DE3222692A1 - Elektrisches stromversorgungssystem - Google Patents
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Description
Elektrisches Stromversorgungssystem
Die Erfindung betrifft ein elektrisches Stromversorgungssystem mit einer Vielzahl von Generatoren sowie einer
Vielzahl von individuell in Serie zu den Generatoren liegenden Schaltern und ferner einer Vielzahl von Leistungsbuse,
auf welche die Generatoren in Abhängigkeit von mindestens einer Steuereinheit arbeiten. Wenn im
Stromversorgungssystem oder in der Steuereinheit Fehler auftreten, entsteht am Ausgang der Steuereinheit ein
vorgegebener Signalzustand.
Wenn Fehler in einem elektrischen Stromversorgungssystem auftreten, das für den Erhalt von Leben und Eigentum
von großer Wichtigkeit ist, muß dieses Stromversorgungssystem genau und zuverlässig steuerbar und regelbar
sein. Dabei müssen jegliche Fehler im System oder in der Steuereinheit festgestellt und eine Reaktion zur
unmittelbaren Korrektur ausgelöst werden. Es stehen unterschiedliche Techniken zur Verfügung, um zuverlässige
Steuerfunktionen auszuführen. Diese Techniken umfassen backup-Systeme, Auswahlschematas und spezielle Datenverarbeitungstechniken.
In einer Stromversorgung eines Flugzeuges muß der Ausfall eines Generators von einer Steuereinheit erfaßt werden,
damit möglichst rasch Hilfsgeneratoren in das System eingeschaltet werden können. Zusätzlich dazu ist es
wünschenswert, eine Steuereinheit zu besitzen, welche
WS327P-24.98 minimales Gewicht
minimales Gewicht und Größe hat, jedoch genügend eigene Überwachungseigenschaften besitzt, um Selbstprüfroutinen
zu durchlaufen und Fehler festzustellen. Sobald ein Fehler in der Steuereinheit oder im System erkannt
wird, müssen eine klare Indikation des Fehlers und positive Maßnahmen zur Blockierung der fehlerhaften
Einrichtung im System einsetzbar sein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein elektrisches
Stromversorgungssystem höchster Zuverlässigkeit zu schaffen, wobei es wünschenswert ist, daß die Funktionsweise
des Systems aufrechterhalten wird, auch
wenn ein Fehler in der Steuereinheit auftritt.
Durch die US-PS * 107 253 ist es bereits bekannt, bei
einem Eisenbahnsignalisiersystem Sicherheitseinrichtungen vorzusehen, welche durch die Verwendung von ROM-Speicher
und Vergleichsschaltungen Ausgangssignale zur Verfügung stellen, die eine Funktionsabschätzung möglich machen.
Diese Einrichtung ermöglicht den kontinuierlichen Betrieb der Steuereinheit, wenn korrekte Betriebsbedingungen
wiederhergestellt sind, selbst nachdem ein unterbrechender Fehler aufgetreten ist. Deshalb kann unter bestimmten
Fehlerbedingungen die Ausgangsspannung einen periodischen Zyklus durchlaufen. Ein solches intermittierende Ansprechen
auf Fehler ist bei bestimmten Anwendungsfällen
äußerst unerwünscht. Deshalb soll die Erfindung solche Fehleransprechzustände vermeiden, indem das ausgefallene
System in einem bestimmten Zustand blockiert wird, so daß alle weiteren fehlerhaften Signale vom System
ignoriert werden können.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst,
daß je eine auf Fehlertoleranzen ansprechende Steuereinheit jedem Generator zugeordnet 1st, daß Einrichtungen
WS327P-2498 zum überwachen
zum Überwachen des Generatorbetriebs und zum selektiven Betätigen von zumindest einem der Schalter vorhanden
sind, um den fehlerhaften Generator von einem oder mehreren der Leistungsbuse ab- und einen anderen Generator
zur Aufrechterhaltung der Stromversorgung an diese anzuschalten, und daß jede der Steuereinheiten
Einrichtungen umfaßt, um den Betriebszustand einer zugeordneten Steuereinheit selbstätig zu überprüfen
und selektiv Schalter zu betätigen, wenn eine Fehlerfunktion festgestellt wird, so daß sowohl die fehlerhafte
Steuereinheit als auch der fehlerhafte Generator von einem oder mehreren der Leistungsbuse abschaltbar und
eine andere Steuereinheit sowie ein anderer Generator zuschaltbar ist.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand von weiteren Ansprüchen.
Die Maßnahmen der Erfindung lassen sich besonders vorteilhaft in einem System verwirklichen, welches einen Mikroprozessor
mit der dazugehörigen Software, einen Komparator zum Vergleich digitaler Signale und ein Rückkopplungsnetzwerk hat , welches die Blockiermaßnahmen im System
bewirkt. Diese Komponenten arbeiten zusammen, um Selbstprüfroutinen durchzuführen, die den Betriebszustand
des Systems und dessen Komponenten überprüfen und Signale liefern, wenn alle Testergebnisse zufriedenstellend
sind. In diesem Zustand werden alle Elemente des Systems überwacht einschließlich der Funktionsweise der Steuereinheit.
