DE3213277A1 - Automatische industrie-musternaehmaschine - Google Patents
Automatische industrie-musternaehmaschineInfo
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Description
Automatische Industrie-Musternähmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine automatische Industrie-Nähmaschine.
Insbesondere bezieht sich die Erfindung auf eine Computer gesteuerte Musternähmaschine, bei
der ein Tuchhalter durch Impulsmotoren in einem Muster bewegt wird, welcher auf einem Nähmuster (Stickmuster)
basiert, das in eine Speicher eingespeichert worden ist.
Musternähmaschinen können ein vorgegebenes Muster genau
und schnell nähen bzw. sticken, wodurch das Niveau der Betriebswirksamkeit beim Nähvorgang im Vergleich mit
einer manuell zu betätigenden Maschine angehoben wird. Eine Musternähmaschine, welche ein Muster näht,, während
der Tuchhalter durch einen Impulsmotor auf der Basis eines zuvor in einen Speicher eingespeicherten Nähmusters
bewegt wird, hat viele Vorteile. Diese umfassen die Tatsachen, daß jedes einer Anzahl von im Speicher gespeicherten
Nähmuster leicht ausgewählt werden kann, daß die Nähmuster wunschgemäß durch Verändern der Inhalte des
Speichers oder durch Verändern des Speichers selbst verändert werden können und daß vergrößerte oder reduzierte
Nähmuster leicht genäht werden können, sowie andere Vorteile.
Mit diesem Typ einer Musternähmaschine können unregelmäßige Muster auf einem Tuch aufgebracht werden, wenn die
Bewegung des Impulsmotors nicht mit der der Nähnadel synchronisiert wird. Die Nähnadel kann tatsächlich gegen
den Tuchhalter stoßen, wenn die Bewegung des Impulsmotors weit genug außer Synchronisation mit der der Nähnadel ist.
Insbesondere kann dies auftreten, wenn der Impulsmotor mit solch hoher Geschwindigkeit angetrieben wird, daß das
Drehmoment desselben erheblich reduziert und somit der Impulsmotor den Tuchhalter nicht mit der Zuführgeschwindigkeit
antreiben kann, die notwendig ist, um mit der Nähnadel synchronisiert zu sein. Dieses Phänomen tritt.in erster
Linie während des Nähens vergrößerter Muster auf, bei αεί Ο nen das Ausmaß der Tuchzuführbewegung groß ist und der
Impulsmotor mit hoher Geschwindigkeit angetrieben wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die vorgenannten Probleme zu lösen, die bei einer herkömmlichen Musternähmaschine
auftreten. Demgemäß soll eine Industrie-Musternähmaschine geschaffen werden, wobei die Bewegung des das
Tuch;zuführenden Tuchhalters mit der der Nähnadel synchronisiert.
Zur Lösung dieser und anderer Aufgaben sieht die Erfindung eine Musternähmaschine vor, die mit einem Speicher versehen
ist, in dem ein vorgegebenes Nähmuster gespeichert ist. Der Nähmaschinenkopf näht das gewünschte Muster auf dem
Tuch, während die Bewegung des das Tuch .haltenden"Tuchhal-.25
ters in Übereinstimmung mit einem Nähmuster gesteuert wird, welches in den Speicher eingespeichert ist. Ein Nährnaschinensteuerabschnitt
steuert den Nähmaschinenkopf mit einer Geschwindigkeit, die den Instruktionen der Nähmaschine entspricht.
