DE3215002A1 - Baustuetze - Google Patents
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Description
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Patentanwälte :;[ :;" " ^J"**:* * \&xp.\.-\ng. Curt Wallach
Europäische Patentvertreter " ' ί ' Dipl.-Ing. Günther Koch
European Patent Attorneys Dlpl.-Phys. Dr.Tino Haibach
Dipl.-Ing. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 · Kaufingerstraße 8 · Telefon (O 89) 2 60 80 78 · Telex 5 29 513 wakai d
Datum: 22. April 1982
Unser Zeichen: 17 358 - K/Ap
Anmelder: Emil Steidle GmbH & Co
Krauchenwiesstraße 8
7480 Sigmaringen
Titel: Baustütze
Zusatz zu Patent ...
(Patentanmeldung P 31 34 394.5)
(Patentanmeldung P 31 34 394.5)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Baustütze der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bei einer solchen Baustütze gemäß Hauptpatent wird die Aufgabe gelöst, auf einfache Weise das Kopfteil,
welches die Schalungsträger abstützt, auf genormten Stützenrohren fester Länge oder auf Teleskoprohren
festzulegen. Hierdurch wird bei einfacher Handhabung eine zuverlässige Abstützung der Deckenschalungen
gewährleistet. Derartige Deckenschalungen müssen so lange eingebaut bleiben, bis der Beton eine gewisse
Festigkeit aufweist. Die Dauer,über die die Schalung insgesamt unter dem Beton verbleiben muß, hängt von
der Stützweite des Betons und anderen Faktoren ab. Betondecken müssen mit zunehmender Spannweite länger
eingeschalt bleiben. Um die Vorhaltemenge der Schalung zu verringern ist es bekannt, in der Feldmitte einen
Schalungsstreifen mit Baustützen anzuordnen, der stehen bleiben konnte und ausreichte, um nach einer gewissen
Zeitdauer eine zuverlässige Abstützung zu gewährleisten, wobei die Schalung selbst relativ früh entfernt werden
kann.
Hieraus haben sich Schalungssysteme entwickelt, die aus Baustützen bestehen, die neben der Auflagefläche
für die Schalung noch eine zweite Auflagefläche für den
Beton der Decken hatten. Die Auflagefläche für die Auflagerung
der Schalung wurde so ausgebildet, daß diese Auflagerfläche angehoben oder abgesenkt werden kann.
Beispiele hierfür finden sich beispielsweise in der DE-PS 14 34 345, der DE-OS 29 27 116 und der DE-OS
30 03 682.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Baustütze der Ausbildung gemäß Hauptpatent so
weiterzubilden, daß sie in der geschilderten Weise sowohl zur Abstützung (und Absenkung) der Deckenschalung
und zur direkten Abstützung der betonierten Decke dienen kann.
Gelöst wird die gestellte Aufgabe durch die im Kennzeichnungsteil
des Patentanspruchs 1 angegebenen Gattung.
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt in der Variabilität des Schalungsaufbaus, wobei stets auf
beim Unternehmer vorhandenes Material zurückgegriffen werden kann und ein weiterer wichtiger Vorteil der
Erfindung liegt in einer höheren Preiswürdigkeit gegenüber industriell gefertigten Deckenschalungssystemen.
Nachstehend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
anhand der Zeichnung beschrieben. In der Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht des Kopfteiles einer erfindungsgemäß ausgebildeten
Baustütze mit von ihr abgestützter Deckenschalung;
Fig. 2 eine Seitenansicht zu Figur 1;
Fig. 3 in größerem Maßstab eine perspektivische Ansicht eines der den Kopfteil auf der Kopfplatte
des Stützenrohres festlegenden Keile;
Fig. 4 in größerem Maßstab eine perspektivische Ansicht eines der Keile, über die die
Auflageplatte der Schalung abgestützt ist;
Fig. 5 eine der Figur 1 entsprechende Ansicht bei abgesenkter Schalung;
Fig. 6 eine der Figur 2 entsprechende Ansicht bei abgesenkter Schalung;
Fig. 7 eine der Figur 1 entsprechende, teilweise geschnittene Ansicht einer abgewandelten
Ausführungsform einer Baustütze mit von ihr abgestützter Deckenschalung;
Fig. 8 einen Schnitt nach der Linie VIII-VIII gemäß Fig. 7;
Fig. 9 eine perspektivische Ansicht eines zur Abstützung der Auflagerplatte vorgesehenen
SpannkeiIs ;
Fig. 10 eine der Figur 7 entsprechende Ansicht bei abgesenkter Schalung;
Fig. 11 einen Schnitt nach der Linie XI-XI gemäß Figur 10 ;
Fig. 12 eine axiale Ansicht des Fußteils der Stütze mit Ständer;
Fig. 13 einen Schnitt nach der Linie XIII-XIII gemäß Fig. 12;
Fig. 14 in größerem Maßstab die Schellenbefestigung für das Stützenrohr.