Die Steuereinheit liefert in einer Folge Schlüsselwörter, die eine besonders zuverlässige Fehlerüberwachung
zulassen.
WS327P-2498 Die Mikroprozessor-Software
Die Mikroprozessor-Software ist in zwei Gruppen unterteilt.
Die eine Gruppe umfaßt die Betriebssoftware, die die Verarbeitung der von außen dem Rechner zugeführten
Daten verarbeitet und den Rechner steuert. Ferner sind eine Vielzahl von Selbstprüfroutinen vorgesehen,
welche alle Aspekte der Steuereinheit erfassen, um sowohl passive als auch aktive Fehler aufzudecken.
Die Auswahl einer bestimmten Selbstprüfroutine wird durch ein digital !codiertes Basiswort bestimmt, das
in einem ROM-Speicher gespeichert ist.
Der Speicher umfaßt zwei Ausgänge, und zwar einen für die Daten A in Form einer Kollektion von Basiswörtern,
mit denen die vom Rechner durchzuführende Selbstprüfroutine bestimmt wird. Am zweiten Ausgang stehen Daten B
zur Verfügung, die die Form einer Kollektion von Schlüsselwörtern haben und zur Verifizierung der Ergebnisse
der Selbstprüf routine Verwendung finden. Zum Becjinn der Verifikation in der Steuereinheit wird vom Speicher
aus ein Basiswort in Form der Daten A in den Rechner eingelesen. Dieses Basiswort kennzeichnet die bestimmte
vom Rechner auszuführende Prüfroutine. Nach der Beendigung
der Prüfroutine erscheinen die Ergebnisse in Form digital !codierter Schlüsselwörter am Ausgang des Rechners
als Daten C. Diese Schlüsselwörter treten in einem festliegenden Zeitabstand T. nach dem Lesen des Basiswortes
durch den Rechner auf.
In einem Komparator wird das Schlüsselwort vom Rechner
in Form der Daten C mit dem Schlüsselwort in Form der
Daten B vom Speicher verglichen. Wenn die beiden Schlüsselwörter identisch sind, schaltet der Komparator ausgangsseitig
von einer binären Null auf eine binäre Eins. Diese Änderung des logischen Zustandes wird von
WS327P-2498 Rückkopplungsnetzwerk
- ίο -
Rückkopplungsnetzwerk abgetastet, welches den ROM-Speicher nach der festliegenden Zeitperiode T. indiziert,
um das nächste Basiswort (Daten A) und das nächste Schlüsselwort (Daten B) vom Rechner zu erhalten. Sobald
der Rechner indiziert wurde, sind die Schlüsselwörter in Form der Daten B und C nicht mehr langer identisch,
so daß das Ausgangssignal am Komparator auf den Wert der binären Null zurückgeht.
Das Auftreten eines zweiten Basiswortes in Form von Daten A triggert erneut eine Selbstprüfroutine im Rechner
und löst ein neues Schlüsselwort in Form von Daten C nach der festliegenden Zeitdauer T. aus. Wenn dieses
neue Schlüsselwort mit dem Schlüsselwort in Form der Daten B übereinstimmt, schaltet der Komperator erneut
am Ausgang von einer binären Null auf eine binäre Eins, womit über das Rückkopplungsnetzwerk der Speicher in
die nächste Position indiziert wird. Solange die Selbstprüfroutinen Schlüsselwörter in Form von Daten C liefern,
die mit den Schlüsselwörtern in Form der Daten B identisch sind, fährt der Komparator fort, hin- und herzuschalten,
wobei die binäre Eins für die feste Zeitdauer T. aufrechterhalten wird. Danach geht das Signal auf
die binäre Null zurück und bleibt auf diesem Niveau für dieselbe Zeitdauer. Diese Signalfolge bewirkt eine
Rechteckschwingung am Ausgang des Komparators, welche von einer Ausgangsschaltung der Steuereinheit dazu
benutzt wird, um eine Ausgangsspannung νχ zu erzeugen,
die das richtige Funktionieren der Steuereinheit erkennen läßt. Das Vorhandensein dieser Ausgangsspannung νχ
hält den Rechner in Betrieb und ermöglicht der Steuereinheit, die gewünschte Steuerfunktion im gesamten
System aufrechtzuerhalten.
