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DE3211112A1 - An ein oeffentliches wechselspannungsversorgungsnetz anschliessbares geraet der unterhaltungselektronik mit einem entstoerungsglied - Google Patents

An ein oeffentliches wechselspannungsversorgungsnetz anschliessbares geraet der unterhaltungselektronik mit einem entstoerungsglied

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Publication number
DE3211112A1
DE3211112A1 DE19823211112 DE3211112A DE3211112A1 DE 3211112 A1 DE3211112 A1 DE 3211112A1 DE 19823211112 DE19823211112 DE 19823211112 DE 3211112 A DE3211112 A DE 3211112A DE 3211112 A1 DE3211112 A1 DE 3211112A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interference suppression
circuit
mains
connection
interference
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823211112
Other languages
English (en)
Other versions
DE3211112C2 (de
Inventor
Hans-Dietrich 7532 Niefern-Öschelbronn Rosenthal
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eldor Elektronik Sanayi Ve Ticaret As Izmir Tr
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19823211112 priority Critical patent/DE3211112C2/de
Publication of DE3211112A1 publication Critical patent/DE3211112A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3211112C2 publication Critical patent/DE3211112C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B15/00Suppression or limitation of noise or interference
    • H04B15/02Reducing interference from electric apparatus by means located at or near the interfering apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)

