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DE3211028A1 - Uebergabeeinrichtung fuer einen foerderer - Google Patents

Uebergabeeinrichtung fuer einen foerderer

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Publication number
DE3211028A1
DE3211028A1 DE19823211028 DE3211028A DE3211028A1 DE 3211028 A1 DE3211028 A1 DE 3211028A1 DE 19823211028 DE19823211028 DE 19823211028 DE 3211028 A DE3211028 A DE 3211028A DE 3211028 A1 DE3211028 A1 DE 3211028A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
transfer device
transfer
gate
endless chains
Prior art date
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Application number
DE19823211028
Other languages
English (en)
Other versions
DE3211028C2 (de
Inventor
Tosio Nagoya Aichi Suzaki
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CKD Corp
Original Assignee
CKD Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by CKD Corp filed Critical CKD Corp
Publication of DE3211028A1 publication Critical patent/DE3211028A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3211028C2 publication Critical patent/DE3211028C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/84Star-shaped wheels or devices having endless travelling belts or chains, the wheels or devices being equipped with article-engaging elements
    • B65G47/841Devices having endless travelling belts or chains equipped with article-engaging elements
    • B65G47/845Devices having endless travelling belts or chains equipped with article-engaging elements the article engaging elements being pushers moving in parallel and independently from the supporting conveyor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2207/00Indexing codes relating to constructional details, configuration and additional features of a handling device, e.g. Conveyors
    • B65G2207/36Pushing shoes on conveyors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Discharge Of Articles From Conveyors (AREA)

