DE3229299A1 - Elektromagnetische kontaktvorrichtung - Google Patents
Elektromagnetische kontaktvorrichtungInfo
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Description
Elektromagnetische Kontaktvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Kontaktvorrichtung/
insbesondere zum An- und Abschalten einer elektrischen Vorrichtung wie eines Motors.
Anhand der Fig. 1 und 2 sei eine typische elektromagnetische Kontaktvorrichtung beschrieben. Sie umfaßt allgemein eine
Basis 10, ein Funkengehäuse 12 und eine Montageplatte zum Befestigen der Kontaktvorrichtung an einem Steuerpaneel
eines elektrischen Gerätes.
Die Basis 10 ist aus Isoliermaterial in Gestalt eines Kastens gefertigt und enthält eine Querschiene 16 und
einen Antriebsregler 18. Die Querschiene 16 umfaßt eine vertikale Wand. 16a die sich nach oben in einen oberen
Mittelabschnitt erstreckt und eine Aussparung 16b zum Halten eines beweglichen Eisenkerns (wie unten beschrieben)
an ihrer Bodenfläche. Die Querschiene ist von der Innenwand der Basis vertikal beweglich gehalten und geführt.
Die vertikale Wand 16a hat eine öffnung 16c, in welcher
ein beweglicher Kontakt 20 vertikal verschieblich,jedoch
horizontal unbeweglich angeordnet ist. Ein beweglicher Kontaktträger 22 ist auf der oberen Fläche des beweglichen
Kontaktes 20 plaziert, und ein beweglicher Kontaktpunkt ist an der unteren Fläche beider Enden des beweglichen
Kontaktes 20 so angebracht, daß er aus der öffnung 16c vorragt. Eine kanalförmige Federabstützung 25 ist so angeordnet,
daß ihr oberes Ende am beweglichen Kontaktträger
angreift, während ihr unteres Ende eine Kontaktfeder 28 abstützt. Die Kontaktfeder 28 ist zwischen einem von der
Querschiene 16 vorragenden Anschlag 26 und der Federabstützung 25 zusammengedrückt, wodurch die obere Fläche
des beweglichen Kontaktträgers 22 und die Oberseite 25a der Federabstützung 25 ebenso wie die obere Fläche des
beweglichen Kontaktes 20 und die untere Fläche des Kontaktträgers 22 durch die Druckkraft der Kontaktfeder
in engem Kontakt zusammengehalten sind. Der bewegliche Eisenkern 30 ist beispielsweise durch Stapeln von Silikon-Stahl-Blechplatten
gebildet und an einer elastischen Platte 32 in der Aussparung 16b an der Bodenfläche der
Querschiene 16 mittels Stiften 34 gehalten.
Der Antriebsregler 18 weist einen stationären Eisenkern und einen Spulenhalter 38 auf. Der stationäre Eisenkern
ist beispielsweise durch Aufschichten von Silikon-Stahl-Blechplatten gebildet, die durch horizontal verlaufende
Stifte 40 zusammengehalten sind. Ein feststehendes Stoßdämpfteil
42 ist auf den vorspringenden Abschnitt 40a jedes Stiftes aufgeschoben, und ein Führungsteil 44 ist auf das
feststehende Stoßdämpfteil 42 aufgepaßt. Eine feststehende Stoßdämpf-Federplatte 45 ist am Boden des stationären Eisenkerns
36 angebracht. Der stationäre Eisenkern 36 ist in die Durchgangslöcher 38a des Spulenhalters 38 gesteckt,
und ein am Spulenhalter 38 angeformtes Eingriffsteil (nicht
gezeigt) greift in ein Loch (nicht gezeigt) im Führungsteil 44, um den stationären Eisenkern 36 und den Spulenhalter
38 zu einem Stück zusammenzufügen.
