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DE3220398A1 - Kraftstoff-einspritzduese fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Kraftstoff-einspritzduese fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE3220398A1
DE3220398A1 DE19823220398 DE3220398A DE3220398A1 DE 3220398 A1 DE3220398 A1 DE 3220398A1 DE 19823220398 DE19823220398 DE 19823220398 DE 3220398 A DE3220398 A DE 3220398A DE 3220398 A1 DE3220398 A1 DE 3220398A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cap
injection nozzle
valve needle
piston
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823220398
Other languages
English (en)
Inventor
Karl 7148 Remseck Hofmann
Kurt 7300 Esslingen Seifert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19823220398 priority Critical patent/DE3220398A1/de
Priority to US06/421,196 priority patent/US4531676A/en
Priority to EP82111887A priority patent/EP0084662B1/de
Priority to DE8282111887T priority patent/DE3270185D1/de
Publication of DE3220398A1 publication Critical patent/DE3220398A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/16Details not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M61/02 - F02M61/14
    • F02M61/20Closing valves mechanically, e.g. arrangements of springs or weights or permanent magnets; Damping of valve lift
    • F02M61/205Means specially adapted for varying the spring tension or assisting the spring force to close the injection-valve, e.g. with damping of valve lift
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M61/00Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00
    • F02M61/04Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series
    • F02M61/08Fuel-injectors not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00 having valves, e.g. having a plurality of valves in series the valves opening in direction of fuel flow
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M2200/00Details of fuel-injection apparatus, not otherwise provided for
    • F02M2200/30Fuel-injection apparatus having mechanical parts, the movement of which is damped
    • F02M2200/304Fuel-injection apparatus having mechanical parts, the movement of which is damped using hydraulic means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

R. 17 5 8 6 i-p
20.4.1982 Ki/Le
ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART 1
Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Kraftstoff-Einspri-fczdüse für Brennkraftmaschinen nach der Gattung des Hauptanspruchs. Bei diesen Einspritzdüsen wird die Öffnungsbewegung der Ventilnadel zumindest über einen Teilhub hinweg dadurch verzögert bzw. gedämpft, daß der Kraftstoff nur gedrosselt in den sich dabei vergrößernden oder verkleinernden Dämpfungsraum nachströmen bzw. aus diesem Raum austreten kann. Beim'Schließhub der Ventilnadel ist dafür zu sorgen, daß die Ventilnadel ohne Behinderung durch die Dämpfungsmittel rasch in ihre Schließstellung zurückkehren kann. Bei einer bekannten Einspritzdüse der gattungsmäßigen Art (DE - 31 20 060) ist dies dadurch erreicht, daß der Kolben über eine Schleppverbindung mit der Ventilnadel gekoppelt ist, welche beim Rückhub der Ventilnadel unterbrochen ist und den Kolben unter dem Einfluß einer eigenen Rückführfeder in die Ausgangsstellung zurückkehren läßt. Der Dämpfungsraum ist durch eine Sackbohrung im Düsenhalter gebildet,
J*Si.P
-Jt -
in welcher der Kolben mit definiertem Radialspiel verschiebbar gelagert ist. Bei dieser Ausführung ist der Kolben ein zusätzliches Teil und seine Rückführfeder benötigt zusätzlich Platz in Achsrichtung der Einspritzdüse. Die Schleppverbindung zwischen Ventilnadel und Kolben muß ein genügend großes radiales Spiel haben, damit der Kolben nicht an der Bohrungswand des Düsenhalters klemmt und das einwandfreie Arbeiten der Ventilnadel behindert. Das Ankoppeln der Schleppverbindung ist zudem mit Verschleiß verbunden.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Anordnung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß sich die den Dämpfungsraum bildende Kappe in radialer Richtung unmittelbar am Kolben zentriert, so daß zwischen der Kappe und den sie umgebenden Wänden des Düsenhalters ein genügend großes radiales Spiel vorgesehen und dadurch ein Klemmen der Teile mit Sicherheit vermieden werden kann. Der Kolben kann daher zumindest mit der zum Angriff der Schließfeder dienenden Stützscheibe einstückig verbunden oder, wenn eine zusätzliche Dämpfung durch Massenkräfte nicht angestrebt wird, vorzugsweise auch durch die Ventilnadel selbst bzw. durch deren von der Spritzöffnung abgekehrten Endabschnitt gebildet sein. In beiden Fällen wird ein besonderes Teil zur Bildung des Kolbens und eine Schleppverbindung zwischen Ventilnadel und Kolben eingespart. Durch die im Volumen des Druckraumes integrierte Kappe wird eine, den Förderstrom beeinflußende Volumenverdrängung durch Kolbenwirkung vermieden.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen der im Hauptanspruch angegebenen Anordnung möglich.
