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DE3220632A1 - Bremsbackenanordnung - Google Patents

Bremsbackenanordnung

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Publication number
DE3220632A1
DE3220632A1 DE19823220632 DE3220632A DE3220632A1 DE 3220632 A1 DE3220632 A1 DE 3220632A1 DE 19823220632 DE19823220632 DE 19823220632 DE 3220632 A DE3220632 A DE 3220632A DE 3220632 A1 DE3220632 A1 DE 3220632A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake shoe
carrier plate
recess
arrangement according
projection
Prior art date
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Application number
DE19823220632
Other languages
English (en)
Other versions
DE3220632C2 (de
Inventor
Hermann Dipl.-Ing. 6100 Darmstadt Brähler
Rudolf 6000 Frankfurt Thiel
Helmut Ing.(grad.) 6350 Bad Nauheim Weisbrod
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ITT Automotive Europe GmbH
Original Assignee
Alfred Teves GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Alfred Teves GmbH filed Critical Alfred Teves GmbH
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Priority to GB08307315A priority patent/GB2121128B/en
Priority to US06/492,929 priority patent/US4537291A/en
Priority to JP58094229A priority patent/JPS58221025A/ja
Priority to IT21397/83A priority patent/IT1163427B/it
Priority to FR838309045A priority patent/FR2528137B1/fr
Publication of DE3220632A1 publication Critical patent/DE3220632A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3220632C2 publication Critical patent/DE3220632C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/092Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
    • F16D65/095Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/097Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts
    • F16D65/0973Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces
    • F16D65/0974Resilient means interposed between pads and supporting members or other brake parts not subjected to brake forces acting on or in the vicinity of the pad rim in a direction substantially transverse to the brake disc axis
    • F16D65/0975Springs made from wire
    • F16D65/0976Springs made from wire acting on one pad only

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

_ 4 BrerasbackenanOrdnung
Die Erfindung betrifft eine Bremsbackenanordnung mit einer Trägerplatte, an der Reibmaterial befestigt ist und mit einer Bremsbackenfeder, die zwischen ihren Schenkelenden einen gebogenen Abschnitt aufweist, der In eine Ausnehmung in der Trägerplatte eingerastet und durch einen Vorsprung ia der Ausnehmung quer zur Trägerplattenebene gesichert ist, nach Patent (Patentanmeldung P 31 39 942.8).
Die vorliegende Erfindung, befaßt sich mit einem weiteren Ausführungsbeispiel einer Br'emsbackenanorclnung, die eine Weiterbildung der Bremsbackenanordnung nach dem Hauptpatent darstellt.
Desweiteren ist eine Bremsbackenanordnung (DE-OS 29 37 149) bekannt, bei der gemäß Fig. 5,6,7 und 8 der Zeichnungen die Bremsbackenfeder als Drahtfeder ausgebildet ist und mit ihrem gebogenen Abschnitt in der Ausnehmung der Trägerplatte radial und gleichzeitig in Umfangsrichtung der Bremsbacke gehalten wird. Eine axiale Lagesicherung der Bremsbackenfeder quer zur öffnung der Ausnehmung ist zwar vor Einbau der Bremsbackenfeder in einen Bremssattel durch den Reibeingriff zwischen der Bremsbackenfeder und der Trägerplatte bedingt gegeben, da der gebogene Abschnitt mit radialer Vorspannung in der Ausnehmung der Trägerplatte eingeklemmt ist, er wird aber nach Einbau der Bremsbackenanorndung in einen Bremssattel dadurch aufgehoben, daß sich durch die Belastung der Bremsbackenfeder der Außendurchmesser des gebogenen Ab- ·· Schnitts verkleinert. Das dabei zwischen der Bremsbackenfeder und der Ausnehmung entstehende Spiel kann dazu führen,
5188
daß die Feder aus der Ausnehmung heraus rutscht. Dieser Vorgang kann beispielsweise durch die auf eine Bremse einwirkenden Erschütterungen weiter begünstigt werden.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Bremsbackenanordnung der eingangs angegebenen Art zu schaffen, bei der _ eine sichere Befestigung und schnelle Montage der Brems— lo" backenfeder an der Trägerplatte hergestellt wird und gleichzeitig eine einfache und billige Ausführung entsteht. .
