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DE3221005A1 - Verfahren zur bewertung von in einem leitungskreis zu uebertragende impulse bzw. impulsmuster, insbesondere fuer eine rechnergesteuerte einrichtung zur verkehrssimulation in fernsprechvermittlungsanlagen - Google Patents

Verfahren zur bewertung von in einem leitungskreis zu uebertragende impulse bzw. impulsmuster, insbesondere fuer eine rechnergesteuerte einrichtung zur verkehrssimulation in fernsprechvermittlungsanlagen

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Publication number
DE3221005A1
DE3221005A1 DE19823221005 DE3221005A DE3221005A1 DE 3221005 A1 DE3221005 A1 DE 3221005A1 DE 19823221005 DE19823221005 DE 19823221005 DE 3221005 A DE3221005 A DE 3221005A DE 3221005 A1 DE3221005 A1 DE 3221005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
time
initial state
test
specified
sequence
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823221005
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Dipl.-Ing. 8190 Wolfratshausen Oberhauser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG, Siemens Corp filed Critical Siemens AG
Priority to DE19823221005 priority Critical patent/DE3221005A1/de
Publication of DE3221005A1 publication Critical patent/DE3221005A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/26Arrangements for supervision, monitoring or testing with means for applying test signals or for measuring
    • H04M3/28Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor
    • H04M3/32Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for lines between exchanges
    • H04M3/323Automatic routine testing ; Fault testing; Installation testing; Test methods, test equipment or test arrangements therefor for lines between exchanges for the arrangements providing the connection (test connection, test call, call simulation)
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K5/00Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
    • H03K5/19Monitoring patterns of pulse trains

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Nonlinear Science (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Monitoring And Testing Of Exchanges (AREA)

Description

  • Verfahren zur Bewertung von in einem Leitungskreis zu
  • übertragende Impulse bzw. Impulsmuster, insbesondere für eine rechnergesteuerte Einrichtung zur Verkehrssimulation in Fernsprechvermittlunqsanlaaen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bewertung von im zeitlichen Ablauf und ihrer Art nach unterschiedlichen Impulsmustern oder Einzelimpulsen, die als in einem Leitungskreis zu übertragende Informationssignale zu vorbekannten Phasen eines Funktionsablaufes jeweils zu erwarten sind und die tatsächlich auftretenden Signale durch den sich mit ihnen ändernden Ausgangszustand von mit dem Leitungskreis gekoppelten Indikationsschaltmitteln abgebildet werden, wobei dieser Ausgangszustand durch eine Abtastung festgestellt und aufgrund von abgespeicherten Informationen verarbeitet wird, insbesondere für eine zur Verkehrssimulation in Fernsprechvermittlungsanlagen eingesetzten Einrichtung, deren Funktionsabläufe unter anderem auch durch vermittels einer Eingabetastatur einzugebenden Daten von einer Steuerrechnereinheit abgewickelt werden.
  • Informationssignale, die an Ubertragungsleitungen angelegt werden sind an einer Empfangsstelle auf ihre ordnungsgemäße Zusammensetzung hin zu prüfen, wobei gleichzeitig eine Auswertung von Impulslängen bzw. eine Unterscheidung von Informationssignalen unterschiedlicher Funktion erfolgen kann. Die Notwendigkeit, unterschiedliche Informationssignale zu beurteilen, ergibt sich beispielsweise bei einer Verkehrssimulationseinrichtung, mit der das Verhalten der Teilnehmer einer Fernsprech-Rs 1 Gru / 27.05.1982 vermittlungsanlage durch automatisch gesteuerte Teilnehmernachbildungen simuliert werden kann. Unter Einbeziehung dieser Teilnehmernachbildungen werden, gesteuert durch eine Steuerrechnereinheit Verbindung auf- und abgebaut und es wird dabei die Reaktion des jeweiligen Fernsprechvermittlungssystems hinsichtlich unterschiedlicher Gesichtspunkte registriert. Der Gesamtablauf einer herzustellenden Verbindung ist als die einzelnen Funktionsschritte darstellende Befehlsfolgen in den entsprechenden Abschnitten einer Speichereinheit abgespeichert. Die einzelnen Betriebsabläufe können als Standardabläufe eingespeichert sein, die dann beispielsweise durch die über eine Tastatur mögliche Eingabe eines sie kennzeichnenden Codebegriffes abrufbar sind. Eine andere Möglichkeit könnte darin bestehen, daß ein Funktionsablauf aus einer vorgegebenen Anzahl von entprechend abgespeicherten Funktionsteileinheiten ausgewählt und durch eine diesbezügliche Eingabe für die zur Funktionsabwicklung vorhandene Steuerrechnereinheit zur Verfügung gestellt wird. Zur Bildung der einzelnen Funktionsteile sind bestimmte abgeschlossene Funktionen, die im Zuge der Verbindungsherstellung,während der Gesprächsdauer und bei der Auslösung einer aufgebauten Verbindung wesentlich sind, heranzuziehen. Aus den abgespeicherten Funktionsteilen kann durch die entsprechende Eingabe vermittels der Tasten einer Eingabetastatur ein Verbindungsablauf zusammengestellt werden.
