DE3225369C2 - Verfahren zum Herstellen von Faltenbälgen für Gleitbahnen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von Faltenbälgen für GleitbahnenInfo
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Abstract
Bei einem Verfahren zum Herstellen von Faltenbälgen, welche zum Abdecken von Gleit- und Führungsbahnen be stimmt sind, werden sämtliche zu verarbeitenden Versteifungsleisten zunächst in die zugehörigen Außenfalten gelegt. Anschließend werden die einzulegenden Versteifungsleisten zusammengeschoben und in der zusammengeschobenen Posi tion erfolgt ein Erwärmen der Versteifungsleisten von außen. Nachdem die Berührungsbereiche ihre Erweichungstemperatur erreicht haben, werden die Versteifungsleisten gemeinsam vor dem Abkühlen von innen in die Faltenspitzen gegen ein äußeres Widerlager gepreßt. Danach erfolgt ein Abkühlen. Nach dem Abkühlen ist eine dauerhafte Schweißverbindung zwischen den Versteifungsleisten und dem Material des Balgkörpers im Bereich der Außenfalten entstanden. Bei diesem Verfahren werden gleichzeitig beliebig viele Versteifungsleisten mit dem Balgkörper verschweißt.
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von zum Abdecken von Gleit- und Führungsbahnen bestimmten
Faltenbälgen, die aus einem Balgkörper aus einem thermoplastischen, iiexiblen Material und in dessen
AuDerifalten angeordneten plattenförmigen, thermoplastischen
Versteigungsleisten bestehen, bei dem die Versteifungsleisten in die Faltenspitzen der Außenfalten
eingeführt, in ihrem Berührungsbereich erwärmt und nach dem Erweichen der Versteifungsleisten unter
Druck mit den Außenfalten verschweißt werden.
Bei einem bekannten Verfahren dieser Art erfolgt das Verschweißen der Versteifungsleisten mit dem flexiblen
Balgmaterial jeweils einzeln in jeder Faltenspitze. Hierzu wird in jeder Faltenspitze das Balgmaterial mit der
eingelegten Versteifungsleiste durch seitlich angreifende Klemmbacken ergriffen, welche erwärmt werden
und gleichzeitig als Schweißbacken dienen. Ein solches Verfahren erzeugt zwar eine sichere Schweißverbindung
zwischen den Balgkörpern und den flexiblen Leisten, es ist jedoch relativ aufwendig, da jede Faltenspitze
einzeln bearbeitet werden muß.
Weiterhin ist es bekannt, die Versteifungsleisten mit dem Balgkörpermaterial zu vernähen. Auch bei dem
Vernähen ist jeweils nur die Bearbeitung einer einzelnen Faltenspitze möglich.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs
erwähnten Art so auszubilden, daß bei einem Arbeitsgang gleichzeitig eine Vielzahl von Faltenspitzen
bearbeitet werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß gleichzeitig eine Vielzahl von Außenfalten
mit den darin angeordneten Versteifungsleisten erwärmt werden, und daß die Versteifungsleisten gemeinsam
von innen in die Außenfalten gegen ein äußeres Widerlager gepreßt werden.
Kin solches Verfahren erlaubt ein schnelles Herstellen
eines beliebig langen Fallenbalgs. Die Herstellung kann in einem Bruchteil der bisher erforderlich gewesenen
Zeit erfolgen. Es genügt für die Herstellung, die Versteifungsleisten
in ihrer richtigen Zuordnung in die Falten des Balgkörpers einzulegen und alle Falten mit den Berührungsbereichen
gemeinsam zu erwärmen. Die plastifizierten Bereiche verbinden sich uivter dem ausgeübten
Druck miteinander und nach dem Abkühlen entsteht im Berührungsbereich eine feste Verbindung zwischen
dem Material der Versteifungsleisten und dev.i Innenmaterial
des Balgkörpers.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung erfolgt das Erwärmen mittels einer als Widerlager ausgebildeten
Heizplatte. Bei einer solchen Vorrichtung ist ein Wechsel von einer Heizplatte auf eine Widerlagerplatte
nicht erforderlich.
Weiterhin hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß das Verschweißen bei eng aneinanderliegenden Falten
und Versteifungsleisten erfolgt Das Verschweißen im zusammengeschobenen Zustand erlaubt eine einfache
Herstellung ohne aufwendige Apparaturen. Es genügt die Versteifungsleisten in die Falten einzulegen, anschließend
den Balgkörper mit den einliegenden Versteifungsleisten eng zusammenzuschieben und schließlich
in der zusammengeschobenen, beispielsweise zusammengespannten Lage zu behandeln.
