DE3223040A1 - Bohrlochverschluss - Google Patents
BohrlochverschlussInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Bohrlochverschluß zum Injizieren von Flüssigkeiten in Gesteinsformationen
oder Grundmauern und Betonbauten, bei denen Risse über Bohrlöcher abgedichtet werden müssen.
Aus der deutschen Patentschrift 1 634 565 ist ein Bohrlochverschluß
bekannt, bei dem ein inneres und äußeres Rohr benutzt wird, um den Durchmesser des Bohrlochverschlusses
zu erweitern und ihn auf diese Weise gegen das Bohrloch dichtend zu drücken. Wegen der zwei Rohre
ist das Sichern des Bohrlochverschlusses vor dem eigentlichen Einführen der Dichtungsflüssigkeit für die Risse
durch das Bohrloch ziemlich kompliziert.
Aus der deutschen Patentschrift 2 625 665 ist es auch bekannt, eine Dichtungsmasse mit Hilfe eines zeitweiligen
Behelfsbohrlochverschlusses in Gestalt der Einführungsvorrichtung in ein Bohrloch einzuführen. Diese Vorrichtung
erfordert eine Extraleitung, die die Behelfsdichtung versorgt, bevor die eigentliche Dichtungsmasse eingeführt
wird. Die Tatsache, daß die Dichtungsmasse erst aushärten muß, bevor sich die Einführungsvorrichtung entfernen läßt
und die nächste Injektion beginnen kann, macht diese Vorrichtung im Gebrauch extrem zeitraubend und die Dichtung
größerer Flächen zu einer teuren Angelegenheit.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Bohrlochverschluß
zu schaffen, bei dem ein- und dasselbe Rohr sowohl die Injektion der Flüssigkeit als auch das Einsetzen
des Bohrlochverschlusses ermöglicht. Der Bohrlochversehluß
soll zudem leicht sein und aus Materialien bestehen, das nicht nach einiger Zeit durch Korrosion oder ähnliches zerfällt.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch einen Bohrlochverschluß der eingangs genannten Art aus einem Hohlkörper
mit einem Rückschlagventil am einen Ende und einer Rohr-
kupplung am anderen Ende sowie einem, den Hohlkörper umgebenden, axial begrenzt verschieblichen flexiblen
Mantel mit einer Dichtlippe am rückwärtigen Ende und einem inneren, eine Keilverbindung mit einer radialen
Verdickung des Hohlkörpers bildenden Sitz am vorderen Ende.
Auf diese Weise ist es möglich, nur eine einzige Einführungseinrichtung in Verbindung mit der Kupplung zu benutzen, die
gleichzeitig als Injektionsrohr dient. Dadurch wird das gesamte System leichter als die bekannten Systeme. Das Einführen
und die Montage werden einerseits durch diese Gewichtsersparnis und andererseits dadurch vereinfacht, daß
keine besonderen Schraub- oder ähnlichen Aktionen notwendig sind, um ein anfängliches Dichten und Sichern des Bohrlochverschlusses
zu gewährleisten.
Die Dichtlippe übernimmt nämlich die anfängliche Dichtung und Sicherung des Bohrlochverschlusses im Bohrloch, und der
Mantel kann sich - bedingt durch die Keilverbindung und die Flexibilität seines Materials - ausdehnen und die endgültige
Abdichtung des Injektionsloches bewirken.
Bei der Rohrkupplung handelt es sich vorzugsweise um eine Schraub-, Bajonett- oder Schnellschluß-Druck/Zug-Verbindung,
um ein schnelles und unmittelbares Verbinden und Lösen des Bohrlochverschlusses mit einer Injektions-Lanze zu gewährleisten.
Damit sich die Hauptdichtungsfläche zwischen dem Mantel und
dem Bohrloch nicht am vordersten Ende am Rand des Mantels befindet, besitzt der innere Sitz des Mantels eine Oberfläche,
deren Neigung größer ist als die der radialen Verdickung des Hohlkörpers. Auf diese Weise kommt beim Zurückdrücken des
Hohlkörpers gegen den Mantel zunächst der innere Rand des Mantels mit der radialen Verdickung des
Hohlkörpers in Kontakt, so daß sich der Mantel etwas hinter seinem vorderen Ende radial am stärksten
ausdehnt und auf diese Weise eine größere und gleichmäßigere Dichtungsoberfläche entsteht, als wenn der
äußerste vordere Rand des Mantels zuerst eine Keilverbindung mit der radialen Verdickung des Hohlkörpers
eingehen würde. Insbesondere kann der innere Sitz des Mantels konisch sein.
