DE1531013A1 - Foerderer - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Förderer und richtet sich insbesondere auf einen Sammelförderer mit Halteplattformen,
welche automatisch nach Bedarf vorgerückt und gesammelt werden.
Man kennt bereits Sammelförderer in Form von Palettenförderern, bei denen einzelne Paletten durch Antriebsvorrichtungen unter Verwendung von Eingriffsmitnehmern vorgerückt werden. Diese Paletten rücken vor, bis sie auf
eine unmittelbar davorstehende Palette treffen, und lösen sich dann von den Antriebsvorrichtungen. Wenn jedoch die
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üblichen hölfcernen Paletten etwas beschädigt sind, wie
es häufig der Fall ist, verklemmt sich der Förderer infolge abgebrochener Palettenteile verhältnismäßig leicht, weil
diese in die Antriebsvorrichtung herunterfallen oder vorstehen, oder er verklemmt sich wegen des fehlerhaften Eingriffs
der Mitnehmer mit den Paletten oder beim Lösen von den Paletten.
Daraus ergibt sich ein ernsthaftes Problem, insbesondere, wo eine Automatisation angestrebt wird.
Darüberhinaus ist es häufig wünschenswert, wechselweise gewöhnliche Kartons mit dem Fördergut oder andere Gegenstände
unterschiedlicher Größen und Formen auf einem Sammelförderer zu fördern, der gleichzeitig in der Lage ist,
Paletten zu fördern.
Es ist ferner häufig wünschenswert, einen Förderer mit umlaufenden Halteplattformen zur Verfügung zu haben,
die nur vorrücken, wenn Bedarf vorhanden ist, sonst aber bis zum Bedarf ruhig stehendbleiben.
Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, einen Förderer mit Halteplattformen zu schaffen, die in gesteuerter V/eise
umlaufen, Paletten ob in beschädigter Form oder in anderer Weise aufnehmen können und trotzdem in der Lage sind, andere
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Gegenstände oder Kartons bei Bedarf zu fördern.
Durch die Erfindung soll ferner ein Sammelfördersystem geschaffen werden, das eine Vielzahl umlaufender Plattformen
aufweist, die gefangengehalten sind und umlaufen können oder in einer gesammelten Vorratsstellung verbleiben.
In weiterer Ausbildung der Erfindung sollen dabei diese umlaufenden Plattformen sich von einem Antriebsmittel des
Förderers lösen bzw. mit ihm in Eingriff gebracht werden können.
Der erfindungsgemäße Sammelförderer weist in weiterer Ausbildung umlaufende Plattformen auf, die in regelbarer
Weise zwischen einer festen Lagerstellung, einer festen
Beladestellung, im sich bewegenden Überführungszustand,
in einer festen Entladestellung stehen können und in die
Lagerstellung zurücklaufen, während die Antriebsvorrich-
/Pörderers
tungen des^kontinuierlich vorgerückt werden. Die Plattformen
werden zwischen diesen einzelnen Stellungen bzw. Betriebszuständen entsprechend den Betriebserfordernissen
automatisch verschoben.
Ferner ist Gegenstand der Erfindung ein halbgefangenes Sammelfördersystem, bei dem einzelne aus einer Vielzahl
vöfi Plattformen automatisch von einer stationären Belade-
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station in einen tiberführungszustand entsprechend den
Beladebedingungen vorgerückt werden. Das Vorrücken der beladenen Plattform löst darüberhinaus das Freiwerden
der vorderen Plattform im Vorratsteil des Förderers aus, so daß das Antriebsglied des Förderers die leere Plattform
vom Vorrat zur Beladestation vorrückt, wo diese Plattform sich vom Antriebsmittel löst und verbleibt, bis
sie beladen wird.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnungen näher erläutert werden. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf ein erfindungsgemäßes Fördersystem;
Fig. 2 einen Schnitt durch die Einrichtung nach Fig. 1 im wesentlichen längs der Ebene II-II;
Fig. 3 eine vergrößerte Teilseitenansicht eines Teiles des neuartigen Systems;
Fig. 4 einen Schnitt längs der Ebene IV-IV der Fig. 3»
Fig. 5 eine vergrößerte perspektivische Teildraufsicht
eines Teils der Fördervorrichtung unter Wiedergabe der Steuereinrichtung an der Beladezone des Förderers;
9Q9842/0713 " 5 ~
Pig. 6 eine vergrößerte perspektivische Teilansicht der Steuerung nach Fig. 5i
Fig. 7 eine Draufsicht auf die Steuerung nach den Fig. 5 und 6;
Fig. 9 eine vergrößerte Teilansicht eines Teiles der Vor- g
richtung nach Fig. 8;
Fig. 10 eine Teilseitenansicht der Antriebsvorrichtung des Förderers mit den einzelnen an der Antriebsvorrichtung montierten Mitnehmern und der Wirkungsweise
der die Mitnehmer lösenden Glieder an der Beladezone i
dea Förderers; *
nach Fig. 11 , jedoch von der anderen Seite her gesehen, wobei eine Entladene Plattform durch die
Entladesone hindurchläuft;
Fig. 13 ein· perspektivische Ansicht der Entladβzone nach
909842/0713 ~6~
- 6 -Pig. 12 mit einer beladenen Plattform in Ruhe;
Fig. 14 eine Teilseitenansicht eines Teiles der Antriebsvorrichtung zur Wiedergabe ihrer Punktion in der
Entladezone; und in
Fig. 15 eine schematische Darstellung einer anderen elektrischen Steuerung für den Förderer mit der mechanischen
Steuerung nach den Fig. 1 bis 14.
