DE3224112A1 - Stabfoermige vorrichtung zum befestigen einer kuenstlichen zahnkrone - Google Patents
Stabfoermige vorrichtung zum befestigen einer kuenstlichen zahnkroneInfo
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Description
-
- Die Erfindung betrifft eine stabförmige Vorrichtung
- zum Befestigen einer künstlichen Zahnkrone auf bzw.
- in einer Zahnwurzel, mit einem Kopf und einem Stift, wobei der Kopf an seiner Unterseite seitlich den Stift überragt.
- E8 ist bekannt, daß zur Erhaltung des Zahnes und zur Anbringung von künstlichen Zahnkronen der Wurzelkanal des betreffenden Zahnes durchgängig gemacht und erweitert wird. Normalerweise wird dieser Kanal und die Schnittfläche der Zahnwurzel mit einem Kunststoff ausgefüllt und dadurch als Negativ abgebildet. Nachdem hierdurch erhaltenen Modell wird von einem Zahntechniker ein Stiftaufbau in einer Goldlegierung gegossen, der dann in einer zweiten Sitzung mit Zement oder dergleichen in den ausgebohrten Wurzelkanal unverändert eingesetzt wird.
- Zwischenzeitlich muß der Patient mit einer provisorischen Stiftkrone versorgt werden. Die weiteren Nachteile dieses Verfahrens bestehen in folgendem: konventionellen Es wird nach dem/ /Prinzip der Stift an den Zahn angepaßt. Besser ist es jedoch, den Zahn an den Stift anzupassen. Danit kann der Stift aber auch sofort an die Stellung der benachbarten Z>hne und an die Zähne des Gegenkiefers angepaßt werten (Biegezone (8)).
- Um dieses Grundprinzip der vollständigen Zahnanpassung an den bereits vorhandenen Stift in eine Arbeitsgang zu gewährleisten, müssen folgende Bedingungen erfüllt werden: 1. Es muß immer eine zur Längsachse des Zahnes quert oder schräggestellte und genau plane Abtrennung der Zahnkrone von der Zahnwurzel erfolgen.
- 2. Es muß eine operative Freilegung der Wurzelspitze erfolgen und diese Wurzelspitze vorschriftsmäßig quer abgetrennt erden (sog. Wurzelspitzenresektion nach PARTSCH).
- 3. Der Kanal des verbleibenden Wurzelstumpfes muß exal.t so weit mit DIN-genormten Instrumenten erweitert werden, bis alle weiche Substanz des Zahnbeins entfernt ist.
- Der Erfindung liegt als erstes die Aufgabe zugrunde, eine stabförmige Vorrichtung zum Befestigen einer künstlichen Zahnkrone der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der 1. eine hohe Paßgenauigkeit (Friktion) des Stabes beim Einsetzen in den Wurzelkanal erreicht wird und die 2. unter Verwendung von möglichst wenig Befestigungszement in den Wurzelkanal eingesetzt werden kann.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der kegelstumpfförmige Stift des Stabes eine aus Schneiden gebildete Rauhzone aufweist, die sich über den gesamten Umfang zumindest einer Mantelteilfläche des Stiftes erstreckt.
- Der Vorteil dieser erfindungsgemäßen stabförmigen Vorrichtung besteht darin, daß die die Rauhzone bildenden Schneiden die Wände des ausgebohrten Wurzelkanals ausschmi regel und aufgrund der Rauhigkeit der Stift nach der Einführung im Wurzelkanal bei größter Paßgenauigkeit fest sitzt Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt in der glatten Abschlußrandzone. Dieser Teil presst Sich in das Kanalende und schiebt dabei allen Zement beim einsetzen weg. Dies bewirkt einen maximalen Abschluß des Wurzelkanals an der Wurzelspitze (ohne Zement).
- Deswegen muß ein Stift schon vor dem Einzementieren in seiner Lange bestimmt und eventuell etwas gekürzt werden. Dadurch ist eine mögliche Lockerung des Befestigungszementes durch Beschleifen des Stiftendes ausgeschlessen, da der Wurzelstumpf auch in seiner Länge an den Stift bereits angepaßt ist.
- Der Erfindung liegt als drittes die Aufgabe zugrunde, eine stabförmige Vorrichtung zum Befestigen einer künstlichen Zahnkrone der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der auf Grund der Biege zone eine sofortige Anpassung des Ifopfes in seiner erforderlichen Stellung zu den Nachbarzähnen und zu den Zähnen des Gegenkiefers möglich ist.
