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DE3223972A1 - Vorrichtung zum verbinden eines kuehlluftfuehrungsgehaeuses mit der wanne eines panzerfahrzeuges - Google Patents

Vorrichtung zum verbinden eines kuehlluftfuehrungsgehaeuses mit der wanne eines panzerfahrzeuges

Info

Publication number
DE3223972A1
DE3223972A1 DE19823223972 DE3223972A DE3223972A1 DE 3223972 A1 DE3223972 A1 DE 3223972A1 DE 19823223972 DE19823223972 DE 19823223972 DE 3223972 A DE3223972 A DE 3223972A DE 3223972 A1 DE3223972 A1 DE 3223972A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tub
sealing frame
housing
spring
end position
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823223972
Other languages
English (en)
Other versions
DE3223972C2 (de
Inventor
Heinz Peter Dipl.-Ing.(FH) 7143 Vaihingen Küsters
Friedhelm 7250 Leonberg Söffge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dr Ing HCF Porsche AG
Original Assignee
Dr Ing HCF Porsche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Ing HCF Porsche AG filed Critical Dr Ing HCF Porsche AG
Priority to DE19823223972 priority Critical patent/DE3223972A1/de
Publication of DE3223972A1 publication Critical patent/DE3223972A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3223972C2 publication Critical patent/DE3223972C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01PCOOLING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; COOLING OF INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
    • F01P11/00Component parts, details, or accessories not provided for in, or of interest apart from, groups F01P1/00 - F01P9/00
    • F01P11/10Guiding or ducting cooling-air, to, or from, liquid-to-air heat exchangers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Exhaust Silencers (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verbinden
  • eines Kühlluftführungsgehäuses mit der Wanne eines Panzerfahrzeuges Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtund nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Zum Abführen von Abluft aus dem Triebwerksraum eines Panzerfahrzeugs ins Freie wird von einem Kühlluftführungsgehäuse ein Abluftkanal gebildet, der in eine Außenöffnung der Fahrzeugwanne einmündet. Zum Anschluß des Kanals an die Wanne sind Abdichtungen bekannt, welche mit der Wanne und/oder dem Gehäuse verschraubt werden. Eine solche Montage ist mit einem relativ großen Aufwand verbunden.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, eine Abdichtung in der Weise auszubilden, daß eine einfache Montage gewährleistet ist. Dabei sollte nach dem Einbau auch eine ausreichende Abdichtung gegen einen Eintritt von heißer Kühlerabluft bzw. beim Tauchen und Waten von Wasser in den Triebwerksraum der Wanne erzielt werden.
  • Nach der Erfindung wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Merkmale beinhalten die Unteransprüche.
  • Die mit der Erfindung insbesondere erzielten Vorteile sind darin zu sehen, daß durch die Verbindung des Dichtrahmens während des Einbaus mit dem Kühlluftführungsgehäuse und der Wanne sofort eine richtige Einbau-Grundstellung zur Außenöffnung in der Wanne geschaffen wird. Zusätzliche Montagearbeiten zum Einbau und Ausrichten des Dichtrahmens entfallen somit und gestalten den Einbau problemlos. Durch ein Verschwenken des Dichtrahmens gegen die Wanne und einem nachfolgenden Verspannen zur Wanne wird in einfacher Weise eine wasser- und luftdichte Verbindung zwischen dem Gehäuse und der Wanne sichergestellt. Diese Verfahrensweise bringt eine wesentliche Vereinfachung des Ein- und Ausbaus der Kühlereinheit sowie des Triebwerks hinsichtlich des Montage und Zeitaufwands mit sich.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Vertikalschnitt durch das Heck eines Panzerfahrzeugs mit teilweise dargestelltem Kühlluftführungsgehäuse und einem Dichtrahmen in einer Einbau-Endstellung, Fig. 2 eine Seitenansicht des Dichtrahmens in der Einbau-Endstellung mit einem Kniehebel-Spannelement und Kontrollelementen, Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Einzelheit Z aus Fig. 2.
