DE3218740C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P6/00—Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
- H02P6/20—Arrangements for starting
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02P—CONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
- H02P6/00—Arrangements for controlling synchronous motors or other dynamo-electric motors using electronic commutation dependent on the rotor position; Electronic commutators therefor
- H02P6/14—Electronic commutators
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Control Of Motors That Do Not Use Commutators (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für einen
kollektorlosen Gleichstrommotor, insbesondere für einen
Außenläufermotor, mit einer N-strängigen Statorwicklung und
einem zweipolig radial magnetisierten Permanentmagneten als
Rotormagnet mit sinus- oder trapezförmiger Magnetisierung,
der zum einen die zur Drehmomenterzeugung erforderliche
magnetische Induktion liefert und zum anderen über mit
einem Drehwinkelabstand von 360°/N am Statorumfang ange
ordnete Drehstellungsdetektoren und einen von diesen ange
steuerten Logikbaustein die Einschaltzeitpunkte für die
Statorwicklungsstränge festlegt.
Die Versorgung der Statorwicklungen von kollektorlosen
Gleichstrommotoren mit Speisestrom erfolgt im allgemeinen
mit Hilfe von Steuerschaltungen, die ihre Eingangssignale
aus Drehstellungsdetektoren beziehen, die ihrerseits auf
das Magnetfeld des Rotormagneten ansprechen.
So ist aus der DE-PS 29 00 547 eine Steuerschaltung der
gattungsgemäßen Art, d. h. ein Steuersignalgeber für die
Kommutierungseinrichtung eines kollektorlosen Elektronik
motors bekannt, der mit zwei um 90° elektrisch und magne
tisch gegeneinander versetzt angeordneten Hall-Generatoren
als Drehstellungsdetektoren arbeitet. Da diese Hall-
Generatoren analoge Ausgangssignale liefern, ist eine
Verknüpfungsschaltung erforderlich, die die analogen Signale
in zwei digitale Ansteuersignale umwandelt, die von einer
Logikschaltung zur Ansteuerung der Kommutierungseinrichtung
weiterverarbeitet werden können. Aus dieser Druckschrift
ist es weiterhin bekannt, daß die erwähnte Logikschaltung
entweder aus diskreten Bauelementen aufgebaut oder von einem
aus einer integrierten Schaltung bestehenden Logikbaustein
gebildet sein kann.
Derartige Logikbausteine bzw. Einzelheiten über zwei
spezielle IC-Typen sind aus dem US-Firmenprospekt Semi
conductor Data Library Vol. 5, Series B, Seite 5-420, 1976
bekannt, wobei jedoch über die Verwendung dieser Bauelemente
im speziellen Anwendungsfall der vorliegenden Erfindung
nichts offenbart ist.
Aus der DE-AS 29 00 541 ist ebenfalls ein Steuersignalgeber
für die Kommutierungseinrichtung eines elektronisch kommu
tierten Gleichstrommotors bekannt, der allgemein n und min
destens zwei gegeneinander versetzte Drehstellungsdetek
toren aufweist. Dabei beträgt die gegenseitige Versetzung
der Drehstellungsdetektoren 180°/n el., und die Drehstel
lungsdetektoren geben von der Rotorstellung abhängige und
sich stetig verändernde elektrische Ausgangssignale ab.
Dieser Steuersignalgeber ist einem Gleichstrommotor zuge
ordnet, dessen Ständerwicklung durch zusätzliche, einen
4n-pulsigen Betrieb ermöglichende Einzelwicklungen ergänzt
ist. Zur Gewinnung der Steuersignale für die zusätzlichen
Einzelwicklungen enthält eine Verknüpfungsschaltung n als
Komparatoren oder Hystereseschalter beschaltete Operations
verstärker. Die weiteren Ansteuerzeitpunkte werden aus
den Schnittpunkten der Ausgangssignale der Drehstellungs
detektoren abgeleitet.
