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DE3214303A1 - Aluminium-lagerlegierung - Google Patents

Aluminium-lagerlegierung

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Publication number
DE3214303A1
DE3214303A1 DE19823214303 DE3214303A DE3214303A1 DE 3214303 A1 DE3214303 A1 DE 3214303A1 DE 19823214303 DE19823214303 DE 19823214303 DE 3214303 A DE3214303 A DE 3214303A DE 3214303 A1 DE3214303 A1 DE 3214303A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alloy
alloys
fatigue
sample
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19823214303
Other languages
English (en)
Inventor
Sanae Nagoya Mori
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daido Metal Co Ltd
Original Assignee
Daido Metal Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daido Metal Co Ltd filed Critical Daido Metal Co Ltd
Publication of DE3214303A1 publication Critical patent/DE3214303A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22CALLOYS
    • C22C21/00Alloys based on aluminium
    • C22C21/003Alloys based on aluminium containing at least 2.6% of one or more of the elements: tin, lead, antimony, bismuth, cadmium, and titanium
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/06Sliding surface mainly made of metal
    • F16C33/12Structural composition; Use of special materials or surface treatments, e.g. for rust-proofing
    • F16C33/121Use of special materials
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S384/00Bearings
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    • Y10S384/912Metallic

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Verbesserungen von Aluminiumlegierungen, die als Lagermetalle geeignet sind.
Beispiele für als Lagerlegierungen bekannte Aluminiumlegierungen sind Aluminiumlegierungen, wie sie in der JA-PS 12131/77 beschrieben werden. Bei diesen Legierungen handelt es sich um (i) Legierungen des Al-Sn-Pb-Sb-Cu-Systems, (2) Legierungen, erhalten durch Zugabe von Ni, Mn und/oder Si zu den Legierungen des Typs (1), (?) Legierungen, erhalten durch Zugabe von Si zu den Legierungen des Type (1), und (4) Legierungen, erhalten durch Zugabe von Ti zu den Legierungen dee Typs (2). Me nach dieser Patentschrift erhaltenen Legierungen haben eine ziemlich hohe Verschleißfestigkeit und eine ziemlich gute Verträglichkeit oder eine ziemlich hohe Beständigkeit gegenüber einem Pestfressen. Solche Eigenschaften sind für Gleitlager wichtig. Fortschritte bei inneren Verbrennungsmaschinen in den letzten Jahren haben jedoch zu einem Bedarf nach Gleitlagern mit höherer Leistung ge-
20 führt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, als Lagermetalle geeignete Aluminiumlegierungen zur Verfügung zu stellen, die eine höhere Verschleißfestigkeit und bessere Beständigkeit gegenüber einem Festfressen haben als Aluminium-Lagermetalle gemäß der zitierten japanischen Patentschrift.
Biese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch Aluminiumlegierungen gelöst, die dadurch erhalten worden sind, daß man zu den Legierungen des Al-Sn-Pb-Cu-Si-Systems mindestens ein Legierungselement aus der Gruppe Mh, V, Cr, Ti, Mg und Ni zugibt. Insbesondere handelt es sich bei den erfindungsgemäßen Legierungen um Lagerlegierungen auf Aluminiumbasis mit hoher Verschleißfestigkeit und guter Beständigkeit gegenüber einem Festfressen, welche im wesentlichen aus 3 bis 40 Gew.-$ Sn, 0,1 bis 10 Gew.-$ Pb, 0,1 bie 3 Grw.-# Sb, 0,2 biß 5 Gew.-# Cu, 0,1 bis 3 Gew.-# Si, 0,01 bie 3 Gew.-56 von mindestens einem Legierungeelement aus
: ··' ••••'*.:":..:.::. 32U303
"I der Gruppe Mn, V, Cr, Ti, Mg und Ni und zum Rest aus Al und erschmelzungsbedingten Verunreinigungen bestehen.
Nachstehend werden die Gründe beschrieben, warum·die erfindungsgemäßen Lagermetalle aus Aluminiumlegierungen die obengenannten Zusammensetzungen haben. Es wird auch beschrieben, warum die einzelnen Komponenten der Legierungen die oben angegebenen Zusammensetzungsbereiche haben. Auch wird auf die Wirkungen eingegangen, die durch die Legierungen beim Betrieb erhalten werden kön-■jq nen (mit Einschluß der synergistischen Effekte).
