DE3224399A1 - Zange, insbesondere rohrzange - Google Patents
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Description
HOEGER, STELL-B;ECHT &..PARTNER
ρ α τ ε ν- τ α- -ν w . ä L τ- -ε *. -" , Γ, „ «5 / / 4 J j J
υΗΐ,ΑΝοετΡΑβεε hc-d 7000 Stuttgart 1
A 45 208 b Anmelder: Fa. Bessey & Sohn
b - 177 GmbH & Co.
11. Juni 1982 Augsburgerstr. 708
7000 Stuttgart 61
Zange, insbesondere Rohrzange
Bei herkömmlichen Rohrzangen (DE-PS 1 129 120) sind zwei jeweils einen Hebelgriff bildende und eine fest
angeformte Greifbacke tragende Zangenschenkel vorgesehen,
die sich im Bereich des Übergangs vom Hebelgriff in die Greifbacke kreuzen und dort mittels
eines Querbolzens aneinander angelenkt sind. Zur Veränderung des Abstands der beiden Greifbacken voneinander,
d. h. der Zangenmaulweite, besitzt der eine Zangenschenkel im Bereich des Übergangs vom Hebelgriff
in die Greifbacke eine längliche, mit mehreren Eingreifvertiefungen
versehene Führungsöffnung für den mit nicht-kreisrundem Querschnitt ausgeführten Querbolzen,
so dass sich die Zangenmaulweite nicht stufenlos verstellen läßt.
Andererseits ist es schon vorgeschlagen worden (DE-GM 81 06 208) t bei einer Rohrzange die beiden Zangenschenkel
im Bereich ihrer oberen Enden über einen in beiden Zangenschenkeln unverschiebbar gehaltenen Querbolzen
aneinander anzulenken, die obere Greifbacke an einen ersten der Zangensehenkel anzuformen und
die untere Greifbacke mit einer Führungsöffnung zu versehen ,mit der sie zur Veränderung d«=sr Zangenmaulweite
längs einer vom zweiten Zangenschenkel gebildeten Führungsschiene verschiebbar und an dieser durch
Verkanten festlegbar ist, sowie den ersten, die obere
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Greifbacke tragenden Zangenschenkel - auf den Zangenrücken
gesehen - in einem solchen Querabstand vom zweiten Zangenschenkel anzuordnen, dass der die
eine Wand der Führungsöffnung der unteren Greifbacke bildende Backenbereich zwischen den beiden Zangenschenkeln
hindurchgreifen kann. Der Vorteil dieser Konstruktion ist darin zu sehen, dass man bei dieser
Rohrzange, obwohl sie aus nur vier Teilen besteht (erster Zangenschenkel mit oberer Greifbacke,
zweiter Zangenschenkel, untere Greifbacke und Querbolzen) die Zangenmauiweite stufenlos verändern und
deshalb Gegenstände beliebigen Durchmessers mit ungefähr parallel zueinander stehenden Greifbacken
schnell und einfach erfassen kann. Ausserdem steht bei dieser bereits vorgeschlagenen Rohrzange die
Führungsschiene auch bei kleinen Zangenmaulweiten nicht nach oben über das Greifbackenpaar vor, so
dass die Führungsschiene das Arbeiten mit dem Werkzeug nicht behindern kann.
In Richtung der Zangenschenkel-Schwenkachse weist diese bereits vorgeschlagene Rohrzange jedoch eine
verhältnismäßig große Dicke auf, da aus Stabilitätsgründen der zwischen den beiden Zangenschenkeln liegende
Wandbereich der Führungsöffnung der unteren Greifbacke nicht beliebig geschwächt werden kann und
deshalb einen gewissen Mindestabstand der beiden Zangenschenkel bedingt.
Dieser Nachteil soll durch die vorliegende Erfindung vermieden werden bei gleichzeitiger Beibehaltung der
Vorteile der
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bereits vorgeschlagenen Rohrzange.
Ausgehend von einer Zange mit zwei jeweils einen Hebelgriff bildenden und eine Greifbacke tragenden Zangenschenkeln,
die im Bereich ihrer oberen Enden über einen Querbolzen aneinander angelenkt sind und von
denen ein erster, an seinem oberen Ende eine an ihm fest angebrachte erste, obere Greifbacke trägt, während
eine zweite untere Greifbacke eine Führungsöffnung aufweist und mit dieser zur Veränderung der Zangenmaulweite
längs einer vom zweiten Zangenschenkel gebildeten Führungsschiene verschiebbar und an dieser
durch Verkanten festlegbar ist, wobei die beiden Zangenschenkel bei geschlossener Zange längs der
Führungsschiene im wesentlichen parallel zueinander und übereinander verlaufen, läßt sich diese Aufgabe
erfindungsgemäß dadurch lösen, dass die Führungsöffnung der unteren Greifbacke von beiden Zangenschenkeln
durchgriffen wird und einen eine Schwenkbewegung des ersten Zangenschenkels gegenüber der unteren Greifbacke
zulassenden ersten Öffnungsbereich sowie einen,
den zweiten Zangenschenkel im wesentlichen passend aufnehmenden zweiten Öffnungsbereich aufweist. Da
bei der erfindungsgemäßen Zange eine relativ kleine Schwenkbewegung des ersten Zangenschenkels gegenüber
dem zweiten Zangenschenkel und damit gegenüber der unteren Greif backe ausreicntn'? ist, denn das Zangenmaul
wird ja durch Verschieben der unteren Greifbacke geöffnet und die besagte Schwenkbewegung disnt nur
dem Zweck, ein Werkstück spannen und die untere Greifbacke
an der Führungsschiene verkanten zu können, behindert der Umstand, dass die Führungsöffnung der unteren
Greifbacke von beiden Zangenschenkeln durch-
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griffen wird, die Handhabung der Zange in keiner Weise, vielmehr ergibt sich so ganz einfach ein Anschlag
für die Schwenkbewegung des die obere Greifbacke tragenden ersten Zangenschenkels.