Wenn ein Versuch unternommen wird, die vorbestimmte Grenzgeschwindigkeit des Impulsmotors zu überschreiten,
treibt der Nähmaschinensteuerabschnitt die Nähmaschine innerhalb der Grenzgeschwindigkeit, innerhalb welcher eine
Synchronisierung erzielt werden kann.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der in den Zeichnungen
rein schematisch dargestellten Ausführungsbeispiele. Es zeigt:
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Fig. 1 eine schematische Darstellung einer entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung konstruierten Nähmaschine,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht mit der Darstellung eines Tuchzuführmechanismus,- welcher
bei der Nähmaschine gemäß Fig. 1 verwendet wird,
Fig. 3 ein Diagramm mit der Darstellung der Bewegungen der Teile der in Fig. 1 dargestellten
Nähmschine,
Fig. 4 ein Flußdiagramm mit der Darstellung des Betriebs der in Fig. 1 dargestellten Näh
maschine ,
Fig. 5 ein Diagramm mit der Darstellung der Wellenformen der Steuersignale, verwendet zum
Steuern des Betriebes der in Fig. 1 darge
stellten Nähmaschine, und
Fig. 6 ein schematisches Diagramm mit der Darstel-,
lung von Einzelheiten eines Abschnittes des Nähmaschinensteuerkreises der Fig. 1.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend
unter Bezugnahme auf die Zeichnungen beschrieben.
Pig. 1 zeigt schematisch die Konstruktion einer bevorzugten Ausfuhrungsform einer entsprechend der Erfindung konstruierten
Nähmaschine. Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform umfaßt ein PROM (programmable read-only memory,
programmierbarer Festwertspeicher), in dem vorgegebene Nähmuster eingespeichert sind, einen Nähmaschinenkopf
12, welcher das Nähen entlang der Muster, die in dem PROM 10 gespeichert sind, näht, und einen Nähmaschinensteuerabschnitt
14, welcher den Antrieb des Nähmaschinenkopfes 12 steuert.
Eine Hauptwelle des Nähmaschinenkopfes 12 wird durch einen
Antriebsmotor 16 angetrieben. Das Tuch wird genäht unter
Verwendung des Antriebsdrehmomentes der Nähmaschinenantriebswelle.
Der Nähmaschinenkopf näht ein Muster, während ein Tuchhalter
das Tuch in horizontaler Richtung zubringt bzw. zuführt. Entsprechend der Darstellung in Fig. 2 wird das zu
nähende Tuch zwischen einem oberen Tuchhaltebügel 2 4 des Tuchhalters 22 und einem unteren Tuchhaltebügel 26 eines
Nähmaschinentisches gehalten. Der Tuchhalter 22 wird durch einen Impulsmotor 18 über eine Zuführtransmission 30, welcher
einen Antriebsriemen 28 umfaßt, in die X-Richtung und durch einen Impulsmotor 20 über eine Zuführtransmission 34,
die einen Antriebsriemen 32 umfaßt in Y-Richtung bewegt.
Weiterhin umfaßt in Fig. 1 der Nähmaschinenkopf 12 Elektromagnete 36a bis 36e zum Antreiben eines Tuchpreßteiles,
zum Trennen eines Fadens vom andern, zum Trimmen des Fadens, zum Ziehen des Fadens bzw. zum Lösen des Fadens.
Wenn jeder der Elektromagnete 36 angetrieben wird, so wird das Tuch vom Tuchhalter 22 losgelassen oder zwischen dem
Tuchhalter 22 und dem unteren Tuchhalter 26 gehalten, so
daß der Faden getrennt, getrimmt, gezogen oder gelöst werden kann.
Der -Nähmaschinensteuerabschnitt 14 wird nun im einzelnen
beschrieben. Wie zuvor beschrieben, wird die Nähmaschinensteuervorrichtung dazu verwendet, den Nähmaschinenkopf
zu steuern. Die Nähmaschinensteuervorrichtung umfaßt eine CPU (central processing unit, Zentraleinheit) 38, welche
Steuersignale berechnet und abgibt, und ein RAM (random access memory, Speicher mit wahlfreiem Zugriff) 40, verwendet
durch die CPU für Berechnungen und Operationen derselben. Bei dem Nähmaschinensteuerabschnitt 14 werden Eingangssignale
in einer Berechnungsvorrichtung eingegeben, die die CPU 38 und den RAM 40'umfaßt. Dieser Eingang erfolgt
durch ein Eingangstor 42, während Ausgangssignale von der Berechnungsvorrichtung durch ein Ausgangstor 44 abgegeben
werden.