322Q398
Eine besonders einfache Ausführung ergibt sich, wenn gemäß Anspruch 2 die Kappe als ganzes durch eine Rückführfeder gegen das Stirnende des Kolbens gedrückt ist. Beim Rückhub der Ventilnadel wird die ganze Kappe vom Kolben über das Kraftstoffpolster im Dämpfungsraum zurückgeschoben, wobei und wonach die auf die Kappe einwirkende Rückführfeder die beim Öffnungshub in den Dämpfungsraum eingeströmte Kraftstoffmenge aus dieser wieder herausdrückt. Dieser Vorgang kann sich bis zum Beginn des nächsten Öffnungshubes der Ventilnadel erstrecken, so daß die auf die Kappe wirkende Rückführfeder entsprechend schwach bemessen werden kann.
Ein die Schließkraft beim Rückhub der Ventilnadel kaum beeinträchtigende Ausführung ergibt sich, wenn gemäß Anspruch 3 der gegen Federkraft auslenkbare Wandabschnitt der Kappe einen Ventilkörper bildet, der gegenüber einem die Ventilöffnung aufweisenden starren Wandabschnitt den Dämpfungsraum öffnend nach außen verschiebbar ist. Der Ventilkörper kann gemäß Anspruch h vorzugsweise durch den gesamten Boden der Kappe gebildet sein, der gegenüber dem ringförmigen Mantelteil der Kappe federnd auslenkbar ist.
Der in den Dämpfungsraum führende Drosselkanal kann im einfachsten Fall durch das Radialspiel zwischen Kolben und dem übergreifenden Teil der Kappe gebildet sein. Eine weniger verschmutzungsempfindliche Ausführung ergibt sich, wenn die Kappe eine in den Dämpfungsraum einmündende Drosselbohrung enthält, die beispielsweise im Boden der Kappe vorgesehen ist.
322(1398
Π75Χ; ι,;
l·-
Zum Zweck der Begrenzung des gedämpften Teilhubs der VentiInade1 kann vorteilhaft die Kappe in ihrem Mantelteil mindestens einen Radialschlitz vorgegebener Tiefe haben. Die Größe der axialen Überdeckung des bzw. der Radialschlitze durch den Kolben in Schließstellung der Ventilnadel bestimmt dann die Länge des gedämpften Teilhubs beim Öffnen des Ventils. Diese Steuerfunktion kann auch eine Querbohrung in der Kappe übernehmen. Der Radialschlitz gewährleistet dann nur den ungedrosselten Kraftstoffdurchlauf im Druckraum.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn gemäß Anspruch 6 die Kappe zur Seite der Spritzöffnung hin über,eine vorgespannte Stützfeder am Gehäuse abgestützt ist. Durch entsprechende Abstimmung der Stützfeder gegenüber dem Dämpfungsbeiwert kann die Dämpfung druckabhängig "begrenzt werden. Das ist in manchen Fällen im hohen Drehzahlbereich der Kraftmaschine erwünscht, damit die Rückführfeder die Kappe bis zu Beginn des nächsten Einspritzvorgangs in die Ausgangsstellung zurückführen kann.
Bei einer Anordnung mit Stützfeder wird der Zusammenbau der Teile erleichtert, wenn gemäß Anspruch 7 die Rückführfeder für die Kappe an einem Käfig angreift, der zwischen zwei gehäusefesten Anschlägen verschiebbar gelagert ist und in welchem die Kappe und die Stützfeder gefangen sind.
Eine andere Möglichkeit, die Dämpfungswirkung druckabhängig zu begrenzen, besteht nach Anspruch 8 darin, die Kappe mit einem zum Dämpfungsraum hin öffnenden Drosselventil zu versehen, welches durch die Differenz der Kraftstoffdrücke außerhalb und innerhalb des Dämpfungsraums gesteuert ist. Die Schließfeder des Drosselventils kann außerhalb oder auch innerhalb des Dämpfungsraumes angeordnet sein.
