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DE3218363A1 - Schaltungsanordnung zur steuerung eines spannungsabhaengigen oszillators - Google Patents

Schaltungsanordnung zur steuerung eines spannungsabhaengigen oszillators

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Publication number
DE3218363A1
DE3218363A1 DE19823218363 DE3218363A DE3218363A1 DE 3218363 A1 DE3218363 A1 DE 3218363A1 DE 19823218363 DE19823218363 DE 19823218363 DE 3218363 A DE3218363 A DE 3218363A DE 3218363 A1 DE3218363 A1 DE 3218363A1
Authority
DE
Germany
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voltage
resistors
phase comparator
oscillator
capacitors
Prior art date
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Granted
Application number
DE19823218363
Other languages
English (en)
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DE3218363C2 (de
Inventor
Peter 2301 Schierensee Buttenschön
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ThyssenKrupp Marine Systems GmbH
Original Assignee
Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH filed Critical Howaldtswerke Deutsche Werft GmbH
Priority to DE19823218363 priority Critical patent/DE3218363A1/de
Publication of DE3218363A1 publication Critical patent/DE3218363A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3218363C2 publication Critical patent/DE3218363C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03LAUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
    • H03L7/00Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
    • H03L7/06Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
    • H03L7/08Details of the phase-locked loop
    • H03L7/085Details of the phase-locked loop concerning mainly the frequency- or phase-detection arrangement including the filtering or amplification of its output signal
    • H03L7/089Details of the phase-locked loop concerning mainly the frequency- or phase-detection arrangement including the filtering or amplification of its output signal the phase or frequency detector generating up-down pulses

Landscapes

  • Networks Using Active Elements (AREA)
  • Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Steuerung eines
  • spannungsabhängigen Oszillators Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur Steuerung eines spannungabhängigen Oszillators mit einem Referenzoszillator und einem nachgeschalteten Frequenzteiler, dessen Ausgangssignal mit dem Ausgangssignal eines vom spannungsabhängigen Oszillator beeinflußten Frequenzteilers verglichen wird zur Erzeugung eines den spannungsabhängigen Oszillator über ein aktives Filter nachstellenden Signals.
  • Schaltungsanordnungen dieser Art sind grundsätzlich bekannt und werden häufig auch als "Phasen-lock-loop-Schaltungen" bezeichnet.
  • Bei den in diesen Schaltungsanordnungen eingesetzten Phasenkomparatoren handelt es sich um digitale Komparatoren, d.h. die zwei getrenntenAusgänge geben je nach Verschiebungsrichtung der Eingangssignale jeweils entsprechende Impulse ab, deren Breiten sich mit dem Phasenunterschied der Eingangssignale ändern, Bei Phasengleichheit der aktiven Flanken der zwei zugeführten Signale sind die Impulsbreiten der Ausgangssignale theoretisch. Null, während bei einer Phasenverschiebung die Impulsbreite des einen oder anderen Ausgangssignals je nach Verstimmungsrichtung zunimmt. In der Praxis bleibt jedoch an den Ausgängen des Phasenkomparators eine Restimpulsbreite bei einer Phasenverschiebung von Null bestehen, welche sicherstellt, daß jede kleinste Phasenänderung auch eine entsprechende proportionale Änderung der Impulsbreiten bei den Ausgangssignalen bewirkt.
  • Die im Phasenkomparator auf die beschriebene Weise erzeugten Impulse werden dann in einem aktiven Filter verglichen, dessen Ausgangssignal den spannungsabhängigen Oszillator nachstellt. Dieses aktive Filter besteht aus einem Operationsverstärker mit Differenzeingängen, die jeweils über einen Koppelwiderstand am mit dem zugeordneten Ausgang des Phasenkomparators verbunden sind. Zwei jeweils aus einem Widerstand und einem Kondensator auf die Eingänge zurückgeführte Rückkoppelzweige machen das aktive Filter zu einem Regler mit Proportional-Integral-Anteil, bei dem die Koppelwiderstände und die Kondensatoren der Rückkoppelzweige den Integralteil und die Koppelwiderstände und die Rückkoppelwiderstände den zur Dämpfung des Regelkreises notwendigen Proportionalteil bestimmen.