  • In gleicher Weise ist es möglich bereits eingespeicherte Standardabläufe zu ändern.
  • In den vorgegebenen vermittlungstechnischen Ablauf bei der Herstellung einer Verbindung zwischen zwei Teilnehmernachbildungen werden zu bestimmten Ablaufphasen Prüfungen durchgeführt. Diese Prüfungen betreffen die Beurteilung von Informationssignalen beispielsweise von Hörtönen, Rufsignalen, Gebührenimpulsen und Schleifenindikationen. Es wird dabei davon ausgegangen, daß in einer bestimmten Ablaufphase der zeitliche Einsatz eines Informationssignals, dessen zeitliche Zusammensetzung vorgegeben ist, zu erfolgen hat. Sind in einer Vermittlungphase beispielsweise in Abhängigkeit vom belegten Zustand einer Teilnehmernachbildung unterschiedliche Informationssignale möglich, muß das jeweilige Informationssignal als solches erkannt werden.
  • Insbesondere beim Einsatz einer Verkehrssimulationseinrichtung ist zu beachten, daß bei einer eine bestimmte Betriebsphase im Funktionsablauf zugeordneten Prüfung unterschiedliche Informationssignale zugrunde gelegt werden müssen. Es werden beispielsweise in den einzelnen Ländern unterschiedliche Hörtöne für ein und dieselbe Funktion verwendet. Bestimmte Hörtöne wie beispielsweise der Freiton oder der Besetztton weichen in den einzelnen Ländern hinsichtlich ihrer Dauer bzw.hinsichtlich ihrer zeitlichen Zusammensetzung erheblich voneinander ab.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, für ein insbesondere bei einer Verkehrssimulationseinrichtung angewendetes Verfahren der eingangs genannten Art eine einfache Anpassungsmöglichkeit an die unterschiedlichsten Einsatzfälle zu schaffen und den zur Berücksichtigung einer Änderung der zu beurteilenden Informationssignale erforderlichen Aufwand gering zu halten.
  • Dies wird dadurch erreicht, daß für die Bewertung des Ausgangszustandes eines Indikationsschaltmittels mehrere Prüfkategorien verfügbar sind, die insgesamt oder teilweise bezogen auf die in einer bestimmten Phase zu erwartenden Informationssignale in der durch ihren zeitlichen Ablauf vorgegebenen Reihenfolge als maßgebend auswählbar sind und daß für jede ausgewählte Prüfkategorie aufgrund des vorbekannten ordnungsgemäßen Zeitablaufes für das Informationssignal eine dadurch festgelegte und die Wirksamkeit der jeweiligen Prüfkategorie bestimmende Zeitspanne vorgegeben ist, daß in den Fällen, in denen die Zeitbedingung für das der jeweiligen Prüfkategorie zuzuordnende Ereignis nicht eingehalten wird eine Fehlerregistrierung erfolgt.
  • Zur Prüfung eines Informationssignals, das als Impulsmuster oder als Einzelimpuls z.B. zu einer bestimmten Ablaufphase eines Funktionsablaufes auftreten soll kann erfindungsgemaß die notwendige Folge aus mehreren prinzipiellen Prüfsituationen zusammengestellt werden.
  • Derartige Prüfsituationen können beispielsweise im Prüfen auf Ansprechen, Abfallen, Nichtansprechen oder Nichtabfallen eines Indikationsschaltmittels bestehen. Eine Prüfung kann dabei nur einen Teil der möglichen Prüfsituationen, von denen eine jede nur eine vorbestimmte Zeitspanne gültig sein soll, beinhalten. Innerhalb dieser Zeitspanne muß dann bei einem ordnungsgemäßen Auftreten z.B.
  • die erwartete Änderung im Ausgangszustand des jeweiligen Indikationsschaltmittels auftreten. Dieses muß also beispielsweise ansprechen oder ein derartiges Ansprechen darf nicht erfolgen. Neben der Auswertung von Impulslängen lassen sich grundsätzlich beliebig komplizierte Impulsmuster feststellen und damit voneinander unterscheiden.