R, 17586 i.P,
-Va-
- ff-
Eine gedrängte Ausführung der Einspritzdüse ergibt sich, wenn
die Kappe mit einem Flansch versehen ist, an -welchem die als Schraubenfeder ausgebildete Rückführfeder der Kappe angreift. In diesem Fall erstreckt sich die Rückführfeder über die Kappe und einen Teil des Kolbens hinweg, so daß für diesen Teil der Rückführfeder ein Platz in Achsrichtung der Einspritzdüse nicht benötigt wird.
Eine besonders einfache Ausführung ergibt sich, wenn gemäß Anspruch 10 der Kolben einstückig mit der Ventilnadel verbunden bzw. durch die Ventilnadel selbst gebildet ist. In manchen Fällen kann es jedoch auch zweckmäßig sein, den Kolben gemäß Anspruch 11 einstückig mit einem Stützglied für die Schließfeder der Ventilnädel zu verbinden.
Zeichnung .
Sieben Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigen Figur 1 eine Einspritzdüse nach dem ersten Ausführungsbeispiel im Längs schr> :.tt, und die Figuren 2 bis 7 die anderen Ausführungsbeispiele, jeweils anhand, eines Schnitts durch den interessierenden Teilbereich.
Beschreibung der Ausführungsbeispiele
Die Einspritzdüse nach Figur 1 hat einen Düsenkörper 10, der durch eine Überwurfmutter 12 an einem Düsenhalter 1h festgespannt ist. Zwischen dem Düsenkörper 10 und dem Düsenhalter 1^ ist eine Hülse \6 angeordnet, welche eine nach innen gerichtete Schulter 18 hat, die eine Kammer
S-
von einer im Durchmesser größeren Kammer 22 im Inneren der Einspritzdüse abteilt. Im Düsenkörper 10 ist ein Ventilsitz 2U gebildet und eine Ventilnadel 26 verschiebbar gelagert, deren Dichtkegel 27 von einer Schließfeder 28 gegen den Ventilsitz 2^ gedrückt ist. Die Schließfeder 28 stützt sich am Düsenkörper 10 ab und greift über ein Flanschteil 30 an einer Stützscheibe 32 an, die sich ihrerseits an einer Schulter 3^- der Ventilnadel 26 abstützt.
Im Düsenhalter 1l· ist eine Zulaufbohrung 36 gebildet, welche in die Kammer 20 einmündet, die über einen von der Schulter 18 umgebenen Durchbruch 38 mit der Kammer verbunden ist. Aus dieser führt eine Bohrung k0 im Düsenkörper 10 in einen Ringraum k2, der zwischen der zentralen Bohrungswand des Düsenkörpers 10 und dem Mantelumfang eines im Durchmesser verkleinerten Abschnittes hh der Ventilnadel 26 gebildet ist und unmittelbar bis vor den Ventilsitz 2U reicht. Zwischen dem Flanschteil 30 und dem Düsenkörper 10 ist in der dargestellten Schließlage ein Abstand h vorhanden, welcher dem Gesamthub der Ventilnadel 26 entspricht. Die Ventilnadel 26 wird vom Kraftstoffdruck entgegen der Schließfeder 28 nach außen in Öffnungsrichtung verschoben, bis der Flanschteil 30 am Düsenkörper 10 anschlägt. Beim Schließen des Ventils führt die Schließfeder 28 die Ventilnadel 26 nach innen in die dargestellte Schließlage zurück.
An die Schulter 3^ der Ventilnadel 26 schließt sich ein kolbenförmiger Ansatz k6 an, welcher durch den Durchbruch 38 hindurchtritt und in die Kammer 20 ragt. Der Durchmesser des kolbenförmigen Ansatzes k6
-JS-
- Ae-
entspricht dem Führungsdurchmesser der Ventilnadel 26. Auf den Ansatz h6 ist eine Kappe ^8 aufgesetzt, welche einen Boden 50, einen Mantelteil 52 und einen Flanschrand 5^· hat. An der Kappe k8 greift eine Rückholfeder 56 an, welche den Mantelteil 52 umgibt und den Flanschrand 5k gegen den Kragen ]8 der Hülse 16 drückt.