. Die Nähgeschwindigkeit ist bei der Nähmaschine in verschiedenen
Stufen veränderbar. Entsprechend einem Beispiel wird eine Nähgeschwindigkeitinstruktion 100 am Eingangstor 42
eingegeben. Diese Nähgeschwindigkeitsinstruktion 100 wird durch einen Nähgeschwindigkeits-Instruktionskreis 46 erzeugt,
welcher mit einer Anzahl von Schaltern versehen ist. Die Nähgeschwindigkeit wird durch Betrieb der Schalter des
Nähgeschwindigkeits-Instruktionskreises 46 eingestellt. Eine X-Achsen -Erweiterungs- oder -Reduzierunqsinstruktion
102 und eine Y-Achsen-Erweiterungs- oder -Reduzierungsinstruktinon 104 werden dem Eingangstor 42 eingegeben. In
Erwiderung darauf wird ein Muster in Richtung der X-Achse und/oder der Y-Achse wahlweise erweitert oder reduziert.
Die Erweiterungs- und Reduzierungsinstruktionen 102 und 104 werden von jeweiligen Erweiterungs- und Reduzierungs-Verhältniseinstellkreise
48 und 50 abegeben, von denen
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jeder mit einer Vielzahl von Schaltern bestückt ist. Das gewünschte Erweiterungs- oder Reduzierungsverhältnis
wird durch das Betätigen ausgewählter Schalter der beiden Kreise 48 und 50 eingestellt.
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Wie zuvor erwähnt, werden eine Vielzahl von Nähmustern in dem PROM 10 gespeichert. Eine Musterauswählins.truktion
106 wird von einem Musterauswählinstruktionskreis 52 abgegeben, welcher sich wiederum aus einer Vielzahl von
Schaltern zusammensetzt. Ein gewünschtes Muster wird im PROM 10 ausgewählt, in dem die Schalter des Musterauswähl-Instruktionskreises
52 betätigt werden.
Dem Eingangstor 42 wird eine Instruktion 108 zum Bewegen
des oberen Tuchhaltebügels 24 nach oben und nach unten, eine Instruktion 110 zum Starten der Nähmaschine, ein
Nadellagendetektionssignal 112 und ein Nähgeschwindigkeits-Detektionssignal
114 zugeführt.
Die Instruktionen 108 und 110 werden jeweils durch Photounterbrecher
54 und 56 erzeugt, welche durch ein cooperatives Pedal ein- und ausgeschaltet werden. Wenn das Pedal
nicht niedergedrückt wird, wird die Instruktion 108 zum Anheben des oberen Tuchhaltebügels 24 abgegeben. Wenn das
Pedal leicht niedergedrückt wird, wird die Instruktion 108 abgegeben, welche veranlaßt, daß das Tuch zwischen dem
oberen Tuchhaltebügel 24 und dem unteren Tuchhaltebügel 26 gehalten wird, in dem der obere Tuchhaltebügel 24 abgesenkt
wird. Wenn das Pedal vollständig niedergedrückt wird, wird die Instruktion 110 zum Starten der Nähmaschine abgegeben
.
Das Nadellagen-Detektionssignal 112 und das Nähgeschwindigkeits-Detektionssignal
114 werden jeweils durch einen nicht
dargestellten Nadellagendetektor und einen ebenfalls nicht dargestellten Nähgeschwindigkeitsdetektor erzeugt,
welche auf der Nähmaschinenantriebswelle befestigt sind.
Die am Ausgangstor 44 erzeugten Operationsinstruktionssignale werden zum Antrieb "des Nähmaschinenkopfes -12 verwendet.
Insbesondere umfassen diese ein Steuersignal 120 zum Steuern des Antriebsmotors 16 und Steuersignale 122
und 124 zum Steuern der Impulsmotoren 18 bzw. 20.
