DE3220472A1 - Digitales schieberegister - Google Patents
Digitales schieberegisterInfo
- Publication number
- DE3220472A1 DE3220472A1 DE19823220472 DE3220472A DE3220472A1 DE 3220472 A1 DE3220472 A1 DE 3220472A1 DE 19823220472 DE19823220472 DE 19823220472 DE 3220472 A DE3220472 A DE 3220472A DE 3220472 A1 DE3220472 A1 DE 3220472A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- input
- circuit
- bistable
- transistor
- output
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 11
- 239000004065 semiconductor Substances 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 2
- 238000005094 computer simulation Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 230000004048 modification Effects 0.000 description 1
- 238000012986 modification Methods 0.000 description 1
- 230000002028 premature Effects 0.000 description 1
- 238000002360 preparation method Methods 0.000 description 1
- 230000001629 suppression Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11C—STATIC STORES
- G11C19/00—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers
- G11C19/28—Digital stores in which the information is moved stepwise, e.g. shift registers using semiconductor elements
Landscapes
- Manipulation Of Pulses (AREA)
- Shift Register Type Memory (AREA)
- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
PHN 10.077 * ^ 10-12-1981
"Digitales Schieberegister".
Die Erfindung bezieht sich auf ein digitales Schieberegister, das eine Reihe im wesentlichen gleicher
bistabiler Schaltungen enthält, die mit je einem Signaleingang, einem Bezugseingang, einem Ausgang und einem Taktsignaleingang
versehen sind, wobei im wesentlichen der Signaleingang jeder bistabilen Schaltung mit dem Ausgang
der vorhergehenden bistabilen Schaltung verbunden ist und die Taktsignaleingänge benachbarter bistabiler SÜhaltungen
abwechselnd unter der Einwirkung eines Taktsignals mit Stromimpulsen ansteuerbar sind, wobei das digitale Schieberegister
mit einem Bezugspunkt versehen ist, mit dem jeder der Bezugseingänge gekoppelt ist.
Ein derartiges digitales Schieberegister ist aus der US-PS 3.676.701 bekannt. Darin wird ein in einem HaIbleiterkörper
integrierbares digitales Schieberegister beschrieben, bei dem die Bezugseingänge der bistabilen Schaltungen
mit einer Bezugsquelle verbunden sind, die mit Hilfe eines zwischen den Speisungsanschlusspunkten der Schaltung
angebrachten Spannungswiderstandsteilers erhalten ist.
Diese Schaltung weist den Nachteil auf, dass die Bezugsspannung nicht konstant ist, wodurch Änderungen in
den Schiebezeiten und Herabsetzung der Störungsmarge auftreten können. Derartige Schieberegister arbeiten am schnellsten,
wenn der logische Hub (der Potentialunterschied zwischen dem logischen hohen und dem logischen niedrigen
Pegel eines Ausgangs) etwa 250 mV ist. Es wird also klar
sein, dass die BezugsSpannungsquelle vorzugsweise niederohmig
sein muss, um bei einem derart kleinen logischen Hub eine befriedigende Störungsmarge aufrechtzuerhalten. Im
Idealfall müsste die Bezugsspanuung V-. gleich (VTT+YT )/2
sein. Für erweiterte Schieberegister dieser Art mit einer Vielzahl bistabiler Schaltungen lohnt es sich, für eine
stabilere Bezugsspannung eine besondere Spannungsquellen-
10.077 p b 10-12-1981
schaltung mitzuintegrieren, aber für kleinere Schieberegister ist dies ungünstig. Die Bezugsspannungsquelle
würde dann eine verhältnismässig grosse Oberfläche auf dem
Halbleiterkörper einnehmen und ausserdem einen verhältnismassig grossen Anteil des Gesamtspeisestroms des Schieberegisters
verbrauchen. Ein weiterer Nachteil, der, ungeachtet der Anzahl bistabiler Schaltungen, eine Rolle spielt,
ist, dass zur Unterdrückung einer Welligkeitsspannung an den Bezugseingängen der Bezugspunkt mit einem externen
Kondensator entkoppelt werden muss, weil Kondensatoren mit einem dazu benötigten Wert nicht integrierbar sind. Dies
erfordert natürgemäss zusätzliche Anschlusspunkte am Gehäuse
des integrierten Schieberegisters. Wenn diese Welligkeitsspannungsunterdrückung nicht stattfinden würde, würde
eine Verschlechterung der Störungsmarge auftreten.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, ein digitales Schieberegister zu schaffen, das mit Mitteln versehen ist,
die die genannte BezugsSpannungsquelle überflüssig machen, wodurch die von dem Schieberegister auf dem Halbleiterkörper
eingenommene Oberfläche kleiner ist, die Anzahl erforderlicher Einzelteile kleiner ist und die Schaltung
weniger Speisestrom benötigt.
Eine erste Ausführungsform des digitalen Schieberegisters nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
dass die Ausgänge der bistabilen Schaltungen über je mindestens einen ersten Widerstand mit dem Bezugspunkt verbunden
sind, um ein Bezugspotential an diesem Bezugspunkt zu erzeugen. Dadurch, dass der Bezugspunkt über Widerstände
mit den Ausgängen gekoppelt wird, wird erreicht, dass die Spannung am Bezugspunkt der Durchschnittswert der Ausgangsspannungen
der bistabilen Schaltungen ist. Dadurch ist es nicht nötig, eine zusätzliche Bezugsspannungsquelle hinzuzufügen.
