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DE2435690C2 - Stromspeiseschaltung zum Speisen von Verbraucherstromkreisen mit stabilisierten Arbeitsgleichstromspannungen - Google Patents

Stromspeiseschaltung zum Speisen von Verbraucherstromkreisen mit stabilisierten Arbeitsgleichstromspannungen

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Publication number
DE2435690C2
DE2435690C2 DE2435690A DE2435690A DE2435690C2 DE 2435690 C2 DE2435690 C2 DE 2435690C2 DE 2435690 A DE2435690 A DE 2435690A DE 2435690 A DE2435690 A DE 2435690A DE 2435690 C2 DE2435690 C2 DE 2435690C2
Authority
DE
Germany
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circuit
voltage
consumer
power supply
voltages
Prior art date
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Expired
Application number
DE2435690A
Other languages
English (en)
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DE2435690A1 (de
Inventor
Shigenori Yokohama Kanagawa Takahashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2435690A1 publication Critical patent/DE2435690A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2435690C2 publication Critical patent/DE2435690C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)
  • Rectifiers (AREA)
  • Television Receiver Circuits (AREA)
  • Dc-Dc Converters (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf Stromspeiseschaltungen und insbesondere auf eine verbesserte Schaltung zum Speisen mehrerer Verbraucherstromkreise mit stabilisierten Arbeitsgleichspannungen gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Elektrogeräten, wie z. B. Fernsehempfängern, Radioempfängern oder dgl. mit Stromkreisen, welche Transistoren und andere Halbleitervorrichtungen aufweisen und welche aus gewerblichen elektrischen Stromleitungen mit Strom gespeist werden, machen es die Grenzen der erträglichen Spannung der Tansisloren und anderer Halbleitervorrichtungen und/oder erwünschte Herabsetzungen des Stromverbrauchs notwendig, verhältnismäßig niedere Gleichstromspannungen aus der Wechselspannung der gewerblichen elektrischen Stromleitungen zu erhalten, um sie als Arbeitsgleichspannungen an die Stromkreise anzulegen, in welchen die Transistoren und andere Halbleitervorrichtungen enthalten sind. In solchen Fällen wird die Wechselspannung, die beispielsweise einen Wert von 100 Volt hat, der gewerblichen elektrischen ,Stromlei tungen gewöhnlich durch einen Stromtransrbrmator heruntergesetzt, wobei die heruntergesetzte Wechselspannung gleichgerichtet ist, um verhältnismäßig niedrige Gleichspannungen beispielsweise im Bereich von 12—50VoIt zu erhalten. Bei Geräten unter
ir, Verwendung von Schaltungen, die mit Transistoren versehen sind, fließt jedoch ein verhältnismäßig großer Strom durch eine Stromspeiseschaltung, so daß ein verhältnismäßig großer Stromtransformator erforderlich ist, wodurch das Gewicht des Gerätes und die Kosten desselben auf unerwünschte Weise erhöht werden.
Um die obigen Nachteile zu vermeiden, ist vorgeschlagen worden, eine Schaltungsanordnung ohne den Stromtransformator zu schaffen, bei welcher mehrere Verbraucherstromkreise, z. B. eine Horizontalablenkschaltung und eine Vertikalablenkschaltung eines Fernsehempfängers, zwischen Ausgangsanschlußklemmen einer Gleichnchterschaltung in Reihe geschaltet sind, weiche eine verhältnismäßig hohe Gleichspannung an ihren Ausgangsanschlußklemmen durch unmittelbares Gleichrichten der Wechselspannung der gewerblichen elektrischen Stromleitungen erzeugt In diesem Fall werden die Verbraucherstromkreise mit entsprechenden verhältnismäßig niedrigen Gleichspannungen gespeist, indem die an den Ausgangsanschlußklemmen der Gleichnchterschaltung erhaltene hohe Gleichspannung geteilt wird. Es verbleibt jedoch immer noch der Nachteil, daß Schwankungen der Impedanz eines der Verbraucherstromkreise Schwankungen der an die entsprechenden Verbrauchcrstrowikreise angelegten niedrigen Gleichspannungen verursacht da die an die Verbraucherstromkreise angelegten niedrigen Gleichspannungen erhalten werden, indem die hohe Gleichspannung proportional zu den entsprechenden Impe- danzen der in Reihe geschalteten Verbraucherstromkreise erhalten werden.
