DE102007054286A1 - Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial - Google Patents
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Abstract
Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei die Klemmtülle bzw. mindestens eine der Klemmtüllen auf ihrer Außenfläche mindestens eine vorzugsweise elastische Erhebung aufweist, Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei die Klemmtülle oder mindestens eine der Klemmtüllen einen sich ändernden Außendurchmesser aufweist, der auf der Einsetzseite des Packers am größten ist, und Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle abgedichtet ist, wobei das Rohrteil einen sich ändernden Außendurchmesser aufweist, der auf der Einsetzseite des Packers am größten ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil.
- Es sind sogenannte Schraubpacker zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in einen Riß, in eine Fehlstelle und dergleichen in einem Bauteil oder einem Bauwerk bekannt. So zeigt die
DE 94 14 703 U1 einen Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch zwei verformbare Klemmtüllen abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt sind. - Zum Einbringen von Injektionsmaterial wird eine Bohrung, zum Beispiel an einem Riß, meist seitlich zum Riß, ausgebildet. Durch die seitliche Bohrung wird ein Riß, der teilweise nicht gerade nach unten verläuft, erreicht. Die Bohrung weist üblicherweise einen Durchmesser im Bereich von ca. 8–20 mm auf. Im Falle eines Schraubpackers mit lediglich einer einzigen Klemmtülle wird der Schraubpacker so eingesetzt, daß letztere vollständig in die Bohrung eingelassen ist. Dann wird durch eine Schraubbewegung die Klemmtülle durch Einquetschen aufgebeult und gegen die Bohrungswandung gepreßt. Aufgrund dieser Ausbildung verspannt sich der Schraubpacker in der Bohrlochwandung. Danach erfolgt das Einbringen von Injektionsmaterial im Niederdruckverfahren bei Drücken von etwa 5 bis 20 Bar oder auch im Hochdruckverfahren bei Drücken von bis zu 200 Bar durch ein am vorderen Ende des Schraubpackers angeordnetes Ventil.
- Die Schraubpacker verbleiben teilweise, das heißt mit der Klemmtülle, in der Bohrung. Sie können eine Sollbruchstelle besitzen, so daß das obere Preßstück abgeschlagen werden kann. Nach dem Abschlagen des Preßstückes bleibt in der Oberfläche des Bauteils etc. eine Vertiefung, die geschlossen wird. Auch gibt es Packer, die durch Abschrauben gelöst werden oder komplett entfernt werden.
- Der bekannte Schraubpacker ist ein aufwendig hergestelltes, mehrteilig zusammengesetztes Hilfsmittel. Die Klemmtülle besteht meistens aus einem Hochdruckschlauch aus Gummi mit Gewebeeinlage, wobei aber auch einfache Gummischläuche oder aufgespritzte Kunststoffschläuche bzw. -rohre bekannt sind. Diese Schläuche haben an die Abmessungen des Schraubpackers angepaßte Innen- und Außendurchmesser, wobei diese über die Längserstreckung konstant sind, so daß die Schläuche über deren Längserstreckung eine konstante Dicke aufweisen.
- Ein Nachteil des bekannten Schraubpackers stellt die in gewissen Fällen noch unbefriedigende Andichtung der Klemmtülle an den Untergrund dar.
- Der Erfindung liegt somit die Aufgabe zugrunde, den vorangehend beschriebenen Nachteil zu beseitigen, zumindest aber zu verringern.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gemäß einem ersten Aspekt gelöst durch einen Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei die Klemmtülle bzw. mindestens eine der Klemmtüllen auf ihre Außenfläche mindestens eine, vorzugsweise elastische, Erhebung aufweist.
- Gemäß einem weiteren Aspekt wird diese Aufgabe gelöst durch einen Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei die Klemmtülle oder mindestens eine der Klemmtüllen einen konstanten Innendurchmesser, aber einen sich ändernden Außendurchmesser aufweist, der auf der Einsetzseite des Packers am größten ist.
- Weiterhin wird diese Aufgabe gemäß einem dritten Aspekt auch gelöst durch einen Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei das Rohrteil einen sich ändernden Außendurchmesser (dRa) aufweist, der auf der Einsetzseite des Packers am größten ist.