Description

  • Übergabeeinrichtung für einen Förderer
  • Die Erfindung betrifft eine Übergabeeinrichtung für einen Förderer, die zwischen einem Zubringerförderer und einem in Reihe damit befindlichen Abnahmeförderer zum selektiven Übergeben von auf dem Zubringerförderer transportierten Gegenständen auf den Albnahmeförderer angeordnet ist.
  • Anwendungszweck der erfindungsgemäßen Übergabeeinrichtung ist insbesondere das Ubergeben von folienartigen Packungen aus einer Blasenverpackmaschine von einem Lieferförderer auf einen in Transportrichtung dahinter angeordneten Sammelfördere r.
  • Als ein zusammen mit einer Blasenverpackmaschine verwendeter Förderer ist bisher eine Übergabefördereinrichtung mit einer Austragefunktion verwendet worden, welche die Packungen auf halbem Wege freigibt oder abwirft. Ein Beispiel einer derartigen Ubergabefördereinrichtung ist ein Bandförderer, welcher Packungen von einem Zubringerförderer auf seinem Förderband aufnimmt und diese einem Abnahmeförderer übergibt. Eine Ubergabefördereinrichtung dieser Art weist jedoch den Nachteil auf, daß zwischen dem Förderband und den Packungen ein Schlupf auftritt, der den einwandfreien und reibungslosen Betrieb stört.
  • Zur Uberwindung dieses Nachteils ist eine verbesserte Ubergabeeinrichtung eingesetzt worden, deren Auitoau Ketenförderer mit Mitnehmerstiften oberhalb der Packungsübergabefläche eines selektiven Austragetors aufweist, so daß die zu transportierenden Packungen von den Mitnehmerstiften in Transportrichtung geschoben und sicher gefördert werden. Da jedoch die Kettenförderer oberhalb der Förderer fläche angeordnet sind, weist eine Übergabeeinrichtung dieser Art ebenfalls erhebliche Nachteile auf, und zwar die folgenden: (a) Von den erhöht angeordneten Kettenförderern kann Abfallöl, Staub oder Schmutz auf die Förderfläche der Packungen herabfallen, so daß die Erscheinung der Packungen beeinträchtigt wird.
  • (b) Durch die Anordnung der Kettenförderer oberhalb der Förderfläehe ergeben sich Schwierigkeiten bei der Reinigung der Förderfläche.
  • (c) Die Anordnung der Kettenförderer oberhalb der Förderfläche führt zu Schwierigkeiten bei der Überwachung des Fördervorgangs.
  • Aufgabe der Erfindung ist es demgemäß, eine Übergabeeinrichtung für einen Förderer vorzusehen, bei dem eine Beeinträchtigung der Erscheinung bzw. ein Verschmutzen des Förderguts weitgehend vermieden wird, der Förderbetrieb leicht überwachbar ist und die Ubergabe von Gegenständen vom Zubringerförderer zum Abnahmeförderer in zuverlässiger und sicherer Weise stattfindet.
  • Die erfindungsgemäße Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Patentansprüchen.
  • Die erfindungsgemäße Übergabeeinrichtung für einen Förderer, die zwischen einem Zubringerförderer und einem in Reihe damit befindlichen Abnahmeförderer zum selektiven Übergeben von auf dem Zubringerförderer transportierten Gegenstanden auf den Abnahmeförderer angeordnet ist, umfaßt ein Tor, eine Schleuse oder eine Klappe, das bzw. die selektiv eine Übergabe- oder eine Austragestellung einnehmen kann, Endlosketten, die mit in einer Mehrzahl vorgesehenen, im vorbestimmten Abstand zueinander angeordneten Gegenstandsmitnehmern versehen sind, und Antriebs- und Leerlaufkettenzahnräder für die Endlosketten, wobei die Antriebs mittel für das Tor, die Schleuse bzw. die Klappe, die Endlosketten und die Kettenzahnräder alle unterhalb der Gegenstandsförderfläche unter gebracht sind, so daß ein Herabfallen von Staub und Schmutz aus dem Mechanismus auf die Förderfläche oder das darauf befindliche Fördergut vermieden wird.
  • Anhand der Figuren soll die Erfindung an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch die erfindungsgemäße Übergabeeinrichtung für einen Förderer entlang der Linie 1-1 der Fig. 2; Fig. 2 einen Querschnitt entlang der Linie II-II der Fig. 1; Fig. 3 eine Teildraufsicht auf die Übergabeeinrichtung, bei der Führungsplatten und Seitenführungen entfernt worden sind; Fig. 4 einen vergrößerten Teilquerschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1 und Fig. 5 eine Draufsicht auf die Führungsplatten und das Tor.
  • In den Fig. 1 bis 5 ist eine erfindungsgemäße Übergabeeinrichtung 1 für einen Förderer zusammen mit einem Teil eines Zubringerförderers 5 und eines Abnahmeförderers 6, die von getrennten (nicht gezeigten) Antrieben angetrieben werden, gezeigt. Die Übergabeeinrichtung 1 umfaßt eine bewegbare Welle lt, die im wesentlichen im rechten Winkel zur Förderrichtung von Gegenständen wie folienartigen Packungen (nachfolgend einfach als packungen bezeichnet) in zwei Lagern 110 und lii oberhalb eines Maschinenrahmens 10 drehbar gelagert ist, und eine feststehende Welle 12, die parallel zur bewegbaren oder drehbaren Welle 11 oberhalb des Rahmens 10 befestigt ist. Ein Paar Leerlaufkettenzahnräder 51, 51a des Zubringerförderers 5 sind drehbar an der bewegbaren oder drehbaren Welle 11 befestigt. Ferner sind ein Paar Leerlaufkettenzahnräder 13, 13a für die Übergabeeinrichtung 1 drehbar an der bewegbaren Welle 11, mit den Kettenzahnrädern 51, 51a dazwischenliegend, befestigt.