Auf der oberen Stirnfläche der Basis 10 ist mittels einer Schraube 4 8 eine Anschluß- oder Klemmenplatte 46 angebracht,
und ein kanalförmiger stationärer Kontakt 50 ist auf der oberen Stirnfläche der Anschlußplatte 46
mittels einer Schraube 52 gehalten. Auf der oberen Fläche des stationären Kontaktes 50 ist ein stationärer Kontakt-
_ r
punkt 54 so befestigt, daß er dem beweglichen Kontaktpunkt
24 gegenübersteht. An der Anschlußplatte 46 ist ferner eine Funken- bzw. Lichtbogenlaufschiene 56 mittels
einer Schraube 58 befestigt. An der unteren Stirnfläche der Basis 10 ist eine Schienenplatte 60 mittels einer
Schraube (nicht gezeigt) befestigt. Die Schienenplatte ist mit einem Schienenabschnitt 60a von Kanalquerschnitt
auf beiden Seiten der Platte versehen, und das Führungsteil 44 ist in den Schienenabschnitt 60a in Richtung
des Pfeiles A gemäß Fig. 1 eingeschoben, um eine Bewegung des Antriebsreglers 18 in vertikaler Richtung
zu verhindern. Nach der Montage des Antriebsreglers 18 an die Schienenplatte 60 wird diese an der Bodenfläche
der Basis gesichert, so daß der stationäre Eisenkern gegenüber dem beweglichen Eisenkern 30 angeordnet ist.
An der äußeren Seitenfläche des Spulenhalters 38 ist ein Gesperre 66 vertikal beweglich angeordnet und mittels
einer Druckfeder 64 nach unten vorgespannt. An dem Gesperre ist eine Klinke 66a angeformt, die mit einem Eingriff
sloch 60b der Schienenplatte 60 so zusammenwirkt, daß sie eine relative Bewegung des stationären Eisenkerns
36 und des Spulenhalters 38 in Richtung des Pfeiles A und entgegengesetzt gemäß Fig. 1 verhindert bzw. beschränkt.
Das aus einem hitzebeständigen Material gefertigte Funkengehäuse
12 ist an der oberen Stirnfläche der Basis 10 mittels eines Befestigungsbolzens 68 befestigt, und
ein Gitter 70 sowie eine Koinmutierungsplatte 72 für die Funken- bzw. Lichtbogenlöschung aus einem magnetischen
Material sind für jeden Pol R, S und T vorgesehen. Auf der äußeren Seitenfläche der Basis 10 sind Isolatoren
befestigt, um die Anschlußplatte 46 für jeden Pol R, S und T zu trennen.
Im äußeren Umfang der Montageplatte 14 sind mehrere
Befestigungslöcher 14a zur Befestigung an einem Steuerpaneel
vorgesehen, wobei die Montageplatte am Boden der Schienenplatte 6 0 mittels Schrauben befestigt ist.
5
Zwischen der Schienenplatte 60 und der Querschiene 16 ist eine Schnappfeder 76 in zusammengedrücktem Zustand
vorgesehen, welche normalerweise die Querschiene 16 nach
oben drückt, wodurch der bewegliche Kontaktpunkt 24 und der stationäre Kontaktpunkt 54 in Öffnungszustand gehalten
werden.
Der Betrieb der elektromagnetischen Kontaktvorrichtung ist im folgenden beschrieben.
Wenn der vom Spulenhalter 38 gehaltenen Spule 78 als Erzeuger eines magnetischen Flusses eine Antriebsspannung
zugeführt wird, wird durch diesen magnetischen Fluß eine Anziehungskraft zwischen dem beweglichen Eisenkern 30
und dem stationären Eisenkern 36 erzeugt, um die am beweglichen Eisenkern 30 befestigte Querschiene 16 nach
unten gegen die Kraft der Schnappfeder 76 zu ziehen, wodurch der bewegliche Kontakt 20 in Kontakt mit dem
stationären Kontakt 50 gebracht wird, so daß ein elektrischer Stromkreis gebildet wird. Da der Eisenkernspalt
G2 zwischen dem beweglichen Eisenkern 30 und dem
stationären Eisenkern 36 größer als der Kontaktspalt G1
zwischen dem beweglichen Kontaktpunkt 24 und dem stationären Kontaktpunkt 54 gewählt ist, wird die Querschiene
16 über die Kontaktposition der Kontakte hinaus weiter nach unten gezogen, bis beide Eisenkerne miteinander in
Kontakt sind. Die Kontaktfeder 28 wird demgemäß durch eine Druckkraft zusammengedrückt, welche über die Federabstützung
25 und den beweglichen Kontaktträger 22 auf den beweglichen Kontakt 20 übertragen wird, so daß die
Anschlußplatten 46 unter einem vorbestimmten Kontaktdruck
elektrisch verbunden sind.
