DE3221840A1 - Verfahren zum herstellen von tiefziehbarem, alterungsbestaendigem, kaltgewalztem bandstahl mit sehr guter haertbarkeit beim einbrennen von farbe - Google Patents
Verfahren zum herstellen von tiefziehbarem, alterungsbestaendigem, kaltgewalztem bandstahl mit sehr guter haertbarkeit beim einbrennen von farbeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von tiefziehbarem/ alterungsbeständigem/ kaltgewalztem Bandstahl
mit sehr guter Preßformbarkeit und Härtbarkeit beim Farbbrennen.
Zum Preßformen von kaltgewalzten Stahlblechen und Bandstahl (nachfolgend als "Bänder" bezeichnet), etwa zur Verwendung
bei Kraftfahrzeugen (z.B. Karosserieblech)/ sind verschiedene Eigenschaften erforderlich, wie gute Tiefziehbarkeit,
Dehnbarkeit, Formbeständigkeit und Alterungs-
15 beständigkeit; diese Eigenschaften sind insbesondere bei
Anwendungen als Außenhaut, wie bei Türen, Dächern und Täfelungen wesentlich»
Um eine hohe Beständigkeit gegen die Bildung von Beulen bei Blechen, etwa durch Vibrationen des Kraftfahrzeuges,
zu erreichen, sollten die Bleche eine zusätzliche Eigenschaft aufweisen, die als "Härtbarkeit beim Einbrennen der
Farbe" (englisch "paint bake-hardenability") bezeichnet wird, d.h., daß die Streckgrenze des Bandstahls während der
Wärmebehandlung zum Einbrennen der Farbe auf dem Bandstahl während der Kraftfahrzeugproduktion erheblich erhöht werden
kann.
Kaltgewalzte Stahlbleche mit einer derartigen Härtbarkeit beim Einbrennen der Farbe sind bekannt (vgl. JP-OS 107419/79),
wonach Al-beruhigte Stähle zunächst warm- und kaltgewalzt werden, anschließend bei offener Wicklung geglüht werden,
wobei das Durchwärmen der Bleche bei einer Temperatur im Bereich vom A1-Punkt bis zum A3~Punkt erfolgt, und schließlieh
mit einer Kühlgeschwindigkeit von 30 bis 200°C/h gekühlt werden; alternativ können Al-beruhigte Stähle mit
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r _ 5 _ π
niedrigem Kohlenstoffgehalt von etwa 0,01 % in Form einer
festen Wicklung rekristallxsationsgeglüht werden, um den Kohlenstoffgehalt in fester Lösung zu erhöhen. Der Härtungsgrad beim Farbeinbrennen, den man bei diesem Stand der
Technik erhält, liegt jedoch weit unterhalb dem hierfür üblichen Standard von 5 kg/mm2. Bei diesem Stand der Technik
erfolgt das Glühen durch Rekristallisationsglühen mit langsamer Abkühlung, langandauerndem Durchwärmen und langsamem
Abkühlen, so daß eine erhebliche Zeit erforderlich und somit die Produktivität ungünstig ist.
In den JP-PSen 33 409/72 und 1969/74 sind Verfahren zum Kaltwalzen von Bandstahl mit sehr guter Preßformkeit, wie
Tiefziehen und Dehnbarkeit, beschrieben; diese Verfahren sind in begrenztem Umfang kommerziell eingesetzt worden.
Bei diesen bekannten Verfahren muß jedoch der Stahl in einem Durchlaufglühofen aufgeheizt und durchgewärmt, danach auf
beispielsweise etwa 4000C rasch abgekühlt und nach dieser
Temperatur überaltert werden; alternativ kann der Stahl auf Raumtemperatur abgekühlt, dann auf etwa 4000C wieder erwärmt
und schließlich nahe dieser Temperatur überaltert werden.
Diese mit dem Durchlaufglühen erhaltenen bekannten, kaltgewalzten
Stahlbänder sind nachteilig, da die Streckgrenzendehnung bei den Bändern auftritt, wenn diese im sogenannte
"nicht-Polierstich-Zustand" sind, insbesondere altern die Bänder, selbst wenn sie überaltert worden sind, oder verringerte
C- und N-Anteile sowie zusätzliche Elemente, wie Al und B, enthalten.
Daher kann man mit den bekannten Verfahren nicht in zufriedenstellender
Weise tiefziehbaren, alterungsbeständigen und kaltgewalzten Bandstahl mit sehr guter Härtbarkeit beim Einbrennen
der Farbe, wie beim erfindungsgemäßen Verfahren erhalten.
Kastenglühen
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■ · * 1
Bei den bekannten Durchlauf-Glühverfahren ist es ferner wesentlich,
die Uberalterungsbehandlung in der vorstehenden Weise auszuführen, um das gelöste C und N zu reduzieren, so
daß der Produktionszyklus nur in beschränktem Umfang verkürzt
werden kann und die Durchlaufglühstrecke eine erhebliche Länge aufweisen muß.
Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen von tiefziehbarem, alterungsbeständigem,
kaltgewalztem Bandstahl mit sehr guter Preßformbarkeit und Härtbarkeit beim Einbrennen der Farbe anzugeben.
Im Rahmen der Erfindung sind umfangreiche Untersuchungen hierfür, insbesondere im Hinblick auf die Stahlzusammensetzung
und den Durchlaufglühzyklus durchgeführt worden, und
^ es hat sich ergeben, daß die gestellte Aufgabe insbesondere
dadurch gelöst werden kann, daß man B-enthaltende, Al-beruhigte Stähle mit verringertem Kohlenstoffgehalt von 0,001
bis 0,010 % im Temperaturbereich von 7300C bis zum Ar3-Punkt
in einem Durchlaufglühprozeß durchwärmt und dann die
2^ Stähle ausgehend von einer Temperatur, die zwischen der
Durchwärmtemperatur und 4500C liegt, rasch abkühlt.
Erfindungsgemäß wird ein Stahl in üblicher Weise warm- und kaltgewalzt; dieser Stahl enthält*^/OOI bis 0,01 % C,
höchstens 1,5 % Mn, 0,005 bis 0,20 % Al, höchstens 0,007 % N und B in einer Menge, daß das Verhältnis B/N von 0,5 bis
2,5 beträgt; dieser Stahl kann ferner gegebenenfalls bis zu 1,0 % Si und 0,04 bis 0,12 % P enthalten. Der so erhaltene
Bandstahl wird in einem Temperaturbereich von 7300C bis zum
A3-Punkt durch Durchlaufglühen durchgewärmt und schließlich
von einer Temperatur, die zwischen der Durchwärmtemperatur und 4500C liegt, auf eine Temperatur von höchstens 2500C
mit einer mittleren Kühlgeschwindigkeit von mindestens 60°C/s rasch abgekühlt, ohne anschließende Uberalterungsbehandlung.
/Falls nicht anders angegeben beziehen sich im gesamten Text Prozentangaben auf Gewichtsprozent
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Γ - 7 -
Mit der erfindungsgemäßen Lösung erhält man Bandstahl, bei dem an sich gegensätzliche Forderungen erfüllt sind, nämlich
eine sehr geringe Alterung und gleichzeitig eine sehr gute Härtung des Stahls beim Einbrennen der Farbe.
5
Das erfindungsgemäß erhaltene Stahlband kann die Dehnung bei der Streckgrenze in geglühtem Zustand vor dem Dressieren
einschränken; ferner altert dieser Bandstahl weniger, weist jedoch eine ausgezeichnete Härtung beim Einbrennen von Farbe
auf. Dieser Bandstahl erhält diese ausgezeichneten Eigenschaften auch nach dem Dressieren oder Richten zur Formkorrektur
und zum Einstellen der Oberflächenrauhigkeit.
Die erfindungsgemäß erreichbare Alterungsbeständigkeit führt dazu, daß die Streckgrenzendehnung des Bandes nach künstlicher
Alterung bei 1000C während 30 Minuten höchstens 0,3 %
beträgt.
Bisher ist noch nicht theoretisch geklärt, warum die ausgezeichneten
Eigenschaften der Bänder gemäß der Erfindung erhalten werden können, jedoch sind diese Eigenschaften höchstwahrscheinlich
auf die Korngrenzenfestigkeit und das Verhalten des Kohlenstoffs in fester Lösung zurückzuführen.
Die Herstellung von kaltgewalztem Bandstahl durch Durchlaufglühen erfordert einen Zyklus mit kurzzeitigen Wärmebehandlungen,
insbesondere einer raschen Erwärmung, einer kurzzeitigen Wärmebehandlung sowie einer raschen Abkühlung, so
daß der Kohlenstoff im Stahl im übersättigten Zustand bleibt. Daher erfolgt üblicherweise eine Überalterungsbehandlung,
um eine Alterungsbeständigkeit zu erzielen oder den Stahl zu erweichen.
In diesem Fall ist vorgeschlagen worden, daß der Stahl zunehmend rasch direkt von der Durchwärmtemperatur oder aus
einer relativ hohen Temperaturzone während des langsamen
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• · m *
Kühlens abgekühlt wird, um den übersättigten Kohlenstoff in
fester Lösung zu erhöhen; danach wird die Ausscheidung von Kohlenstoff durch anschließendes überaltern unterstützt. Die
vorliegende Erfindung beruht auf einem technischen Grundgedanken, der sich vollständig vom Stand der Technik unterscheidet
und keine Überalterungsbehandlung erfordert. Im Gegensatz zum Stand der Technik ist sogar die Überalterungsbehandlung
im Rahmen der Erfindung ziemlich nachteilig, da sie zu einer Erhöhung der Streckgrenzendehnung im geglühten Zustand,
wie vorstehend ausgeführt, sowie zu einer Erhöhung der Alterung führt, so daß die Ziele der vorliegenden Erfindung
zumindest nicht vollständig erreicht werden.