Demgemäß ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung die Schaffung einer verbesserten Stromspeiseschaltung zur Erzeugung von Arbeitsgleichspannungen ohne Verwendung eines Stromtransformators.
Insbesondere ist es Aufgabe der Erfindung die Schaffung einer verbesserten Stromspeiseschaltung, bei welcher eine Vielzahl von Verbraucherstromkreisen zwischen Ausgangsanschlußklemmen einer Gleich richterschaltung in Reihe geschaltet sind, welche eine Wechselspannung aus einer Speisequelle unmittelbar gleichrichtet, um eine verhältnismäßig hohe Gleichspannung an diesen Ausgangsanschlußklemmen — wie oben erwähnt — zu erzeugen, wobei die betreffenden, an die Verbraucherstromkreise angelegten, resultierenden niedrigen Gleichspannungen stabilisiert sind, d.h. sie sind keinen Schwankungen in Abhängigkeit von Schwankungen der Impedanz irgendeines Verbraucherstromkreises unterworfen.
Diese Aufgaben werden durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Nach einer erfindungsgemäßen Ausführungsform werden die an die Verbraucherstromkreise — wie oben
erwähnt — durch eine Stromspeiseschaltung angelegten niedrigen Gleichspannungen stabilisiert, indem eine Steuereinrichtung vorgesehen wird, welche an die Verbraucherstromkreise angeschlossen ist, um eine zusätzliche Gleichspannung zu erzeugen, die in Abhängigkeit von Schwankungen der Gleichspannung, die an einen der Verbraucherstromkreise angelegt ist, veränderlich ist, und indem diese zusätzliche Gleichspannung an einen anderen Verbraucherstromkreis angelegt wird, am die Schwankungen der Gleichspannung, die an diesen anderen Verbraucherstromkreis angelegt ist, welche sich aus den Schwankungen der Gleichspannung ergeben, die an den besagten einen Verbraucherstromkreis angelegt ist, auszugleichen.
Erfindungsgemäß wird also bei einer Stromspeiseschaltung zum Speisen von mindestens eines ersten und eines zweiten Verbraucherstromkreises mit stabilisierten, verhältnismäßig niedrigen Gleichspannungen als Arbeitsstromspannungen für die Verbraucherstromkreise ohne Verwendung eines Stromtransformators, wobei der erste bzw. zweite Verbraucherstromkreis an einer Gleichspannungsqueiie in Reihe geschaltet sind, welche eine verhältnismäßig hohe Gleichspannung liefert, um diese zwischen dem ersten und dem zweiten Verbraucherstrom entsprechend ihren betreffenden Impedanzen zu teilen, eine zusätzliche Gleichspannungsquelle zwischen die beiden Verbraucherstromkreise geschaltet ist, um eine zusätzliche Gleichspannung zu erzeugen, die in Abhängigkeit von Schwankungen der Spannung, die an den ersten Verbraucherstromkreis angelegt ist, veränderlich ist, wobei die besagten Schwankungen beispielsweise sich aus Schwankungen der Impedanz des letzteren ergeben, und um die zusätzliche Gleichspannung an den zweiten Verbraucherstromkreis anzulegen, um somit die Schwankungen der an den ersten Verbraucherstromkreis angelegten Spannung, die sich aus den Spannungen der an den ersten Verbraucherstromkreis angelegten Spannung ergeben, auszugleichen und somit die verhältnismäßig niedrigen Gleichspannungen zu stabilisieren, die an die beiden Verbraucherstromkreise angelegt sind.
Die obigen und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung erhellen aus der nachfolgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen; darin zeigt
F i g. 1 ein Schaltungsbild eines Ausführungsbeispiels einer Stromspeiseschaltung nach dem Stand der Technik; und
Fig.2 ein Schaltungsbild einer erfindungsgemäßen Ausführungsform einer Stromspeiseschaltung.
