, 13a) als Flächenkörper ausgebildet sind, deren Kanten der In -nenwand des Rohrstückes (1) angepaßt ist.
  7. 7. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzelektroden (13, 13a) als symmetrische Flächenkörper mit sich entlang der Kontur der Innenwand des Rohrstückes (1) verändernder Breite ausgebildet sind.
  8. 8. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zusatzelektroden (15) als halbkreisförmig oder kreisförmig verlaufende Bänder (15) mit gleichmässiger oder veränderlicher Breite ausgebildet sind.
  9. 9. Magnetisch-induktiver Durchflußmesser nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die bandförmigen Zusatzelektroden aus mehreren aneinandergesetzten einzelnen Teilstücken (15a) aufgebaut sind.
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