DE2435690C2 - Stromspeiseschaltung zum Speisen von Verbraucherstromkreisen mit stabilisierten Arbeitsgleichstromspannungen - Google Patents
Stromspeiseschaltung zum Speisen von Verbraucherstromkreisen mit stabilisierten ArbeitsgleichstromspannungenInfo
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- H04N3/10—Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Stromspeiseschaltungen und insbesondere auf
eine verbesserte Schaltung zum Speisen mehrerer Verbraucherstromkreise mit stabilisierten Arbeitsgleichspannungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Elektrogeräten, wie z. B. Fernsehempfängern, Radioempfängern oder dgl. mit Stromkreisen, welche
Transistoren und andere Halbleitervorrichtungen aufweisen und welche aus gewerblichen elektrischen
Stromleitungen mit Strom gespeist werden, machen es die Grenzen der erträglichen Spannung der Tansisloren
und anderer Halbleitervorrichtungen und/oder erwünschte Herabsetzungen des Stromverbrauchs notwendig, verhältnismäßig niedere Gleichstromspannungen aus der Wechselspannung der gewerblichen
elektrischen Stromleitungen zu erhalten, um sie als Arbeitsgleichspannungen an die Stromkreise anzulegen,
in welchen die Transistoren und andere Halbleitervorrichtungen enthalten sind. In solchen Fällen wird die
Wechselspannung, die beispielsweise einen Wert von 100 Volt hat, der gewerblichen elektrischen ,Stromlei
tungen gewöhnlich durch einen Stromtransrbrmator
heruntergesetzt, wobei die heruntergesetzte Wechselspannung gleichgerichtet ist, um verhältnismäßig
niedrige Gleichspannungen beispielsweise im Bereich von 12—50VoIt zu erhalten. Bei Geräten unter
ir, Verwendung von Schaltungen, die mit Transistoren
versehen sind, fließt jedoch ein verhältnismäßig großer Strom durch eine Stromspeiseschaltung, so daß ein
verhältnismäßig großer Stromtransformator erforderlich ist, wodurch das Gewicht des Gerätes und die
Kosten desselben auf unerwünschte Weise erhöht werden.
Um die obigen Nachteile zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, eine Schaltungsanordnung ohne den
Stromtransformator zu schaffen, bei welcher mehrere
Verbraucherstromkreise, z. B. eine Horizontalablenkschaltung und eine Vertikalablenkschaltung eines
Fernsehempfängers, zwischen Ausgangsanschlußklemmen einer Gleichnchterschaltung in Reihe geschaltet
sind, weiche eine verhältnismäßig hohe Gleichspannung
an ihren Ausgangsanschlußklemmen durch unmittelbares Gleichrichten der Wechselspannung der gewerblichen elektrischen Stromleitungen erzeugt In diesem
Fall werden die Verbraucherstromkreise mit entsprechenden verhältnismäßig niedrigen Gleichspannungen
gespeist, indem die an den Ausgangsanschlußklemmen der Gleichnchterschaltung erhaltene hohe Gleichspannung geteilt wird. Es verbleibt jedoch immer noch der
Nachteil, daß Schwankungen der Impedanz eines der Verbraucherstromkreise Schwankungen der an die
entsprechenden Verbrauchcrstrowikreise angelegten
niedrigen Gleichspannungen verursacht da die an die Verbraucherstromkreise angelegten niedrigen Gleichspannungen erhalten werden, indem die hohe Gleichspannung proportional zu den entsprechenden Impe-
danzen der in Reihe geschalteten Verbraucherstromkreise erhalten werden.
Demgemäß ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Schaffung einer verbesserten Stromspeiseschaltung zur Erzeugung von Arbeitsgleichspannungen
ohne Verwendung eines Stromtransformators.
Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung die Schaffung einer verbesserten Stromspeiseschaltung, bei
welcher eine Vielzahl von Verbraucherstromkreisen zwischen Ausgangsanschlußklemmen einer Gleich
richterschaltung in Reihe geschaltet sind, welche eine
Wechselspannung aus einer Speisequelle unmittelbar gleichrichtet, um eine verhältnismäßig hohe Gleichspannung an diesen Ausgangsanschlußklemmen — wie oben
erwähnt — zu erzeugen, wobei die betreffenden, an die
Verbraucherstromkreise angelegten, resultierenden
niedrigen Gleichspannungen stabilisiert sind, d.h. sie sind keinen Schwankungen in Abhängigkeit von
Schwankungen der Impedanz irgendeines Verbraucherstromkreises unterworfen.