  • Da ein Funktionsablauf und damit die in ihm enthaltenen Prüfabläufe voraussetzungsgemäß durch eine entsprechende Informationseingabe vorbestimmt werden können, ist somit in den Fällen, in denen sich die jeweils zugrunde gelegten Signale gegenüber den ursprünglich festgelegten Signalen ändern, eine einfache Anpassung des Prüfablaufes möglich. Durch eine entsprechende Informationseingabe kann neben der Reihenfolge der notwendigen Prüfkategorien die jeweils zugehörige Zeitspanne neu abgespeichert werden.Es sind also beispielsweise bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einer Verkehrssimulationseinrichtung keine besonderen Vorleistungen zu treffen wenn z.B. im Ausland eine Anpassung an die dort üblichen Informationssignale vorgenommen werden muß.
  • Die Zeitspannen, die für die einzelnen Prüfkategorien jeweils den Toleranzbereich und/oder die Auswertedauer der Änderung eines Ausgangszustandes umfassen können, sind gemäß einer Weiterbildung der Erfindung durch programmierbare Zeitgliede vorgebbar.
  • Gemäß einer Weiterbildung wird mit jeder Änderung im Ausgangszustand des betreffenden Indikationsschaltmittels das Zeitglied daraufhin abgefragt, ob diese Änderung innerhalb der jeweils zugeordneten Zeitspanne erfolgt ist und sie der für die betreffende Prüfkategorie vorgesehenen Änderung entspricht. Erst bei mehreren gleichen Ergebnissen für kurzzeitig aufeinanderfolgenden Abfragen des vorhandenen Ausgangszustandes wird das betreffende Ergebnis als solches gewertet.
  • Im folgenden wird anhand der Figuren ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, das nur die zu ihrem Verständnis erforderlichen Einzelheiten enthält, näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt die grundsätzliche Struktur einer Verkehrssimulationseinrichtung mit Anschaltung an ein Fernsprechvermittlungssstem mit der durch Prüfabläufe ergänzte Betriebsabläufe bewirkt werden.
  • Fig. 2 zeigt ein Zeitdiagramm eines zu prüfenden Impulsmusters.
  • Die Verkehrssimulationseinrichtung VSE kann als mobile Einrichtung an ein zu beurteilendes Fernsprechvermittlungssstem VST angekoppelt werden. Mit ihr wird das Verhalten der Teilnehmer einer Vermittlungsanlage mit automatisch gesteuerten Teilnehmernachbildungen TN simuliert.
  • Es wird also damit in öffentlichen oder in privaten Fernsprechvermittlungsanlagen Fernsprechverkehr erzeugt.Dies kann beispielsweise zur Störungssuche bzw. für Wartungsprüfungen an in Betrieb stehenden Vermittlungsanlagen oder zur Inbetriebnahme einer derartigen Anlage erfolgen. Es wird damit der Verbindungsaufbau und der Verbindungsabbau in der Anlage unter simulierten Betriebsbedingungen überprüft. Die Teilnahmenachbildungen TN1 bis TNx sind jeweils über eine aus den Adern a und b bestehende Anschlußleitung mit der lediglich in ihrer prinzipiellen Struktur gezeigten Fernsprechvermittlungsanlage VST verbunden. Hierzu werden nach unterschiedlichen Gesichtspunkten beispielsweise aus verschiedenen Teilnehmergruppen bestimmte Teilnehmeranschlüsse der Vermittlungsanlage ausgewählt. Die vorgegebenen Rufnummern dieser Anschlüsse sind dann der jeweils individuell zugeordneten Teilnehmernachbildung TN zugehörig. Uber die gesteckten Teilnehmeranschlüsse der Vermittlungsanlage sind somit Verbindungen von jeder Teilnehmernachbildung zu jeder anderen Teilnehmernachbildung und gegebenenfalls auch zu einem automatischen Teilnehmer einer anderen Vermittlungsanlage herzustellen. Alle bei einer Verbindungsherstellung notwendigen Abläufe werden innerhalb der jeweiligen rernsprecnvermittlungsanlage, die beispielsweise eine rechnergesteuerte Fernsprechnebenstellenanlage darstellen kann, durch das Steuerwerk STW abge- wickelt. Eine weitereFunktionseinheit der Fensprechvermittlunsanlage stellt das Koppelfeld KF dar, an das die mit den Anschlußleitungen gekoppelten Teilnehmeranschlußschaltungen TS1 bis TSy als auch mehrere Gruppen von Verbindungssätzen angeschlossen sind. Diese Verbindungssätze, die symbolisch durch den einzigen Verbindungssatz VS dargestellt sind, können beispielsweise sogenannte Amtssätze, Internsätze oder Wahl sätze darstellen. Durch die Verbindungssätze werden die für den Aufbau, für das Halten und für das Auslösen einer Verbindung unmittelbar am Koppelfeld erforderlichen vermittlungstechnischen Schaltvorgänge ausgeführt.