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Bremsbackenfeder eine Drahtfeder ist und der gebogene Abschnitt mindestens .zwei Windungen aufweist, daß der Vorsprung zwischen beide Windungen .ragt und daß ein beide Windungen verbindender Drahtabschnitt 'im Bereich der Schenkel angeordnet ist. Die gebogene Drahtfeder 1st einfach in der Ausnehmung der Trägerplatte montierbar. Nach Einbau der Bremsbackenan-Ordnung in einer Bremse wird die Drahtfeder sicher auf der' Trägerplatte gehalten. Die beiden den Vorsprung umgreifenden Windungen verleihen der Bremsbackenfeder nicht nur einen sicheren Sitz auf der Trägerplatte, sondern bewirken auch eine weiche Feiderkennlinie. Hierdurch können besonders große Federwege erzielt werden, ohne daß dabei die Bremsbackenfeder Schaden nimmt.
Es ist vorteilhaft, daß die Ausnehmung sich mit ihrer größten Breite bis 2um Rand der Trägerplatte hin erstreckt.
Hierdurch kann die Bremsbackenfeder besonders einfach radial von außen auf die Trägerplatte geschoben werden. Dadurch, daß der Vorsprung durch einen in der Mittelebene der Trägerplatte liegenden Steg gebildet ist, der die Ausnehmung unterteilt, wird erreicht, daß die Bremsbackenfeder besonders einfach auf der Trägerplatte gehalten wird.
— 6 "*
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die Ausnehmung von Seitenflächen begrenzt ist, die auf jeder Seite des Stegs im "wesentlichen paralell zuein*" ander verlaufen und daß die Seitenflächen auf der einen Seite des Stegs in einem anderen Winkel auf den Rand der Trägerplatte treffen als die Seitenflächen auf der anderen Seite des Stegs. Hierdurch ist die Bremsbackenfeder mit einfachen Mitteln auf der Trägerplatte ortsfest gelagert, so daß sie bereits vor Einbau der Bremsbackenanordnung in eine Bremse nicht aus der Ausnehmung der Trägerplatte herausgleiten kann. Die Bremsbackenfederhaltevorrichtung an der Trägerplatte ist mit besonders einfachen Mitteln herstellbar.
Hierbei wird beispielsweise beim Ausstanzen der Trägerplatte die Ausnehmung gegenüber dem Fertigmaß vorgestanzt und anschließend wird mittels zweier das Fertigmaß herstellenden Stempel die Kontur gebildet. Nachfolgend wird die öffnung kalibriert.
Damit beim Aufdrücken der Bremsbackenfeder auf die Trägerplatte die beiden Windungen leicht auseinander gespreizt werden, verjüngt sich die Dicke der Trägerplatte im Bereich einer mit dem Rand der Trägerplatte einen spitzen Winkel bildenden Seitenfläche zum äußeren Rand der Trägerplatte hin. Kurz bevor die Bremsbackenfeder in ihre endgültige Einbaulage gelangt, schnappt sie in die Ausnehmung hinein und ist fest mit der Trägerplatte verbunden.
es ist vorteilhaft, daß die beiden Ebenen der Windungen im wesentlichen paralell zueinander verlaufen und an den Stirnflächen des Stegs federnd anlieg en. Hierdurch wird erreicht, daß die Windungen gleichmäßig an den Stirnflächen des Vor-. Sprungs anliegen und dadurch die Bremsbackenfeder eine stabile Führung erhält. Da die Bremsbackenfeder um ihre zur Trägerplatte paralellen Mittelachse symetrisch ausgebildet
ist, wird weiterhin eine gleichmäßige Lastverteilung an der Bremsbackenfeder und an der Trägerplatte gewährleistet. 5
Damit die Bruchgefahr an den übergängen des Drahtabschnitts zu den beiden Windungen möglichst gering gehalten wird, verläuft der Drahtabschnitt in einem Winkel.kleiner 9o° zu den beiden Ebenen der Windungen. Bei einem Winkel von ca. 3o sind die an den übergängen sich ergebenden Radien genügend groß, so daß eine dauerfeste Bremsbackenfeder entsteht.
Einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung zufolge wird der Drahtabschnitt zwischen den beiden Windungen von einer weiteren Windung gebildet, die in einer Ausnehmung im steg liegt. Mit dieser weiteren Windung, deren Durchmesser kleiner ist als die beiden kreisringförmigen Windungen, ist es möglich, die Federkennlinie der Bremsbackenfeder weiter zu verändern. Es ist vorteilhaft, daß die Windung kleineren Durchmessers am radial inneren Rand der Ausnehmung des Vorsprungs aufliegt. Die Windung kleineren Durchmesseres dient zur weiteren Führung der Bremsbackenfeder auf der Trägerplatte sowohl in radialer Richtung als auch in Umfangs— richtung der Trägerplatte. Hierbei kann sogar ein Spiel zwischen den Seitenflächen der Ausnehmung und den Windungen größeren Durchmessers vorhanden sein, so daß die wirksame Hebellänge der Federschenkel vergrößert wird.
Damit die Bremsbackenfeder in radialer Richtung sicher mit der Trägerplatte verbunden ist, ist am radial inneren Bereich an der Stirnfläche des Vorsprungs ein quer zur Längsrichtung der Ausnehmung verlaufendes Halteelement ausgebildet. Eine besonders einfache Herstellung des Halteelements wird dadurch erreicht, daß an der Stirnfläche des Vorsprungs eine Vertiefung eingeprägt ist, die an der gegenüberliegenden
Stirnfläche des Vorsprungs als Halteelement hervorsteht. Es ist aber auch möglich, das Halteelement in Form eines am Vorsprung abgewinkelten und hervorstehenden Blechlappens auszubilden. Das Halteelement ist dabei so ausgebildet, daß die Bremsbackenfeder leicht von Hand montiert werden kann. Dabei weitet das Halteelement die beiden Windungen elastisch so weit auf, bis die Windungen hinter dem Halteelement einschnappen.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß an dem Vorsprung eine zentrale Öffnung ausgebildet ist, die konzentrisch zu den Öffnungen der Windungen verläuft und die zur Aufnahme einer Belagverschleiß-Warneinrichtung dient. Hierbei wird die Belagverschleiß-Warneinrichtung auf einfache Weise in den Öffnungen ortsfest gehalten. '
Damit der Federweg der Bremsbackenfeder nicht über das zulässige Sollmaß hinausgeht, ist es vorteilhaft, daß an den Schenkelenden auf den Rand der Trägerplatte gerichtete Federarme ausgebildet sind, die im eingebauten Zustand der Bremsbacken in einem Bremssattel einen Anschlag für die Bremsbackenfeder bilden.
25
Damit der die Ausnehmung am Steg durchdringende Drahtabschnitt nicht am inneren Rand der Stirnflächen anlieget, ist es vorteilhaft, daß im Bereich des Drahtabschnitts die Stirnflächen paralell zum Drahtabschnitt verlaufen, 3o
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
, . t · B 51öo
Q —
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht auf die reibmaterialfreie
Stirnfläche der Bremsbackenanordnung gemäß der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Bremsbackenanordnung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Bremsbackenanordnung im Bereich der Bremsbackenfeder gemäß Fig. 1,
Fig. 4 einen Teilschnitt gemäß der Schnittführung IV-IV nach Fig. 3, .