Bezugnehmend zunächst auf Fig. 1, ist ersichtlich, daß eine herkömmliche Stromspeiseschaltung ohne Stromtransformator zur Verwendung bei einem Fernsehempfänger gewerbliche elektrische Stromspeiseleitungen oder eine Wechselspannungsquelle 1 von beispielsweise 100 Volt aufweisen kann. Die gezeigte Wechselspannungsquelle 1 ist an einer Seite mit der Anode einer Diode 2 verbunden, während ihre Kathode mit einem Ende einer Primärwicklung 3a eines Rücklauftransfqrmators 3 verbunden ist, Ein Verbindungspunkt zwischen der Diode 2 und der Primärwicklung 3a des Rücklauftransformators 3 ist durch einen Abflachkondensator 4 geerdet, während das andere Ende der Primärwicklung 3a durch eine Horizontalablenkschaltung 5 geendet ist. Die andere Seite der Wechselspannungsquelle 1 ist durch eine vertikale Ablenkschaltung 6 geeidet, wobei ein Verbindungspunkt zwischen dieser anderen Seite der Wcchselspannungsquelle 1 und der Verttkalablenkschakung 6 durch einen Abflaehkondensator 7 geerdet ist Ein Ende einer Sekundärwicklung 3b des Rucklaufiransformators 3 ist ferner durch eine Hochspannungsgleichrichterschaltung 8 mit einer Hochspannungsanschlußklemme 9 verbunden und das andere Ende der Sekundärwicklung 36 geerdet Eine von der Hochspannungsausgangsanschlußklemme 9 abgeleitete Hochspannungsleistung
ίο kann an die Anode einer (nicht gezeigten) Fernsehbildröhre angelegt werden.
Bei der oben beschriebenen Schaltungsanordnung wird eine Wechselspannung an der Quelle 1 durch die Diode 2 gleichgerichtet, um die Kondensatoren 4 bzw. 7
is elektrisch zu laden. Die Spannungen, mit welchen die Kondensatoren 4 bzw. 7 geladen worden sind, sind umgekehrt proportional zu den Kapazitäten dieser Kondensatoren. Da jedoch Verbraucherstromkreise, d. h. die Horizontalablenkschaltung 5 und die Vertikalablenkschal tuiig 6 mit den Kondensatoren 4 bzw. 7 parallelgeschaltet sind, werden die r·.»- die Kondensatoren 4 bzw. 7 in ihrem stationären Zustead angelegten Spannungen E\ und Ei durch die Impedanzen der Parallelverbraucher entsprechend bestimmt, & h. die Impedanzen der Horizontal- bzw. Vertikalablenkschaltungen 5 bzw. 6. Mit anderen Worten wird die Wechselspannung von 100 Volt an der Quelle 1 durch die Diode 2 gleichgerichtet, wobei dann, wenn angenommen wird, daß die Impedanzen der Horizontal- und Vertikalablenkschaltungen 5 bzw. ü gleich sind, an diese Horizontal- bzw. Vertikalablenkschaltungen 5 bzw. 6 gleiche Gleichspannungen von beispielsweise jeweils 50 Volt angelegt sein werden.
Die zuvor vorgeschlagene Schaltung kann demnach
J5 niedrige Gleichspannungen aus einer gewerblichen elektrischen Stromquelle an entsprechende Verbraucherstromkreise ohne die Verwendung eines schweren und kostspieligen Stromtransformators zu
• erfordern, liefern. Falls jedoch bei einer derartigen herkömmlichen Stromspeiseschaltung ein durch einen Verbraucherstromkreis fließender Strom, beispielsweise tin durch die Sekundärwicklung 3b des Rücklauftransformators 3 fließender Strom, d. h. ein durch eine Bildröhre fließender Strahlstrom, entsprechend der 5 Helligkeit des Bildes auf dem Bildschirm der Bildröhre schwankt, so ändern sich die Spannungen, welche an die Horizontalablenkschaltung 5 bzw. die Vertikalablenkschaltung 6 angelegt sind. Insbesondere dann, wenn der Strahlstrom entsprechend der Heiligkeit des Bildes auf
><> dem Bildschirm der Bildröhre ansteigt, so steigt der durch die Primärwicklung 3a fließende Strom an, so daß auch der durch die Horizontalablenkschaltung 5 fließende Strom ansteigt. Als Ergebnis des Stromanstieges in dem Verbraucherstromkreis 5 ist die Impedanz
5Ί der Horizontalablenkschaltung 5, von der Spannungsquelle 1 aus gesehet;, ersichtlich herabgesetzt mit dein Ergebnis, daß die an die Horizontalablenkschaltung 5 angelegte Gleichspannung herabgesetzt wird. Da die Gleichausgangsspannung der Diode 2 konstant ist, und falls angenommeii wird, daß die Impedanz der Vertikalableiikschaltung 6 konstant ist, so vergrößert sich die Gleichspannung, die an die Vertikalab.'enUschaltung 6 angelegt worden ist, mit dem Ergebnis, daß der Vertikalablenkwinkel des Strahles vergrößert ist, um
f>5 das erzeugte Bild in der senkrechten Richtung zu verlängern.