Es ist kaltgewalzter Zweiphasen-Bandstahl bekannt, der ähnlieh
dem Bandstahl gemäß der Erfindung ist und der durch Durchgangsglühen ohne Überalterungsbehandlung hergestellt
wird; ferner ist bei diesem bekannten Bandstahl das Auftreten der Streckgrenzendehnung beim Glühen vor dem Dressieren beschränkt,
die Alterung ist geringer und die Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe ist ausgezeichnet. Dieser kaltgewalzte
Zweiphasen-Bandstahl hat jedoch Mischstrukturen von Ferrit und Martensit, das bei der raschen Abkühlung aus dem Of- /*"-Temperaturbereich
transformiert wurde, während die erfindungsgemäß gebildete Stahlstruktur aus Ferrit besteht, der hauptsächlich
aus der einzigen Phase Of rasch abgekühlt worden ist.
Daher ist der Bandstahl gemäß der Erfindung völlig unterschiedlich
gegenüber dem zweiphasigen Bandstahl im Hinblick auf die Metallographie sowie die Stahlzusammensetzung und
dem erhaltenen Festigkeitswert.
Nachstehend werden weitere Einzelheiten der Erfindung näher erläutert.
Bezüglich der chemischen Zusammensetzung des erfindungsgemäßen Bandstahls ist Kohlenstoff eines der wichtigsten EIe-
■3 2.218A0
mente und muß im Bereich von 0,001 bis 0,01 % gehalten werden,
um das Auftreten der Streckgrenzendehnung im geglühten Zustand zu beschränken, wenn der Stahl von einer Temperatur,
die zwischen der Durchwärmtemperatur und 4500C liegt, rasch
abgekühlt wird, um eine geringere Alterung sowie eine ausgezeichnete Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe zu erzielen.
Wenn der Kohlenstoffgehalt geringer als 0,001 % ist, so erhält man keine ausreichende Härtbarkeit beim Einbrennen der
Farbe, und wenn der betreffende Kohlenstoffgehalt 0,010 %
übersteigt, ergibt sich eine erhebliche Streckgrenzendehnung beim Glühen, die Alterung nimmt zu und die Dehnung verschlechtert
sich stark. Ein bevorzugter Kohlenstoffgehalt liegt im Bereich von 0,002 bis 0,006 %.
Mangan ist wesentlich zum Verhindern der heißen Versprödung
des Stahls, jedoch führt ein übermäßiger Mangananteil zu
einer übermäßigen Härte des Stahls. Daher liegt erfindungsgemäß der obere Grenzwert für den Mangangehalt bei 1,5 %, und
das Mangan kann in verschiedenen Mengen in dem angegebenen Bereich entsprechend der gewünschten Festigkeit des Produkts
enthalten sein. Wenn beispielsweise tiefziehbarer, kaltgewalzter
Bandstahl mit geringer Festigkeit gewünscht wird, wird der Mangangehalt auf etwa 0,6 % oder weniger eingestellt,
und bei speziellen Anwendungen kann er auf weniger als etwa 0,3 % gehalten werden. Größere Mangananteile dienen zur Herstellung
von hochfesten Stahlblechen.
Der Aluminiumanteil sollte nicht weniger als 0,005 % als lösbares Aluminium für die gewünschte Deoxidation des Stahls
betragen, und Aluminiumanteile von 0,2 % oder mehr führen sehr häufig zu Oberflächenschäden. Daher sollte der Aluminiumanteil
vorzugsweise höchstens 0,06 % betragen.
Bei hohen Anteilen von Stickstoff wird das erfindungsgemäße Ziel beeinträchtigt, das Auftreten der Streckgrenzendehnung
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beim Glühen zu beschränken und eine geringe Alterung sicherzustellen.
Erfindungsgemäß wird der Stickstoffgehalt im angegebenen Bereich in Beziehung zum Boranteil gesetzt, um BN
zu bilden, so daß der Stickstoffgehalt unschädlich wird. Ein übermäßiger Stickstoffanteil erfordert jedoch einen
übermäßigen Einsatz einer Ferrobohrlegierung. Daher sollte der obere Grenzwert für den Stickstoffgehalt erfindungsgemäß/o,007
% und vorzugsweise bei 0,004 % liegen.
Um Beeinträchtigungen durch den Stickstoffgehalt zu vermeiden,
muß der Boranteil entsprechend einem B/N-Verhältnis (Gewichtsprozent) von 0,5 oder mehr betragen. Wenn andererseits
das B/N-Verhältnis 2,5 übersteigt, so härtet das Bor in fester Lösung den Stahl. Ein bevorzugter Bereich für das
15 B/N-Verhältnis beträgt von 0,7 bis 1,0.
Im Rahmen der Erfindung können auch Silicium und Phosphor zusätzlich vorhanden sein, wenn ein höherer Festigkeitswert
der Produkte erforderlich ist.
