DE3228963C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Frontspoiler gemäß dem Ober
begriff des Patentanspruchs 1.
Aus der GB-OS 20 17 023 ist ein derartiger Frontspoiler
bekannt, der über einen Motor zwischen einer zurückgezogenen
inaktiven Ruhestellung und einer ausgefahrenen Stellung
bewegbar ist. Hierbei kann der Frontspoiler fahrzeugge
schwindigkeitsabhängig angesteuert werden, so daß er bei
niedrigen Fahrzeuggeschwindigkeiten seine Ruhestellung
einnimmt und bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten ausge
fahren wird. Treten allerdings bei ausgefahrenem Front
spoiler Hindernisse auf der Fahrbahn auf, so besteht die
Gefahr von Beschädigungen des Frontspoilers und des zuge
hörigen Bewegungsmechanismus, da der Abstand zwischen
der Unterkante des Frontspoilers und der Fahrbahn dann
relativ gering ist.
Die US-PS 35 74 392 offenbart eine Ablenkplatte zur Ver
ringerung der Luftströmung im Bereich der Scheibenwischer
und zeigt die Maßnahme auf, die Ausfahrbewegung der Ablenk
platte bei höheren Fahrzeuggeschwindigkeiten einzuleiten
als die Rückkehrbewegung der Leitplatte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Front
spoiler gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart
auszugestalten, daß die Gefahr von Beschädigungen des
Frontspoilers verringert ist.
Diese Aufgabe wird mit den kennzeichnenden Merkmalen des
Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei dem erfindungsgemäßen Frontspoiler wird somit bei
Betätigung des Fahrzeug-Bremspedals automatisch dafür
Sorge getragen, daß er in die Ruhestellung gebracht bzw.
in dieser gehalten wird, und zwar unabhängig von der je
weiligen Fahrzeuggeschwindigkeit. Bei Auftreten von Fahr
bahnhindernissen bei hoher Geschwindigkeit und damit regel
mäßig ausgefahrenem Frontspoiler ist die Einleitung eines
Bremsvorgangs üblich, so daß der Frontspoiler dann auto
matisch in seine Ruhestellung gebracht und damit gegen
Beschädigungen geschützt wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den
Unteransprüchen angegeben.
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbei
spielen unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines Ausführungsbeispiels der
unterhalb des vorderen Bereichs eines Fahr
zeugs befestigten Frontspoilers,
Fig. 2 eine elektrische Steuerschaltung
des Ausführungsbeispiels und
Fig. 3 ein geschwindigkeitsbezogenes Stattungsdia
gramm des Frontspoilers.
Fig. 1 zeigt einen allgemein mit 10 bezeichneten Front
spoiler, der unterhalb eines vorderen Bereichs
11 der Fahrzeugkarosserie 12 angebracht ist. Die Front
fläche des Frontspoilers 10 kann um einen Stift 13 ent
sprechend den Stellvorgängen eines Stellglieds 14 hoch- und
heruntergeschwenkt werden. Mit 10′ ist die ausgefahrene Stellung be
zeichnet, bei der der Frontspoiler 10 herunterge
schwenkt ist. Gemäß der Darstellung in Fig. 2 hat das
Stellglied 14 eine Kammer 14 a, die von einer Membran 14 b
begrenzt ist, welche mittels einer innerhalb der Kammer
14 a angeordneten Feder 14 c vorgespannt ist. Die Kammer
14 a ist über eine Leitung 15 an ein Solenoidventil 16
angeschlossen, das zwischen einer Maschinenansaugleitung
17 und der Umgebungsluft über eine Filtervorrichtung 18
umschaltet. Die Membran 14 b ist mit dem Frontspoiler
10 über eine Stange 14 d und einen Gelenkmechanismus 14 e
verbunden. Bei einem Unterdruck in der Kammer 14 a, nämlich
dann, wenn das Solenoidventil 16 die Verbindung mit der
Ansaugleitung 17 herstellt, wird die Membran 14 b von dem
Unterdruck nach unten gezogen, so daß sich der Frontspoiler
10 nach unten in die ausgefahrene Stellung 10′ bewegt.
