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DE3213742A1 - Elektromechanische wiegeeinrichtung - Google Patents

Elektromechanische wiegeeinrichtung

Info

Publication number
DE3213742A1
DE3213742A1 DE19823213742 DE3213742A DE3213742A1 DE 3213742 A1 DE3213742 A1 DE 3213742A1 DE 19823213742 DE19823213742 DE 19823213742 DE 3213742 A DE3213742 A DE 3213742A DE 3213742 A1 DE3213742 A1 DE 3213742A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base plate
weighing device
weighing
platform
measuring cell
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823213742
Other languages
English (en)
Other versions
DE3213742C2 (de
Inventor
Dieter 8500 Nürnberg Faust
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HERMANN FAUST WIEGEAPPARATE
Original Assignee
HERMANN FAUST WIEGEAPPARATE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HERMANN FAUST WIEGEAPPARATE filed Critical HERMANN FAUST WIEGEAPPARATE
Priority to DE19823213742 priority Critical patent/DE3213742C2/de
Publication of DE3213742A1 publication Critical patent/DE3213742A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3213742C2 publication Critical patent/DE3213742C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G1/00Weighing apparatus involving the use of a counterweight or other counterbalancing mass
    • G01G1/18Balances involving the use of a pivoted beam, i.e. beam balances
    • G01G1/24Platform-type scales, i.e. having the pans carried above the beam
    • G01G1/243Platform-type scales, i.e. having the pans carried above the beam having pans carried above the beam
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G3/00Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances
    • G01G3/12Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing
    • G01G3/14Weighing apparatus characterised by the use of elastically-deformable members, e.g. spring balances wherein the weighing element is in the form of a solid body stressed by pressure or tension during weighing measuring variations of electrical resistance
    • G01G3/1402Special supports with preselected places to mount the resistance strain gauges; Mounting of supports
    • G01G3/1408Special supports with preselected places to mount the resistance strain gauges; Mounting of supports the supports being of the column type, e.g. cylindric

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Force In General (AREA)
  • Testing Or Calibration Of Command Recording Devices (AREA)