Das digitale Schieberegister nach der Erfindung kann weiter dadurch gekennzeichnet sein, dass es eine Eingangsschwellenschaltung
enthält, die mit mindestens einem Signaleingang, einem Taktsignaleingang und einem Ausgang
versehen ist, der mit dem Signaleingang einer ersten der
PHN 10.077 / 1- 10-12-1981
bistabilen Schaltungen verbunden ist, wobei der Taktsignaleingang
der Eingangsschwellenschaltung und der Taktsignaleingang der genannten bistabilen Schaltung abwechselnd
unter der Einwirkung des Taktsignals mit Stromimpuls^!
ansteuerbar sind, und die EingangsSchwellenschaltung weiter
mit einem Bezugseingang, der mit dem Bezugspunkt verbunden ist, und mit einem weiteren Ausgang versehen ist, dem ein
logisches Signal entnehmbar ist, das wenigstens dann, wenn dem Taktsignaleingang der Eingangsschwellenschaltung Strom
zugeführt wird, das Inverse eines Signals am Ausgang der Eingangsschwellenschaltung ist, wobei die Ausgänge der
Eingangsschwellenschaltung,über je mindestens einen zweiten bzw. dritten ¥iderstand mit dem Bezugspunkt verbunden sind,
Durch die Hinzufügung dieser EingangsSchwellenschaltung
wird ein hochohmiger Systemeingang erhalten und wird über den zweiten und den dritten Widerstand ein zusätzlicher
Abgleich der Spannung am Bezugspunkt bewirkt, was der Störungsmarge zugute kommen wird.
Wenn das Schieberegister eine gerade Anzahl bistabiler Schaltungen enthält, kann nach der Erfindung die
Stabilität der Bezugsspannung noch verbessert werden. Das
digitale Schieberegister nach der Erfindung ist dazu dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Ausgang mit Stromimpulsen
ansteuerbar ist, die zu den dem Taktsignaleingang der ersten
bistabilen Schaltung zugeführten Stromimpulsen gleichphasig sind. Indem nach der Erfindung geeignete Stromimpulse dem
weiteren Ausgang der Eingangsschwellenschaltung zugeführt
werden, verhält sich die Eingangsschwellenschaltung in bezug auf den Bezugspunkt in gleicher Weise wie die Kombination
zweier benachbarter bistabiler Schaltungen.
Eine andere Ausführungsform des digitalen Schieberegisters
nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang jeder der bistabilen Schaltungen über eine
Reihenschaltung des ersten Widerstandes und eines vierten Widerstandes mit dem Bezugspunkt verbunden ist, wobei der
Bezugseingang jeder der bistabilen Schaltungen im wesentlichen über den vierten Widerstand der bistabilen Schaltung,
die in der Reihenfolge um zwei Stellen rückwärts in der
PHN 10.077 ^ h 10-12-1981
Reihe liegt, mit dem Bezugspunkt verbunden ist. Durch diese Massnahmen wird erreicht, dass die maximal brauchbare
Frequenz des Taktsignals höher wird.
Wenn das digitale Schieberegister nach der Erfindung mit einer Eingangsschwellenschaltung oben erwähnter
Art bestückt ist, ist es vorteilhaft, das Signal am weiteren Ausgang und am Ausgang der Eingangsschwellenschaltung
für die Ansteuerung der Bezugseingänge der ersten bzw. der darauffolgenden bistabilen Schaltung zu benutzen. Das
digitale Schieberegister nach der Erfindung ist dazu dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang der Eingangsschwellenschaltung
über eine Reihenschaltung des zweiten Wider-Standes und eines fünften Widerstandes mit dem Bezugspunkt
verbunden ist, wobei der Bezugseingang der bistabilen Schaltung, die in der Reihe· der ersten bistabilen Schaltung
folgt, über den fünften Widerstand mit dem Bezugspunkt verbunden ist, wobei der weitere Ausgang der Eingangsschwellenschaltung
über eine Reihenschaltung des dritten Widerstandes und eines sechsten Widerstandes mit dem Bezugspunkt
verbunden ist und der Bezugseingang der ersten bistabilen Schaltung über den sechsten Widerstand mit dem
Bezugspunkt verbunden ist. Durch diese Massnahmen werden auch die erste und die darauffolgende bistabile Schaltung
schneller schalten können.
Das digitale Schieberegister nach der Erfindung lässt sich besonders vorteilhaft in einer programmierbaren
Frequenzteilerschaltung verwenden, wobei dann Massnahmen getroffen sind, durch die weitere Teile der Schaltung auf
die erfindungsgemässe Weise mit einer Bezugsspannung ver—
sehen werden, während weiter Mittel angebracht sind, mit deren Hilfe der Faktor eingestellt wird, durch den die
Frequenz eines angebotenen Eingangssignals geteilt wird. Zur Verwirklichung einer derartigen programmierbaren Frequenzteilerschaltung
ist das digitale Schieberegister nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer
Eingangsgatterschaltung versehen ist, um ein programmierbares Schieberegister zu bilden, wobei diese Eingangsgatterschaltung
versehen ist mit einer Anzahl von Signal-
PHN 10.077 Χ' 5 10-12-1981
eingängen die mit je dem Ausgang einer der bistabilen Schaltungen verbunden sind, einer Anzahl von Bezugseingängen,
die mit je dem Bezugseingang einer der bistabilen Schaltungen verbunden sind, einem Ausgang, der mit dem Eingang
der ersten bistabilen Schaltung verbunden ist, einem weiteren Ausgang, der über einen achten Widerstand mit dem
Bezugspunkt verbunden ist, und mindestens zwei Taktsignaleingängen, von denen einer, je nach der Lage eines Wahlschalters,
wahlweise mit Stromimpulsen ansteuerbar ist, die zu den Stromimpulsen gegenphasig sind, die dem Taktsignaleingang
der ersten bistabilen Schaltung zugeführt werden, wobei der weitere Ausgang mit Stromimpulsen ansteuerbar
ist, die zu den dem Takteingang der ersten bistabilen Schaltung zugeführten Stromimpulsen gleichphasig sind.