Silicium bewirkt eine Erhöhung der Festigkeit des Stahls, jedoch führt ein übermäßiger Siliciumanteil zu einer Verschlechterung
der Korrosionsbeständigkeit des Stahls nach dem Farbbeschichten. Daher liegt der obere Grenzwert für den
25 Siliciumgehalt erfindungsgemäß bei 1,0 %.
In diesem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, daß bei bekannten
Al-beruhigten Stählen, die Si und Mn enthalten und die einer zusätzlichen Schnellkühlung unterworfen werden,
30 sich merkliche Temperfarben bilden, so daß Si und Mn auf
sehr kleine Anteile eingeschränkt sind, während erfindungsgemäß die Si- und Mn-Anteile ohne die Gefahr der Bildung von
Temperfarben erhöht werden können, und zwar aufgrund eines Sekundäreffekts der Beschränkung des Kohlenstoffgehalts auf
35 0,01 % oder weniger. Dies ist ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Stähle.
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no.nü.^-f*·"".:^1840
Phosphor ist besonders wirkungsvoll, um die Festigkeit des Stahls zu erhöhen, und daher beträgt der Phosphoranteil vorzugsweise
0,004 % oder mehr.
^ Ein übermäßiger Phosphoranteil verschlechtert die Schweißbarkeit
des Stahls, und daher sollte der obere Grenzwert vorzugsweise bei 0,12 % liegen. Man erhält eine ausreichende
nicht versprödete Reißfestigkeit beim Preßstanzen, was an sich insbesondere dann berücksichtigt werden muß, wenn
Phosphor in besonders kohlenstoffarmen Al-beruhigten Stählen enthalten ist.
Mit der vorstehenden Stahlzusammensetzung in Kombination mit den Wirkungen des Durchlaufglühens, dessen Einzelheiten nachstehend
näher erläutert werden, erhält man alterungsbeständige Stahlbänder mit ausgezeichneter Preßformbarkeit beim
Tiefziehen und Strecken sowie eine ausgezeichnete Härtbarkeit beim Einbrennen der Farbe.
Erfindungsgemäß sind an sich keinerlei Einschränkungen während des Warm- und des Kaltwalzens vorgesehen. Beim Warmwalzen
ist es jedoch vorteilhaft, die Endtemperatur nicht unter dem Ar_-Punkt und die Wickeltemperatur nicht unter 6500C zu
halten, um die gewünschte Tiefziehbarkeit zu erreichen. Beim
Kaltwalzen soll die Walzreduktion vorzugsweise mindestens 75 % betragen.
Erfindungsgemäß sind die Bedingungen beim Durchlaufglühen
nach dem Kaltwalzen besonders bedeutsam. 30
Das Durchwärmen des Stahls erfolgt beim Durchlaufglühen im Temperaturbereich von 7300C bis zum A_-Punkt, denn wenn die
Durchwärmtemperatur zu niedrig ist, erhält man nur ein unvollständiges Kornwachstum, das hinderlich ist für die Ein-
schränkung des Auftretens der Streckgrenzendehnung im geglühten Zustand und für eine geringere Alterung; ferner
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wird die Tiefziehbarkeit durch eine zu niedrige Durchwärmtemperatur
verschlechtert. Wenn andererseits die Durchwärmtemperatur den Ar .,-Punkt übersteigt, wird die Tiefziehbarkeit
wiederum stark verschlechtert. Die Durchwärmtemperatur liegt vorzugsweise im Bereich von 7500C bis 8500C. Vorteilhaft
ist eine Durchwärmdauer von etwa 10 bis 180 Sekunden, sie kann jedoch je nach dem betreffenden Fall länger oder
kürzer sein.
Nach dem Durchwärmen wird der Stahl von einer gewünschten
Temperatur innerhalb des Bereichs zwischen der Durchwärmtemperatur und 4500C auf eine Temperatur von höchstens 2500C
mit einer mittleren Kühlgeschwindigkeit von mindestens etwa 60°C/s rasch abgekühlt. Sowohl diese Durchwärmbedingung als
auch die Einschränkung des Kohlenstoffgehalts sind wesentliche Merkmale der vorliegenden Erfindung. Werden diese Bedingungen
nicht erfüllt, so kann das Auftreten der Streckgrenzendehnung beim Glühen vor dem Dressieren nicht beschränkt
werden und eine geringere Alterung ist nicht möglich. 20
Obwohl eine theoretische Klärung der vorstehenden Phänomene
bislang nicht gegeben werden kann, hängen diese vermutlich mit der Tatsache zusammen, daß die Ausscheidung von Kohlenstoff
in beispielsweise Zementit praktisch durch die vorstehend definierte Schnellkühlung verhindert werden kann.
Wie vorstehend ausgeführt, erfolgt die Schnellkühlung direkt
von der Durchwärmtemperatur oder beginnt, wenn der Stahl langsam auf eine Temperatur von mindestens 4500C abgekühlt
worden ist. Dieses langsame Abkühlen auf 4500C kann praktisch
bei einer Kühlgeschwindigkeit von etwa 10°C/s erfolgen. Die Starttemperatur für die Schnellkühlung sollte vorliegen
zugsweise im Bereich von 775°C bis 600°C/und^ die mittlere
Kühlgeschwindigkeit beim Schnellkühlen sollte vorzugsweise mindestens 200°C/s betragen.