Die bekannten Steuersignalgeber bringen zum einen einen
erheblichen schaltungsmäßigen Aufwand mit sich, und sie
machen es außerdem erforderlich, für mehrsträngige Motoren
jeweils eine speziell auf die jeweilige Strangzahl abge
stimmte Kommutierungseinrichtung vorzusehen. Eine derartig
unterschiedliche Ausbildung der Kommutierungseinrichtungen
verlangt jedoch in der Fertigung ebenfalls eine unterschied
liche Behandlung der Motoren mit unterschiedlicher Strang
anzahl, da schon infolge der jeweils anderen Schaltplatinen
stets eine Umstellung der entsprechenden Bestückungsautoma
ten notwendig ist. Außerdem ist es bei kollektorlosen
Gleichstrommotoren erwünscht, einen sanften Anlauf zu
erreichen, was aber mit den bekannten Steuersignalgebern
nicht gewährleistet ist.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Steuer
schaltung der eingangs erwähnten Art zu schaffen, die mit
geringem schaltungstechnischen Aufwand für 2- bis 6-
strängige Motoren verwendet werden kann, und die einen
sanften Motoranlauf gewährleistet.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß
die Drehstellungsdetektoren digital schaltende Hall-IC's
und der Logikbaustein ein BCD-Logikbaustein sind, wobei die
Ausgänge der Hall-IC's unmittelbar mit den Eingängen des
BCD-Logikbausteins und die Ausgänge des Logikbausteins
über Transistoren einer Treiberstufe mit den Basisanschlüs
sen von die Statorwicklungsstränge steuernden Leistungs
transistoren verbunden sind, und wobei die Kollektoran
schlüsse der Treiberstufen-Transistoren mit dem Emitter
eines den Sanftanlauf des Motors steuernden Transistors
verbunden sind.
Durch die vorteilhafte Merkmalskombination des Anspruchs 1
ist keine Verknüpfungsschaltung oder dergleichen mehr
erforderlich, da die erfindungsgemäß verwendeten Hall-IC's
bereits digitale, von dem Logikbaustein verwertbare Aus
gangssignale liefern. Durch die Verwendung eines BCD-
Bausteins ist eine Anpassung der Steuerschaltung an unter
schiedliche Strangzahlen leicht möglich. Dabei wird vor
teilhafterweise durch einen einzelnen Transistor der Sanft
anlauf des Motors gesteuert, indem die Kollektorströme
aller Treiberstufen-Transistoren über die Kollektor/Emitter-
Strecke dieses Transistors geführt werden.
Wie bereits erwähnt, eignet sich die erfindungsgemäß
ausgebildete Steuerschaltung für kollektorlose Gleichstrom
motoren und insbesondere für Außenläufermotoren, die eine
Statorwicklung mit N-Strängen und als Rotormagneten einen
zweipolig radialmagnetisierten Permanentmagneten aufweisen.
Dabei liegt die Zahl N der Stränge der Statorwicklung
zwischen zwei und sechs, und der Permanentmagnet, der eine
sinusförmige oder trapezförmige Magnetisierung aufweisen
kann, ist bevorzugt innerhalb eines Rotortopfes befestigt.
Die als Drehstellungsdetektoren verwendeten Hall-IC's sind
etwa in der neutralen Zone zwischen zwei Schenkeln der
Statorwicklung mit einem gegenseitigen Drehwinkelabstand
von 360°/N befestigt und erzeugen rotorstellungsabhängige
Signale, die der Steuerschaltung zugeführt werden, die dar
aus Steuersignale für die Einschaltung der entsprechenden
Wicklungsstränge gewinnt.
Die einzelnen Stränge der Statorwicklung werden über
Leistungstransistoren geschaltet, und diese Leistungstran
sistoren erhalten gemäß der Erfindung ihre Ansteuersignale
von einem handelsüblichen und daher preisgünstigen Logik
baustein, der in Transistor-Logik aufgebaut ist und ent
sprechend kurz als TTL-Baustein bezeichnet werden kann.
Die Verwendung dieses Bausteins macht es möglich, mit einem
Minimum an Schaltungselektronik auszukommen, so daß sich
der erforderliche Bauteileaufwand erheblich verringert.
Die Anzahl der Statorwicklungsstränge hat Einfluß lediglich
auf die Anzahl der erforderlichen Drehstellungsdetektoren,
wobei für Motore mit bis zu vier Statorwicklungssträngen
zwei Drehstellungsdetektoren vorzusehen sind, während für
Motore mit fünf und sechs Statorwicklungssträngen drei
Drehstellungsdetektoren erforderlich sind. Diese Drehstel
lungsdetektoren sind je nach der Anzahl N der Statorwick
lungsstränge des jeweiligen Motors mit einem gegenseitigen
Winkelabstand von 360°/N am Umfang des Stators angebracht.