Description

  • ELEKTROMECHANISCHE WIEGEEINRICHTUNG
  • Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Wiegeeinrichtung für industrielle Zwecke, insbesondere Lasten zwischen 1 und 1000 kg, mit einer Bodenplatte, einem Wiegebalken und einer einen minimalen Meßhub aufweisenden Meßzelle.
  • Seit einigen Jahren sind Druck-Meßzellen auf dem Markt, die beispielsweise auf der Grundlage von Dehnungsmeßstreifen und digitaler Meßwertabnahme arbeiten und die den beachtlichen Vorteil haben, daß ihr Meßhub trotz großem Belastungsbereich extrem klein ist. Bei der Konstruktion elektromechanischer Wiegeeinrichtungen ist man deshalb dazu übergegangen, die üblichen Wiegeköpfe durch diese vergleichsweise einfachen aber äußerst exakten Meßzellen zu ersetzen. Ein Beispiel für eine elektromechanische Wiegeeinrichtung mit Meßzellen offenbart die DE-AS 28 30 071.
  • Der Erfindung liegt nun die Erkenntnis zugrunde, daß man bisher die Vorteile der erwähnten Meßzellen nur bezüglich der geringen Abmessungen und der exakten Meßergebnisse nutzt, offenbar jedoch ein Vorurteil dagegen bestand,auch den Vorteil des gegenüber üblichen Wiegeköpfen extrem geringen Meßhubes voll nutzbar zu machen. Mit anderen Worten, für die Wiegeeinrichtungen werden weiterhin vergleichsweise komplizierte und aufwendige Konstruktionen, etwa gemäß der erwähnten DE-AS 28 30 071, vorgeschlagen und verwendet, wie sie bei den früheren Wiegeköpfen zweckmäßig und notwendig waren.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, die Vorteile der Meßzellen im vollen Umfang auszunutzen und Wiegeeinrichtungen mit Meßzellen zu schaffen, die gegenüber dem erwähnten Stand der Technik einen wesentlich vereinfaclten Aufbau besitzen. Die Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 gekennzeichnet. Eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung für die Anwendung bei Plattformwaagenist im Anspruch 3, eine besonders zweckmäßige Ausgestaltung für die Anwendung bei Pendelmaschinen im Anspruch 5 gekennzeichnet.
  • Mit der Erfindung wird also eine Wiegeeinrichtung geschaffen, die lediglich ein einziges bewegliches Teil (Wiegebalken) mit minimalem Bewegungsausschlag und eine einzige Lagerstelle aufweist. Es war überraschend, daß es möglich ist, für eine elektromechanische Industrie-Wiegeeinrichtung eine Konstruktion auszuwählen, die in ihrer Einfachheit und in ihrem Grundprinzip den alten mechanischen Waagen nahekommt. Dies war nur dadurch möglich, daß, abgehend von den bestehenden Vorurteilen, die Möglichkeiten erkannt wurden, die der extrem geringe Meßhub der Meßzellen bietet.
  • Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 schematisch eine Plattform-Wiegeeinrichtung im Querschnitt, und Fig. 2 schematisch eine Pendelmaschine im Ouerschnitt.
  • Die Wiegeeinrichtung von Fig. 1 weist eine Bodenplatte 10 auf, die wannenartig ausgebildet ist, also vertikal hochstehende Seitenwände 10a besitzt. In einem Teilbereich sind die Seitenwände 10a umgebogen, derart, daß ein horizontales, die Wannenöffnung teilweise abdeckendes Wandstück lOb entsteht. Im Inneren der Bodenplattenwanne 10 befindet sich ein Wiegebalken 11, der einen Doppelarmhebel darstellt und in etwa in seiner Mitte um eine horizontale Querwelle 12 schwenkbar ist, die in einem Block 13 gelagert ist, der auf der Bodenplatte 10 befestigt ist.
  • Von dem einen Arm 11b, dem Lastarm des Wiegebalkens 11, steht eine Stütze 14 ab, die eine Plattform 15 trägt, die den offenen Teil der Wanne 10 abdeckt und sich in etwa in der Ebene des Umbiegeteils 1Ob der Bodenplatte befindet. Der andere Arm des Balkens 11, also der lastfreie Arm 11b, ist gegen eine Meßzelle 16 abgestützt, die sich zwischen zwei Druckübertragerstücken 17 und 18 befindet, deren eines am Arm 11b und deren anderes an der Unterseite des Bodenplatten-Umbiegeteils 1Ob angeordnet ist.
  • Für den Wiegevorgang wird die - nicht gezeichnete - Last auf die Plattform 15 aufgebracht, womit ihr Gewicht über den Wiegebalken 11 auf die Meßzelle 16 übertragen wird.
