DE2555179A1 - Axialzugentlastungsschelle fuer eine rohrverbindung - Google Patents
Axialzugentlastungsschelle fuer eine rohrverbindungInfo
- Publication number
- DE2555179A1 DE2555179A1 DE19752555179 DE2555179A DE2555179A1 DE 2555179 A1 DE2555179 A1 DE 2555179A1 DE 19752555179 DE19752555179 DE 19752555179 DE 2555179 A DE2555179 A DE 2555179A DE 2555179 A1 DE2555179 A1 DE 2555179A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- clamp
- claws
- band
- pipe
- clamp according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L21/00—Joints with sleeve or socket
- F16L21/08—Joints with sleeve or socket with additional locking means
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Clamps And Clips (AREA)
- Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)
Description
RASMUSSEN GMBH,
6457 Maintal 3
6457 Maintal 3
Axialzugentlastungsschelle für eine Rohrverbindung
Die Erfindung betrifft eine Axialzugentlastungsschelle für eine Verbindung von Rohren, insbesondere von Gußeisen-, Stahl- oder
Steinzeugrohren, bei der beiderseits der Rohrverbindungsstelle je eine Spannschelle aus eisenhaltigem Metall das jeweilige
Rohr umgibt und beide Spannschellen axial verbunden sind.
Bei bekannten zweiteiligen Axialzugentlastungsschellen dieser
Art sind die Spannschellenbänder beiderseits einer die Stoßfuge zwischen den Rohren umgebenden Breitbandschelle aus glattem
Material ausgebildet. Sowohl die Breitbandschelle, als auch die Spannschellenbänder nehmen nur geringe Axialkräfte
auf, wie sie z.B. bei einem Rohr-Innendruck von etwa 0,6 - 0,7 bar und einem Rohr-Innendurchmesser von etwa 100 mm auftreten.
In Fällen, in denen auch noch eine Dichtigkeit der Verbindungsstelle bei einem höheren Innendruck von bis zu 5 atü verlangt
wird, ist diese Zugentlastung nicht mehr ausreichend. Ähnliche Schwierigkeiten können bei Anwendung dieser bekannten Axialzugentlastungsschellen
bei anderen Rohrverbindungen auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Axialzugentlastungsschelle
der eingangs genannten Art anzugeben, die ohne wesentlich stärkere Dimensionierung der Bauteile wesentlich
höheren Kräften standhält.
709824/05
Nach der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß jedes
Spannschellenband auf der Innenseite zumindest an der Oberfläche gehärtete Krallen aufweist und verhältnismäßig verwindungssteif
bemessen ist.
Die harten Krallen können mit ihren Kanten oder Spitzen in das Rohrmaterial selbst von harten Rohren eingreifen und geben so
den Spannschellenbändem einen sicheren Halt auf der Außenseite der Rohre gegen hohe Axialzugkräfte. Wenn sich die Rohre unter
dem Einfluß des Innendrucks axial auseinanderbewegen sollten, staucht sich das Rohrmaterial vor den Krallen auf, so daß sich
den Krallen ein erhöhter Widerstand entgegensetzt und die Axialbewegung zum Stillstand kommt. Würde man die Spannschellen lediglich
stärker dimensionieren, um höhere Spannkräfte ausüben zu können, dann ergäbe dies einen unverhältnismäßig hohen Materialmehraufwand.
Demgegenüber vermitteln die Krallen den Spannschellen auch bei geringeren Spannkräften einen sicheren Halt, ohne daß
sie wesentlich stärker dimensioniert werden müssen. Es genügt, die Spannschellenbänder nur verhältnismäßig verwindungssteif
auszubilden.
Vorzugsweise sind die Krallen aus dem Spannschellenband abgebogen.
Sie lassen sich auf diese Weise leicht einteilig mit dem Spannschellenband herstellen, wobei das Spannschellenband gleichzeitig
mit den Krallen gestanzt werden kann. Nach dem Stanzen und Biegen kann das Spannschellenband einer Einsatzhärtung unterzogen
werden.
Günstig ist es sodann, wenn die Krallen an beiden Rändern des Spannschellenbandes einen Kranz bilden. Der . Kranz trägt einerseits
zu einer Versteifung des Bandes bei und ergibt eine axial äußere Lage der Krallen, so daß man mit wenigen Krallen auskommt
und gleichzeitig das durch die Axialkräfte auf das Spannschellenband ausgeübte Torsionsmoment in Radialkräfte umformt, die den
Krallen einen noch höheren Halt geben.