Nach den Zeichnungen handelt es sich bei dem vollständigen Förderer 10 um eine langgestreckte Konstruktion mit einem
Paar von zusammenwirkenden Umlaufschienen 12 und 12" auf
entgegengesetzten Seiten des Förderers, die eiefe durch
Querstreben verbunden und auf senkrechten Trägern 16 montiert sind. Der Förderer weist an einem Ende eine Beladezone 18, am anderen Ende eine Entladezone 20 und auf dem
unteren Rücklauftrum eine Vorratszone 22 auf. Auf den
Schienen sitzt zum Umlauf über das Ober- und Untertrum eine Vielzahl von gelenkigen Plattformen, von denen einige
bei 24A, 24B und 24C angedeutet sind. Jede Plattform ist
so gelenkig ausgebildet, daß sie durch die Smkehren zwischen dem Ober- und Untertrum hindurchlaufen kann. Diese Umkehren
sind in Fig. 2 deutlich erkennbar. Jede gelenkige Plattform enthält eine Vielzahl von lasttragenden Quergliedern,
beispielsweise das vordere Glied 25b und das hintere Glied 26b
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der Plattform 24B (Fig. 1). Diese Glieder sind an ihren Enden durch eine Vielzahl von Rollenkettengliedern 26b
verbunden, welche auf vergrößerten Rollen oder Rädern 27b montiert sind. Diese Kettenglieder und Rollen sind in den
Führungsschienen gefangen, wie man es bei den Rollen der Plattformen 24D, 24E und 24F in der Schiene 12 (Fig. 3)
erkennt. Das Obertrum weist Führungsschienen mit oberen und unteren Halterungsplatten auf, während das Untertrum
nur eine untere Platte zeigt. ^|
Die einzelnen gelenkigen gefangenen Plattformen können längs des Förderers durch eine Antriebsvorrichtung angetrieben
werden, welche ein biegsames, endloses Antriebsglied, beispielsweise eine Rollenkette 30
enthält, die durch die Mitte der Vorrichtung zwischen den beiden Schienen verläuft. Sie läuft längs des oberen
Trums, kehrt auf dem unteren Trum zurück und läuft über die Umkehren auf den Kettenrädern 42. An der Kette sind
zum Umlauf mit ihr mehrere Plattformmitnehmeranordnungen 32 gelenkig befestigt.
Insbesondere weist jeder Mitnehmer eine Gelenkverbindung 32a mit der Kette 30 am vorderen Ende des Mitnehmers auf,
besitzt ein Paar von Mitnehmerrollen 32b, die im Obertrum über den Mitnehmer zwischen seinen Enden vorstehen und
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trägt an seinem anderen hinteren Ende einen Plattformeingriff shaken 32c. Das freie hintere Ende mit dem Haken 32c
jedes Mitnehmers ist von der Kette 30 in Richtung der Plattform durch eine Spannfeder 32d (Fig. 10) vorgespannt, welches
sich von einer festen Befestigung an einem ihrer Enden zur Kette 30, um die Gelenkverbindung 32a, um die Drehachse der
Mitnehmerrollen 32b erstreckt und mit dem anderen Ende mit dem hinteren Ende des Mitnehmers in Eingriff steht. Der Minehmerhaken
erstreckt sich vom oberen Trum nach oben und am Untertrum nach unten.