  • Jede Teilnehmenachbildung TN enthält Sendeeinrichtungen, nämlich die Sendeeinrichtungen S11 bis Sln für die Teilnehmernachbildung TN1 und die Sendeeinrichtungen Sx1 bis Sxn für die weiterhin beispielhaft gezeigte Teilnehmernachbildung TNx. Durch diese Sendeeinrichtungen werden jeweils die normalerweise von einer Teilnehmerstation ausgehenden Anreize bzw. Informationssignale erzeugt.
  • Es können durch sie also beispielsweise Wahlinformationen unter Zugrundelegung der unterschiedlichen Wahlverfahren, wie z.B. Impulswahl oder Mehrfrequenzwahl, abgegeben werden. Weiterhin sind unter anderem die Funktionen von Schleifschaltern, der Erdtaste bzw. der sogenannten Flash-Taste nachzubilden. Eine weitere Sendefunktion stellt die Anschaltung eines Prüftones zur Durchgangsprüfung dar. Die Sendeeinheiten sind dabei so ausgelegt, daß sie qualitativ dem Teilnehmerverhalten entsprechen.
  • Für die von der Fernsprechvermittlungsanlage VST der rufenaen bzw. der geru£enen Teiinenmernachbildung übermittelten Informationssignale wie sie die verschiedenen Hörtöne, die Gebührenimpulse bzw. der Rufstrom darstellen, sind bezogen auf jede vorhandene Teilnehmernachbildung entsprechende Indikationsstellen, nämlich die Empfangsschaltungen E vorhanden. Sie sprechen also jeweils auf eine bestimmte Informationsart an und ändern beispielsweise in Ubereinstimmung Jnit dem vorhandenen Signal ihren Ausgangszustand. Es wird also durch diese Empfangseinrichtungen Ell bis Em für die Teilnehmernachbildung TN1 bzw. Ex1 bis Exm für die Teilnehmernachbildung TNx für jede hergestellte Verbindung beispielsweise eine Hörton- bzw. eine Prüftonauswertung, eine Rufton bzw. eine Rufstromauswertung sowie eine Durchgangsprüfung der aufgebauten Verbindung und gegebenenfalls eine Gebührenimpulserkennung ermöglicht.Die Ausgangszustände der einzelnen Indikationsstellen E werden in einem geeigneten Zeitraster von einer Steuerrechnereinheit ST abgefragt und der festgestellte Zustand entsprechend ausgewertet. Durch diese Steuerrechnereinheit werden sämtliche in der Verkehrssimulationseinrichtung VSE abzuwickelnden Funktionsabläufe gesteuert. Es ist ihr eine Speichereinrichtung SE zugeordnet, die zumindest in einen Arbeitsspeicher, einen Programmspeicher und einen Datenspeicher für die Abwicklung der bestimmungsgemäßen Aufgaben gegliedert ist. Die bei der Herstellung einer Verbindung notwendigen FunktionsSolgen können als vorprogrammierte Standardabläufe in den entsprechenden Abschnitten der Speichereinrichtung SE eingespeichert sein. Neben diesen Standardabläufen kann auch die Möglichkeit vorgesehen sein, aus einer Anzahl von vorgegebenen Funktionsbausteinen einen beliebigen Funktionsablauf für eine herzustellende Verbindung zusammenzustellen. Diese Funktionsbausteine können Teilabschnitte der erforderlichen Sende-, Empfangs- und Zeitfunktionen betreffen. Wird diesen in entsprechenden Speicherabschnitten enthaltenen einzelnen Funktionsbausteinen ein bestimmter Eingabecode zugeordnet, so sind sie über die diesem Code entsprechende Tastenbetätigung adressierbar und können in der Reihenfolge ihres Aufrufes in einem hierfür vorgesehenen Abschnitt eines Spei cherteiles übernommen werden. Aus der Gesamtzahl der vorhandenen Teilfunktionen läßt sich somit ein bestimmter Verbindungsablauf festlegen. Jedem auf die genannte Weise einzuprogrammierenden Ablauf kann dann eine bestimmte Kennung in Form eines aus den Tastensymbolen einer Eingabetastatur gebildeten Codebegriffes zugeteilt werden. Diese Eingabetastatur kann Teil eines der Verkehrssimulationseinrichtung unmittelbar zugehörigen Bedienfeldes BF oder auch die Eingabetastatur eines zuzuordnenden Bedienblattschreibers BS sein. Durch die entsprechende Eingabe der festgelegten Kennung ist dann der jeweils zugehörig Gesprächsablauf, der grundsätzlich jeder beliebigen Teilnehmenachbildung TN zugeordnet werden kann, abrufbar. Dies trifft in gleicher Weise für die vorprogrammierten Standardabläufe zu, die in ihrer Gesamtheit durch die Eingabe eines als Kennung jeweils zugeordneten Auftragcodes abzurufen sind.