Besonders günstig ist es, wenn die Krallen in Rohr-Axialebenen schräg zu einer Rohr-Radialebene stehen. Bei der Montage der
Spannschellen können diese so angeordnet werden, daß die Krallen entgegen der durch die Axialkräfte hervorgerufenen Relativbewegung
zwischen Spannschellenband und Rohr gerichtet sind. Bei sehr hohen Axialkräften richten sich dann die Krallen
709824/Ob34
2555Ί79
- I -5
gegebenenfalls bis in die Radialebene gegen die Vorspannungskraft der Spannschellenbänder auf, so daß sich die radial
wirkende Spannkraft erhöht. Dies trägt ebenfalls zur Verbesserung des Halts der Spannschellenbänder bei. Hierbei erfolgt die Montage
in der Weise, daS die Krallen am einen Spannschellenband entgegengesetzt schräg zu den Krallen am anderen Spannschellenband
stehen. Die Krallen richten sich dann an beiden Spannschellenbändern bei hohen Axialkräften auf.
Vorzugsweise stehen die Krallen an jedem Spannschellenband entgegengesetzt
schräg zueinander. Dies vereinfacht die Montage, da die Lag· des Spannschellenbandes in Bezug auf die Richtung
der Schrägstellung der Krallen nicht berücksichtigt zuwerden braucht.
Zweckmäßigerweise sind die Krallen etwa sägezahnform!g zugespitzt·
Auf diese Weise erhält man Krallen mit scharfer Spitze, die sich leicht stanzen lassen.
Jedes Spannschellenband sollte mindestens drei Teile aufweisen. Diese dreiteilig· Ausbildung des Spann»ch«llenband*s paßt sich
trotz ihrer verhältnismäßig hohen Steifigkeit stark unterschiedlichen Rohrdurchmessern an, da eine entsprechende Anzahl von
Schraubverbindungen «rforderlich ist, dl· «in· Anpassung an einen
größeren Rohrdurchmesser durch ein entsprechend weniger weites Einschrauben der Verbindungsschrauben ermöglichen.
Di· Verbindungselement· zwischen den Spannechellen sind vorzugsweise
profilierte Stangen. Diese halten nicht nur hohen Zugkräften,
sondern auch hohen Biegekräften, insbesondere bei Rohrabzweigungen, stand.
Günstig ist es, wenn mindestens drei Verbindungsstangen in einem
•tw* gleichen Winkelabstand vorgesehen sind. Hierbei ist sichergestellt,
daß auf das Rohr ausgeübte Biegekräfte in jedem Falle von mindestens einer Verbindungsstange aufgenommen werden, so
daß ein seitliches Ausweichen oder Abwinkein der Rohre an der Rohrverbindungsstelle auch bei sehr hohem Iflnendruck verhindert
709824/05 3
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Rohrverbindung mit einer Axialzugentlastungsschelle nach der Erfindung im
Maßstab von etwa 1:1 und
Fig. 2 die Schnittansicht A-A nach Fig.1 in etwas größerem
Maßstab,
Nach Fig. 1 sind zwei mit ihren Enden aneinanderstoßende Rohre 1 und 2 durch eine herkömmliche, die Enden der Rohre
überlappende Breitbandschelle 3 verbunden. Auf der Innenseite der Breitbandschelle 3 ist eine (in der Zeichnung nicht
sichtbare) elastische Dichtungshülle vorgesehen, die ebenfalls beide Rohrenden übergreift.
Die Rohrverbindung soll einem Innendruck von etwa 5 atü bei
einem Rohrinnendurchmesser von etwa 100 mm standhalten.Hierbei
können sehr hohe Axialkräfte auftreten, die bestrebt sind, die Rohre 1 und 2 zu trennen. Ferner sind die inneren Druckkräfte
bestrebt, die Rohre an der Verbindungsstelle zu verbiegen bezw. abzuwinkein, eo daß sie seitlich ausweichen.
