DE3224286A1 - Steuervorrichtung mit einem mikrorechner - Google Patents
Steuervorrichtung mit einem mikrorechnerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F02P—IGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
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-
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Description
η. 17871
18.6.1982 Ve/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO Stuttgart 1
Steuervorrichtung mit einem Mikrorechner Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Steuervorrichtung mit einem Mikrorechner nach der Gattung des Hauptanspruchs.
Solche Steuervorrichtungen sind beispielsweise aus der DE-OS 2 85O 53^ zur Steuerung von Zündung und Einspritzung
in Brennkraftmaschinen bekannt. Weitere Punktionen, wie
die Steuerung von Bordrechnern, Fahrzeuggetrieben und
Antiblockiereinrichtungen sind ebenfalls mikrorechnergesteuert im Kraftfahrzeug bekannt. Auch auf sonstigen
Gebieten, wie z. B. der Heizungstechnik und Werkzeugmaschinentechnik, haben sich mikrorechnergesteuerte Kontroll-
und Steuereinheiten durchgesetzt. Diese bekannten Steuervorrichtungen erseugen Steuerausgangssignale in Abhängigkeit
von eingangs anliegenden, überwiegend periodischen Gebersignalen, wobei der Mikrorechner gewöhnlich
mit Einschalten der Versorgungsspannung initialisiert wird, also auf einen definierten Ausgangs zustand gebracht
ο /1 Z H Z ö D
I7S7!
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wird. Treten Störungen während des Betriebs, insbesondere durch falsche Programm- und Unterprogrammabläufe auf, so
kann in bekannter Weise eine sogenannte Watchdog-Schaltung vorgesehen werden, wie sie beispielsweise aus der DE-OS
29 03 638 bekannt ist. Solche Schaltungen überwachen den periodischen Ablauf des Programms und erzeugen bei Erkennung
einer Störung einen Reset-Impuls, durch den der
Mikrorechner wieder auf einen definierten Ausgangszustand gebracht wird. Diese zusätzliche Schaltung zur Erkennung
von Störungen erfordert einen nicht geringen Aufwand, vor allem wenn das Auftreten der verschiedenartigsten Fehler
diffizil erkannt werden soll.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Steuervorrichtung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß keine zusätzlichen Schaltungsmittel benötigt
werden. Der periodisch wiederkehrende Reset-Impuls zwingt den Mikrorechner mit jeder neuen Periode in die richtige
Programmablaufbahn. Es wird somit ohne zusätzlichen Schaltungsaufwand eine hundertprozentige Behebung von Fehlern,
die durch äußere Störeinflüsse verursacht sind, erreicht. Ein eventuell auftretender Fehler wird in kürzester Zeit
behoben, da keine Zeit bis zu seiner Erkennung abgewartet zu werden braucht.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch angegebenen Steuervorrichtung möglich.
178 71
Zeichnung
Ein Ausführangsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung
dargestellt und in Zar nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt die schaltungsmäßige Ausgestaltung des Ausführungsbeispiels.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Eine in Abhängigkeit der Drehzahl einer Brennkraftmaschine
rotierende Geberanordnung 10, die beispielsweise eine Hall-,
eine optische oder eine induktive Geberanordnung sein kann,
ist ausgangsseitig über ein Differenzierglied 11 mit dem
Reset-Eingang eines Mikrorechners 12 und zusätzlich über einen Inverter 13 mit dem Interrupt-Eingang dieses Mikrorechners
12 verbunden. Dieser Mikrorechner 12 dient im Ausführungsbeispiel zur Steuerung der Kraftstoffeinspritzung
und der Zündung einer Brennkraftmaschine, was durch vier ausgangsseitig gesteuerte Einspritzdüsen lh sowie eine
Zündungsendstufe 15 dargestellt ist. Ein Mikrorechner zur Steuerung von Zündung und Einspitzung ist im eingangs angegebenen
Stand der Technik näher beschrieben. Weitere Parameter P, wie z. B. die Temperatur, der Saugrohr-
<L·, druck usw. dienen in bekannter Weise zur zusätzlichen
Steuerung der Ausgangsgrößen des Mikrorechners 12.