Description

  • An ein öffentliches Wechselspannungsversorgungsnetz
  • anschließbares Gerät der Unterhaltungselektronik mit einem Entstörungsglied Die Erfindung betrifft ein Gerät der Unterhaltungselektronik der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art.
  • In derartigen Geräten erzeugen die steilen Flanken der Schaltspannungen an der Primärwicklung des Wandlertransformators Störspannungen mit einem breitbandigen Frequenzgemisch hoher Frequenzen. Dieses Frequenzgemisch wird über die für die hohen Frequenzen niederimpedante Wickelkapazität des Wandlertransformators auf dessen Sekundärseite übertragen. Dies führt zu einem hohen Störspannungspotential zwischen dem an die Primärseite des Wandlertransformators angeschlossenen Schaltungsteil des Gerätes und dem an die Sekundärseite des Wandlertransformators angeschlossenen Schaltungsteil des Gerätes, das besonders störend zwischen dem Netzanschluß des Gerätes und einem Signalausgang des mit der Sekundärseite des Wandlertransformators verbundenen Schaltungsteils des Gerätes auftreten kann.
  • Um diese Störspannung an abgeschirmten Anschlußbuchsen für die Antenne oder für andere anschließbare Geräte bezüglich des Netzanschlusses zu reduzieren, ist bei einem bekannten Fernsehempfangsgerät der eingangs angegebenen Art zwischen dem Netzanschluß und der Gleichrichterschaltung ein Entstö-- rungsglied angeordnet, das einen zum Netzanschluß parallel geschalteten Entstörkondensator und eine zu dieser parallelgeschalteten Reihenschaltung aus zwei Hochfrequenz-Entstörkondensatoren zur Symmetrierung enthlt. Die dadurch erzielte Störspannungsverminderung reicht jedoch bei den derzeitigen Forderungen für die zulässige Störstrahlgrenzserte nicht mehr aus.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, die Entstörungsschaltung eines Gerätes der Unterhaltungselektronik der eingangs angegebenen Art derart auszubilden, daß eine wesentlich geringere Störspannung an den abgeschirmten Anschlußbuchsen gegenüber dem Netzanschluß auftritt als bei den bekannten Geräten der Unterhaltungselektronik. Diese Aufgabe wird nach der Erfindung durch die im kennzeichnenden Teil des Anspruches 1 angegebenen technischen Maßnahmen gelöst.
  • Trotz des verhältnismäßig geringen zusätzlichen Aufwandes für die erfindungsgemäßen Entstörungsmaßnahmen wird eine verhältnismäßig hohe Reduzierung des Störspannungspotentials an den abgeschirmten Anschlußbuchsen erreicht.
  • Die in den Unteransprüchen angegebenen weiteren Ausgestaltungen der Erfindung führen in vorteilhafter Weise zu weiteren Verkleinerungen des Störspannungspotenials innerhalb der Schaltungsteile des Gerätes der Unterhaltungselektronik.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines vorteilhaften Ausführungsbeispiels näher erläutert, das in der zugehörigen Zeichnung in einer einzigen Figur in der Gestalt einer vereinfachten elektrischen Blockschaltung dargestellt ist.
  • Der mit einer strichpunktierten dicken Linie 1 umrandete Block stellt ein Gerät 2 der Unterhaltungselektronik dar, z.B. ein Fernsehempfangsgerät. Die mit strichpunktierten dünnen Linien innerhalb der strichpunktierten dicken Linie 1 umrandeten Blöcke umfassen einzelne Schaltungsanordnungen des Fernsehempfangsgerätes 2, nämlich eine Gzeichrichterschaltung 3, eine Spannungswandlerschaltung 4 und den netzgetrennten Schaltungsteil 5 des Fernsehempfangsgerätes 2.
  • Zur Energieversorgung des Fernsehgerätes 2 ist der Stecker 6 eines Netzkabels 7 des Fernsehgerätes in die Buchsen 8 einer Steckdose gesteckt, die an die Leitungen 9 und 1o eines Wechselspannungsversorgungsnetzes angeschlossen sind.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist zwischen den Buchsen 8 der Netzsteckdose und den Steckern 6 des Netzkabels 7 eine Netznachbildungsschaltung 11 angeordnet, die zur Messung der Störstrahlung mittels eines Störstrahlungsmessgerätes 12 erforderlich ist. Normalerweise sind die Stecker 6 des Netz kabels 7 direkt in die Buchsen 8 der Netzsteckdose eingesteckt, wie dies durch das gestrichelt dargestellte Netzkabel 7' in der Zeichnung angedeutet ist.
  • Geräteseitig ist das Netzkabel 7 an zwei Netzanschlußklemmen 13 und 14 angeschlossen, die den Netzanschluß des Gerätes bilden. In die beiden Leitungen 15 und 16.zwischen den beiden Netzanschlußklemmen 13 und 14 und dem Eingang der Gleichrichterschaltung 3 ist je eine Wicklung einer stromkompensierten ersten Entstörungsdrossel 17 geschaltet, die so ausgebildet ist, daß sich die magnetische Wirkung des in der einen Wicklung hineinfließenden und in der anderen Wicklung rückfließenden Stromes bei der Stromentnahme aus dem Wechselstromversorgungsnetz aufheben und die Entstörungsdrossel durch die Stromentnahme nicht vormagnetisiert ist. Die Eingänge der beiden Wicklungen der Entstörungsdrossel 17 sind von der Serienschaltung zweier Entstörkondensatoren 18 und 19 überbrückt. Parallel zum Ausgang der Entstördrossel 17 ist ein weiterer Entstörkondensator 20 angeordnet. Außerdem ist zwischen dem Entstörkondensator 20 und dem Eingang der Gleichrichterschaltung 3 in jeder der beiden Wechselstromleitungen 15 und 16 ein Kontakt 21 bzw. 22 eines Netzeinschalters 23 angeordnet.