Sowohl das Trennen als auch das Verbiegen der Rohre wird durch eine die Verbindungsstelle übergreifende Axialzugentlastungsschelle
verhinderte Diese weist eine das eine Rohr 1 umgebende
Spannschelle mit einem aus drei Teilen 4 gebildeten Spann -schellenbanl
5 und eine das andere Rohr 2 umgebende Spannschelle alt einem ebenfalls aus drei Teilen 4 gebildeten Spannschellenband
5 auf. Die Spannkraft der Spannschellenbänder 5 wird durch Schrauben 6 und Muttern 7 aufgebracht, die über
radiale Flansche 8 an den Enden der Spannschellenbandteil- k
auf diese eii^lrken. Die Schrauben 6 durchsetzen nicht
Bohrungen in len Flanschen 8, sondem auch Bohrungen
7 0 3 8 Ί 4 / 0 5
-W-
an den Enden von drei L-förmig profilierten Verbindungs stangen
9 aus Stahl zwischen den zu beiden Seiten der Rohrverbindungsstelle
bzw. der Breitbandschelle 3 angeordneten Spannschellen. Die dritte Verbindungsstange befindet sich auf der in Fig. 1
nicht sichtbaren Seite der Rohre 1 und 2. Die Verbindungsstangen haben einen Abstand von etwa 120° auf dem Umfang
der Rohre. Entsprechendes gilt für die drei Spannschellenbandteile
4. Diese umfangssymmetrische Aufteilung der Spannschellenbänder 5 und Anordnung der Verbindungsstangen 9 stellt sicher,
daß die Rohre 1 und 2 an der Verbindungsstelle nicht quer zu ihrer Längsrichtung ausweichen bzw. abgewinkelt werden können,
wie dies bei einteiligen Spanns chellenbändem mit nur einer Verbindungsstange oder zweiteiligen Spannschellenbändern mit
zwei Verbindungs stangen der Fall sein kann, wenn das durch die Rohre geleitete Fluid einen entsprechend hohen Druck aufweist.
Bei zweiteiligen Spannschellenbändern mit zwei Verbindungsstangen und entsprechend symmetrischer Anordnung, d. h.
einem Winkelabstand von 180° zwischen den Verbindungs stangen ist die Gefahr eines Verbiegens oder Knickens der Rohre an
der Verbindungsstelle zwar geringer, jedoch kann bereits eine geringe Unsymmetrie des Entlastungsschellenaufbaus oder der
inneren Druckverhältnisse zu einem seitlichen Ausweichen der Rohre führen. Die Profilierung der Verbindungsstangen 9 ergibt
eine zusätzliche Versteifung der Verbindungsstelle gegen unsymmetrische radiale Kräfte.
Die Spannschellenbänder 5 sind am Rand mit nach innen flanschartig
abgebogenen, sägezahnförmigen, gleichschenkligen Krallen
10 versehen, die abwechselnd in entgegengesetzter Richtung
relativ zu einer Rohr-Radialebene in ihrer Rohr-Axialebene um einen Winkel öC von etwa 10° geneigt sind bzw. schrägstehen,
wie es die den Schnitt A-A von Fig. 1 darstellende Fig. 2 in größerem Maßstab deutlicher zeigt.
Die Spannr-hellenbänder 5 bestehen aus einsatzgehärtetem Stahl,
so daß die Krallen 10 mit ihren Spitzen selbst in hartes Rohrmaterial eindringen und auf diese Weise hohen Axialkräften
die bestrebt sind, die Rohre 1 und 2 an der Verbindungsstelle
zu trennen, ohne durchzurutschen standhalten. Wenn höhere Axialkräfte in Richtung der Pfeile 11 und 12 auftreten als es der
Biegefestigkeit der Krallen 10 entspricht, richten sich die zur Verbindungsstelle bzw. der Breitbandschelle 3 hin geneigten
Krallen 10 gegen die durch den Pfeil 13 angedeutete Spannkraft auf, so daß sich der radiale Druck auf diese Krallen 10 erhöht
und damit der Halt dieser Krallen 10 am Rohr verbessert. Obwohl es im Hinblick auf die Verbesserung der Klemmwirkung der Spannschellenbänder
5 günstiger sein kann, alle Krallen 10 eines Spannschellenbandes 5 in der gleichen Richtung schrägzustellen,
hat die abwechselnd entgegengesetzte Neigung der Krallen 10 eines Spannschellenbandes den Vorteil, daß bei der Montage
der Spannschellenbänder 5 nicht die Richtung der Schrägstellung
der Krallen 10 beachtet zu werden braucht. Hierbei ist es jedoch auch möglich, bei jedem Spannschellenband 5 die
Krallen 10 am einen Rand des Bandes 5 in der einen Axialrichtung, vorzugsweise nach außen in Bezug auf die radiale
Mittelebene des Bandes, und die Krallen 10 am anderen Rand desselben Bandes 5 in der entgegengesetzten Richtung schrägzustellen.