  • Neben diesem Auftragscode, der dem Aufruf einer bestimmten Gesprächsart bzw.Verbindungsart dient, sind noch weitere Informationen durch die entsprechende Betätigung bestimmter Tasten der jeweiligen Eingabetastatur zu übermitteln. Diese Informationen betreffen beispielsweise die Nummern der Teilnehmernachbilaungen zwischen denen eine Verbindung aufgebaut werden soll, sowie zumindest die Rufnummer der als gerufener Teilnehmer zu betrachtenden Nachbildung. Die Zuordnung der Rufnummern zu den einzelnen Teilnehmernachbildungen wurde bereits bei der Ankopplung der Verkehrssimulationseinrichtung VSE an das jeweilige Vermittlungssystem vorgenommen.Weitere einzugebende Informationen betreffen beispielsweise die für die Teilnehmer des jeweiligen Vermittlungssy- stems vorgegene Wahl art und die Behandlung eines eventuell auftretenden Fehlers. Die genannten Informationen, die für einen Betriebsablauf erforderlich sind, können beispielsweise für die einzelnen unterschiedlichen Informationsarten jeweils in einem zweistelligen Funktion code eingegeben werden.
  • Als Teil eines Betriebsablaufes sind in aller Regel mehrere Prüfabläufe vorgesehen, durch die jeweils in bestimmten Ablaufphasen die ordnungsgemäße Funktion des Vermittlungssystems bzw. ein Fehlverhalten festgestellt werden kann. In Abhängigkeit von der für eine Verbindung zwischen zwei Teilnehmernachbildungen gewählten Gesprächsart können beispielsweise während des Betriebsablaufes, d.h. zwischen Belegen der Vermittlungseinrichtung durch den rufenden Teilnehmer bis zum Auslösen der jeweils aufgebauten Verbindung insgesamt fünf Prüfungen vorgesehen sein. Durch diese Prüfungen kann z.B. kontrolliert werden, ob die in bestimmten Ablaufphasen notwendige Anschaltung von Hörtönen tatsächlich erfolgt ist. Neben diesen beispielssweise in Form eines Wähltones, eines Freitones bzw.
  • Besetzttones oder eines besonderen Prüftones erzeugten Hörtöne sind noch weitere, in der Regel als Steuerimpulse auf der Anschlußleitung übertragene Kriterien zu überprüfen.
  • Dies betrifft beispielsweise die Schleifenindikation, die Rufströme und die Gebührenimpulse.
  • Für die vorzunehmende Prüfung von auf der Leitung übertragenen Einzelimpulsen bzw. von Impulsmustern, die jeweils,wie bereits erwähnt durch den sich in gleicher Weise ändernden Ausgangszustand eines entsprechenden Empfangsschaltmittels bzw. einer Indikationsstelle abgebildet werden kann auf einzelne Prüfkategorien zurückgegriffen werden. Diese sind als entsprechende Be- fehlsfolgen jeweils abgespeichert und bilden somit einzelne Prüfbausteine durch deren Auswahl der Prüfablauf vorgegeben werden kann. Je nach Prüffall können sie dabei in ihrer Gesamtheit oder auch nur teilweise herangezogen werden. Die je nach Bedarf einzeln aneinanderzureihenden Prüfbausteine betreffen z.B. das Prüfen auf Ansprechen bzw. auf Nichtansprechen des jeweiligen Indikationsschaltmittels sowie das Prüfen auf Abfallen bzw. auf Nichtabfallen des Indikationsschaltmittels.
  • Diese einzelnen Bausteine können jeweils für jede der insgesamt vorgesehenen Prüfsituationen als entsprechende Befehlsfolgen abgespeichert sein. Sie können also als Prüfbausteingruppe z.B. für die Hörtonauswertung, für die Gebührenindikation, die Rufindikation usw.
  • maßgebend sein.
  • Der Zugriff zu den vier genannten Prüfkategorien ist im Ausführungsbeispiel dadurch symbolisch gezeigt, daß in einem der Speichereinrichtung SE zugehörigem Speicherabschnitt SA die vier Speicherzeilen PK1 bis PK4 dargestellt sind. Sie enthalten jeweils die die betreffende Prüfkategorie bestimmenden Befehlsfolgen.
  • Weiterhin sind eine Mehrzahl von Zeitgliedzählern vorhanden, die nach zwei verschiedenen Grundzeiten aufgeteilt sein können. Durch einen vorzugebenden Zeitfaktor z kann dann jeweils ein ihm entprechendes Vielfaches einer Grundzeit als Zeitspanne, die im Bedarfsfall zu berücksichtigen ist, vorgegeben werden. Es ist zumindest für jede der insgesamt gleichzeitig durch die Verkehrssimulationseinrichtung aufzubauenden Verbindungen eine Zeitgliedzelle vorhanden. Das Vorhandensein von Zeitgliedern ist symbolisch durch die Speicherzeile ZG dargestellt.
  • Wie bereits erwähnt, liegt der für eine bestimmte Verbindung zwischen zwei Teilnehmernachbildungen gewünschte Betriebsablauf entweder als einmal eingegebener Standardabauf vor oder er kann als programmierbare Gesprächsart durch die Eingabe festgelegter Codebegriffe zusammengestellt werden. Wird diese Möglichkeit gewählt, so entsteht dann durch die Aneinanderreihung von Funktionscodes der gewünschte Gesprächsablauf. Die aus den gebildeten Sendefunktionen, Zeitfunktionen und Prüfungen jeweils ausgewählten Funktionscodes werden,gesteuert durch die Steuerrechnereinheit ST in Form der zugeordneten Befehlsfolgen in einem für jede mögliche Verbindung vorhandenen Speicherabschnitt SAv in der eingegebenen Reihenfolge abgelegt. Damit ist ein bestimmter Gesprächsablauf vorgegeben. Diesem einprogrammiertem Ablauf wird eine bestimmte Kennung zugeteilt, die beispielsweise durch einen zweistelligen Codebegriff gebildet sein kann. Durch Eingabe dieser Kennung vermittels der vorhandenen Eingabetastatur ist dann der jeweilige Gesprächsablauf abrufbar. Wie bereits erläutert werden während eines derartigen Gesprächsablaufes verschiedene Prüfungen von Hörtönen oder anderer Steuerkriterien vorgenommen. Diese jeweiligen Prüfabläufe sind also gleichfalls im Speicherabschnitt SAv enthalten. Von den möglichen Prüfungen soll der Prüfablauf bei der Prüfung des Rufstromes, der als vorgegebenes Impulsmuster zum gerufenen Teilnehmer zu übertragen ist, beipielhaft betrachtet werden. Von den Informationen, die im Speicherabschnitt SAv zur Festlegung des Betriebsablaufes eingeschrieben wurden, sind nur diejenigen Informationen, die die Überprüfung des Rufstromes betreffen, angedeutet. Für den Prüfablauf müssen aus den vorhandenen Prüfbausteinen PK die jeweils maßgebenden ausgewählt und über den ihnen jeweils zugeordneten Codebegriff durch die Tastatur eingegeben werden. Dies kann in gleicher Weise wie die Ein- gabe der übrigen Informationen hexadezimal erfolgen. Die Festlegung des jeweiligen Prüfbausteines wird ergänzt durch die Angabe einer Zeitspanne, in der das für die jeweilige Teilprüfung zu erwartende Ergebnis registrierbar sein muß. Innerhalb dieser Zeitspanne muß also jeweils ein bestimmter Ausgangszustand des zugehörigen Indikationsschaltmittels auftreten oder beibehalten werden. Unter der Voraussetzung, daß zwei Zeitglieder mit sich voneinander unterscheidenden Grundzeiten, also beispielsweise ein Kurzzeitglied von 10 ms und ein Langzeitglied von 500 ms gewählt werden können, muß die Art des Zeitgliedes durch Eintasten des zugeordneten Codebegriffes festgelegt werden. Im Beispiel wurde für sämtliche Prüfbausteine das Zeitglied ZG1 gewählt, das beispielsweise ein Kurzzeitglied sein soll. Um die Zeitspanne festzulegen ist dann der Zeitfaktor z einzugeben. Die für den einzelnen Prüfschritt jeweils maßgebende Zeitdauer ist dann durch das ihm entsprechende Vielfache der Grundzeit- bestimmt. Im Ausführungsbeispiel sind für die einzelnen durch die Prüfbausteine festgelegten Prüfschritte die Zeitfaktoren zl bis z4 gewählt. Um eine gesonderte Auswertung der bestimmten Prüfungen zugeordneten unterschiedlichen Fehlerarten zu ermöglichen, werden die einen Prüfablauf festlegenden Informationen durch die Eingabe des bei der jeweiligen Prüfung möglicherweise auftretenden Fehlertyps ergänzt. Dies ist durch den Begriff F1 angedeutet, der in diesem speziellen Fall bedeuten soll, daß eine registrierte Abweichung vom vorgegebenen Impulsmuster einen Fehler beim einzuspeisenden Rufstrom betrifft.