  • Ein solches aktives Filter kann aber nicht verhindern, daß das erzeugte Nachstellsignal Anteile enthält, welche den spannungsabhängigen Oszillator modulieren. Ursache hierfür. ist die sogenannte Offset-Spannung an den Eingängen des aktiven Filters (Offset = die Ablage der Eingangsspannung von Null Volt bei einer Ausgangsspannung von Null Volt).
  • Diese Offset-Spannung hat, wenn der spannungsabkiängige Oszillator frequenzmäßig eingefangen ist, am Ausgang des aktiven Filters eine den spannungsabhängigen Oszillator in seiner Frequenz modulierende Sägezahnspannung zur Folge, welche gleichzeitig auch eine sich parabelförmig ändernde Phasenmodulation bewirkt. Diese nachteilige Phasenmodulation steigt in ihrem Phasenhub mit dem Teilungsfaktor der Frequenzteilung, und ist Ursache dafür, daß diese Schaltungsanordnungen als unbefriedigend gelten.
  • Der Erfindung liegt damit die Aufgabe zugrunde bei einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art die Phasenmodulation im Ausgangs signal des spannungsabhängigen Oszillators zu vermeiden. Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Koppelwiederstände zwischen den beiden Ausgängen des Phasenkomparators und den beiden Eingängen des aktiven Filters durch jeweils gleich dimensionierte Gleichrichterschaltungen überbrückt sind, deren über Ladewiderstände aufladbare Kondensatorein sich über mit den Abgriffen an den Eingängen des aktiven Filters liegende Spannungsteiler entladen.
  • Die erfindungsgemäße Maßnahme führt zu einer Kompensation der Offset-Spannung am Eingang des aktiven Filters und beseitigt damit die Ursache für die Phasenmodulation des spannungabhängigen Oszillators. Dabei ist es sinnvoll die Ausgänge des Phasenkomperators jeweils über den Ladewiderstand, eine Diode und einen Kondensator zum Bezugspotential (Masse) zu führen und die Verbindungspunkte der Dioden und Kondensatoren mit dem zugeordneten Eingang des aktiven Filters über je einen Entladewiderstand zu verbinden, die mit dem jeweiligen Koppelwiderstand die Spannungsteiler bilden.
  • In den Gleichrichterschaltungen ist es zweckmäßig die Ladewiderstände auf kleine Widerstandswerte und die Entladewiderstände auf große Widerstandswerte.
  • zu bemessen, damit die sich ergebende Zeitkonstante für die Entladung der Kondensatoren groß gegenüber der Periodendauer der Vergleichsfrequenz der im Phasenkomparator zu vergleichenden Signale wird, An den beiden Kondensatoren der Gleichrichterschaltung entsteht daher eine geglättete Gleichspannung, deren Höhen sich so einstellen, daß die Differenzen der Eingangsspannungen am aktiven Filter zur Kompensation der Offset-Spannung führen.
  • Die Ausgänge des Phasenkomparators können mit den Ladewiderständen der Gleichrichterschaltungen auch über je eine Gatterschaltung verbunden sein, welche bei Umschaltungen des Teilungsfaktors der Frequenzteiler den Ladevorgang kurzzeitig unterbricht. Hiermit läßt sich die sonst bei Umschaltvorgängen auftretende lange Einschwingzeitkonstante durch Unterbrechung der Kondensatorladungsvorgänge verkUrzen und die Kompensation der Offset-Spannung mit den zuvor gespeicherten Spannungswerten der Kondensatoren überbrücken.
  • Die Erfindung wird anhand der beiliegenden Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Schaltungsanordnung zur Steuerung eines spannungsabhängigen Oszillators und Fig. 2 das aktive Filter nach Fig. 1 mit Gattern zur Unterbrechung des Kondensatorladungsvorganges.