Das bevorzugte Anwendungsgebiet dieser Axialzugentlastungs schellen
sind muffenlose Rohrverbindungen,wie Klemmverbindungen oder Flanschverbindungen mit Überwurfring. Sie sind jedoch
auch für Muffenverbindungen geeignet.
2 4/0534
Claims (11)
- PatentansprücheAxialzugentlastungsschelle für eine Verbindung von Rohren, insbesondere von Gußeisen-, Stahl- oder Steinzeugrohren, bei der beiderseits der Rohrverbindungsstelle je eine Spannschelle aus eisenhaltigem Metall das jeweilige Rohr umgibt und beide Spannschellen axial verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spannschellenband (5) auf der Innenseite zumindest an der Oberfläche gehärtete Krallen (10) aufweist und verhältnismäßig verwindungssteif bemessen ist«
- 2. Schelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (10) aus dem Spannschellenband (5) abgebogen sind.
- 3. Schelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Spannschellenband (5) einsatzgehärtet ist.
- 4. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (10) an beiden Rändern des Spannschellenbandes (5) einen Kranz bilden.
- 5. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daßddie Krallen (10) in Rohr-Axialebenen schräg zu einer Rohr-Radial ebene stehen.
- 6. Schelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (10) am einen Spannschellenband (5) entgegengesetzt schräg zu den Krallen am anderen Spannschellenband (5) stehen.
- 7* Schelle nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Krallen (10) an jedem Spannschellenband (5) entgegengesetzt schräg zueinander stehen.4/0 b \': 4ORiGJMAL INSPECTED
- 8. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß Krallen (10) etwa sägezahnförmig zugespitzt sind.
- 9. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Spannschellenband (5) mindestens drei verschraubbare Teile (4) aufweist.
- 10. Schelle nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente zwischen den Spannschellen (5, 6, 7) profilierte Stangen (9) sind.
- 11. Schelle nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß
mindestens drei Verbindungsstangen (9) in einem etwa
gleichen Winkelabstand vorgesehen sind.0 3 8 2 i / 0 bb ü
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752555179 DE2555179C3 (de) | 1975-12-08 | 1975-12-08 | Axialzugentlastungsschelle für eine Verbindung von Rohren |
| FR7637002A FR2334905A1 (fr) | 1975-12-08 | 1976-12-08 | Manchon resistant aux tractions axiales pour raccordement de tubes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752555179 DE2555179C3 (de) | 1975-12-08 | 1975-12-08 | Axialzugentlastungsschelle für eine Verbindung von Rohren |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2555179A1 true DE2555179A1 (de) | 1977-06-16 |
| DE2555179B2 DE2555179B2 (de) | 1977-12-22 |
| DE2555179C3 DE2555179C3 (de) | 1978-08-17 |
Family
ID=5963813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752555179 Expired DE2555179C3 (de) | 1975-12-08 | 1975-12-08 | Axialzugentlastungsschelle für eine Verbindung von Rohren |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2555179C3 (de) |
| FR (1) | FR2334905A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4180286A (en) * | 1978-05-12 | 1979-12-25 | Ginter Tom Jr | Exhaust pipe safety clamp assembly and combination |
| DE3737669C1 (de) * | 1987-11-06 | 1988-05-19 | Rasmussen Gmbh | Rohrkupplung |
| DE4204762C1 (de) * | 1992-02-18 | 1993-10-07 | Rasmussen Gmbh | Rohrkupplung |
| WO2019025894A1 (en) * | 2017-07-30 | 2019-02-07 | Eliezer Krausz Industrial Development Ltd. | TIGHTENING RING WITH CONNECTION STRUCTURE |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH663263A5 (de) * | 1984-02-13 | 1987-11-30 | Sulzer Ag | Vorrichtung zur bruchverhinderung an einer rohrleitung. |