  • Das Panzerfahrzeug umfaßt eine Wanne 1, in der ein nicht näher dargestelltes Antriebsaggregat angeordnet ist. Es umfaßt im wesentlichen ein Getriebe 2, eine Brennkraftmaschine sowie eine Kühlereinheit 3. Diese ist oberhalb des Getriebes 2 angeordnet und stützt sich an einem Kühlluftführungsgehäuse 4 ab. Von diesem ist nur der Abluftkanal 5 näher dargestellt, der in eine Außenöffnung 6 der Wanne 1 einmündet, die von einem Gräting 7 abgedeckt ist. Das Gehäuse 4 des Abluftkanals 5 wird unter Zwischenschaltung eines Dichtrahmens 8 mit der Wanne 1 verbunden.
  • Wie Fig. 1 näher zeigt, ist der Dichtrahmen 8 an seinem inneren Umfang mit einem elastischen Ringbalg 9 verbunden, der am Gehäuse 4 z.B. über eine Klammer 10 festgesetzt wird.
  • Über eine Feder 11 wird der Dichtrahmen 8 an das Gehäuse 4 herangezogen. Die Feder 11 ist vorzugsweise mit einem oberen Querteil 12 des Dichtrahmens 8 verbunden und triebwerksseitig gehalten. Um Auslenkbewegungen der Feder 11 nidht zu behindern, ist sie in einer Lasche 13 die als Federblatt ausgebildet sein kann/gelagert.
  • Der Einbau der Kühlereinheit 3 mit dem Kühlluftführungsgehäuse 4 in den Triebwerksraum des Fahrzeugs erfolgt durch eine Montageöffnung 1 4 an der Oberseite der Wanne 1. Diese Öffnung 14 wird durch eine Abdeckplatte 15 geschlossen.
  • Zum Einbau wird der Dichtrahmen 8 mit seinem unteren Querteil 16 in eine Nut 17 der Wanne 1 eingeführt und durch die Feder 11 in einer Einbau-Grundstellung A, d.h. nahe am Gehäuse 4 gehalten, wie es in Fig. 1 strichpunktiert dargestellt ist. Durch ein Vorklappen des Dichtrahmens 8 in Pfeilrichtung 18 mittels der Spannelemente 24 kommt er zur Anlage an die Wanne 1, wobei ein luft- und wasserdichter Abschluß über eine Dichtfläche 20 des elastischen Ringbalgs 9 erfolgt. Der Dichtrahmen 8 wird nachfolgend über Riegelelemente 21, die aus Federbügeln 22 bestehen und in eine Nut 23 der Wanne 1 einhaken, in seiner Lage gehalten. Durch die Abdeckplatte 15 werden die Federbügel 22 in einer Nut 23 gespannt und festgesetzt.
  • Zum dichten Verbinden des Rahmens 8 mit der Wanne 1 über den Ringbalg 9 ist jeweils seitlich des Rahmens 8 ein Spannelement 24 vorgesehen. Es besteht im wesentlichen aus einem Kniehebel 25, welcher wannenseitig gelagert ist und im Bereich des Knies eine Rolle 26 aufweist. Der Hebel 25 wird zum Festsetzen des Dic7itrahmens 8 in Pfeilrichtung 27 soweit verschwenkt, bis er eine Obertotpunktstellung 29 eingenommen hat, die in Fig. 2 in ausgezogener Linie dargestellt ist.
  • Die Ubertotpunktstellung 29 gewährleistet, daß eine ausreichende Anpressung der Dichtung vorliegt. In gelöster Stellung 30 ist der k;?ie-Hebel 25 an einem Anschlag 28 abgestützt.
  • Zur Kontrolle der richtigen Einbau-Endstellung B sind seitlich am Dichtrahmen 8 Kontrollelemente 31 vorgesehen, die eine Lage unterhalb eines wannenseitigen Gegenstücks 32 einnehmen.
  • Dieses Gegenstück 32 weist eine Schrägfläche 33 auf, auf der eine Schrägfläche 34 des Kontrollelements 31 während des Verschwenkens des Dichtrahmens 8 entlanggleitet. In Einbau-Endstellung B stehen die Schrägflächen 33 und 34 parallel zueinander.
  • Der Ausbau der Einheit erfolgt in der Weise, daß die Abdeckplatte 15 von der Wanne 1 entfernt wird und die Federbügel 22 aus der Nut 23 freikommen. Nachfolgend werden die Spannhebel 24 gelöst. Hierdurch wird der Dichtrahmen 8 entgegen der Pfeilrichtung 18 durch die Feder 11 an das Gehäuse 4 herangeschwenkt.
  • Nachfolgend kann die gesamte Einheit 3, 4 sowie das Triebwerk durch die Öffnung 14 an der Oberseite der Wanne 1 herausgezogen werden.