Um zu vermeiden, daß das sich zwischen dem Hohlkörper
und dem Mantel sammelnde Bohrgut die Ausdehnung des Mantels
behindert, kann der innere Sitz Teil einer sphärischen Oberfläche sein, so daß sich nur hier das Bohrgut
sammelt und deshalb eine direkte Wirkung auf die radiale Ausdehnung des Mantels unterbleibt.
Zur Erzielung einer gleichmäßigen Ausdehnung des Mantels kann die radiale Verdickung des Hohlkörpers konisch geformt
sein. Natürlich kann die radiale Verdickung auch andere Formen, z. B. eine sphärische Form aufweisen; wichtig
ist nur, daß eine Keilverbindung mit dem inneren Sitz und dadurch die radiale Ausdehnung des Mantels erreicht
wird.
Damit die Dichtlippe, die z. B. die Form eines Flansches haben kann, in bezug auf den Mantel leicht beweglich ist,
sollte die Grundfläche der Dichtlippe im Querschnitt dünner als der Rest der Dichtlippe sein; dies wird durch
Einbuchtungen am Übergang zwischen dem Mantel und der Dichtlippe erreicht.
Das Rückschlagventil besteht vorzugsweise aus einem flexiblen Körper mit einem Schlitz; demzufolge ist nur ein ge-
ringer Druck erforderlich, um das Rückschlagventil zum Einspritzen einer Flüssigkeit i η das Bohrloch
zu öffnen.
Der Hohlkörper kann aus Aluminium und der Mantel aus Gummi bestehen. Ein derartiger Bohrlochverschluß ermöglicht
auch ein Bohren, ohne die Bohrschneiden zu beschädigen.
Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand
der beiliegenden Zeichnung. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen schematisch dargestellten Bohrlochverschluß im axialen Teilschnitt,
Fig. 2 einen gegenüber Fig. 1 abgewandelten Bohrlochverschluß
,
Fig. 5 einen Bohrlochverschluß gemäß Fig. 1 während
des Einführens in ein Bohrloch,
Fig. 4 einen Bohrlochverschluß gemäß Fig. 3 in der Injektionsstellung,
Fig. 5 einen Bohrlochverschluß gemäß Fig. 4 während
des Injizierens.
Ein Hohlkörper 1 weist ein Rückschlagventil J5 an seinem
vorderen und eine Rohrkupplung 15 mit Innengewinde 5 an seinem hinteren Ende auf, in die eine Injektions-Lanze 9
mit Außengewinde 14 eingreift. Anstelle der Schraubverbindung eignet sich auch ein Bajonettverschluß oder eine
Schnellschlußkupplung.
Der Hohlkörper 1 ist umgeben von einem Mantel 2 aus flexiblem Material, das eine begrenzte axiale Bewegung
erlaubt. Diese Bewegung wird begrenzt durch eine radiale Verdickung 8 am vorderen Ende des Hohlkörpers 1 und eine
Schulter der Rohrkupplung 15 am rückwärtigen Ende des Hohlkörpers.
Am rückwärtigen Ende des Mantels befindet sich eine flanschförmige Dichtlippe 6 bzw. 61 als Anfangsdichtung
und Sicherung des Bohrlochverschlusses im Bohrloch. Die Dichtlippe 6 ist Bestandteil des Mantels 2 und in bezug
aufgrund einer Ringnut 12 an der Außenseite des Mantels und einer weiteren Ringnut 13 am hinteren Ende des Mantels
flexibel. Der Mantel 2 weist an seinem vorderen Ende zum Hohlkörper 1 hin einen Sitz 7 für eine Keilverbindung
mit der radialen Verdickung 8 des Hohlkörpers 1 auf. Sowohl der Sitz 7 als auch die radiale Verdickung 8 sind
konisch; der Konuswinkel des Mantels ist jedoch größer als der des Hohlkörpers. Der Unterschied der Neigungswinkel
gewährleistet, daß beim leichten Zurückziehen des Bohrlochverschlusses mittels der Injektions-Lanze 9 bzw. beim
Injizieren - wie weiter unten erläutert - zunächst der innerste Rand 16 am vorderen Ende des Mantels 2 mit der
konischen Oberfläche der Verdickung 8 des Hohlkörpers in Kontakt kommt und sich der Mantel 2 so ausdehnt, daß er
sich dichtend an die in Fig. 3 bis 5 dargestellte Bohrlochwandung
10 anlegt (Fig. 4 und 5).