Die nach der Erfindung ausgebildete Baustütze weist herkömmliche Stützenrohre 10 auf, die als Teleskoprohr
oder auch als Stütze fester Länge ausgebildet sein können. Die Kopfplatte 24 des Stützenrohres 10
ist mit einem Kopfteil 12 verbindbar, welches die Deckenschalung bzw. die Decke abstützt. Dieses Kopfteil
12 weist einen Stützenteller 32 mit einem darunter angeschweißten Käfigrahmen 22 auf. Die Größe
dieses Käfigrahmens 22 ist so gewählt, daß unterschiedlich große Kopfplatten 24 in den Rahmen einpassen,
die den Rahmen innen entweder völlig ausfüllen oder in verdrehter Stellung nur mit den Eckpunkten
an dem Rahmen anliegen. Die Fixierung der Kopfplatte 24 innerhalb des Käfigrahmens 22 erfolgt
durch zwei Keile 26, die in jeweils zwei einander gegenüberliegende Schlitze 28 des Käfigrahmens eingetrieben
sind und die Kopfplatte 24 gegen den Stützenteller 32 verspannen. Der Keil 26 weist zwei
Kei1anzugsflachen 27 und dazwischen einen parallelflankigen
Abschnitt 25 auf. Dadurch kann der zur Verfügung stehende Raum günstiger ausgenutzt werden.
Der Stützenteller 32 trägt an seiner Oberseite in den Ecken nach oben vorstehende Winkeleisen 34, von
denen jeweils zwei in Verbindung mit einem Keil 51
ein U-förmiges Joch bilden, welches der Aufnahme der Auflagerplatte 47 dient, auf denen Schalungsträger
bzw. der Querriegel 35 aufliegen, die ihrerseits die rechtwinklig hierzu verlaufenden
Schalungsträger 37 abstützen, auf denen die Schalhaut 39 aufliegt.
Auf der Oberseite des Stützentellers 32 ist in der Mitte ein Stützrohr 41 aufgeschweißt, welches an
seinem oberen Ende eine Deckenstütz-Kopfplatte 43 trägt. Auf den durch Winkeleisen 34 und Keilen 51
gebildeten Joch ist über dem Stützteller 32 eine Auflagerplatte 47 angeordnet, durch deren zentrales
Loch 45 das Stützrohr 41 geführt ist. Die Winkeleisen 34 weisen in ihrem der Auflagerplatte 47 zugewandten
Schenkel einen T-förmigen Schlitz 49 auf, der zur Aufnahme eines Spannkeils 51 dient. Dieser
Spannkeil ist aus Figur 4 ersichtlich. Er besteht aus einem Doppel-T-Profilstück mit einem Mittelsteg
53 und einem vorderen und einem hinteren Quersteg 55, wodurch der Keil unverlierbar in den Schlitzen
zweier Winkeleisen gehaltert wird. An dem Mittelsteg 53 sind im Abstand der Winkeleisen 34 eines
Paares Keilstücke 57 angeformt, die auf der Oberseite mit der Oberseite des Steges 53 fluchten und
in ihrem seitlich überstehenden Abschnitt unten keilförmig gestaltet sind, und damit in den querverlaufenden
Abschnitt des T-Schlitzes 59 einstehen, wodurch die Auflagerplatte 47 nach oben gegen den
Querriegel bzw. gegen Anschlagstücke 59 verspannt werden kann, die an den Winkeleisen 34 angeschweißt
sind.
Vor der Betonierung werden die Schalungselemente über die Baustützen in der aus Figur 1 und 2 ersichtlichen
Weise montiert, wobei die Deckenstütz-Kopfplatten der Baustützen einen Teil der Schalung
bilden, an die sich allseitig die Schalhaut 39 anschließt. Nachdem der Beton eine vorbestimmte Festigkeit
aufweist, kann die Schalung abgesenkt werden, so daß nur noch die Deckenstütz-Kopfplatten eine
Abstützung im Abstand zueinander bewirken. Zum Zwecke des Absenkens werden die Spannkeile 51 gemäß
Figur 2 von links nach rechts herausgeschlagen bis die Keilstücke 57 aus dem querverlaufenden Teil des
T-Schlitzes herausgeführt sind. Danach können die
Keile 51 mit der von ihnen abgestützten Auflagerplatte 47 und dem darauf lastenden Schalungselement
aus der Stellung gemäß Figur 1 und 2 in die Stellung nach Figur 5 und 6 abgesenkt werden, wodurch die
Schalhaut 39 einen gewissen Abstand von der soeben betonierten Decke erhält und entnommen werden kann,
während die Baustützen selbst stehen bleiben.