Erfindungsgemäß ist eine Stromspeiseschaltung der oben beschriebenen Art mit einer zusätzlichen Einrich-
lung versehen, durch welche die an Verbraucherstromkreise angelegten Gleichspannungen daran gehindert werden, sich zu verändern, obwohl eine Verbraucherstromimpedanz schwankt. Wenn somit eine erfindungsgemäße Stromspeiseschaltung beispielsweise bei einem Fernsehempfänger verwendet wird, werden Schwankungen des durch die Fernsehbildröhre fließenden Strahlstromes infolge von Veränderungen der Helligkeit des Bildes auf dem Bildschirm der Bildröhre die entsprechenden, an die Horizontalablenkschaltung und Vertikalablenkschaltung des Fernsehempfängers angelegten Spannungen im wesentlichen nicht verändern.
Bezugnehmend nun auf F i g. 2 ist ersichtlich, daß bei einer erfindungsgemäßen Ausführungsform der Stromspeiseschaltung, die wie gezeigt, bei einem Fernsehempfänger verwendet wird, der eine Wechselspannungs-Gleichspannungsquelle verwenden kann, eine Seite einer gewerblichen elektrischen Stromquelle 11, beispielsweise einer Gleichspannungsquelle von 100 Volt, durch eine GiLMcniicmeiM-ltiiiiuiig !2 und einen Widerstand 20 mit einem beweglichen Kontakt eines Spannungsquellenschalters SW1 verbunden ist. Der feststehende Kontakt des Schalters SW ist durch eine Siebschaltung 21 und eine Drosselspule 22 mit einer Gleichspannungsanschlußklemme /| einer ersten Primärwicklung 13a eines Rücklauftransformators 13 verbunden, während eine Anschlußklemme ti der ersten Primärwicklung 13a durch eine Horizontal-Ablenkschaltung 15 geerdet ist. Eine Hochspannungs-Ausgangsanschlußklemme U einer zweiten Primärwicklung 13f> des Rücklauftransformators 13 ist durch eine Hochspannungsgleichrichterschaltung 18 mit einer Anode einer Bildröhre 19 verbunden. Die andere Seite der Wechselspannungsquelle Il ist ferner durch einen Abflachkondensator 23 mit dem feststehenden Kontakt des Spannungsquellenschalters SW\ verbunden, so daß eine Wechselspannung von 100 Volt durch die Gleichrichterschaltung 12 bzw. den Kondensator 23 gleichgerichtet b^w. geglättet wird. Ein Verbindungspunkt zwischen der Drosselspule 22 und der ersten Primärwicklung 13a des Rücklauftransformators 13 ist durch einen Abflachkondensator 24 geerdet.
Der dargestellte Fernsehempfänger weist ferner eine Abstimmvorrichtung 25 und eine Video-Zwischenfrequenz-Verstärkerschaltung 26 auf. Eine der Spannungsquellenanschlußklemmen der Abstimmvorrichtung 25 bzw. der Video-Zwischenfrequenz-Verstärkerschaltung 26 sind entsprechend mit einem beweglichen Kontakt eines Verbindungsschalters SW: verbunden, während die anderen Spannungsquellenanschlußklemmen der Abstimmvorrichning 25 bzw. der Schaltung 26 mit einer gemeinsamen ouer Erdan'jChlußklemme verbunden sind. Ein Verbindungspunkt zwischen den erstgenannten Spannungsquellenanschlußklemmen der Abstimmvorrichtung 25 und der Schaltung 26 und dem beweglichen Kontakt des Verbindungsschalters SWi ist durch den Abflachkondensator 14 mit der ErdanschluG-klemme verbunden. Eine ViJeodetektorschaltung 27. eine Tonzwischenfrequenzverstärkerschaitung 28. eine Synchrontrennschaltung29, eine automatische Scharfab- Stimmungsschaltung 30, eine Horizontalsynchronoxzillatorschaltung 31 und eine Horizonialperiodenansteuerungsschaltung 32 sind als Spannungsqueliensystem mit dem Kondensator 14 parallelgeschaitei. Eine der Spannungsquellenanschlußklemmen jeder der betref- <■ fender. Schaltungen 27, 28, 29, 30. 3! und 32 ist durch eine Serienspar- bzw. Schalterdiode 33 mit einer Zwischenanschlußklemme h der ersten Primärwicklung 13a des Rücklaufiransformators 13 verbunden. Eine Diode 34 zur Verhinderung eines umgekehrten Stromes ist ferner zwischen eine der Spannungsquellenanschlußklemmen der Synchrontrennschaltung 29 bzw. die automatische Scharfabstimmungsschaltung 30 geschaltet, während eine Anlaßdiode 35 zwischen den Verbindungspunkt der Spannungsquellenanschlußklemmen der Schaltung 30 bzw. 31 der Erde geschaltet ist. Ein Verbindungspunkt A zwischen der anderen Seite