Andererseits wird bei Atmosphärendruck
in der Kammer 14 a, nämlich dann, wenn das Solenoidventil
16 die Verbindung mit der Umgebungsluft herstellt, die
Membran 14 b durch die Vorspannungskraft der Feder 14 c an
gehoben, so daß sich der Frontspoiler 10 nach oben
in die Ruhestellung bewegt.
Eine in Fig. 2 gezeigte elektrische Steuerschaltung
20 umfaßt eine Vergleichsschaltung IC mit einem
invertierenden Eingang (-), einem nicht invertierenden
Eingang (+) und einem Ausgang C für die Abgabe eines dem
Vergleich der Eingangssignalen an den beiden Eingängen
(-) und (+) entsprechenden Ausgangssignals, eine Rückfüh
rungsschaltung zum Zurückführen des Ausgangssignals an
den Eingang (+) und eine Speiseschaltung, die dem nicht
invertierenden Eingang (+) eine Konstantspannung
zuführt, die einer vorbestimmten Fahr
zeuggeschwindigkeit entspricht. Der Ausgang C ist mit
einer Treiberschaltung 21 für das Erregen einer Solenoid
wicklung VSV des Solenoidventils 16 verbunden.
Der invertierende Eingang (-) der Vergleichsschaltung IC
ist mit dem Ausgang einer Geschwindigkeitssignal-Geber
vorrichtung 22 verbunden, die ein von einem Drehzahl
messungs-Reedschalter RS abgegebenes Impulssignal mittels
eines Frequenz/Spannung- bzw. f/V-Umsetzers in ein Spannungs
signal Ev umsetzt. Der Reedschalter RS wird durch einen
Magneten MG ein- und ausgeschaltet, welcher
entsprechend der Drehung einer Antriebswelle umläuft, und
gibt daraufhin an den f/V-Umsetzer ein Impulssignal ab,
dessen Frequenz der Fahrzeuggeschwindigkeit entspricht.
Als Geschwindigkeitssignal-Gebervorrichtung 22 kann auch
irgendeine andere bekannte Gebervorrichtung verwendet wer
den.
Der Eingang (+) der Vergleichsschaltung IC ist über einen
Widerstand R 1 mit einem Teilungspunkt K eines Spannungsteilers
aus einem Widerstand R 7 und einem Widerstand R 8 verbunden,
an dem die konstante Spannung
+V der Stromversorgungsschaltung anliegt.
Das heißt, an dem Teilungspunkt K wird dem Eingang (+) der
Vergleichsschaltung IC eine konstante Spannung VK als
elektrisches Signal zugeführt, das einer vorbestimmten
Fahrzeuggeschwindigkeit entspricht.
Der Ausgang C der Vergleichsschaltung IC ist über einen
Widerstand R 3 mit einem Anschluß M verbunden, der mit
der Treiberschaltung 21 verbunden ist.
Der Anschluß M ist ferner über einen Widerstand R 2 mit dem Ein
gang (+) der Vergleichsschaltung IC sowie über
eine Zenerdiode ZD, die einen Parallelzweig zu den Wider
ständen R 1 und R 2 bildet, mit dem Widerstands-Teilungs
punkt K verbunden.
Der Anschluß M ist über einen Widerstand R 4 mit der Basis
eines Transistors Tr 1 verbunden. Die Basis ist über einen
Widerstand R 5 mit Masse verbunden. Der Emitter des Tran
sistors Tr 1 ist mit Masse verbunden. Der Kollektor des
Transistors Tr 1 ist über einen Widerstand R 6 an die
konstante Spannung +V der Stromversorgungsschaltung ange
schlossen und mit der Basis eines Transistors Tr 2 ver
bunden. Der Emitter des Transistors Tr 2 ist mit Masse
verbunden. Der Kollektor des Transistors Tr 2 ist über die
Solenoidwicklung VSV des Solenoidventils 16 an die kon
stante Spannung +V der Stromversorgungsschaltung ange
schlossen.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 2 ist als Schalt
vorrichtung für das Stellglied 14 das Solenoidventil 16
eingesetzt. Das Solenoidventil 16 verbindet die Leitung
15 mit der Ansaugleitung 17, wenn das Solenoid VSV erregt
ist, und über die Filtervorrichtung 18 mit der Umgebungs
luft, wenn das Solenoid VSV nicht erregt ist.