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Im Gegensatz zum Stand der Technik wird erfindungsgemäß eine Überalterungsbehandlung nach dem Schnellkühlen vermieden.
Wenn daher erfindungsgemäß eine Überalterungsbehandlung bei etwa 4000C erfolgt, kehrt die Streckgrenzendehnung nach dem
Kühlen zu ihremAusgangswert zurück, und es ist schwierig, selbst beim Durchführen einer Dressierbehandlung die Alterung
zu reduzieren. Bei der bekannten Durchlaufglühvorrichtung
ist dagegen im allgemeinen nach dem Glühofen ein Überalterungsofen angeschlossen, so daß bei unvermeidlichen
Durchlauf des Bandstahls durch den Überalterungsofen dieser Durchlauf bei beispielsweise höchstens 2500C erfolgen muß.
Da ferner erfindungsgemäß das Auftreten der Streckgrenzendehnung im geglühten Zustand beschränkt ist, muß im allgemeinen
kein Dressieren erfolgen, jedoch ist es möglich zur Korrektur der Form und der Einstellung der Oberflächenrauhigkeit
bei der Bandherstellung. Es ist jedoch vorteilhaft, das Dressieren bei geringfügiger Reduktion durchzuführen, um
eine Verringerung der Umformbarkeit zu vermeiden.
im Rahmen der Erfindung kann das Stahlband ferner durch
Heißtauchen während des Kühlschritts beim Durchlaufkühlen jedoch vor dem Schnellkühlen beschichtet werden, um oberflächenbehandelten,
tiefziehbaren Bandstahl zu erhalten, beispielsweise Zn-beschichteten und Al-beschichteten Bandstahl, der
alterungsbeständig ist und eine ausgezeichnete Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe aufweist.
es werden Stähle mit den chemischen Zusammensetzungen gemäß
Tabelle I mit Hilfe eines Konverters und eines Vakuumentgasungsbehälters hergestellt, zu Brammen stranggegossen,
zu Spulen von 3,0 mm Dicke warmgewalztζ mit 9100C Endtemperatur
und 6250C Wickeltemperatur), anschließend entzundert
und zu Bändern von 0,8 mm Dicke kaltgewalzt und schließlich unter den nachstehenden Bedingungen durchlaufgeglüht.
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Das Durchwärmen erfolgt bei 8300C, wobei die Bänder bei dieser
Temperatur für 60 Sekunden gehalten werden, danach erfolgt ein langsames Abkühlen auf 7000C mit einer mittleren
Kühlgeschwindigkeit von 10°C/s und schließlich erfolgt das Schnellkühlen von dieser Temperatur auf 2000C mit 1000°C/s
mittlerer Kühlgeschwindigkeit, und zwar mit oder ohne anschließendem
Dressieren mit Reduktionsverhältnissen gemäß Tabelle I.
Die in Tabelle I aufgeführten, erfindungsgemäßen Stähle Nr. 1 bis 5 altern praktisch nicht und zeigen einen außerordentlich
hohen Wert für die Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe bei ausgezeichneter Tiefziehbarkeit; die Vergleichsstähle
Nr. 6 und 7, die hinsichtlich ihres Kohlenstoffgehalts
nicht unter die Erfindung fallen, zeigen eine erhebliche Streckgrenzendehnung im gekühlten Zustand vor dem
Dressieren sowie einen hohen Alterungsgrad und sind erheblich schlechter als die erfindungsgemäßen Stähle hinsichtlich
der Dehnung.
Die Vergleichsstähle Nr. 8 und 9, die hinsichtlich des B/N-Verhältnisses
nicht unter die Erfindung fallen, zeigen eine begrenzte Streckgrenzendehnung im geglühten Zustand, jedoch
eine erhebliche Alterung im Vergleich zu den erfindungsge-
25 mäßen Stählen.
Mit diesem Beispiel sollen insbesondere die kritischen 30 Parameter beim Durchlaufglühen erläutert werden.
Die Stähle mit den gleichen chemischen Zusammensetzungen wie die Stähle 1 und 2 in Tabelle I werden verschiedenen
Durchwärmtemperaturen, Anfangstemperaturen für das Schnellkühlen, mittleren Kühlgeschwindigkeiten beim Schnellkühlen
auf 2500C sowie einer Überalterung bei 4000C während 2 Minuten
unterworfen.
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.. .322.18*0
Die Stähle A bis D sind innerhalb des Rahmens der Erfindung
und altern praktisch nicht; sie zeigen ferner eine hohe Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe bei ausgezeichneter
Tiefζ iehbarkeit.
5
Die Stähle E und F fallen hinsichtlich der mittleren Kühlgeschwindigkeit
beim Schnellkühlen auf 2500C, die Stähle H
und I hinsichtlich der Ausgangstemperatur beim Schnellkühlen und die Stähle J und K hinsichtlich der Durchwärmtemperatur
^0 nicht unter die Erfindung, und der Stahl G liegt hinsichtlich
der Überalterung außerhalb der Erfindung. Alle diese Vergleichsstähle zeigen eine erhebliche Streckgrenzendehnung
im gekühlten Zustand vor dem Dressieren, sowie eine hohe Alterung, und sind daher bei Anwendungen, wo eine Alterungsbeständigkeit
erforderlich ist, ungeeignet.