in der Wechselspannungsquelle Il und dem Kondensator 23 ist durch einen Abflachkondensator 36 mit der F.rdanschlußklcmme und ebenso durch einen Wider stand 37 und ein·. ;ius einer Tonausgangsschaltung 38 und einem Abflachkondensator 39 bestehende Parallel-■ > schaltung mit der F.rdanschlußklemme verbunden. Ein aus der Tonausgangsschaltung 38 erhaltenes Ausgangssignal kann demnach an einen I .autsprecher 40 angelegt werden. Der Verbindungspiinki A ist ferner durch einen Widerstand 41 und eine aus einem Abflachkondensator
" I/ UlIU CIIIL'I .TCIIM CCtlldlliOlIX.M.It.miing IU ÜcStCIICnÜO Parallelschaltung mit der Lrdanschlußklcmmc verbunden, wobei der Verbindungspunkt A ebenso durch einen Widerstand 42 mit einer der Spannungsqucllcnanschlußklemmen einer Videoausgangsschaltung 43 ver-
> bunden ist, während ein Abflachkondensator 44 zwischen die Spannungsquellenanschlußklemmen der Videoausgangsschaltung 34 geschaltet ist. Die Spannungsquellenanschlußklemme der Videoautgangsschaltung 4L., die mit dem Widerstand 42 verbunden ist, ist
ι auch mit dem ersten Gitter G I der Bildröhre 19 verbunden, während die andere Spannungsquellenanschlußklemme der Schaltung 43 durch einen Widerstand 45 mit dem zweiten bzw. vierten Gitter Gi bzw. Gt der Bildröhre 19 verbunden ist. Eine Ausgangsanschluß·
> klemme der Videoausgangsschaltung 43 ist mit der Kathode der Bildröhre 19 verbunden, während eine leitfähige Schicht, mit welcher die Außenwandoberfläche der Bildröhre 19 beschichtet ist. mit dem Verbindungspunkt A verbunden ist. Ein Verbindungspunkt zwischen der anderen Spannungsquellenanschlußklemme der Videoausgangsschaltung 43 und dem Widerstand 45 ist mit einem Verbindungspunkt zwischen der Siebschaltung 21 und der Drosselspule 22 verbunden, während der Verbindungspunkt zwischen der Drosselspule 22 und der Siebschaltung 21 auch durch einen Kondensator 46 und d;c Diode 43 mit der Zwischenanschliißklemme ti der ersten Primärwicklung 13a des Rücklauftransformators 13 verbunden ist. Der Kondensator 46 hai die Funktion, eine Stoßspannung an die Stromkreise anzulegen, wie ?. B. die Horizontalpenodenansteuerungsschaltung 32 u. dgl., und eine Verstärkungsschaltung zusammen mn der Diode S3 im stationären Zustand zu bilden.
Ein Verbindunespunkt zwischen dem Konaensator 14 und einer der Spannungsquellenanschlußklemmen der Videozwischenirequenzver t.irke-^chaltung 26 ist mit einem bewegliche". Kontakt eines Verbindungsschalters SW; verbunden, während der feststehende Kontakt des Schalters SW3 durch eine Speicherbatterie 47 mit der Hrdkiemme verbunden is;. Die beweglichen Kontakte aer Schaltor SW· und SWi sind miteinander verbunden oder gekoppelt. Der feststehende Kontakt des Verbindungsschalters SW: ist durch eine Diode 48 mit einer Anschlußklemme t, der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators 13 verbunden, wobei an dieser Anschlußklemme h ein negativer Impuls erzeugt wird, der durch die Diode 48 gleichgerichtet wird, um eine niedrige Gleichspannung zu erhalten.