Im Betrieb wird der Eingang (+) der Vergleichsschaltung
IC von dem Teilungspunkt K her über den Widerstand R 1
mit einer Spannung E+ gespeist, die einer Geschwindigkeit
von 70 km/h entspricht. Andererseits wird der Eingang (-)
mit dem Geschwindigkeits-Spannungssignal Ev gespeist, das
sich entsprechend der Fahrzeuggeschwindigkeit ändert.
Wenn die Fahrzeuggeschwindigkeit geringer als die vorbe
stimmte Geschwindigkeit von 70 km/h ist, erhält der An
schluß M entsprechend dem Ausgangssignal der Vergleichs
schaltung IC eine Spannung Vm hohen
Pegels. Dadurch wird der Transistor Tr 1 im Leitzustand und
der Transistor Tr 2 im Sperrzustand gehalten, so daß das
Solenoid VSV nicht erregt wird und daher das Solenoidven
til 16 die Leitung 15 mit dem Filter 18 verbindet.
Dadurch wird das Stellglied 14 in einer Ruhestellung gehal
ten, da die Membran 14 b aufgrund der Vorspannungskraft der Feder 14 c
in der oberen Stellung bleibt. Dement
sprechend ist der Frontspoiler 10 hochgestellt
und dabei in dem Fahrzeugrumpf 12 aufgenommen.
Sobald die Fahrzeuggeschwindigkeit über die vorbe
stimmte Geschwindigkeit hinaus ansteigt, wird die Spannung
des Spannungssignals Ev höher als diejenige des Spannungs
signals E+. Infolgedessen wird die Spannung Vm an dem An
schluß M entsprechend dem Ausgangssignal der Vergleichs
schaltung IC auf den niedrigen Pegel gebracht. Da dadurch
der Transistor Tr 1 in den Sperrzustand und der Transistor
Tr 2 in den Leitzustand versetz wird, wird das Solenoid
VSV erregt, wodurch das Solenoidventil 16 die Leitung 15
mit der Ansaugleitung 17 verbindet. Daher wird durch den
Unterdruck der Ansaugleitung 17 die Membran 14 b nach unten
gezogen. Dementsprechend bewegt sich der Frontspoiler 10
nach unten und wird dann in der ausgefahrenen
Stellung gehalten.
Da dabei der Ausgang C über den Widerstand R 3 und den
Widerstand R 2 mit dem Eingang (+) der Vergleichsschal
tung IC verbunden ist, fällt
aufgrund des niedrigen Pegels der an dem Ausgang
C erzeugten Spannung Vc die Spannung E+ an dem Eingang
(+) der Vergleichsschaltung IC von der anfänglichen Span
nung E+ auf eine niedrigere Spannung E′+ ab, die eine
Spannung darstellt, welche beispielsweise einer Geschwin
digkeit von 50 km/h entspricht. Als Ergebnis wird der Front
spoiler 10 in der ausgefahrenen Stellung gehalten,
bis die Spannung Ev niedriger als
die Spannung E′+ wird, und das Ausgangssignal der
Vergleichsschaltung IC auf hohen Pegel wechselt. Dadurch wird
der Transistor Tr 1 durchgeschaltet, der Transistor Tr 2
gesperrt und das Solenoid VSV aberregt, wodurch das Sole
noidventil 16 die Leitung 15 mit dem Filter 18 verbindet.