Wenn die der Spule 78 mitgeteilte Antriebsspannung verschwindet, vergeht auch die elektromagnetische Anziehungskraft
zwischen dem beweglichen Eisenkern 30 und dem stationären Eisenkern 36, und die Querschiene 16 wird
durch die Druckkraft der zusammengedrückten Schnappfeder nach oben gedrückt, wodurch der bewegliche Kontaktpunkt
und der stationäre Kontaktpunkt 54 geöffnet werden, um den elektrischen Stromkreis zu öffnen. In diesem Moment
wird ein Funkenüberschlag bzw. ein Lichtbogen zwischen
dem beweglichen Kontaktpunkt 24 und dem stationärem Kontaktpunkt 54 erzeugt. Der Funkenüberschlag wird von dem beweglichen
Kontaktpunkt 24 zu der Kommutierungsplatte 72 und von dem stationären Kontaktpunkt 54 zu der Lichtbogen-Laufschiene
56 übertragen, so daß getrennte Licht-Bogen in die Spalte zwischen den Gitterplatten 70 eintreten,
die durch elektromagnetische Rückstoßkraft erzeugt!werden, welche
durch die Interaktion zwischen dem Lichtbogenstrom und dem Kontaktstrom verursacht wird. Somit wird der Lichtbogen
gekühlt und für die Löschung getrennt bzw. aufgespalten .
Wie oben beschrieben wird der Stromkreis zwischen den Anschlußplatten 46, 46 durch gesteuertes Anlegen einer
Antriebsspannung an die Spule 78 geöffnet und geschlossen.
Bei der konventionellen elektromagnetischen Kontaktvorrichtung
verhält sich der Abstand X zwischen dem unteren Abschnitt 70a der Kommutierungsplatte 72 und dem
stationären Kontakt 50 zu dem Abstand Y zwischen den unteren Abschnitten 70a der benachbarten Gitterplatten
zur Kommutierungsplatte 72 entsprechend der Beziehung X>Y, wie in Fig. 3 dargestellt ist. Ein Lichtbogen
zwischen dem stationären Kontaktpunkt 54 und dem beweglichen Kontaktpunkt 24 wird bei einem Unterbrechungs-
Vorgang der elektromagnetischen Kontaktvorrichtung durch eine elektromagnetische Kraft getrennt, welche durch
den die beweglichen und festen Kontakte 20, 50 passierenden Strom hervorgerufen wird: der eine Lichtbogen oder Funken-Überschlag
wird vom beweglichen Kontaktpunkt 24 zur Kommutierungsplatte 72 kommutiert, während der andere
vom stationären Kontaktpunkt 54 zu der Lichtbogen-Laufschiene
56 zu einer langgestreckten positiven Säule des Lichtbogens kommutiert wird, so daß die Stromunterbrechung
durch Ziehen des Lichtbogens zwischen die Gitterplatten erfolgt. Da die oben beschriebene Abstandsbeziehung X>Y besteht,
sind die langgestreckten Lichtbogen an der Kommutierungsplatte 72 und der Funkenlaufschiene 56 derart
gekürzt, daß sie an der Kommutierungsplatte 72, den Gitterplatten 70 und der Funkenlaufschiene 56 anhaften,
so daß manchmal" eine Stromunterbrechung nicht erreicht werden kann. Insbesondere bei kleinen Unterbrechungsströmen
ist die Versagenswahrscheinlichkeit groß, weil die elektromagnetische Kraft, welche durch
den die Kontakte 20, 50 passierenden Strom erzeugt wird, klein ist.
Bei der konventionellen elektromagnetischen Kontaktvorrichtung sind die Gitterplatten 70 an dem Funkengehäuse
12 so angebracht, daß ein Paar Paßklinken 70a, welche am oberen Rand der Gitterplatten 70 angeformt
sind, in die Schlitze 12a im Funkengehäuse 12 derart
eingesetzt sind, daß sie sich gemäß Fig. 4 nach außen erstrecken und dann jeweils am oberen Ende gemäß Fig.
umgebogen sind.