- Schließlich wird diese Aufgabe gemäß einem vierten Aspekt auch gelöst durch einen Packer zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Steine oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil, das durch mindestens eine verformbare Klemmteile abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei ein Klemm kegel, dessen Kegelspitze sich auf der Einsetzseite des Packers befindet, das Rohrteil zur Verspannung in die Klemmteile oder mindestens eines der Klemmteile schiebbar umgibt. Selbstverständlich kann z. B. anstelle eines Klemmkegels auch ein Klemmkegelstumpf verwendet werden.
- Bei dem Packer gemäß dem ersten Aspekt kann vorgesehen sein, daß die Erhebung ein Noppen, eine Lippe oder ein Widerhaken ist.
- Vorteilhafterweise ist die Lippe eine umlaufende Lippe.
- In einer besonderen Ausführungsform kann vorgesehen sein, daß die Klemmtülle oder mindestens eine der Klemmtüllen einen konstanten Innendurchmesser und, abgesehen von der mindestens einen Erhebung, einen konstanten Außendurchmesser (da) aufweist.
- Ferner weist vorteilhafterweise die Klemmtülle oder mindestens eine der Klemmtüllen einen konstanten Innendurchmesser, aber einen sich ändernden Außendurchmesser auf, der auf der Einsatzseite des Packers am größten ist.
- Bei dem Packer gemäß dem zweiten Aspekt kann die Klemmtülle bzw. mindestens eine der Klemmtüllen auf ihre Außenfläche mindestens eine, vorzugsweise elastische, Erhebung aufweisen.
- Insbesondere kann dabei vorgesehen sein, daß die Erhebung ein Noppen, eine Lippe oder ein Widerhaken ist.
- Besonders bevorzugt ist die Lippe eine umlaufende Lippe.
- Bei dem Packer gemäß dem dritten Aspekt kann der Außendurchmesser (dRa) des Rohrteils auf der Einsetzseite konisch zunehmen.
- Bei dem Packer gemäß dem ersten, zweiten als auch gemäß dem dritten Aspekt besteht die Klemmtülle bzw. mindestens eine der Klemmtüllen vorteilhafterweise aus gewebearmiertem Gummi, Gummi oder, insbesondere gespritztem Kunststoff.
- Zweckmäßigerweise ist der Packer am Kopf mit einem Nippel für Injektionsmaterial ausgebildet.
- Schließlich umgibt die Klemmtülle bzw. mindestens eine der Klemmtüllen einen Teil des Rohrteils zur Verpressung und ist an diesem gelagert.
- Der Erfindung gemäß dem ersten Aspekt liegt die überraschende Erkenntnis zugrunde, daß durch die mindestens eine Erhebung eine bessere Andichtung der Klemmtülle(n) an einen auch unebenen Untergrund erzielt wird. Weiterhin wird ein größerer Widerstand gegen ein Herausdrücken des Packers durch den Injektionsdruck erzeugt, ein Mitdrehen der Klemmtülle(n) bzw. des Packers verhindert, ein Ausgleich von Unebenheiten von zum Beispiel Beton, eine Stabilisierung der Klemmtülle(n) und eine vorgegebene Expansion derselben erzielt.