Claims (7)

  1. P a t e n It a n s p r ü c h e 0 Vorrichtung zum Verbinden eines Kühlluftführungsgehäuses mit der Wanne eines Panzerfahrzeuges unter Zwischenschaltung eines Dichtrahmens zur Bildung eines Abluftkanals, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Kühlluftführungsgehäuse (4) und einer Außenöffnung (6) in der Wanne (1) ein verschwenkbarer Dichtrahmen (8) vorgesehen ist, der in einer wannenseitigen Quernut (17) angelenkt und derart zwischen dem Gehäuse (4) und der Öffnung (6) angeordnet ist, daß er in einer Einbau-Grundstellung (A) über eine Feder (11) am Gehäuse (4) gehalten wird und in einer Einbau-Endstellung (B) durch ein Vorschwenken gegen die Federwirkung unter Vermittlung von seitlichen Spannelementen (24) sowie Riegelelementen (21) unter Zwischenschaltung eines elastischen Ringbalgs (9) anliegend zur Wanne gehalten wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Riegelelemente (21) am oberen Querteil (12) des Dichtrahmens (8) angelenkt sind und jeweils einen Federbügel (22) umfassen, der in der Einbau-Endstellung (B) mit seinem freien Schenkel (22 a) eine Rastausnehmung (23) der Wanne (1) hintergreift.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der freie Schenkel (22 a) des Federbügel (22) von einer Abdeckplatte (15) in einer Nut (23) der Wanne (1) gehalten wird.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ringbalg (9) im Bereich seiner Anlage (19) zur Wanne (1) eine Dichtfläche (20) aufweist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (11) am oberen Querteil (12) des Dichtrahmens (8) in einer Lasciie (13) eingehängt ist und sich am Gehäuse (4) abstützt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannelement (24) einen an der Wanne (1) gelagerten Kniehebel (25) umfaßt, der im Bereich seines Knies eine Rolle (26) aufweist, die beim Einbauvorgang in Verbindung mit dem Dichtrahmen (8) steht und derart angeordnet ist, daß der Kniehebel (25) in der Einbau-Endstellung (B) eine Übertotpunktlage (29) einnimmt und in dieser Lage eine Pressung auf den Dichtrahmen (8) ausübt.
  7. 7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Wanne (1) ein erstes Kontrollelement (32) aufweist, das mit einer Schrägfläche (33) versehen ist, die in der Einbau-Endstellung (B) in einer korrespondierenden Lage zu einem zweiten, eine Schrägfläche (34) aufweisenden Kontrollelement (31) am Dichtrahmen (8) steht.
DE19823223972 1982-06-26 1982-06-26 Vorrichtung zum verbinden eines kuehlluftfuehrungsgehaeuses mit der wanne eines panzerfahrzeuges Granted DE3223972A1 (de)

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DE3223972C2 DE3223972C2 (de) 1990-07-26

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ID=6166973

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DE19823223972 Granted DE3223972A1 (de) 1982-06-26 1982-06-26 Vorrichtung zum verbinden eines kuehlluftfuehrungsgehaeuses mit der wanne eines panzerfahrzeuges

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2040285B2 (de) * 1970-08-13 1976-02-19 Rheinstahl Henschel AG, 3500 Kassel Kuehlluftkanal fuer panzerfahrzeuge
DE1455760B2 (de) * 1965-12-23 1976-04-22 Kühlvorrichtung für ein gepanzertes Fahrzeug Dr.Ing.h.c. F. Porsche AG, 7000 Stuttgart Kuehlvorrichtung fuer ein gepanzertes fahrzeug
DE2540040B2 (de) * 1975-09-09 1978-10-12 Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshafen Gmbh, 7990 Friedrichshafen Belüftungsanordnung für einen Maschinenraum

Patent Citations (3)

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DE2540040B2 (de) * 1975-09-09 1978-10-12 Motoren- Und Turbinen-Union Friedrichshafen Gmbh, 7990 Friedrichshafen Belüftungsanordnung für einen Maschinenraum

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DE3223972C2 (de) 1990-07-26

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