Stähle mit den chemischen Zusammensetzungen gemäß Tabelle III werden mit Hilfe eines Konverters und eines Vakuumentgasungsbehälters
hergestellt, zu Brammen stranggegossen, zu heißen Wicklungen von 4,0 mm Dicke mit einer Endtemperatur
von 9100C und einer Wickeltemperatur von 6000C warmgewalzt,
anschließend entzundert, zu Streifen von 0,8 mm Dicke kalt-
gewalzt und schließlich unter den nachstehenden Bedingungen
durchlaufgeglüht.
Die Bänder werden bei 8000C für 60 s durchgewärmt und dann
unter den Bedingungen gemäß Tabelle III auf 2500C abgekühlt.
Das Kühlen nach dem Durchwärmen auf die Anfangstemperatur des Schnellkühlens erfolgt mit 10°C/s Kühlgeschwindigkeit.
Der Zugversuch erfolgt bei Glühbedingung, und die Alterung erfolgt bei 1000C während 30 Minuten; die Versuchsproben,
die eine Streckgrenzendehnung im Glühzustand zeigen, werden
durch Dressieren um 0,8 % reduziert und dann künstlich gealtert. Die Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe wird aus-
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ψ <# ♦■·
.322.18..4O
gedrückt durch die Zunahme der Streckspannung einer um 2 % vorgespannten Probe nach der Wärmebehandlung für die
Simulierung des Einbrennens der Farbe bei 1700C während
20 Minuten.
Die Versuchsergebnisse sind in Tabelle III dargestellt, die deutlich zeigen, daß die erfindungsgemäßen Probenstücke
Nr. 1, 2, 5, 8 und 9 keine Streckgrenzendehnung im geglühten Zustand, alterungsbeständig bei ausgezeichneter Härtbarkeit
beim Einbrennen von Farbe, eine gute Tiefziehbarzeit sowie eine hohe Festigkeit aufweisen.
Die Versuchsprobe Nr. 4, die hinsichtlich der Ausgangstemperatur
beim Schnellkühlen nicht unter die Erfindung fällt, sowie die Proben Nr. 6 und 7, die hinsichtlich der chemischen
Zusammensetzung nicht unter die Erfindung fallen, zeigen eine erhebliche Streckgrenzendehnung, eine erhebliche
Alterung und/oder eine erhebliche Neigung zum Verspröden beim Stanzen, so daß sie beispielsweise nicht als
Karosserieblech für Kraftfahrzeuge eingesetzt werden können.
Durch das erfindungsgemäße Verfahren können somit tiefziehbare,
hochfeste, kaltgewalzte Stahlbänder mit ausgezeichneter Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe durch Durchlaufglühen
bei sehr hoher Produk.tionsausbeute ohne Überalterung in Einklang mit der zunehmenden Nachfrage nach derartigen
Stahlbändern hergestellt werden.
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| Stahl. | Herstellungs | C (%) |
Si (%) |
Chemische Zusammensetzung | P (%) |
S (%) |
Gel- .Al (%) |
N (%) |
B (%) |
B/N | 0 |
| Nr. | verfahren | 0.003 | 0.03 | Mn (%) |
0.012 | 0.013 | 0.028 | 0.0020 | 0.0032 | 1.60 | Il |
| 1 | Erfindung | Il | Il | 0.22 | Il | Il | Il | Il | Il | Il | |
| 2 | Il | 0.005 | 0.05 | It | 0.007 | 0.008 | 0.054 | 0.0046 | 0.0035 | 0.76 | |
| 3 | Il | Il | Il | 0.34 | It | Il | It | It | 11 | Il | |
| 4 | Il | 0.002 | 0.02 | Il | 0.007 | 0.005 | 0.012 | 0.0015 | 0.0020 | 1.3 | |
| 5 | Il | 0.012 | 0.01 | 0.11 | 0.010 | 0.012 | 0.073 | 0.0021 | 0.0019 | 0.90 | |
| 6 | zum Vergleicl | Il | Il | 0.26 | Il | Il | II | Il | Il | Il | |
| 7 | Il | 0.004 | 0.03 | 0.015 | 0.011 | 0.069 | 0.0020 | - | |||
