DE3210936A1 - Steckverbindung - Google Patents
SteckverbindungInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/46—Bases; Cases
- H01R13/52—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof, or flameproof cases
- H01R13/5219—Sealing means between coupling parts, e.g. interfacial seal
Landscapes
- Connector Housings Or Holding Contact Members (AREA)
- Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
ROBERT BOSCH GMBH, TOOO STUTTGART 1
Steckverbindung Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Steckverbindung nach der Gattung des Anspruches.
Es ist bekannt, insbesondere mehrpolige Steckverbindungen langgestreckt rechteckförmig auszubilden, -wobei ein Aufnahmeteil
und ein Steckerteil zusammengefügt werden. Beide Teile weisen Kammern auf, in denen die jeweiligen Kontaktelemente
angeordnet sind. Es ist dabei bekannt, das eine Teil, üblicherweise das mit einem Kabel versehene
Teil, mit einer vorspringenden Nase zu versehen, die beim Zusammenfügen unter einen Vorsprung des anderen,
üblicherweise an einem Gerät befestigten Teiles greift. Es ist weiter bekannt, an der Unterseite des einen Teiles
als Einführhilfe einen Steg vorzusehen, der beim Zusammenfügen auf einem Rand des anderen Teiles gleitet.
17729
Bei der bekannten Steckverbindung ist dieser Rand als geson dertes Element ausgebildet und der Steg befindet sich auf
der Innenseite einer Dichtung, so daß insgesamt ein erheblicher Raumbedarf entsteht.
Vorteile der Erfindung
Die erfindungsgemäße Steckverbindung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß ein gesonderter Rand gespart wird, wodurch entweder
die Steckverbindung in Längsrichtung kurzer ausgebildet werden kann oder bei gleicher Länge der Steckverbindung
mehr Raum für Kontaktelemente ist.
Weitere Vorteile ergeben sich aus der Beschreibung und der beigefügten Zeichnung.
Zeichnung
Die Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es
zeigen Figur 1 einen Querschnitt durch ein Aufnahmeteil einer Steckverbindung nach dem Stand der Technik; Figur
ein Querschnitt durch ein Steckerteil einer Steckverbindung nach dem Stand der Technik; Figur 3 ein Querschnitt
durch ein Aufnahmeteil einer Steckverbindung nach der Erfindung; Figur h ein Querschnitt durch ein
Steckerteil einer Steckverbindung nach der Erfindung; Figur 5 eine Draufsicht eines Ausschnittes des Teiles
gemäß Figur k.
Beschreibung des Ausführungsbeispiels
Bei der in Figur 1 und 2 dargestellten Steckverbindung nach dem Stand der Technik ist mit 10 ein Aufnahmeteil und mit
11 ein Steckerteil bezeichnet. Das Aufnahmeteil 10 weist eine vorspringende Nase 12 auf, an deren Unterseite ein
erster Steg 13 angeordnet ist, der eine umlaufende Dichtung 1h einschließt. An der Innenseite der Dichtung
I^ befindet sich ein zweiter Steg 15> der seinerseits
den nach vorne gewandten Teil einer Kammer 16 einschließt, die zur Aufnahme von nicht dargestellten Kontaktelementen
dient.
Das Steckerteil 11 weist einen Vorsprung 20 auf, unter·
den im zusammengefügten Zustand die Nase 12 des Aufnahmeteils 10 greift. Das Steckerteil 11 verfügt ferner über
einen äußeren Rand 21 und einen inneren Rand 22, die eine Kammer 23 einschließen, die die Messer 2U aufnimmt.
Beim Zusammenfügen der Teile 10, 11 greift die Nase 12 - wie beschrieben - unter den Vorsprung 20; gleichzeitig
gleitet der unten abgeschrägte und als Einführungshilfe
dienende zweite Steg 15 auf den inneren Rand 22, so daß im zusammengefügten Zustand der äußere Rand 21 auf die
Dichtung 1^t drückt und der zweite Steg 15 in den von
den Rändern 21, 22 gebildeten Zwischenraum ragt.
