DE3219359C2 - Flexibles Leitungselement mit einem Wellrohr - Google Patents
Flexibles Leitungselement mit einem WellrohrInfo
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- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01N—GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; GAS-FLOW SILENCERS OR EXHAUST APPARATUS FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES
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- F01N13/1805—Fixing exhaust manifolds, exhaust pipes or pipe sections to each other, to engine or to vehicle body
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- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
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Abstract
Es wird ein flexibles Leitungselement für pulsierende Strömungen beschrieben, das aus einem mit endständigen Anschlußstutzen versehenen Wellrohr, insbesondere Ringwellrohr aus korrosionsbeständigem Metall besteht, bei dem in seinem Inneren nahe der Strömungszutrittsseite die Festlegung eines Schutzrohres durch Einformung des Schutzrohranfanges in zumindest einer Welle des Wellrohres erfolgt, wobei das Schutzrohr im übrigen anschließend mit seinem zylindrischen Bereich wenigstens 25 der gewellten Länge des Wellrohres überdeckt.
Description
Die Erfindung betrifft ein flexibles Leitungselement für pulsierende Strömungen, bestehend aus einem mit
endständigen Ansrhhißstutzen versehenen Wellrohr, insbesondere einem Wellrohr aus korrosionsbeständigem
Metall, mit wenigstens einem im Inneren des Wellrohres gegenüber diesem mit Abstand verlaufenden
Schutzrohr.
Ein derartiges Leitungselement ist beispielsweise durch die DE-OS 26 55 091 bekannt. Hier ist das Schutzrohr
auf der Strömungszutrittsseite im Anschlußstutzen festgelegt und ragt um einen verhältnismäßig geringen
Betrag in das Wellrohr hinein.
Durch das DE-GM 76 02 828 ist ein Leitungselement der eingangs genannten Art bekannt, das neben den
Rohrstutzen kurze Balgstücke aufweist, die durch ein glattzylindrisches Rohr miteinander verbunden sind.
Auf der Abgaszutrittsseite ist in dem Anschlußstutzen ein Schutzrohr befestigt, das das benachbarte Wellrohrstück
innen mit Abstand über seine gesamte Länge durchragt.
Beim Einsatz derartiger bekannter, flexibler Leitungselemente bei pulsierenden Strömungen, wie sie
beispielsweise in Abgasleitungen von Kraftfahrzeugen od. dgl. auftreten, hat sich gezeigt, daß vom Wellrohr
metallisch klirrende Rasselgeräusche abstrahlen, die sehr lästig sind und zu Reklamationen führen.
Untersuchungen der Anmelderin haben ergeben, daß diese Geräusche von der Strömung im Leitungselement
induziert werden, indem die Strömung zu einer hochfrequenten Anregung von Teilen des Wellrohres führt.
Aufgabe der Erfindung ist es, das eingangs beschriebene Leilungselement dahingehend zu verbessern, daß
es sich durch eine hohe Geräuschdämpfung auszeichnet, ohne daß dabei die Beweglichkeit des Leitungselementes
nennenswert beeinträchtigt wird. Nicht zuletzt soll sich die erfindungsgemäße Lösung durch niedrige Herstellungskosten
und unkomplizierten Herstellungsaufwand auszeichnen.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Festlegung des Schutzrohres durch Einformung des Schutzrohranfanees
in zumindest einer Welle des Wellrohres nahe der Strömungszutrittsseite erfolgt und daß der anschließende
zylindrische Bereich des Schutzrohres zumindest 25% der Länge des Wellrohres überdeckt
Durch das DE-GM 81 37 649 ist die vorstehend genannte Aufgabe an sich bekannt und es ist auch dafür
eine Lösung angegeben. Diese Lösung besteht jedoch im wesentlichen darin, daß auf das Weilrohr zumindest
ein metallisches Überzugselement aufgeformt hi, das
vom ungewellten Rohrstutzen bis zu einem Teil des gewellten Abschnittes reicht und mit diesen beiden fest
verbunden ist Hier wird zwar eine gewisse Geräuschdämpfungswirkung erzielt Es hat sich jedoch gezeigt
daß diese Dämpfungswirkung nicht ausreicht, da mit de.Ti bekannten Oberzugselement kein Einfluß auf die
Strömung innerhalb des Leitungselementes genommen werden kann, die, wie bereits gesagt, die störenden Geräusche
induziert
Durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen ergibt sich eine unerwartet hohe Geräuschdämpfung, wobei
die Flexibilität des Wellrohres praktisch keine Beeinträchtigung erfährt Auch zeichnet sich das erfindungsgemäße
Wellrohr durch günstige Herstellungskosten aus, da die Befestigung des Schutzrohres technisch einfach
und damit kostengünstig ausgeführt werden kann.