Wenn vorstehend davon die Rede war, dass die beiden Zangenschenkel bei geschlossener Zange längs der
Führungsschiene im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, so gilt dies für den Fall, dass man auf
den Zangenrücken sieht oder für eine Vorderansicht der Zange.
Statt die untere Greifbacke durch Verkanten an der Führungsschiene festzulegen, kann an dieser Greifbacke
auch eine Feststellschraube angebracht sein, die sich gegen den zweiten Zangenschenkel anziehen
läßt. Diese Schraube kann auch nur dazu verwendet werden, ein Herabgleiten der unteren Greifbacke zu
vermeiden und eine einmal eingestellte Zangenmaulweite beizubehalten/ so dass beim Spannen eines
Werkstücks die eigentliche Festlegung der unteren Greifbacke am zweiten Zangenschenkel durch Verkanten
gegenüber der Führungsschiene erfolgt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemaßen
Zange ist - auf den Zangenrücken gesehen die Längsmittelebene der Hebelgriffe zumindest ungefähr
gleich derjenigen der Greifbacken in deren Spannflächenbereichen, so dass die an den beiden
Hebelgriffen ausgeübten Kräfte gegenüber den Spannflächenbereichen der beiden Greifbacken nicht seitlich
versetzt sind. Bei der erfindungsgemaßen Zange läßt sich dies durch geringfügiges Abkröpfen eines
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oder beider Zangenschenkel erreichen, da diese auch im Bereich der Führungsschiene keinen Abstand zwischen
sich benötigen, wie dies bei der vorstehend erläuterten, bereits vorgeschlagenen Rohrzange der
Fall ist.
Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
sowie der beigefügten zeichnerischen Darstellung einer bevorzugten Ausfuhrungsform einer erfindungsgemäßen
Zange, die als Wasserpumpenzange ausgebildet ist? in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Wasserpumpenzange, wobei die beiden Greifbacken im Bereich der Zangenschenkel
aufgeschnitten dargestellt sind;
Fig. 2 eine Ansicht auf den Zangenrücken;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Zange nach der Linie 3-3 in Fig. 1 und
Fig. 4 einen Schnitt durch die Zange nach der Linie 4-4 in Fig. 1.
Mit einem in Fig. 1 oben^auf/liegenden Zangenschenkel
ist eine obere Greifbacke 12 fest verbunden. Die letztere
besitzt eine als Gan^e« mit 14 bezeichnete Aussparung,
die, wie die Fig. 3 erkennen läßt, so gestaltet ist, dass der Zangenschenkel 10 passend in sie
eingreift. Ein erweiterter Aussparungsbereich 14a nimmt das obere Ende eines zweiten Zangenschenkels
auf, der mittels eines vernieteten Querbolzens 18 an
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der aus dem Zangenschenkel 10 und der oberen Greif backe
12 bestehenden Einheit angelenkt ist. Der in Fig. 1 gestrichelt dargestellte Verlauf der seitlichen Begrenzungen
des erweiterten Aussparungsbereichs 14a lassen erkennen, dass der letztere ein Verschwenken
des Zangenschenkels 16 gegenüber dem Zangenschenkel um einige Grad zuläßt.
Der in Fig. 1 untere Zangenschenkel 16 bildet unterhalb der oberen Greifbacke 12 eine Führungsschiene
16a für eine untere Greifbacke 20, die eine gleichfalls von beiden Zangenschenkeln durchgriffene Aussparung
22 aufweist. Die letztere ist in ihrem gemäß Fig. 1 hinteren Bereich als Führungsöffnung 22a gestaltet,
die den Zangenschenkel 16 passend aufnimmt (s. Fig. 4), während sie vorn einen erweiterten Aussparungsbereich
22b besitzt, welcher ein Verschwenken des Zangenschenkels 10 relativ zum Zangenschenkel 16
und der unteren Greifbacke 20 zuläßt. Die letztere ist schließlich im Bereich der .Führungsöffnung 22a
mit einer Gewindebohrung 24 für eine Feststellschraube 26 versehen, mit der sich die Greifbacke 20 an
der Führungsschiene 16a festlegen läßt.