Diese Aufgaben werden durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Nach einer erfindungsgemäßen Ausführungsform werden die an die Verbraucherstromkreise — wie oben
erwähnt — durch eine Stromspeiseschaltung angelegten
niedrigen Gleichspannungen stabilisiert, indem eine Steuereinrichtung vorgesehen wird, welche an die
Verbraucherstromkreise angeschlossen ist, um eine zusätzliche Gleichspannung zu erzeugen, die in
Abhängigkeit von Schwankungen der Gleichspannung, die an einen der Verbraucherstromkreise angelegt ist,
veränderlich ist, und indem diese zusätzliche Gleichspannung
an einen anderen Verbraucherstromkreis angelegt wird, am die Schwankungen der Gleichspannung,
die an diesen anderen Verbraucherstromkreis angelegt ist, welche sich aus den Schwankungen der
Gleichspannung ergeben, die an den besagten einen Verbraucherstromkreis angelegt ist, auszugleichen.
Erfindungsgemäß wird also bei einer Stromspeiseschaltung
zum Speisen von mindestens eines ersten und eines zweiten Verbraucherstromkreises mit stabilisierten,
verhältnismäßig niedrigen Gleichspannungen als Arbeitsstromspannungen für die Verbraucherstromkreise
ohne Verwendung eines Stromtransformators, wobei der erste bzw. zweite Verbraucherstromkreis an
einer Gleichspannungsqueiie in Reihe geschaltet sind,
welche eine verhältnismäßig hohe Gleichspannung liefert, um diese zwischen dem ersten und dem zweiten
Verbraucherstrom entsprechend ihren betreffenden Impedanzen zu teilen, eine zusätzliche Gleichspannungsquelle
zwischen die beiden Verbraucherstromkreise geschaltet ist, um eine zusätzliche Gleichspannung
zu erzeugen, die in Abhängigkeit von Schwankungen der Spannung, die an den ersten Verbraucherstromkreis
angelegt ist, veränderlich ist, wobei die besagten Schwankungen beispielsweise sich aus Schwankungen
der Impedanz des letzteren ergeben, und um die zusätzliche Gleichspannung an den zweiten Verbraucherstromkreis
anzulegen, um somit die Schwankungen der an den ersten Verbraucherstromkreis
angelegten Spannung, die sich aus den Spannungen der an den ersten Verbraucherstromkreis angelegten
Spannung ergeben, auszugleichen und somit die verhältnismäßig niedrigen Gleichspannungen zu stabilisieren,
die an die beiden Verbraucherstromkreise angelegt sind.
Die obigen und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung erhellen aus der nachfolgenden
Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen; darin zeigt
F i g. 1 ein Schaltungsbild eines Ausführungsbeispiels einer Stromspeiseschaltung nach dem Stand der
Technik; und
Fig.2 ein Schaltungsbild einer erfindungsgemäßen
Ausführungsform einer Stromspeiseschaltung.
Bezugnehmend zunächst auf Fig. 1, ist ersichtlich, daß eine herkömmliche Stromspeiseschaltung ohne
Stromtransformator zur Verwendung bei einem Fernsehempfänger gewerbliche elektrische Stromspeiseleitungen
oder eine Wechselspannungsquelle 1 von beispielsweise 100 Volt aufweisen kann. Die gezeigte
Wechselspannungsquelle 1 ist an einer Seite mit der Anode einer Diode 2 verbunden, während ihre Kathode
mit einem Ende einer Primärwicklung 3a eines Rücklauftransfqrmators 3 verbunden ist, Ein Verbindungspunkt
zwischen der Diode 2 und der Primärwicklung 3a des Rücklauftransformators 3 ist durch einen
Abflachkondensator 4 geerdet, während das andere Ende der Primärwicklung 3a durch eine Horizontalablenkschaltung
5 geendet ist. Die andere Seite der
Wechselspannungsquelle 1 ist durch eine vertikale Ablenkschaltung 6 geeidet, wobei ein Verbindungspunkt zwischen dieser anderen Seite der Wcchselspannungsquelle
1 und der Verttkalablenkschakung 6 durch einen Abflaehkondensator 7 geerdet ist Ein Ende einer
Sekundärwicklung 3b des Rucklaufiransformators 3 ist
ferner durch eine Hochspannungsgleichrichterschaltung 8 mit einer Hochspannungsanschlußklemme 9 verbunden
und das andere Ende der Sekundärwicklung 36 geerdet Eine von der Hochspannungsausgangsanschlußklemme
9 abgeleitete Hochspannungsleistung
ίο kann an die Anode einer (nicht gezeigten) Fernsehbildröhre
angelegt werden.