WS327P-2498 Wenn jedoch
Wenn jedoch eine Komponente ausfällt, sei es im Rechner
oder in der Steuereinheit bzw. den zugehörigen Schaltungen, verschwindet die Spannung V„. Durch einen Ausfall
im Rechner werden die Daten C oder deren Zeittakt verändert. In gleicher Weise wird durch den Ausfall des
Komparators, des Speichers oder des Rückkopplungsnetzwerkes
die Daten B verändert. Da die Spannung Vx von
einer aktiven Impulsfolge erzeugt wird, bewirkt auch der Ausfall der Ausgangsschaltung der Steuereinheit
den Verlust dieser Spannung Vx-
Ein 'Stromversorgungssystem gemäß der Erfindung umfaßt
eine Vielzahl von Generatoren, welche in die Leistungsbuse bzw. die Stromsammeischienen ein- und ausgeschaltet
werden können. Hierzu werden Schalter benutzt, die durch die Vielzahl der Systemsteuereinheiten betätigt
werden. Diese Steuereinheiten im System überwachen kontinuierlich alle Funktionen und lösen die Zu- bzw.
Abschaltung von Generatoren aus, wenn ein Fehler festgestellt wird. In diesem Fall wird der fehlerhafte Schaltkreis
blockiert und weiterhin Leistung über die nicht gestörten Leistungsbuse zur Verfügung gestellt* Um
den Fehler zu korrigieren, sind manuelle Eingriffe erforderlich.
Die Steuereinheiten können auch über Interface-Schaltungen
mit denjenigen Schaltkreisen kommunizieren, die vom Stromversorgungssystem betrieben werden. Auf
diese Weise kann die Steuereinheit ihren eigenen Betriebszustand über die Selbstprüfroutinen testen. Wenn ein
Ausfall festgestellt wird, werden die Ausgänge der Steuereinheiten blockiert und die an den Datenausgängen
verfügbaren Informationen dazu benutzt, um für Wartungszwecke den Problembereich zu lokalisieren.
WS327P-2498 Die Erfindung
Die Erfindung mit ihren Vorteilen und Merkmalen wird anhand von auf die Zeichnung bezugnehmenden Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 Ein Flußdiagramm für den Betrieb der Steuereinheit gemäß der Erfindung;
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der
Steuereinheit gemäß der Erfindung;
Fig. 3 ein Zeitdiagramm zur Beschreibung von der Steuereinheit zugeordneten Signalen;
Fig. 4 bis 6 Beispiele von Interface-Schaltungen, welche
in Verbindung mit der Steuereinheit gemäß Fig. 2 Verwendung finden;
Fig. 7 ein prinzipielles Schaltbild eines Stromversorgungssystems unter Verwendung der Erfindung.
Das Flußdiagramm gemäß Fig. 1 gibt eine Übersicht über die selbsttestenden Schloß- und Schlüsselmerkmale der
Steuereinheit gemäß der Erfindung. Auf dieses Flußdiagramm wird bezuggenommen bei der Erörterung der Steuereinheit
gemäß Fig. 2, um die Abhängigkeit zwischen den E.lementen bei der Beschreibung dieses Betriebs
klarer darstellen zu können.
Wie aus dem Block 10 gemäß Fig. 1 hervorgeht, wird die Steuereinheit 11 initialisiert, wenn immer diese
an die Stromversorgung angeschlossen wird. Das Auftreten der Versorgungsspannung V an dem Netzwerk aus dem
C C
Widerstand R und dem Kondensator C löst einen Spannungsimpuls aus, um den Eingang des Binärzählers 32 zurückzu-
WS327P-2498 stellen. Damit
stellen. Damit wird auch der Ausgang des Binärzählers
32 zurückgestellt, so daß eine binäre Eins an die Datenleitung 3A- abgegeben wird. Dadurch wird ein ROM-Speicher
36 durch die binäre Eins auf der Datenleitung 34 in
die erste Ausgangsposition indiziert. Der ROM-Speicher enthält zwei Sätze von digital bodierten Daten, eine
Anzahl von Basiswörtern und eine Anzahl von Schlüsselwörtern. Die Basiswörter werden von dem Mikroprozessor
42 der Steuereinheit zur Festlegung der bestimmten vorprogrammierten Selbstprüfroutine benutzt, welche
auszuführen ist. Die Schlüsselwörter werden dazu benutzt, um festzustellen, ob das Ergebnis der Selbstprüfroutine
zufriedenstellend ist. Nach der Initialisierung erscheinen
das erste Basiswort auf der Datenleitung 38 (Daten A)
und das erste Schlüsselwort auf der Datenleitung 40 (Daten B).
Aus Block 12 gemäß Fig* 1 geht hervor, daß der nächste
Schritt des Mikroprozessors 42 darin besteht, das Basiswort
auf der Datenleitung 38 zu lesen. Dieses Basiswort besteht typischerweise aus acht Bits und identifiziert
die vorprogrammierte Selbstprüfroutine, weiche vom Mikroprozessor auszuführen ist. Die Selbstprüfroutine
verwendet das Basiswort in der Folge der Überprüfungen
in einer solchen Weise, daß eine Satzzahl von Bitadressen, typischerweise vier, ihren Wert bezüglich des Basiswortes
beim Start ändert. Wie aus Block 14 gemäß Fig. hervorgeht, ergibt sich aus dieser Prüfsequenz ein
als Schlüsselwort #1 bezeichnetes Datenkontrollwort,
welches nach einer Zeit T. auf der Datenleitung 48 (Daten C) erscheint. Zu diesem Zeitpunkt steht das
Schlüsselwort #1 am Ausgang des Mikroprozessors auf der Datenleitung 48 zur Verfügung und gibt den Mikroprozessor
für weitere Eingangssignale vom System frei,
WS327P-2498 welche über
welche über die Datenleitung 44 zugeführt werden. Der Mikroprozessor kann damit die vorgesehene Systemkontrollfunktion
ausführen und ein Steuersignal über die Datenleitung 46 abgeben.