Das Steuersignal 120, welches der Nähgeschwindigkeitsinstruktion 100 entspricht, wird in einen Verstärker 6o
eingegeben, der den Antriebsmotor 16 mit einer Geschwindigkeit
steuert, die durch die Nähgeschwindigkeitsinstruktion 100 ausgewählt worden ist. Bei der beschriebenen Nähmaschine
wird die Schlaufensteuerung durch das Nähgeschwindigkeits-Detektionssignal 114 betätigt, mit dem die Nähgeschwindigkeit
auf einem vorbestimmten Wert gehalten wird.
Entsprechend der vorstehenden Beschreibung wird bei der Nähmaschine der Erfindung ein Muster genäht, während der
Tuchhalter 22 das Tuch in horizontaler Richtung auf dem Nähmaschinentisch zuführt, wobei der Tuchhalter 22 durch
die Impulsmotoren 18 und 20 bewegt wird. Die Steuersignale 122 und 124, die dazu verwendet werden, die Impulsmotoren
18 und 20 zu steuern, haben ein Impulsmuster entsprechend
den Tuchzuführbeträgen in der X- oder Y-Achsenrichtung,
welches wiederum einem gewünschten Nähmuster entspricht, welches die CPU 38 in vorbestimmten Einheiten aus dem PROM
10 ausliest. Die Tuchzuführungsbeträge können durch die Erweiterungs- oder Reduzierungs-Instruktionen 102 und 104
erweitert oder reduziert werden.
Ein Nähgeschwindigkeits-Detektionssignal 114 moduliert die
Steuersignale 122 und 124 auf einen nachfolgend im einzelnen
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zu beschreibende Art und Weise in einem' Zuführimpuls-Erzeugungskreis
62, welcher so die Steuersignale in Zuführsteuerimpulssignale 122a und 122b umwandelt, die ihrerseits
die Nähgeschwindigkeit steuern. Die Impulsmotoren 18 und 20 werden durch Verstärker 64 und 66 angetrieben.
Die Zuführsteuerimpulse werden dann zugeführt, wenn immer die Nähnadel in ihre oberste Lage zurückkehrt. Daher wird
das Tuch vom Tuchhalter 22 in horizontaler Richtung nach jedem Stich mit einer Nähgeschwindigkeit zugeführt, die
dem gewünschten Erweiterungs- oder Reduzierungsverhaltnis
entspricht. Auf dem zwischen dem Tuchhalter 22 und dem unteren Tuchhaltebügel 26 gehaltenen Tuch wird das gewünschte
Muster ausgebildet, welches auf das gewünschte Verhältnis erweitert oder reduziert ist und welches unabhängig
von der Nähgeschwindigkeit dasselbe Stichintervall hat.
Die detaillierte Konstruktion des Zuführimpuls-Erzeugungskreises 62 ist schematisch im Diagramm gemäß Fig. 6 dargestellt.
Bei diesem Diagramm bezeichnet das Bezugszeichen 62a einen Zähler, 62b einen Flip-Flop,62c und 62d Modul-N-Zähler
und 62e ein UND-Gatter. Beim Betrieb werden die digitalen Ausgangswerte der CPU 3"8 den Zählern 62c und
62d auf den Mehrfachsignalleitungen 122 und 124 zugeführt.