Bei der oben beschriebenen Schaltungsanordnung wird eine Wechselspannung an der Quelle 1 durch die
Diode 2 gleichgerichtet, um die Kondensatoren 4 bzw. 7
is elektrisch zu laden. Die Spannungen, mit welchen die
Kondensatoren 4 bzw. 7 geladen worden sind, sind umgekehrt proportional zu den Kapazitäten dieser
Kondensatoren. Da jedoch Verbraucherstromkreise, d. h. die Horizontalablenkschaltung 5 und die Vertikalablenkschal
tuiig 6 mit den Kondensatoren 4 bzw. 7 parallelgeschaltet sind, werden die r·.»- die Kondensatoren
4 bzw. 7 in ihrem stationären Zustead angelegten Spannungen E\ und Ei durch die Impedanzen der
Parallelverbraucher entsprechend bestimmt, & h. die Impedanzen der Horizontal- bzw. Vertikalablenkschaltungen
5 bzw. 6. Mit anderen Worten wird die Wechselspannung von 100 Volt an der Quelle 1 durch
die Diode 2 gleichgerichtet, wobei dann, wenn angenommen wird, daß die Impedanzen der Horizontal-
und Vertikalablenkschaltungen 5 bzw. ü gleich sind, an
diese Horizontal- bzw. Vertikalablenkschaltungen 5 bzw. 6 gleiche Gleichspannungen von beispielsweise
jeweils 50 Volt angelegt sein werden.
Die zuvor vorgeschlagene Schaltung kann demnach
J5 niedrige Gleichspannungen aus einer gewerblichen elektrischen Stromquelle an entsprechende Verbraucherstromkreise
ohne die Verwendung eines schweren und kostspieligen Stromtransformators zu
• erfordern, liefern. Falls jedoch bei einer derartigen herkömmlichen Stromspeiseschaltung ein durch einen
Verbraucherstromkreis fließender Strom, beispielsweise tin durch die Sekundärwicklung 3b des Rücklauftransformators
3 fließender Strom, d. h. ein durch eine Bildröhre fließender Strahlstrom, entsprechend der
5 Helligkeit des Bildes auf dem Bildschirm der Bildröhre schwankt, so ändern sich die Spannungen, welche an die
Horizontalablenkschaltung 5 bzw. die Vertikalablenkschaltung 6 angelegt sind. Insbesondere dann, wenn der
Strahlstrom entsprechend der Heiligkeit des Bildes auf
><> dem Bildschirm der Bildröhre ansteigt, so steigt der
durch die Primärwicklung 3a fließende Strom an, so daß auch der durch die Horizontalablenkschaltung 5
fließende Strom ansteigt. Als Ergebnis des Stromanstieges in dem Verbraucherstromkreis 5 ist die Impedanz
5Ί der Horizontalablenkschaltung 5, von der Spannungsquelle 1 aus gesehet;, ersichtlich herabgesetzt mit dein
Ergebnis, daß die an die Horizontalablenkschaltung 5 angelegte Gleichspannung herabgesetzt wird. Da die
Gleichausgangsspannung der Diode 2 konstant ist, und falls angenommeii wird, daß die Impedanz der
Vertikalableiikschaltung 6 konstant ist, so vergrößert
sich die Gleichspannung, die an die Vertikalab.'enUschaltung
6 angelegt worden ist, mit dem Ergebnis, daß der Vertikalablenkwinkel des Strahles vergrößert ist, um
f>5 das erzeugte Bild in der senkrechten Richtung zu
verlängern.
Erfindungsgemäß ist eine Stromspeiseschaltung der oben beschriebenen Art mit einer zusätzlichen Einrich-
lung versehen, durch welche die an Verbraucherstromkreise angelegten Gleichspannungen daran gehindert
werden, sich zu verändern, obwohl eine Verbraucherstromimpedanz schwankt. Wenn somit eine erfindungsgemäße
Stromspeiseschaltung beispielsweise bei einem Fernsehempfänger verwendet wird, werden Schwankungen
des durch die Fernsehbildröhre fließenden Strahlstromes infolge von Veränderungen der Helligkeit
des Bildes auf dem Bildschirm der Bildröhre die entsprechenden, an die Horizontalablenkschaltung und
Vertikalablenkschaltung des Fernsehempfängers angelegten Spannungen im wesentlichen nicht verändern.