Die Rollenkette 30 ist in ihrem oberen Trum in einer im allgemeinen U-förmigen, nach oben gerichteten Profilführung
40 geführt und gehalten. Die Kette kann durch ein Antriebskettenrad 42 am stromabwärts gelegenen Ende angetrieben werden.
Man montiert zu diesem Zweck das Kettenrad 42 auf der Welle 44, auf der auch noch ein anderes Kettenrad 46 montiert ist.
Das Kettenrad 46 wird durch die Antriebskette 48 von einer geeigneten Motor-Getriebe-Kombination 51 angetrieben, welche
durch eine Schutzplatte 53 abgedeckt ist.
Die Kette 30 wird somit kontinuierlich durch das Ober- und Untertrum angetrieben und führt die im Abstand angeordneten
Mitnehmer 32 mit sich. Die Mitnehmer werden normalerweise durch die Federn in ihnen in eine solche Stellung gedrückt,
daß sie die Plattformen erfassen und die Plattformen gefangen
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BAD ORiQlNAL
um den Förderer mit sich führen. Obwohl in der Zeichnung nur wenige Plattformen angegeben sind, ist es selbstverständlich, daß man eine sehr große Anzahl von Plattformen
auf einem solchen Förderer verwenden kann, abhängig von der Länge und dem Verwendungszweck dieses Förderers. Die
Anzahl der Plattformen kann um ein Mehrfaches größer als die Anzahl der Mitnehmer auf der Kette sein, weil sich
die Plattformen in der Vorratβzone sammeln. Diese Sammlung
erfolgt, weil die Mitnehmer 32 mit einer davorliegenden ^
Plattform zusammenwirken. Der Mitnehmer ist so angeordnet, daß er die Schleppschienenöffnung am vorderen Ende der
gezogenen Plattform erfaßt, wie man beispielsweise aus Fig. 10 erkennen kann. Da die Mitnehmerrollen 32b auf den
Mitnehmer über die geschleppte Plattform, wie beim Mitnehmer 32 und der Plattform 24D in Fig. 3 angedeutet,)
wenn der Mitnehmer eine Plattform, beispielsweise 24E unmittelbar vor sich trifft, werden die Rollen 32b gegen den
Widerstand der Mitnehmerfeder durch Eingriff mit der Nockenplatte 24g, beispielsweise an der Plattform 24E, gebracht, I
um den Haken 32c nach unten und außer Singriff mit der
vorderen Schlepplatte 24h der Plattform 24D zu drücken. Dieser Mitnehmer kann eine ganze Reihe von aufgelaufenen
Plattformen durchlaufen, ohne wieder mit ihnen in Schleppeingriff zu kommen und erfaßt nur die vorderste Plattform.
Bei dieser Vorrichtung wird also der Eingriff mit der vordersten Plattform gesteuert, wie später noch näher erläutert werden all.
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Vorzugsweise sind die Plattformen mit einem elastischen Stoßdämpfer 24j (Fig. 10) am Vorderende jeder Plattform
versehen, welcher den Schlack aufnimmt, der entsteht, wenn ein Mitnehmer die Plattform von vollständigem
Stillstand auf volle Geschwindigkeit beschleunigt. Dieses Glied erstreckt sich über die vordere Tragplatte der
Plattform und enthält eine Wendelfeder 24k zur Aufnahme des Stoßes.
Erfindungsgemäß sind besondere Steuervorrichtungen vorgesehen, welche automatisch den Eingriff und das Lösen besonderer Plattformen mit einem der umlaufenden Mitnehmer
auf der Kette 30 steuern. Diese Steuervorrichtungen enthalten eine Steuerunteranordnung 50 in der Beladezone 18
(Fig. 1, 2 und 5 bis 8) und in der Vorratszone 22. Die Steuerunteranordnung 50 steuert das Vorrücken der
einzelnen unbeladenen Plattformen von der Vorratszone 22
zur Beladezone in Relation zum Vorrücken aus der Beladezon·. Die Steuervorrichtung enthält ferner eine Steuerunteranordnung 52 an der Entladezone 20 des Förderers
(Fig. 1, 2 und 11 bis 13).