Das Flip-Flop 62b wird durch ein Nadel-Abwärtsbewegungssignal 112 eingestellt. Das Impulssignal 114 wird dann
durch den Zähler 62a gezählt. Wenn einer vorgegebenen Anzahl von Impulsen durch den Zähler 62a gezählt worden ist,
erzeugt der Zähler 62a ein Auszählsignal, welches das Flip-Flop 62b zurückstellt. Solange das Flip-Flop 62b sich im
eingestellten Zustand befindet, wird das Tuch zugeführt. Während dieser Zeit befindet sich das UND-Gatter 62e im
offenen Zustand, so daß das Geschwindigkeitssignal 114
durch dieses hindurch gelangen kann und den Zählern 62c
und 62d zugeführt wird. Die Zähler 62c und 62d wirken sich dann dahingehend aus, das Impulsmotor-Antriebssignal
mit dem Geschwindigkeitssignal 114 zu modulieren und
das sich daraus ergebende Signal .den Ausgangsanschlüssen . 122a und 124a zuzuführen. Bei dieser Anordnung wird ein
Impulsmotor-Antriebssignal vorgesehen, welches der Maschinenbetriebsgeschwindigkeit
entspricht.
Entsprechend der vorstehenden Beschreibung kann bei einer bekannten Nähmaschine dieses Typs die Bewegung des Impulsmotors
nicht mit der der Nähnadel synchronisiert werden, wenn der Tuchhalter 22 mit hoher Geschwindigkeit in horizontaler
Richtung zugeführt wird. Andererseits wird entsprechend der Erfindung die Bewegung der Impulsmotoren 18
und 20 -stets mit der der Nähnadel synchronisiert.
Es liegt eine obere Grenzgeschwindigkeit vor, bei der der Tuchhalter 22 so bewegbar ist, daß die Bewegung der Impulsmotoren
18 und 20 mit der der Nähnadel synchronisiert werden kann. Daher hat der Abstand, über den der Tuchhalter
22 augenblicklich bewegt werden kann und dementsprechend
die Zahl der Zuführimpulse 122a und 124a eine obere Grenze.
Dies ist graphisch in Fig. 3 dargestellt und in Fig. 3 ist die Nähgeschwindigkeit V auf der Ordinate und die Anzahl
N der Zuführimpulse 122a und 124a, die den Impulsmotoren 18 und 20 zugeführt werden, auf der Abszisse aufgetragen.
Die Linie A zeigt eine obere Grenze der Impulszahl an, bei der bzw. mit der der Tuchhalter bewegt werden kann. Oberhalb
dieser Grenze, d.h. in dem Bereich der Graphik, in der die Impulszahl N oberhalb der Linie A liegt, wird die
Bewegung der Impulsmotoren 18 und 20 nicht mit der der Nähnadel synchronisiert. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind eine Repräsentation der Linie A
und eine Vielzahl von Nähgeschwindigkeiten V , V.., V_ ...
V entsprechend der Darstellung in Fig. 3 in dem Nähmaschinensteuerabschnitt
14 gespeichert. Wenn ein Versuch unternommen wird, die Impulszahl N auf einen Wert jenseits
der Linie A zu erhöhen, so reduziert der Nähmaschinensteuerabschnitt 14 die Geschwindigkeit der Impulsmotoren
18 und 20 und reduziert die Impulszahl N auf einen Wert unterhalb der Linie A, in dem eine niedrigere Nähgeschwindigkeit
V ausgewählt wird, als die, welche ansonsten benützt würde. Entsprechend der vorstehenden Beschreibung
gibt der Zuführimpuls-Erzeugungskreis 62 Zuführimpulse 122a und 124a entsprechend der Nähgeschwindigkeit
ab, so daß sowohl die Geschwindigkeit der Impulsmotoren" 18 und 20 als auch die Nähgeschwindigkeit V reduziert
werden.
Jedes der Steuersignale 126a bis 126e wird vom Ausgangstor 44 abgegeben. Jedes der Steuersignale 126a bis 126e
wird jeweils einem entsprechenden Verstärker 70a bis 7Oe zugeführt, die die entsprechenden Elektromagnete 36a bis
36e antreiben. Bei dieser Anordnung treibt die Nähmaschinensteuervorrichtung 14 die Elektromagnete 36a entsprechend
den 'Niederdrückzustand des Pedal·? an, wie dies durch die Instruktion
108 angezeigt ist, und verursacht ein Loslassen des Tuches vom Tuchhalter 22 oder ein Halten desselben
zwischen dem Tuchhalter 22 und dem unteren Tuchhaltebügel 26 durch Anheben und Absenken des oberen Tuchhaltebügels
24.