| 8 | Il | Il | Il | 0.11 | Il | Il | It | Il | - | ||
| 9 | Il | Il | |||||||||
| Stahl Nr. * |
Herstel- J lungsver- fahren |
Dressie ren und ' Redukti onsgrad |
Mechanische Eigenschaften | Zugfestig keit (kg/mm2) |
Dehnung (%) |
Streck- grenzen- dehung . (%■) |
r- wert |
Zunahme der Streckspan nung durch Alterung (kg/mm2) |
Streckgren- zendehnung nach der Alterung (%) |
Härtbar keit beim Einbrennen von Farbe (kg/mm2) |
| 1 | Erfindung , | - | Streck spannung (kg/mm2 \ |
29.5 | 5.06 | 0 | 1.8 | 0 | 0.1 | 5.8 |
| 2 | Il | 0.8% | 18.0 | 30.1 | 49.8 | • o | 1.8 | 0 | Q | 6.0 |
| 3 | Il | - | 16.3 | 30.4 | 49.7 | 0.1 | 1.7 | 0.2 | 0.1 | 6.0 |
| 4 | II | 0.4% | 18.4 | 30.7 | 49.2 | 0 | 1.7 | 0.1 | 0 | 6.5 |
| 5 | ti | ■ - | 17.1 | 28.8 | 52.0 | 0 | 2.0 | 0 | 0 | 5.0 |
| 6 | zufli Vergleic | _ | 15.1 | 33.1 | 43.2 | 2.3 | 1.4 | 1.7 | 2.8 | 5.6 |
| 7 | It | 0.8% | 21.1 | 35.0 | 39.8 | 0 | 1.4 | 4.1 | 1.2 | 5.8 |
| δ | Il | - | 19.4 | 31.3 | 48.2 | 0.1 | 1.6 | 0.8 | 0.6 | 6.2 |
| 9 | Il | 0.8% | 20.8 | 32.2 | 47.1 | 0 | 1.6 | 1.2 | 0.4 | 5.9 |
| 19.4 |
Anm.: Alterungsbedingung: Künstliche Alterung bei 1000C während 30 Minuten. Die Härtbarkeit beim Einbrennen
von Farbe wird ausgedrückt durch die Zunahme der Streckspannung durch eine das Einbrennen
von Farbe simulierende Wärmebehandlung bei 1700C während 20 Minuten nach 2 % Vorspannen.
von Farbe simulierende Wärmebehandlung bei 1700C während 20 Minuten nach 2 % Vorspannen.
| Stahl | Herstel- lungs- ; verfahren |
Durchlaufglühbedingung | Anfangstem peratur beim ! Schnell glühen |
mittlere Kühl geschwindigkeit vom Beginn der Schnellkühlung auf 25O0C r |
Dressieren und Reduk-' tionsgrad |
| A B C D |
Erfindung \ Il Il Il |
Durchwärmen (Temp, χ s) |
7000C Il Il Il |
1000°C/sec Il 300°C/sec Il |
0.8% 0.8% |
| E F G H I J K |
i:um Vergleich Il Il Il Il Il Il |
8300C χ 60 see Il Il IB |
Il Il Il 4000C Il 7000C It |
30°C/sec Il 1000°C/sec Il Il Il Il |
0.8% 0.8% 0.8% |
| Il Il Il Il Il 7000C χ 60 sec Il I |
KO
• to K)
| I Stahl |
Herstel | Mechanische Eigenschaften | Zugfe stigkeit (kg/mm2 ) |
Dehnung | Streck grenzen- dehnung |
f - Wert |
Zunahme der Streck- |
Streckgren zendehnung |
Härtbar keit beim |
| lungs verfahren |
Streck spannung (kg (mm2 J |
29.5 | 50.6 | O | 1.8 | spannung . durch Alte rung (kg /mm2). |
nach der Alterung |
Einbrennen von Farbe (kg/mm2) |
|
| A | Erfindung r | 18.0 | 30.1 | 49.8 | 0 | 1.8 | 0 | 0.1 | 5.8 |
| B | It | 16.3 | 29,6 | 50.8 | 0 | 1.8 | 0 | 0 | 6.0 |
| C | It | 18.3 | 30.1 | 50.2 | 0 | 1.8 | 0.3 | 0.2 | 6.0 |
| D | It | 17.0 | 29.4 | 50.9 | 4.3 | 1,8 | 0 | 0.1 | 5.9 |
| E | zum Vergleici | 20.8 | 30.0 | 48.2 | O | 1.8 | 0.2 | 4.4. | 5.7 |
| F | It | 17.9 | 29.2 | 49.0 | 5.2 | 1.8 | 2.0 | 1.2 | 6.1 |
| G | Il | 23.3 | 29.4 | 50.7 | 3.9 | 1.8 | 0.6 | 5.5 | 4.8 |
| H | Il | 20.6 | 30.1 | 48.6 | 0 | 1.8 | 0.3 | 4.0 | 5.6 |
| I | Il | 18.0 | 31.9 | 46.2 | 1.8 | 1.4 | 1.6 | 1.1 | 5.8 |
| J | Il | 21.3 | 33.0 | 44.6 | 0 | 1.4 | 1.6 | 2.5 | 5.5 |
| K | It | 20.2 | . 0.7 | 1.2 | 5.7 |
Anm.: Der Stahl G wird nach dem Schnellkühlen wieder erwärmt und bei 4000C für 2 Minuten überaltert.
...
Tabelle III-l
Stahl
Nr.
Nr.