Dadurch kommt die Spitze des umgebogenen Abschnitts jeder Paßklinke 70a in die Nähe der benachbarten Gitterplatte,
wodurch der Kriechabstand 1 zwischen benachbarten Vorsprüngen kleiner als der Kriechabstand L
zwischen benachbarten Gitterplatten wird, was zu einem
Funkenüberschlag auf der Außenseite des Funkengehäuses
führen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine elektromagnetische
Kontaktvorrichtung mit einem stationärem Kontaktpunkt an einem stationärem Kontakt und einem beweglichen
Kontaktpunkt an einem beweglichen Kontakt, wobei der bewegliche Kontaktpunkt mit dem stationärem Kontaktpunkt
zum Erzeugen von Schaltvorgängen in' Kontakt bringbar ist, so auszubilden, daß die Nachteile der oben anhand
der Fig. 1 bis 5 beschriebenen Vorrichtung vermieden sind und eine stabile Unterbrechung ohne Haften oder
Stehenbleiben eines zum UnterbrechungsZeitpunkt erzeugten
Lichtbogens ermöglicht ist.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß ein Funkengehäuse für Funkenlöschung vorgesehen ist,
das den stationären Kontakt und den beweglichen Kontakt aufnimmt, daß eine Kommutierungsplatte an dem Funkengehäuse
befestigt ist, welche den Lichtbogen zwischen dem stationären und dem beweglichen Kontakt kommutiert,
daß Gitterplatten benachbart der Kommutierungsplatte angeordnet sind und jeweils Paßklinken aufweisen, welche in
Schlitze im Funkengehäuse eingepaßt sind, daß die aus den Schlitzen herausragenden Enden der Paßklinken umgebogen
sind, um die Gitterplatten im Funkengehäuse festzulegen, und daß der kürzeste Abstand X zwischen der Kommutierungsplatte
und dem stationärem Kontakt sowie der kürzeste Abstand Y zwischen den Gitterplatten und dem stationärem
Kontakt so gewählt sind, daß XSY ist.
Auch ohne Verwirklichung des beanspruchten Abstandsverhältnisses XSY wird gemäß einem wesentlichen Gesichtspunkt
der Erfindung ein wesentlicher Beitrag zur Lösung der Aufgabe dadurch geleistet, daß mehrere
Nuten am äußeren Umfang des Funkengehäuses in Richtung
- ίο -
senkrecht zur Ebene der Gitterplatten verlaufend angeordnet sind, wobei die Paßklinken an benachbarten Gitterplatten zueinander versetzt angeordnet sind, derart,
daß die Paßklinken an einer Gitterplatte in Schlitzen versetzt zu entsprechenden Schlitzen aufgenommen
sind, in denen die Paßklinken einer benachbarten Gitterplatte aufgenommen sind. Dadurch wird ein Funkenüberschlag
zwischen den Gitterplatten vermieden, und auf diese Weise ein Beitrag zur Lösung der Aufgabe geleistet.
Mit den erfindungsgemäßen Lösungsvorschlägen wird eine
elektromagnetische Kontaktvorrichtung geschaffen, die eine stabile Unterbrechung eines Stromkreises ermöglicht,
ohne Haften oder Verbleiben des Lichtbogens zum Unterbrechungszeitpunkt selbst dann ermöglicht, wenn die
elektromagnetischen Kräfte, welche im Unterbrechungszeitpunkt zum Trennen des Lichtbogens aufgebracht
werden, klein sind.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Stirnansicht einer elektromagnetischen Kontaktvorrichtung;
Fig. 2 eine teilweise geschnittene Seitenansicht
der Kontaktvorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3 einen Teilschnitt eines Teils eines Funkengehäuses der konventionellen elektromagnetischen
Kontaktvorrichtung;
Fig. 4 eine geschnittene Stirnansicht eines zu der elektromagnetischen Kontaktvorrichtung gehörenden
Funkengehäuses;
Fig. 5 eine Schnittansicht eines Teils des Funkengehäuses;
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Gitters nach der Er-
findung;
Fig. 7 eine Stirnansicht des Gitters gemäß der Erfindung und
Fig. 8 eine perspektivische Teilansicht mit einem Ausbruch des' Funkengehäuses, in welche das
Gitter nach der Erfindung eingesetzt ist.
Fig. 6 stellt eine Ausführung der Erfindung dar.
Wie aus Fig. 6 hervorgeht, ist die Kommutierungsplatte im wesentlichen U-förmig gestaltet, wobei ihre beiden
Schenkel an dem Funken- oder Lichtbogengehäuse 12 befestigt sind. Der Abstand zwischen dem unteren Abschnitt 72a der
Kommutierungsplatte 72 und dem stationären Kontakt 50 sei X und der Abstand zwischen dem unteren Abschnitt 70b
der Gitteiplatte 70 benachbart der Kommutierungsplatte 72
und dem stationären Kontakt 50 sei Y. Dann wird die Beziehung zwischen X und Y wie folgt gewählt: X<Y. Die
anderen Enden 70a der Gitterplatten 70 sind am Funkengehäuse 12 befestigt.