Die Steuerunteranordnung 50 enthält bei einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung eine mechanische Vorrichtung, die auf die Anwesenheit einer nicht beladenen Plattform
an der Beladezone anspricht und anschließend auf den Belade-
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zustand der Plattform in der Beladezone. Unter Bezugnahme auf Fig. 5 und 6 soll angenommen werden, daß die Plattform
24D gerade eine Umkehre durchläuft und sich der Beladezone nähert, so daß ihr Vorderende sich auf dem Obertrum befindet,
während das Hinterende noch im üntertrum steht. Die vordersten Rollenräder 72b rücken dabei längs des Schienenteiles 12a
(Fig. 5) in Richtung der unterbrechung 12b zwischen dem
kurzen Schienenteil 12a und dem Restteil der Schiene 12 vor, wie es durch das gestrichelte Rad in Ffg. 5 angedeutet ist,
wobei die Räder den Teil 12a verschieben. Der Abstand zwischen den oberen und unteren Flanschen des Teiles 12a
ist am stromabwärtsgerichteten Ende geringer als der Durchmesser der Rolle 27b. Der Deckflansch ist fest und der
untere Flansch dreht sich um Drehlager 12c. Wenn die Rolle 27b längs des Teiles 12a läuft, drückt sie den unteren
Flansch nach unten gegen die nach oben wirkende Feder 60, so daß der Abstand zwischen dem oberen und unteren Flansch
des Teiles 12a gleich seinem Durchmesser wird. Ist dies erfolgt, dann wird die Querschiene 62 heruntergedrückt.
Durch das Herunterdrücken der Querschiene 62 wird ein im wesentlichen senkrecht stehender, an der Schiene 62 befestigter
Lenker 64 heruntergedrückt (Vergl. Fig. 5 und 6). Das Herunterdrücken des Lenkers 64 führt zu einem Herunterdrücken
eines Drehstiftes 68. Da der Stift 68 am Lenker 70 befestigt ist, wird dieser Lenker 70 bogenförmig herunter-
- 12 909842/0713
gedrückt, weil ein Ende des Lenkers 70 an einer Drehschiene
72 befestigt ist. Durch dieses Gestänge soll eine mechanische Übersetzung erreicht werden, so daß das freie Ende des Lenkers
• 70 um ein Mehrfaches des tatsächlichen Herunterdrückens des Schienenteiles 12a heruntergedrückt wird. Das freie Ende
des Lenkers 70 ist durch die Schraube 74 schwenkbar mit einem senkrechten Lenker 76 verbunden, welcher eine obere
Nocke 78 und eine untere Nocke 80 trägt. Um einen Ausgleich
^ zu erhalten, ist dieser Satz von Lenkern auf der anderen
Seite der Steuerunteranordnung 90 verdoppelt, wie man aus den Fig. 7 und 8 erkennen kann. Mit den Nocken 78 und 80
wirken unabhängig arbeitende Mitnehmerversohiebeeinheiten 84 und 86 (Fig. 8) zusammen, welche die Mitnehmer 32 der
Beladezone bzw. in der Vorratεzone steuern. Insbesondere
enthält die Verschiebeeinheit 84 ein Paar von ähnlichen Mitnehmernockenplatten 84a und 84b, die durch eine untere
Querplatte 84c starr verbunden und auf einer Vielzahl von vier senkrechten Führungsbolzen 88 durch eine Vielzahl von
" nach außen vorstehenden, mit Öffnungen versehenen Naben 84d
montiert sind. Die Flansche 84f wirken mit Nocken 78 zusammen. Die Glieder 84a bis 84d und 84f sind starr miteinander verbunden,
so daß sie sich als Einheit bewegen. Die Naben 84d ruhen auf Wendelfedern 90, die sich um die Stangen oder
Bolzben 88 erstrecken, wae so daß sie nach oben getrieben werden und damit die Platten 84a und 84b in der nach oben
vorstehenden Stellung nach den Fig. 5 und 8 stehen. Das
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BAD ORIGINS-
Absenken der Einheit 84 erfolgt durch Herunterdrücken der Nocken 78 gegen die Vorspannung der Wendelfeder 90.
Normalerweise stehen bei Fehlen einer Plattform in der$ Beladezone die Nocken 78 im Abstand über die nach außen
vorstehenden Platten 84f der Einheit 84 in der in Fig. 6 und 8 wiedergegebenen Weise vor. Wenn eine nicht belastete
Plattform den Schienen-teil 12a in der oben beschriebenen
Weise teilweise herunterdrückt, werden die Nocken 78 nach unten zum Eingriff mit den Flanschen 84f gedrückt, drücken
dieselben jedoch nicht herunter.
Die untere Mitnehmerverschiebeeinheit 86, die nach unten
in das Ende der Plattformvorratszone vorragt, ist unabhängig von der oberen Mitnehmerverschiebeeinheit 84 montiert.