Der erfindungsgemäßen Lösung liegt die Erkenntnis zugrunde, daß vor allem die Wellenflanken für die Geräuschentwicklup.g
verantwortlich sind, indem diese unter der hochfrequenten Anregung durch die Strömung
ähnlich wie Membranen in Schwingung geraten. Diese Schwingungen lassen sich dadurch reduzieren, daß das
Wellrohr dort wo der Schutzrohranfang in die Welle eingeformt ist, zweiwandig ausgebildet ist, so daß dort
jede Wellenflanke ggf. einschließlich der benachbarten Welle durch zumindest lokale Anlage der Schutzrohrwand
verstimmt wird. Dadurch wird das Schwingungsverhalten der Welle nicht nur im Berührungsbereich mit
dem Schutzrohr, sondern über den gesamten Umfang derart verändert, daß Schwingungen üur noch in vernachlässigbarem
Ausmaß als Geräuschquelle auftreten können.
Vor allem aber dadurch, daß der zylindrische Bereich des Schutzrohres zumindest 25% der gewellten Länge
des Wellrohres überdeckt, wird erreicht, daß die Strömung gebündelt und damit von den nachfolgenden WeI-len
der Wellrohrwandung abgehalten wird. Diese Strömungsbündelung ist auch noch an der Austrittsseite des
Wellrohres ausreichend wirksam, so daß die dort befindlichen Wellrohrflanken keine hochfrequente Anregung
durch die Strömung erfahren können und damit als Geräuschquelle fortfallen. Es wird also bei dem erfindunjsgemäßen
Leitungselement praktisch die gesamte Länge von der Strömungsseite, d. h. von der Innenseite
her, gegen den Schwingungserreger geschützt.
Als zweckmäßig hat sich erwiesen, daß der Schutzrohranfang in der dritten und vierten Welle des Wellrohres
eingeformt ist, da sich hierdurch eine besonders günstige Geräuschdämpfung und dauerhafte Haltbarkeit
des Leitungselementes ergibt. Hierbei liegt die Einformung nach dem grundsätzlichen Erfindungsgcdanken
nahe der Strömungszutrittsseite, wobei sich gezeigt hat, daß die Dämpfung gerade schon dieser Wellen das
Schwingungsverhalten der benachbarten Wellen positiv beeinflußt.
Ausgehend von dem vorstehend beschriebenen Gegenstand kann es auch vorteilhaft sein, insbesondere bei
längeren Abgasleitungen, ein erfindungsgemäßes Schutzrohr mehrfach hintereinander in der geschilderten
Weise anzuordnen.
Nachfolgend wird eine Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung beschrieben.
Die Zeichnung zeigt ein einwandiges Ringwellrohr 1 aus Edelstahl, an das endständige, zylindrische Anschlußflansche
angeformt sind, wie von diesen einer unter der Position 2 dargestellt ist Selbstverständlich können
auch Anschlußstutzen verwendet werden.
In die Wellen 3 und 4 nahe der Strömungszutrittsseite
5 ist ein Schutzronr 6 eingeformt, dessen anschließendes zylindrisches Ende mindestens 25% der gewellten Lange
des Wellrohres 1 mit Abstand Oberdeckt und in Höhe eines Wellenberges bei 8 endet. Stromungstechnisch ist
es vorteilhaft, den Schutzrohranfang so einzuformen, daß er in einer Ranke 7 einer Welle, im vorliegenden
Falle der Welle 3, beginnt, da so die Anfangskante des Schutzrohres der Strömung weitestgehend entzogen ist
Dabei genügt normalerweise das Anliegen des Schutzrohres an den Flanken des Wellrohres. Besonders günstige
Dämpfungswerte und darüber hinaus fertigungstechnische Vorteile werden jedoch erreicht, wenn die
Schutzrohrwandung der Wellenkontur folgend über deren gesamten Verlauf anliegt
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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Claims (3)
1. Flexibles Leitungselement für pulsierende Strömungen, bestehend aus einem mit endständigen Anschlußstutzen
versehenen Wellrohr, insbesondere einem Wellrohr aus korrosionsbeständigem Metall,
mit wenigstens einem im Inneren des Wellrohres gegenüber diesem mit Abstand verlaufenden
Schutzrohr, dadurch gekennzeichnet, daß die Festlegung des Schutzrohres (6) durch Einformung
des Schutzrohranfanges in zumindest einer Welle (3,4) des Wellrohres (1) nahe der Strömungszutrittsseite
erfolgt und daß der anschließende zylindrische Bereich des Schutzrohres zumindest 25%
der gewellten Länge des Wellrohres überdeckt
2. Leitungselement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schutzrohranfang in der dritten und vierteti Welle des Wellrohres (1) eingeformt
ist
3. Leitungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere
Schutzrohre im Wellrohr festgelegt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823219359 DE3219359C2 (de) | 1982-05-22 | 1982-05-22 | Flexibles Leitungselement mit einem Wellrohr |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823219359 DE3219359C2 (de) | 1982-05-22 | 1982-05-22 | Flexibles Leitungselement mit einem Wellrohr |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3219359A1 DE3219359A1 (de) | 1983-01-05 |
| DE3219359C2 true DE3219359C2 (de) | 1985-05-02 |
Family
ID=6164304
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823219359 Expired DE3219359C2 (de) | 1982-05-22 | 1982-05-22 | Flexibles Leitungselement mit einem Wellrohr |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3219359C2 (de) |
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1982
- 1982-05-22 DE DE19823219359 patent/DE3219359C2/de not_active Expired
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