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DE19838371A1 - Waage - Google Patents

Waage

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Publication number
DE19838371A1
DE19838371A1 DE1998138371 DE19838371A DE19838371A1 DE 19838371 A1 DE19838371 A1 DE 19838371A1 DE 1998138371 DE1998138371 DE 1998138371 DE 19838371 A DE19838371 A DE 19838371A DE 19838371 A1 DE19838371 A1 DE 19838371A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
springs
conversion device
base
force conversion
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1998138371
Other languages
English (en)
Other versions
DE19838371C2 (de
Inventor
Karl Schekulin
Volker Goettler
Reinhold A Wanner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Beurer GmbH and Co
Original Assignee
Beurer GmbH and Co
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Publication date
Application filed by Beurer GmbH and Co filed Critical Beurer GmbH and Co
Priority to DE1998138371 priority Critical patent/DE19838371C2/de
Publication of DE19838371A1 publication Critical patent/DE19838371A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19838371C2 publication Critical patent/DE19838371C2/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/44Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for weighing persons
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/23Support or suspension of weighing platforms

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)
  • Measurement Of Force In General (AREA)

Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Waage mit einem auf einer Unterlage aufstellbaren Unterteil (3) und einem an diesem über eine Kraftumsetzvorrichtung angebundenen, einen zu wiegenden Körper aufnehmenden Oberteil (2) sowie mit einer mindestens einen Meßaufnehmer (5, 6) und eine Anzeige aufweisenden Auswerteeinrichtung. Bei einfachem Aufbau werden genaue Meßergebnisse über einen verhältnismäßig großen Meßbereich dadurch erzielt, daß die Kraftumsetzvorrichtung als Anbindung zwischen dem Oberteil (2) und dem Unterteil (3) mindestens drei Biegefedern (4) aufweist (Fig. 2A).