Der weitere Betrieb der Ausführungsform der Erfindung wird
unter Bezugnahme auf die Fig. 4 beschrieben.
Beim Start der Betriebsvorgänge wird ein Energiezuführschalter eingeschaltet und der Nähmaschinensteuerabschnitt
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14 auf den Ausgangszustand eingestellt. Wenn das Tuch auf den unteren Tuchhaltebügel 26 abgelegt ist und das Pedal
leicht niedergedrückt wird, wird das Tuch zwischen dem Tuchhalter 22 und dem unteren Tuchhaltebügel 26 gehalten.
Dann wird der Tuchhalter 22 zum Ausgangspunkt des Musters bewegt, woraufhin die Vorbereitungen für das Nähen vervollständigt
sind.
Daraufhin werden die Nähgeschwindigkeitsinstruktion 100, die Erweiterungs- und Reduzierungsinstruktion 102 und 104
und eine Musterwählinstruktion 106 in das Eingangstor 42 eingegeben. Wenn das Pedal dann weiter niedergedrückt wird,
wird ein durch die Musterwählinstruktion -106 ausgewähltes Nähmuster vom PROM 10'abgelesen, der Tuchhalter
22 wird entsprechend den Erweiterungs- oder Reduzierungsinstruktionen 102 und 104 in die horizontale Richtung zugeführt,
die Nähmaschinenhauptwelle wird mit einer Geschwindigkeit oder Drehzahl gedreht, die der Nähgeschwindigkeitsinstruktion
100 entspricht, und das gewünschte Muster wird dann Stich-an-Stich auf dem Tuch ausgebildet.
Wenn die Nähnadel sich in der unteren Lage befindet, wird kein Tuch zugeführt. Wenn die Nähnadel in die obere Lage
angehoben wird, wird das Tuch für den nächsten Stich vorwärtsbewegt bzw. zugeführt.
Die zuvor beschriebenen Wirkungen gelten für den Fall, daß das Tuch mit einer Geschwindigkeit genäht wird, die dem ■
Bereich unterhalb der Linie A- in Fig. 3 entspricht. In Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung wird die
Zuführmenge X_ eines Stiches in der X-Achsenrichtung immer mit der Zuführmenge YD eines Stiches in der Y-Achsenrichtung
verglichen. Die größere dieser beiden Zuführmengen wird durch eine Impulszahl B ersetzt und wird ihrerseits
mit jeder Impulszahl N , N , N ... entlang der Linie A
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verglichen, entsprechend der Geschwindigkeit für jeden Zeitpunkt.
Entsprechend der vorstehenden Beschreibung werden für den Fall, daß die Geschwindigkeit der Impulsmotoren 18 und 20
unterhalb der Grenze liegen, die folgenden Ungleichungen erfüllt: B = N , B = N., B = N2, (b ist nicht größer als
N ) , so wird der Antriebsmotor 16 mit einer Nähgeschwindigkeit
V angetrieben, die der Nähgeschwindigkeitsinstruktion 100 entspricht. Die'Zuführimpulse 122a und 124b entsprechend
der Nähgeschwindigkeit V werden den Impulsmotoren 18 und 20 zugeführt und die Nähmaschine wird mit einer
solchen Geschwindigkeit angetrieben, daß die Bewegung der Impulsmotoren 18 und 20 mit der Nähnadel synchronisiert
ist.
Eine weitere detaillierte Erläuterung wird unter Bezugnahme auf Fig. 5A bis 5C gegeben. Es wird zunächst angenommen,
daß das Tuch mit einer Geschwindigkeit genäht wird, die unterhalb der Linie A der Fig. 3 liegt, wobei die Nähgeschwindigkeit
V = Vn ist. Die entsprechende Periode ist
T_ entsprechend der Darstellung in Fig. 5A (N. = 6).