Erfindungsgemäß ist eine Zwischenanschlußklemme lh der Sekundärwicklung 13c geerdet, wobei eine Anschlußklemme t? der Wicklung 13c durch eine Diode 49 mit dem Verbindungspunkt A verbunden ist. Ein an dieser Anschlußkltmme ti erzeugter positiver Impuls ist durch die Diode 49 gleichgerichtet, um eine vorbestimmte niedrige Gleichspannung zu erhalten.
Wenn bei der obenbeschriebenen Schaltung die miteir,,/ ider verbundenen Schalter SWt bzw. SWj geschlossen sind und ebenso der Schalter SW2 geschlossen ist, d. h. wenn eine Wechselspannung von IfKiVoIt aus der Wechselspannungsquelle 11 geliefert wird, wird diese Gleichspannung von 100 V durch die Gleichrichterschaltung 12 bzw. den Kondensator 23 gleichgerichtet bzw. geglättet, so daß der Kondensator 23 eine an ihn angelegte Gleichspannung von beispielsweise + IIO V hat. Diese Gleichspannung von + 1IO V wird durch die Siebschaltung 21 an die in Reihe geschalteten Kondensatoren 24 und 36 angelegt und iiabei ge'.eüi, wobei die Sp?n""nt'i'n an ilen Kondensatoren 24 bzw. 36 an die Horizontalablenkschaltung 15 bzw. Vertikaiablenkschaltung 16 angelegt sind. Da in diesem Fall ein Verbindungspunkt zwischen den Kondensatoren 24 und 36 und also ein Verbindungspunkt zwischen den Schaltungen 15 und 16 geerdet ist, haben die Kondensatoren 24 und 36 in ihnen gespeicherte Spannungen, welche zueinander eine umgekehrte Polarität haben. Die Horizontalablenkschaltung 15 kann somit beispielsweise eine an sie angelegte Gleichspannung von +70 V haben, während die Vertikaiablenkschaltung 16 eine an sie angelegte Gleic .spannung von —10 Volt haben kann, die aus —40 V durch den Spannungsabfall am Widerstand 41 erhalten ist. Darüber hinaus wird der an der Anschlußklemme t·, der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators 13 erhaltene negative Impuls durch die Diode 48 gleichgerichtet und durch den Kondensator 14 geglättet, um eine niedrige Gleichspannung von beispielsweise +12V zu erzeugen. Diese Spannung von +12V wird an diese Schaltungen, wie z. B. an die Horizontaloszillatorschaltung31, Horizontalansteuerungsschaltung 32 und dgl. angelegt, die mit dem Kondensator 14 in Parallelschaltung ist und eine positive niedrige Gleichspannung erfordern. Die Tonausgangsschaltung 38 hat ferner eine an sie angelegte negative Gleichspannung von —30 V, die aufgrund des Spannungsabfalls am Widerstand 37 aus der Spannung von —40 V am Kondensator 36 erhalten worden ist. Die Videoausgangsschaltung 43 hat eine an sie angelegte Spannung von beispielsweise 100 V, welche niedriger ist als die Spannung am Kondensator 23 und zwar aufgrund des Spannungsabfalls am Widerstand 42. Der n.n der Klemme t? der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators 13 erhaltene positive Impuls wird schließlich durch die Diode 49 gleichgerichtet und an die Tonausgangsschaltung 38 und die VertikalablenHcrattung !6 zusammen mit der Spannung am Kondensator 36 angelegt. Die an die Vertikalablenkschnhung 16 angelegte Gesamtspannung ist demgemäß in diesem Fall die Summe der Spannung, die durch das Teilen ck-r Spannung am Kondensator 23 erhalten ist. proportional zu den entsprechenden Impedanzen der Horizontai- bzw. der Vertikalablenkschaltungen 15 und 16. und der Spannung, die als Ergebnis des Gleichrichtens des aus der Anschlußklemme f? der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators 13 abgeleiteten positiven Impulses durch die Diode 49 erfolgt.
Wenn der Schalter SW2 geöffnet ist, wird die Spannung von + 12 V aus der Speicherbatterie 47 durch den Schalter SW^ an die Schaltungen, wie z. B. an die Horizontaloszillatorschaltung 31, Horizontalansteuerungsschaltung 32 u. dgl. angelegt, welche eine niedrige positive Gleichspannung erfordern. In diesem Fall wird eine Verstärkungsschaltung durch die Wicklung zwischen den Anschlußklemmen (1 und ij der ersten Primärwicklung 13a des Rücklauftransformators 13, dem Kondensator 46 und der Diode 33 gebildet. Somit wird am Kondensator 46 eine Spannung von 58 V (70 — 12 = 58 V) erzeugt, während eine Spannung von + 70 V am Kondensator 24 erhalten wird.