Insbesondere enthält diese untere Einheit ein Paar von horizontal vorstehenden herabhängenden Nockenplatten 86a
und 86b, die starr durch eine obere Querplatte 860 verbunden
sind. Die Querplatte 86c enthält ein Paar von nach außen vorstehenden Flanschen 86d, welche senkrecht verschiebbar
eine Einheit 86 auf vier getrennten Gleitbolzen 100 tragen, so daß diese Einheit 86 frei nach oben und unten auf diesen
Bolzen ohne Vorspannungsfeder bewegbar ist. Die Schwerkraft erlaubt der Einheit 86 das Absinken, wenn die Nockenelemente
80 unter den Flanschen 86d nach unten gehen. Dies· gehen herunter, wenn eine nicht beladene Plattform in-die Belade*
zone einläuft und teilweiee den Schienenteil 12a herunter-
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- 14 drückt, wie oben beschrieben worden ist.
Das Hauptarbeitsprinzip dieser Einheit und der Steuerunteranordnung
besteht darin, daß die Elemente 80 ein erstes vorbestimmtes Stück nach unten fallen können, wenn die unbeladene
Plattform in die Beladezone einläuft, wie oben im Zusammenhang mit Fig. 5 beschrieben, und anschließend beim
Auflegen einer Last auf die Plattform, der Schienenteil 12a
sich weiter gegen die Vorkspannung der Feder 60 (Fig. 5) senkt, bis der Schienenteil 12a und der Schienenteil 12
in Flucht liegen, wodurch die oberen Nocken 78 die untere Steuereinheit 84 herunterdrücken. Die erste Verschiebung
verhindert ein Abwandern der nicht beladenen Vorratsplattformen
zur Beladezone, wenn eine unbeladene Plattform die Beladezone erreicht hat. Die zweite Verschiebung löst die
beladens Plattform aus der Beladezone zum Lauf längs des Förderers.
Wenn sich eine Plattform 24D (vergl. Fig. 5) in de Beladezone
bewegt, drücken darüberhinaus ihre vorderen Rollen den Schienenteil 12a nach unten, so daß das Gestänge verschoben
und die Nocken 80 nach unten verschoben werden, wodurch die untere Steuereinheit 86 nach unten fallen kann,
um die Platten 86a und 86b in den Weg der Mitnehmer zu bringen, welche durch die Vorratszone laufen. Dies führt
dazu, daß die Mitnehmerrollen 32b an den Mitnehmern nach
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oben gedruckt werden, um einen Eingriff der Mitnehmer mit der vordersten Plattform in der Vorratszone zu verhindern.
Dieser Vorgang läßt sich aus Fig. 10 erkennen, gemäß der die Platten 86a und 86b aus der gestrichelt gezeichneten
Stellung in die voll ausgezogen gezeichnete Stellung gesenkt worden sind. Ist einmal »ine nicht beladens Plattform an der Beladestation angekommen, dann läuft solange
keine weitere Plattform aus der Vorratβzone in die Beladezone, bis die Plattform in der Beladezone entfernt ist. Λ
Lediglich die Anwesenheit einer nicht beladen en Plattform
in der Beladezone verursacht jedoch kein Herunterdrücken und Absenken der oberen Einheit 84 (Fig. 8) bis zum Beladen
der Plattform. Nach dem Aufsetzen einer Beladung auf die Plattform 24D in der Beladezone wird die Feder 60 weiter unter
dem Gewicht der Beladung zusammengedrückt, so daß das Gestänge weiter betätigt wird und damit die obere Nocke
die Einheit 84 gegen die Vorspannung der Federn 90 zur Absenkung der Platten 84a und 84b herunterdrückt. Nach
Fig. 10 werden beispielsweise die Platten 84a und 84b aus der voll ausgezogenen Stellung in die gestrichelte
Stellung abgesenkt und die Platten 84a und 84b am Herunterdrücken der Mitnehmer aus dem Eingriff mit der Plattform
24D zu ändern. Somit legt sich der nächste hinter der Last durchlaufende Mitnehmer an die Plattform 24D1 erfaßt die
Plattform und rückt sie aus der Beladezone vor und längs des Förderers zur Entladezone. Sobald die Plattform sich
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aus der Beladezone bewegt, springt die Schiene 12a in ihre Ausgangsstellung nach Fig. 5 unter der Vorspannung
der Federn 60, so daß die Steuereinrichtung 50 in ihre angehobene Stellung zurückkehren kann, wobei die Nocken 80
die Platten 86a und 86b anheben. Wenn sich die Platten 86a und 86b in die gestrichelte Stellung bewegen, dann erfaßt
nach Fig. 10 der nächste Mitnehmer, der durch die Speicherzone hindurchläuft, die vorderste Plattform, um sie in die
Beladezone vorzuschieben, an welchem Zeitpunkt sich die ganze erläuterte Aufeinanderfolge wiederholt.