  • Bei geschlossenem Netzeinschalter 23 erzeugt die Gleichrichterschaltung aus dem vom Wechselspannungsversorgungsnetz über die Wechselstromleitungen 15 und 16 fließenden Wechselstrom an einem Ladekondensator 24 eine Gleichspannung, die an den Ausgangsanschlüssen 25 und 26 der Gleichrichterschaltung 3 abnehmbar ist. Durch die Gleichrichtung entstehen auf der Eingangsseite der Gleichrichterschaltung kurze Stromimpulse hoher Stromstärke. Damit diese Stromimpulse in den Wicklungen der Entstördrossel 17 keine wesentlichen Spannungsverluste der Wechselspannung erzeugen, sind die Wicklungen der ersten Entstördrossel 17 niederohmig ausgebildet.
  • Den Ausgängen 25 und 26 der Gleichrichterschaltung 3 ist unter Zwischenschaltung einer zweiten stromkompensierten Entstörungsdrossel 27 der fremdgetaktete Spannungswandler 4 nachgeschaltet, der einen Schalttransistor 28 als elektronischen Schalter und einen Wandlertransformator 29 enthält. Die von der Primärwicklung 30 des Wandlertransformators galvanisch getrennte Sekundärwicklung 31 trennt die im netzgetrennten Schaltungsteil 5 zus arrimenge faßten wesentlichen Schaltungsanordnungen des Gerätes 2, wie z.B. Tuner, Bild- und Tonal1fbereitungsschaltungen, Video- und Tonverstärker, galvanisch vom Wechselspannungsversorgungsnetz.
  • Die Schaltvorgänge des Schalttransistors 28 im geschalteten Spannungswandler erzeugen neben dem induktiven Netz fuß im Wandlertransformator zusätzlich in der Primärwicklung 30 des Wandlertransformators 29 ein breitbandiges, hochfre- quentes Störspektrum hoher Störenergie. Um diese Störspannungsquelle im Primärstromkreis der Primärwicklung 30 des Wandlertransformators weitgehend kurzzuschließen, ist zwischen den Gleichstromleitungen 32 und 33 am Eingang der Spannungswandlerschaltung 4 ein weiterer Entstörkondensator 34 geschaltet. Die Wicklungen der Entstördrossel 27 in den Gleichstromleitungen 32 und 33 weisen eine hohe Induktivität gegenüber den Hochfrequenzströmen auf, so daß keine wesentlichen Hochfrequenzströme in den netzverbundenen Schaltungsteil des Fernsehgerätes 2 gelangen können. Ein weiterer Entstörkondensator 35 verbindet den Fußpunkt der Sekundärwicklung 31 des Wandlertransformators 29 mit dem Fußpunkt des primären Wandlerstromkreises, so daß die durch die Wicklungskapazitäten in den Stromkreis der Sekundärwicklung 31 des Wandlertransformators übertragenen Hochfrequenzströme wenigstens teilweise wieder in denprimären Wandlerstromkreis 36 zurückgeführt werden. Dieser letztgenannte Entstörungskondensator 35 darf einen vorgegebenen Kapazitätswert nicht überschreiten, damit die durch den Wandlertransformator 29 hergestellte Netztrennung durchden geringen kapaziten Widerstand eines Entstörungskondensator 35 hoher Kapazität nicht wieder aufgehoben wird Der die Störquelle im primärseitigen Wandlerstromkreis 36 kurzschließende Entstörkondensator 34 stellt mit den Leitungen der übrigen in diesem Stromkreis befindlichen elektrischen Schaltungselementen 28 und 30 eine Stromschleife dar, die eine hochfrequente Sendeantenne bildet. Damit eine möglichst geringe Störstrahlung aus dieser Stromschleife erfolgt, ist es vorteilhaft, die Fläche 37, die von dieser Stromschleife umschlossen wird möglichst mit einem kleinen Flächeninhalt auszubilden.
  • Die vom Wandlertransformator 29 von der Primärwicklung 30 auf die Sekundärwicklung 31 übertragene geschaltete Wech- selspannung wird mittels eines Gleichrichters 38 gleichgerichtet und an einem Ladekondensator 39 zur Spannungsversorgung des netz getrennten Schaltungsteiles 5 des Fernsehgerätes 2 als Versorgungsspannung aufgebaut.
  • Das Fernsehgerät 2 enthält mehrere Anschlußbuchsen 40, 41 und 42, die mit der Schaltung des netzgetrennten Schaltungsteiles verbunden sind und die eine Abschirmung 43 aufweisen.
  • Diese Abschirmungen sind über kurze Leitungen 44, 45 und 46 mit dem Symmetriepunkt 47 der aus den Entstörkondensatoren 18 und 19 gebildeten und an den Eingang der ersten Entstördrossel 17 angeschlossenen Serienschaltung verbunden. Diese Leitungen sind so kurz bemessen und so angeordnet, daß sie keine Störstrahlung aus dem Fernsehgerät 2 aufnehmen. Das heißt, die Buchsen 40, 41 und 42 sind in unmittelbarer Nähe des Netzanschlußes angeordnet. An die Buchse 40 ist über einen Antennenverstärker 48 eine Empfangsantenne 49 angeschlossen, über die das Fernsehgerät 2 die Empfangssignale erhält. An die Anschlußbuchsen 41 und 42 sind beispielsweise ein Tonbandgerät 50 und ein Videorecorder 51 angeschlossen.
  • Die Anordnung des Netzeinschalters 23 zwischen den beiden Entstördrosseln 17 und 27 ermöglicht eine verhältnismäßig lange Leitungsführung, so daß der Netzeinschalter an einer für seine Bedienung günstigen Stelle des Gehäuses des Empfangsgerätes 2 angebracht werden kann.