(1) Sn, 3 bis 40 Gew.-^i
Dieses Legierungselement verbessert die Oberflächeneigenschaften des aus den erfindungsgemäßen Legierungen gebildeten Lagermaterials, beispielsweise die Einbettbarkeit, die Beständigkeit gegenüber einem Pestfressen, die Verträglichkeit etc. Es wird ermöglicht, daß eine Welle aus einem weichen Material auf den Lagern gelagert wird, die aus den erfindungsgemäßen Legierungen gebildet worden sind. Wenn der Anteil von Sn unterhalb 3$ liegt, dann können keine zufriedenstellenden Ergebnisse erhalten werden. Bei Mengen oberhalb 40% werden die mechanischen Eigenschaften der Legierungen ausgeprägt vermindert.
25 (2) Pb, 0,1 bis 10 Gew.-jC:
Pb trägt dazu bei, daß das Lagermaterial hinsichtlich seiner Affinität zu öl, seiner Beständigkeit gegenüber einem Festfressen und seiner spanabhebenden Bearbeitbarkeit verbessert wird. Wenn im Falle dieses Legierungselements die zugesetzte Menge unterhalb 0,1$ liegt, dann werden keine günstigen Effekte erhalten. Andererseits treten bei Mengen von über 10$ Schwierigkeiten hinsichtlich des Erhalts einer gleichförmigen Verteilung der Legierungselemente als feine Teilchen über die Aluminiummatrix^
35 auf.
• · I I · · · ο
α m
1 (5) Sb, 0,1 bis J
Sb trägt dazu bei, daß das Pb gleichförmig in Form von feinen Teilchen in der Matrix der Legierungen des Al-Sn-Pb-Systems verteilt wird. Dieses Element hat den Effekt, daß die mechanischen Eigenschaften, z.B. die Dehnung, die Zugfestigkeit, die Ermüdungsfestigkeit etc., der Aluminiummatrix in den Lagermetallen der Aluminium-Legierungssysteme verbessert werden. Bei Mengen von weniger als 0,15έ Sb wird nur eine geringe Wirkung erhalten, während andererseits bei Mengen von oberhalb yfo die mechanischen Eigenschaften der Legierungen vermindert werden. Insbesondere wird in diesem Falle die Dehnung vermindert und die Härte erhöht, wodurch die Leistungsfähigkeit der Lager verschlechtert wird. Dies ist ungünstig.
(4) Cu, 0,2 bis 5
Dieses Element trägt dazu bei, die mechanischen Eigenschaften der Aluminiummatrix zu verbessern, wodurch die Lastlagerkapazitat und die Verschleißbeständigkeit der daraus gebildeten Lager verbessert werden. Bei Mengen unterhalb von 0,2$ werden jedoch die Verschleißbeständigkeit und die Lastlagerkapazität der Lager nicht genügend verbessert. Bei Mengen von mehr als 5$ wird die Duktilität ausgeprägt vermindert und die Bearbeitbarkeit für eine plastische Deformation der Legierungen wird stark erniedrigt.
(5) Si, 0,1 bis 5 Gew.-#:
Dieses Element wird zugesetzt, um die Kriechbruchbeständigkeit und die Beständigkeit gegenüber einem Festfressen der Alurn'i. niummatrix zu verbessern. Die Zugabe dieses Elements hat fast keinen Effekt, um das angestrebte Ziel zu erhalten, wenn die Menge unterhalb 0,1$ liegj;. Hierdurch wird es unmöglich, die ge-
*" nannten Eigenschaften zu verbessern. Andererseits führt( die Zugabe dieses Elements in einer Menge von mehr als y$> zu einer Verminderung der Duktilität und zu einer Erniedrigung der span-
- 5 1 abhebenden Bearbeitbarkeit bei der plastischen Deformation.