Fig. 5 eine Seitenansicht auf die Bremsbackenanordnung im Bereich der Ausnehmung, die dem Reibmaterial zugewandt ist,
Fig. 6 eine Seitenansicht auf die Bremsbackenfeder gemäß Fig. 1,
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Bremsbackenfeder gemäß. Fig. 2,
Fig. 8 eine Teilseitenansicht eines weiteren Ausführungsbeispiels auf die Bremsbackenanordnung im Bereich der Bremsbackenfeder,
Fig. 9 einem Mittelschnitt quer zur Ausnehmung gemäß Fig. 8 und
Fig. 1o einen Teilschnitt im Bereich der radialen Befestigung der Bremsbackenfeder gemäß Fig. 8.
- 1o -
Gemäß Fig. 1 und 2 besteht die Bremsbackenanordnung aus der Trägerplatte 1, dem auf der Trägerplatte 1 befestigten. Reibmaterial 2 und aus der Bremsbackenfeder 3.
"Gemäß der Fig. 1 bis 4 und 8 ist die Bremsbackenfeder 3 in einer zum Rand 4 der Trägerplatte 1 hin offenen Ausnehmung in der Trägerplatte 1 gelagert. Die offene Ausnehmung 5 wird in Umfangsrichtung 6 der Bremsbackenanordnung von einem Vorsprung 7 durchdrungen, der.eine im wesentlichen konzentrisch zur offenen Ausnehmung 5 verlaufende öffnung 8 aufweist. Die Bremsbackenfeder 3 weist einen gebogenen Abschnitt 9 auf, der aus zwei paralell zueinander verlaufenden, kreisringförmigen Windungen 1o, 11 besteht. Die Windungen 1o, 11 umgreifen den Vorsprung 7 zu beiden Seiten der Trägerplatte 1 und liegen an den Stirnflächen 12, 13 des Vorsprungs 7 an.
Gemäß den Fig. 1 bis 4 liegen zu beiden Seiten des Vorsprungs 7 die unterhalb der Mittellinie 14 ausgebildeten, radial äußeren Ränder der Windungen 1o bzw. 11 an den ihn zugewandten Seitenflächen 15 bzw. 16 der offenen Ausnehmung 5 ' an. Hierdurch wird die Bremsbackenfeder 3 in der Zeichnung radial nach unten und in Umfangsrichtung 5 auf der Trägerplatte 1 ortsfest gehalten. Der Vorsprung 7 stellt eine formschlüssige Verbindung der Bremsbackenfeder 3 mit der Trägerplatte 1 quer zur Ausnehmung 5 her. Dadurch, daß der Vorsprung 7 zwischen die beiden Windungen 1o, 11 eingreift, wird eine formschlüssige Verbindung quer zur Ausnehmung 5 zwischen der Bremsbackenfeder 3 und der Trägerplatte 1 erreicht. Auf der reibmaterialfreien Stirnfläche der Trägerplatte 1 schließen sich an den keilringförmigen Abschnitt der Seitenfläche 15 tangential verlaufende und in einem Winkel zur Mittellinie 14 geneigte Seitenflächen 17, 18 an, die im wesentlichen zueinander paralell verlaufen. Auf der
·„.·· Pi 5188
- 11 -
mit Reibmaterial versehenen Stirnfläche der Trägerplatte 1 (Fig. 5) schließen sich an den kreisringförmigen Abschnitt der Seitenflächen 16 tangential und in einem rechten Winkel zur Mittellinie 14 radial nach außen verlaufende Seitenflächen 19, 2o an, die im wesentlichen zueinander paralell verlaufen.
Die zur Mittellinie 1.4 geneigte Seitenfläche 18 begrenzt den Anschlag 21 gemäß den Fig. 1, 3 und 4 4er Zeichnungen radial nach innen. Da die Bremsbackenfeder 3 aufgrund der Stirnfläche 19 gemäß der Fig. 3 sich nicht ,nach links verschieben kann, so bildet der Anschlag 21 die Lagesicherung der Bremsbackenfeder 3 radial nach außen. Die Stirnfläche 22 des Anschlags 21 verjüngt sich zum äußeren Rand der Trägerplatte hin. Hierdurch wird eine bessere Montage der Bremsbackenfeder 3 auf die Trägerplatte 1 gewährleistet.