Im folgenden wird der Betrieb der elektromagnetischen Kontaktvorrichtung beschrieben.
Wenn eine Antriebsspannung der Antriebsregel- bzw. Steuereinheit 38 zugeführt wird, wird eine elektromagnetische
Anziehungskraft zwischen dem beweglichen Eisenkern 30 und dem stationären Eisenkern 36 vermöge des magnetischen
Flusses auf gebradit, welcher durch die Einheit 38 erzeugt wird. Daraufhin wird die mit dem beweglichen Eisenkern
30 verbundene Querschiene 16 gegen die Kraft der Schnappfeder 76 nach unten gezogen, um zu einem Anlegen des
beweglichen Kontaktes 24 am stationären Kontakt 54 zu führen. Weil der Eisenkernspalt zwischen dem beweglichen
Eisenkern 30 und dem stationären Eisenkern 36 größer als der Kontaktspalt zwischen dem beweglichen Kontakt 24 und
dem stationären Kontakt 54 ist, wird die Querschiene 16 über die Kontaktstellung der Kontakte hinaus nach unten
bewegt, bis die Eisenkerne miteinander in Kontakt kommen. Dies führt zu einer Zusammendrückung der Kontaktfeder 28,
deren Federkraft über die Federabstützung 25 und den beweglichen Kontaktträger 22 zum beweglichen Kontakt 20
übertragen wird, so daß die Anschlußplatte 4 6 mit der gegenüberliegenden Anschlußplatte 46 elektrisch verbunden
wird, um einen Strompfad bei einem vorbestimmten Kontaktdruck herzustellen.
Wenn die der Antriebs-Regeleinheit zugeführte Antriebsspannung verschwindet, verschwindet auch die elektromagnetische
Anziehungskraft zwischen dem beweglichen Eisenkern 30 und dem stationären Eisenkern 36, und die
Querschiene 16 wird durch die Rückstoßkraft der
komprimierten Feder 7 6 nach oben gedrückt, um die Kontakte zu öffnen. Zu diesem Zeitpunkt wird ein Funkenüberschlag
oder Lichtbogen zwischen dem beweglichen Kontakt 24 und dem stationären Kontakt 54 erzeugt. Der Lichtbogen wird
vom beweglichen Kontakt 24 zu der Kommutierungsplatte 72 und von dem stationären Kontakt 54 zu der
Lichtbogenlaufschiene 56 übertragen, und die getrennten Funkenzüge bzw. Lichtbogen treten in die Spalte zwischen
den Gitterplatten aufgrund elektromagnetischer Rückstoßkräfte ein, welche durch die Interaktion des Lichtbogenstroms
und des Kontaktstroms erzeugt werden. Auf diese Weise wird der Lichtbogen abgekühlt und zum Löschen
getrennt bzw. aufgespalten.
Wie oben beschrieben wird-der zwischen den Anschlußplatten
46, 46 gebildete Stromkreis durch gesteuertes Anlegen einer Antriebsspannung zu der Antriebsregeleinheit
38 geöffnet und geschlossen.
Gemäß der Erfindung verhalten sich der kürzeste Abstand
X zwischen dem stationären Kontakt 50 und der Kommutierungsplatte
72 und der kürzeste Abstand Y zwischen dem stationären Kontakt 50 und dem Gitter 70 gemäß der Beziehung
X<Y. Eine stabile Unterbrechung kann deshalb ohne Ver-Ursachen eines Haftens des Lichtbogens erhalten werden,
auch wenn die Elektromagnetkraft, die durch den Lichtbogen
zum Unterbrechungszeitpunkt erzeugt wird, schwach ist. Die gleiche Wirkung kann auch dann noch erhalten
werden, wenn die Beziehung X=Y verwirklicht wird, wobei X und Y die oben definiertenAbstände sind.
Fig. 7 zeigt eine Stirnansicht eines Gitters nach der Erfindung
und Fig. 8 eine teilweise ausgebrochene perspek .-■fcLvische
Ansicht zur Veranschaulichung, wie die Gitterplatten in das Funken- bzw. Lichtbogengehäuse gemäß der
Erfindung eingesetzt sind. Ein Paar Paßklinken 70a sind an den Gitterplatten 70 in asymmetrischer Anordnung vorgesehen
(ein Paar ist in Fig. 7 durchgezogen und das andere, an der nächsten Gitterplatte vorgesehene Paar strichpunktiert
dargestellt).