Bezugnehmend nun auf F i g. 2 ist ersichtlich, daß bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform der Stromspeiseschaltung,
die wie gezeigt, bei einem Fernsehempfänger verwendet wird, der eine Wechselspannungs-Gleichspannungsquelle
verwenden kann, eine Seite einer gewerblichen elektrischen Stromquelle 11, beispielsweise
einer Gleichspannungsquelle von 100 Volt, durch eine GiLMcniicmeiM-ltiiiiuiig !2 und einen
Widerstand 20 mit einem beweglichen Kontakt eines Spannungsquellenschalters SW1 verbunden ist. Der
feststehende Kontakt des Schalters SW ist durch eine Siebschaltung 21 und eine Drosselspule 22 mit einer
Gleichspannungsanschlußklemme /| einer ersten Primärwicklung
13a eines Rücklauftransformators 13 verbunden, während eine Anschlußklemme ti der ersten
Primärwicklung 13a durch eine Horizontal-Ablenkschaltung 15 geerdet ist. Eine Hochspannungs-Ausgangsanschlußklemme
U einer zweiten Primärwicklung 13f> des Rücklauftransformators 13 ist durch eine
Hochspannungsgleichrichterschaltung 18 mit einer Anode einer Bildröhre 19 verbunden. Die andere Seite
der Wechselspannungsquelle Il ist ferner durch einen
Abflachkondensator 23 mit dem feststehenden Kontakt des Spannungsquellenschalters SW\ verbunden, so daß
eine Wechselspannung von 100 Volt durch die Gleichrichterschaltung 12 bzw. den Kondensator 23 gleichgerichtet
b^w. geglättet wird. Ein Verbindungspunkt
zwischen der Drosselspule 22 und der ersten Primärwicklung 13a des Rücklauftransformators 13 ist durch
einen Abflachkondensator 24 geerdet.
Der dargestellte Fernsehempfänger weist ferner eine Abstimmvorrichtung 25 und eine Video-Zwischenfrequenz-Verstärkerschaltung
26 auf. Eine der Spannungsquellenanschlußklemmen der Abstimmvorrichtung 25 bzw. der Video-Zwischenfrequenz-Verstärkerschaltung
26 sind entsprechend mit einem beweglichen Kontakt eines Verbindungsschalters SW: verbunden, während
die anderen Spannungsquellenanschlußklemmen der Abstimmvorrichning 25 bzw. der Schaltung 26 mit einer
gemeinsamen ouer Erdan'jChlußklemme verbunden
sind. Ein Verbindungspunkt zwischen den erstgenannten Spannungsquellenanschlußklemmen der Abstimmvorrichtung
25 und der Schaltung 26 und dem beweglichen Kontakt des Verbindungsschalters SWi ist
durch den Abflachkondensator 14 mit der ErdanschluG-klemme
verbunden. Eine ViJeodetektorschaltung 27. eine Tonzwischenfrequenzverstärkerschaitung 28. eine
Synchrontrennschaltung29, eine automatische Scharfab- ■
Stimmungsschaltung 30, eine Horizontalsynchronoxzillatorschaltung
31 und eine Horizonialperiodenansteuerungsschaltung
32 sind als Spannungsqueliensystem mit dem Kondensator 14 parallelgeschaitei. Eine der
Spannungsquellenanschlußklemmen jeder der betref- <■
fender. Schaltungen 27, 28, 29, 30. 3! und 32 ist durch eine Serienspar- bzw. Schalterdiode 33 mit einer
Zwischenanschlußklemme h der ersten Primärwicklung 13a des Rücklaufiransformators 13 verbunden. Eine
Diode 34 zur Verhinderung eines umgekehrten Stromes ist ferner zwischen eine der Spannungsquellenanschlußklemmen
der Synchrontrennschaltung 29 bzw. die automatische Scharfabstimmungsschaltung 30 geschaltet,
während eine Anlaßdiode 35 zwischen den Verbindungspunkt der Spannungsquellenanschlußklemmen
der Schaltung 30 bzw. 31 der Erde geschaltet ist. Ein Verbindungspunkt A zwischen der anderen Seite