Im Flanschrand 5^ und einem daran anschließenden Bereich des Mantelteils 52 der Kappe hQ sind Querschlitze 58 vorgesehen, durch welche der Kraftstoff "bei geöffneter Ventilnadel 26 aus der Kammer 20 in die Kammer 22 übertreten kann. In der dargestellten Schließlage der Ventilnadel 26 ist zwischen der Stirnseite des Ansatzes h6 und dem Boden 50 in der Kappe kB ein Dämpfungsraum 60 gebildet, welcher über das Radialspiel zwischen dem Ansatz h6 und dem Mantelteil 52 der Kappe i+8 gedrosselt mit dem Strömungsweg des Kraftstoffs verbunden ist. In der dargestellten Schließlage überdeckt der Ansatz h6 die Querschlitze 58 in der Kappe k8 in achsialer Richtung um den Weg h , welcher dem nachstehend beschriebenen gedämpften Vorhub der Ventilnadel 26 entspricht.
Die dargestellte Einspritzdüse arbeitet wie folgt:
Durch den ansteigenden Kraftstoffdruck am Beginn eines Einspritzvorganges entsteht eine Druckdifferenz zwischen dem gedrosselten Dämpfungsraum 60 und der Kammer 20, weil die Kappe kB der Bewegung der Ventilnadel 26 nicht folgen kann. Der Druckanstieg im Dämpfungsraum 60 und somit auf der Stirnseite des Ansatzes k6 bzw. der Ventilnadel 26 erfolgt dabei langsamer als in der Kammer 20, so daß die Bewegung der Ventilnadel 26 verzögert bzw. gedämpft wird, bis die Ventilnadel 26 den Weg h zurückgelegt hat und die Stirnseite des Ansatzes k6 in den Be-
' 9 ti i.p
reich der Querschlitze 58 gelangt. Von dort ab erfolgt der Resthub der Ventilnadel ungedämpft, bis das Flanschteil 30 am Düsenkörper 10 anschlägt.
Beim ersten Teilhub h wird Kraftstoff durch das
Radialspiel zwischen dem Ansatz k6 und dem Mantelteil 52 der Kappe U8 in den Dämpfungsraum 6o eingedrückt. Bei der Schließbewegung der Ventilnadel 26 wird über das eingeströmte Kraftstoffpolster im Dämpfungsraum 60 die Kappe U8 mit nach oben genommen, wobei die Rückführfeder 56 der wesentlich stärkeren Schließfeder 28 nur einen verhältnismäßig geringen Widerstand entgegensetzt. Die Rückführfeder 56 ist so bemessen, daß die in den Dämpfungsraum 60 eingeströmte Kraftstoffmenge vom Beginn des Schließhubes der Ventilnadel 26 bis zum Beginn des nächsten Öffnungshubes bis auf ein Restvolumen aus dem Dämpfungsraum 60 herausgedrückt ist und die Kappe U8 wieder zur Anlage an dem Kragen 18 gekommen ist.
Die Kappe U8 zentriert sich auf der Ventilnadel 26 und hat sonst ein ausreichend großes radiales Spiel gegenüber dem Düsenhalter ~\k, so daß die Ventilnadel 26 klemmfrei arbeiten kann. Die Rückführfeder 56 für die Kappe kQ erstreckt sich zum Teil über die Kappe U8 hinweg, so daß bei dieser Ausführung die Mittel zum partiellen Dämpfen des Öffnungshubes der Ventilnadel nur wenig Platz in Achsrichtung der Einspritzdüse benötigen.