Wenn die beladene Plattform in die Entladezone 20 einläuft, dann kommen die Steuervorrichtungen 52 ins Spiel.
Insbesondere enthält die Steuervorrichtung 52, wie aus den Fig. 11, 12 und 13 erkennbar ist, ein Paar zusammengeschalteter,
senkrecht verschiebbarer Mitnehmerverschiebeelemente 110a und 110b, die aus einer abgesenkten Stellung
(Fig. 11 und 12), die sie einnehmen, wenn keine Plattform vorhanden ist oder wenn eine unbeladene Plattform vorhanden
ist, in eine angehobene Stellung, die sie einnehmen, sobald eine beladene Plattform vorhanden ist (Fig. 13). In der
abgesenkten Stellung dieser Elemente 110a und 110b (Fig. 14) ziehen die Mitnehmer 32 die unbeladenen Plattformen über
die Entladezone und zurück in die Vorratszone im Untertrum des Förderers. Somit zieht, wie man beispielsweise aus Fig.
- 17 909842/0713
erkennt, eine nicht beladene Plattform 24B, die von einem nicht sichtbaren Mitnehmer an der Kette 30 gezogen wird, die
Plattform durch die unbeladene Zone und über die Umkehre. Wird die Plattform jedoch, wie aus Fig. 13 ersichtlich,
beispielsweise mit einer beladenen Palette P beladen, dann führt das Gewicht dieser Beladung zu einer Steuerfunktion.
Insbesondere kann der Schienenteil 12e in dieser Entladezone, der bei 12f schwenkbar so befestigt ist, daß
das stromabwärts gelegene Ende nach unten unter dem Ladegewicht (Fig. 12) gegen die Vorspannung der Feder 160
heruntergedrückt werden kann, die daran befestigte Querschiene 140 ebenfalls nach unten schwenken lassen. An
dieser Schiene ist ein herabhängender Schenkel 142 befestigt, dessen unteres Ende schwenkbar mit einem Lenker
144 verbunden ist (Fig. 12). Dieser Lenker ist in der Nahe des einen Endes, jedoch mittig zwischen seinen Enden, mit
einen festen Schwenkglied 146 schwenkbar befestigt, das an einer starren Schiene 148 angebracht ist. Somit verursacht
ein nach unten gerichtetes Verschieben der Schiene 140 und des Schenkels 142 ein nach oben gerichtetes Verschieben
des anderen Endes des Lenkers 144, wobei die Elemente 110a und 110b nach oben geschoben werden, so daß
der diese Plattform 24B ziehende Mitnehmer nach unten in eine ausgelöste Stellung vorgespannt ist, wie man aus
Fig. 14 erkennen kann. Folgende, die beladene Plattform,
passierende Mitnehmer werden ebenfalls nach unten vorge-
909842/0713 - 18 -
spannt, so daß sie die Plattform solange nicht mitnehmen können, bis die Beladung abgenommen ist. Die Konstruktion
ist also vorzugsweise so gewählt, daß das Führungsglied
150, welches die Rollen der Plattform um die Umkehren führt, einen Zwangsanschlag bildet, wenn der Schienenteil
nach unten geschwenkt wird, wie man aus Fig. 13 erkennt.
Dies gibt eine weitere Möglichkeit für die Plattform, um die Umkehre infolge ihrer Schwerkraft herumzulaufen, wobei
^ die Beladung auf den Boden geworfen wird. Ist die Beladung abgegeben, dann fallen die Elemente 110a und 110b nach unten
in die inaktive Stellung, so daß der nächste Mitnehmer die Plattform zum Vorrücken in die Vorratszone aufnehmen kann.