Nachstehend wird das Verfahren anhand von bevorzugten
Ausführungsformen genauer beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine perspektivische Darstellung eines leporelloartig
gefalteten Balgkörpers mit eingelegten Versteifungsleisten in einer Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
Fig.2 die Darstellung gemäß Fig. 1, bei der auch
bereits die Seitenfslten einer Seite gebildet sind,
Fi g. 3 eine perspektivische Ansicht eines Gleitbahnschützers
ohne Seitenfalten im auseinandergezogenen Zustand,
F i g. 4 einen Schnitt durch eine Faltenspitze entlang Ebene IV-IVin Fig.3.
Mit 1 ist der Balgkörper bezeichnet der in F i g. 1 leporelloartig gefaltet ist Der Balgkörper 1 besteht aus
thermoplastischem, flexiblem Material, das meistens eine Verstärkungseinlage aufweist. In die Außenfalten 5
des Balgkörpers 1 sind die Versteifungsleisten 2 eingeschoben. Die Versteifungsleisten 2 sind etwa U-förmig
ausgebildet und besitzen miteinander fluchtende zentrale Aussparungen 2a. In die Aussparungen 2a paßt das
Andruckelement 4. Für ein Verbinden der Versteifungsleisten 2 mit den angrenzenden Bereichen des Balgkör-
■jo pers 1 in den Außenfalten 5 werden zunächst die Versteifungsleisten
2 in die Außenfalten 5 eingelegt. Anschließend wird der Balgkörper mit den eingelegten
Versteifungsleisten 2 gemäß F i g. 1 quer zur Auszugsrichtung zusammengeschoben. Im zusammengeschobenen
Zustand, der beispielsweise mit Hilfe von nicht dargestellten Klemmeinrichtungen gesichert werden kann,
wird das Andruckelement 4 in die miteinander fluchtenden Aussparungen 2a eingeschoben. In dieser Lage wird
der Balgkörper 1 mit eingeschobenen Versteifungsleisten 2 auf die Heizplatte 3 aufgelegt, welche als äußeres
Widerlager dient. Die Heizplatte 3 erwärmt die thermoplastischen Materialien im Auflagebereich. Nach Erreichen
der Erweichungstemperatur wird das Andruckelement 4 in Richtung des Pfeils 6 gegen die Heizplatte 3
gedrückt. Dabei werden die erreichten Bereiche der Versteifungsleisten 2 im Schweißbereich geringfügig
gestaucht, so daß sich etwa das in F i g. 4 dargestellte Schnittbild ergibt. Danach crfolgi ein Abkühlen und die
Versteifungsleisten 2 sind danach fest mit dem Balgkörper 1 verschweißt.
Nach dem Schweißvorgang auf der oberen Längsseite des Gleitbahnschützers kann der Vorgang in gleicher
Weise für die Seitenfalten wiederholt werden, so daß sich die in F i g. 2 am unteren Ende dargestellte Ausführung
der Seiten ergibt
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
io
io
15
20
25
40
45
50
55
60
Claims (3)
1. Verfahren zum Herstellen von zum Abdecken von Gleit- und Führungsbahnen bestimmten Faltenbälgen,
die aus einem Balgkörper aus einem thermoplastischen, flexiblen Material und in dessen Außenfalten
angeordneten plattenförmigen, thermoplastischen Versteifungsleisten bestehen, bei dem die Versteifungsleisten
in die Faltenspitzen der Außenfalten eingeführt, in ihrem Berührungsbereich erwärmt
und nach dem Erweichen der Versteifungsleisten unter Druck mit den Außenfalten verschweißt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig eine Vielzahl von Außenfalten mit den darin angeordneten
Versteifungsleisten erwärmt werden, und daß die Versteifungsleisten gemeinsam von innen in
die Außenfalten gegen ein äußeres Widerlager gepreßt werden.
Z Verehren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, «kB das Erwärmen mittels einer als Widerlager
ausgebildeten Heizplatte erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verschweißen bei eng aneinanderliegenden
Falten und Versteifungsleisten erfolgt
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19823225369 DE3225369C2 (de) | 1982-07-07 | 1982-07-07 | Verfahren zum Herstellen von Faltenbälgen für Gleitbahnen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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| DE3225369A1 DE3225369A1 (de) | 1984-01-12 |
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Family Applications (1)
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Families Citing this family (5)
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- 1982-07-07 DE DE19823225369 patent/DE3225369C2/de not_active Expired
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