Der Bohrlochverschluß 4 kann, wie sich aus Fig. 2 ergibt, auch eine andere Gestalt haben; in Fig. 2 werden die gleichen
Bezugszeichen wie in Fig. 1 benutzt, sie weisen jedoch einen Strich auf, wenn die entsprechenden Teile unterschiedlich geformt
sind. So ist der innere Sitz 71 als Teil einer sphärischen
Oberfläche ausgebildet, so daß jegliches Bohrgut,
das sich zwischen der radialen Verdickung 81 und
dem Mantel 21 ansammeln könnte, im Hohlbereich des
Sitzes 7' verbleibt, ohne die Ausdehnung des Mantels nachteilig zu beeinflussen. Die Ringnuten 12V, 13' an
der flanschförmigen Dichtlippe 61 besitzen zur Verbesserung
ihrer Flexibilität eine große Tiefe, so daß sich die Dichtlippe 6' beim Einsetzen des Bohrlochverschlusses
viel leichter zurücklegen läßt und das Einsetzen erleichtert; andererseits wird, z. B. beim leichten
Zurückziehen des Bohrlochverschlusses in der Injizierposition, schnell eine Anfangsdichtung und Sicherung des
Bohrlochverschlusses durch das Zurückkehren der Dichtlippe in Richtung auf ihre Normalposition hin erreicht.
In Fig. 3 ist die Situation beim Einführen des Bohrlochverschlusses
in ein Bohrloch dargestellt. Aus Fig. 4 ist ersichtlich, daß ein leichtes Zurückziehen des Bohrlochverschlusses
in Verbindung mit der Anfangshaltewirkunp; der Dichtlippe 6 und der Keilwirkung zwischen dem Mantel und
dem Hohlkörper zum Ausdehnen des Mantels führt, so daß sich dessen Oberfläche großflächig dichtend an die Bohrlochwandung
10 anlegt.
Wenn durch die Injektions-Lanze 9 und den Hohlkörper 1 eine Dichtungsmasse in das Bohrloch eingeführt wird, öffnet
sich das Rückschlagventil 3 an seinem vorderen Schlitz 11 (Fig. 5). Infolge des Einleitens der Dichtungsmasse baut
sich im Bohrloch vor dem Bohrlochverschluß 4 ein Überdruck auf, der den Bohrlochverschluß 4 leicht zurückdrückt und
die bereits beschriebene Ausdehnung des Mantels aufgrund seiner Keilverbindung zum Hohlkörper in radialer Richtung
bewirkt. Auf diese Weise erhöhen sich der Anpreßdruck und die Sicherheit der Dichtung des Bohrlochverschlusses im
Bohrloch. Der Bohrlochverschluß braucht daher nicht zurückge-
_ Q —
zogen zu werden, sondern das Aufweiten des Mantels 2 kann auch ausschließlich durch den Injektionsdruck im
Bohrloch erfolgen. Nach dem Injizieren schließt sich das Rückschlagventil 3 automatisch. Die Injektions-Lanze
9 kann dann sofort entkoppelt und anderswo wieder eingesetzt werden.
/IO
Leerseite
Claims (10)
1. Bohrlochverschluß (4, 4') zum Injizieren von Flüssigkeit
in Gesteinsformationen, gekennzeichnet
durch einen Hohlkörper (1) mit einem Rückschlagventil (3) am einen Ende und einer Rohrkupplung
(5) am anderen Ende sowie einem den Hohlkörper (1) umgebenden, axial begrenzt verschiebbaren flexiblen
Mantel (2) mit einer Dichtlippe (6, 6*) am rückwärtigen
Ende und einem inneren, eine Keilverbindung mit einer
radialen Verdickung (8, 8») des Hohlkörpers (1) bildenden
Sitz (7, 7') am vorderen Ende.
2. Bohrlochverschluß nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Schraubkupplung
(5, 14).
3. Bohrlochverschluß nach Anspruch 1, gekennzeicnet durch eine Bajonettkupplung.
4. Bohrlochverschluß nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine Schnellschluß-Druck/Zug-Kupplung .
5. Bohrlochverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sitz (7, 71 ) eine stärker geneigte Oberfläche aufweist als die radiale Verdickung
(8, 81).
6. Bohrlochverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet
durch einen konischen Sitz (7, 7')·
7. Bohrlochverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, gekennzeichnet
durch einen Sitz (7, 7') mit sphärisch geformter
Oberfläche.
8. Bohrlochverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 7, gekennzeichnet durch eine konische Verdickung (8, 81).
9. Bohrlochverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche
1 bis 8, gekennzeichnet durch Einbuchtungen (12, 12', 13, 13') an der
Grundfläche der Dichtlippe (6, 61).
10. Bohrlochverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet
durch ein flexibles Rückschlagventil (3, 31)
mit einem Schlitz (11).
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
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ID=26647774
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| NO (1) | NO149642C (de) |
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