Man erkennt somit , daß die Steuervorrichtung vollständig auf das Vorhandensein und den Zustand der gelenkig verbundenen
gefangenen Plattformen anspricht. Tatsächlich liefert das System sein eigenes vollständiges Steuersystem
durch eine einfache Vorrichtung. Infolgedessen kann eine ganze Reihe von Plattformen auf den Förderer montiert werden,
wobei die einzelnen Plattformen aus der Vorratszone in die Beladezone bei Bedarf entfernt werden und einzelne
Plattformen aus der Beladezone bei Beladung in die Entladezone wandert, wo sie zum Stillstand kommen. Ferner
ist darauf hinzuweisen, daß bei Ansammlung von zwei oder mehr Plattformen in der Vorratszone die Mitnehmer automatisch
durch die Plattformen unmittelbar stromaufwärts von der
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- 19 -BAD OWGWAl-
Eingriffstellung der nachfolgenden Plattform heruntergedrückt
werden, so daß diese Mitnehmer keine andere Plattform solange vorrücken, bis sie entsprechend gesteuert
sind. Wenn mehr als eine Plattform beladen werden und zur Entladezone laufen, aber noch nicht entladen sind,
dann werden die Mitnehmer automatisch durch die vorderen Plattformen vorgespannt, so daß sich die beladenen Plattformen
auf dem Obertrum des Förderers sammeln. Das Fördersystem erbringt somit eine vollständige Steuerung. m
Vorzugsweise verwendet man die mechanische Vorrichtung in Form der wiedergegebenen mechanischen Steuerung. Man
kann jedoch auch ein elektrisches Steuersystem einsetzen, wie es schematisch in Fig. 15 angedeutet ist. In dieser
Anordnung enthält der Förderer in ähnlicher Weise Schienen und Plattformen der in den anderen Figuren wiedergegebenen
Ausführungsform. Bei dieser Anordnung können die Nockenplatten 184 und 186 für die Beladezone bzw. Speicherzone
durch geeignete Grenzschalter betätigt werden. Wenn eine " Plattform sich der Beladezone nähert, wird sie von dem
antreibenden Mitnehmer durch Nockenplatten 184 gelöst. Nach dem Beladen der Plattform drückt diese einen Grenzschalter
250 zur Betätigung des Solenoids 252 oder einer anderen Einrichtung nieder, welche die Nockenplatten 184
in eine inaktive Stellung verschiebt, so daß der nächste Mitnehmer auf der Kette die Plattform aufnehmen und sie
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zur Entladezone vorrücken kann. Be m Vorrücken der beladenen
Plattform löst diese einen anderen Grenzschalter 2 60 aus, der das Solenoid 262 auslöst, wodurch die Nockenplatten 86
in die inaktive Stellung verschoben werden und ein Mitnehmer in die vorderste Plattform eingreifen und ihn aus der
Vorratszone in die Beladezone vorrücken kann. Wenn sich diese Plattform aus der Vorratszone in die Beladezone
bewegt, löst sie einen Grenzschalter 270 aus, der wiederum
_ ein Solenoid 262 betätigt, um die Nockenplatten 186 in
eine den Mitnehmer verschiebende Stellung zu bringen, somit rückt nur eine unbeladene Plattform aus der Vorratszone zu einem Zeitpunkt vor, bis das Solenoid 262 wiederum
durch den Grenzschalter 260 betätigt wird. Wenn sich die beladene Plattform in die Entladezone bewegt und den Schienenteil
212e herunterdrückt, löst dieser Schienenteil den Grenzschalter 280 aus, welcher das Solenoid 282 für die
Nockenplatten 210 betätigt, um die Mitnehmer von der beladenen Plattform zu lösen, bis sie entladen ist. In diesem
ψ Zeitpunkt wird der Grenzschalter durch Vorspannen des
Schienenteils nach oben wieder freigegeben.
Man kann auch brauchbare pneumatische Steuerungen anstelle der beschriebenen elektrischen Steuerungen oder der im
einzelnen beschriebenen mechanischen Steuerungen verwenden Die Erfindung ist somit offenbar nicht auf die bevorzugte
- 21 909842/0713
SAD
mechanische Ausführungsform beschränkt, sondern kann demgegenüber in der angedeuteten Weise abgeändert werden.