(6) mindestens ein Element aus der Gruppe Mn, V, Cr, Ti, Mg und Ni, 0,01 bis 3 Gew.-#:
Alle diese Elemente haben nur einen geringen Effekt auf die
Verbesserung der Verschleißbeständigkeit und der Beständigkeit gegenüber einem Festfressen, was Ziel der vorliegenden Erfindung ist, wenn die zugegebene Menge unterhalb 0,01$ liegt. Anderereeits werden die Legierungen spröd, wenn die Menge über 3$ hinausgeht. Wenn mehr als zwei dieser Additive verwendet werden, dann können die optimalen Mengen entsprechend, wie die Elemente mit den Bestandteilen der Paragraphen (i) bis (5) im Betrieb zusammenwirken und welche synergistischen Effekte dadurch erhalten werden können, variieren. Von den obengenannten selektiv zugesetzten Elementen hat beispielsweise Ti den Effekt bei der Legierung gemäß der zitierten japanischen Patentschrift, daß keine Kristallkörner gebildet werden, wenn ein Zusatz zu den Legierungen im Bereich von 0,01 bis 1$ erfolgt.
Es ist festgestellt worden, daß bei Verwendung von einem oder
von mehr als zwei Additiven die Zugabe zu ausgezeichneten Ergebnissen führen kann, wenn die Menge insgesamt im Bereich zwischen 1 und 3 Gew.-$ liegt.
(7) Erschmelzungsbedingte Verunreinigungen:
Erschmelzungsbedingte Verunreinigungen, die beim Produktionsprozeß in die Legierungen eingearbeitet werden, sind beispiels-3Q weise Fe.
Die Erfindung wird in dem Beispiel erläutert.
Beispiel
Legierungen (Proben Nr. 1 bis 15) gemäß der Erfindung und Legierungen (Proben Nr. 16 bis 24) gemäß der JA-PS 12131/77,
zu Vergleichezwecken verwendet wurden, mit den in Tabelle I angegebenen Zusammensetzungen wurden zu Streifen verformt. Die so hergestellten Streifen der Legierungen wurden auf einen Stahlstreif en-Lagerausguß gebunden und durch ein Walzwerk geleitet, um eine Bindung an die zwei Schichten des Streifens durch Pressen zu erhalten. Nach Aufbringung des Lagerausgus.ses auf die gebundenen Streifen wurde die Zusammenstellung in eine Lagerbildungsmaschine eingeleitet, um zusammengesetzte Lager mit halbzylindrischer Gestalt (Gleitlager und planare Lager) herzustellen. Dabei hatten die Lager einen Innendurchmesser von 40 mm und eine Breite von 17i1 mm und der Lagerausguß hatte eine Dicke von 0,3 nun.
Die Tabellen II und III zeigen die Ergebnisse von Tests, die mit solchen zusammengesetzten Lagern erhalten worden waren. Die Tabelle II zeigt die Ergebnisse der Ermüdungstests und die Tabelle III die Ergebnisse der Festfressungstests.
Nachstehend werden die Testbedingungen für den Ermüdungstest und Festfreßtest gemäß Tabellen IV und V beschrieben.
Bei den Ermüdungstests wurde eine dynamische Lastermüdungstestvorrichtung mit einer Umdrehungszahl von 4OOO Upm verwendet. Die Probekörper wurden in einer solchen Weise beladen, daß mit einer Anfangslast von 300 kg/cm begonnen wurde. Dann wurde nach 20 h die angelegte Last stufenweise um 50 kg/cm erhöht, bis die einzelnen Probekörper das Anzeichen einer Ermüdung zeigten. Wenn kein Anzeichen einer Ermüdung festgestellt wurde, dann wurde der Test mit einer Last von 450 kg/cm , die als Endlast aufgebracht wurde, beendigt. Die Details der Testbedingungen und die Bewertung der Testergebnisse sind in Tabelle IV gezeigt.
Die Pestfressungetests wurden in der Weise durchgeführt, daß eine Festfreßtestvorrichtung mit statischer Last mit einer Um-OJ drehungszahl von 3OOO Upm verwendet wurde, wobei mit einer Anfangslast von 300 kg/cm begonnen wurde. Die Last wurde alle 10 min stufenweise um 50 kg/cm erhöht und die Tests wurden weiter-
^geführt, bis ein Pestfressen erfolgte. Wenn kein Anzeichen eines Pestfressens beobachtet wurde, dann wurde jeder Test mit einer Last von 600 kg/cm , die als Endlast aufgebracht wurde, beendigt.