Einige Ausführungsformen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher
beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 das Schaltbild eines bekannten digitalen Schieberegisters,
Fig. 2 das Schaltbild einer ersten Ausftihrungs-
form des digitalen Schieberegisters nach der Erfindung, Fig. 3 das Schaltbild einer Abwandlung des in
Fig. 2 dargestellten digitalen Schieberegisters,
Fig. k das Schaltbild einer anderen Ausführungsform
des digitalen Schieberegisters nach der Erfindung, und
Fig. 5 das Schaltbild einer Frequenzteilerschaltung,
die mit einem digitalen Schieberegister nach der Erfindung versehen ist.
Fig. 1 zeigt das Schaltbild eines digitalen Schieberegisters, wie es aus der USrvPS 3· 676.701 bekannt
ist. Dieses bekannte Schieberegister ist aus den bistabilen Schaltungen D ... D aufgebaut, die je ein Transistorpaar
T1, T2 enthalten. Die Basis des Transistors T3 und
der Kollektor des Transistors T1 jeder bistabilen Schaltung
sind mit dem Eingangsknotenpunkt 1 derselben verbunden. Dieser Eingangsknotenpunkt 1 ist weiter Ober einen
Widerstand R1 ... R_ mit einem allen bistabilen Schaltungen
gemeinsamen Speisungspunkt V verbunden. Der Eingangsknoten-
PHN 10.077 fr ^O ,IO-I2-I98I
punkt 1 jeder bistabilen Schaltung ist mit dem als Ausgang 3 wirkenden Kollektor des Transistors T2 der vorhergehenden
bistabilen Schaltung verbunden, ausgenommen der Eingangsknotenpunkt 1 der bistabilen Schaltung D1, der mit dem als
Ausgang 13 wirkenden Kollektor eines Transistors T~ einer
Eingangsschwellenschaltung D_ verbunden ist. Ein Systemeingang 11 der Schaltung ist mit der Basis des Transistors
T„ ve..r bunden. Die Basis des Transistors T„ ist nicht mit
dem Kollektor eines Transistors T^ verbunden, im Übrigen
in ist jedoch die Exngangsschwellenschaltung Dn mit den bistabilen
Schaltungen D ... D identisch. Als Bezugseingänge
(2 bzw. 12) werden die Basen der Transistoren T1 bzw. die
Basis des Transistors T. verwendet, die dazu mit einem Bezugspunkt P verbunden sind, der mit einer Bezugsspannungsquelle
S verbunden ist. Die Emitter jedes der Transistorpaare T , Tp sind mit einem Takteingang 5 und die Emitter
des Transistorpaares T„, T^ sind mit einem Takteingang 15
verbunden. Diese Takteingänge 5 bzw. der Takteingang 15 sind mit Schaltern SV1 ... SV„ verbunden, mit deren Hilfe
Strom impulse, die von den Strömen I ... I„ abgeleitet
sind, abwechselnd je zwei benachbarten bistabilen Schaltungen zugeführt werden. Als benachbarte Schaltung für die
bistabile Schaltung D1 gilt dann die Eingangs schwellenschaltung
DQ. Die Schalter SV1 ... SV- schalten gleich-
zeitig im Takt des Taktsignals φ um. Naturgemäss können
diese Schalter SV1 ... SV„ auf bekannte Veise durch Transistorpaare
gebildet werden, wobei das Taktsignal einer Basis des Transistorpaares oder gegenphasig beiden Basen zugeführt
werden kann. Ein Ausgang 1 ^ der Schaltung wird durch den Eingangsknotenpunkt der letzten bistabilen Schaltung
D_ gebildet. Das Veiterschieben von Information in dem digitalen
Schieberegister erfolgt auf die nachstehend zu beschreibende Veise. Es sei angenommen, dass am Eingang 11
eine logische "1" (hohes Potential) angeboten wird und dass die Schalter SV1 ... SV sich in der Lage a befinden.
Der Transistor T der..'Eingangsschwellenschaltung Dn wird
dann leitend sein, während die Basis des Transistor T„ der bistabilen Schaltung D1 auf einem niedrigen Potential ge-
PHN 10.077 Y 10-12-1981
halten wird. Wenn die Schalter SW ... SW„ schnell in die
Lage b versetzt werden, wird unter dem Einfluss der Streukapazität am Eingangsknotenpunkt der bistabilen Schaltung
D1 die Basis des Transistors T_ dieser Schaltung D1 genügend
lange niedrig bleiben, um den letzteren Transistor ausserhalb des leitenden Zustandes zu halten, wodurch der
Strom I durch den Transistor T„ der bistabilen Schaltung
D1 fliessen wird, der betreffende Eingangsknotenpunkt 1
niedrig bleibt und der Eingangsknotenpunkt der nächstfol-
IQ genden bistabilen Schaltung D„ hoch bleibt oder wird. Beim
nächstfolgenden Schaltvorgang der Schalter SW. ... SW„
wird die Information von dem Eingangsknotenpunkt 1 der bistabilen Schaltung D endgültig auf den Eingangsknotenpunkt
der bistabilen Schaltung D„ übertragen, wobei aber
eine Inversion stattfindet (logische "1" wird logische "0" und umgekehrt). Nach einem noch weiteren Schaltvorgang ist
die ursprüngliche Information auf den Eingangsknotenpunkt der bistabilen Schaltung D„ übertragen. Es wird klar sein,
dass dieses Verfahren so fortgesetzt werden kann und dass die Anzahl bistabiler Schaltungen in der Reihe beliebig
gewählt werden kann.
Der wichtigste Nachteil bei kurzen integrierten Schieberegistern dieses bekannten Type ist, dass die Bezugsquelle
S eine verhältnismässig grosse Oberfläche auf dem Halbleiterkörper einnimmt und auch verhältnismässig
viel Speisestrom erfordert.