Mit anderen Worten fluchten die Paßklinken an den benachbarten Gitterplatten miteinander , wenn eine der beiden
Gitterplatten umgekehrt wird.
Mehrere Nuten 80 sind Seite an Seite außen am Funkengehäuse 12 in Richtung senkrecht zu den Gitterplatten 70
angeordnet, und mehrere Schlitze 12a sind im Grund jeder Nut vorgesehen.
Bei der Konstruktion nach der Erfindung sind die Gitterplatten 70 mit den Funkengehäuse 12 unter abwechselndem ■
Umkehren der Gitterplatten verbunden, so daß die Paßklinken 70a benachbarter Gitterplatten 70 in entsprechend
versetzte Schlitze 12a benachbarter Nuten eingesetzt und dann die Paßklinken 70a in die Nuten 80
umgebogen s i nd.
Es können zwei Gitterplatten unterschiedlichen Typs hergestellt werden, an denen die Paßklinken an unterschiedlichen
Stellen angeordnet sind, so daß die Gitterplatten mit den Paßklinken zueinander versetzt in das Funkengehäuse
12 eingesetzt sind, anstatt gleich ausgebildete Gitterplatten umgekehrt zu montieren.
Gemäß der Beschreibung werden die Paßklinken 70a jeder zu einer anderen Gitterplatte benachbarten Gitterplatte
in gesonderte Nuten 80 eingesetzt und dann durch Umbiegen in den Nuten festgehalten, derart, daß der Kriechabstand
zwischen den Spitzen der Paßklinken und der benachbarten Gitterplatte vergrößert und somit ein Funkenüberschlag
auf der Außenseite des Funkengehäuses 12 vermieden ist.
Leerseite
Claims (6)
- PatentansprücheElektromagnetische Kontaktvorrichtung mit einem stationären Kontaktpunkt (54) an einem stationärem Kontakt (50) und einem beweglichen Kontaktpunkt (24) an einem beweglichen Kontakt (20), wobei der bewegliche Kontaktpunkt mit dem stationärem Kontaktpunkt zum Erzeugen von Schaltvorgängen in Kontakt bringbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Funkengehäuse (12) für Lichtbogenlöschung vorgesehen ist, das den stationären Kontakt (50) und den beweglichen Kontakt (20) aufnimmt, daß eine Kommutierungsplatte (72) an dem Funkengehäuse (12) befestigt iät, welche den Lichtbogen zwischen dem stationären und dem beweglichen Kontakt kommutiert, daß Gitterplatten (70) benachbart der Kommutierungsplatte (72) angeordnet sind und jeweils Paßklinken (70a) aufweisen, welche in Schlitze (80) im Funkengehäuse (12) eingepaßt sind, daß die aus den Schlitzen herausragenden Enden der Paßklinken umgebogen sind, um die Gitterplatten (70) im Funkengehäuse (12) festzulegen, und daß der kürzeste Abstand X zwischen der Kommutierungsplatte (72) und dem stationärem Kontakt (50) sowie der kürzeste Abstand Y zwischen den Gitterplatten (70) und demstationärem Kontakt (50) so gewählt sind, daß XSY ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η -zeichnet, daß mehrere Gitterplatten (70) und Kommutierungsplatten (72) vorgesehen sind, die in ihrer Anzahl der Phasenanzahl der von dem stationären Kontakt (50) und dem beweglichen Kontakt (20) gebildeten Strompfade entsprechen.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gitterplatten (70) und die Kommutierungsplatten (72) aus magnetischem Metall bestehen.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Funkengehäuse (12) aus einem hitzebeständigen Material gefertigt ist.
- 5. Vorrichtung insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennz e ichnet, daß mehrere Nuten (80) am äußeren Umfang des Funkengehäuses (12) in Richtung senkrecht zur Ebene der Gitteirplatten (70) verlaufend angeordnet sind, wobei die Paßklinken an benachbarten Gitterplatten zueinander versetzt angeordnet sind, derart, daß die Paßklinken ,(7Oa) an einer Gitterplatte (70) in Schlitzen (12a) versetzt zu entsprechenden Schlitzen (12a) aufgenommen sind, in denen die Paßklinken einer benachbarten Gitterplatte aufgenommen sind.
- 6. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Paßklinken (70a) jeder Gitterplatte in einer Anordnung asymmetrisch zu derjenigen bei der benachbarten Gitterplatte vorgesehen sind.
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