Demgemäß wird entsprechend der Aufwärtsbewegung der Membran
14 b des Stellglieds 14 der Frontspoiler 10
nach oben bewegt. Zugleich kehrt die Eingangsspannung der
Vergleichsschaltung IC von der Spannung E′+ zu der ursprüng
lichen Spannung E+ zurück, die höher als die Spannung E′+
ist.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel wird
als Stellglied ein Unterdruck-Stellglied verwendet. Es ist
jedoch auch möglich, irgendein anderes bekanntes Stell
glied wie ein Öldruck-Stellglied oder ein elektrisch be
triebenes Stellglied zu verwenden. Der Wirkungszusammen
hang zwischen dem Schalten des Solenoidventils 16 und
der Erregung des Solenoids VSV wird entsprechend dem
Wirkungsverfahren des Stellglieds und der Gestaltung des
Gelenkmechanismus 14 e gewählt.
Die Gestaltung ist gleichfalls nicht auf die bei dem be
schriebenen Ausführungsbeispiel gewählte beschränkt.
Gegebenenfalls können eine Inversionsschaltung und/oder
eine Verstärkerschaltung eingesetzt werden.
Als Schaltung zur Bildung einer Hysterese kann auch irgend
eine andere bekannte Ausgangssignal-Rückführungseinrichtung
eingesetzt werden, mit der die Bezugsspannung an dem nicht
invertierenden Eingang der Vergleichsschaltung IC herab
gesetzt wird. Durch die Wahl und die Kombination von
Widerständen kann die Hysterese-Breite verändert werden.
Ein Hin- und Herschalten kann dadurch verhindert werden,
daß der Differenzerfassungs-Ansprechbereich der Vergleichs
schaltung IC erweitert wird.
Als Geschwindigkeitssignal-Gebervorrichtung 22 kann auch
die für die Steuerung eines automatischen
Getriebes herangezogene Gebervorrichtung dienen.
Wie vorstehend angegeben ist, werden bei dem beschriebenen
Ausführungsbeispiel als Steuerkreise elektrische Kreise
verwendet. Die Funktionsweise der Strömungsausgleichs
platte kann jedoch auch mittels Öldruck-Kreisen unter Ver
wendung von Öldruck-Signalen und Vergleichsgliedern hierfür
erreicht werden. Die Hysterese-Funktion kann gleichartig
wie bei den elektrischen Kreisen dadurch erreicht werden,
daß ein Rückführkreis zum Zurückführen des Ausgangssignals
des Vergleichsglieds vorgesehen wird. In diesem Fall werden
Drosselvorrichtungen, Ventilvorrichtungen, Druckerhöhungs
vorrichtungen oder Stellvorrichtungen eingesetzt, die elek
trischen Bauelementen wie Widerständen, Invertern, Ver
stärkern usw. entsprechen.
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß gemäß dem Aus
führungsbeispiel die Strömungsausgleichsplatte entsprechend
den Fahrzeuggeschwindigkeiten aufwärts und abwärts bewegt
wird und daß die Strömungsausgleichsplatte nur bei einer
hohen Geschwindigkeit eingesetzt wird, nämlich nur dann,
wenn ihr Einsatz notwendig ist. Daher können bei niedriger
Geschwindigkeit des Fahrzeugs Beschädigungen der Strömungs
ausgleichsplatte verhindert werden, während zugleich der
Luftwiderstand herabgesetzt werden kann.
Bei der Schaltung nach Fig. 2 ist der Kollektor des Tran
sistors Tr 2 an die konstante Spannung +V der Stromver
sorgungsschaltung über das Solenoid VSV des Solenoidven
tils 16 und einen mit der Bremse gekoppelten, zu dem
Solenoid VSV in Reihe geschalteten Bremsschalter BSW
angeschlossen.
Der Bremsschalter BSW wird durch ein Bremspedal 23
betätigt und ausgeschaltet, wenn der Fahrer das Brems
pedal 23 drückt. Wenn das Bremspedal 23 nicht gedrückt
wird, wird der Bremsschalter BSW durch die Kraft einer
Feder 24 geschlossen.