Die Lösung für dieses Problem lässt sich aus Fig. 2 erkennen, in der das Schaltbild einer ersten Ausführungsform
des digitalen Schieberegisters nach der Er-
3Q findung dargestellt ist. Die Bezugsquelle S fehlt hier und
stattdessen ist der Bezugspunkt P über Widerstände R11,
R19 ... R1P mit den Ausgängen der bistabilen Schaltungen
D1 ... D verbunden. Über Widerstände R1n und RQ ist der
Bezugspunkt mit dem Ausgang 13 und einem weiteren Eingang
17 der Eingangsschwellenschaltung DQ verbunden. Insgesamt
ist nun der Bezugspunkt P mit sieben Ausgängen gekoppelt, wobei die Widerstände RQ ... R1n- vorzugsweise die gleichen
Werte aufweisen. Die Bezugsspannung Vn am Bezugspunkt P
PHN 10.077 JBr Λ$ί 10-12-1981
wird dadurch erhalten, dass die sieben Ausgangsspannungen
gemittelt werden. In Abhängigkeit von der Länge des Schieberegisters
(also der Anzahl bistabiler Schaltungen) und dem Verhältnis zwischen dem Wert R der Kollektorwiderstände
κ R,. . . . R^ und dem Wert R1 der Widerstände R^ ... R„ „ tritt
0Oo κ 915
jedoch eine Abweichung der Bezugsspannung V in bezug auf
den Idealwert (V^+V )/2 auf. Bei dem Schieberegister nach
Fig. 2, das,,wie dargestellt, aus fünf bistabilen Schaltungen D1 ... D und einer Eingangsschwellenschaltung D besteht,
ist die Abweichung 6°/o bei R=R. Wenn R = 10 R
J£. G ix.
C
ist, ist die genannte Abweichung 100Zo. Bei grösseren Anzahlen
bistabiler Schaltungen ist diese Abweichung kleiner. So gilt für ein Schieberegister mit sieben bistabilen Schaltungen
und einer Eingangsschwellenschaltung, dass die ge— nannte Abweichung bei R, = R k°/o und bei R, = 1OR 8°/o ist.
Diese Abweichung beeinflusst u.a. die maximal erzielbare Taktfrequenz. Computersimulationen haben nachgewiesen, dass
eine Abweichung in Vn von 10^ in bezug auf (V111+V, )/2 eine
ti.
Xl D
Herabsetzung, der maximalen .Taktfrequenz von 10% herbeiführt.
Dies alles bedeutet, dass schon bei verhältnismässig kurzen Schieberegistern, wie z.B. dem Register nach Fig. 2,
und bei nicht all zu grossen Verhältnissen Rk/R praktisch
die gleiche maximale Taktfrequenz wie bei einem Schieberegister mit einer besonderen Bezugsspannungsquelle erzielt
wird.
Wenn das Schieberegister nach der Erfindung eine gerade Anzahl bistabiler Schaltungen und eine Eingangs—
Schwellenschaltung der auch im Schieberegister nach Fig. 2 vorhandenen Art enthält, ist es möglich, nach der Erfindung
derartige Massnahmen zu treffen, dass genau der angestrebte Wert VR = (VH+VL)/2 erzielt wird. In Fig. 3 ist
das Schaltbild eines Schieberegisters gezeigt, das dieser Bedingung entspricht. Es ergibt sich das Problem, dass die
letzte bistabile Schaltung, ungeachtet des Inhalts des Schieberegisters, eine "1" an ihrem Ausgang 3I erzeugt,
wenn die Schalter SW1 ... SW sich in der Lage b befinden,
weil mit dem Ausgang der letzten bistabilen Schaltung keine weitere bistabile Schaltung verbunden ist und die
PHN 10 077 S Λ2>
11.12.1981
Information am Ausgang der letzten bistabilen Schaltung
verloren geht, sobald die Schalter SV1... SW« in die Lage a
versetzt -werden. Die auf diese Weise am Ausgang der letzten bistabilen Schaltung erzeugte "1" wird nun nach der
Erfindung dadurch ausgeglichen, dass zugleich mit dieser "1" anderswo eine "0" an einem anderen Ausgang erzeugt
wird. Dazu kann der weitere Ausgang 17 der Eingangsschwellenschal
tung sehr gut benutzt werden. Während der Zeit, in der sich die Schalter SW1 ... SW in der Lage a befinden,
wird der Strom I dem genannten weiteren Ausgang 17 zugeführt, wodurch dort eine "0" erzeugt wird, die die zu demselben
Zeitpunkt am Ausgang der letzten bistabilen Schaltung D. erzeugte "1" ausgleicht.
Fig. k zeigt das Schaltbild einer anderen Ausführungsform
des digitalen Schieberegisters nach der Erfindung. Darin lassen sich wieder die bistabilen Schaltungen
D1 ... Dg. sowie die Eingangsschwellenschaltung Dn unterscheiden.
In bezug auf die Schaltbilder nach den Fig. 2 und 3 unterscheidet sich diese Schaltung darin, dass die
Ausgänge 3 der bistabilen Schaltungen D.. ... D- und der
Ausgang 13 über je die Reihenschaltung zweier Widerstände
mit- dem Bezugspunkt P verbunden sind, und zwar der Ausgang der bistabilen Schaltung D1 über die Widerstände R- - und
R21, der der bistabilen Schaltung D„ über die Widerstände
^5 R1P und R?p usw. und der Ausgang 13 der Eingangsschwellenschaltung
D über die Widerstände R.." und R„Q .