- Patentansprüche -
909842/0713
Claims (8)
- Λ 16 56?.PatentansprücheFörderer mit wenigstens einer umlaufenden Schiene und mehreren auf der Schiene gefangen montierten umlaufenden Plattformen, gekennzeichnet durch wenigstens eine Plattformbeladezone, wenigstens eine Plattformentladezone und wenigstens eine Plattforrnvorratszone in dieser Reihenfolge hintereinander; durch Plattformantriebseinrichtungen mit die Plattformen erfassenden und von ihnen lösbaren Mitnehmern; und durch Steuereinrichtungen, welche die Mitnehmer eine Plattform in der Beladezone bei beladener Plattform erfassen lassen, für eine Lösung der Mitnehmer von einer beladenen Plattform an der Entladezone bis zur Beeindigung der Entladung der Plattform Sorge tragen, die Mitnehmer die Plattform in der Entladezone bei Beendigung der Entladung der Plattform in Eingriff kommen lassen, um die Plattformen in die Vorratszone zu bewegen, und einen Mitnehmereingriff einer unbeladenen Plattform in der Vorratszone bei Eingriff eines Mitnehmers mit einer beladenen Plattform an der Beladezone verursachen, um die beladene Plattform in der Beladezone gegen eine unbeladene Plattform zu ersetzen.- 2 909842/0713
- 2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß er ein Sammelförderer ist, die umlaufende Förderschiene ein oberes und ein unteres Trum umfaßt, die durch Umkehren verbunden sind, daß jede Plattform so gelenkig ausgebildet ist, daß im Obertrum eine beladbare Plattform entsteht, die Plattform aber die Umkehren durchlaufen kann, und daß die Mitnehmer mit den Plattformen unmittelbar an deren vorderem Ende zusammenwirken, um eine erfaßte Plattform zu lösen, wenn wenigstens zwei Plattformen aufgelaufen sind.
- 3. Förderer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuervorrichtung aus einer auf das Gewicht einer beladenen Plattform in der Beladezone ansprechenden Vorrichtung besteht, die mit den mit der Plattform in Eingriff kommenden Mitnehmern derart zusammenwirkt, daß dieser Eingriff bei Erreichen eines bestimmten Beladezustandes mit der beladenen Plattform erfolgt.
- 4. Förderer nach Anspruch 1, dadurch ge kenn zeichnet, daß die Steuervorrichtung aus auf die Plattform ansprechenden Einrichtungen in der Belade zone und Be tätigungsvofrichtungen in der Vorratszone besteht, welche den Plattformeingriff durch die Mitnehmer steuert, wobei909842/0713 - 3 -die auf die Plattform ansprechende Vorrichtung der Betätigungsvorrichtung wirkungsmäßig derart zugeordnet ist, daß die Mitnehmer an einem Antriebseingriff mit der Plattform in der Vorratszone für das Vorrücken der Plattform in die Beladezone solange gehindert werden, als in der Beladezone eine andere Plattform steht.
- 5. Förderer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Plattformmitnehmer mit einer Plattform unmittelbar vor einer von den Mitnehmern erfaßten form derart zusammenwirken, daß die erfaßte Plattform gelöst und die Plattform im Sammelzustand freigegeben wird.
- 6. Förderer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die verschiebbaren Mitnehmer in Eingriff mit den Plattformen vorgespannt sind und einen Nockennachläufer aufweisen, der mit der Plattform unmittelbar an deren vorderem Ende in Eingriff kommt , um den Mitnehmer aus der Eingriffstellung zu verschieben.
- 7. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Steuervorrichtung aus auf das Gewicht ansprechenden die Mitnehmer verschiebenden909842/0713 " 4 "• Einrichtungen an der Entladezone besteht, die auf eine beladene Plattform derart ansprechen, daß der in Eingriff stehende Mitnehmer verschoben und anschließende Mitnehmer außer Eingriff gebracht werden,.bis die beladene Plattform entladen ist.
- 8. Förderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratszone auf dem Rücklauftrum und die Beladezone auf dem Obertrum liegt, daß die Steuervor- —richtung die Mitnehmer verschiebende Einrichtungen an der Vorratszone und an der Beladezone aufweist und Betätigungsvorrichtungen in der Beladezone besitzt, daß die Betätigungsvorrichtungen auf das Vorhandensein einer entladenen Plattform an der Beladezone ansprechen und mit den Verschiebevorrchtungen an der Vorratszone so verbunden sind, daß ein Eingriff eines Mitnehmers mit einer Plattform an der Vorratszone zur vorrückenden Plattform in die Beladezone verhindert wird und daßdie Betätigungsvorrichtungen auf das Vorhandensein %einer beladenen Plattform an der Beladezone ansprechen und wirkungsmäßig mit den Verschiebevorrichtungen an der Beladezone verbunden sind, so daß ein Mitnehmereingriff mit der beladenen Plattform zu ihrem Vorrücken längs des Obertrums möglich ist.9 09842/0713Zl0Leerseite
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