Chemische Zusammensetzung (Gew.-%)
0.003
0.005
0.004
0.016
0.002
0.004
0.004
0.016
0.002
0.004
Si
0.03
0.32 0.02 0.02 0.02 0.81
Mn
0.23
0.89
0.22
0.50
1.2
0.14
0.065
0.085 0.068 0.058 0.041 0.046
0.010
0.012 0.011 0.010 0.005 0.007
Gel.. Al
0.030
0.036 0.043 0.052 0.012 0.009
0.0034
0.0024 0.0032 0.0040 0.0018 0.0046
0.0028
0.0035
0.0035 0.0020 0.0040
CD vorliegende Erfindung
0.8
1.4
0.9 1.1 0.9
«I *
S ·'· I ♦ » ·
, 1PO
Tabelle III-2 ο·
Stahl
Nr.
Nr.
Kühlbedingung
Anfangstemp.beim
Schnellkühlen
(0C)
Schnellkühlen
(0C)
mittlere Kühlgeschwindigkeit
vom Beginn der
Schnellkühlung
auf 2500C (°C/s)
vom Beginn der
Schnellkühlung
auf 2500C (°C/s)
Mechanische Eigenschaften
Streckspan nung (kg/mntf
Zugfestig-, keit , -(kg/mm2 )
Dehnung
Streckgrenzen
dehnung.
dehnung.
r _ Wert
Streckgrenzendehnung nach dem Altern
Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe
(kg/mm2-)
700
Il
Il
Il
400
700
700
1000
300
20
1000
1000
23.4 23.8 25.7 25.5 27.0 26.1 31.2 25.8 30.2
36.4 36.1 36.0 36.0 41.7 37.6 43.8 39.0
43,0 44
45
45
45
39
43
32
44
38
45
45
45
39
43
32
44
38
4.2
3.6
3.6
2.8
O
O .
O .
1.8 1.8 1.8 1.8 1.7 1.5 1.4 1.7 1.7
0 0.3
*
*
*
*
0 0
5.5 5.8 5.0 5.1 6.2 5.9 5.4 5.0 5.1
I ·
• I t ι'
• « i C « < C
< 4 < t < t ι C
Anm.: (1) Alterungsbedingung: IGO0C bei 30 Minuten.
* Die künstliche Alterung erfolgt nach dem Glühen und Dressieren mit 0,8 % Reduktion*
(2) Die Härtbarkeit beim Einbrennen von Farbe wird ausgedrückt durch die Zunahme der Streckspannung
bei einer das Einbrennen der Farbe simulierenden Wärmebehandlung bei 1700C
während 20 Minuten nach 2 prozentiger Vorspannung.
Claims (2)
1. Verfahren zum Herstellung von tiefziehbarem, alterungsbeständigem
Bandstahl durch Durchlaufglühen, gekennzeichnet durch die folgenden Verfahrensschritte
:
a) übliches Warm- und Kaltwalzen von Al-beruhigtem Stahl enthaltend 0,001 bis 0,01 % C, höchstens 1,5 % Mn,
0,005 bis 0,20 % Al, höchstens 0,007 % N und B in einer Menge entsprechend einem B/N-Verhältnis von 0,5 bis
2,5,
b) Durchwärmen des so erhaltenen Bandstahls in einem Temperaturbereich
von 7300C bis zum A3~Punkt in einer
Durchlaufglühanlage und
c) rasches Abkühlen des so durchwärmten Bandstahls von einer Temperatur, die zwischen der Durchwärmtemperatur
und 4500C liegt, bis zu einer Temperatur von höchstens
2500C mit einer mittleren Kühlgeschwindigkeit von mindestens
60°C/s.
L- .J
Γ - 2 -
\
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Al-beruhigte Stahl höchstens 1/0 % Si und 0,04 bis
0,12 % P enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Al-beruhigte Stahl 0,002 bis 0,006 % C enthält.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der Al-beruhigte Stahl 0,1 bis 0,6 %
Mn enthält.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4., dadurch gekennzeichnet,
daß der Al-beruhigte Stahl 0,005 bis
15 0,06 % Al enthält.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Al-beruhigte Stahl höchstens 0,004 % N enthält.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Endtemperatur beim Warmwalzen nicht niedriger als der Ar ,.-Punkt liegt, daß die Wickeltemperatur
höchstens 6500C beträgt und daß der Reduk-
25 tionsgrad beim Kaltwalzen mindestens 75 % beträgt.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß die Durchwärmtemperatur von 700 bis 8500C beträgt.
9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schnellkühlen im Bereich von 775 bis 6000C mit einer mittleren Kühlgeschwindigkeit von
mindestens 2 00°C/s beginnt.
..3??1RAD
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bandstahl nach dem Durchiaufglühen und vor dem Schnellkühlen durch Heißtauchen metallbeschichtet
wird.
20 25 30 35
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Family
ID=26430576
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| DE19823221840 Granted DE3221840A1 (de) | 1981-06-10 | 1982-06-09 | Verfahren zum herstellen von tiefziehbarem, alterungsbestaendigem, kaltgewalztem bandstahl mit sehr guter haertbarkeit beim einbrennen von farbe |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3221840A1 (de) |
| FR (1) | FR2507625B1 (de) |
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