Der Bezugseingang 2 der bistabilen Schaltung D1
ist mit dem Bezugspunkt P verbunden; der Bezugseingang der bistabilen Schaltung D„ ist mit dem Knotenpunkt der
Widerstände R1n und Rpn verbunden; der Bezugseingang der
bistabilen Schaltung Dq ist mit dem Knotenpunkt der Widerstände
R11 und R21 verbunden usw. Wird das Schieberegister
in einer Teilerschaltung verwendet, mit anderen Worten,
wird der Ausgang wieder mit dem Eingang verbunden, so
können die Bezugseingänge von Dn und D1 ebenfalls mit einem
Knotenpunkt von Widerständen auf die oben bereits für die übrigen Stufen angegebene Weise verbunden werden, d.h.,
dass der Eingang 2 von D1 mit R , R und die Basis des
PHN 10 077 10 A^ 11.12.1981
Transistors TV mit R1 λ.» ^-ob. "verbunden wird. Der Ausgang 17
von Dn soll dann mit einer geschalteten Stromquelle verbunden
werden, wie in den Figuren dargestellt ist. Durch die vorgenannten Massnahmen wird die Wirkung des Schieberegisters
nach der Erfindung verbessert. Die Spannung am Bezugseingang jeder der bistabilen Schaltungen D1...D_ ist
nun nämlich von dem Zustand der ihr vorangehenden bistabilen Schaltung abhängig. Da bei einem Schieberegister dieses
Typs die Information pro bistabile Schaltung verzögert und invertiert wird, kann dies als ein verfrühtes Anbieten invertierter
Information an dem Bezugseingang der betreffenden bistabilen Schaltung betrachtet werden. Für das endgültige
Umklappen einer bistabilen Schaltung werden also schon Vorbereitungen getroffen, damit dieses Umklappen schneller
vor sich gehen kann. Es sei z.B. angenommen, dass die
Schalter SV1 ... SW sich in der Lage b befinden und das
am Eingang 1 der bistabilen Schaltung D1 eine logische "1",
d.h. ein hohes Potential, vorhanden ist. Der Ausgang 3 dieser bistabilen Schaltung wird dann ein niedriges Potential
aufweisen. Der Knotenpunkt der Widerstände R10 und R?o'
also auch der Bezugseingang der bistabilen Schaltung D„, wird dann schon ein etwas erhöhtes Potential aufweisen, so
dass beim Umschalten der Schalter SW1...SW_ in die Lage a
der linke Transistor der bistabilen Schaltung D„ schneller
leitend werden wird, als wenn der Bezugseingang mit dem Bezugspunkt P verbunden gewesen wäre. Wenn am Anfang des
nun beschriebenen Schaltvorgangs eine "0" am Eingang 13
der bistabilen Schaltung D1 vorhanden und somit eine "1" am
Ausgang 3 vorhanden gewesen wäre, würde der Bezugseingang
der bistabilen Schaltung D„ bereits ein herabgesetztes
Potential aufweisen, wodurch beim Umschalten der Schalter SW. ... SW„ gerade der rechte Transistor der bistabilen
Schaltung schneller leitend werden würde.
Allgemein gesagt wird die Schaltgeschwindigkeit
des Schieberegisters durch die beschriebenen Massnahmen vergrössert. Wenn letzteres aber nicht notwendig ist, kann
durch das Treffen dieser Massnahmen der Speisestrom herabgesetzt werden, während die maximale Schaltgeschwindigkeit
PHN 10.077 ]/ tä IO-I2-I98I
gleich, der des Schieberegisters bleibt, bei dem die zuletzt
beschriebenen Massnahmen nicht getroffen sind. Computersimulationen haben nachgewiesen, dass dann, wenn die Spannungsteilung
infolge des Widerstandes gleich 0,3 ist, eine Stromeinsparung von 20% erreicht werden kann. Es ist übrigens
vorteilhaft, für die Widerstände R , R , R ... R ,
gleich wie für die Widerstände R1Q>
R?0' R21'* * * ^2 5 und
für die
wählen.
für die Widerstände R0, R , R2 ... Rg, gleiche Werte zu
ig Mit dem digitalen Schieberegister der eben beschriebenen
Art kann vorteilhafterweise eine Frequenzteilerschaltung
dadurch verwirklicht werden, dass ein bestimmter logischer Zustand der Ausgänge der bistabilen
Schaltungen mit einer als Gatterschaltung ausgebildeten Eingangsschwellenschaltung detektiert wird. Das in der Frequenz
zu teilende Signal ist dann das Taktsignal 0, mit dem die Schalter SW ... SW „ geschaltet werden.
Fig. 5 zeigt das Schaltbild einer solchen Frequenzteilerschaltung,
die mit einem digitalen Schieberegister nach der Erfindung versehen ist. Darin lassen sich die
bistabilen Schaltungen D1 ... D,- unterscheiden, die das
eigentliche Schieberegister bilden, für dessen Wirkung auf die obenstehende Beschreibung verwiesen wird. Weiter ist
eine Eingangsgatterschaltung G hinzugefügt. In Abhängigkeit
von der Lage des Schalters S ist entweder der linke Teil mit den Transistoren T_ und T0 oder der rechte Teil mit
5 ο
den Transistoren T^, T , T dieser Eingangsgatterschaltung G wirksam. Dadurch, dass die Basis 21 des Transistors T mit dem Ausgang B der bistabilen Schaltung D„ verbunden wird, wird ein Ringzähler mit einer Zykluszeit gleich vier Perioden des Taktsignals 0 erhalten, der wirksam ist, wenn sich der Schalter S in der Lage k befindet. Das Ganze wirkt dann als ein Vierteiler. Dadurch, dass die Basis 31 des Transistors T/- mit dem Ausgang B und die Basis 41 des Transistors T_ mit dem Ausgang C der bistabilen Schaltung D1, verbunden werden, wird ein Zähler mit einer Zykluszeit gleich 5 Perioden des Taktsignals φ erhalten. Dieser Zähler ist als ein Fünfteiler wirksam, wenn sich der Schalter S
den Transistoren T^, T , T dieser Eingangsgatterschaltung G wirksam. Dadurch, dass die Basis 21 des Transistors T mit dem Ausgang B der bistabilen Schaltung D„ verbunden wird, wird ein Ringzähler mit einer Zykluszeit gleich vier Perioden des Taktsignals 0 erhalten, der wirksam ist, wenn sich der Schalter S in der Lage k befindet. Das Ganze wirkt dann als ein Vierteiler. Dadurch, dass die Basis 31 des Transistors T/- mit dem Ausgang B und die Basis 41 des Transistors T_ mit dem Ausgang C der bistabilen Schaltung D1, verbunden werden, wird ein Zähler mit einer Zykluszeit gleich 5 Perioden des Taktsignals φ erhalten. Dieser Zähler ist als ein Fünfteiler wirksam, wenn sich der Schalter S
PHN 10.077 >« AW IO-I2-I98I
in der1 fLage 5 befindet. Die Bezugseingänge 22, 33 und 2
sind auf die oben bereits beschriebene Weise mit verschiedenen Knotenpunkten verbunden, wobei die Schaltmuster, die
in der Schaltung auftreten können, berücksichtigt sind.