in der Wechselspannungsquelle Il und dem Kondensator
23 ist durch einen Abflachkondensator 36 mit der F.rdanschlußklcmme und ebenso durch einen Wider
stand 37 und ein·. ;ius einer Tonausgangsschaltung 38
und einem Abflachkondensator 39 bestehende Parallel-■ > schaltung mit der F.rdanschlußklemme verbunden. Ein
aus der Tonausgangsschaltung 38 erhaltenes Ausgangssignal kann demnach an einen I .autsprecher 40 angelegt
werden. Der Verbindungspiinki A ist ferner durch einen
Widerstand 41 und eine aus einem Abflachkondensator
" I/ UlIU CIIIL'I .TCIIM CCtlldlliOlIX.M.It.miing IU ÜcStCIICnÜO
Parallelschaltung mit der Lrdanschlußklcmmc verbunden,
wobei der Verbindungspunkt A ebenso durch einen Widerstand 42 mit einer der Spannungsqucllcnanschlußklemmen
einer Videoausgangsschaltung 43 ver-
> bunden ist, während ein Abflachkondensator 44
zwischen die Spannungsquellenanschlußklemmen der Videoausgangsschaltung 34 geschaltet ist. Die Spannungsquellenanschlußklemme
der Videoautgangsschaltung 4L., die mit dem Widerstand 42 verbunden ist, ist
ι auch mit dem ersten Gitter G I der Bildröhre 19
verbunden, während die andere Spannungsquellenanschlußklemme der Schaltung 43 durch einen Widerstand
45 mit dem zweiten bzw. vierten Gitter Gi bzw. Gt der
Bildröhre 19 verbunden ist. Eine Ausgangsanschluß·
> klemme der Videoausgangsschaltung 43 ist mit der Kathode der Bildröhre 19 verbunden, während eine
leitfähige Schicht, mit welcher die Außenwandoberfläche der Bildröhre 19 beschichtet ist. mit dem
Verbindungspunkt A verbunden ist. Ein Verbindungspunkt zwischen der anderen Spannungsquellenanschlußklemme
der Videoausgangsschaltung 43 und dem Widerstand 45 ist mit einem Verbindungspunkt
zwischen der Siebschaltung 21 und der Drosselspule 22 verbunden, während der Verbindungspunkt zwischen
der Drosselspule 22 und der Siebschaltung 21 auch durch einen Kondensator 46 und d;c Diode 43 mit der
Zwischenanschliißklemme ti der ersten Primärwicklung
13a des Rücklauftransformators 13 verbunden ist. Der Kondensator 46 hai die Funktion, eine Stoßspannung an
die Stromkreise anzulegen, wie ?. B. die Horizontalpenodenansteuerungsschaltung
32 u. dgl., und eine Verstärkungsschaltung zusammen mn der Diode S3 im
stationären Zustand zu bilden.
Ein Verbindunespunkt zwischen dem Konaensator 14
und einer der Spannungsquellenanschlußklemmen der Videozwischenirequenzver t.irke-^chaltung 26 ist mit
einem bewegliche". Kontakt eines Verbindungsschalters SW; verbunden, während der feststehende Kontakt des
Schalters SW3 durch eine Speicherbatterie 47 mit der
Hrdkiemme verbunden is;. Die beweglichen Kontakte aer Schaltor SW· und SWi sind miteinander verbunden
oder gekoppelt. Der feststehende Kontakt des Verbindungsschalters
SW: ist durch eine Diode 48 mit einer
Anschlußklemme t, der Sekundärwicklung 13c des
Rücklauftransformators 13 verbunden, wobei an dieser Anschlußklemme h ein negativer Impuls erzeugt wird,
der durch die Diode 48 gleichgerichtet wird, um eine niedrige Gleichspannung zu erhalten.
Erfindungsgemäß ist eine Zwischenanschlußklemme lh der Sekundärwicklung 13c geerdet, wobei eine
Anschlußklemme t? der Wicklung 13c durch eine Diode 49 mit dem Verbindungspunkt A verbunden ist. Ein an
dieser Anschlußkltmme ti erzeugter positiver Impuls ist durch die Diode 49 gleichgerichtet, um eine vorbestimmte
niedrige Gleichspannung zu erhalten.