  • Aufgrund des minimalen Meßhubs der Meßzelle 16 ergeben sich dabei nur eine minimale Vertikalbewegung der Plattform nach unten und eine minimale Schwenkbewegung des Wiegearms 11, so daß ohne besondere Führungen und mit nur einer Lagerstelle und einer Meßzelle auszukommen ist. Die Plattformwaage ist trotzdem äußerst exakt. Der Wiegebereich liegt etwa zwischen 1 und 1000 kg. Für höhere Gewichte und für den Fall, daß die Gewichte auf die Plattform von der Seite her aufgebracht werden, beispielsweise auf die Plattform fahrende Kraftfahrzeuge, ist es zweckmäßig, eine bekannte Plattformsperre anzubringen, welche die Plattform erst dann für den Wiegevorgang freigibt, wenn sich die Last zentrisch auf der Plattform befindet.
  • Selbstverständlich kann die Wiegeeinrichtung zahlreiche Abwandlungen erfahren. So kann beispielsweise die Welle 12 durch eine Schneide ersetzt werden.
  • Auch für die Abstützung der Meßzelle an der Bodenplatte 10 bestehen mehrere Möglichkeiten; beispielsweise kann der Umbiegeteil 1Ob weggelassen und die Meßzelle 16 an einer von der Seitenwand 1Oa abstehenden Konsole abgestützt werden. Im letztgenannten Fall kann dann die Plattform 15 die gesamte Wannenöffnung überdecken und gegebenenfalls mit einem nach unten abstehenden die Seitenwände 10a übergreifenden Rand versehen werden.
  • In Fig. 2 ist eine als Pendelmaschine ausgebildete Wiegeeinrichtung dargestellt. Mit 20 ist die Grundplatte bezeichnet und mit 21 der Wiegebalken, der in seinem Mittelbereich als Gehäuserahmen 21c ausgebildet ist. Die Unterseite des Gehäuserahmens 21c ist auf einer Welle 22 gelagert, die mittels eines Blockes 23 an der Grundplatte 20 gehalten ist. Im Rahmengehäuse 21c befinden sich Halterungselemente 24 für einen Motor 25, dessen Drehmoment gemessen werden soll. Mit 26 ist eine Meßzelle bezeichnet, die zwischen zwei Druckübertragungsstücken 27 und 28 eingespannt ist1 deren eines am Arm 21a des Wiegebalkens 21 und deren anderes an der Plattform 20 befestigt ist. Auch hier ist also mit einer einzigen Lagerstelle 22 und einer einzigen Meßzelle 26 auszukommen, und zwar im Gegensatz zu den meist sehr aufwendigen Konstruktionen der bekannten Pendelmaschinen. Der Meßvorgang läuft jedoch in ähnlicher Weise wie bei den bekannten Geräten ab. Auch bei dieser Ausführungsform ergeben sich zahlreiche Abwandlungsmöglichkeiten, insbesondere was die Art der Lagerstelle 22 und die Gestaltung des Gehäuserahmens 21c betrifft.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 9 Elektromechanische Wiegeeinrichtung für industrielle Zwecke, insbesondere Lasten zwischen 1 und 1000 kg, mit einer Bodenplatte, einem Wiegebalken und einer einen minimalen Meßhub aufweisenden Meßzelle, dadurch gekennzeichnet, daß der Wiegebalken (11,21) ein mittels nur einer einzigen Lagerstelle (12,22) auf der Bodenplatte (10,20) gelagerter Zweiarmhebel ist, dessen einer Arm (11a,21a) gegen die an der Bodenplatte (10,20) befestigte Meßzelle (16,26) abgestützt ist.
  2. 2. Wiegeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerstelle (12,22) als Schneide oder Welle mit Kugellagern ausgebildet ist.
  3. 3. Wiegeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2 als Plattformwaage, dadurch gekennzeichnet, daß der Lastarm (11b) des Wiegebalkens (11) eine Plattform (15) trägt und daß die Bodenplatte (10) oder die Plattform die Form einer nach oben bzw.
    nach unten offenen Wanne besitzt.
  4. 4. Wiegeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwände (10a) der wannenartigen Bodenplatte (10) zumindest in einem Teilbereich (1 Ob) nach innen umgebogen sind und daß die Meßzelle (16) an der Unterseite des umgebogenen Bodenplattenbereichs (1 Ob) befestigt ist.
  5. 5. Wiegeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2 als Pendelmaschine für die Messung von Motor-Drehmomenten, dadurch gekennzeichnet, daß der Wiegebalken (21) als zur Lagerstelle (22) symmetrischer Rahmen (21c) zur Aufnahme des zu messenden Motors (25) ausgebildet ist, wobei sich die Lagerstelle (22) an der Unterseite des Gehäuses (21c) befindet.
  6. 6. Wiegeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (21c) die Form eines Gehäuses besitzt.
  7. 7. Wiegeeinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine durch einen Mikroprozessor gesteuerte Justierung.
DE19823213742 1982-04-14 1982-04-14 Elektromechanische Wiegeeinrichtung als Pendelmaschine Expired DE3213742C2 (de)

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DE3213742C2 DE3213742C2 (de) 1984-08-16

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