Hie Ergebnisse der Ermüdungstests in !Fabelle II zeigen, daß der 5
Probekörper Nr. 4 aus der erfindungsgemäßen Legierung (vgl. Tabelle I), erhalten durch Zugabe von 2,5 Gew.-^ Si, 0,3 Gev.-fo Mn, 1,0 Gew.-$ Ni, 0,5 Gew.-# V, 0,3 Gew.-$ Mg und 0,05 Gew.-jS Ti zu der Probe Nr. 16 der JA-PS 12131/77 (vgl. Tabelle i), eine ausge-
in prägt verbesserte Ermüdungsfestigkeit aufgrund der synergistischen Effekte hat, die durch die obengenannten Legierungselemente erhalten werden. Es wurden keine Anzeichen einer Ermüdung beobachtet, als eine Lagerlast von 450 kg/cm aufgebracht wurde. Die Probe Nr. 16 der Legierung gemäß der zitierten japanischen Pa-
. _tentschrift zeigte Ermüdungsanzeichen, wenn eine Lagerlast von 400 kg/cm aufgebracht wurde. Die Analyse der Ergebnisse der in Tabelle III dargestellten Pestfressungstests zeigt, daß, während die Probe Nr. 16 der Legierung gemäß der japanischen Patentschrift beim Aufbringen einer Lagerlast von 300 kg/cm ein Pest-
on fressen entwickelte, erst nach einer Last von 400 kg/cm , die um 100 kg/cm höher war als die Last von 300 kg/cm , auf . die Probe Nr. 4 der erfindungsgemäßen Legierung sich ein Pestfressen ausbildete.
Eine Untersuchung der Ergebnisse der Ermüdungstests der Tabelle II zeigt, d»ß die Probe Nr. 5 der erfindungsgemäßen Legierung (vgl. Tabelle I), erhalten durch Zugabe von 2,5 Gew.-# Si, 0,3 Gew.-# Mn, 1,0 Gew.-# Ni .und 0,3 Gew.-^ jeweils V, Mg und Cr zu der Probe Nr. 16 der Legierung gemäß der genannten japanischen Patentschrift (vgl. Tabelle i), eine ausgeprägt verbesserte Ermüdungsfestigkeit aufgrund der synergistischen Effekte hat, die durch die obengenannten Legierungeelemente erhalten werden. Es wurden keine Ermüdungsanzeichen beim Aufbringen einer Lagerlast von 450 kg/cm beobachtet. Die Probe Nr, 16 der Legierung gemäß der genannten japanischen Patentschrift zeigte Ermüdungsanzeichen, als eine Last von 400 kg/cm aufgebracht wurde.
- 8 lDie Analyse der Ergebnisse der Festfreßtests in Tabelle III zeigt,
daß, während bei der Aufbringung einer Lagerlast von 3OO kg/cm auf die Probe Nr. 16 der älteren Legierung ein Pestfressen auftrat, ein Festfressen bei der erfindungsgemäßen Probe Nr. 5 nur nach dem Aufbringen einer Lagerlast von 450 kg/cm , die um 150 kg/cm höher war als die Last von 3OO kg/cm , auftrat.
Die Ergebnisse der in Tabelle II gezeigten Ermüdungstests zeigen, daß die Probe Nr. 8 der erfindungsgemäßen Legierung, erhalten
10durch Zugabe von 0,5 Gew.-?i jeweils von Ni, V und Mg und von 0,05 Gew.-$ Ti zu der Probe Nr. 22 der älteren Legierung, eine Ermüdung erst nach einer Lagerlast von 400 kg/cm ausbildete, was auf die synergistischen Effekte der Legierungselemente zurückzuführen ist. Es wird auch gezeigt, daß die Probe BTr. 22 der altert
15ren Legierung beim Aufbringen einer Lagerlast von 350 kg/cm Ermüdungsanzeichen zeigte.