  • Wie die Darstellung nach Fig. 1 zeigt, besteht die teilweise als Blockschaltbild abgebildete Schaltungsanordnung aus einem Referenzoszillator 10, dessen Ausgangssignal über einen Frequenzteiler 11 einem Eingang R eines digitalen Phasenkomparators 12 zugeführt sind. Der zweite Eingang V des Phasenkomparators 12 erhält Signale von einem Frequenzteiler 13, welcher von den Ausgangssignalen eines spannungsabhängigen Oszillators 14 angesteuert wird.
  • Die Ausgangssignale der beiden Ausgänge D,U des Phasenkomparators 12 werden in einem aktiven Filter 15 verglichen, dessen Ausgangssignal den spannungsabhängigen Oszillator 14 nachstellt.
  • Das aktive Filter 15 besteht aus einem Operationsverstärker 20, dessen Ausgang über eine Reihenschaltung eines Kondensators 21 und eines Widerstandes auf den invertierenden Eingang (-) zurückgekoppelt ist. Der nichtinvertierende Eingang (+) des Operationsverstärkers 20 ist über eine gleichdimensionierte Reihenschaltung eines Widerstandes 23 und eines Kondensators 24 mit Masse verbunden. Beide Eingänge des Operationsverstärkers 20 sind darüber hinaus über je einen Koppelwiderstand 25 gleicher Größe mit dem zugeordneten Ausgang D,U des Phasenkomp -rators 12 verbunden.
  • Zur Kompensation der Offset-Spannung beim Operationsverstärker 20 sind die Koppelwiderstände 25 jeweils durch gleichdimensionierte Gleichrichterschaltungen überbrückt. Diese Gleichrichterschaltungen bestehen jeweils aus einem mit dem zugeordr.reten Ausgang D,U des Phasenkomparators 12 verbundenen Ladewiderstand 30, einer Diode 31 einem von der Kathode der Diode 31 nach Masse führenden Kondensa.-tor 32, sowie einem vom Hochpunkt des Kondensators 32 zum jeweiligen Eingang des Operationsverstärkers 20 führenden Entladewiderstandes 33. Die Entladewiderstände 33 bilden zusammen mit den jeweiligen Koppelwiderständen 25 zwei Spannungsteiler, an deren Abgriffen die Eingänge des Operationsverstärkers 20 liegen. Die Ladewiderstände 30 sind dabei auf einen kleinen Widerstandswert bemessen, während die Entladewiderstände 33 auf einen großen Widerstandswert bemessen sind. Hierdurch wird die Zeitkonstante für die Entladung der Kondensatoren 32 groß gegenüber der Periodendauer der Vergleichsfrequenz der im Phasenkomparator 12 zu vergleichenden Signale.
  • Beim Betrieb der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 stellt sich an den beiden Kondensatoren 32 eine geglättete Gleichspannung ein, deren Höhen von der den Kondensatoren jeweils zugeführten Ladung bzw.
  • abgeleiteten Entladung abhängen. Da diese Ladungsmengen im abgeglichenen Zustand gleich sind, kann für beide Zweige folgende Beziehung aufgestellt werden: Hierbei bedeuten UO die Impulsspannung an einem Ausgang des Phasenkomparators 12, tR die Dauer eines Ausgangsimpulses des Phasenkomparators und T die Periodendauer der Vergleichsfrequenz der im Phasenkomparator verglichenen Signale. Uc ist die Spannung der Kondensatoren 32. Die zuvor angegebene Gleichung kann nach einer Umformung auch wie folgt geschrieben werden.