In Fig. 6 und 7 der Zeichnung ist die Bremsbackenfeder 3 als Einzelteil dargestellt. Hierbei verlaufen die Ebenen 23, 24 der beiden Windungen 10 , 11 im wesentlichen paralell zueinander . Der die beiden Windungen 1 ο, 11 verbindende Drahtabschnitt 25 verläuft in einem Winkel oC zu den beiden Ebenen 23, 24 der Windungen. Am übergang der Windungen 1o, 11 zum Drahtabschnitt 25 sind an der Bremsbackenfeder 3 nur so große Radien 26, 27 ausgebildet, daß die Ebenen 23, 24 der Windungen 1o, 11 möglichst nahe an die Federschenkel "28, 29 herankommen ur.d dadurch eine möglichst große Führungsfläche "an der Bremsbackenfeder 3 gegeben ist.. Jeder Federschenkel" 28 bzw. 29 verläuft tangential und paralell zu den Windungen 1o bzw. 11 in den oberen Abschnitt der Windungen 1o bzw. 11 ein. Die Enden der Federschenkel 28 bzw. 29 weisen' u-förmige, auf die Windungen 1o bzw. 11 gerichtete Federabschnitte auf, deren obere Flächen 3o bzw. 31 als Anlage an einem nicht dargestellten Bremssattel dienen und deren untere Enden 32 bzw. 33 als Anschläge am Rand der Trägerplatte:;L dienen.
In Fig. 8, 9 und 1ο der Zeichnung ist ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Bremsbackenanordnung dargestellt. Hierbei wird der Drahtabschnitt 25 entsprechend der Fig. 7 durch eine weitere Windung 34 ersetzt/ die in einer kreisringförmigen/ zum Rand 4 der Trägerplatte 1 offenen Ausnehmung 35 des Stegs 7 angeordnet" ist und als Lagerstelle für die Bremsbackenfeder 3 dient. Zwischen den Seitenflächen 15 bzw. 16 der offenen Ausnehmung 5 und den Windungen 1of 11 ist ein Spiel vorhanden, damit nur die-auf die Bremsbackenfeder 3 einwirkenden Federkräfte von der Windung 34 auf die Ausnehmung 35 übertragen werden. Hierdurch ist es möglich, daß die Bremsbackenfeder aufgrund unterschiedlich einwirkender Federkräfte, die beispielsweise durch eine toleranzbedingte Fertigung der einzelnen Bremsenteile entstehen können, ähnlich wie ein Waagebalken arbeitet und somit die resultierende Kraft gleichmäßig auf einen einzigen Lagerpunkt an der Trägerplatte 1 übertragen wird. Bei dieser Ausführung liegen die Seitenflächen 15, 17, 18 und 16, 19, 2o in einer Ebene. Die Ausnehmung 5 ist radial nach oben offen und erstreckt sich mit ihrer größten Breite bis zum Rand 4 der Trägerplatte 1 hin. An der Stirnfläche 12 des Stegs 7 ist ein senkrecht zur Stirnfläche der Trägerplatte 1 verlaufender Vorsprung 36 ausgebildet, der von der Windung 1o hintergriffen wird. Die
• 'Spitze des Vorsprungs 36 ist dabei auf die Windung 1o gerichtet, so daß die Bremsbackenfeder 3 auf der Trägerplatte 1 radial nach "außen gesichert ist.
'

Claims (14)

  1. Patentansprüche
    M .j Bremsbackenanordnung mit einer Trägerplatte, an der Reibmaterial befestigt ist, und mit einer Bremsbackenfeder, die zwischen ihren Schenkelenden einen gebogenen Abschnitt aufweist, der in eine Ausnehmung in der Trägerplatte eingerastet und durch einen Vorsprung in der Ausnehmung quer zur Trägerplattenebene-gesichert ist, nach Patent ..... (Patentanmeldung P 31 39 942.8), dadurch g e k e η η ζ e i chnet, daß die Bremsbackenfeder (3) eine Drahtfeder ist und der gebogene Abschnitt (9) mindestens
    2ο zwei Windungen (1o, 11) aufweist, daß der Vorsprung (7) zwischen beide Windungen (1o, 11) ragt und daß ein beide Windungen (1o, 11) verbindender Drahtabschnitt (25) im Bereich der Schenkel (28, 29) angeordnet ist.