- Vorteilhafterweise ist der Stab einstückig aus Reintitan oder Titanlegierungen. Dieses Material bat sich wegen seiner chemischen und physikalischen Eigenschaften als besonders gut verträglich erwiesen. Ferner besteht der Vorteil des Titan darin, daß es sich außerordentlich gut bearbeiten laßt.
- Besonders bevorzugte Ausführungsformen erden in den Unteransprüchen dargestellt.
- Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Figur X a eine Vorderansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung, Figur 1 b: wie 1 a , nach einer möglichen Abbiegung des topfes nach links, Figur 1 c wie 1 a , nach einer möglichen Abbiegung des Kopfes nach rechts, Figur 2 a die Seitenansicht des in Figur 1 a dargestellten Stabes, Figur 2 b wie 2 a, nach einer möglichen Abbiegung des Kopfes nach vorne, Figur 2 c wie 2 a, nsch einer möglichen Abbiegung des Kopfes nach hinten, Figur 3 die Unteransicht des Kopfes gemäß Figur 1 a und Figur 4 die Aufsicht auf den Kopf gemäß Figur 1 a Der in den Figuren 1 a bis 1 c und 2 a bis 2 c dargestellte Stab 1(a bis c) bzw. 2(a bis c) weist den Kopf 6 und den kegelstumpfförmigen Stift 5 auf.
- Am unteren Ende 11 des Stiftes 5 ist die glatte Abschlußzone 12 angeordnet. Hieran schließt sich die Rauh ozone 9 an, die aus vielen rhombenförmig oder ähnlich gestalteten Schneiden 10 gebildet ist. Die Rauhzone 9 erstreckt sich über den gesamten Umfang etwa 3/4 der Mantelfläche des Stiftes 5. An diese Rauhzone 9 schließt sich die glatte Biegezone 8 an, deren direkter Übergang zum Kopf 6 aus Festigkeitsgründen bogenförmig ist. Die den Stift 5 überragende Unterseite 4 des Kopfes 6 weist die scharfkantig-schneidenden Aufrauhungen 13 auf. Der Kopf selbst ist etwa kegelstumpfförmig und weist plane und schräggestellte Seitenflächen 14 bis 17 auf.
- Der Stab 1 (a bis c) bzw. 2 (a bis c) findet zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten. Besonders ist es möglich, ihn wegen seiner festen Verbindung zum Zahnstumpf zur Korrektur von allen möglichen Fehlstellungen der Front zähne im Ober- und Unterkiefer zu verwenden.
- Ragen beispielsweise die vorderen Schneidezähne des Oberkiefers einer Person cit über den Unterkiefer hinaus vor, so wird der Stab in dcii durch Ausschleifen erweiterten Wurzelkanal des abgeschnittenen Zahnstumpfes eingeführt und dabei der über den Zahnstumpf hinausragende Kopf des Stabes gegenüber dem Stift abgebogen. Bringt man nun eine Krone über diesen abgebogenen Kopf des Stabes, so ist der somit gebildete Schneidezahn nicht er vorstehend, sondern hat die gewünschte Stellung gegenüber der: Unterkiefer.
- Die Zahnvalrzel verbleibt bei dieser Verwendungsmöglichkeit in ihrer ursprünglichen Stellung, so daß die gewünschte Korrektur bei Erhaltung des Zahnes möglich ist.
- Ebenso wird die Zahnwurzel erhalten, wenn die Zahn krone teilweise durch Karies oer durch einen Unfall zerstört wurde.
- Befindet sich bereits ein biterherd an der Spitze der Zahnwurzel, so wird dieses sogen. Granulem entfernt und der erfindungsgemäße Stab in den Kurzelkanal des Zahnstumpfes eingeführt. Hierzu wird der Kurzelkanal auf ansich bekannte Weise mit einer Wurzelkanalreibahle ausgehöhlt, bis er die gewünschten Maße aufweist.
- Derartige Wurzelkanal-Reibahlen entsprechen bes tirnnten DIN-Normen und sind in verschiedenen Größen erhältlich.
- Angepaßt an derartige Kurzelkanal-Reibahlen wird der Durchmesser desStiftes 5gewählt, so daß es der, Zahnarzt auf einfache Weise möglich ist, nachdem der Wurzelkanal durch die Reibahlen vorerweitert worden ist, den Stift5 einzusetzen.
- Die Oberfläche derRauhzone 9 des Stiftes 5 schmirgelt bein Einsetzen die Oberfläche des Wurzelkanals aus und sitzt anschließend fest dem Wurzelkanal.