Wie man leicht sieht, erfordert der zusätzliche innere Rand 22 samt dem Zwischenraum zwischen den Rändern 21,
einen zusätzlichen Raum in Längsrichtung der Steckverbindung, so daß sich insgesamt bei Vorsehen der Einführhilfe
eine Verlängerung der Steckverbindung oder bei konstanten Außenabmessungen eine Verringerung der Anzahl
der Messer 2k ergibt.
~Χ~ 32 1
Bei der in Figur 3 bis 5 dargestellten erfindungsgemäßen
Steckvorrichtung ist ebenfalls ein Aufnahmeteil 30 und
ein Steckerteil 31 vorgesehen, die in entsprechender Weise über eine Nase 32 sowie einen zugehörigen Vorsprung
ko verfugen. Ein dritter Steg 33 an der Unterseite des
Aufnahmeteils 30 ist in diesem Fall breit ausgebildet
und umfaßt eine Dichtung 3^ von außen. Das Steckerteil
31 weist lediglich einen Rand 1+1 auf, der eine Kammer
k3 mit Messern h^ umfaßt. Am Rand hl ist jedoch eine in
Längsrichtung der Steckverbindung weisende Gleitrippe k2 angeformt, auf der der dritte Steg 33 beim Zusammenfügen
der Teile 30, 31 gleitet. Im zusammengefügten Zustand wird dann der Rand hl gegen die Dichtung 3^
gepreßt.
Wie aus den Figuren 3 bis 5 ohne weiteres ersichtlich
ist, ergibt sich damit gegenüber der Anordnung gemäß Figuren 1 und 2 eine verkürzte Form, da die Gleitrippe
1*2 wesentlich weniger Raum in Anspruch nimmt als der
innere Rand 22 mit dem Zwischenraum zum äußeren Rand 21 bei der Anordnung gemäß Figur 2.
-G-
Leerseite
Claims (1)
- ε. 177292fc.3.1982 Wt/HmROBERT BOSCH GMBH, 7OOO STUTTGART 1Anspruch1J Steckverbindung mit einem Aufnahmeteil (10, 30) und einem Steckerteil (11, 31), bei der das eine Teil (1O, 20) mit einer vorspringenden Nase (12, 32) versehen ist, die beim Zusammenfügen beider Teile (10, 11); 20, 30) unter einen Vorsprung (20, kO) des anderen Teiles (11, 31) greift, mit einer an der Unterseite des einen Teiles (10, 20) angeordneten Dichtung {^hi 3^), die im zusammengefügten Zustand auf einem Rand (21, h\) des anderen Teiles (11, 31) aufliegt, der eine Kammer (23, H3) für Kontaktelemente einschließt und mit einem als Einführungshilfe dienenden Steg (15, 33), der an dem einen Teil (10, 30) unterhalb der Käse (12, 32) neben der Dichtung (1U, 3*0 angebracht ist und beim Zusammenfügen auf einen Vorsprung des anderen Teiles gleitet, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (33) außerhalb der Dichtung (3*0 angeordnet ist und daß an den Rand (k1) eine in Richtung des Steges (33) weisende Gleitrippe (**2) als Vorsprung angeformt ist. ■
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823210936 DE3210936C2 (de) | 1982-03-25 | 1982-03-25 | Steckverbindung |
| EP82109421A EP0090074A3 (de) | 1982-03-25 | 1982-10-12 | Steckverbindung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823210936 DE3210936C2 (de) | 1982-03-25 | 1982-03-25 | Steckverbindung |
Publications (2)
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| DE3210936C2 DE3210936C2 (de) | 1984-12-06 |
Family
ID=6159246
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (2)
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| DE (1) | DE3210936C2 (de) |
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-
1982
- 1982-03-25 DE DE19823210936 patent/DE3210936C2/de not_active Expired
- 1982-10-12 EP EP82109421A patent/EP0090074A3/de not_active Ceased
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