Die hier beschriebene programmierbare 4-5-Frequenzteilerschaltung
ist nur beispielsweise gegeben und es ist einleuchtend, dass durch die Erweiterung oder Abänderung
der Eingangsgatterschaltung und/oder durch die Änderung der Anzahl bistabiler Schaltungen programmierbare Fre—
quenzteilerschaltungen dieses Typs für ein Vielzahl beliebiger
Dibisoren hergestellt werden können.
Claims (11)
- PHN 10.077 11 10-12-1981PATENTANSPRÜCHE;Digitales Schieberegister, das eine Reihe imwesentlichen gleicher bistabiler Schaltungen (D., D„, D„ ...) enthält, die mit je einem Signaleingang (i), einem Bezugseingang (2), einem Ausgang (3) und einem Taktsignaleingang(5) versehen sind, wobei im wesentlichen der Signaleingang jeder bistabilen Schaltung mit dem Ausgang der vorhergehenden bistabilen Schaltung verbunden ist und die Taktsignaleingänge benachbarter bistabiler Schaltungen abwechselnd unter der Einwirkung eines Taktsignals (0) mit Stromimpulsen ansteuerbar sind, wobei das digitale Schieberegister mit einem Bezugspunkt (p) versehen ist, mit dem jeder der Bezugseingänge gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der bistabilen Schaltungen über je mindestens einen ersten Widerstand (R11 .·· R1 ,-) mit dem Bezugspunkt(p) verbunden sind, um ein Bezugspotential an diesem Bezugspunkt (p) zu erzeugen.
- 2. Digitales Schieberegister nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Eingangsschwellenschaltung (Dn) enthält, die mit mindestens einem Signaleingang (11), einem TaktSignaleingang (15) und einem Ausgang (13) versehen ist, der mit dem Signaleingang (i) einer ersten der bistabilen Schaltungen (D1) verbunden ist, wobei der Taktsignaleingang (15) der Eingangsschwellenschaltung (Dn) und der Taktsignaleingang (5) der genannten bistabilen Schaltung (D ) abwechselnd unter der Einwirkung des Taktsignals (,Ö) mit Stromimpulsen ansteuerbar sind und die Eingangs— Schwellenschaltung (D0) weiter mit einem Bezugseingang (12), der mit dem Bezugspunkt (p) verbunden ist, und mit einem weiteren Ausgang (17) versehen ist, dem ein logisches Signal entnehmbar ist, das wenigstens dann, wenn dem Taktsignaleingang (15) der Eingangsschwellenschaltung Strom zugeführt wird, das Inverse eines Signals am Ausgang (13) der Eingangsschwellenschaltung ist, wobei die Ausgänge (13 undPHN 10.077 Λ^ 10-12-198117) der Eingangsschwellenschaltung über je mindestens einen zweiten bzw. dritten Widerstand (R-, o bzw. R ) mit dem Bezugspunkt (P) verbunden sind.
- 3. Digitales Schieberegister nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der weitere Ausgang (17) mit Stromimpulsen ansteuerbar ist, die zu den dem Taktsignaleingang (5) der ersten bistabilen Schaltung (D1) zugeführten Stromimpulsen gleichphasig sind.
- 4. Digitales Schieberegister nach einem der vorherig gehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang jeder der bistabilen Schaltungen über eine Reihenschaltung des ersten Widerstandes (R11 ··· R1J und eines vierten Widerstandes (R2I * * * ^2^ mit dem B02US3P"111^ (p) verbunden ist, wobei der Bezugseingang jeder der bistabilenJ5 Schaltungen im wesentlichen über den vierten Widerstand der bistabilen Schaltung, die in der Reihenfolge um zwei Stellen rückwärts in der Reihe liegt, mit dem Bezugspunkt (p) verbunden ist.
- 5. Digitales Schieberegister nach den Ansprüchen 4 und 2 oder 4 und 3> dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgang (13) der Eingangsschwellenschaltung (D^) über eine Reihenschaltung des zweiten Widerstandes (r ) und eines fünften Widerstandes (R„ ) mit dem Bezugspunkt (p) verbunden ist, wobei der Bezugseingang der bistabilen Schaltung (d„), die in der Reihe der ersten bistabilen Schaltung folgt, über den fünften Widerstand (R20) mit dem Bezugspunkt (p) verbunden ist, wobei der weitere Ausgang (17) der Eingangsschwellenschaltung über eine Reihenschaltung des dritten Widerstandes (RQ) und eines sechsten Wider-3Q Standes (R1q) mit dem Bezugspunkt (p) verbunden ist und der Bezugseingang der ersten bistabilen Schaltung (D1) über den sechsten Widerstand (R1 ) mit dem Bezugspunkt (p) verbunden ist.
- 6. Digitales Schieberegister nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jede der bistabilen Schaltungen (D1 ... D ) aus einem ersten Transistor (T1) und einem zweiten Transistor (Τρ) vom gleichen Leitungstyp wie der erste Transistor aufgebaut ist, wobeiPHN 10.077 *C% 10-12-1981die Emitter dieser Transistoren rait dem Taktsignaleingang (5) der genannten jeweiligen bistabilen Schaltung verbunden sind, und wobei die Basis des ersten Transistors (T1) mit dem Bezugseingang der genannten jeweiligen bistabilen Schaltung verbunden ist, während die Basis des zweiten Transistors (t„) mit dem Kollektor des ersten Transistors (T ) und dem Signaleingang (i), dieser Signaleingang über einen siebten Widerstand (R1 ... R,-) mit einem allen bistabilen Schaltungen gemeinsamen Speisungsanschlusspunkt (v) und der Kollektor des zweiten Transistors (T2) mit dem Ausgang (3) der genannten jeweiligen bistabilen Schaltung verbunden ist.