Claims (5)

  1. Patentansprüche 1. An ein öffentliches Wechselspannungsversorgungsnetz anschließbares Gerät der Unterhaltungselektronik - mit einem Entstörungsglied zwischen dem Netzanschluß des Gerätes und einer Gleichrichterschaltung, wobei das Entstörungsglied wenigstens einen die geräteseitigen Netzleitungen überbrückenden Entstörkondensator aufweist, - ferner mit einem der Gleichrichterschaltung nachgeschalteten Spannungswandler, dessen Wandlertransformator die seiner Sekundärseite nachges-chaltete Schaltungsanordnung des Gerätes galvanisch vom Netz trennt, - und mit wenigstens einer mit der netzgetrennten Schaltungsanordnung verbundenen abgeschirmten Anschlußbuchse, d a d u r c h gek e n n z ei c h ne t, a) daß zwischen dem Netzanschluß (13/14) und der Gleichrichterschaltung (3) eine stromkompensierte erste Drossel (17) mit niedrigem Innenwiderstand angeordnet ist, zu deren Ausgang der Entstörungskondensator (20) parallel geschaltet ist, b) daß in den Gleichspannungsleitungen (32/33) zwischen dem Ausgang (25/26) der Gleichrichterschaltung eine stromkompensierte zweite Drossel (27) mit hoher Induktivität angeordnet ist, an deren Ausgänge ein zweiter Entstörungskondensator (34) angeschlossen ist, c) und daß parallel zu dem Eingang der ersten Drossel die Serienschaltung zweier Entstörkondensatoren (18/19) geschaltet ist, deren Serienschaltpunkt (47) über eine kurze, keine merkbare Einstreuung aufnehmende Leitung (44) mit der Abschirmung (43) der Anschlußbuchse (40, 41, 42) verbunden ist.
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, daß die von den Leitungen des Primärstromkreises (36) der Spannungswandlerschaltung (4) umschlossene Fläche (37) möglichst kleinen Flächeninhalt aufweist.
  3. 3. Gerät nach einem der vorhandenen Ansprüche, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß Swischen dem Fußpunkt der Sekundärwicklung (31) des Spannungswandlers (4) und dessen Primärstromkreis (36) ein dritter Entstörkondensator (35) angeordnet ist.
  4. 4. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, g e k e n n z e i c h n e t d u r c h kurze Leitungen zwischen dem Netzanschluß (13/14) unddem Eingang der ersten Drossel (17).
  5. 5. Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Netzschalter (23) des Gerätes (2) zwischen dem Ausgang der ersten Drossel (17) und dem Eingang der Gleichrichterschaltung (3) angeordnet ist.
DE19823211112 1982-03-26 1982-03-26 An ein öffentliches Wechselspannungsversorgungsnetz anschließbares Gerät der Unterhaltungselektronik mit einem Entstörungsglied Expired DE3211112C2 (de)

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DE3211112C2 DE3211112C2 (de) 1984-08-30

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2950434A1 (de) * 1979-12-14 1981-06-19 Ernst Roederstein Spezialfabrik für Kondensatoren GmbH, 8300 Landshut Stromkompensierte drosselanordnung
DE3104270A1 (de) * 1981-02-07 1982-09-02 Vacuumschmelze Gmbh, 6450 Hanau Funkentstoeranordnung und verfahren zur herstellung
DE3112296A1 (de) * 1981-03-27 1982-10-07 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Stromkompensierte ringkerndrossel

Patent Citations (3)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
Kundendienst Manual FFS 132, 1980, Fa.ITT-Schaub-Lorenz, Pforzheim *

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