Dabei können sie entweder in Nutmitte jeweils zwischen zwei
verschiedene Polschenkel eintauchen, oder sie können je
nach der Drehrichtung des jeweiligen Motors um einen Winkel
α versetzt in Ausschnitten in einer Endscheibe des Motors
angeordnet sein. Der Rotormagnet ist zweipolig ausgeführt
und bei zwei-, vier- oder sechspoligen Motoren in einen
Nordpolbereich und einen Südpolbereich unterteilt, die sich
jeder über einen Drehwinkelbereich von je 180° erstrecken.
Bei drei- oder fünfpoligen Motoren ist der in Form eines
Magnetbandes ausgebildete Rotormagnet in einen Arbeitsteil
und einen Steuerteil unterteilt, mit dessen Hilfe über die
Drehstellungsdetektoren die Einschaltsignale für die
Statorwicklungsstränge am Logikbaustein erhalten werden
können.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines Aus
führungsbeispiels veranschaulicht; dabei zeigt
Fig. 1 ein Gesamtschaltbild für eine gemäß der Erfin
dung ausgebildete Steuerschaltung und ihre
elektrische Verbindung mit der Statorwicklung
und den Drehstellungsdetektoren an dem betreff
enden Motor,
Fig. 2 an verschiedenen Stellen der Schaltung von Fig. 1
auftretende Spannungssignale,
Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den mittels der
Schaltung von Fig. 1 zu steuernden Gleichstrom
motor und
Fig. 4 die Funktionstabelle für den Zusammenhang zwi
schen den binären Signalen an den Eingängen
und den Ausgängen des Logikbausteins in der
Schaltung von Fig. 1.
Der mit der Steuerschaltung von Fig. 1 zu betreibende
Gleichstrommotor besitzt eine Statorwicklung mit vier
Strängen W 1 bis W 4, für deren Einschaltung als Drehfeld
detektoren zwei Hallgeneratoren H 1 und H 2 vorgesehen
sind, die um einen Drehwinkel von 90° gegeneinander
versetzt am Umfang des Stators angeordnet sind. Diese
Hallgeneratoren H 1 und H 2, die als Hall-IC's ausgeführt
sind, liefern an ihrem jeweiligen Ausgang 1 bzw. 2
digitale Signale, die einem BDC-Logikbaustein IC 1 als Ein
gangssignale zugeführt werden. Die daraus durch ent
sprechende Verarbeitung im Logikbaustein IC 1 gewonnenen
Signale werden über eine Treiberstufe Trst.1 vier Lei
stungstransistoren T 1 bis T 4 zugeführt, die jeweils mit
ihrer Basis an die Treiberstufe Trst.1 angeschlossen
sind und mit ihrer Emitter/Kollektor-Strecke im Strom
versorgungskreis für jeweils einen der vier Stator
wicklungsstränge W 1 bis W 4 liegen. Die Signale aus dem
Logikbaustein IC 1 bestimmen also über die jeweilige
Basisspannung für die Leistungstransistoren T 1 bis T 4,
deren leitenden Zustand und damit die Anschaltung der
Statorwicklungsstränge W 1 bis W 4 an die Stromversorgung.
Geht man bei Betrachtung der Wirkungsweise der Steuer
schaltung von Fig. 1 von einem laufenden Motor aus,
so ist ein dessen Sanftanlauf bewirkender Transistor
T 5 als durchgesteuert zu betrachten, und die Hallgene
ratoren H 1 und H 2 werden durch das Magnetfeld des als
innerhalb des Rotortopfes befestigtes zweipolig magne
tisiertes Magnetband ausgebildeten Rotormagneten als
Drehstellungsdetektoren durchgeschaltet. Die dabei je
weils einzuschaltenden Wicklungsstränge W 1 bis W 4 und
die entstehenden Ausgangssignale sind in Fig. 2 bei a
bis c dargestellt. Werden z. B. Hallgeneratoren H 1 und H 2
verwendet, die vom Südpol des Rotormagneten beeinflußt
werden, so wird nach Fig. 3 der Hallgenerator H 1 durchge
steuert, sobald der Südpol des Rotormagneten dessen
Stellung erreicht hat. Dieser gibt deshalb an seinem
Ausgang 1 das digitale Ausgangssignal "0" ab. Zu diesem
Zeitpunkt steht dem Hallgenerator H 2 der Nordpol des
Rotormagneten gegenüber. Der Hallgenerator H 2 wird
durch den Nordpol nicht beeinflußt und gibt deshalb
an seinem Ausgang 2 das logische Signal "1" ab. Die
beiden Ausgangssignale der Hallgeneratoren H 1 und H 2
dienen als Eingangssignale für den Logikbaustein IC 1,
dessen Ausgangssignale in Abhängigkeit von seinen Ein
gangssignalen in Fig. 4 dargestellt sind. Der Logik
baustein IC 1 gibt an seinen Ausgängen digitale Signale
ab, die am Ausgang 3 den Wert "0" und an den restlichen
Ausgängen den Wert "1" annehmen. Die dem Logikbaustein
HC 1 nachgeschaltete Treiberstufe Trst.1 wird mit diesen
Ausgangssignalen angesteuert. Durch das logische Signal
"0" am Ausgang 3, das etwa einer Spannung U₃ von 0 V
entspricht, wird in der Treiberstufe Trst.1 ein über
einen Widerstand R 15 angeschlossenen Transistor T 8
nicht durchgesteuert. Dadurch liegt an dessen Kollektor/
Emitter-Strecke die volle Betriebsspannung U B an,
und der zugehörige Leistungstransistor T 1, dessen Basis über
einen Widerstand R 6 angeschlossen ist, kann durchschal
ten. Dieser Leistungstransistor T 1 verbindet den Sta
torwicklungsstrang mit der Versorgungsspannung, und
der Rotor kann sich weiterdrehen. Durch das gleichzeitig
auftretende logische Signal "1" an den Ausgängen 1, 2
und 4, das einer Spannung U 1, U 2 und U 4 von etwa 5 V
entspricht, werden in der Treiberstufe Trst.1 über
Widerstände R 13, R 14 und R 16 Transistoren T 6, T 7 und T 9
leitend, die über Basisvorwiderstände R 4, R 5 und R 7 die
Basis der Leistungstransistoren T 2, T 3 und T 4 an Masse
legen. Dies hat zur Folge, daß diese Leistungstransis
toren T 2, T 3 und T 4 nicht durchschalten und somit die
Wicklungsstränge W 2, W 3 und W 4 nicht vom Strom durch
flossen werden können.
Nach einer Drehung des Rotors um einen Drehwinkel von
90° wird nun außer dem Hallgenerator H 1 auch der Hall
generator H 2 durchgeschaltet, so daß nun beide an ihrem
Ausgang 1 bzw. 2 die logischen Signale "0" führen. Diese
Signale an den Eingängen A und B des Logikbausteins IC 1
bewirken an dessen Ausgängen 2, 3 und 4 das Signal "1"
und am Ausgang 1 das Signal "0". Hierdurch verbleiben
die bereits leitenden Transistoren T 7 und T 9 in diesem
Zustand und halten damit die Leistungstransistoren T 3
und T 4 weiterhin in gesperrtem Zustand. Durch die Ände
rung des Signals am Ausgang 3 von "0" auf"1" wird nun der
Transistor T 8 durchgesteuert; infolgedessen geht der
Leistungstransistor T 1 in den sperrenden Zustand über
und unterbricht den Strom im Wicklungsstrang W 1. Gleich
zeitig wird durch die Signaländerung am Ausgang 1 von
"1" auf "0" der Transistor T 6 gesperrt, so daß durch die
Potentialanhebung an dessen Kollektor der Leistungstran
sistor T 2 durchschaltet und nunmehr den Statorwicklungs
strang W 2 an die Spannungsquelle legt. Im weiteren Ver
lauf der Drehung des Rotors wird nach Erreichen der
180°-Stellung des Rotors der Hallgenerator H 1 abge
schaltet und zeigt an seinem Ausgang 1 den Wert "1",
während der Hallgenerator H 2 am Ausgang 2 den "0"-Wert
beibehält. Dies hat zur Folge, daß die Ausgänge 3 und 4
des Logikbausteins IC 1 ihren Wert "1" beibehalten und
damit die Leistungstransistoren T 1 und T 4 weiterhin
gesperrt bleiben, Der Ausgang 1 springt jedoch von "0"
auf "1", so daß der Transistor T 6 durchschaltet und damit
negatives Potential an die Basis des Leistungstransistors
T 2 legt. Dieser geht dadurch in den sperrenden Zustand
über und unterbricht damit den Strom im Wicklungsstrang
W 2. Eine Einschaltung des Wicklungsstranges W 3 erfolgt
durch die Signaländerung von "1" auf "0" am Ausgang 2
des Logikbausteins IC 1, der über den Transistor T 7 den
Leistungstransistor T 3 durchsteuert.
Wird die 270°-Stellung des Rotors erreicht, nimmt der
Ausgang 2 des Hallgenerators H 2 den Wert "1" an und der
Ausgang 1 des Hallgenerators H 1 behält seinen Wert "1"
bei. Die Ausgangssignale an den Ausgängen 2 und 4 des
Logikbausteins IC 1 ändern dabei ihre Werte, während an
den Ausgängen 1 und 3 keine Änderung eintritt. Am Aus
gang 2 des Logikbausteins IC 1 tritt eine Signaländerung
von "0" nach "1" ein, die eine Sperrung des Transistors
T 3 und damit eine Abschaltung des Stromes durch den
Wicklungsstrang W 3 bewirkt.
Die Einschaltung des Wicklungsstranges W 4 wird durch
das sich von "1" auf "0" verändernde Ausgangssignal
am Ausgang 4 des Logikbausteins IC 1 bewirkt, das über
den Transistor T 9 den für diesen Statorwicklungsstrang
W 4 zuständigen Leistungstransistor T 4 einschaltet. Auf
diese Weise kommt ein kontinuierlicher Lauf des Motors
zustande.
Die während einer Rotordrehung bei einem vierpoligen
Motor am Ausgang des Logikbausteins IC 1 entstehenden
Signale sind in Fig. 2 bei d bis g dargestellt.
Wie bereits ausgeführt, läßt sich die Steuer
schaltung bei Verwendung von drei Drehstellungsdetek
toren für Motoren mit bis zu sechs Statorwicklungssträngen
verwenden, wobei eine Erweiterung der Steuerschaltung
entsprechend der Funktionstabelle des Logikbausteins
IC 1 erfolgen muß.
Die Abschaltung des Motors kann auf verschiedene Weise
realisiert werden, und zwar einmal durch Abschaltung der
Betriebsspannung und zum anderen durch Anlegen einer
logischen "1" an die noch freien Eingänge C und D des
Logikbausteins IC 1 beim zwei- bis vierpoligen Motor
bzw. an den Eingang D bei fünf- und sechspoligen Mo
toren.
Erfolgt die Abschaltung durch Anlegen einer logischen
"1" an die entsprechenden Eingänge des Logikbausteins
IC 1, so hat dies zur Folge, daß die zur Steuerung der
Kommutierungsschaltung erforderlichen Ausgangssignale
U O ...U N den Wert "1" annehmen und über die Treiber
stufe Trst.1 die Leistungstransistoren T 1 bis T 4 ab
schalten und somit eine Unterbrechung der Ströme in
den Wicklungssträngen W 1 bis W 4 herbeiführen. Nach
Aufhebung dieses Zustandes erfolgt ein unverzögerter
Wiederanlauf des Motors.
Wurde die Abschaltung des Motors mittels Unterbrechung
der Betriebsspannung durchgeführt, so wird bei Wieder
einschaltung die eingebaute Anlaufstrombegrenzung wirk
sam. Dadurch wird erreicht, daß der Wiederanlauf als
"Sanft-Anlauf" erfolgt. Diese Steuerung bzw. Begrenzung
des Anlaufstromes erfolgt durch den Transistor T 5, über
dessen Kollektor/Emitterstrecke die Kollektorströme
sämtlicher Transistoren T 6 bis T 9 der Treiberstufe
Trst.1 fließen.
Wird die Betriebsspannung wieder eingeschaltet, fließt
ein Strom von +U B über eine Diode D 2, einen Widerstand
R 12 und einen Kondensator C 1 nach Minus. Dies hat zur
Folge, daß die Spannung am Kondensator C 1 aufgrund der
Reihenschaltung R 12 und C 1 nach einer e-Funktion an
steigt. Diese Spannung wird der Basis des Transistors
T 5 zugeführt und bewirkt dadurch eine Aufsteuerung der
Kollektor/Emitterstrecke entsprechend dieser am Konden
sator C 1 anliegenden Spannung. Dies bedeutet, daß auch
der Kollektorstrom des Transistors T 5 etwa nach dieser
e-Funktion ansteigen kann.