In diesem Falle wird ein durch eine Antenne 50 empfangenes Fernsehsignal — wie durch Pfeile in Fig. 2 angedeutet — geliefert. Mit anderen Worten wird das durch die Antenne 50 empfangene Fernsehsignal durch die Abstimmvoi richtung 25 und die Zwischenfrequenzverstärkerschaltung 26 an die Videodetcktorschaltung 27 angelegt. Ein aus der Videodetcktnr<,chnltiing 27 abgeleitetes Tonsignal wird durch die Tonzwischenfrequenzverstärkersehaltung 28 und die Tonausgangsschaluing 38 dem Lautsprecher 40 zugeführt, um dabei wiedergegeben zu werden. Ein Fernsehsignal, das von der Videodetektorschaltung 27 abgeleitet worden ist, wird der Synchrontrennschaltung 29 zugeführt, in welcher ein Horizontalperiodensynchronsignal und ein Vertikalperiodensynchronsignal getrennt erhalten worden. Das Horizontalperiodensynchronsignal wird der automatischen Scharfabstimmungsschaltung 30 zugeführt, um die Schwingungsfrequepz der Horizontalsignaloszillatorschaltung 31 zu steuern, während das Ausgangssignal aus der letzteren durch die Horizontalansteuerungsschaltung 32 der Horizontalablenkschaltung 15 zugeführt wird. Das Vertikalperiodensynchronsignal wird von der Trennschaltung 29 der Vertikalabgangsschaltung 16 zugeführt. Das von der Videodetektorschaltung 27 abgeleitete Fernsehsignal wird ferner der Videoausgangsschaltung 43 zugeführt, um davon ein Ausgangssignal abzuleiten, das der Kathode der Bildröhre 19 zugeführt wird.
Wenn die Helligkeit eines Bildes auf dem Bildschirm der Bildröhre 19 in Zusammenhang mit der oben beschriebenen erfindungsgemäßen Schaltung erhöht und somit auch der Strahlstrom der Bildröhre 19 vergrößert wird, wird auch ein durch die Horizontalablenkschaltung 15 fließender Strom vergrößert, wobei seine Impedanz, von der Spannungsquellenseite (auf welche nachfolgend nur als auf eine Impedanz Bezug genommen wird) gesehen, herabgesetzt wird, so daß die daran angelegte Spannung die Tendenz zeigt, herabgesetzt /ti werden. Zu diesem Zeitpunkt, falls angenommen wird, daß die Impedanz der Vertikaiablenkschaltung 16 konstant ist, vergrößert sich die an die Vertikaiablenkschaltung 16 angelegte Spannung, da die Spannung am Kondensator 23 konstant ist. Bei der erfinti ingsgemäßen Schaltung ist jedoch die irr Rückl;'.uf!ransformatcr 13 erzeugte Impulsspannung infolge des Abfalls der impedanz der Horizontalablenkschaitiing 15 reduziert, wodurch die Spannung herabge setzt w ird. welche als Ergebnis der Gleichrichtung des Impulses aus der Sekundärwicklung 13cdurch die Diod·.: 49 erhalten ist, welche an die Vertikaiablenkschaltung 16 angelegt ist. Die Gesamtspannung an der Vertikaiablenkschaltung 16 wird demnach daran gehindert, sich zu vergrößern, wobei der durch die Vertikaiablenkschaltung 16 als Ergebnis der aus der Diode 49 daran angelegten Spannung fließende Strom herabgesetzt
wird. Infolgedessen wird der durch die Horizontalablenkschaltung 15 fließende Strom von seinem vergrößerten Wert herabgesetzt, wobei also die Impedanz offensichtlich vergrößert oder zum ursprünglichen Wert zurückgeführt wird. Mit anderen Worten wird das Verhältnis der Impedanzen der Horizontalablenkschaltung 15 und der Vertikalablenkschaltung 16 im wesentlichen Vonstani gehalten, so daß auch die an diese Schaltungen 15 und 16 angelegten Arbeitsgleichspannungen stabil werden.