Wenn bei der obenbeschriebenen Schaltung die miteir,,/ ider verbundenen Schalter SWt bzw. SWj
geschlossen sind und ebenso der Schalter SW2
geschlossen ist, d. h. wenn eine Wechselspannung von IfKiVoIt aus der Wechselspannungsquelle 11 geliefert
wird, wird diese Gleichspannung von 100 V durch die Gleichrichterschaltung 12 bzw. den Kondensator 23
gleichgerichtet bzw. geglättet, so daß der Kondensator 23 eine an ihn angelegte Gleichspannung von
beispielsweise + IIO V hat. Diese Gleichspannung von
+ 1IO V wird durch die Siebschaltung 21 an die in Reihe
geschalteten Kondensatoren 24 und 36 angelegt und iiabei ge'.eüi, wobei die Sp?n""nt'i'n an ilen Kondensatoren
24 bzw. 36 an die Horizontalablenkschaltung 15 bzw. Vertikaiablenkschaltung 16 angelegt sind. Da in
diesem Fall ein Verbindungspunkt zwischen den Kondensatoren 24 und 36 und also ein Verbindungspunkt zwischen den Schaltungen 15 und 16 geerdet ist,
haben die Kondensatoren 24 und 36 in ihnen gespeicherte Spannungen, welche zueinander eine
umgekehrte Polarität haben. Die Horizontalablenkschaltung 15 kann somit beispielsweise eine an sie
angelegte Gleichspannung von +70 V haben, während die Vertikaiablenkschaltung 16 eine an sie angelegte
Gleic .spannung von —10 Volt haben kann, die aus
—40 V durch den Spannungsabfall am Widerstand 41 erhalten ist. Darüber hinaus wird der an der
Anschlußklemme t·, der Sekundärwicklung 13c des
Rücklauftransformators 13 erhaltene negative Impuls durch die Diode 48 gleichgerichtet und durch den
Kondensator 14 geglättet, um eine niedrige Gleichspannung von beispielsweise +12V zu erzeugen. Diese
Spannung von +12V wird an diese Schaltungen, wie z. B. an die Horizontaloszillatorschaltung31, Horizontalansteuerungsschaltung
32 und dgl. angelegt, die mit dem Kondensator 14 in Parallelschaltung ist und eine
positive niedrige Gleichspannung erfordern. Die Tonausgangsschaltung 38 hat ferner eine an sie angelegte
negative Gleichspannung von —30 V, die aufgrund des Spannungsabfalls am Widerstand 37 aus der Spannung
von —40 V am Kondensator 36 erhalten worden ist. Die Videoausgangsschaltung 43 hat eine an sie angelegte
Spannung von beispielsweise 100 V, welche niedriger ist als die Spannung am Kondensator 23 und zwar aufgrund
des Spannungsabfalls am Widerstand 42. Der n.n der Klemme t? der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators
13 erhaltene positive Impuls wird schließlich durch die Diode 49 gleichgerichtet und an die
Tonausgangsschaltung 38 und die VertikalablenHcrattung
!6 zusammen mit der Spannung am Kondensator
36 angelegt. Die an die Vertikalablenkschnhung 16
angelegte Gesamtspannung ist demgemäß in diesem Fall die Summe der Spannung, die durch das Teilen ck-r
Spannung am Kondensator 23 erhalten ist. proportional zu den entsprechenden Impedanzen der Horizontai-
bzw. der Vertikalablenkschaltungen 15 und 16. und der Spannung, die als Ergebnis des Gleichrichtens des aus
der Anschlußklemme f? der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators 13 abgeleiteten positiven Impulses
durch die Diode 49 erfolgt.
Wenn der Schalter SW2 geöffnet ist, wird die Spannung von + 12 V aus der Speicherbatterie 47 durch den Schalter SW^ an die Schaltungen, wie z. B. an die Horizontaloszillatorschaltung 31, Horizontalansteuerungsschaltung 32 u. dgl. angelegt, welche eine niedrige positive Gleichspannung erfordern. In diesem Fall wird eine Verstärkungsschaltung durch die Wicklung zwischen den Anschlußklemmen (1 und ij der ersten Primärwicklung 13a des Rücklauftransformators 13, dem Kondensator 46 und der Diode 33 gebildet. Somit wird am Kondensator 46 eine Spannung von 58 V (70 — 12 = 58 V) erzeugt, während eine Spannung von + 70 V am Kondensator 24 erhalten wird.
Wenn der Schalter SW2 geöffnet ist, wird die Spannung von + 12 V aus der Speicherbatterie 47 durch den Schalter SW^ an die Schaltungen, wie z. B. an die Horizontaloszillatorschaltung 31, Horizontalansteuerungsschaltung 32 u. dgl. angelegt, welche eine niedrige positive Gleichspannung erfordern. In diesem Fall wird eine Verstärkungsschaltung durch die Wicklung zwischen den Anschlußklemmen (1 und ij der ersten Primärwicklung 13a des Rücklauftransformators 13, dem Kondensator 46 und der Diode 33 gebildet. Somit wird am Kondensator 46 eine Spannung von 58 V (70 — 12 = 58 V) erzeugt, während eine Spannung von + 70 V am Kondensator 24 erhalten wird.
In diesem Falle wird ein durch eine Antenne 50 empfangenes Fernsehsignal — wie durch Pfeile in
Fig. 2 angedeutet — geliefert. Mit anderen Worten wird das durch die Antenne 50 empfangene Fernsehsignal
durch die Abstimmvoi richtung 25 und die Zwischenfrequenzverstärkerschaltung 26 an die Videodetcktorschaltung
27 angelegt. Ein aus der Videodetcktnr<,chnltiing
27 abgeleitetes Tonsignal wird durch die Tonzwischenfrequenzverstärkersehaltung 28 und die
Tonausgangsschaluing 38 dem Lautsprecher 40 zugeführt, um dabei wiedergegeben zu werden. Ein
Fernsehsignal, das von der Videodetektorschaltung 27 abgeleitet worden ist, wird der Synchrontrennschaltung
29 zugeführt, in welcher ein Horizontalperiodensynchronsignal
und ein Vertikalperiodensynchronsignal getrennt erhalten worden. Das Horizontalperiodensynchronsignal
wird der automatischen Scharfabstimmungsschaltung 30 zugeführt, um die Schwingungsfrequepz
der Horizontalsignaloszillatorschaltung 31 zu steuern, während das Ausgangssignal aus der letzteren
durch die Horizontalansteuerungsschaltung 32 der Horizontalablenkschaltung 15 zugeführt wird. Das
Vertikalperiodensynchronsignal wird von der Trennschaltung 29 der Vertikalabgangsschaltung 16 zugeführt.
Das von der Videodetektorschaltung 27 abgeleitete Fernsehsignal wird ferner der Videoausgangsschaltung
43 zugeführt, um davon ein Ausgangssignal abzuleiten, das der Kathode der Bildröhre 19 zugeführt
wird.
Wenn die Helligkeit eines Bildes auf dem Bildschirm der Bildröhre 19 in Zusammenhang mit der oben
beschriebenen erfindungsgemäßen Schaltung erhöht und somit auch der Strahlstrom der Bildröhre 19
vergrößert wird, wird auch ein durch die Horizontalablenkschaltung 15 fließender Strom vergrößert, wobei
seine Impedanz, von der Spannungsquellenseite (auf welche nachfolgend nur als auf eine Impedanz Bezug
genommen wird) gesehen, herabgesetzt wird, so daß die daran angelegte Spannung die Tendenz zeigt, herabgesetzt
/ti werden. Zu diesem Zeitpunkt, falls angenommen wird, daß die Impedanz der Vertikaiablenkschaltung
16 konstant ist, vergrößert sich die an die Vertikaiablenkschaltung 16 angelegte Spannung, da die
Spannung am Kondensator 23 konstant ist. Bei der erfinti ingsgemäßen Schaltung ist jedoch die irr
Rückl;'.uf!ransformatcr 13 erzeugte Impulsspannung infolge des Abfalls der impedanz der Horizontalablenkschaitiing
15 reduziert, wodurch die Spannung herabge setzt w ird. welche als Ergebnis der Gleichrichtung des
Impulses aus der Sekundärwicklung 13cdurch die Diod·.:
49 erhalten ist, welche an die Vertikaiablenkschaltung 16 angelegt ist. Die Gesamtspannung an der Vertikaiablenkschaltung
16 wird demnach daran gehindert, sich zu vergrößern, wobei der durch die Vertikaiablenkschaltung
16 als Ergebnis der aus der Diode 49 daran angelegten Spannung fließende Strom herabgesetzt
wird. Infolgedessen wird der durch die Horizontalablenkschaltung
15 fließende Strom von seinem vergrößerten Wert herabgesetzt, wobei also die Impedanz
offensichtlich vergrößert oder zum ursprünglichen Wert zurückgeführt wird. Mit anderen Worten wird das
Verhältnis der Impedanzen der Horizontalablenkschaltung 15 und der Vertikalablenkschaltung 16 im
wesentlichen Vonstani gehalten, so daß auch die an diese
Schaltungen 15 und 16 angelegten Arbeitsgleichspannungen stabil werden.