Ein Komparator 50 vergleicht das vom Mikroprozessor erzeugte Schlüsselwort #1 auf der Datenleitung 48 (Daten C)
mit dem vom ROM-Speicher 36 über die Datenleitung 40 (Daten B) empfangenen Schlüsselwort. Dieser Vergleich
findet nach dem Flußdiagramm gemäß Fig. 1 im Block 16 statt. Wenn die Schlüsselwörter auf den Datenleitungen
40 und 48 nicht äquivalent sind, ergibt sich aus Block des Flußdiagrammes, daß das Ausgangssignal des Komparators
50, welches auf der Datenleitung 52 wirksam ist, keine Änderung erfahren hat. Entsprechend den
Blöcken 20 und 22 wird der ROM-Speicher 36 nicht indiziert und der Ausgang über die Leitung 72 der Steuereinheit
auf einen vorbestimmten Zustand verriegelt, welcher beim Ausführungsbeispiel eine logische Null
ist. Die Details des Verriegelungsmechanismus werden anhand der nachfolgenden Schaltung erläutert.
Wenn die Schlüsselwörter auf den Leitungen 40 und 48 äquivalent sind, ändert der Komparator 50 seinen ausgangsseitigen
Zustand von einer logischen Null auf eine logische Eins, welche über die Datenleitung 52 abgegeben
wird. Dies veranlaßt die Rückkopplungsschaltung 54, mit dem monostabilen Impulsgenerator 56 und einem Binärzähler
32 den ROM-Speicher 36 nach der Zeit T. zu indizieren, so daß das nächste Basiswort auf der Datenleitung
38 und das nächste Schlüsselwort auf der Datenleitung erscheint. Sobald dies der Fall ist, sind die Schlüsselwörter
auf den Datenleitungen 40 und 48 nicht mehr
WS327P-2498 äquivalent, so
äquivalent, so daß der Ausgang des Komparators 50 auf
eine logische Null zurückfällt. Diese Folge geht aus den Blöcken 24, 26 und 28 des Flußdiagramms gemäß Fig.
hervor. Zum gleichen Zeitpunkt verarbeitet der Mikroprozessor die nächste Selbstprüfroutine entsprechend
dem Basiswort auf der Datenleitung 38.
Der Mechanismus, welcher in der Rückkopplungsschaltung 54 Verwendung findet, um den ROM-Speicher 36 zu indizieren,
erfordert, eine weitere Erläuterung. Wenn das Ausgangssignal des Komparators auf der Datenleitung 52
von der binären Null zur binären Eins wechselt, triggert
dieses den Impulsgenerator 56 und erzeugt einen Impuls von der Dauer T. auf der Datenleitung 58. Durch die
Hinterflanke dieses Impulses wird der Binärzähler 32 auf einen neuen Stand gebracht. Deshalb ändert sich
nach der Zeit T. das Signal auf der Da.tenleitung 34
auf die nächste binäre Zahl und entsprechend wird der ROM-Speicher 36 indiziert.
Wenn sich auf den Datenleitungen 38 und 40 eine Signaländerung als Resultat der Indizierung des Speichers 36
ergibt, wird das alte Schlüsselwort immer noch am Ausgang des Mikroprozessors auf der Datenleitung 48 festgehalten.
Damit sind die Schlüsselwörter auf den Datenleitungen 40 und 48 nicht mehr länger äquivalent, so daß das
Ausgangssignal des Komparators auf der Datenleitung 52 in eine binäre Null übergeht. In diesem Zustand verbleibt
das Signal, bis der Mikroprozessor die nächste Selbstprüfroutine durchlaufen hat und ein neues Schlüsselwort
über die Datenleitung 48 nach der Zeit T. zur Verfügung stellt. Wenn dieses Schlüsselwort äquivalent zu dem
Schlüsselwort auf der Datenleitung 40 ist, ergibt sich
WS327P-2498 Ausgang des
am Ausgang des Komparators erneut eine Signaländerung von der binären Null zur binären Eins. Über die Rückkopplungsschaltung
44 wird der ROM-Speicher 36 erneut auf den neuesten Stand gebracht.
Daraus ergibt sich, daß auf der Ausgangsleitung 52 des Komparators das binäre Signal nach jedem Zeitintervall
T. sich ändert, solange der Mikroprozessor fortfährt, erfolgreich Selbstprüfroutinen zu durchlaufen
und korrekte Schlüsselwörter anbietet. Als Ergebnis erhält man eine Rechteckschwingung mit der Frequenz
1/2T., wie sie aus Fig. 3 als Schwingungsform 52 hervorgeht.
Auch der Signalverlauf der auf der Datenleitung anliegenden Impulsfolge ist in Fig. 3 dargestellt,
wobei man erkennt, daß der vom monostabilen Impulsgenerator abgegebene Impuls mit entgegengesetzter Polarität
und gleichem Zeitintervall T. verläuft. In der Darstellung gemäß Fig. 3 wird die Steuereinheit zum Zeitpunkt
T- initialisiert. Der Mikroprozessor gibt ausgangsseitig
ein korrektes Schlüsselwort zum Zeitpunkt T. ab, so daß der Speicher zum Zeitpunkt 2T. auf neuesten Stand
gebracht wird. Ein zweites korrektes Schlüsselwort wird vom Mikroprozessor zum Zeitpunkt 31*. geliefert.
Die Reckteckschwingung auf der Datenleitung 52, welche sich in Folge von korrekt durchlaufenden Selbstprüfroutinen
und eines erfolgreichen Vergleichs der Schlüsselwörter
ergibt, wird an die Steuereinheit 60 angelegt. Diese Schaltung umfaßt einen Verstärker 62 und ein
Bandfilter 64, dem ausgangsseitig ein Vollweggleichrichter
66 nachgeschaltet ist, um ein Gleichstromsignal νχ auf der Datenleitung 68 auszulösen. Beim Vorhandensein
eines positiven Gleichstromsignals auf der Datenleitung 68 wird der Ausgang der Steuereinheit,wie in Block 30
gemäß Fig. 1 angedeutet, freigegeben, um die positiven
WS327P-2498 Spannungssignale auf
Spannungssignale auf den Datenleitungen 46 zur ausgangsseitigen
Datenleitung 72 des UND-Gatters 70 zu übertragen. Über die Datenleitung 72 stehen die Ausgangssignale
für alle Kontrollfunktionen zur Verfügung, welche der Mikroprozessor aufgrund der ihm über die
Datenleitung 44 zugeführten Signale ausführt. Es ist offensichtlich, daß der Mikroprozessor eine Vielzahl
von ausgangsseitigen Leitungen haben kann, denen entsprechend eine Vielzahl von UND-Gattern nachgeordnet
ist, um auf der ausgangsseitigen Datenleitung 72 gleichzeitig eine Vielzahl von Steuersignalen zur Verfugung
zu stellen.
Damit die Steuereinheit gemäß der Erfindung in der
Lage ist, alle Systemfunktionen selbsttätig zu überprüfen,
müssen Interface-Schaltungen vorgesehen werden. Der Mikroprozessor 42 empfängt über die Datenleitung
und sendet über die Datenleitung 76 selbst Prüfsignale, um den Zustand dieser Schaltungen abzuschätzen. Beispiele
solcher Interface-Schaltungen sind in den Fig. 4, 5
und 6 dargestellt.
In Fig. 4 ist eine Interface-Schaltung gezeigt, welche
als Ersatz für das UND-Gatter 70 der Fig. 2 Verwendung
finden kann, wenn die an die Last anzulegende Spannung im Ruhezustand Null, jedoch größer als eine Minimumspannung
Voist, wenn die Steuereinheit die Interface-Schaltung
erregt oder wenn die Steuereinheit ausfällt. Unter normalen Bedingungen, d. h. im Ruhezustand, ist
die Versorgungsspannung Vcc wirksam>
jedocn sind die
Transistoren Q1 und Q2 nicht leitend. Um den Betriebszustand dieser Schaltung zu überprüfen, würde die Steuereinheit
bei einer Selbstprüfroutine gleichzeitig die Transistoren Q1 und Q2 über die Datenleitungen 76 und
WS327P-2498 46 in den
46 in den leitenden Zustand schalten und die Spannung
V. an der Last ausmessen. Danach werden die Transistoren Q1 und Q2 gleichzeitig abgeschaltet und die Lastspannung
erneut gemessen. Der Mikroprozessor der Steuereinheit
kann derart programmiert sein, daß er diese zwei Spannungsmessungen dazu benutzt, um ein Ausfallen der Interface-Schaltung
oder der Last festzustellen. Ein Analog/ Digitalwandler 7Θ wird dazu benutzt, um die Lastspannung
in ein digitales Signal umzuwandeln, das vom Mikroprozessor verarbeitet werden kann.
Wenn die Steuereinheit ausfällt, wird die Spannung Vx Null. Durch eine geeignete Auswahl der Widerstandswerte
kann dafür gesorgt werden, daß die Lastspannung V. einen Wert annehmen muß, der größer als Vn ist,
selbst wenn einer der beiden Transistoren Q1 oder Q2 bzw. beide nicht leitend werden oder als Kurzschluß
wirken. Wenn die Steuereinheit richtig arbeitet, kann sie ihre Kontrollfunktion ausführen und eine Spannung
an die Last anlegen, in dem der Transistor Q2 eingeschaltet wird und der Transistor Q1 abgeschaltet bleibt.
In Fig. 5 ist eine Interface-Schaltung dargestellt,
welche anstelle des UND-Gatters 70 gemäß Fig. 2 verwendet werden kann, wobei eine Spannung V1 im Ruhezustand
an der Last wirksam ist und abgeschaltet werden muß, wenn die Steuereinheit ausfällt. Im Ruhezustand ist
der Transistor Q4 eingeschaltet und der Transistor Q3 abgeschaltet. Beim ordnungsgemäßen Funktionieren
der Steuereinheit kann die Spannung V1 abgeschaltet werden, indem beide Transistoren Q3 und Qk in den nicht
leitenden Zustand gesteuert werden.
WS327P-2498 Eine Selbstprüfroutine
Eine Selbstprüfroutine kann diesen Betrieb der Schaltung
überprüfen, indem beide Transistoren Q3 und Q4 eingeschaltet und die Spannung V- gemessen wird» Danach wird
der Transistor Q4 abgeschaltet, wobei der Transistor
Q3 eingeschaltet bleibt und die Spannung V. erneut gemessen wird. Die Ergebnisse der Spannungsmessungen werden
in digitale Signale mit Hilfe des Analog/Digitalwandlers 80 umgeformt. Aufgrund dieser beiden Spannungsmessungen
ist es offensichtlich, daß der Mikroprozessor der Steuereinheit für das Erkennen von Fehlern in der Interface-Schaltung
programmierbar ist. Wenn die Steuereinheit ausfällt, geht die Spannung Vx auf Null zurück, womit
auch die Lastspannung V1 auf Null geht.
In Fig. 6 ist eine weitere Interface-Schaltung dargestellt,
welche anstelle des UND-Gatters 70 gemäß Fig. 2 verwendet werden kann, und bei der die Lastspannung
V, normalerweise Null ist, jedoch auf Null bleiben muß, wenn die Steuereinheit ausfällt. Da durch den
Ausfall der Steuereinheit die Spannung Vx auf Null
geht, ist es offensichtlich, daß dies eine Verringerung
der Spannung V, auf Null mit sich bringt, da keine Spannung an die Schaltung angelegt wird. Diese Spannung
wird über die Datenleitung 74 nach einer Umwandlung
in ein digitales Signal durch den Analog/Digitalwandler
erfaßt. Wenn die Steuereinheit richtig funktioniert,
kann die zugeordnete Steuerfunktion durch das Einschalten entweder des Transistors Q5 oder Q6 ausgeführt werden.
Die Selbstprüfroutine für diese Schaltung ist identisch
mit der Selbstprüfroutine der Interface-Schaltung gemäß
Fig. 4.
In Fig. 7 ist schematisch eine Ausführungsform der Erfindung für ein Stromversorgungssystem mit drei unab-
WS327P-2498 hängigen Generatoren
hängigen Generatoren 100, 102 und 104 dargestellt.
Die Steuereinheiten 106, 108 und 110 für die Generatoren und die Steuereinheit 112 für den Stromversorgungsbus
überwachen das System und stellen sicher, daß die erforderliche Leistung über den rechten Bus 114 und den
linken Bus 116 unter Normalbedingungen abgegeben wird und ebenso wenn ein einzelner Schaltkreis ausfällt.
Die Schalter 118, 120 und 124 sind im Ruhebetrieb geschlossen, während die Schalter 122 und 126 im Ruhebetrieb
offen sind. Deshalb liefert unter normalen Bedingungen der Generator 100 seine Leistung an den linken
Bus 116 und der Generator 104 seine Leistung an den rechten Bus 114.
Jede Steuereinheit in der Schaltung gemäß Fig. 7 ist entsprechend der Steuereinheit gemäß Fig. 2 aufgebaut.
Die Steuereinheit 106 überwacht den Betrieb des Generators 100 über die Datenleitung 128. Die Verdrahtung
zwischen Masse und dem linken Bus 116 wird durch Vergleich der durch die Stromwandler 130, 132 und 134
gemessenen Ströme überwacht. Wenn die Parameter auf der Datenleitung 128 ein Ausfallen des Generators
erkennen lassen, ist der von den Stromwandlern 130, 132 und 134 gemessene Strom nicht gleichförmig. Die
Selbstprüfroutine der Steuereinheit 106 stellt ein Ausfallen dieser Steuereinheit fest. Damit wird die
Steuereinheit 106 in einen Zustand gebracht, in welchem der Schalter 118 geöffnet und die Steuereinheit 112
über die Datenleitung 136 davon unterrichtet wird, daß ein Fehler aufgetreten ist. Die Steuereinheit
reagiert darauf durch ein Schließen des Schalters 122, so daß der Generator 102 nunmehr die Leistung zum linken
Bus 116 liefert.