- Durch die spezielle Gestaltung der Dicke der Klemmtülle(n) gemäß dem zweiten Aspekt wird alternativ oder zusätzlich beim Andrehen des Packers der größte Druck unten bzw. hinten erzeugt, so daß die Gefahr der Rissebildung bzw. des Abplatzens von zum Beispiel Beton und eine daraus resultierende ungenügende Andichtung verhindert bzw. verringert werden. Dasselbe gilt für die Gestaltung des Rohrteils gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen und aus der nachstehenden Beschreibung, in der zwei Ausführungsbeispiele anhand der schematischen Zeichnungen im einzelnen erläutert sind. Dabei zeigt:
-
1 eine Darstellung eines Packers gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung in einer Bohrung; -
2 eine Längsschnittansicht von einem Packer gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung; und zeigen -
3a und3b die Funktion eines Packers gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung in einer Bohrung in Längsschnittansicht. - Der Packer
10 ist im Prinzip wie ein üblicher Schraubpacker aufgebaut, so daß nicht alle Komponenten desselben gezeigt und beschrieben werden. Der Packer10 weist eine im Querschnitt kreisrunde Klemmtülle12 auf, die unten, das heißt auf der Einsetzseite26 durch einen umgebörtelten Kragen14 eines Rohrteils (nicht gezeigt) aus Metall zur Injektion von Injektionsmaterial und im oberen Bereich durch eine Unterlegscheibe16 gelagert ist. Am hinteren Ende, das heißt von der Bohrung18 abgewandtem Ende weist der Packer10 einen Nippel20 mit Ventil (nicht gezeigt) zum Anschließen einer Injektionsmaterialleitung auf. Die Klemmtülle12 besteht aus Gummi und weist auf ihrer Außenfläche22 umlaufende Lippen24 auf. Außerdem ist die Klemmtülle12 auf der Einsetzseite26 dicker als an dem davon abgewandten Ende. Genauer gesagt weist die Klemmtülle12 einen konstanten Innendurchmesser, aber einen sich ändernden Außendurchmesser da auf, der auf der Einsetzseite26 größer als an dem davon abgewandten Ende ist. - Der in
2 gezeigte Packer10 weist eine kreisrunde Klemmtülle12 auf, die am hinteren Ende einen Abschnitt12a mit einem Außendurchmesser da1 und auf der Einsetzseite26 einen Abschnitt12b mit einem Außendurchmesser da2 aufweist, wobei da1 < da2 ist. Desweiteren weist der Abschnitt12a auf seiner Außenfläche22 drei umlaufende Lippen24 bzw. Noppen auf. Durch die Klemmtülle12 erstreckt sich ein Rohrteil28 , das an seinem hinteren Ende – genau wie ein Schraubpacker – ein Außengewinde30 aufweist sowie durch einen Nippel20 mit Ventil abgeschlossen ist. Auf der gegenüberliegenden Seite, d. h. auf der Einsetzseite26 weist das Rohrteil28 einen Konus28a , d. h. einen konisch zunehmenden Außendurchmesser dRa auf. Daran schließt sich ein Kragen32 an. - Die Klemmtülle
12 kann aus Gummi oder Kunststoff bestehen, während das Rohrteil28 aus Metall oder Kunststoff bestehen kann. - Wenn eine Schraube
34 angezogen wird, wird die Klemmtülle12 in2 nach unten gedrückt und durch den Konus28a auseinandergedrückt. Dadurch entstehen der erste Preßdruck sowie der größte Druck hauptsächlich im in2 unteren Teil des Packers12 . - Der in den
3a und3b gezeigte Packer10 weist eine Klemmtülle12 mir einer im Querschnitt kreisrunden Innen- und Außenkontur auf. Die Klemmtülle12 besteht in diesem Beispiel aus Gummi und umgibt ein Rohrteil28 aus Metall mit Außengewinde zur Injektion von Injektionsmaterial. Auf der Einsetzseite26 wird sie durch eine Mutter36 gelagert. Am hinteren Ende, d. h. von der Bohrung18 abgewandten Ende weist der Packer10 einen Nippel20 und ein Ventil (nicht gezeigt) zum Anschließen einer Injektionsmaterialleitung auf. Zwischen dem Nippel20 und der Klemmtülle12 umgibt ein Klemmkegel38 das Rohrteil28 , wobei sich die Kegelspitze20 des Klemmkegels38 auf der Einsetzseite26 des Packers10 befindet. Die Innenabmessung der Klemmhülle12 und die Außenabmessungen des Klemmkegels38 sind so gewählt, daß der Klemmkegel38 bei Drehen einer Befestigungsschraube42 zumindest teilweise in die Klemmtülle12 geschoben wird. Der Klemmkegel38 weitet dadurch die Klemmtülle12 auf und sorgt für eine Verspannung des Packers in der Bohrung18 . - Die in der vorliegenden Beschreibung, in den Ansprüchen sowie in der Zeichnung offenbarten Merkmale der Erfindung können sowohl einzeln als auch in beliebigen Kombinationen für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausführungsformen wesentlich sein.