Befindet sich z. B. bei einem vierpoligen Motor der
Rotor in einer Stellung, in der die Einschaltung des
Wicklungsstranges W 1 erforderlich ist, so wird diese
durch die Hallgeneratoren H 1 und H 2 gekennzeichnete
Drehwinkelstellung mittels der Ausgangsspannungen
U H 1 und U H 2 in den Logikbaustein IC 1 übernommen.
Dieser gibt am Ausgang 3 den Wert "0" ab, während die
anderen Ausgänge den Wert "1" annehmen. Dadurch sind
die Transistoren T 6, T 7, T 9 der Treiberstufe Trst.1
durchgeschaltet, so daß wie im normalen Betrieb nega
tives Potential an der Basis der Leistungstransistoren
T 2, T 3 und T 4 anliegt und deshalb keine Durchsteuerung
dieser Leistungstransistoren T 2, T 3 und T 4 erfolgen
kann.
Der Transistor T 8 wird durch das Signal U₃ = "0" nicht
durchgeschaltet, so daß die Spannung an dessen Kollek
tor ebenfalls nach einer e-Funktion ansteigt. Wird
dabei die Höhe der Durchlaßspannung des Leistungs
transistors T 1 erreicht, beginnt dessen Basisstrom
zu fließen, und er wird leitend. Über die Kollektor/
Emitterstrecke dieses Leistungstransistors T 1 kommt
nun der Strom im Wicklungsstrang W 1 zum Fließen und
der Rotor beginnt sich langsam mit vermindertem An
laufstrom zu drehen.
Durch die Drehung des Rotors werden durch die nunmehr
sich ändernden Ausgangssignale der Hallgeneratoren H 1
und H 2 bzw. des Logikbausteins IC 1 nacheinander die
nächstfolgenden Wicklungsstränge W 2 bis W 4 einge
schaltet.
Hierbei ist der Basisstrom, der dem jeweils einzuschal
tenden Leistungstransistor T 1 bis T 4 zur Verfügung ge
stellt wird, gleich dem Kollektor/Emitter-Strom des
Transistors T 5. Dieser wird mit zunehmender Spannung
am Kondensator C 1 ständig weiter durchgesteuert. Erst
wenn der Kondensator C 1 so weit aufgeladen ist, daß der
Transistor T 5 voll leitend wird, kann der zur völligen
Aufsteuerung des entsprechenden Leistungstransistoren
T 1 bis T 4 erforderliche Basisstrom fließen, und der un
gestörte Stromfluß durch den jeweiligen Wicklungsstrang
W 1 bis W 4 entsprechend dessen Widerstand und der Induk
tivität kommt zustande.
Die Zeitdauer dieser Anlaufstrombegrenzung ist über die
Zeitkonstante der Kombination aus dem Widerstand R 12 und
dem Kondensator C 1 einstellbar und kann über mehrere
Rotordrehungen wirksam sein, so daß die normalerweise
entstehenden hohen Einschaltströme der Wicklungsstränge
W 1 bis W 4 nicht auftreten.
Durch diese Ansteuerung wird erreicht, daß im Moment des
Einschaltens die Leistungstransistoren T 1 bis T 4 nicht
im Schaltbetrieb, sondern im Verstärkerbetrieb arbeiten.
Aufgrund dieser Maßnahme wird ein geringfügig verzöger
tes Anlaufen des Motors mit begrenztem Anlaufstrom er
möglicht.
Während der Kommutierung des Motors entstehen in der
Ausschaltphase jedes einzelnen Leistungstransistors T 1
bis T 4 infolge schneller Schaltgeschwindigkeit einer
Induktivität Induktionsspannungsspitzen, die abgebaut
werden müssen, um die sich im Sperrzustand befindenden
Transistoren zu schützen. Hierzu ist ein Kondensator C 2
vorgesehen, der die zurückgespeiste Energie aufnimmt,
speichert und während der Durchschaltphase des folgenden
Transistors wieder abgibt.
Zum Schutz des Antriebssystems gegen Verpolung sind die
Dioden D 1, D 2 und D 3 vorgesehen, die bei Falschanschluß
eine Beschädigung der Schaltung ausschließen.