WS327P-2498 Die Steuereinheit
Die Steuereinheit 108 überwacht die Funktion des Generators 102 über die Datenleitung 138. Das Verdrahtungsnetzwerk zwischen Masse und dem linken Bus 116 wird
durch die Steuereinheit 108 überwacht, indem der Strom mit den Stromwandlern 140, 142 und 144 gemessen wird.
Ein Ausfall des Generators 102 bzw. ein Fehler im zugeordneten Verdrahungsnetzwerk oder ein Ausfall der Steuereinheit
108 bewirkt, daß der Schalter 124 geöffnet wird und die Steuereinheit 112 über die Datenleitung
146 von diesem Ausfall erfährt.
Die Steuereinheit 110 arbeitet entsprechend der Steuereinheit
106, jedoch ist sie für die überwachung des rechten Bus 114 vorgesehen. Die Funktion des Generators
104 wird über die Datenleitung 148 überwacht, wogegen das Verdrahtungsnetzwerk zwischen Masse und dem rechten
Bus 114 über die Stromwandler 150, 152 und 154 erfaßt wird. Ein Ausfallen des Generators 104 bzw. des dazugehörigen
Verdrahtungsnetzwerkes oder der Steuereinheit 110 bewirkt das Öffnen des Schalters 120 und eine Benachrichtigung
der Steuereinheit 112 von dem Ausfall über die Datenleitung 156. Die Steuereinheit 112 reagiert
darauf mit dem Schließen des Schalters 126, so daß nunmehr der Generator 102 die Leistung zum rechten
Bus 114 liefern kann.
Die Steuereinheit 112 überwacht den Strom mit Hilfe der Stromwandler 158 und 160, um festzustellen, ob
der Schalter 122 oder der Schalter 126 geschlossen ist. Die Stromwandler 162, 164 und 166 werden gleichzeitig
überwacht und sind derart angeschlossen, daß jeder Ausfall in der Busverdrahtung zwischen den Transformatoren
ein entsprechendes Signal in der Steuereinheit
WS327P-2498 auslöst, um
auslöst, um anzudeuten, daß eine Maßnahme notwendig ist.
Aus der vorstehenden Beschreibung geht hervor, daß die Leistung auf dem rechten bzw. linken Bus im normalen
Ruhebetrieb und nach einem Ausfall irgendeiner Komponenten in dem System aufrechterhalten werden kann.
Zwei voneinander unabhängige Ausfälle könnten den Verlust der Leistung an zumindest einem dieser Buse verursachen.
Das dargestellte System kann durch weitere Generatoren und Steuereinheiten vergrößert werden, um entsprechend
einen Schutz gegen Mehrfachausfälle vorzusehen. Eine
solche Erweiterung liegt im Rahmen der üblichen handwerklichen Tätigkeit des Fachmanns.
Im Rahmen der Erfindung könnten auch von der Erläuterung abweichende Interface-Schaltungen Verwendung finden,
welche eine Selbstüberprüfung ermöglichen. Die Verwendung
eines Schalters in Serie zu der Widerstands/Kondensatorschaltung in Fig. 1 ermöglicht eine Rückstellung von
Hand. Auch die Verwendung einer andersgestalteten Rückkopp] ungsschaltung kann dem Fachmann zweckmäßig erscheinen
.
WS327P-2498
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Claims (9)
- PatentansprücheΛ J Elektrisches Stromversorgungssystem mit einer Vielzahl von Generatoren sowie einer Vielzahl von individuell in Serie zu den Generatoren liegenden Schaltern und ferner einer Vielzahl von Leistungsbuse, auf welche die Generatoren in Abhängigkeit von zumindest einer Steuereinheit arbeiten,dadurch gekennzeichnet,- daß je eine auf Fehlertaleranzen ansprechende Steuereinheit (106, 108, 110) jedem Generator (100, 102, 104) zugeordnet ist,- daß Einrichtungen (130 bis 166) zum überwachen des Generatorbetriebs und zum selektiven Betätigen von zumindest einem der Schalter (118 bis 126) vorhanden sind, um den fehlerhaften Generator von einem oder mehreren der Leistungsbuse ab- und einen anderen Generator zur" Aufrechterhaltung der Stromversorgung an diese anzuschalten,- und daß jede der Steuereinheiten (106, 108, 110) Einrichtungen umfaßt, um den Betriebszustand einerFS/Bzugeordneten Steuereinheit selbsttätig zu überprüfen und selektiv Schalter zu betätigen, wenn eine Fehlerfunktion festgestellt wird, so daß sowohl die fehlerhafte Steuereinheit als auch der fehlerhafte Generator von einem oder mehreren der Leistungsbuse abschaltbar und eine andere Steuereinheit sowie ein anderer Generator zuschaltbar ist.