- 7· Digitales Schieberegister nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Eingangs-Schwellenschaltung (Dn) einen dritten und wenigstens einen vierten Transistor (T , T. ) vom gleichen Leitungstyp entr· hält, deren Emitter mit dem Taktsignaleingang (15) der Eingangsschwellenschaltung verbunden sind, wobei der Kollektor des dritten Transistors (T ) mit dem Ausgang (I3) der Eingangsschwellenschaltung und der Kollektor des vierten Transistors (T.) mit dem weiteren Ausgang (17) der Eingangsschwellenschaltung verbunden ist, wobei dieser weitere Ausgang über einen weiteren Widerstand ' (R_) mit dem Speisungsanschlusspunkt (v) verbunden ist.
- 8. Digitales Schieberegister nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des dritten Transistors (T„) mit dem Bezugspunkt (p) und die Basis des vierten Transistors (Tr) mit einem Registereingang (ii) verbunden sind.
- 9· Digitales Schieberegister nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass die Basis des vierten Transistors (tJ mit dem Bezugspunkt (p) und die Basis des dritten Transistors mit einem Registereingang ( 1 1 )' verbunden sind.
- 10. Digitales Schieberegister nach den Ansprüchen 4 und 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einer Eingangsgatterschaltung (Gr) versehen ist, um ein programmierbares Schieberegister zu bilden, wobei diese Eingangsgatterschaltung versehen ist mit einer Anzahl von SignaleingängenPHN 10.077 & 10-12-1981(21, 31> ^Of die mit je dem Ausgang einer der bistabilen Schaltungen (D1 ... D^) verbunden sind, einer Anzahl von Bezugseingängen (22, 3^), die mit je dem Bezugseingang einer der bistabilen Schaltungen (D1 . . . D,-) verbunden sind, einem Ausgang (23), der mit dem Eingang (1) der ersten bistabilen Schaltung (D1) verbunden ist, einem weiteren Ausgang, der über einen achten Widerstand (Rg) mit dem Bezugspunkt (P) verbunden ist, und mindestens zwei Taktsignaleingängen (25, 35)> von denen einer, je nach der Lage]q eines Wähl schalters (S, ), wahlweise mit Stromimpulsen ansteuerbar ist, die zu den Stromimpulsen gegenphasig sind, die dem Taktsignaleingang (5) der ersten bistabilen Schal-r tung (D1) zugeführt werden, wobei der weitere Ausgang (27) mit StromimpuLsen ansteuerbar ist, die zu den dem Takteingang (5) der ersten bistabilen Schaltung (D1) zugeführten Stromimpulsen gleichphasig sind,
- 11. Digitales Schieberegister nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Basen eines fünften, eines sechsten und eines siebten Transistors (T , T^, T„) mit je einem der genannten Signaleingänge (21, 31» ^-Ό der Eingangsgatterschaltung (g) verbunden sind, die Basen eines achten und eines neunten Transistors (Tr, T ) mit einem Bezugseingang (22 bzw. 32) der Eingangsgatterschaltung (g) verbunden sind, die Emitter des fünften und des achten Transistors (T_, Tg) mit einem der Taktsignaleingänge (25) der Eingangsgatterschaltung (g) verbunden sind, die Emitter des sechsten, des siebten und des neunten Transistors (T^-, , T_, TQ) mit einem anderen Taktsignaleingang (35) der Eingangsgatterschaltung (g) verbunden sind, die Kollektoren des fünften, des sechsten und des siebten Transistors (T , T--, T„) mit dem weiteren Ausgang (27), der über einen neunten Widerstand (RQ) mit einem Speisungsanschlusspunkt (v) verbunden ist, verbunden sind und die Kollektoren des achten und des neunten Transistors (Tq, T_) mit dem Ausgang(23) der Eingangsgatterschaltung (g) verbunden sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL8102808A NL8102808A (nl) | 1981-06-11 | 1981-06-11 | Digitaal schuifregister. |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3220472A1 true DE3220472A1 (de) | 1982-12-30 |
| DE3220472C2 DE3220472C2 (de) | 1992-12-24 |
Family
ID=19837618
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823220472 Granted DE3220472A1 (de) | 1981-06-11 | 1982-05-29 | Digitales schieberegister |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5113419A (de) |
| JP (1) | JPS57212694A (de) |
| KR (1) | KR900002443B1 (de) |
| CA (1) | CA1180059A (de) |
| DE (1) | DE3220472A1 (de) |
| FR (1) | FR2507807B1 (de) |
| GB (1) | GB2100896B (de) |
| IE (1) | IE53636B1 (de) |
| IT (1) | IT1151605B (de) |
| NL (1) | NL8102808A (de) |
Families Citing this family (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0174033B1 (de) * | 1984-09-07 | 1991-03-27 | OMRON Corporation | Schwingungserzeuger für ein Inhalationsgerät mit Ultraschallzerstäubung |
| EP0597535B1 (de) * | 1992-11-12 | 1998-08-12 | Philips Composants Et Semiconducteurs | Numerisches Schieberegister mit erhöhter Wirkung und Schaltkreis mit einem solchen Register |
| KR101049845B1 (ko) * | 2003-12-17 | 2011-07-15 | 주식회사 포스코 | 슬래그 혼입 방지용 부유물 |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3670179A (en) * | 1970-10-22 | 1972-06-13 | Rca Corp | Electrical circuit |