Umgekehrt, wenn die Impedanz der Vertikalablenkschaltung 16 verändert wird, können die entsprechenden Gleichspannungen auf ähnliche Weise stabilisiert werden. Falls der durch die Vertikalablenkschaltung 16 fließende Strom beispielsweise aus irgendeinem Grund vergrößert wird, um seine Scheinimpedanz herabzusetzen, mit dem Ergebnis, daß die an die Horizontalablenkschaltung 15 angelegte Spannung die Tendenz zeigt, vergrößert zu werden, so wird die Ausgangsspannung der Diode 49, die an die Vertikaiabienkschaitung iö angelegt ist, vergrößert. Mit anderen Worten wird die aus der Sekundärwicklung 13cdurch die Diode 49 an die Vertikalablenkschaltung 16 angelegte Spannung vergrößert, um den durch die Schaltung 16 fließenden und somit auch den durch die Horizontalablenkschaltung 15 fließenden Strom zu vergrößern, so daß die Scheinimpedanz der Horizontalablenkschaltung 15 ebenso verringert wird. Das Impedanzverhältnis der Horizontalabienkschaitung 15 und der Vertikalablenkschaltung 16 wird somit nicht verändert, mit dem Ergebnis, daß die an diese Schaltungen 15 und 16 angelegten Spannungen konstant werden.
Aus dem Obigen ist ersichtlich, daß bei der erfindungsgemäßen Schaltung der am Ausgangsendc der Sekundärwicklung 13c des Rücklauftransformators 13 erhaltene Impuls durch die Diode 49 gleichgerichtet wird, wobei ihre resultierende Spannung an die Vertikalablenkschaltung 16 angelegt wird, so daß die ύπ die Horizontalablenkschaltung 15 bzw. Vertikal.iblenl·- schaltung 16 angelegte Arbeitsgleichspannung konstant gehalten wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. StromspeiseschalWng zum Speisen von zumindest eines ersten und zweiten Verbraucherstromkreises mit statbilisierten Gleichstromspannungen, wobei die Stromspeiseschaltung eine Gleichspannungsquelle mit einem Paar Ausgangsanschlußklemmen aufweist, die eine Gleichspannung zwischen den besagten Anschlußklemmen erzeugen kann, und wobei der erste und zweite Verbraucherstromkreis zwischen den beiden Ausgangsanschlußklemmen der Gleichspannungsquelle in Reihe geschaltet sind, so daß der erste bzw. zweite Verbraucherstromkreis jeweils entsprechende Gleichspannungen haben, die an sie in Abhängigkeit von ihren betreffenden Impedanzen angelegt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Steuerschaltung an den ersten und zweiten Verbraucherstromkreis (15 bzw. 16) zur Erzeugung einer zusätzlichen Gleichspannung angeschlossen ist die je nach den Schwankungen der an den ersten Verbraucherstromkreis (15) angelegten Gleichspannung veränderlich ist, wobei diese zusätzliche Gleichspannung an den zweiten Verbraucherstromkreis (16) angelegt wird, um die Schwankungen der an den zweiten Verbraucher (16) angelegten Gleichspannung auszugleichen, die sich aus den Schwankungen der an den ersten Verbraucherstromkreis (15) angelegten Gleichspannung ergeben.
2. Stromspeiseschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die besagte Gleichspannungsquelle eine Wechselspannungsquelle (11) und einen Gleichrichter (12,13) für die Wechselspannung aus der WechselspanD'ingsqur'le (11) aufweist.
3. Stromspeiseschaltung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbraucherstromkreis (15) einen Tranformator(13) als induktive Belastung mit Primärwicklungen (13a, 13b) und einer Sekundärwicklung (13ς> aufweist, während die Steuerschaltung eine Gleichrichtervorrichtung (49) aufweist, deren Eingang mit der Sekundärwicklung (Ι3ς) und dessen Ausgang mit einer Stromspeiseanschlußklemme des zweiten Verbraucherstromkreises (16) verbunden ist.
4. Stromspeiseschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Verbraucherstromkreis (15) eine Ausgangsstufe einer Horizontalablenkschaltung aufweist und der Transformator (13) als Rücklauftransformator der Horizontalablenkschaltung wirkt, während der zweite Verbraucherstromkreis (16) eine Vertikalablenkschaltung aufweist.
DE2435690A 1973-07-24 1974-07-24 Stromspeiseschaltung zum Speisen von Verbraucherstromkreisen mit stabilisierten Arbeitsgleichstromspannungen Expired DE2435690C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP8327573A JPS539898B2 (de) 1973-07-24 1973-07-24

Publications (2)

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DE2435690A1 DE2435690A1 (de) 1975-02-13
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