Die Einspritzdüse nach Figur 2 stimmt im wesentlichen mit der beschriebenen Einspritzdüse nach Figur 1 überein, so daß gleiche Teile auch mit gleichen Bezugszahlen bezeichnet sind. Die Kappe !+8 ist jedoch mit einer Drosselbohrung 62 in ihrem Boden 50 versehen, mit welcher die
'Μ-
Wirksamkeit der Kolbendämpfung beeinflußt ist. Ferner ist der Ansatz h6 der Ventilnädel 26 gegenüber der Ausführung nach Figur 1 soweit nach oben verlängert, daß die Kappe 48 nicht mehr auf den Kragen 18 aufsetzen kann, sondern in Schließstellung der Ventilnadel 26 einen Abstand h zum Kragen 18- hat. Dadurch ist er-« reicht, daß die Mittel zur Dämpfung der Ventilnadelbewegung erst nach einem YorhuVvon der Größe h zur Wirkung kommen, was in manchen Fällen von ,Vorteil sein kann. Das obere Ende des Ansatzes h6 der Ventilnadel ist ballig- ausgeführt, weil hier die Kappe It8 in der dargestellten Ausgangslage unmittelbar an der Ventilnadel 26 bzw. an deren Ansatz k6 abgestützt ist und die Balligkeit das Verdrängen des Kraftstoffs aus dem Dämpfungsraum 60 erleichtert. -
Bei'den Ausführungsbeispielen nach den Figuren 1 und bildet die Kappe U8' ein in sich starres Teil, welches durch die. Ventilnadel 26 und die Rückholfeder 56 alss ganzes hin und her bewegt wird. Bei der Einspritzdüse nach Figur 3 ist anstelle einer -einteiligen Kappe eine Kombination aus einem Ringkörper 6h und einem ebenen VentiLkörper 66 vorgesehen, der von einer Schließfeder 68 gegen die obere Stirnseite des Ringkörpers 6k gedrückt ist. Der Ringkörper 6h ist in der dargestellten Schließlage der Ventilnadel 26 auf dem Krag.en 18 der Hülse 16 abgestützt und so bemessen, daß sich in dieser Lage ein kleines Restvolumen des Dämpfungsraumes 60 ergibt. Beim Bewegen der ,Ventilnadel 26 in Öffnungsrichtung wird über eine Drosselbohrung 70 im Ventilkörper 66 Kraftstoff in den Dämpfungsraum 60 eingedrückt
Dabei wird auf die Stirnfläche des Ansatzes k6 der Ventilnadel 26 der gewünschte, gedämpfte Druckanstieg erzeugt. Wenn die Ventilnadel 26 den Teilhub h zurückgelegt hat, tritt die Stirnseite des Ansatzes k6 in den Bereich eines Querschlitzes 72 des Ringkörpers 6h, wonach die Dämpfung aufgehoben ist. Beim Rückhub der Ventilnadel 26 hebt der Ventilkörper 66 vom Ringkörper 6k ab, so daß der vorher eingedrückte Kraftstoff aus dem Dämpfungsraum 6o bis auf das Restvolumen'wieder austreten kann.
Bei der Einspritzdüse nach Figur k ist ein Dämpfungskolben J6 vorgesehen, der einen als Stützglied für die Schließfeder 28 dienenden Sockel 78 hat. Auf den Dämpfungskolben 76 ist Kappe 80 aufgesteckt, deren Boden 81 von einer Rückholfeder 82 gegen einen zentralen Ansatz 8k des Dämpfungskolbens 76 gedrückt ist. Die Kappe 80 ist ebenfalls mit Querschlitzen 86 versehen und so lang ausgeführt, daß sie in der dargestellten Schließlage der Ventilnadel 26 einen Abstand h1 vom Kragen 18 der Hülse 16 hat. Die Vorgänge beim Öffnen und Schließen des Ventils spielen sich hier in der gleichen Weise wie bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen ab. Die Ausbildung des Dämpfungskolbens 76 als ein von der Ventilnadel 26 getrenntes Teil hat den Vorteil, daß der Durchmesser des Dämpfungskolbens 76 größer als jener der Ventilnadel 26 gewählt werden kann, womit auch die Dämpfungswirkung in der gewünschten Weise beeinflußbar ist.
Bei allen vier Ausführungsbeispielen könnte der Dämpfungsraum 60 anstatt über die Querschlitze 58, 72, 86 auch durch eine oder mehrere zusätzliche Bohrungen in der Kappe kQ, 80 bzw. dem Ringkörper 6k zum Druckraum 20 hin aufsteuerbar sein.
R, 17586 i.P
Bei der Einspritzdüse nach Figur 5 ist auf den Ansatz k6 der VentilnadeL 26 eine Kappe 90 aufgesetzt, die am oberen Ende einen Flanschrand 92 hat, an dem eine Stützfeder 9^ angreift. Die Kappe 90 und die Stützfeder 9h sind in einem Käfig ^6 gefangen, der in der Kammer 20 zwischen einer Schulter 98 des Düsenhalters lh und dem Kragen 18 der Hülse 16 mit merklichem Radialspiel verschiebbar gelagert ist. Auf den Käfig 96 wirkt eine Rückführfeder 100 ein, die den Käfig 96 zum Kragen 18 hin drückt. Der Käfig 9^> ist mit Wanddurchbrüchen 102, lOh, 106, 108 versehen, durch welche der Kraftstoff aus der Kammer 20 in den Durchbruch 38 und die Kammer 22 gelangt. In der Kappe 90 ist wie bei den vorbeschriebenen Ausführungen ein Dämpfungsraum 60 vorgesehen, der über eine Drosselbohrung 110 mit der Kammer 20 verbunden ist .