| DE4411062C1 (de) * | 1994-03-30 | 1995-12-07 | Rasmussen Gmbh | Axialzugentlastungsschelle |
| DE19514940C1 (de) * | 1995-04-22 | 1996-10-02 | Diag Design Ag | Rohrkupplung |
| DE19802676C1 (de) * | 1998-01-24 | 1999-05-06 | Rasmussen Gmbh | Spannbare Rohrkupplung |
| EP2097664B1 (de) * | 2006-12-21 | 2014-03-19 | Westinghouse Electric Sweden AB | Mechanische anordnung zur sicherung der konstruktiven stabilität einer rohrverbindung |
| CN108131511A (zh) * | 2017-12-25 | 2018-06-08 | 苏州鑫飞鹰工程机械科技有限公司 | 管道衔接头 |
-
1975
- 1975-12-08 DE DE19752555179 patent/DE2555179C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-12-08 FR FR7637002A patent/FR2334905A1/fr active Granted
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4180286A (en) * | 1978-05-12 | 1979-12-25 | Ginter Tom Jr | Exhaust pipe safety clamp assembly and combination |
| DE3737669C1 (de) * | 1987-11-06 | 1988-05-19 | Rasmussen Gmbh | Rohrkupplung |
| FR2622952A1 (fr) * | 1987-11-06 | 1989-05-12 | Rasmussen Gmbh | Accouplement tubulaire pour solidariser deux tubes sur leurs regions extremes non profilees |
| US4898407A (en) * | 1987-11-06 | 1990-02-06 | Rassmussen Gmbh | Coupling for pipes with plain ends |
| DE4204762C1 (de) * | 1992-02-18 | 1993-10-07 | Rasmussen Gmbh | Rohrkupplung |
| WO2019025894A1 (en) * | 2017-07-30 | 2019-02-07 | Eliezer Krausz Industrial Development Ltd. | TIGHTENING RING WITH CONNECTION STRUCTURE |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2334905A1 (fr) | 1977-07-08 |
| DE2555179B2 (de) | 1977-12-22 |
| FR2334905B1 (de) | 1981-06-26 |
| DE2555179C3 (de) | 1978-08-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT398814B (de) | Vorrichtung zum verbinden zweier kanten von flächigen teilen | |
| CH664612A5 (de) | Steckkupplung zum verbinden der enden zweier rohre. | |
| DE3445807A1 (de) | Spannmuffe fuer rohre | |
| DE2555179A1 (de) | Axialzugentlastungsschelle fuer eine rohrverbindung | |
| DE2120408A1 (de) | Rohrschelle zur Bildung von Anzapfoder Abzweigstellen | |
| CH670293A5 (de) | ||
| DE2718208A1 (de) | Muffenverbindung fuer rohre | |
| DE2030859C3 (de) | Vorrichtung zum Verbinden von zwei Rohren | |
| EP0769647A1 (de) | Spannschelle zum Befestigen einer Fluidleitung | |
| DE2342352A1 (de) | U-bolzen-klemmverbindung | |
| AT393309B (de) | Vorrichtung zum verbinden von mit flanschen versehenen rohren | |
| EP0498322B1 (de) | Vorrichtung zum abgedichteten Verbinden der glattzylindrischen Enden zweier Rohre | |
| DE3418420C2 (de) | Kantenschutz für Rohre | |
| DE611316C (de) | Nachgiebiger, gelenkartiger, eiserner Grubenausbau in Kreis- oder Polygonanordnung | |
| DE704045C (de) | Biegsame Rohrverbindung | |
| DE9001664U1 (de) | Klemmeinrichtung | |
| EP0779463A2 (de) | Rohrspannmuffe | |
| DE8414028U1 (de) | Vorrichtung zur verbindung zweier rohre | |
| DE202015100630U1 (de) | Schlauchschelle zum Sichern eines Wellschlauchs | |
| AT310413B (de) | Einrichtung zum Verbinden eines Einfriedungselements, z.B. eines Drahtes, eines Gitters, eines Stützfußes, mit einem rohrförmigen Pfosten | |
| DE332707C (de) | Keilverbindung fuer die Schuesse einer Foerderrinne | |
| CH664813A5 (en) | Shift prevention for pipe coupling - uses sheet metal half-shells with sharp internal protrusions clamped together | |
| CH639183A5 (de) | Rohrverbindung. | |
| DE3417028A1 (de) | Vorrichtung zur verbindung zweier rohre | |
| DE8102137U1 (de) | Spannmuffe fuer rohre |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |