DE3221870A1 - Druckmesseinrichtung mit einem druckfuehler - Google Patents
Druckmesseinrichtung mit einem druckfuehlerInfo
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Description
— 3 —
Dipl.-Ing. Dr. Dr, h.c. Hans LIST, Professor
Dipl.-Ing. Dr. Dr, h.c. Hans LIST, Professor
Druckmeßeinrichtung mit einem Druckfühler
Die Erfindung betrifft eine Druckmeßeinrichtung mit einem Druckfühler, sowie einem dem Drucizfühler über einen
Verbindungskanal vorgeschalteten Umschalter, der in einer ersten Schaltstellung den Verbindungskanal zur Druckmeßstelle
öffnet und ihn in einer zweiten Schaltstellung mit einer Referenzdruckleitung verbindet.
Eine derartige Einrichtung ist beispielsweise aus der DB-AS 1,648.574 bekannt und weist einen Umschalter auf, der
als Schieberplatte mit planparallelen Stirnflächen ausgebildet un-1 von einem Drehmagnet en betätigbar ist. Diese bekannte
Ausführung erfordert in nachteiliger Weise einen relativ großen konstruktiven Aufwand, iiisbesonders zur
Unterbringung des Antriebes der Schieberplatte, sowie eine ziemlich komplizierte Herstellung und Montage der die Dichtflächen
sowie der die einzelnen Zu- und Ableitungen aufweisenden Teile. Als weiterer Nachteil der bekannten Ausführung
irt zu nennen, daß auch während der Verbindung des Druckfühlers mit der Referenzdruckleitung Teile des Verbindun~skanales
zur Druckmeßstelle innerhalb der Druckmeßeinrichtung geöffnet sind, wodurch beispielsweise bei der Verwendung
der Druckmeßeinrichtung zur Kontrolle des JBrennraumdruckes
von Verbrennungsmotoren diese für die Brennraumgase ständig zugänglichen Teile stark verunreinigt
werden, was nicht zuletzt auch die Zuverlässigkeit: der Druckmeßeinrichtung herabsetzt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die angeführten Nachteile der bekannten Druckmeßeinrichtung zu vermeiden
und insbesonders eine Druckmeßeinrichtung der genannten Art so auszubilden, daß unter ,gleichzeitiger Vereinfachung
des konstruktiven Ausbaues jede Belastung 'der Druckmeßeinrichtung
außerhalb der nur in der ersten Schjaltstellung des Umschalters erfolgenden eigentlichen Messung vermieden
wird.
Dies wird gem£.ß der Erfindung dadurch erreicht, daß der
Umschalter von einem federbelasteten, von einem Druckmedium
betätigbaren Doppelventil gebildet ist, das einen von der Ventilfeder belasteten Steuerkolben mit zwei Schließflächen
aufweist, welche mit entsprechenden Ventilsitzen am Gehäuse des Umschalters zusammenarbeiten und in Bewegungsrichtung
des Steuerkolbens einen größeren Abstand zueinander als die Ventilsitze haben, daß der meßstellenseitige,
äußere Ventilsitz in der zweiten Schaltstellung unter der Wirkung der Ventilfeder geschlossen ist, wobei der innere
Ventilsitz geöffnet ist, und daß vom Steuerkolben und seiner Führungsbohrung im Gehäuse ein Arbeitsraum gebildet
ist,; der zur Umschaltung in die erste Schalt stellung, in welcher der äußere Ventilsitz geöffnet und der innere Ventilsitz
geschlossen ist, entgegen der Kraft der Ventilfeder mit dem Steuerdruck beaufschlagbar ist. Durch diese Ausbildung
des Umschalters als Doppelventil ist gesichert, daß während der Verbindung des Druckfühlers mit der Referenzdruckleitung
die gesamte Druckmeßeinrichtung gegen die Druckmeßstelle hin abgeschlossen ist, wodurch es in diesem Zustand
zu keiner Beanspruchung, Verrußung oder Temperaturbelastung der Innenteile der Druckmeßeinrichtung kommen kann. Dies ist
insbesondere beispielsweise bei der Verwendung einer derartiger. Einrichtung zur Überwachung des Brennraumdruckes
an Brennkraftmaschinen wichtig, weil die Druckmeßeinrichtung dort vor oder nach der eigentlichen Messung, die nur kurze
Zeit dauert, meist lange an der Brennkraftmaschine mitläuft. Durch die pneumatische bzw. hydraulische Betätigung
des Doppelventils ist keine mechanische Verbindung, wie beispielsweise eine Schaltwelle, für den Antrieb des Umschalters
erforderlich, wodurch man weitgehend von äußeren Gegebenheiten an der Meßstelle - wie beispielsweise der Ausbildung
und Anordnung der Einbaubohrung - unabhängig ist. Als weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Ausbildung wäre
zu erwähnen, daß der Umschalter bei, beispielsweise aufgrund eines Gebrechens, ausbleibendem Steuerdruck aufgrund
des federbelasteten Steuerkolbens - die Federkraft kann durch verschiedenste bekannte Elemente, wie beispielsweise
Schrauben- oder Tellerfedern, elastische Elemente, oder
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_ 5 —
auch komprimierbare Gaspolster od. dgl., erzeugt sein automatisch in die Schaltstellung "Referenzdruck" übergeht
bzw. in dieser Schaltstellung verbleibt, was die Sicherheit gegen Verschmutzung bzw. übermäßige Belastung der
Druckmeßeinrichtung im Me>3betrieb erhöht.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind die Ventilsitze
als Kegelsitze ausgebildet, welche sich sehr leicht durch Einschleifen abdichten lassen und auch bei
höchsten Meß- bzw. Referenzdrücken vollkommen dicht sind. Um die Sicherheit im Meßbetrieb weiter zu erhöhen,
ist nach einem weiteren Vorschlag der Erfindung vorgesehen, daf.' die in der ersten Schaltstellung vom zu messenden Druck
beaufschlagte Flache am Steuerkolben senkrecht zu dessen
Bewegungsrichtung an der Seite, die eine gleichsinnige Kraft mit dem Steuerdruck bewirkt, größer ist als die beaufschlagte
Fläche, an der eine Öffnung des inneren Ventilsitzes bewirkenden Seite. Damit ist gewährleistet r. daß in
der ersten·Schaltstellung - alsD bei geöffnetem äußeren
und geschlossenem inneren Ventilsitz zur eigentlichen Druckmessung - der innere Ventilsitz auch durch höchste zu
messende Drücke nicht geöffnet werden kann, sondern nur umso fester zugedrückt wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen teilweisen Längεschnitt durch ein
Ausführungsbeispiel gemäß der vorliegenden Erfindung
, und
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie H-II in
Fig. 2 zeigt einen Schnitt entlang der Linie H-II in
Fig. 1. ·
Die dargestellte Druckmeßeinrichtung besteht im wesentlichen aus einem Druckfühler 1, sowie einem dem Druckfühler
über einen Verbindungskanal 2 vorgeschalteten Umschalter 3, dessen Gehäuse 4 am oberen Ende eine Gewindebohrun!g 5 zum
Einschrauben des Druckfühlers 1 aufweist. Im eingeschraubten Zustand ist der Druckfühler 1 mittels einer beigelegten
Dichtung 6 gegen das Gehäuse 4 des Umschalters abgedichtet. Der Umschalter 3 ist von einem federbelastetem, pneumatisch
bzw. hydraulisch betätigbaren Doppelventil gebil-
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det, das einen von einer Ventilfeder 7 belasteten Steuerkolben 8 mit zwei Schließflächen 9, 10 aufweist, welche
entsprechenden Ventilsitzen 11, 12 am Gehäuse 4 des Umschalters 3 zusammenarbeiten. Die Schließflächen 9, 10 weisen
in Richtung der Achse 1 -3 der Druckaeßeinrichtung bzw. in Bewegungsrichtung des Dteuerkolbens 8 einen größeren
Abstand zueinander als die Ventilsitze 11, 12 am Gehäuse 4
auf und sind ebenso wie die Ventilsitze kegelförmig ausgebildet.
Der Steuerkolben 8 ist im wesentlichen hohlzylindrisch ausgebildet, und in einer Führungsbohrung 14 im Gehäuse 4
geführt. Im Bereich zwischen den Schließflächen 9, 10 weist
der Steuerkoloen 8 Umfangssohlitze 15 sowie eine Führungsfläche 16 auf, die gegenüber einer unteren Führungsbohrung
17 in einem E;nschraubteil 18 ein radiales Spiel hat. Der Einschraubte!L 18 trägt ein Außengewinde 19, über welches
die gesamte Lruckmeßeinrichtung in hier nicht dargestellter
Weise in eine Gewindebojirung einer Druckraumbegrenzung
eingeschraubt werden kann.
'20 Am Gehäuse 4 des Umschalters 3 sind zwei Anschlüsse
für die Zu- bzw. Ableitung eines Kühlmedium^ zu bzw. von einem Kühlraum 30 sowie - um 90° versetzt - ein Anschluß
für eine Referenzdruckleitung und ein Steuerdruckanschluß 22 vorgesehen. Der Steuerdruckanschluß 22 steht über eine
Bohrung 23 mit einem Arbeitsraum 24 im Gehäuse 4 des Umschalters in Verbindung, der vom Steuerkolben 8 und seiner
Führungsbohrung 14 gebildet und mittels Dichtungen 25 abgedichtet ist.
An der dem Arbeitsraum 24 funktionell gegenüberliegenden Seite des Steuerkolbens 8 greift die Ventilfeder 7 an,
die an einer Schulter 26 der abgestuften Führunjsbohrung abgestützt ist.
Soferne über den Steuerdruckanschluß 22 der Arbeitsraum 24 nicht mit Steuerdruck beaufschlagt ist, befindet sich
der von der Ventilfeder 7 belastete Steuerkolben 8 in der in Fig. 1 dargestellten zweiten Schaltstellung, in welcher
der Anschluß 21 für die Referenzdruckleitung über eine Leitung 27, den die Ventilfeder 7 beinhaltenden Raum der
Führungsbohrung 14, den offenen Ventilsitz 11, die Umfangsschlitze
15 und das Innern des Steuerkolbens 8 mit dein Druckfühler 1 bzw. dessen hier nicht näher dargestelltem
druckempfindlichen Organ :i η Verbindung steht. Gleichzeitig
ist in dieser zweiten Sch;-.Itstellung der meßstellenseitige,
äußere Ventilsitz 12 geschlossen, wodurch der Innenraum der Druckmeßeinrichtung gegen die Einwirkung des zu messenden
Druckes abgeschlossen ist.
Bei Anlegen eines pneumatischen bzw. hydraulischen Steuerdruckes über den Anschluß 22 wird der Steuerkolben 8
entgegen uer Kraft der Ventilfeder 7 verschoben, "bis in der ersten, in Fig. 2 dargestellten Schaltstellung der innere
Ventilsitz 11 geschlossen und der äußere Ventilsitz 12 geöffnet ist, wodurch die Wirkung des Referenzdruckes auf den
Druckfühler 1 unterbrochen und durch den offenen Ventilsitz 12 sowie die Umfangsschlitze 15 und das Innere des Steuerkolbens
8 eine Verbindung von der Druckmeßstelle zum Druckfühler hergestellt ist.
Aus i'ig. 2 ist auch ersichtlich, daß die in der ersten
Schaltstellung vom zu messenden Druck beaufschlagte Fläche
am Steuerkolben 8 senkrecht zu dessen Bewegungsrichtung, an der Seite, die eine gleichsinnige Kraft mit dem Steuerdruck
bewirkt - gekennzeichnet durch den Durchmesser 29 - größer ist als die vom zu messenden Druck beaufschlagte Fläche,
an der eine öffnung des inneren Ventilsitzes 11 bewirkenden Seite - gekennzeichnet durch den Durchmesser 28, wodurch der
innere Ventilsitz 11 auch durch höchste zu messende Drücke nicht geöffnet werden kann, sondern nur um so fester durch
die Wirkung der dem Durchmesser 29 zugeordneten Fläche zugedruckt wird.
Die Umsteuerung des Umschalters 3 soll vorzugsweise während der Zeit erfolgen, in welcher die Druckmeßeinrichtung
nicht vom zu messenden Druck beaufschlagt ist, da nur dadurch eine gegenseitige Beeinflussung von Referenzdruck
und zu messendem Druck vermieden werden kann.
Der konstruktive Aufbau der dargestellten Einrichtung ist sehr einfach, da es sich fast ausschließlich nur um
Drehteile handelt, wodurch auch der Einbaudurchmesser der
gesamten Einrichtung in sehr günstiger Weise verkleinert
ist. Die beiden Kegelsitzventile lassen sich sehr leicht durch Einschleifen abdichten und sind damit auch bei höchsten
zu messenden Drücken vollkommen dicht.
Claims (3)
- Ί97187Π- 1 -Patentansprüche :: 1. JDruckroeßeinrichtung mit einem Druckfühler, sowie einem "" dem Druckfühler über einen Verbindungskanal vorgeschalteten Umschalter, der in einer ersten Schaltstellung den Verbindungskanal zur Druckmeßstelle öffnet und ihn in einer zweiten Schaltstellung mit einer Referenzdruckleitune; verbindet, d adurch ge kenn ze i c h net, daß der Umschalter (3) von einem federbelasteten, mit einen·. Druckmedium betätigbaren Doppelventil gebildet ist, das einen von der Ventilfeder (7) belasteten Steuerkolben (8) mit zwei Schließflächen (9, 10) aufweist, welche mit entsprechenden Ventilsitzen (11, 12) am Gehäuse (4) des Umschalters (3) zusammenarbeiten und in Bewegungsrichtung des Steuerkolbens (8) einen größeren Abstand zueinander als die Ventilsitze (11, 12) haben, daß der meßstellenseitige, äußere Ventilsitz (12) in der zweiten Schaltstellung unter der Wirkung der Ventilfeder(7) geschlossen ist, wobei der innere Ventilsitz (11) geöffnet ist, und daß vom Steuerkolben (8) und seiner Führungsbohrung (14) im Gehäuse (4) ein Arbeitsraum (24) gebildet ist, der zur Umschaltung in die erste Schaltstellung, in welcher der äußere Ventilsitz (12) geöffnet und der innere Ventilsitz (11) geschlossen ist, entgegen der Kraft der Ventilfeder (7) mit dem Steuerdruck beaufschlagbar ist.
- 2. Druckmeßeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ventilsitze (11, 12) als Kegelsitze ausgebildet sind.
- 3. Druckmeßeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die in der ersten Schaltstellung vom zu messenden Druck beaufschlagte Fläche am Steuerkolben(8) senkrecht zu dessen Bewegungsrichtung an der Seite,die eine gleichsinnige Krafx mit dem Steuerdruck bewirkt, größer ist als die beaufschlagte Fläche an der eine öffnung des inneren Ventilsitzes (11) bewirkenden Seite.
Applications Claiming Priority (1)
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