  2. 2. Bremsbackenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (5) sich mit ihrer größten Breite bis zum Rand (4) der Trägerplatte (1) hin erstreckt.
  3. 3. Bremsbackenahordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e kenn zeichnet, daß der Vorsprung (7) durch einen in der Mittelebene der Trägerplatte (1) liegenden Steg gebildet ist, der die Ausnehmung (5) unterteilt.
  4. 4. Bremsbackenanordnung nach Anspruch 1 und 2, dadurch g e kennz e ichnet, daß die Ausnehmung (5) von Seitenflächen (15, 17, 18 bzw. 16, 19, 2o) begrenzt ist, die auf jeder Seite des Stegs (7) im wesentlichen paralell zueinander verlaufen und daß die Seitenfläche (15, 17, 18)
    auf der einen Seite des Stegs (7) in einem anderen Winkel auf den. Rand (4) der Trägerplatte (1) treffen als die Seitenflächen (16, 19,' 2o) auf der anderen Seite des Stegs (7).
  5. 5. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Dicke der Trägerplatte (1) im Bereich einer mit dem Rand der Trägerplatte·(1) einen spitzen Winkel bildenden Seitenfläche (18) zum äußeren Rand (4) der Trägerplatte (1) hin verjüngt.
  6. 6. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Ebenen der Windungen (1o,'11) im wesentlichen paralell zueinander verlaufen und an den Stirnflächen (12, 13) des Stegs (7) federnd anliegen.
  7. 7. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtabschnitt (25) in einem Winkel kleiner 9o° zu den beiden Ebenen der Windungen (1ο, 11) verläuft.
  8. 8. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Drahtabschnitt (25) zwischen den beiden Windungen (1o, 11) von einer weiteren Windung (34) gebildet wird, die in einer Ausnehmung (35) im Steg (7) liegt.
  9. 9. Bremsbackenanordnung nach Anspruch 7, dadurch g e k e η nzeichnet, daß die Windung (34) kleineren Durch-. messers am radial inneren Rand der Ausnehmung (35) des Vorsprungs (7) aufliegt.
    5188
  10. 10. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekenn zeichnet, daß am radial inneren Bereich an der Stirnfläche (12) des VorSprungs (7) ein quer zur Längsrichtung der Ausnehmung (5) verlaufendes Halteelement (36) ausgebildet ist.
  11. 11. Bremsbackenanordnung nach Anspruch 9, dadurch g e -
    kennzeichnet, daß an der Stirnfläche (13) des Vorsprungs (7.) eine Vertiefung (38) eingeprägt ist, die an der gegenüberliegenden Stirnfläche (12) des Vorsprungs (7) als Halteelement (36) hervorsteht.
  12. 12. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennz ei cnn et, daß an dem Vorsprung (7) eine zentrale" Öffnung (8) ausgebildet ist, die konzentrisch zu den Öffnungen der Windungen (1o, 11) verläuft und die zur Aufnahme einer Belagverschleiß-Warneinrichtung dient.
  13. 13. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß an den Schenkelenden (3o, 31) auf den Rand (4) der Trägerplatte
    (1) gerichtete Federarme (32, 33) ausgebildet sind, die im eingebauten Zustand der Bremsbacke in einem Bremssattel einen Anschlag für die Bremsbackenfeder (3) bilden,
  14. 14. Bremsbackenanordnung nach einem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Drahtabschnitts (25) die Stirnflächen (12, 13) paralell zum Drahtabschnitt (25) verlaufen.
DE19823220632 1982-06-02 1982-06-02 Bremsbackenanordnung Granted DE3220632A1 (de)

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