Eine Untersuchung der in Tabelle III zusammengestellten Ergebnisse der Festfressungstests zeigt, daß, während die Probe Nr* der älteren Legierung beim Aufbringen einer Lagerlast von 450 kg/cm ein Festfressen entwickelte, erst nach dem Auftragen einer
2 2
Lagerlast von 55P-.^e/cm » die um 100 kg/cm höher war als die
Last von 450 kg/cm , auf die Probe Nr. 8 der erfindungsgemäßen Legierung ein Festfressen entwickelt wurde. 25
Die Probe Nr. 11 der erfindungsgemäßen Legierung, erhalten durch Zugabe von 2,5 Gew.-?6 Si und 0,5 Gew.-# Mn zu der Probe Nr. 23 der älteren Legierung, zeigte eine Ermüdung erst nach dem Aufbringen einer Lagerlast von 350 kg/cm aufgrund der synergistisehen Effekte der Legierungselemente. Bei der Probe Nr. 23 der älteren Legierung zeigten sich Ermüdungsanzeichen bereits beim Aufbringen einer Lagerlast von 300 kg/cm .
Gemäß den Ergebnissen der Festfreßtests in Tabelle III erfolgte ein «Festfressen bei der Probe Nr. 23 der älteren Legierung nur dann, wenn eine Lagerlast von 550 kg/cm aufgebracht wurde. Jedoch trat erst nach dem Aufbringen einer Lagerlast von 6OO kg/cm ,
die um 50 kg/cm höher war als die Lagerlast von 550 kg/cm , auf die Probe Nr. 11 der erfindungsgemäßen Legierung ein Festfressen auf.
Die Probe Hr.-15 der erfindungsgemäßen Legierung, erhalten durch Zugabe von 4>0 Gew.-JlS Pb, um die Pb-Menge in der Legierung auf insgesamt 9»0$ zu erhöhen, und von 2,5 Gew.-$ Si, 0,3 Gew.-% Mn, 1,0 Gew.-$ Ni und 0,3 Gew.-$ jeweils von V, Mg und Cr zu der Probe Nr. 24 der älteren Legierung, zeigte Ermüdungsanzeichen beim Aufbringen einer Last von 300 kg/cm und die Probe Nr. 15 hatte den gleichen Wert der Ermüdungsfestigkeit wie die Probe Nr. 24 der älteren Legierung. Jedoch trat nach den Ergebnissen der Festfreßtests gemäß Tabelle III ein Festfressen bei der Probe Nr. der älteren Legierung auf, als eine Lagerlast von 550 kg/cm aufgebracht wurde. Dagegen zeigte die Probe Nr. 15 der erfindungs*- gemäßen Legierung selbst dann kein Anzeichen eines Festfressens, als eine Lagerlast von 600 kg/cm , die um 50 kg/cm höher war als die Lagerlast von 550 kg/cm , aufgebracht wurde. Es zeigte sich lediglich eine Deformation (Kriechen) der Legierung, was anzeigt, daß eine Verbesserung der Beständigkeit gegenüber einem Festfressen erhalten wurde.
Vas bei den Ergebnissen der in den Tabellen I bis III dargestellten Tests mehr zu beachten ist, ist die Tatsache, daß die Probe Nr. 1 der erfindungsgemäßen Legierung, erhalten durch Zugabe von 3»0 Gew.-$ Cu zu der Probe Nr. 16 der älteren Legierung, um die Menge von Cu zu einer Gesamtmenge von 4»0$ zu erhöhen, durch Verminderung des Pb-Gehalte um 0,9 Gew.-J& von 1,0 Gew.-j6 auf 0,1 Gew.-%, durch Zugabe von 0,5 Gew.-jS Si und weiterhin durch Zugabe von 0,5 Gew.-$ Mn, das eines der erfindungsgemäß verwendeten selektiven Legierungselemente ist, eine verbesserte Ermüdungsbeständigkeit aufweist. Die Probe zeigte selbst beim Aufbringen einer Lagerlast von 450 kg/cm keine Anzeichen für eine Ermüdung. Dagegen zeigte die^ Probe Nr. 16 der älteren Legierung bereits beim Aufbringen einer Lagerlast von 400 kg/cm Anzeichen einer Ermüdung.