Eine eingebaute Zenerdiode Z 1 dient dazu, die Versor
gungsspannungen für die Hallgeneratoren H 1 und H 2 zu
stabilisieren, während Widerstände R 2, R 3 die Kollek
torwiderstände von deren Ausgangstransistoren bilden.
Claims (7)
1. Steuerschaltung für einen kollektorlosen Gleichstrom
motor, insbesondere für einen Außenläufermotor, mit
einer N-strängigen Statorwicklung und einem zweipolig
radial magnetisierten Permanentmagneten als Rotor
magnet mit sinus- oder trapezförmiger Magnetisierung,
der zum einen die zur Drehmomenterzeugung erforder
liche magnetische Induktion liefert und zum anderen
über mit einem Drehwinkelabstand von 360°/N am Stator
umfang angeordnete Drehstellungsdetektoren und einen
von diesen angesteuerten Logikbaustein die Einschalt
zeitpunkte für die Statorwicklungsstränge festlegt,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehstellungsdetektoren digital schaltende Hall-IC's
(H 1, H 2) und der Logikbaustein ein BCD-Logikbaustein
(IC 1) sind, wobei die Ausgänge (1, 2) der Hall-IC's
(H 1 H 2) unmittelbar mit den Eingängen (A, B) des BCD-
Logikbausteins (IC 1) und die Ausgänge (1, 2, 3, 4) des
Logikbausteins (IC 1) über Transistoren (T 6 bis T 9)
einer Treiberstufe (Trst.1) mit den Basisanschlüssen
von die Statorwicklungsstränge (W 1 bis W 4) steuernden
Leistungstransistoren (T 1 bis T 4) sind, und
wobei die Kollektoranschlüsse der Treiberstufen-
Transistoren (T 6 bis T 9) mit dem Emitter eines den
Sanftanlauf des Motors steuernden Transistors (T 5)
verbunden sind.
2. Steuerschaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Basisanschluß des den Sanftanlauf des Motors steuernden
Transistors (T 5) an den Verbindungspunkt einer Reihen
schaltung aus einem Widerstand (R 12) und einem Konden
sator (C 1) angeschlossen ist.
3. Steuerschaltung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Widerstand (R 12) der Reihenschaltung mit der Kathode
einer Diode (D 2) verbunden ist und der Kollektor
anschluß des den Sanftanlauf des Motors steuernden
Transistors (T 5) an den Verbindungspunkt zwischen dem
Widerstand (R 12) und der Diode (D 2) angeschlossen ist.
4. Steuerschaltung nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
den Sanftanlauf des Motors steuernde Transistor (T 5)
in Kollektorschaltung geschaltet ist, wobei seine
Emitterspannung dem nach einer e-Funktion verlaufenden
Spannungsanstieg an dem Kondensator (C 1) der Reihen
schaltung folgt.
5. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß zum
Abbau der Induktionsspannungsspitzen, die beim Über
gang der Leistungstransistoren (T 1 bis T 4) in die
Sperrphase an den Statorwicklungssträngen (W 1 bis W 4)
entstehen, ein Kondensator (C 2) vorgesehen ist, dessen
Anschlüsse mit einer Plus- bzw. einer Minusleitung
verbunden sind.
6. Steuerschaltung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß aus
gehend von der Plusleitung drei Dioden (D 1 bis D 3)
vorgesehen sind, die in Durchlaßrichtung geschaltet
sind, wobei die erste Diode (D 1) mit einem Widerstand
(R 1) die zweite Diode (D 2) mit dem Verbindungspunkt
zwischen dem den Sanftanlauf des Motors steuernden
Transistor (T 5) und dem Widerstand (R 12) an dessen
Kollektor und die dritte Diode (D 3) mit dem Verbin
dungspunkt der Statorwicklungsstränge (W 1 bis W 4) und
des Kondensators (C 2) verbunden ist.
7. Steuerschaltung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die
unbeschalteten Eingänge (C, D) des Logikbausteins
(IC 1) zur Abschaltung des Motors mit dem Eingangs
signal "1" beaufschlagbar sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3218740A DE3218740A1 (de) | 1982-05-18 | 1982-05-18 | Steuerschaltung fuer einen kollektorlosen gleichstrommotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3218740A DE3218740A1 (de) | 1982-05-18 | 1982-05-18 | Steuerschaltung fuer einen kollektorlosen gleichstrommotor |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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