| US3676701A (en) * | 1970-04-03 | 1972-07-11 | Philips Corp | Shift register |
Family Cites Families (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1059031B (de) * | 1957-09-26 | 1959-06-11 | Siemens Ag | Aus bistabilen Kippstufen aufgebaute Kettenschaltung zum Zaehlen elektrischer Impulse und zur Verschiebung des Zaehlergebnisses |
| US2972062A (en) * | 1957-10-28 | 1961-02-14 | Bell Telephone Labor Inc | Transistor binary counter |
| US2957091A (en) * | 1958-04-09 | 1960-10-18 | Bell Telephone Labor Inc | Transistor ring counter with bistable stages |
| US3329834A (en) * | 1964-10-08 | 1967-07-04 | Burroughs Corp | Semiconductor counter circuit |
| FR1559698A (de) * | 1967-12-14 | 1969-03-14 | ||
| DE2123195A1 (de) * | 1970-08-21 | 1972-02-24 | Elektro App Werke Veb | Einstellbarer Schwellwertschalter |
-
1981
- 1981-06-11 NL NL8102808A patent/NL8102808A/nl not_active Application Discontinuation
-
1982
- 1982-05-29 DE DE19823220472 patent/DE3220472A1/de active Granted
- 1982-06-07 GB GB08216478A patent/GB2100896B/en not_active Expired
- 1982-06-07 FR FR8209852A patent/FR2507807B1/fr not_active Expired
- 1982-06-08 IT IT21771/82A patent/IT1151605B/it active
- 1982-06-08 KR KR8202559A patent/KR900002443B1/ko not_active Expired
- 1982-06-08 IE IE1358/82A patent/IE53636B1/en not_active IP Right Cessation
- 1982-06-10 JP JP57098618A patent/JPS57212694A/ja active Granted
- 1982-06-10 CA CA000404905A patent/CA1180059A/en not_active Expired
-
1989
- 1989-01-13 US US07/298,211 patent/US5113419A/en not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3676701A (en) * | 1970-04-03 | 1972-07-11 | Philips Corp | Shift register |
| US3670179A (en) * | 1970-10-22 | 1972-06-13 | Rca Corp | Electrical circuit |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| US-B.: Semiconductor Data Library CMOS, Bd. 5, Serie B, Motorola Inc. 1976, S. 5-423 bis 5-426 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CA1180059A (en) | 1984-12-27 |
| IE821358L (en) | 1982-12-11 |
| US5113419A (en) | 1992-05-12 |
| IE53636B1 (en) | 1989-01-04 |
| KR900002443B1 (ko) | 1990-04-14 |
| DE3220472C2 (de) | 1992-12-24 |
| GB2100896B (en) | 1985-04-24 |
| KR840000940A (ko) | 1984-03-26 |
| JPS57212694A (en) | 1982-12-27 |
| IT1151605B (it) | 1986-12-24 |
| GB2100896A (en) | 1983-01-06 |
| NL8102808A (nl) | 1983-01-03 |
| IT8221771A0 (it) | 1982-06-08 |
| JPH0429160B2 (de) | 1992-05-18 |
| FR2507807A1 (fr) | 1982-12-17 |
| FR2507807B1 (fr) | 1986-03-21 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2611863C2 (de) | Schaltungsanordnung zur Umsetzung von Signalpegeln | |
| DE2225428C3 (de) | Inverterstufe mit einem Paar komplementärer Feldeffekttransistoren und damit aufgebautes Schieberegister | |
| DE68912617T2 (de) | Spannungsseitige MOS-Treiberschaltung. | |
| DE3120979A1 (de) | Spannungsvergleicher | |
| DE2545450A1 (de) | Bootstrapschaltung mit feldeffekttransistoren | |
| DE2448604C2 (de) | Schaltungsanordnung zum selektiven Weiterleiten eines von zwei Eingangssignalen zu einem Ausgangsanschluß | |
| DE3339498C2 (de) | ||
| DE2252774C3 (de) | Astabiler Multivibrator | |
| DE1437900B2 (de) | Impulsgenerator zur Erzeugung dreieckförmiger Spannungen | |
| DE2416534A1 (de) | Komplementaer-symmetrische verstoerkerschaltung | |
| DE2001538C3 (de) | Dynamisches Schieberegister | |
| DE1814213C3 (de) | J-K-Master-Slave-Flipflop | |
| DE69416554T2 (de) | Ringoszillatorschaltung für spannungsgesteuerten Oszillator mit frequenzunabhängigem Tastverhältnis | |
| DE2037023A1 (de) | Digitaler Serienspeicher | |
| DE1537236A1 (de) | Im Takt geschalteter,ein- und rueckstellbarer Flip-Flop | |
| DE2359997C3 (de) | Binäruntersetzerstufe | |
| DE1807105B2 (de) | Treiberschaltung für Flip-Flops | |
| DE2811188C3 (de) | Josephson-Schaltkreis mit automatischer Rückstellung | |
| DE1956485B2 (de) | Schaltungsanordnung für eine bistabile Kippschaltung mit Feldeffekttransistoren | |
| DE1265786B (de) | Sicherheits-UND-Gatter, welches im Falle einer Stoerung der Gatterschaltung ein im Sinne der groessten Sicherheit wirkendes vorgegebenes Ausgangssignal liefert | |
| DE3220472A1 (de) | Digitales schieberegister | |
| DE2329009A1 (de) | Logische schaltung aus bistabilen widerstaenden | |
| DE2103276B2 (de) | Dynamisches schieberegister | |
| DE2703903C2 (de) | Master-Slave-Flipflopschaltung | |
| DE3424274A1 (de) | Integrierte schaltung zur abgabe einer zwischen einem positiven und einem negativen spannungspegel alternierenden taktspannung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: PHILIPS ELECTRONICS N.V., EINDHOVEN, NL |
|
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: KONINKLIJKE PHILIPS ELECTRONICS N.V., EINDHOVEN, N |