  • Aus dieser Gleichung läßt sich entnehmen, daß sich die Spannung Uc an den Kondensatoren 32 am stärksten ändert, wenn Uc = Uo/2 oder T/tR 5 (R33 + R25)/R30 wird. Die um den Faktor R25/(R33 + R25) g Spannung Uc der Kondensatoren 32 bewirkt als Differenz mit den über die Koppelwiderstände 25 zugeführte Spannungen die Kompensation der Offset-Spannung am Operationsverstärker 20. Diese Kompensation erfolgt bis auf einen' vernachlässigbaren Rest, der um mehrere Größenordnungen kleiner ist als die Offset-Spannung ohne Kompensation. Das Ausgangssignal des spannungsabhängigen Oszillators 14 ist daher frei von Phasenmodulation und erfüllt damit hinsichtlich der Phasenreinheit sehr hohe Anforderungen.
  • In der Darstellung nach Fig. 2 ist eine Abwandlung des aktiven Filters 15 nach Fig. 1 zu sehen, bei der die Ladewiderstände 30 nicht direkt von den Ausgängen D,U des Phasenkomparators 12 sondern von den Ausgängen je einer Gatterschaltung 40 angesteuert werden. Diese Gatterschaltungen 40 liegen jeweils mit einem ihrer Eingänge an den entsprechenden Ausgängen D,U des Phasenkomparators 12, während ihre zweiten Eingänge in Abhängigkeit von der Umschaltung der Teilungsfaktoren der Frequenzteiler kurzzeitig ansteuerbar sind. Als Gatter können Und-Gatter eingesetzt werden, welche bei gleichzeitiger Ansteuerung beider Eingänge den Ausgang einschalten. Es ist daher bei Umschaltvorgängen der Teilungsfaktoren der Frequenzteiler möglich den Ladevorgang der Kondensatoren kurzzeitig zu unterbrechen und damit sonst auftretende lange Einschwingzeitkonstanten zu verkürzen. Die Kompensation der Offset-Spannung am Operationsverstärker 20 wird dann für den Unterbrechungszeitraum mit den in den Kondensatoren 32 gespeicherten Spannungswerten fortgesetzt. Leerseite

Claims (4)

  1. Patentansprüche Schaltungsanordnung zur Steuerung eines Spannungsabhängigen Oszillators mit einem Referenzoszillator und einem nachgeschalteten Frequenzteiler, dessen Ausgangs signal mit dem Ausgangssignal eines vom spannungsabhängigen Oszillators beeinflußten Frequenzteilers verglichen wird zur Erzeugung eines den spannungs abhängigen Oszillator über ein aktives Filter nachstellenden Signals, dadurch gekennzeichnet, daß die Koppelwiderstände (25) zwischen den beiden Ausgängen (D,U) des Phasenkomparätors(12) und den beiden Eingängen des aktiven Filters (15) durch jeweils gleich dimensionierte Gleichrichterschaltungen überbrückt sind, deren über Ladewiderstände (30) aufladbare Kondensatoren (32) sich über mit den Abgriffen an den Eingängen des aktiven Filters (15) liegenden Spannungsteiler (33,25) entladen.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (D,U) des Phasenkomparators (12) jeweils über den Ladewiderstand (30), eine Diode (31) und einen Kondensator (32) zum Bezugspotential (Masse) führen, und daß die Verbindungspunkte der Dioden (31) und Kondensatoren (32) mit dem zugeordneten Eingang des aktiven Filters (ins) über Je einen Entladewiderstand (33) verbunden sind, die mit den jeweiligen Koppelwiderständen (25) die Spannungsteiler bilden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Ladewiderstände (30) auf kleine Widerstandswerte und die Entladewiderstände (33) auf derart große Widerstandswerte bemessen sind, daß die sich ergebenden Zeitkonstanten für die Entladung der Kondensatoren (32) groß gegenüber der Periodendauer der Vergleichsfrequenz der im Phasenkomparator (12) zu vergleichenden Signale ist.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgänge (D,U) des Phasenkomparators (12) mit den Ladewiderständen (30) der Gleichrichterschaltungen über je eine Gatterschaltung (40) verbunden sind, welche bei Umschaltungen des Teilungsfaktors der Frequenzteiler (11,13) den Ladungsvorgang der Kondensatoren (32) kurzzeitig unterbricht.
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