Der Mikrorechner 12 wird nicht gemäß dem bekannten Stand der Technik durch Anlegen der Versorgungsspannung oder im
Fehlerfall durch ein Reset-Signal neu gestartet bzw. definiert, sondern durch jedes Gebersignal des Gebers 10.
Dadurch wird durch Rücksetzen des Adresszählers im Mikrorechner 12 jeweils ein definierter Programmstart ermöglicht. Ein gleichzeitiges Löschen des Kellerzeigers (Stack
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- S-
Pointer) verhindert bzw. behebt eventuelle Fehler in der Unterprogrammverarbeitung. Sämtliche Parameter (Bankwahl,
Interruptverarbeitung, Flag, Zähler) sowie Ports werden durch diesen ständig wiederkehrenden Reset-Impuls neu
definiert und können wieder in gewünschte Positionen gebracht werden.
Die eine Flanke des Eingangssignals wird durch das Differenzierglied
in einen kurzen Impuls umgesetzt und resetiert den Mikrorechner 12 zu Beginn jedes neuen Gebersignals. Dadurch
erfolgt der vorgesehene Programmablauf stets neu von fest vorgegebenen Anfangsbedingungen aus. Die andere Flanke des
Gebersignals wird durch den Inverter 13 invertiert und dem externen Interrupteingang des Mikrorechners 12 zugeführt. Je
nach der gewünschten oder vorgeschriebenen Polarität des Interrupt-Signals kann der Inverter 13 auch entfallen. Aufgrund
des Programms wird in bekannter Weise im Mikrorechner 12 ein Zahlenwert in Abhängigkeit der anliegenden Betriebsparameter
ermittelt, der dann zur Erzielung eines ausgangsseitigen Auslöseimpulses ausgezählt wird. Diese Auszählung
erfolgt vorteilhaft bei der dargestellten Anordnung ab dem Interrupt-Impuls, also ab der zweiten Signalflanke
des Gebersignals vom Geber 10. Im Falle der Zündung dient ein solcher Auszählvorgang beispielsweise zur Festlegung
des Stromflußbeginns und des Stromflußendes (Zündzeitpunkt)
in einer Zündspule.
Liegt die in Abhängigkeit der Eingangsgebersignale ermittelte Drehzahl unterhalb eines vorgeschriebenen Werts,
so kann auf eine Hilfsauslösung der Ausganskreise durch die beiden Gebersignalflanken umgeschaltet werden.
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Es versteht sich, daß prinzipiell außer einem Bezugsmarkengeber und einem Drehzahlgeber auch andere Eingangsgrößen
zur erfir.dungsgemäßen Reset-Steuerung herangezogen
werden können. Bei einer Werkzeugmaschine kann z. B. der Takt der vorbeilaufenden Werkstücke zur Resetierung des
Steuerrechners verwendet werden.
Claims (3)
173 7t
18.6.1982 Ve/Kc
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 Stuttgart 1
Ansprüche
(1.^Steuervorrichtung mit einem Mikrorechner zur Er-
(1.^Steuervorrichtung mit einem Mikrorechner zur Er-
zeugung von Steuersignalen in Abhängigkeit von Gebersignalen, insbesondere für Brennkraftmaschinen, dadurch
gekennzeichnet, daß durch die Gebersignale der Mikrorechner (12) jeweils durch Reset neu gestartet wird.
2. Steuervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Geber- und Reseteingang ein
Differenzierglied (11) geschaltet ist.
3. Steuervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Gebersignale zusätzlich an einen externen Interrupt-Eingang des Mikrorechners (12) angelegt
sind.
k. Steuervorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß dem Interrupt-Eingang ein Inverter (13) vorgeschaltet ist.
Priority Applications (5)
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| DE19823224286 DE3224286A1 (de) | 1982-06-28 | 1982-06-28 | Steuervorrichtung mit einem mikrorechner |
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Publications (1)
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