Umgekehrt, wenn die Impedanz der Vertikalablenkschaltung 16 verändert wird, können die entsprechenden
Gleichspannungen auf ähnliche Weise stabilisiert werden. Falls der durch die Vertikalablenkschaltung 16
fließende Strom beispielsweise aus irgendeinem Grund vergrößert wird, um seine Scheinimpedanz herabzusetzen,
mit dem Ergebnis, daß die an die Horizontalablenkschaltung 15 angelegte Spannung die Tendenz zeigt,
vergrößert zu werden, so wird die Ausgangsspannung der Diode 49, die an die Vertikaiabienkschaitung iö
angelegt ist, vergrößert. Mit anderen Worten wird die aus der Sekundärwicklung 13cdurch die Diode 49 an die
Vertikalablenkschaltung 16 angelegte Spannung vergrößert, um den durch die Schaltung 16 fließenden und
somit auch den durch die Horizontalablenkschaltung 15 fließenden Strom zu vergrößern, so daß die Scheinimpedanz
der Horizontalablenkschaltung 15 ebenso verringert wird. Das Impedanzverhältnis der Horizontalabienkschaitung
15 und der Vertikalablenkschaltung 16 wird somit nicht verändert, mit dem Ergebnis, daß die an
diese Schaltungen 15 und 16 angelegten Spannungen konstant werden.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß bei der
erfindungsgemäßen Schaltung der am Ausgangsendc der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators
13 erhaltene Impuls durch die Diode 49 gleichgerichtet wird, wobei ihre resultierende Spannung an die
Vertikalablenkschaltung 16 angelegt wird, so daß die ύπ
die Horizontalablenkschaltung 15 bzw. Vertikal.iblenl·-
schaltung 16 angelegte Arbeitsgleichspannung konstant gehalten wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. StromspeiseschalWng zum Speisen von zumindest eines ersten und zweiten Verbraucherstromkreises mit statbilisierten Gleichstromspannungen,
wobei die Stromspeiseschaltung eine Gleichspannungsquelle mit einem Paar Ausgangsanschlußklemmen aufweist, die eine Gleichspannung zwischen den
besagten Anschlußklemmen erzeugen kann, und wobei der erste und zweite Verbraucherstromkreis
zwischen den beiden Ausgangsanschlußklemmen der Gleichspannungsquelle in Reihe geschaltet sind,
so daß der erste bzw. zweite Verbraucherstromkreis jeweils entsprechende Gleichspannungen haben, die
an sie in Abhängigkeit von ihren betreffenden Impedanzen angelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerschaltung an den ersten
und zweiten Verbraucherstromkreis (15 bzw. 16) zur Erzeugung einer zusätzlichen Gleichspannung angeschlossen ist die je nach den Schwankungen der an
den ersten Verbraucherstromkreis (15) angelegten Gleichspannung veränderlich ist, wobei diese zusätzliche Gleichspannung an den zweiten Verbraucherstromkreis (16) angelegt wird, um die Schwankungen
der an den zweiten Verbraucher (16) angelegten Gleichspannung auszugleichen, die sich aus den
Schwankungen der an den ersten Verbraucherstromkreis (15) angelegten Gleichspannung ergeben.
2. Stromspeiseschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Gleichspannungsquelle eine Wechselspannungsquelle (11) und
einen Gleichrichter (12,13) für die Wechselspannung
aus der WechselspanD'ingsqur'le (11) aufweist.
3. Stromspeiseschaltung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Verbraucherstromkreis (15) einen Tranformator(13) als induktive Belastung mit Primärwicklungen (13a,
13b) und einer Sekundärwicklung (13ς>
aufweist, während die Steuerschaltung eine Gleichrichtervorrichtung (49) aufweist, deren Eingang mit der
Sekundärwicklung (Ι3ς) und dessen Ausgang mit einer Stromspeiseanschlußklemme des zweiten
Verbraucherstromkreises (16) verbunden ist.
4. Stromspeiseschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbraucherstromkreis (15) eine Ausgangsstufe einer Horizontalablenkschaltung aufweist und der Transformator
(13) als Rücklauftransformator der Horizontalablenkschaltung wirkt, während der zweite Verbraucherstromkreis (16) eine Vertikalablenkschaltung aufweist.
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