  • Beim Auswerten eines periodisch auftretenden Impulses, wie dies beim Ruf der Fall ist genügt es grundsätzlich, die Impulszeit und die sich daran anschließende Pausenzeit zu beurteilen. Hierzu werden, wie dies anhand des Impulsdiagramms der Fig. 2 im folgenden erläutert wird die genannten vier Prüfbausteine benötigt. Es müssen jedoch nicht immer alle vier Prüfschritte angewandt werden. Bei anderen zu beurteilenden Signalen sich auch weniger Prüfschritte ausreichend um das betreffende Signal zu analysieren und gegenüber anderen abzugrenzen. Bei der Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens bei einer Verkehrssimulationseinrichtung schränkt zudem der jeweilige Verbindungszustand die möglichen Signale ein.
  • Der Zeile a der Fig. 2 ist die zeitliche Zusammensetzung eines z.B. durch 25 Hz-Impulse gebildeten Rufsignals zu entnehmen. Der gleichfalls angelegte Rufton von z.B. 400 Hz würde damit übereinstimmen. Die Impulszeit beträgt beispielsweise eine Sekunde der sich dann eine Pausenzeit von beispielsweise 4 Sekunden anschließt. Zum Zeitpunkt des erforderlichen Aussendens eines Rufsignals wird der Ausgangszustand des zugeordneten Empfangsschaltmittels, der sich bei einem ordnungsgemäßen Ablauf in bereinstimmung mit dem Signal ändert, überprüft. Hierzu werden die vier in der Speicherteileinheit SA abgespeicherten Prüfkategorien PK1 bis PK4 entsprechend der im Speicherteil SAv festgelegten Reihenfolge herangezogen. PK1 soll das Prüfen auf Ansprechen, PK2 das Püfen auf Nichtansprechen, PK3 das Prüfen auf Abfallen und PK4 das Prüfen auf Nichtabfallen des Empfangs- bzw. Indikationsschaltmittels beinhalten.
  • In den Zeilen b bis e sind die einzelnen Zeitspannen angegeben, in denen die jeweils maßgebende Prüfkategorie gelten soll. Diese Zeitspannen sind wie bereits geschildert durch den eingegebenen Zeitfaktor z und durch das ausgewählte Zeitglied bestimmt. Für das Prüfen auf Ansprechen wird mit Beendigung der Wahl abhängig vom System eine maximale Zeit ta vorgegeben. Durch die Steu- errechnereinheit wird in einem bestimmten Zeitraster beispielsweise in einem 10 ms Raster der Ausgangszustand des Indikationsschcltmittels abgefragt. Es wird also geprüft, ob innerhalb der vorgegebenen Wartezeit ein bestimmtes Signal auftritt. Dies soll zum Zeitpunkt tl der Fall sein. Aus Gründen der Störbefreiung wird das festgestellte Signal erst dann an solches gewertet, wenn während einer angemessenen Zeit von beispielsweise 100 ms die nachfolgenden Abtastungen das gleiche Ergebnis haben. Gleichzeitig können dadurch die Toleranzen des Signals und die Auswertedauer berücksichtigt werden.
  • Dies gilt in gleicher Weise für die abfallende Flanke eines Signals. Kurze Störungen des Nutzsignals im Bereich weniger Millesekunderf können deshalb zu keiner Fehleraussage führen. Ist das gesetzte Zeitglied abgelaufen und das erwartete Signale wurde nicht registriert, so führt dies zur Fehlerbehandlung. Gemäß Zeile c folgt beginnend mit dem Zeitpunkt t2 der beispielsweise 100 ms nach der erstmaligen Registrierung'des Ansprechens liegt, zum Zeitpunk tna das Prüfen auf Nichtabfallen. Dieser Zeitpunkt tna liegt aus Gründen der Störbefreiung und der Auswertesicherheit eine kurze Zeit von beispielsweise 100 ms vor dem Zeitpunkt, zu dem der Abfall des Signals zu erwarten ist. Beim Prüfen auf Nichtabfallen wird demnach festgestellt, ob innerhalb einer gewählten Wartezeit, die durch die Zeitpunkte t2 und tna definiert ist, ein bestimmtes Signal nicht eintrifft. Ist also das gesetzte Zeitlgied abgelaufen ohne daß innerhalb der Wartezeit die Änderung im Signal registriert wird, so wird der nächste Prüfschritt ausgeführt. Dieser Prüfschritt besteht im Prüfen auf Abfallen. Es wird hierfür gemäß Zeile d wiederum, beginnend zum Zeitpunkt tna eine bestimmte Zeitspanne bis zum Zeitpunkt tab vorgegeben. Wird das erwartete Signal, also die Änderung des Ausgangszustandes erkannt, so schließt sich der nächste Prüfschritt, nämlich das Prüfen auf Nichtansprechen an. Würde das erwartete Signal nicht innerhalb der Wartezeit registriert werden, so führt dies wieder zur festgelegten Fehlerbehandlung. Das nachfolgende Prüfen auf Nichtansprechen erfolgt während der auf die vorgegebene Pausenzeit abgestimmten Zeitspanne,die gemäß Zeile c durch die Zeitpunkte t4 und tn vorgegeben sein soll.Wird also innerhalb dieser festgelegten Wartezeit, d.h. bis zum Ablauf des gesetzten Zeitgliedes kein Signal registriert, so wird dies als einwandfreier Prüfablauf gewertet. Trifft ein Signal innerhalb der Wartezeit ein, so liegt ein Fehler vor. Der betreffende Fehlertyp kann dann zur weiteren Auswertung abgespeichert werden.