»ο es
> β φ β
- 10 -
lDie Ergebnisse der Festfreßtests zeigen auch, daß, während bei der Probe Nr. 16 der älteren Legierung beim Aufbringen einer Lagerlast von 300 kg/cm ein Festfressen stattfand, dies bei der Probe Nr. 1 erst dann auftrat, als eine Lagerlast von 350 kg/cm 5aufgebracht wurde.
Sie obige Beschreibung zeigt, daß die erfindungsgemäßen Legierungen im Vergleich zu den älteren Legierungen eine ausgeprägt verbesserte Verschleißbeständigkeit und ausgeprägt verbesserte Beständigkeit gegenüber einem Festfressen hat.
CO O
»ο
cn
CO O
Tabelle I
Legierun
gen
Probe
Nr. ■
Sn Pb Chemische Zusammensetzung (Gew.-$·) Sb Cu Si Mn Ni V Mg ■■'. Cr Ti Al und Ver
unreinigungen
1 6 0.1 0.5 4> 0 0.5 0.5 - - - - - ■ Best -
2 6 0.1 0.5 3.0 2.5 - - 0.5 - 0.2 - Rest
3 6 0.5 0.5 4.0 1.5 - 0.5 0.5 0.5 - - Rest
4 . 6 1.0 0.5 1.0 2.5 0.3 1.0 0.5 0.3 - 0.05 Rest
erfirfcLungs- 5 6 1.0 0.5 1.0 2.5 0.3 1.0 0.3 0.3 0.3 - Rest
gemäße Le
gierungen
6 17 2.0 2.0 3.0 2.5 0.5 - - - - - Rest
7 17 3.0 2.0 3.0 2.5 - - 0.5 - - Rest -
8 17 3.0 2.0 1.0 2.5 - 0.5 0.5 0.5 - 0.05 Rest
9 17 4.0 2.0 1.0 2.5 0.3 1.0 0.5 0.3 - - Rest
10 17 5.0 2.0 1.0 2.5 0.3 1.0 0.3 0.3 0.3 - Rest-
11 30 .4.0 2.5 1.0 2.5 0.5 - - ■ - - - Rest ■
12 35 6.0 2.5 1.0 2.5 - - 0.5 - 0.2 0.5 Rest. \ ~
13 35 7.0 2.5 1.0 0.5 - 0.5 0.5 0.5 - - Rest . -
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Tabelle II
cn
cn
Legierungen Probe 1 Ergebnisse der Ermüdungstests ^ ceine Ermüdung Il Il
Nr. 2 2
Lagerlast (kg/cm )
> Il Il
Auftreten eine
Brmüdxing
3 31PO 350 400 450 H Auftreten einer Ermüdung
4 Il
Il
erfindungsge
mäß» Legie
rung
5 Auftreten einer .Eiriuuaung Auftreten einer Ermüdung
6 Il Il
7 Il '
8
9 '
10
11
12
1
03
IO IO —·
cn o cn
Fortsetzung Tabelle II
cn
13 i Auftreten e; Auftreten e iner Sraüdur ti ■1
14 Il If Il
15 Lner Ermüdung
16
Legierungen 17 Auftreten ei Auftreten einer Ermüdung1
I
gemäß der
JA-PS 12131/77
18 > ner Ermüdung!
■ - 19 Auftreten einer Ermüdung
20 ;, η
21 > Auftreten, einer Ermüdung
22 Auftreten e Il
23 I!
. 24 Lner Ermüdung
Auftreten einer Ermüdung
co
Tabelle III
cn
cn
Legierunger Probe
Nr.