Im Betrieb wird das Solenoid VSV des als Schaltvorrich
tung wirkenden Solenoidventils 16 gemäß der Darstellung
in Fig. 2 über den Bremsschalter BSW an die konstante
Versorgungsspannung angeschlossen. Daher wird das Solenoid
nicht erregt, wenn das Bremspedal 23 gedrückt wird. Dem
zufolge nimmt unabhängig von den Zuständen des Ausgangs
signals der Steuerschaltung 20 das Solenoidventil 16 die
Aberregungs-Lage ein, wenn das Bremspedal 23 gedrückt
wird. Da folglich die Kammer 14 a des Stellglieds 14 über
die Leitung 15 an das mit der Umgebungsluft in Verbindung
stehende Filter 18 angeschlossen wird, wird der Frontspoiler
10 nach oben bewegt und in die Fahrzeug
karosserie 12 aufgenommen. Dieser Vorgang erfolgt unabhängig
von der Höhe der Fahrzeuggeschwindigkeit. Die Verstellung
des Frontspoilers 10 ist in Fig. 3 durch ein
Stellmuster für die Verlangsamung als Beispiel darge
stellt.
Bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel
arbeitet der Bremsschalter BSW unter Vorrang gegenüber
dem Ausgangssignal der Steuerschaltung 20. Diese Bedin
gung kann dadurch erfüllt werden, daß bezüglich der Ge
staltung des Schalters BSW, der Gestaltung und des Hinzu
fügens eines Hilfskreises und der Verbindung zwischen dem
Schalter BSW und der Steuerschaltung 20 bekannte Maß
nahmen angewandt werden. Es ist ferner auch möglich, statt
des Schalters BSW eine Ventilvorrichtung einzusetzen.
Aus dem Vorstehenden ist ersichtlich, daß bei diesem Aus
führungsbeispiel der Frontspoiler 10 beim
Drücken des Bremspedals 23 aufwärtsbewegt und in die Fahr
zeugkarosserie 12 eingezogen werden kann. Dadurch ist es mög
lich, auch bei der hohen Fahrzeuggeschwindigkeit den Front
spoiler 10 zu schützen, wenn Hindernisse auf
der Fahrbahn ausgemacht werden.
Claims (3)
1. Frontspoiler, der zur Verbesserung der aerodynami
schen Eigenschaften eines Fahrzeugs unterhalb des vorderen
Bereichs der Fahrzeugkarosserie angebracht und über ein
Stellglied fahrzeuggeschwindigkeitsabhängig zwischen einer
Ruhestellung und einer ausgefahrenen Stellung bewegbar
ist, und das Stellglied durch ein Steuersignal einer Steuer
einrichtung aktiviert wird, dadurch gekennzeichnet, daß
bei einer Betätigung des Fahrzeug-Bremspedals (23) der
Frontspoiler (10) unabhängig vom Steuersignal der Steuer
einrichtung (20, 21) in die Ruhestellung bewegbar ist
bzw. in dieser gehalten wird.
2. Frontspoiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zur Erfassung der Betätigung des Fahrzeug-Bremspedals
(23) ein Bremsschalter (BSW) vorgesehen ist.
3. Frontspoiler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bremsschalter (BSW) in Reihe zwischen eine Spannungs
versorgungsschaltung und die Magnetspule (VSV) eines mit
dem Stellglied (14) verbundenen und dieses bei fehlender
Stromspeisung in der Ruhestellung haltenden oder in diese
bewegenden Magnetventils (16) geschaltet ist und die Strom
versorgung der Magnetspule (VSV) bei Betätigung des Brems
pedals (23) unterbricht.
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1982
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- 1982-08-03 US US06/404,658 patent/US4558897A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE3228963A1 (de) | 1983-03-03 |
| US4558897A (en) | 1985-12-17 |
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