Die Figuren 7 bis 11 veranschaulichen ein weiteres Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Baustütze,
welches sich von dem vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel im wesentlichen dadurch unterscheidet, daß
bestimmte Bauteile des Kopfteils nach dem Absenken und Ausschalen von der die Decke direkt noch abstützenden
Baustütze entnommen werden können und damit früher zur weiteren Verwendung zur Verfügung stehen.
Bei diesem Ausführungsbeispiel weist die Auflagerplatte 47 einen von der Mitte bis nach außen durch-
gehenden Einschnitt 64 auf, der das Stützrohr 41 umgreift, wodurch die Auflagerplatte seitlich vom
Stützrohr 41 abgezogen werden kann, sobald das Ausschalen vollendet ist. Die Auflagerplatte 47'
weist zwei sich nach unten erstreckende Stützarme 66 in Gestalt von Flacheisen auf, die durch
Schlitze 68 des Stützentellers 32 nach unten in einen Raum zwischen dem Käfigrahmen 22 und einem
äußeren Rahmen 67 einstehen. Zwischen die Rahmen 22 und 67 sind U-förmige Stützprofile 70 derart
eingeschweißt, daß dazwischen ein Abstand verbleibt, der in vertikaler Richtung auf die Schlitze
68 ausgerichtet ist. Jeder Stützarm weist einen umgekehrt T-förmig verlaufenden Schlitz 74 auf, der
zum Einsatz eines Spannkeiles 72 dient, der im einzelnen in Figur 9 dargestellt ist. Dieser Keil
besteht aus einem Rechteckprofil 76, welches in den vertikalen Teil des Schlitzes einpaßt, und er weist
seitlich vorstehende Keilstücke 78 auf, die in den querverlaufenden Teil des Schlitzes 74 einstehen.
In der aus Figur 7 und 8 ersichtlichen Stellung stützen sich die Keile auf den Stützprofilen 70 ab,
und durch Keilwirkung werden die Stützarme 66 nach oben gedrückt. Aus Figur 10 und 11 ist ersichtlich,
daß die Keile, die durch Schlitze 84 des äußeren Rahmens 67 geführt sind, innerhalb des Kopfteiles
verbleiben können, nachdem sie seitlich soweit verschoben sind, daß die Keilstücke 78 nicht mehr in
den Querschlitz der Stützarme eingreifen.
Eine weitere Ausgestaltung der Baustütze gemäß Haupt·
patent ergibt sich aus den Figuren 12 bis 14.
Das Fußteil 14 weist wie bei der Ausführung gemäß Hauptpatent einen Ständer in Form eines Reifens 16
auf, der über radiale Streben 18 bzw. ein Strebenpaar 19 eine U-förmige Schelle 86 tragen, in der
das Stützenrohr 10 durch radial wirkende Keile 20 verspannbar ist, die durch Schlitze in den Schenkeln
eintreibbar sind. Dabei sind wie aus Figur 13 und ersichtlich, Schlitzpaare auf verschiedener Höhe
vorgesehen, so daß Stützenrohre 10 unterschiedlichen Durchmessers verkeilt werden können.