Der Fall, bei dem die Impulszahl N der Zuführimpulse 122a und 124a unterhalb der Linie A liegt, wird zunächst beschrieben.
Die Impulszahl für diesen Fall wird verglichen mit den Impulszahlen Nn ... N , und zwar der Reihe nach.
Eine Nähgeschwindigkeit Vn ... V entsprechend den Impulszahlen
wird durch den Nähmaschinensteuerabschnitt 14 ausgewählt. Der Abschnitt 14 gibt dann ein Steuersignal 120
entsprechend der ausgewählten Nähgeschwindigkeit Vn V ab und das Tuch wird mit einer Geschwindigkeit zugeführt,
die einer ausgewählten Nähgeschwindigkeit V ... V entspricht. Dann wird trotz der Nähgeschwindigkeitsinstruk-
tion 100, welche eine höhere Impulszahl und Nähgeschwindigkeit
spezifizieren würde, das Tuch bei einer Grenzgeschwindigkeit
von V ... V durch die Nähmaschinensteuervorrichtung 14 zugeführt, innerhalb der die Bewegung
der Impulsmotoren 18 und 20 mit der Nähnadel synchronisiert werden kann.
Diese Vorgänge werden weiterhin unter Bezugnahme auf das zuvor beschriebene Ausführungsbeispiel beschrieben.
Für den Fall, daß eine Instruktion 102 (104) eingegeben wird, gemäß der die Mustergröße verdoppelt wird, wird die
Zuführimpulszahl N auf Ng (12) verdoppelt. Für diesen Fall
liegt die Zuführimpulszahl N (= N,) oberhalb der Linie A.
Dies bedeutet, daß der ausgewählte Antriebszustand vom Zustand entsprechend dem Koordinatenpunkt C (N , V) zum
Koordinatenpunkt C. (Ng, V_) der Fig. 3 geändert wird.
Wenn die Impulsmotoren 18 und 20 mit dieser Geschwindigkeit
angetrieben würden, würde die Bewegung derselben nicht mit der der Nähnadel synchronisiert sein. Jedoch in
Übereinstimmung mit der Erfindung wird die Impulszahl W mit N_ bis N5 der Reihe nach verglichen. Die höchste Nähgeschwindigkeit
Vß/ die die Impulszahl B nicht überschreitet,
nämlich C2 (Ng, V,) wird ausgewählt. Konsequenferweise
wird das Steuersignal 120 entsprechend der Nähgeschwindigkeit V, von dem Nähmaschinensteuerabschnitt 14
abgegeben. So wird trotz der Instruktion 100 die Nähmaschinenantriebswelle mit einem Drehmoment bzw. einer Drehzahl
gedreht, die der von dem Nähmaschinensteuerabschnitt 14 ausgewählten Geschwindigkeit V, entspricht. Somit werden
die Motoren 18 und 20 bei den Grenzgeschwindigkeiten·
angetrieben, die reduziert sind und die der reduzierten Geschwindigkeit V, entsprechen.
Die verschiedenen Operationen der CPU 38 werden im einzelnen in dem Flußdiagramm der Fig. 4 dargestellt.
Entsprechend der vorstehenden Beschreibung gemäß der Erfindung werden die Impulsmotoren für die Tuchzuführung
immer mit einer Geschwindigkeit angetrieben, die unter der Grenzgeschwindigkeit liegt, so daß die Bewegung der
Impulsmotoren mit der Bewegung der Nähnadel synchronisiert gehalten wird. Die vorliegende Erfindung ist vorteilhaft
dahingehend, daß deutliche und genaue Muster stets genäht werden können und der Tuchhalter dabei nicht
mit der Nähnadel zusammenstoßen kann.