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Waage, insbesondere Personenwaage, mit einem auf einer Unterlage aufstellbaren Unterteil und einem an diesem über eine Kraftumsetzvorrichtung angebundenen, einen zu wiegenden Körper aufnehmen­ den Oberteil sowie mit einer mindestens einen Meßaufnehmer und eine Anzeige aufweisenden Auswerteeinrichtung.
Eine derartige Waage ist z. B. in der DE 38 34 497 A1 als bekannt ausgewiesen. Bei dieser bekannten Waage weist die Kraftumsetzvorrichtung einen mit Luft oder einem anderen Druckmittel gefüllten Druckbehälter auf. Mittels einer Auswerteeinrichtung und einer Anzeigevorrichtung wird das Gewicht einer Person angezeigt. Es ist schwierig, mit einer derartigen Kraftumsetzvorrichtung genaue Meßergebnisse, insbesondere über einen größeren Meßbereich zu erhal­ ten.
Andere bekannte Waagen dieser Art weisen Kraftumsetzvorrichtungen mit He­ bel- und Federmechanismen auf, mit denen es ebenfalls schwierig ist, über große Meßbereiche genaue Gewichtsanzeigen zu erzielen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Waage der eingangs genannten Art bereitzustellen, die bei einfachem, kostengünstigem Aufbau auch über größere Meßbereiche eine hohe Anzeigegenauigkeit gewährleistet.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Hiernach ist vorgesehen, dass die Kraftumsetzvorrichtung als Anbindung zwischen dem Oberteil und dem Unterteil mindestens drei Biegefedern, z. B. Blatt- oder Torsionsfedern aufweist. Über die Biegefedern läßt sich ein lineares Kraft-Weg­ verhalten ohne wesentliche Reibungsverluste erzielen. Da die Federn eigen­ ständig sind und ihr Verhalten hinsichtlich Federrate und Vorspannung nicht über eine Koppelung ändern, ist z. B. die Verschiebung des Mittelpunktes einer quadratischen Platte in Richtung Boden immer gleich, unabhängig davon, ob die zu wiegende Person mittig oder außermittig auf der Waage steht. Der Einsatz kann mit oder ohne Vorspannung der Biegefedern erfolgen, ohne dass das System seine Linearität verliert. Dabei ist die Biegefeder ein sehr einfaches, billiges und robustes Teil. Die Aufhängung zwischen dem Oberteil und dem Unterteil und damit das subjektive Gefühl beim Betreten der Waage kann durch die Härte der Federn mit einfachen Mitteln geeignet gewählt werden.
Einen vorteilhaften, einfachen Aufbau ergeben dabei die Maßnahmen, dass die als Blattfedern ausgebildeten Biegefedern jeweils zwischen einem vertikal gerichteten Abschnitt des Unterteils und einem davon seitlich beabstandeten, vertikal gerichteten Abschnitt des Oberteils im Ruhezustand im wesentlichen horizontal gelagert sind, und dass die Lagerung an dem Abschnitt des Unterteils oder des Oberteils fest ist, während die Lagerung an dem zugeordneten gegen­ überliegenden Abschnitt des Oberteils bzw. des Unterteils lose ist. Dabei kann beispielsweise der vertikale Teil des Unterteils ein umlaufender Rand sein, während der vertikale Teil des Oberteils als innerhalb dieses Randbereiches angeordneter Innenabschnitt ausgebildet ist oder umgekehrt. Die Biegefedern stellen dabei eine besonders geeignete Ausführungsform der Blattfedern dar.
Wenn vorgesehen ist, dass jede Biegefeder mit einem Sensor versehen ist, und dass die Signale der Sensoren miteinander verrechnet werden und daraus das Signal für das anzuzeigende Gewicht bestimmt wird, können die Meßaufnehmer von vornherein den Biegefedern eindeutig zugeordnet und auf diesen positioniert werden. Für eine zuverlässige Auswertung ist es dabei vorteilhaft, dass die Verrechnung über eine Addition der Signale der Sensoren, z. B. Dehnmeßstrei­ fen, erfolgt.
Eine kostengünstige Ausführungsform wird weiterhin dadurch begünstigt, dass nur ein gemeinsamer Meßaufnehmer mittig zwischen dem Oberteil und dem Un­ terteil angeordnet ist. Dabei ist es für die Messung vorteilhaft, dass der Meßaufnehmer im wesentlichen starr ist.
Ein kostengünstiger Aufbau wird dadurch begünstigt, daß die Blattfedern am Oberteil oder Unterteil ausgestanzt sind.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen unter Bezug­ nahme auf die Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1A eine schematische Darstellung des Aufbaus einer Waage im Querschnitt, wobei Biegefedern an dem Oberteil fest ein­ gespannt und mit Meßaufnehmern versehen sind,
Fig. 1B ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem im Unterschied zu Fig. 1A die Biegefedern an dem Unterteil fest einge­ spannt sind,
Fig. 2A ein weiteres Ausführungsbeispiel der Waage, bei dem ge­ genüber der Fig. 1A nur ein zentraler Meßaufnehmer zwi­ schen Oberteil und Unterteil angeordnet ist, und
Fig. 2B ein weiteres Ausführungsbeispiel, bei dem gegenüber der Fig. 1B nur ein zentraler Meßaufnehmer vorgesehen ist.
In den Fig. 1A bis 2B sind vier Ausführungsbeispiele für eine Waage 1 in Form einer Personenwaage im Querschnitt dargestellt. Wesentliche Bestandteile der Waage 1 sind ein Unterteil 3 sowie ein mit diesem über Biegefedern in Form von Blattfedern 4 federnd verbundenes Oberteil 2. Die Biegefedern 4 bilden dabei eine Kraftumsetzvorrichtung.
Gemäß Fig. 1A sind mit den Biegefedern 4, die beispielsweise in den vier Ecken eines quadratischen Gehäuses der Waage 1 zwischen dem Unterteil 3 und dem Oberteil 2 angeordnet sind, jeweils Meßaufnehmer 5 in Form von den Dehn­ meßstreifen verbunden. Die Biegefedern 4 sind einerseits an einem nach unten ragenden Abschnitt des Oberteils 2 an einer Lagerstelle 2.1 fest eingespannt, während ihr anderer Endbereich an einer weiteren Lagerstelle 3.1 eines nach oben gerichteten Abschnittes des wannenartigen Unterteils lose gehalten ist.
Bei der in Fig. 1B dargestellten Ausführungsform sind die Blattfedern 4 im Unterschied zu der Ausführungsform nach Fig. 1A an der jeweiligen Lagerstelle des Unterteils 3 fest eingespannt, während ihr anderer Endbereich an der La­ gerstelle 2.1 des Oberteils 2 lose gehalten ist.
Bei den in den Fig 2A und 2B gezeigten Ausführungsbeispielen sind im Unter­ schied zu den Fig. 1A bzw. 1B jeweils nur ein zentraler Meßaufnehmer 6 vorge­ sehen, der vorzugsweise starr ausgebildet ist. Im übrigen entsprechen die Ausführungsbeispiele der Fig. 2A und 2B den Ausführungsbeispielen nach Fig. 1A bzw. 1B.
Das subjektive Gefühl beim Betreten der Waage, beispielsweise ob sich das Oberteil 2 mehr oder weniger schwimmend verhält, kann geeignet durch die Härte der gewählten Biegefedern und deren freie Länge zwischen den Lager­ stellen 2.1 und 3.1 sowie die Geometrie der Blattfedern bestimmt werden. Ins­ gesamt gilt, je härter die Blattfeder 4, desto stabiler und damit aber auch teurer ist der Aufbau der Waage.
Die Kraftumsetzvorrichtung mit den Blattfedern 4 kann mit oder ohne Vorspan­ nung ausgebildet sein, ohne dass das System sein lineares Kraft-Wegverhalten verliert. Da die Federn eigenständig sind und ihr Verhalten hinsichtlich Federrate und Vorspannung nicht über Kopplung ändern, ist z. B. die Verschiebung des Mittelpunktes eines quadratischen Oberteils 2 in Richtung Boden immer gleich, unabhängig davon, ob die zu wiegende Person mittig oder außermittig die Waa­ ge betritt. Selbst bei Einsatz eines weitgehend starren Drucksensors als Meß­ aufnehmer in diesem Mittelpunkt verändert sich auch bei außermittiger Bela­ stung der gemessene Wert nicht. Die Kraft, welche bei außermittiger Belastung über die Blattfeder dem Gehäuse zugeführt wird, wird über das Drehmoment des Hebels auf der anderen Seite dem Gehäuse wieder entzogen.
Der beschriebene Aufbau führt mit einfachen Maßnahmen zu genauen Meßer­ gebnissen über einen relativ großen Meßbereich.