-
- 10
- Packer
- 12
- Klemmtülle
- 14
- Kragen
- 16
- Scheibe
- 18
- Bohrung
- 20
- Nippel
- 22
- Außenfläche
- 24
- Lippen
- 26
- Einsetzseite
- 28
- Rohrteil
- 28a
- Konus
- 30
- Außengewinde
- 32
- Kragen
- 34
- Schraube
- 36
- Mutter
- 38
- Klemmkegel
- 40
- Kegelspitze
- 42
- Befestigungsschraube
- da
- Außendurchmesser
- da1
- Außendurchmesser
- da2
- Außendurchmesser
- dRa
- Außendurchmesser
- ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
- Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
- Zitierte Patentliteratur
-
- - DE 9414703 U1 [0002]
Claims (15)
- Packer (
10 ) zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil (28 ), das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle (12 ) abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei die Klemmtülle (12 ) bzw. mindestens eine der Klemmtüllen (12 ) auf ihrer Außenfläche (22 ) mindestens eine, vorzugsweise elastische, Erhebung aufweist. - Packer (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebung ein Noppen, eine Lippe (24 ) oder ein Widerhaken ist. - Packer (
10 ) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (24 ) eine umlaufende Lippe (24 ) ist. - Packer (
10 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmtülle (12 ) oder mindestens eine der Klemmtüllen (12 ) einen konstanten Innendurchmesser und, abgesehen von der mindestens einen Erhebung, einen konstanten Außendurchmesser (da) aufweist. - Packer (
10 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmtülle (12 ) oder mindestens eine der Klemmtüllen (12 ) einen konstanten Innendurchmesser, aber einen sich ändernden Außendurchmesser (da) aufweist, der auf der Einsetzseite (26 ) des Packers (10 ) am größten ist. - Packer (
10 ) zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil (28 ), das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle (12 ) abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei die Klemmtülle (12 ) oder mindestens eine der Klemmtüllen (12 ) einen konstanten Innendurchmesser, aber einen sich ändernden Außendurchmesser (da) aufweist, der auf der Einsetzseite (26 ) des Packers (10 ) am größten ist. - Packer (
10 ) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmtülle (12 ) bzw. mindestens eine der Klemmtüllen (12 ) auf ihre Außenfläche (22 ) mindestens eine, vorzugsweise elastische, Erhebung aufweist. - Packer (
10 ) nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebung ein Noppen, eine Lippe (24 ) oder ein Widerhaken ist. - Packer (
10 ) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lippe (24 ) eine umlaufende Lippe (24 ) ist. - Packer (
10 ) zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Stein oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil (28 ), das durch mindestens eine verformbare Klemmtülle (12 ) abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei das Rohrteil (28 ) einen sich ändernden Außendurchmesser (dRa) aufweist, der auf der Einsetzseite (26 ) des Packers (10 ) am größten ist. - Packer (
10 ) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser (dRa) des Rohrteils auf der Einsetzseite (26 ) konisch zunimmt. - Packer (
10 ) zum Einbringen von Injektionsmaterial unter Druck in Risse oder Hohlräume in Beton, Steine oder ähnlichen Baustoffen durch ein Rohrteil (28 ), das durch mindestens eine verformbare Klemmteile (12 ) abgedichtet ist, die gegen die Bohrungswandung verpreßt ist, wobei ein Klemmkegel (38 ), dessen Kegelspitze (40 ) sich auf der Einsetzseite (26 ) des Packers (10 ) befindet, das Rohrteil (28 ) zur Verspannung in die Klemmteile (12 ) oder mindestens eine der Klemmteile schiebbar umgibt. - Packer (
10 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmtülle (12 ) bzw. mindestens eine der Klemmtüllen (12 ) aus gewebearmiertem Gummi, Gummi oder, insbesondere gespritztem, Kunststoff besteht. - Packer (
10 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er am Kopf mit einem Nippel (20 ) für Injektionsmaterial ausgebildet ist. - Packer (
10 ) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmtülle (12 ) bzw. mindestens eine der Klemmtüllen (12 ) einen Teil des Rohrteils (28 ) zur Verpressung umgibt und an diesem gelagert ist.
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