Der gegenseitige Abstand der beiden Einzelstreben ist so groß bemessen, daß Stützenrohre des größten
zu erwartenden Durchmessers dazwischen passen und der Reifen 16 besitzt zwischen den beiden Streben
19 einen Einschnitt 21, so daß der Ständer 14 radial auf das Stützenrohr 10 aufgeschoben bzw. von diesem
entfernt werden kann, so daß der Ständer, der die Baustütze beim Aufbau der Schalung gegen Umfallen
sichert, nach Aufbau der Schalung ebenfalls entfernt werden kann.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Baustütze zum Aufbau von Deckenschalungen, bestehend aus einem Stützenrohr mit Kopfplatte und einem von der Kopfplatte getragenen Kopfteil zum Auflegen der Schalungsträger, das an der Kopfplatte des Stützenrohres lösbar festgelegt ist, nach Patent(Patentanmeldung P 31 34 394.5) dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (12) eine höhenverstellbare Auflagerplatte (47) für die Schalung (35, 37) und ein Stützrohr (41) mit Deckenstütz-Kopfplatte (43) aufweist.2. Baustütze nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Stützrohres (41) in der Mitte des Stützentellers (42) des Kopfstückes (12) verschweißt ist.3. Baustütze nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (47) das Stützrohr (41) mit einem zentralen Loch (45) umfaßt.4. Baustütze nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (47) seitlich zwischen je zwei Winkelstützen (34) geführt ist, die auf dem Stützenteller (32) des Kopfteiles aufgeschweißt sind.* tr ·5. Baustütze nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (47) durch Keile (51) gegen die Winkeleisen (34) höheneinstellbar verspannt i st.6. Baustütze nach den Ansprüchen 4 und 5S dadurch gekennzeichnet, daß die Winkeleisen (34) mit Schlitzen versehen sind, in die die Keile (51) eintreibbar sind.7. Baustütze nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze (49) der Winkeleisen (34) T-förmig ausgebildet sind, und daß der Keil (51) aus einem liegenden T-Profi1 stück besteht, dessen Mittelsteg (53) in dem vertikalen Teil des T-Schlitzes läuft und dessen Endquerstege (54) als Anschlagsicherung gegen Herausfallen dienen.8. Baustütze nach den Ansprüchen 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkeil (51) am Mittelsteg (53) zwei Keilstücke (57) aufweist, die in den querverlaufenden Teil des T-Schlitzes (49) der Winkeleisen (34) eintreibbar sind.9. Baustütze nach einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Winkeleisen an diese Anschlagstücke(59) angeschweißt sind, die die Aufwärtsbewegung der Auflagerplatte (47) begrenzen.10. Baustütze nach Anspruch 1, bei der das Kopfteil auf der Unterseite des Stützentellers einen Käfigrahmen aufweist, der Keilschlitze besitzt, durch die Keile eingetrieben werden können, die die Kopfplatte der Stütze gegen den Stützenteller verspannen, dadurch gekennzeichnet, daß die Keile (26) mit zwei Keilanzugsflächen (27) versehen sind, zwischen denen ein Abschnitt (25) mit paralleler oder entgegengesetzt gerichteter Fläche angeordnet ist.11. Baustütze nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (471) einen bis zur Mitte durchgehenden Einschnitt (64) zum Aufschieben auf das Stützrohr (41) aufweist.12. Baustütze nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (471) von seitlichen Stützarmen (66) getragen wird, die in Führungen des Stützentellers (32) höhenverstellbar geführt sind.13. Baustütze nach Anspruch 12,dadurch gekennzeichnet, daß die Führungen von Schlitzen (68) im Stützenteller (32) und zwei auf den Schlitz ausgerichtete, im Abstand zueinander unter dem Stützenteller eingeschweißten U-Profilen gebildet sind.3215QÖ215. Baustütze nach Anspruch 14,dadurch gekennzeichnet, daß die U-Profile (70) als Auflage für Spannkeile (72) dienen, die die Auflagerplatte (47') über die Arme (66) gegen die Querträger (35) vorspannen.16. Baustütze nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, daß die als Flacheisen ausgebildeten Stützarme (66) einen umgekehrt T-förmigen Schlitz aufweisen, und daß die Spannkeile (74) aus einem Rechteckprofil (76) bestehen, welches in den vertikalen Abschnitt des T-Schlitzes (74) einpaßt, während in den horizontalen Teil des T-Schlitzes an dem Rechteckprofil (76) ansetzende Keilstücke (78) einpassen.17. Baustütze nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet, daß auf die Auflagerplatte (471) benachbart zum Einschnitt ein Verstärkungsprofilstück (80) aufgeschweißt ist.18. Baustütze nach Anspruch 11,dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagerplatte (471) nach oben vorstehende seitliche Stützflansche (82) aufweist.19. Baustütze nach Anspruch 1, bei der an der Fußplatte des Stützenrohres ein Ständer lösbar befestigt ist, der einen kreisrunden Reifen mit radialen Streben aufweist,dadurch gekennzeichnet, daß eine der Streben von einer Doppelstrebe (19) gebildet ist, und daß die beiden Teilstreben der Doppelstrebe einen gegenseitigen Abstand aufweisen, der dem Durchmesser des Stützenrohres entspricht und daß der Reifen (16) zwischen den Einzelstreben (19) zur Bildung eines Einführungsschlitzes unterbrochen ist.20. Baustütze nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß am Grunde des von der Doppelstrebe gebildeten Einführungsschlitzes eine U-förmige Schelle angeordnet ist, in der das Stützenrohr (10) radial durch Keile (20) verspannbar ist.
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