  • Eine Führungsplatte 53, auf die die Packungen aufgelegt werden und auf der die Packungen geführt werden, ist oberhalb desLaufwegs von Endlosketten 52 und 52a angeordnet, welche die Kettenzahnräder 51 bzw. 51a des Zubringerförderers 5 umlaufen. Ein Tor 20mit einer selektiven Austragefunktion ist mittels eines Stifts 21 (Fig. 5) schwenkbar am Übergabeende oder Austrageende (das rechte, in der Fig. 1 gesehene Ende) der Führungsplatte 53 unterhalb der Förderfläche schwenkbar gelagert. Auf der Führungsplatte 53 befindliche Packungen m werden von Mitnehmern 54 und 54a, die die Form von Klinken, Stiften oder Rippen aufweisen können und im vorbestimmten Abstand voneinander an den Endlosketten 52 und 52a befestigt sind, in Richtung des Pfeils X transportiert.
  • Ein Hebel 26 ist an der bewegbaren Welle 11 befestigt und über ein Verbindungsglied 22 mit dem Tor 20 verbunden. Ein Arm 23 ist an einem Ende (das linke Ende in der Fig. 3) der bewegbaren Welle 11 befestigt und mit einer Kolbenstange 24a eines Zylinders 24 verbunden, der schwenkbar am Rahmen 10 befestigt ist. Durch die Rotation der vom Betätigungszylinder 24 angetriebenen, bewegbaren Welle II läßt sich das Tor 20 zwischen einer Ubergabestellung und einer Austragestellung (die in der Fig. 1 mit durchgezogenen bzw. gestrichelten Linien dargestellt sind) hin und her bewegen. Das Tor 20 kann sich somit wahlweise in einer der zwei Stellungen befinden. Die bewegbare Welle II, der Hebel 26 und das Verbindungsglied 22 bilden einen Betätigungsmechanismus für das Tor 20.
  • Ein Paar Leerlaufkettenzahnräder 61, 61a des Abnahmeförderers 6 und ein Paar Leerlaufkettenzahnräder 14, 14a der Ubergabefördereinrichtung 1 sind drehbar an der feststehenden Weile 12 befestigt, wobei die Kettenzahnräder 61, 61a zwischen den Kettenzahnrädern 14, 14a liegen. Oberhalb des Laufwegs von Endlosketten 62, 62a des Abnahmeförderers 6 ist eine Führungsplatte 63 angeordnet, auf der die Packungen m von Mitnehmern 64 und 64a, die die Form von Stiften, Klinken oder Rippen aufweisen können und die in vorbestimmten Abständen voneinander an den Endlosketten 62 bzw. 62a befestigt sind, geschoben und in h ichtungdes Pfeils Vorwärts transportiert werden.
  • Der vorbestimmte Abstand zwischen zwei benachbarten Mitnehmern 64 oder 64a ist größer als der vorbestimmte Abstand zwischen zwei benachbarten Mitnehmern 54 oder 54a des Zubringerförderers 5.
  • Eine Antriebswelle 15 ist am unteren Teil des Rahmens 10 parallel zur bewegbaren Welle 11 liegend in einem Lager 112 und 113 drehbar gelagert. Zwei Antriebskettenzahnräder 16, 16a sind an der Antriebswelle 15 im gleichen Abstand voneinander befestigt, wie der Abstand zwischen den beiden Leerlaufkettenzahnrädern 13, 13a. Eine Endloskette 17 umläuft die Leerlaufkettenzahnräder 13 und 14 und das Antriebskettenzahnrad 16 und eine E ndloskette 1 7a umläuff die Leerlaufkettenzahnräder 1 3a und 1 4a und das Antriebskettenzahnrad 16a. Mitnehmer 18 und 18a, die die Form von Stiften, Klinken oder Rippen aufweisen können, sind an den Endlosketten 17 bzw. 1 7a in einem vorbestimmten Abstand voneinander befestigt, der größer. ist als der vorbestimmte Abstand zwischen den Mitnehmern 64 und 64a des Abnahmeförderers 6. Der Abstand W zwischen denEndlosketten 17 und 17a ist breiter als die Breite w einer Packung, wie dies in der Fig. 4 gezeigt ist, so daß die Packung durch das Tor 20 nach unten fallen kann. Zu diesem Zweck weisen die Mitnehmer 18, 18a eine gebogene oder gekrümmte Form auf. Seitenführungen für die Packwlgell sind Illit den 13czugszeicllen l9 und 19a bezeichnet.
  • Ein Kettenzahnrad 31 ist an einem Ende (das linke Ende in der Fig. 2) der Antriebswelle 15 über eine Drehkeilkupplung 30 bekannter Bauart befestigt. Das Kettenzahnrad 31 ist über eine Endloskette 34 mit einem Kettenzahnrad 33 verbunden, das an einer Übertragungswelle 32 befestigt ist, die vom Antrieb des Zubringerförderers 5 angetrieben wird. Die Drehkeilkupplung 30 ist eine in bestimmter Stellung ein- oder auskuppelnde Kupplung bekannter Art, die das Kettenzahnrad 31 und die Antriebswelle 15 nur dann miteinander in oder außer Eingriff bringt, wenn ein Betätigungssignal von außen erhalten wird und sich ein Punkt am Kettenzahnrad 31 oder an der Antriebswelle 15 in einer bestimmten Lage befindet. Dementsprechend ist keine weitere Beschreibung der Bauweise der Drehkeilkupplung 30 erforderlich. Wird der Betrieb des Abnahmeförderers 6 eingestellt und der Drehkeilkupplung 30 ein Auslösesignal zugeführt, dann verbleibt die Übergabeeinrichtung 1 so lange in Betrieb, bis die Antriebswelle 15 ihre vorbestimmte Stellung erreicht und wenn sich ein über die Packungsförderfläche hinaus nach oben ragender Mitnehmer am Tor 20 vorbeibewegt hat, dann gibt die Kupplung 30 das Kettenzahnrad 31 und die Antriebswelle 15 frei, so daß der Umlauf der endlosen Kette eingestellt wird.