Claims (7)

1. Waage mit einem auf einer Unterlage aufstellbaren Unterteil (3) und einem an diesem über eine Kraftumsetzvorrichtung angebundenen, einen zu wiegenden Körper aufnehmenden Oberteil (2) sowie mit einer minde­ stens einen Meßaufnehmer (5, 6) und eine Anzeige aufweisenden Aus­ werteeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraftumsetzvorrichtung als Anbindung zwischen dem Oberteil (2) und dem Unterteil (3) mindestens drei Biegefedern (4) aufweist.
2. Waage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die als Blattfedern (4) ausgebildeten Biegefedern jeweils zwischen einem vertikal gerichteten Abschnitt des Unterteils (3) und einem davon seitlich beabstandeten, vertikal gerichteten Abschnitt des Oberteils (2) im Ruhezustand im wesentlichen horizontal gelagert sind, und
dass die Lagerung an dem Abschnitt des Unterteils (3) oder des Oberteils (2) fest ist, während die Lagerung an dem zugeordneten gegenüberlie­ genden Abschnitt des Oberteils (2) bzw. des Unterteils (3) lose ist.
3. Waage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass jede Biegefeder (4) mit einem Sensor (5) versehen ist und dass die Signale der Sensoren (5) miteinander verrechnet werden und daraus das Signal für das anzuzeigende Gewicht bestimmt wird.
4. Waage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verrechnung über eine Addition der Signale der Dehnmeß­ streifen (5) erfolgt.
5. Waage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass nur ein gemeinsamer Meßaufnehmer (6) mittig zwischen dem Ober­ teil (2) und dem Unterteil (3) angeordnet ist.
6. Waage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Meßaufnehmer (6) im wesentlichen starr ist.
7. Waage nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegefedern (4) am Oberteil (2) oder Unterteil (3) ausgestanzt sind.
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BE1018851A3 (nl) * 2009-08-07 2011-10-04 Vliet Ronny Van De Multi krachtopnemer weegelement met geintegreerde zijdelingse krachtencompensatie.

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