Ergebnisse der Festfreßtes-ts Festfr
J
essen
Festfr
essen
essen
Festfre
ssen
Festfre
>^
ssen
Festfι
It
Il
Il
erfindungs-
gemäße Le
gierungen
1
2
3
4
5
6
7
8
9
10
11
12
2
Lagerlast (kg/cm )
1 essen
Festfr
S,
300 350 400 450 500 550 600 uestrr
'essen
Festfressen
Il
ω
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cn
to
O
cn äs sen Festfressen ssen ssen
ssen
0 cn Festfressen
14 Festfre Festfre
Festfre
ssen
15 Fortsetzung Tabelle III üesviressen
16
17
Festfre
18
19
20
21
Legierungen
gemäß der
JA-PS
12131/77
22
23
24
kein Festfressen
Deformation der
Legierung
Fesi<i res sen
Il
Festfr
- 17 Tabelle IV
Testvorrichtung
Umdrehungszahl Testzeit
Umfangsgeschwindigkeit Temperatur des Beschickungsöls Druck des Beschickungsöle Schmiermittel Winkel des Beschickungsöle
Bewertung der Testergebnisse 15
Testbedingungen
(Ermüdungstests)
Ermüdungstester mit dynamischer Last
4000 Upm
20 h
8,4 m/s
12O0C
5,0 kg/cm2
Straight-Motoröl Nr. 20 Vorschubwinkel 36°
Die Entwicklung einer Ermüdung der Proben wurde angenommen, wenn mehr als 5$ des Lagerbereiches eine Ermüdung zeigten.
Tabelle V
Testvorrichtung TJmdr ehungs ζ ahl Testzeit
Umfangsgeschwindigkeit Temperatur des Beschickungsöls piießgeschwindigkeit des Beschickungsöls Schmiermittel öl clearance
Bewertung der Testergebnisse 35
Te s tbedingungen
(Pestfreßtests)
Festfreßtester mit statischer Last 2000 Upm
jede LaBt wurde 10 min lang angelegt und die Last wurde stufenweise um 50 kg/cm erhöht · 4i2 m/s
1000C
20 cm /min
Straight-Motoröl Nr. 20 0,04 "bis 0,06 mm
Ein Pestfressen der Proben wurde angenommen, wenn die Temperatur des Lagers auf der Rüokoberfläohe über 2000C hinausging oder wenn der Motor eine überbelastung entwickelte.

Claims (1)

  1. KRAUS &'wkiSERT*·:" 32U303
    PATENTANWÄLTE
    UND ZUGELASSENE VERTRETER VOR DEM EUROPÄISCHEN PATENTAMT
    DR. WALTER KRAUS DIPLOMCHEMIKER . DR.-ING. ANNEKÄTE WEISERT DIPL.-ING. FACHRICHTUNG CHEMIE IRMGARDSTRASSE 15 · D-8OOO MÜNCHEN 71 · TELEFON O89/7B7O77-79 7Ο78 ■ TELEX Ο5-212156 kpat d
    TELEGRAMM KRAUSPATENT
    5279 WK/rm
    DAIBO METAL COMPANY LTD. Nagoya / Japan
    Aluminium-Lagerlegierung
    Patentanspruch
    Aluminium-Lagerlegierung, die zur Verwendung als Lagermetall geeignet ist, mit verbesserter Verschleißbeständigkeit und Beständigkeit gegenüber einem Pestfressen, "bestehend aus 3 ^is Gew.-# Sn, 0,1 Ms 10 Gew.-% Pb, 0,1 bis 3 Gew.-# Sb, 0,2 bis 5 Gew.-# Cu, 0,1 bis 3 Gew.-# Si, 0,01 bis 3 Gew.-# mindestens eines Legierungselements aus der Gruppe Mn, V, Cr, Ti, Mg und Ni, Rest Aluminium und erschmellzungsbedingte Verunreinigungen.
DE19823214303 1981-07-02 1982-04-19 Aluminium-lagerlegierung Ceased DE3214303A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP56103675A JPS586955A (ja) 1981-07-02 1981-07-02 耐疲労性と非焼付性のすぐれたアルミニウム軸受合金

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3214303A1 true DE3214303A1 (de) 1983-01-20

Family

ID=14360362

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19823214303 Ceased DE3214303A1 (de) 1981-07-02 1982-04-19 Aluminium-lagerlegierung

Country Status (7)

Country Link
US (1) US4617172A (de)
JP (1) JPS586955A (de)
AT (1) AT386010B (de)
AU (1) AU529550B2 (de)
DE (1) DE3214303A1 (de)
FR (1) FR2512839B1 (de)
GB (1) GB2103240B (de)

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