  • Das Bezugszeichen 40 bezeichnet einen Einfülltrichter oder ein Einfüllgefäß für die Aufnahme von Packungen, die durch das Tor 20 ausgetragen werden. Das Bezugszeichen 35 bezeichnet ein Kettenzahnrad, welches an einem Schwenkhebel 36 drehbar befestigt ist und dazu dient, die Kette 34 zu spannen.
  • Befinden sich bei einer Ubergabeeinrichtung der vorstehend beschriebenen Bauart der Zubririgerförderer 5 und der Abnahmeförderer 6 gleichzeitig in synchronisiertem Betrieb, dann nimmt das Tor 20 die in der Fig. 1 mit durchgezogenen Linien dargestellte Lage ein und die Drehkeilkupplung 30 kommt mit der Antriebswelle 15 in Eingriff und versetzt diese in Umdrehung, so daß die Endlosketten 17 und 1 7a in Richtung des Pfeils Z in Umlauf versetzt werden.
  • Hierdurch wird eine vom Zubringerförderer 5 transportierte Packung m von den Mitnehmern 18 und 18a auf die Führungsplatte 63 des Abnahmeförderers 6 gegeben und von den Mitnehmern 64 und 64a in Richtung des Pfeils Y weitertransportiert.
  • Wild der Betrieb eingestellt, wobei gleichzeitig der Abnahmeförderer 6 zum Stillstand kommt, wird ein Stopsignal als Lösesignal der Drehkeilkupplung 30 übertragen, welche dann, wenn die Antriebswelle 15 die vorbestimmte Stellung eingenommen hat, die Antriebswelle 15 und das Kettenzahnrad 31 voneinander löst und außer Eingriff bringt, so daß die Antriebswelle 15 angehalten wird. Hierbei werden die Mitnehmer 18 und 18a der Übergabeeinrichtung 1, die oberhalb der Packungsförderfläche herausragen, weiterbewegt und nach dem Vorbeilaufen am Tor 20 oder an der (rechts in der Fig. 11 mit A bezeichneten Position angehalten, so daß die Mitnehmer 18 und 18a einer Packung nicht im Wege stehen. Werden die Endlosketten 17 und 1 7a abgestoppt,dann wird die bewegbare Welle 11 vom Zylinder 24 betätigt, so daß das Tor 20 in die in der Fig. 1 mit gestrichelten Linien dargestellte Stellung bewegt wird. Dementsprechend wird eine vom Zubringerförderer 5 transportierte Packung m in den Einfülltrichter oder das Einfüllgefäß 40 geworfen.
  • Wird nach dem Stillstand der Abnahmeförderer 6 wieder in Bewegung gesetzt, dann werden innerhalb von wenigen Sekunden der Zubringerförderer 5 und der Abnahmeförderer 6 in Synchronbetrieb versetzt und ein Eingriffssignal an die Drehkeilkupplung 30 übertragen, welche dann, wenn der bestimmte Punkt am Kettenzahnrad 31 die vorbestimmte Lage erreicht, die Antriebswelle 15 und das Kettenzahnrad 1 miteinander in Eingriff bringt und verbindet. Wird die ÜberFbeeinrichtung 1 in Betrieb gesetzt, dann nimmt das Tor 20 die in der Fig. 1 mit durchgezogenen Linien dargestellte Stellung ein. Infolge des Eingriffs der Drehkeilkupplung 30 wird die richtige relative Lage der Mitnehmer des Zubringerförderers 5 und des Abnahmeförderers 6 zu den Mitnehmern der Übergabeeinrichtung 1 hergestellt.
  • Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, ergibt die erfindungsgemäße Ubergabeeinrichtung mehrere erhebliche V orte ile, z. B.: (a) Da die Endlosketten, der Kettenantriebsmechanismus und der Torbetätigungsmechanismus unterhalb der Förderfläche der Packungen angeordnet sind, werden die Packungen und die Förderfläche vor einem Verschmutztwerden infolge eines Herabfallens von Abtallöl, Ölspritzern, Staub oder Schmutz aus den erwähnten Mechani:;men geschützt.
  • (b) Da die Übergabe fläche für das Fördergut nicht vom Förderermechanismus umgeben ist, läßt sich die Übergabe fläche leicht überwachen und reinigen.
  • (c) Der Ubergabevorgang wird von den Mitnehmern in zuverlässiger Weise durchgeführt.
  • (d) Da die Ubergabeeinrichtung über die Drehkeilkupplung mit dem Antrieb des Zubringerförderers verbunden ist, lassen sich auch bei einem unvorhergesehenen oder unerwarteten Anhalten des Abnahmeförderers die Mitnehmer der Ubergabeeinrichtung in einer Stellung abstoppen, in der sie die Zubringerfunktion des Zubringerförderers nicht hindern. Ein unerwünschtes Aufstapeln des Förderguts auf der Förderbahn oder ein seitliches Entweichen und Herausfallen des Förderguts findet nicht statt.
  • Während die Erfindung anhand eines spezifischen Ausführungsbeispiels erläutert worden ist, bei dem sie zum Fördern von folienartigen Verpackungen oder Blasenverpackungen angewendet wird, ist es für einen Fachmann ersichtlich, daß die Erfindung auch zum Fördern von Packungen anderer Art oder flachen Gegenständen in technologisch äquivalenter Weise anwendbar ist.
  • Anstelle der in dem vorstehenden Ausführungsbeispiel erwähnten Ketten lassen sich auch in äquivalenter Weise rutschfeste Bander oder Gurte, z. B. mit Zähnen versehene Bänder, verwenden.
  • Leerseite