Erfindungsgemäß sind die beiden Zangenschenkel 10 und 16 aufeinander zu so abgekröpft, dass sie im
Bereich ihrer freien Enden, wo sie mit Handgriffen 10a und 16b versehen sind, in derselben Ebene verlaufen,
d. h. hintereinander, wenn man entsprechend dem Pfeil A in Fig. 1 auf den Zangenrücken sieht (s. auch Fig. 2,
in der allerdings die in Fig. 1 dargestellten Handgriffverkleidungen weggelassen wurden). Die Fig. 2
läßt auch erkennen, dass die erfindungsgemäße Zange
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ausserordentlich schmal baut, und zwar aufgrund folgender,
erfindungsgemäßer Merkmale:
Die beiden Zangenschenkel 10 und 16 verlaufen im Bereich der Führungsschiene 16a abstandlos parallel
zueinander und liegen aufeinander, die untere Greifbacke
20 weist eine beide Zangenschenkel aufnehmende Aussparung auf, und über den die Hebelgriffe bildenden
Handgriffen 10a und 16b sind die beiden Zangenschenkel so aufeinanderzu abgekröpft, dass sie im
Bereich der Hebelgriffe - auf den Zangenrücken gesehen - hintereinander liegen.
Das zuletzt erwähnte Merkmal eröffnet erfindungsgemäß
auch die Möglichkeit, die Zange so auszubilden, dass sie für die Spannflächenbereiche der beiden Greifbakken
12, 20 und die die Handgriffe 10a bzw. 16b tragenden
bzw. bildenden Enden der beiden Zangenschenkel 10, 16 eine gemeinsame Längsmittelebene 30 besitzt,
was für die Handhabung der Zange ausserordentlich vorteilhaft ist (s. Fig. 2 bis 4).
Mit der erfindungsgemäßen Zange lassen sich Werkstücke
beliebiger Größe mit zueinander parallelen Greifbacken 12, 20 erfassen, injäem durch Verschieben der unteren
Greifbacke 20 die Zangenmaulweite dem Werkstück entsprechend stufenlos eingestellt wird, worauf sich
beim Spannen des Werkstücks die untere Greifbacke aufgrund der Gestaltung ihrer -rührungsöffnung 22 an
der Führungsschiene 16a so verkantet, dass sie sich längs der Führungsschiene nicht mehr verschieben läßt.
Bei der bevorzugten Ausführungsform dient die Feststellschraube 26 also nur dem Zweck/zu verhindern,
dass sich eine einmal eingestellte Zangenmaulweite
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zwischen dem Erfassen mehrerer, gleicher Werkstücke nicht unbeabsichtigt verändert.
Claims (4)
- HOEGER, ;;_^PATE Ν'.Τ "Α" .Ν"* W Λ. L- ^-E^ " 2 2 .' 3774399UHLANDSTRASSE 14 c · D 7000 STUTTGART 1A 45 208 b Anmelder: Fa. Bessey & Sohnb - 177 GmbH & Co.11. Juni 1982 Augsburger Str. 7087000 Stuttgart 61AnsprücheZange, insbesondere Rohrzange oder Wasserpumpenzange, mit zwei jeweils einen Hebelgriff bildenden und eine Greifbacke tragenden Zangenschenkeln, die im Bereich ihrer oberen Enden über einen Querbolzen aneinander angelenkt sind und von denen ein erster an seinem oberen Ende eine an ihm fest angebrachte erste, obere Greifbacke trägt, während eine zweite, untere Greifbacke eine Führungsöffnung aufweist und mit dieser zur Veränderung der Zangenmaulweite längs einer vom zweiten Zangenschenkel gebildeten Führungsschiene verschiebbar und an dieser festlegbar ist, wobei die beiden Zangenschenkel bei geschlossener Zange längs der Führungsschiene im wesentlichen parallel zueinander und übereinander verlaufen, dadurch gekennzeichnet , dass die Führungsöffnung {22) der unteren Greifbacke (20) von beiden Zangenschenkein (10, 16) durchgriffen ist und einen eine Schwenkbewegung des ersten Zangenschenkels (10) gegenüber der unteren Greifbacke (20) zulassenden ersten öffnangsbereich (22b) sowie einen den zweiten Zangenschenkel (16) im wesentlichen passend aufnehmenden zweiten Öffnungsbereich (22a) aufweist.A 45 208 b . :: : · : "- - :"- ' 3??A399b - 177 " "11. Juni 1982 - 2 -
- 2. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der unteren Greifbacke (20) eine Feststellschraube (26) für den zweiten Zangenschenkel (16) angebracht ist.
- 3. Zange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zangenschenkel (10, 16) bei geschlossener Zange im Bereich der Führungsschiene (16a) abstandslos aufeinanderliegen.
- 4. Zange nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass - auf den Zangenrücken gesehen - die Längsmittelebene (30) der Hebelgriffe (10a, 16a) zumindest ungefähr gleich derjenigen der Greifbacken (12, 20) in deren Spannflächenbereichen ist.
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|---|---|---|---|
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Family Applications (1)
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-
1983
- 1983-06-30 FR FR8310885A patent/FR2529499A3/fr active Granted
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Also Published As
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