- 2. Stromversorgungssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß jede auf Fehlertoleranzen ansprechende Steuereinheit (106, 108, 110) einen Rechner (42) umfaßt, der eingangsseitig die Fehlertoleranzen kennzeichnenden Informationssignale empfängt und ausgangsseitig digitalisierte Informationssignale abgibt,- daß der Rechner (4-2) in der Lage ist, die empfangenen Informationssignale entsprechend einem vorgegebenen Programm zu verarbeiten, um daraus die digitalen,ausgangsseitig abgegebenen Informationssignale zu erzeugen,- daß der Rechner (42) in der Lage ist, eine Selbstprüfroutine zu durchlaufen, um ein digitales Schlüsselwort am Ende jeder Prüfprogrammfolge zu erzeugen, wobei das Schlüsselwort zur Codierung der Prüfprogrammergebnisse Verwendung findet,- daß ein Speicher (36) vorhanden ist, in welchem vorgegebene digital codierte Schlüsselwörter und in einer vorgegebenen Folge Befehle für die Selbstprüfroutine gespeichert sind, der ausgangsseitig diese Schlüsselworte und die Befehle der Selbstprüfroutine zur Verfügung stelLt,- daß ein Komparator (50) die vorgegebenen digital codierten Informationen vom Speicher mit den digital codierten Schlüsselwörtern vom Rechner vergleicht undWS327P-2498ausgangsseitig ein Signal abgibt, wenn diese miteinander äquivalent sind,- daß die vom Komperator (50) abgegebenen Ausgangssignale eine Ausgangsstufe (60) ansteuern, wenn die miteinander verglichenen Signale fcoincident sind,- daß Einrichtungen den Speicher derart initialisieren, daß ein bestimmtes vorgegebenenes digitales Signal am Ausgang des Speichers erscheint, wenn die elektrische Leistung an der Steuereinheit anliegt und daß ein Rückkopplungsnetzwerk (54-) vorhanden ist, welches in Abhängigkeit von dem Ausgangssignal des Komparators (50) den Speicher (36) ansteuert, um das vorgegebene digital bodierte Signal zu indizieren.
- 3. Stromversorgungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,- daß die Einrichtungen zum Initialisieren des Speichers ein zwischen eine externe elektrische Stromversorgungsquelle und Masse liegendes Netzwerk umfassen,- daß der Speicher mit einem Rückstelleingang versehen ist,- und daß das Netzwerk einen mit einem Kondensatorin Serie geschalteten Widerstand umfaßt, deren Verbindungspunkt mit dem Rückstelleingang für den Speicher verbunden ist.
- 4. Stromversorgungssystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,- daß in Serie zu dem Widerstand und dem Kondensatorein Schalter im Netzwerk angeordnet ist, um die Steuereinheit von Hand zurückzustellen.WS327P-2498
- 5. Stromversorgungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,- daß die einzelnen Schritte der Prüfprogrammfolge durch die Information bestimmt werden, welche in den gespeicherten Befehlen der Selbstprüfroutine enthalten ist.
- 6. Stromversorgungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,- daß das Rückkopplungsnetzwerk (54) einen monostabilen Impulsgenerator (56) umfaßt, der Spannungsimpulse erzeugt, wenn der Komparator (50) anzeigt, daß ein bestimmtes digital bodiertes Signal vom Speicher gleich dem digital !codierten Ausgangssignal des Rechners ist,- und daß im Rückkopplungsnetzwerk ferner ein binärer Zähler (32) enthalten ist, welcher von den Ausgangsimpulsen des Impulsgenerators angesteuert wird, um damit die übertragung des bestimmten digital (codierten Signals zum Komparator (50) und zum Rechner (52) zu veranlassen.
- 7. Stromversorgungssystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,- daß der monostabile Impulsgenerator (56) einen Ausgangsimpuls liefert, dessen Impulsbreite gleich dem Zeitintertall ist, welches zwischen dem Empfang der Befehle der Selbstprüfroutine und der Abgabe des Schlüsselwortes durch den Rechner ist, so daß sich am Ausgang des Komparators eine Rechteckschwingung ergibt, wenn die nacheinander vom Rechner erzeugten Schlüsselworte äquivalent zu den Schlüsselworten vom Speicher sind.
- 8. Stromversorgungssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,WS327P-24-98- daß die Ausgangsschaltung einen Verstärker (6?) zum Verstärken der Ausgangssignale des Komparators (50) umfaßt,- daß dem Verstärker ein Bandpaßfilter (64) nachgeschaltet ist,- daß die Ausgangssignale vom Bandpaßfilter in einem Vollweggleichrichter (66) gleichgerichtet werden,- und daß die gleichgerichteten Signale einer Vergleichsschaltung zugeführt werden, welche in Abhängigkeit von der Gleichspannung die digital kodierten Ausgangssignale des Rechners übertragen.
- 9. Stromversorgungssystem nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,- daß die Vergleichsschaltung ein logisches Gatter ist.WS327P-2498
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