Claims (6)
1. Musternähinas chine,
gekennzeichnet durch einen Speicher zum Speichern vorgegebener Nähmuster, einen Nähmaschinenkopf
(12) zum Nähen eines ausgewählten Musters der
gespeicherten Nähmuster auf einem Tuch, welcher Nähmaschinenkopf einen Tuchhalter (22).und eine Antriebseinrichtung (20, 32) zum Bewegen des Tuchhalters (22) in Erwiderung auf Antriebsimpulsen, und durch eine
Einrichtung zum Bestimmen einer Anzahl von Antriebsimpulsen, die in Erwiderung auf Daten des genannten
gespeicherten Nähmuster auf einem Tuch, welcher Nähmaschinenkopf einen Tuchhalter (22).und eine Antriebseinrichtung (20, 32) zum Bewegen des Tuchhalters (22) in Erwiderung auf Antriebsimpulsen, und durch eine
Einrichtung zum Bestimmen einer Anzahl von Antriebsimpulsen, die in Erwiderung auf Daten des genannten
ausgewählten Nähmusters der Antriebseinrichtung zuzuführen
sind, wobei die genannte Steuereinrichtung eine Einrichtung zum Begrenzen der der Antriebseinrichtung
zugeführten Impulse umfaßt, wenn eine Geschwindigkeit des Tuchhalters eine vorgegebene Grenzgeschwindigkeit
für die genannten Daten des ausgewählten Nähmusters
überschreiten würde.
überschreiten würde.
2. Musternähmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebseinrichtung (30, 34) einen X-Achsen-Impulsmotor
(18) und einen Y-Achsen-Impulsmotor (20) für die Bewegung
des Tuchhalters (22) in der X- bzw. Y-Richtung umfaßt, in Erwiderung auf X-Achsen und Y-Achsen-Antriebsimpulsen
.
3. Musternähmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die genannte Steuereinrichtung umfaßt:
eine Einrichtung zum Speichern einer Repräsentation einer Grenzlinie (A), indikativ für die Grenzgeschwindigkeiten
in der X- und der Y-Achse,
eine Einrichtung zum Vergleichen der Geschwindigkeiten in der X- und der Y-Achse, bestimmt durch die
Daten des ausgewählten Nähmusters, mit der genannten Repräsentation der genannten Grenzlinie, und
eine Einrichtung zum Reduzieren der durch das genannte Nähmuster bestimmten Geschwindigkeiten, wenn eine der
genannten Geschwindigkeiten in der X- und der Y-Achse jenseits der Grenzlinie (A) liegt, auf eine Geschwindigkeit
innerhalb oder auf der genannten Grenzlinie.
4. Musternähmaschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Daten
des genannten ausgewählten Nähmusters Zuführimpulse für die genannte X-Achse und Y-Achse umfaßt.
5. Musternähmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß die genannte Steuereinrichtung in Übereinstimmung mit einem
Verfahren entsprechend den nachfolgenden Schritten arbeitet:
Vergleichen der Impulszahlen in der X- und der Y-Achse, um zu bestimmen, welche der Impulszahlen größer ist;
Vergleichen einer größeren der genannten Impulszahlen mit einer vorgegebenen Maximalzahl;
Abgeben der größeren der Impulszahlen zum Einstellen einer entsprechenden Zahl der genannten Antriebsimpulse,
wenn die größere der Impulszahlen kleiner ist als die vorgegebene Maximalzahl; und
Abgeben der vorbestimmten Maximalzahl zum Abstellen . einer entsprechenden Zahl der Antriebsimpulse, wenn die
genannte größere Impulszahl größer ist als die vorgegebene Maximalzahl.
6. Musternähmaschine nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß weiterhin eine X-Achsen- und Y-Achsen-Erweiterungs/Reduzierungs-Steuereinrichtung
mit der genannten Steuereinrichtung gekuppelt ist, um ein Erweiterungs/Reduzierungs-Verhältnis
in der X- und Y-Achse'einzustellen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP56053930A JPS6055148B2 (ja) | 1981-04-10 | 1981-04-10 | 工業用模様縫いミシン |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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