Claims (3)

  1. Übergabeeinrichtung für einen Förderer Patentansprücie: 1. Übergabeeinrichtung für einen Förderer, die zwischen einem Zubringerförderer und einem in Reihe damit befindlichen Abnahmeförderer zum selektiven Übergeben von auf dem Zubringerförderer transportierten Gegenständen auf den Abnahmeförderer angeordnet ist, gekennzeichnet durch ein zwischen dem Zubringerförderer (5) und dem Abnahmeförderer (6) angeordnetes Tor (20), das selektiv eine Ubergabe- oder eine Austragestellung einnehmen kann, Endlosketten (17, 1 7a), die mit in einer Mehrzahl vorgesehenen, im vorbestimmten Abstand zueinander angeordneten Gegenstands mitnehmern (18, 18a) versehen sind, und Antriebs- und Leerlaufkeftenzahnrader (16, 16a bzw. 13, 13a, 14, 14a) für die Endlosketten (17, 17a), wobei die Antriebsmittel (22, 26, 11, 23, 24, 24a) für das Tor (20), die Endlosketten (17, 17a) und die Kettenzahnräfier (13, 13a; 14, 14a; 16, 16a) alle unterhalb der Gegenstandsförderfläche untergebracht sind.
  2. 2. Übergabeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebskettenzahnräder (16, 16a) mit dem Antrieb des Zubringerförderers (5) über eine in vorbestimmter Lage ein- oder auskuppelbare Kupplung (30) verbunden sind und die Bewegung der Übergabeeinrichtung (1) mit der Bewegung des Zubringerförderers (5) gekoppelt ist.
  3. 3. Übergabeeinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tor (20) an einem Führungsglied (53) des Zubringerförderers (5) schwenkbar gelagert und über einen Hebei (26) mit einer Welle (11) verbunden ist, die unterhalb des Führungsglieds (53) drehbar gelagert ist, und daß Kettenzahnräder (51, 51a) des Zubringerförderers (5) und die Leerlaufkettenzahnräder (13, 13a) der Übergabeeinrichtung (1) drehbar auf der Welle (11) gelagert sind.
DE3211028A 1981-09-24 1982-03-25 Förderanlage mit einer Übergabeeinrichtung Expired DE3211028C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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JP1981141808U JPS5848624U (ja) 1981-09-24 1981-09-24 中継コンベア

Publications (2)

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DE3211028A1 true DE3211028A1 (de) 1983-05-11
DE3211028C2 DE3211028C2 (de) 1985-10-17

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ID=15300603

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DE3211028A Expired DE3211028C2 (de) 1981-09-24 1982-03-25 Förderanlage mit einer Übergabeeinrichtung

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DE (1) DE3211028C2 (de)
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