  • Bei periodisch auftretenden Impulsen reicht in der Regel zu seiner eindeutigen Bestimmung bzw. Beurteilung die erläuterte Prüfung anhand der vier Prüfkategorien aus. Es können jedoch auch beliebig komplizierte Impulsmuster ausgewertet werden.Es sind hierzu lediglich die jeweils maßgebenden Prüfkategorien auszuwählen und in Verbindung mit den jeweils zugehörigen Zeitspannen einzuspeichern. In vielen Fällen genügt es auch nur eine Prüfkategorie für die Beurteilung eines auftretenden Signalzustandes heranzuziehen. So kann beispielsweise durch das Prüfen auf Nichtansprechen der jeweils in Frage kommenden Indikationsstelle eine Gassenbesetztprüfung oder eine Prüfung auf auftretende Störsignale im Gesprächszustand vorgenommen werden.
  • Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche Verfahren zur Bewertung von im zeitlichen Ablauf und ihrer Art nach unterschiedlichen Impulsmustern oder Einzelimpulsen, die als in einem Leitungskreis zu übertragende Informationssignale zu vorbekannten Phasen eines Funktionsa-blaufes jeweils zu erwarten sind und die tatsächlich auftretenden Signale durch den sich mit ihnen ändernden Ausgangszustand von mit dem Leitungskreis gekoppelten Indikationsschaltmitteln abgebildet werden, wobei dieser Ausgangszustand durch eine Abtastung festgestellt und aufgrund von abgespeicherten Informationen verarbeitet wird, insbesondere für eine zur Verkehrssimulation in Fernsprechvermittlungsanlagen eingesetzten Einrichtung, deren Funktionsabläufe unter anderem auch durch vermittels einer Eingabetastatur einzugebenden Daten von einer Steuerrechnereinheit abgewickelt werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß für die Bewertung des Ausgangszustandes eines Indikationsschaltmittels (E11 bis Exm) mehrere Prüfkategorien (PK1 bis PK4) verfügbar sind, die insgesamt oder teilweise bezogen auf die in einer bestimmten Phase zu erwartenden Informationssignale in der durch ihren zeitlichen Ablauf vorgegebenen Reihenfolge als maßgebend auswählbar sind und daß für jede ausgewählte Prüfkategorie aufgrund des vorbekannten ordnungsgemäßen Zeitablaufes für das Informationssignal eine dadurch festgelegte und die Wirksamkeit der jeweiligen Prüfkategorie bestimmende Zeitspanne vorgegeben ist, daß in den Fällen, in denen die Zeitbedingung für das der jeweiligen Prüfkategorie zuzuordnende Ereignis nicht eingehalten wird, eine Fehlerregistrierung erfolgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Zeitspannen durch programmierbare Zeitglieder aufgrund einer über eine Eingabetastatur erfolgenden Eingabe innerhalb eines festgelegten Zeitbereiches beliebig vorgebbar sind.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zeitspanne für eine Prüfkategorie jeweils den Toleranzbereich und/oder die Auswertedauer der Änderung eines Ausgangszustandes umfaßt.
  4. 4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß mit jeder Änderung im Ausgangszustand des zuständigen Indikationsschaltmittels das Zeitglied daraufhin abgefragt wird, ob diese Änderung innerhalb der jeweils zugeordneten Zeitspanne erfolgt ist und sie der für die betreffende Prüfkategorie vorgesehenen Änderung entspricht, daß erst bei mehreren gleichen Ergebnissen aufgrund der kurzzeitig aufeinanderfolgenden Abfrage das Ergebnis tatsächlich als solches gewertet wird.
DE19823221005 1982-06-03 1982-06-03 Verfahren zur bewertung von in einem leitungskreis zu uebertragende impulse bzw. impulsmuster, insbesondere fuer eine rechnergesteuerte einrichtung zur verkehrssimulation in fernsprechvermittlungsanlagen Ceased DE3221005A1 (de)

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