- Die Oberfläche der Rauhzone9 weist die genannten Schneiden lo auf. Die Stittform selbst entspricht einer derartigen Form von bekannten DIN-Bohrern (Reibahlen). Auf diese Weise wirkt der Stift 5 bei seiner Einführung in den Wurzelkanal wie ein Feinbohrer. Aufgrund der Fräsung am Stift 5 (Rauhzone) sitzt der gesamte Stab fest im Zahn. Die Schulterfläche an der Unterseite 4 des Kopfes 6 weist die genannten Einschliffe auf, damit beim Einsetzen des Stabes in die Zahnwurzel der Stabkopf sich einschmirgelnd satt auf dem Restzahn aufsitzt Für den Fall, daß oberhalb der Wurzelspitze sich ein Knochenhohlraum gebildet hat oder daß es durch einen Unfall zu einem Bruch der Zahnwurzel gekommen ist, eignet sich der neue Stiftaufbau ebenfalls in idealer Weise.
- Im ersteren Fall wird durch einen überlangen Stift der Stift in die gegenüberliegende Enochenwand einschmirgelt. Im zweiten Fall wird das Bruchstück der Wurzelspitze entfernt und ebenfalls ein überlanger Stift eingesetzt. In jedem Ball kommt es dadurch zu einer Wiederbefestigung des Wurzelstumpfes wodurch gleichzeitiger Kronenaufbau ermöglicht wird.
- Durch die Verwendung von Titan wird eine bessere Wundheilung an der Wurzelspitze gewährleistet, denn hier tritt Metall in direkten Kontakt mit den Körperflüssigkeiten.
- Es ist keine Reaktion des Körpers gegen Titan zu erwartet und die guten Materialeigenschaften des Titan hergestellten Stabes. Vorteilhafterweise wird zum Stiftaufbau Reintitan verwendet (99,6 %-Titan for surgical Implants).
- Bezugszeichenliste 1 a Stab (Vorderansicht gerade) 1 b Stab (Vorderansicht nach links gebogen) 1 c Stab (Vorderansicht nach rechts gebogen) 2 a Stab (Seitenansicht gerade) 2 b Stab (Seitenansicht nach vorne gebogen) 2 c Stab (Seitenansicht nach hinten gebogen) 4 Unterseite des Kopfes 5 Stift 6 Kopf 8 Biegezone 9 Rauhzone 10 Schneiden 11 untcres wunde 12 glatte Abschlußzone 13 Aufrauhungen 14 bis 17 Seitenflachen des Kopfes L e e r s e i t e
Claims (8)
- A n 8 p r ü c h e 1. Stabförmige Vorrichtung zum Befestigen einer künstlichen Zahnkrone auf bzw. in einer Zahnwurzel mit einem Kopf (6) und einem Stift (5), wobei der Kopf (6) an seiner Unterseite (4) rundherum den Stift (5) überragt, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelstumpfförmige Stift (5) des Stabes (1a bis Ic, 2a bis 2c) eine aus Schneiden (10) gebildete Rauhzone (9) aufweist, die sich über den gesamten Umfang zumindest einer Mantelteilfläche des Stiftes (5) erstreckt.
- 2. Stabförmige Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stab (1a bis 1c, 2a bis 2c) einstückig aus Reintitan oder Titan-Legierungen ist, soweit sie physiologisch unbedenklich und nach den jeweiligen Erfordernissen zweckmäßig sind.
- 3. Stabförmige Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Rauhzone (9) des Stiftes (5) bildenden Schneiden (Io) rhombenförmig oder ähnlich angeordnet sind.
- 4. Stabförmige Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Stift (5) eine glatte Biegezone (8) aufweist, die zwischen dem Kopf (6) und der Rauhzone (9) des Stiftes (5) angeordnet ist.
- 5. Stabförmige Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende (1)) des Stiftes (5) eine glatte Abschlußzone (12) angeordnet ist.
- 6. Stabförmige Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die den Stift (5) überragende Unterseite (4) des Kopfes (6) scharfkantig-schneidend Aufrauhunwegen (13) aufweist.
- 7. Stabförmige Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (6) des Stabes (1a bis 1c, 2a bis 2c) etwa kegelstumpfförmig ist und mit planen und schräggestellten Seitenflächen (14 bis 17) versehen ist.
- 8. Stabförmige Vorrichtung nach einem der yo'rherien Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Übergang vom Kopf (6) zum Stift (5) bogen förmig verstärkt ist.
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