Die Einspritzdüse nach Figur 5 arbeitet wie folgt:
Am Beginn eines Einspritzvorgangs nehmen die Teile die in Figur 5 gezeigte Stellung ein, in welcher der Käfig 96 am Kragen 18 anliegt. Bei ansteigendem Kraftstoffdruck entsteht eine Druckdifferenz zwischen dem Dämnfungsraum 60 und der Kammer 20, we LJ die 'lappo 90 wegen der Einwirkung der Stützfeder 9h der Bewegung der Ventilnadel 26 zunächst nicht folgen kann und der Kraftstoff über die enge Drosselbohrung 110 nur verzögert in den Dämp^ungsraum 60 gelangt. Die Druckdifferenz ist umso größer, je schneller sich die Ventilnadel 26 in Ofi'nungsrichtung bewegt. Die Stützfeder 9h ist so ausgelegt, daß im Leerlauf und im mittleren Drehzahlbereich der Brennkraftmaschine die Druckdifferenz die Vorspannung der Stützfeder 9h nicht zu überwinden vermag, so daß die Dämpfung über den ganzen Nadelhub wirksam ist.
R. 17586 i.P,
- J-
Gegebenenfalls könnte die Kappe 90 in Übereinstimmung mit der Ausführung nach Figur 1 mit Schlitzen versehen sein, so daß sich bei großem Nadelhub eine hubabhängige Begrenzung der Dämpfung ergibt.
Im oberen Drehzahlbereich der Brennkraftmaschine steigt die Druckdifferenz zwischen der Kammer 20 und dem Dämpfungsraum 60 soweit an, daß die Vorspannkraft der Stützfeder 9^ überwunden wird. Darauf folgt unter Zusammendrückung der Stützfeder 9^ die Kappe 90 der Ventilnadel 26, wodurch die Dämpfungswirkung nicht mehr weiter -/erstarkt wird. Durch entsprechende Wahl bzw. Einstellung der Stützfeder 9^- kann so die Dämpfungswirkung auf ein gewünschtes Maß druckabhängig begrenzt werden. Beim Schließhub der Ventilnadel-26 weicht zunächst der gesamte Käfig 9'u samt Kappe 90 und Stützfeder 9^- unter Zusammendrücken der Rückführfeder nach oben aus. Die Rückführfeder 100 ist so bemessen, daß sie die in den DämP-ungsraum 60 eingeströmte Kraftstoffmenge vom Beginn des Schließhubes der Ventilnadel 26 an bis zum. Beginn des nächsten Offnungshubes bis auf das der dargestellten Ausgangsstellung entsprechende Restvolumen aus dem Dämpfungsraum 60 herausgedrückt und den Käfig'96 wieder zur Anlage an den Kragen 18 gebracht hat.
Bei der Einspritzdüse nach Figur 6 ist auf den Ansatz hS der Ventilnadel 26 eine Kappe 120 aufgesteckt, die von einer Rückführfeder 122 zum Kragen 18 der Hülse 16 hin gedrückt ist. In der Kappe 120 ist wieder ein Dämpfungsraum 60 vorgesehen, der über eine Drosselbohrung 12U und zusätzlich über ein gegen den Dämpfungsraum 60 hin öffnendes Drosselventil 126 mit der Kammer 20 verbunden ist. Das Drosselventil 126 hat ein Schließ-
R. 17586 i.P.
-VZ-
glied 128, welches durch eine außerhalb des Dämpfungsraums 6O angeorndete Blattfeder 130 gegen seinen Sitz gedruckt ist. Die Blattfeder 130 ist so bemessen und vorgespannt, daß das Drosselventil 126 bei einer vorgegebenen Druckdifferenz öffnet und die Dämpfungswirkung auf einen vorgegebenen Wert begrenzt. Beim Schließhub der Ventilnadel 26 ist das Drosselventil 126 geschlossen; die Kappe 120 weicht auch wie nach den Ausführungen in den Figuren 1 bis k vorübergehend nach oben aus, so daß der Schließhub der Ventilnadel 26 durch das Herausdringen des Kraftstoffs aus dem Dämpfungsraum 60 nicht oder nicht wesentlich behindert wird.
Die Einspritzdüse nach Figur J arbeitet wie jene nach Figur 6, jedoch ist hier ein Drosselventil 132 vorgesehen, dessen als Schraubenfeder ausgebildete Schließfeder 13^ im inneren der Kappe 120 angeorndet ist. Das Drosselventil 132 hat ein Schließglied I36, welches eine verhältnismäßig kleine Bohrung 138 im Boden der Kappe 120 verschließt, so daß die Schließfeder 13*+ sehr klein sein und in einer Sackbohrung im Ansatz h6 untergebracht werden kann.
Leerseite

Claims (1)

  1. "S88
    10.11.1981 Ki/Le
    ROBERT BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART 1
    Ansprüche
    /1J Kraftstoff-Einspritzdüse für Brennkraftmaschinen, mit einer von einer Schließfeder belasteten und in Strömungsrichtung des Kraftstoffs öffnenden Ventilnadel, die mit einem Kolben verbunden ist, der einen mit Kraftstoff gefüllten Dämpfungsraum begrenzt, -welcher beim Öffnungshub der Ventilnadel nur über einen Drosselkanal mit dem Strömungsweg des Kraftstoff verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dämpfungsraum (βθ) in einer auf den Kolben (U6, 76) aufgesteckten Kappe (hQ, 6h, 66, 80, 90, 120)gebildet ist, die mindestens nach einem Vorhub (h ) des Kolbens (U6, 76) zur Seite der Spritzöffnung hin gehäusefest abgestützt ist und die einen nach der anderen Seite hin gegen die Kraft eiaer Rückführfeder (56, 68, 82, 100, 122) auslenkbaren Wandabschnitt (50, 66, 81) hat.
    2. Einspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (U8, 80 , 90, 120) als Ganzes durch eine Rückführfeder (56, 82, 100, 122)zumStirnende des Kolbens (U6, 76) hin gedrückt ist und der auslenkbare Wandabschnitt durch den Boden (50, 81) der Kappe gebildet ist.
    3. Einspritzdüse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gegen Federkraft auslenkbare Wandabschnitt (66) der Kappe (6k, 66) einen Ventilkörper bildet, der gegenüber einem die Ventilöffnung aufweisenden starren Wandabschnitt (6k) den Dämpfungsraum (6O) öffnend nach außen verschiebbar ist.
    Ij-. Einspritzdüse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (66) durch den gesamten Boden der Kappe (6k, 66) gebildet ist, der vom ringförmigen Mantelteil (61t) der Kappe gegen Federkraft abhebbar ist.
    5. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (kB, 6k, 66, 80) im Mantelteil (52, 6k) mindestens einen Radialschlitz (58j 72, 86) vorgegebener Tiefe hat.
    6. Einspritzdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (90) zur Seite der Spritzöffnung hin über eine vorgespannte Stützfeder (9^) am Gehäuse abgestutzt ist.
    7. Einspritzdüse nach den Ansprüchen 2 und 6, dadurch, gekennzeichnet, daß die Rückführ feder (100) für die Kappe (90) an einem zwischen zwei gehäusefesten Anschlägen (98, 18) verschiebbar gelagerten Käfig (96) angreift, in welchem die Kappe (90) und die vorgespannte Stützfeder (9^) gefangen sind.
    8. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (120) ein zum Dämpfungsraum (60) hin öffnendes, durch die Differenz der Kraftstoffdrücke außerhalb und innerhalb des Dämpfungsraumes (60) gesteuertes Drosselventil (126, 132) enthält.
    i.P. - 3 -
    9- Einspritzdüse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (kd) mit einem Flansch (5'U) versehen ist, an welchem die als Schraubenfeder ausgebildete Rückführfeder (56) angreift.
    10. Einspritzdüse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (k6) einstückig mit der Ventilnadel (26) verbunden bzw. durch die Ventilnadel (26) selbst gebildet ist.
    11'. Einspritzdüse nach einem der Ansprüche 1 bis 9 , dadurch gekennzeichnet, daß der Kolben (76) einstückig mit einem Stützglied (78) für die Schließfeder (28) der Ventilnadel (26) verbunden ist.
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